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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Jobs</title>
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		<title>EPA: Geistiges Eigentum schützt 56 Mio. Arbeitsplätze</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Oct 2013 22:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rechte im Zusammenhang mit dem geistigen Eigentum sichern mehr als 56 Millionen Arbeitsplätze in der EU, während Urheberrechtsverletzungen und Raubkopien Arbeitsplätze gefährden. Schutzrechtsintensive Wirtschaftszweige machen mit einer Wertschöpfung von jährlich rund 4700 Milliarden Euro fast 40 Prozent der gesamten Wirtschaftstätigkeit der EU aus. Dies geht aus einer neuen Studie zum Beitrag schutzrechtsintensiver Wirtschaftszweige hervor [...]]]></description>
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<div>
<p>Die Rechte im Zusammenhang mit dem geistigen Eigentum sichern mehr als 56 Millionen Arbeitsplätze in der EU, während Urheberrechtsverletzungen und <a title="Raubkopien" href="http://www.redakteur.cc/?s=Raubkopie" target="_blank">Raubkopien</a> Arbeitsplätze gefährden. Schutzrechtsintensive Wirtschaftszweige machen  mit einer  Wertschöpfung von jährlich rund 4700 Milliarden Euro fast 40  Prozent  der gesamten Wirtschaftstätigkeit der EU aus. Dies  geht aus einer neuen Studie zum Beitrag schutzrechtsintensiver   Wirtschaftszweige hervor (&#8220;Intellectual Property Rights intensive   industries: contribution to economic performance and employment in   Europe&#8221;), die das Europäische Patentamt (EPA) und das   Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt nun vorgestellt haben.<span id="more-15527"></span></p>
<div id="page-intro">
<p>Die Rechte am<a title="Geistiges Eigentum" href="http://www.redakteur.cc/?s=geistiges+Eigentum" target="_blank"> geistigen Eigentum</a> sind demnach von enormer Bedeutung für  die Wirtschaft in Europa: Der direkte Anteil dieser Industrien an  der Gesamtbeschäftigung liegt bei annähernd 26 Prozent und umfasst damit  56 Millionen Arbeitsplätze; weitere neun Prozent aller Arbeitsplätze in  der EU sind indirekt mit diesen Wirtschaftszweigen verbunden. Die hier  Beschäftigten verdienen auch sehr gut: die durchschnittliche Vergütung  in schutzrechtsintensiven Bereichen ist mehr als 40 Prozent  höher als in anderen Branchen.</p>
</div>
<p>&#8220;Ich bin der festen Überzeugung, dass die  Rechte des geistigen Eigentums für die Förderung von Innovation und  Kreativität eine eminent wichtige Rolle spielen&#8221;, sagte der für  Binnenmarkt und Dienstleistungen zuständige EU-Kommissar Michel Barnier.  &#8220;Ich freue mich über die Veröffentlichung dieser Studie, die bestätigt,  dass der Schutz dieser Rechte Wachstum und Arbeitsplätze bedeutet. Sie  hilft uns, politische Entscheidungen zu treffen, die auf konkrete Fakten  gestützt sind. Aus dieser Studie wird deutlich, dass Rechte des  geistigen Eigentums in unserer Wirtschaft allgegenwärtig sind: Von der  High-Tech-Industrie bis hin zu den Herstellern von Sportartikeln,  Spielzeug und Computerspielen – alle machen sie ausgiebig von Rechten  Gebrauch, die häufig nicht nur einer Kategorie, sondern verschiedenen  Kategorien von Schutzrechten angehören.&#8221;</p>
