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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Israel</title>
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		<title>Lieber Johannes: Lass uns reden (Offener Brief an JJ)</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2025 02:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Pietsch Lieber Johannes (oder lieber JJ?) Wir kennen uns nicht persönlich: Daher auf diesem Wege: Ich liebe Ihren Song und bewundere Ihr herausragendes Gesangstalent. Und ich hoffte insgeheim, dass Sie den ESC gewinnen würden. Aufgrund der Ähnlichkeit Ihres Songs zum Vorjahres-Sieger-Hit von Nemo zweifelte ich jedoch sehr, dass zwei Jahre in Folge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/iPhone-Image-5815DE.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-16691" title="JJ ESC 5815DE" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/iPhone-Image-5815DE-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>Sehr geehrter Herr Pietsch<br />
Lieber Johannes (oder lieber JJ?)</p>
<p>Wir kennen uns nicht persönlich: Daher auf diesem Wege:</p>
<p>Ich liebe Ihren Song und bewundere Ihr herausragendes Gesangstalent.</p>
<p>Und ich hoffte insgeheim, dass Sie den ESC gewinnen würden.</p>
<p>Aufgrund der Ähnlichkeit Ihres Songs zum Vorjahres-Sieger-Hit von Nemo zweifelte ich jedoch sehr, dass zwei Jahre in Folge ein doch ähnlicher Song gewinnen könnte. Da mich jedoch Ihre Performance und vor allem ihre aussergewöhnliche Stimme bereits beim ersten Anhören zutiefst berührt hatten, freute ich mich umsomehr, dass Sie dennoch gewonnen haben. Und ich gratuliere Ihnen herzlichst dafür.<span id="more-16687"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/iPhone-Image-5815CF.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-16692" title="JJ ESC 5815CF" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/iPhone-Image-5815CF-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /> </a>Ich war auch begeistert davon, wie klug und intelligent Sie bei der anschliessenden Pressekonferenz auf Journalistenfragen antworteten, sinngemäss zusammengefasst:<br />
Liebe ist nie verschwendet: Wir sollten nur Liebe versprühen, niemals Hass.</p>
<p>Doch -leider- schon wenige Tage später versprühten ausgerechnet Sie Hass gegenüber Israel.</p>
<p>Sie bezeichnen sich doch selbst als queer:<br />
Mal abgesehen davon, dass Israel das einzige demokratische Land im Nahen Osten ist, indem alle queer fühlenden Menschen offen und verfolgungsfrei leben können, während Sie in den benachbarten Ländern (mit denen Sie sich wohl leider ohne nötige Sachkenntnis solidarisieren) wohl froh ein müssten, aufgrund Ihres nicht Heteros-Seins (dort offiziell als Mann einen Mann zum Partner zu haben,  ist in der gesamten islamischen Welt strikt verboten und wird gesetzlich bestraft) und daher &#8220;gottlosen Verhaltens&#8221; verhaftet,  wenn nicht gar gesteinigt zu werden: Wenn Sie dies nicht glauben, performen Sie doch mal mit Nemo (Ihr problematischer Influenzer?) im Gazastreifen!</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/iPhone-Image-5815E6.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-16694" title="JJ ESC 5815E6" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/iPhone-Image-5815E6-227x300.jpg" alt="" width="227" height="300" /></a>Wenn man zudem bedenkt, dass mit Ihnen eine Frau aus Israel beim ESC aufgetreten ist, die nur durch viel Glück jenes grausame Massaker überlebt hat, das Palästinenser (es gibt keinen Staat Palästina, und gäbe es diesen, hiesse er -biblisch betrachtet- &#8220;Gelobtes Land&#8221; oder &#8220;Israel&#8221;) an weit über 1000 unschuldigen feiernden Menschen (vor allem Jugendlichen wie Sie) aus Israel verübt haben:</p>
<p>Dass Sie dann, anstatt sich mit einer Gequälten und Gedemütigten und Unterdrückten zu solidarisieren, mit Menschen dort sympathisieren, die nach so langer Zeit immer noch unschuldige Israelis als Geiseln halten, ist -sachlich und objektiv betrachtet- in keinster Weise rechtfertigbar:<br />
Aber abgesehen davon: Der ESC steht für Völkerverständigung, Vielfalt und Toleranz sowie klar gegen Ausgrenzung und Hass.</p>
<p>Auch wenn Ihnen dies nicht bewusst ist: Durch Ihr antiisraelisches  Statement solidarisieren Sie sich indirekt nicht nur mit Terroristen, sondern verhöhnen Sie zudem die über 1200 israelischen Opfer des grausamen islamistischen Massakers und deren Hinterbliebene sowie die noch immer gefangen gehaltenen Geiseln im Gazastreifen.</p>
<p>Selbstverständlich darf man das konkrete Vorgehen der Israelischen Regierung im Gazastreifen sachlich kritisieren (Sie haben aber den Ausschluss Israels vom ESC, von diesem internationalen Musikwettbewerb der Verwöhnung und Liebe gefordert: wurden Sie denn von der österreichischen Regeriung zum ESC gesandt?), aber umsomehr hat Israel umsomehr das Recht, sich gegen den Terror aus dem Gazastreifen mit allen, auch militärischen Mitteln zu wehren, um einerseits die Rückgabe der unschuldigen Geiseln (sie waren musikbegeisterte Festival-Teilnehmer!) zu erzwingen und andererseits die eigene israelische Bevölkerung vor weiteren Angriffen (nach wie vor fliegen Raketen von dort gegen die israelische Zivilbevölkerung und dies wird erst enden, wenn der Terror besiegt ist) zu schützen: Israel führt hier einen Verteidigungskrieg.</p>
<p>Und wenn -neben Ihrer vielleicht problematischen &#8220;WIR&#8221;-Bubble (befreien Sie sich doch von diesem selbstzerstörerischen Druck, so sein zu müssen, wie man es Ihnen vorgibt, dass Sie politisch als ESC-Sieger sein müssten: die Welt ist weit grösser, vielschichtiger und schöner als Ihre ideologische Wohlfühl-Bubble), selbst FPÖ-Kreise Sie für Ihr antisemitisches Statement loben, sollte Ihnen dies ernsthaft zu denken geben.</p>
<p>Bei allem hochachtungsvollen Respekt vor ihrem musikalischen Talent und Ihrer beeindruckenden jungen vielschichtigen Persönlichkeit:</p>
<p>Ich fürchte, Sie wurden -ohne es zu bemerken- politisch missbraucht.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/iPhone-Image-5815B61.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-16695" title="JJ ESC 5815B6" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/iPhone-Image-5815B61-291x300.jpg" alt="" width="291" height="300" /></a>Daher: Ich halte Sie nach wie vor für einen talentierten, intelligenten und klugen aussergewöhnlichen Künstler.</p>
<p>Aber ich ersuche Sie hiermit -auch in Ihrem eigenen Interesse- sich nicht weiter politisch missbrauchen zu lassen (von wem auch immer), sondern seien Sie eine starke Persönlichkeit (die ich in Ihnen sehe!) und: Gehen Sie selbstbewusst Ihren eigenen Weg, ganz getreu Ihrem Motto: Unendlich Liebe verstreuen, anstatt Hass.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen hierfür sehr viel Mut und Kraft:<br />
Denn das, was me ich Ihnen zutraue, schaffen nicht viele. Aber diese Wenigen sind aussergewöhnlich.<br />
Und Ihnen wünsche ich, dass Sie es schaffen.</p>
<p>Alles Liebe und Gute. wünscht Ihnen:</p>
<p>Ihr (sehr wohlmwollender) Elmar Leimgruber</p>