<p>Benoît Battistelli, der Präsident des  Europäischen Patentamts erläutert: &#8220;Aus diesem Bericht wird deutlich, dass  Patente und andere Schutzrechte nicht nur wirtschaftstheoretisch von  Bedeutung sind. Immaterielle Vermögenswerte sind für innovative  Unternehmen extrem wichtig geworden. Patente erleichtern oft den Zugang  zu Kapital und Geschäftspartnern. Dies gilt besonders für KMU, aber auch  für Forschungszentren und Universitäten. Um in unserer globalen  Wirtschaft wettbewerbsfähig zu bleiben, muss Europa die Entwicklung und  den Einsatz von Innovationen und neuen Technologien noch stärker als  bisher fördern.&#8221;</p>
<p>Der Präsident des Harmonisierungsamts für  den Binnenmarkt António Campinos sagte: &#8220;Diese Studie ist das Ergebnis  einer engen Zusammenarbeit zwischen Fachleuten aus verschiedenen  Agenturen und Ländern und der Verwendung einer transparenten,  replizierbaren Methode. Sie setzt sich mit der grundlegenden Frage  auseinander, wie wichtig schutzrechtsintensive Wirtschaftszweige für die  Beschäftigung, das BIP und den Handel in der EU sind. Die Antwort ist  eindeutig: Sie sind wichtig, sie sind sogar sehr wichtig.&#8221;</p>
<p>Die Studie mit Schwerpunkt auf der  EU-Wirtschaft sieht als schutzrechtsintensiv jene Wirtschaftszweige an,  die eine größere Anzahl von Schutzrechten je Beschäftigten anmelden als  andere Bereiche oder in denen die Nutzung dieser Rechte  unverzichtbarer Bestandteil ihrer Tätigkeit ist. Die  Schutzrechtsintensität wird auf EU-Ebene anhand EU-weiter Messgrößen  ermittelt.</p>
<p>Zu den schutzrechtsintensiven  Wirtschaftszweigen gehören Unternehmen mit höchst unterschiedlichen  Tätigkeitsbereichen von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen über  Werbung und Weinerzeugung, Herstellung von Eiskrem, Tapeten,  elektrischer Beleuchtung und Haushaltsgeräten bis hin zu  Satellitenkommunikation sowie Erdöl- und Erdgasgewinnung. Viele  Unternehmen nutzen mehrere Arten von Schutzrechten gleichzeitig.</p>
<p>Für die USA wurde 2012 eine ähnliche  Studie vom Patent- und Markenamt der USA in Zusammenarbeit mit der  Economics and Statistics Administration durchgeführt, die zu ähnlichen  Ergebnissen für die US-Wirtschaft kam wie die Studie von EPA und HABM  für die EU-Wirtschaft.</p>
</div>
</div>
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		<title>Jede Menge Jobs im EU-Gesundheitsbereich</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Sep 2013 22:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Arbeitskräftebedarf in Europas Gesundheitswesen steigt: Die Beschäftigung im europäischen Gesundheitswesen stieg zwischen 2008 und 2012 jährlich um fast zwei Prozent. Allein in 2012 gab es fast eine Millionen neue Jobs. Pflegeberufe verzeichneten dabei das stärkste Wachstum. Zu diesem Ergebnis kommt der Europäische Monitor für offene Stellen, den die Europäische Kommission am Montag, 9. September [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Krankenschule-Donaustadt_Pressefoto-Votava.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15368" title="Moderne Krankenpflegeschule der Stadt Wien im Donauspital Foto: © Pressefoto Votava" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Krankenschule-Donaustadt_Pressefoto-Votava-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Der Arbeitskräftebedarf in Europas Gesundheitswesen steigt:  Die  Beschäftigung im europäischen Gesundheitswesen stieg zwischen 2008  und  2012 jährlich um fast zwei Prozent. Allein in 2012 gab es fast  eine  Millionen neue Jobs. Pflegeberufe verzeichneten dabei das stärkste   Wachstum. Zu  diesem Ergebnis kommt der Europäische Monitor für offene Stellen, den  die Europäische Kommission am Montag, 9. September veröffentlicht hat.</p>
<p>Diese Entwicklung ist auf das Phänomen der alternden Bevölkerung, den   technischen und medizinischen Fortschritt, die Erwartungen der Menschen   an eine bessere Versorgung und die intensivere Vorsorge zurückzuführen. &#8220;Der jüngste Bericht zeigt, dass das  Gesundheitswesen die Branche mit dem größten Jobpotenzial in Europa ist,  weswegen hier dringend in die Aus- und Fortbildung investiert werden  muss“, sagt László Andor, EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und  Integration. <span id="more-15365"></span></p>
<p>Die Pflegeberufe verzeichneten  zwischen dem vierten Quartal 2011 und dem vierten Quartal 2012 das  stärkste Wachstum aller Berufsgruppen. Drei weitere Gesundheitsberufe  befinden sich ebenfalls unter den Top 25 der am schnellsten wachsenden  Berufe: Krankenpflege und Geburtshilfe, medizinische und pharmazeutische  Fachberufe sowie weitere gesundheitsbezogene Berufe, z. B. Zahnärzte,  Apotheker, Physiotherapeuten. Mittelfristig haben Krankenpflegepersonal  und Hebammen die besten Berufsaussichten. <a title="Europäischer Monitor für offene Stellen" href="http://ec.europa.eu/social/BlobServlet?docId=10796&amp;langId=en" target="_blank">Der Europäische Monitor für offene Stelen ist hier abrufbar.</a></p>
<p>Laut dem Bericht werden sich  einige Länder außerdem auf die Herausforderung eines alternden  Arbeitskräftebestands im Gesundheitswesen einstellen müssen. In  Bulgarien und den baltischen Staaten beispielsweise sind 40 % der  Arbeitskräfte im Gesundheitswesen zwischen 50 und 64 Jahre alt –  bedeutend mehr als im EU-Durchschnitt.</p>
<p>Nach den Pflegeberufen im  Gesundheitswesen verzeichnen  Softwareentwickler und ‑analysten,  Sekretariatsfachkräfte, Bergbau-,  Produktions- und Bauleiter sowie  Grundschullehrkräfte und  Erzieher/innen die stärksten Stellenzuwächse.</p>
<p>Insgesamt weist der Monitor auf einen allgemeinen Rückgang des  Arbeitskräftebedarfs auf dem europäischen Arbeitsmarkt hin: Im vierten  Quartal 2012 waren 6 % weniger offene Stellen verfügbar als im  Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Neueinstellungen ging im vierten Quartal 2012 in den meisten großen Berufsgruppen zurück und sank bei den „Fachkräften“ zum ersten Mal seit dem zweiten Quartal 2010 (um 5 %).</p>
<p>Während im Gesundheitswesen neue Stellen  geschaffen werden, geht der allgemeine Trend laut dem Europäischen  Monitor für offene Stellen in die andere Richtung: Zwischen dem vierten  Quartal 2012 und dem Vorjahreszeitraum wurden 4 % weniger  Neueinstellungen in der EU 27 verzeichnet. Von dieser Entwicklung waren  die meisten Berufsgruppen betroffen; bei den Fachkräften war dabei zum  ersten Mal seit dem zweiten Quartal 2010 ein Rückgang zu verzeichnen.  Gleichzeitig stieg die Quote der Neueinstellungen bei Personen mit  Hochschulabschluss um 2 %, was darauf hinweisen könnte, dass mehr  Fachkräfte Stellenangebote annehmen, für die sie überqualifiziert sind.</p>
<p>Das Potenzial für die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Langzeitpflege wird im Fokus einer Konferenz zum Thema „<a href="http://www.eurofound.europa.eu/events/2013/homecare/index.htm">Mehr und bessere Arbeitsplätze in der Heimpflege</a>“  stehen, die am 12. September von der Europäischen Stiftung zur  Verbesserung der Lebens-und Arbeitsbedingungen (Eurofound) in Brüssel  ausgerichtet wird.</p>