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		<title>Was bleibt vom 60. Eurovision Song Contest in Wien?</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2015 23:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt wo selbst die ESC-Bühne in der Wiener Stadthalle in Windeseile schon wieder abgebaut und eingeschmolzen wird, bleibt eine gewisse Leere zurück in Wien. Ein Jahr lang wurde hingefiebert auf das große Ereignis, dass Österreich -dank Conchita Wurst- nach so vielen Jahren endlich wieder Austragungsort des wichtigsten musikalischen Events der Welt sein darf: für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ESC-IMG_6004.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16154" title="ESC IMG_6004" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ESC-IMG_6004.jpg" alt="" width="340" height="255" /></a>Jetzt wo selbst die ESC-Bühne in der Wiener Stadthalle in Windeseile schon wieder abgebaut und eingeschmolzen wird, bleibt eine gewisse Leere zurück in Wien. Ein Jahr lang wurde hingefiebert auf das große Ereignis, dass Österreich -dank <a title="Conchita Wurst" href="http://www.amazon.de/Conchita-Wurst/e/B00KBVVFXY/ref=as_li_ss_tl?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">Conchita Wurst</a>- nach so vielen Jahren endlich wieder Austragungsort des wichtigsten musikalischen Events der Welt sein darf: für den 60. Jubiläums-<a title="Eurovision Song Contest" href="http://www.amazon.de/s/ref=as_li_ss_tl?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=eurovision%20song%20contest%202015&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;sprefix=Eurovision%20Song%2Cpopular%2C187&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Dpopular" target="_blank">Eurovision Song Contest</a>:</p>
<p>Unzählige Freiwillige haben sich sogar eigens für diesen Zeitraum Urlaub genommen, um nicht nur im Publikum mit dabei zu sein, sondern als freiwillige Helfer. So viel Idealismus kommt selten vor, zumal es sich hier ja nicht um eine Charity handelt: Respekt.<span id="more-16114"></span></p>
<p>Nicht nur die internationalen Organisatoren, Teilnehmer und auch die zahlreichen Gäste aus aller Welt waren voll des Lobes für die Gastfreundschaft und das österreichische Planungs- und Organisationsteam, welches eine Produktion der Superlative auf die Bühne (die Bühne selbst ist auch ein Meisterwerk) brachte und damit wieder mal der führenden Rolle Österreichs als Musikland voll entsprach. Allein in Österreich selbst waren bis zu 1,9 Mio. Menschen beim Finale vor dem Fernseher (weltweit bis zu 200 Mio.), um dem Großevent zu folgen, insgesamt wurde die Show in 45 Länder weltweit übertragen, nun erstmals auch nach China. Dennoch: Wieso gleich drei Moderatorinnen, die beinahe nichts zu sagen hatten in der Show? Die charismatische Tirolerin Mirjam Weichselbraun hätte vollkommen gereicht.</p>
<p>Und das Ziel war heuer ganz besonders &#8220;Building Bridges&#8221;, Musikbeiträge aus den verschiedenen europäischen Staaten (und erstmals mit Australien), die Brücken bauen sollte auch zwischen den einzelnen Ländern: niemand gegen niemand und alle für die Musik und für ein gemeinsames Europa, für die Einheit in der Vielfalt. Dass der ORF dem Verantwortlichen für den ESC in Österreich und Botschafter für die Vielfalt, Conchita, aber in der Liveübertragung dessen Kurzkonzert in der Stadthalle einfach kurzerhand durch Werbeeinschaltungen ersetzte, ist wohl ein Zeichen dafür, dass es dem ORF vorrangig offensichtlich nicht um die Künstler geht, sondern um seine eigene Kohle.</p>
<p>Dennoch: Eines war in diesem Jahr im Voting ganz besonders offenbar: die alten historischen Blöcke in Europa existieren nach wie vor, was sich besonders beim Wahlverhalten von Staaten des ehemaligen Jugoslawien und der ehemaligen Sowjetunion zeigt: da geht es leider immer noch weniger darum, wer die herausragendsten Künstler sind, welche nun auftreten, sondern vielmehr darum, aus welchem Land sie kommen. Und so wählt man sich eben vielfach (wohl aus alter historischer Tradition heraus) als geografische Nachbarn gegenseitig die meisten Punkte. Dass so niemals ein objektives Ergebnis zustande kommen kann, erklärt sich von selbst. Bei den Vergabekriterien ist daher dringender Handlungsbedarf seitens der Organisatoren angebracht. Da freut mich sich, dass wenigstens die Performance des Ausnahmepercussionisten <a title="Martin Grubinger" href="http://www.amazon.de/s/ref=as_li_ss_tl?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-artist=Martin%20Grubinger&amp;linkCode=ur2&amp;search-alias=music-de&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">Martin Grubinger</a> ausgestrahlt wurde, wenn man ihn auch eigentlich live als Musiker erleben muss: Das ist saugeil.</p>