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		<title>Filmwirtschaft bietet Blick hinter die Kulissen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 22:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Bild: respectcopyrights.de Viele Menschen erkennen das Aneignen von Raubkopien nicht als Diebstahl: Da selbst Erwachsene diesbezüglich mit schlechtem Vorbild vorangehen, ist es auch für viele Kinder und Jugendliche geradezu selbstverständlich, sich aktuelle Spiele, Musik, Vidoes, Kinofilme ohne hierfür zu bezahlen, also illegal im Netz downzuloaden. Das Problem Raubkopien ist nach wie vor aktuell und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10194" class="wp-caption alignright" style="width: 222px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ZKM_OhneMich_Mann.jpg"><img class="size-medium wp-image-10194" title="ZKM_OhneMich_Mann" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ZKM_OhneMich_Mann-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Bild: respectcopyrights.de</h4>
</dl>
</div>
<p>Viele Menschen erkennen das Aneignen von Raubkopien nicht als Diebstahl: Da selbst Erwachsene diesbezüglich mit schlechtem Vorbild vorangehen, ist es auch für viele Kinder und Jugendliche geradezu selbstverständlich, sich aktuelle Spiele, Musik, Vidoes, Kinofilme ohne hierfür zu bezahlen, also illegal im Netz downzuloaden. Das Problem Raubkopien ist nach wie vor  aktuell und der illegale Konsum  von Filmen verursacht weiterhin Schäden  in Millionenhöhe. Durch einen anschaulichen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Filmwirtschaft bietet die deutsche &#8220;Verwertungsgesellschaft für Nutzungsrechte an  Filmwerken mbH&#8221;  (VGF) im Rahmen der Kampagne RESPE©T COPYRIGHTS  bundesweit  Schulprojekte, um den Wert des Urheberechts näherzubringen und auf die Problamatik von Raubkopien aufmerksam zu machen.</p>
<p>Im schulischen Bereich stößt  die Filmwirtschaft seit 2005 über die Kampagne RESPE©T COPYRIGHTS durch  methodisch aufbereitetes Unterrichtsmaterial eine Wertediskussion im  Unterricht an. In Zusammenarbeit mit  RESPE©T COPYRIGHTS bietet nun auch  die VGF erstmals kostenlos Schulprojekte an, in denen Schüler einen  Blick hinter die Kulissen werfen und vor Ort erleben können, welche  Berufe und Personen sich hinter einem Kino sowie der Filmproduktion und  -verwertung verbergen. Die Termine werden jeweils von einem Moderator  und oft auch einem prominenten Gast begleitet. Weitere Informationen sind auch online unter <a href="http://www.respectcopyrights.de/">www.respectcopyrights.de</a> und <a href="http://www.vg-film.de/">www.vg-film.de </a>verfügbar.<span id="more-10190"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10191" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Film-Nutzrechte_VGF-mbH.jpg"><img class="size-medium wp-image-10191 " title="Film-Nutzrechte_VGF mbH" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Film-Nutzrechte_VGF-mbH-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Schüler mit Matthias Schweighöfer hinter den Kino-Kulissen<br />
Foto: VGF mbH</h4>
</dl>
</div>
<p>In Berlin konnte zum Auftakt für den  Blick hinter die Kulissen des CineStar Potsdamer Platz der Schauspieler,  Produzent, Regisseur und Drehbuchautor Matthias Schweighöfer gewonnen  werden. Schüler des John-Lennon-Gymnasiums aus Berlin-Mitte sowie des  Droste-Hülshoff-Gymnasiums durften dabei Programmgestaltung, digitale  Projektionstechnik, allgemeine Betriebsabläufe und Berufe im Kino  kennenlernen. Anschließend präsentierte Matthias Schweighöfer exklusive  Ausschnitte aus seinem Regiedebüt &#8220;What a Man&#8221; und diskutierte mit den  Schülern über den Wert von geistigem Eigentum. &#8220;Für mich war sofort  klar, dass ich bei der Auftaktveranstaltung der VGF und RESPE©T  COPYRIGHTS dabei bin, denn ich lebe von und für den Film&#8221;, erklärt  Matthias Schweighöfer. &#8220;Allein an &#8216;What a Man&#8217; haben Hunderte von  Personen gearbeitet, die alle an diesen Film glauben und möchten, dass  Zuschauer ihn an dem Ort erleben, für den er gemacht ist: im Kino. Es  ist schade und auch irgendwie enttäuschend, Filme, in die man so viel  Arbeit, Geld und Herzblut gesteckt hat, als Streaming-Link im Netz zu  entdecken.&#8221;</p>
<p>Gleichzeitig bietet das Schulprojekt auch die  Möglichkeit, interessierte Schüler für Berufe im Filmumfeld zu  begeistern. In den vergangenen Jahren wuchs die Zahl der Beschäftigten  in der Filmbranche kontinuierlich um 4,1 Prozent. Momentan setzt die  deutsche Filmwirtschaft mit 38.837 sozialversicherungspflichtigen  Beschäftigten etwa 2,4 Milliarden Euro um und ist damit ein wichtiger  Wirtschaftszweig, der auch weiterhin Personalbedarf verzeichnen wird  (Quelle: Spitzenorganisation der Filmwirtschaft: Filmstatistisches  Jahrbuch 2010). Insbesondere die Produktion von Filmen sorgt in  Deutschland für Wachstum: So berechnete der Deutsche Filmförderfonds,  dass ein Euro aus öffentlichen Fördergeldern eine Investition von 6,10  Euro ausgelöst hat. &#8220;Filmproduktion in Deutschland kann weiter wachsen,  wenn alle Rahmenbedingungen stimmen. Eine davon ist die legale Nutzung  von Filmen, daher ist es wichtig über geistiges Eigentum aufzuklären&#8221;,  erläutert Johannes Klingsporn, Geschäftsführer der VGF. &#8220;Wir freuen uns  daher sehr, dass wir  einen Blick hinter die Kulissen der Filmbranche  gewähren können und Matthias Schweighöfer unser Schulprojekt in Berlin  unterstützt. Nur, wenn man versteht und sieht, dass zu großen Filmen  auch großes Engagement vieler Personen in den unterschiedlichsten  Jobbereichen notwendig ist, kann der Wert kreativer und produktiver  Arbeit geschätzt werden.&#8221;</p>
<p>Weitere Meldungen zum Thema Raubkopien:</p>
<p>- <a title="Eiszeit zwischen GEMA und YouTube" href="http://www.redakteur.cc/eiszeit-zwischen-gema-und-youtube/" target="_blank">Eiszeit zwischen GEMA und YouTube </a>(Info + Kommentar)</p>
<p>- <a title="Internet-Piraterie verhindert 34.000 neue Arbeitsplätze" href="http://www.redakteur.cc/internet-piraterie-verhindert-34-000-neue-arbeitsplatze/" target="_blank">Internet-Piraterie verhindert 34.000 neue Arbeitsplätze </a>(Info)</p>
<p>- <a title="Faltblatt: Original oder Fälschung informiert" href="http://www.redakteur.cc/faltblatt-original-oder-falschung-zeigt-erkennungsmerkmale-von-raubkopien/" target="_blank">Faltblatt: Original oder Fälschung</a> (Info)</p>
<p>- <a title="Legale Downloads im Internet steigen" href="http://www.redakteur.cc/musik-downloads-auf-dem-vormarsch/" target="_blank">Legale Musikdownloads im Internet auf dem Vormarsch</a> (Info)</p>
<p>- <a title="Künstler, Downloads und das liebe Geld" href="http://www.redakteur.cc/kunstlerleid-downloads-und-das-liebe-geld/" target="_blank">Künstlerleid, Downloads und das liebe Geld</a> (Kommentar)</p>
<p>- <a title="Musikindustrie, du hast den Zug verpasst" href="http://www.redakteur.cc/musikindustrie-du-hast-den-zug-verpasst/" target="_blank">Musikindustrie, du hast den Zug verpasst</a> (Kommentar)</p>
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		<title>Jobs bei den Vereinten Nationen: Jetzt bewerben</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 22:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Österreicherinnen und Österreicher sind seit dem heurigen Jahr erstmal wiederum bei UNO-Auswahlverfahren teilnahmeberechtigt und können sich daher neben Menschen aus vielen anderen UNO-Ländern für entsprechende Jobs bewerben. Wie das österreichische Außenministerium mitteilt, läuft seit gestern (11.7.1011) das allgemeine Auswahlverfahren der Vereinten für das Jahr 2011, bei dem sich junge Akademiker bis inklusive 10. September ausschliesslich [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNO-Karriere.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9996" title="UNO-Karriere" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNO-Karriere-300x112.jpg" alt="" width="300" height="112" /></a>Österreicherinnen und Österreicher sind seit dem heurigen Jahr erstmal wiederum bei UNO-Auswahlverfahren teilnahmeberechtigt und können sich daher neben Menschen aus vielen anderen UNO-Ländern für entsprechende Jobs bewerben. Wie das österreichische Außenministerium mitteilt, läuft seit gestern (11.7.1011) das allgemeine Auswahlverfahren der Vereinten für das Jahr 2011, bei dem sich junge Akademiker bis inklusive 10. September ausschliesslich online unter <a href="http://careers.un.org/" target="_blank">http://careers.un.org</a> bewerben können. Wie das deutsche Außenministerium zudem mitteilt, werden neben den ausgeschriebenen Jobs auch unbezahlte  Praktika im Sekretariat der Vereinten Nationen in New York angeboten.  Nähere Informationen hierzu sind <a title="Praktikum im UNO-Sekretariat" href="http://www.auswaertiges-amt.de/DE/AusbildungKarriere/IO-Taetigkeit/AusgesuchteOrganisationen/VereinteNationenPraktikum_node.html" target="_blank">online verfügbar</a>.<span id="more-9993"></span></p>
<p>Die schriftliche Prüfung für die ausgeschriebenen Jobs wird am 7. Dezember 2011 in Wien  stattfinden, die mündliche Prüfung ist für Juni/Juli 2012 vorgesehen.  Und ab Juli 2012 werden dann die erfolgreichen Bewerber aus Österreich  ihren Dienst bei den Vereinten Nationen aufnehmen können. Über das aktuelle Auswahlverfahren werden neue Mitarbeiter in den  folgenden vier Arbeitsbereichen der UNO: Administration, Humanitäre  Angelegenheiten, Öffentlichkeitsarbeit und Statistik  rekrutiert. Voraussetzungen für eine Teilnahme (Geburtstag 1.1.1979 oder  jünger) sind die österreichische Staatsbürgerschaft, ein  Universitätsabschluss, sowie ausgezeichnete Englisch- oder  Französischkenntnisse.</p>
<p>Erstmals seit 2001 steht dieses Auswahlverfahren auch wieder österreichischen Staatsangehörigen offen. Das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten ermuntert alle Interessenten sich daran zu beteiligen. Damit kann eine noch stärkere Präsenz von Österreicher in den Vereinten Nationen ermöglicht werden.</p>
</div>
<p>Im Rahmen des neugeschaffenen Young Professional Programme (YPP) sucht  die UNO neue MitarbeiterInnen auf Einstiegsebene (P1 und P2 Ebene im  Einstufungssystem der VN) für 100 bis 150 Posten an allen Dienst- und Einsatzorten (umfasst auch Peacekeeping Operationen). Nähere Informationen zu den ausgeschriebenen Jobs sind auch auf der Homepage des  österreichischen Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten (Außenministerium) <a title="Jobs bei den Vereinten Nationen für Österreicher" href="http://www.bmeia.gv.at/aussenministerium/aussenministerium/karrieremoeglichkeiten-im-aussenministerium/eu-und-internationale-organisationen/allgemeines-auswahlverfahren-der-vereinten-nationen-2011.html" target="_blank">online abrufbar</a>.</p>
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		<title>Die gute Nachricht zum 1. Mai: Offene Stellen im Sozialbereich</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 08:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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<dl id="attachment_4539" class="wp-caption alignleft" style="width: 335px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Eurostat-ArbeitloseMärz2010.jpg"><img class="size-full wp-image-4539" title="Eurostat-ArbeitloseMärz2010" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Eurostat-ArbeitloseMärz2010.jpg" alt="" width="325" height="118" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Arbeitslosigkeit in der Eurozone<br />
Tabelle: eurostat</dd>
</dl>
</h4>
<p>In Zeiten des Totjammerns der Wirtschaft gibts gerade am heutigen Tag der Arbeit auch eine gute Nachricht: Es gibt sie, tatsächlich: die erwünschten vielen Jobs: allerdings in einem Berufssektor, der -aus welchen Gründen auch immer- für viele nicht wirklich attraktiv erscheint:  Der Sozialbereich: Gibt man in die Jobsuchmaschine des offiziellen österreichischen Arbeitsmarktservice (AMS) das Stichwort &#8220;sozial&#8221; ein, sind <a title="AMS Offene Stellen im Sozialbereich" href="http://jobroom.ams.or.at/jobsuche/FreieSuche.jsp" target="_blank">2220 offene Stellen</a> zu finden, allein 981 Angebote sind unter dem Suchbegriff &#8220;Krankenpfleger&#8221;, 118 unter &#8220;Sozialarbeiter&#8221;, 80 unter &#8220;Seniorenbetreuer&#8221; und 77 unter &#8220;Behindertenbetreuer&#8221; zu finden. Zudem werden derzeit auch 65 Jobs als Lehrer angeboten.<span id="more-4537"></span></p>
<p>&#8220;Die Sozial- und Gesundheitsberufe sind der Job-Motor in Österreich, nicht nur in der Krise!&#8221;, sagt Hilfswerk-Präsident Othmar Karas, heute, Samstag, am Tag der Arbeit. &#8220;Das Hilfswerk hat<br />
laufend etwa 300 offene Stellen, die wir nur schwer besetzen können: Heimhilfen, PflegehelferInnen, Diplomierte Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, aber auch Personal für die Kinder- und Jugendbetreuung.&#8221;, so Karas. &#8220;Wir suchen nicht nur Profis, sondern wir bieten auch EinsteigerInnen und WiedereinsteigerInnen Chancen&#8221;, so Karas weiter, der der auch auf die zahlreichen AMS-Unterstützungen hinweist, die arbeitslosen Menschen den Einstieg, Umstieg und Wiedereinstieg erleichtern. &#8220;Es lohnt sich auf jeden Fall sich zu informieren!&#8221;, so Karas abschließend.</p>
<p>Das gesamte aktuelle Job-Angebot des Hilfswerks, inklusive Job-Profile und Ansprechpartner, ist auf http://www.hilfswerk.at/jobs gelistet. Die österreichische Caritas hat derzeit übrigens auch <a title="Jobs bei der Caritas" href="http://www.caritas.at/mitarbeit-ausbildung/offene-stellen/?funktionen=8191&amp;ausmass=31&amp;region=1" target="_blank">36 offene Jobs</a> zu besetzen. Wer eine &#8220;soziale Ader&#8221; hat, beruflich flexibel ist und einen &#8220;zukunftssicheren&#8221; Job will, der ist gut beraten, sich im Sozialbereich zumindest mal umzusehen.</p>
<p>In Österreich liegt die Arbeitslosigkeit übrigens derzeit bei 6,9 Prozent (nach Eurostat-Berechnung bei 4,9 Prozent) das sind über 330.000 Menschen (davon über 81.000 in Schulungen), und in der Eurozone insgesamt haben wir derzeit eine Arbeitslosenrate von 10 Prozent (mit den Niederlande an erstetr Stelle, gefolgt von Österreich und Luxemburg und mit Estland und Lettland mit der höchsten Arbeitslosigkeit).</p>
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