<p>Was dennoch natürlich nicht geht, ist aufgrund politischer Vorkommnisse einen ESC-Teilnehmer auszubuhen, wie das offenbar der Kandidatin aus Russland widerfahren ist: Der Eurovision Song Contest steht für Vielfalt in der Musik und für gemeinsam und nicht für dagegen.</p>
<p>Dass Österreich (trotz guter internationaler Jury-Bewertung) so schlecht abschnitt, ist leider ein Wermutstropfen: Die Nummer &#8220;I&#8217;m Yours&#8221; ist meines Erachtens besser als so manche andere Ballade im Wettbewerb und sie wurde von den <a title="The MakeMakes" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00X0EIRO4/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00X0EIRO4&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkId=TQXOYFO6CBRVGSQH" target="_blank">MakeMakes</a> auch gut performt. Ihr schlechtes Abschneiden im Voting ist daher -rein musikalisch betrachtet- nicht nachvollziehbar. Genauso bedauere ich auch das frühzeitige Ausscheiden Finnlands, Irlands und besonders der Schweiz.</p>
<p>Ich gratuliere <a title="Mans Zelmerlöw" href="http://www.amazon.de/M%C3%A5ns-Zelmerl%C3%B6w/e/B001LI7AY4/ref=as_li_ss_tl?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">Mans Zelmerlöw</a>, dem diesjährigen Charm-Gewinner des Eurovision Song Contest, aber wirklich zufrieden bin ich mit dem Ergebnis nicht: Sein Song &#8220;Heroes&#8221; ist mir leider zu mainstream-langweilig, das macht ein sehr sympathisch wirkender Sänger mit Laser-Grafiken-Unterstützung auch nicht wett: bin ja gespannt, ob er wenigstens die Spitzen der europäischen Charts erreichen wird. An sich hätte in diesem Jahr in jedem Fall der Beitrag &#8220;Grande Amore&#8221; der italienischen Poptenöre <a title="Il Volo" href="http://www.amazon.de/s/ref=as_li_ss_tl?_encoding=UTF8&amp;__mk_de_DE=%C3%83%C2%85M%C3%83%C2%85Z%C3%83%C2%95%C3%83%C2%91&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1432670036&amp;rh=n%3A255882%2Cp_32%3AIl%20Volo&amp;site-redirect=de&amp;sort=date-desc-rank&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">Il Volo</a> eindeutig gewinnen müssen: <a title="Il Volo in der Publikumsgunst weit vorn" href="http://songcontest.orf.at/stories/2712957/" target="_blank">So votete das begeisterte Publikum Il Volo mit 80 PUnkten Vorrang auf den ersten Platz: </a>Die Jurys der einzelnen Länder waren aber trotz einer großartigen und bravourös interpretierten Komposition aber offenbar anderer Meinung. Auf den weiteren Spitzenplätzen hätte ich mir übrigens die Schweiz, Israel, Großbritannien und vor allem Lettland und Serbien gewünscht und ja: Österreich wenigstens in den Top 10.</p>
<p>Aber was bleibt jetzt vom Eurovision Song Contest? Ist Österreich dadurch weltoffener und toleranter geworden? Ich hoffe doch sehr: Sind Sie Sie für ein Österreich, in dem es immer noch mehr Vorschriften und Möglichkeiten der Überwachung gibt und wo der einzelne Mensch immer unfreier wird? Oder wünschen Sie sich nicht vielmehr ein offenes Österreich und eine offene Gesellschaft, wo jeder so leben kann, wie er es für richtig hält, sofern er anderen damit nicht schadet? Ich plädiere für ein Leben in Freiheit, wo jeder Mensch selbst über sein Leben bestimmen kann, ohne dass Gesetze oder Gesellschaft ihn in irgendwelche (zu oft auch medial forcierten) konformen Massenzwänge stecken wollen und wo alle Menschen in ihrer Verschiedenheit und Vielfalt auch ihre Meinung frei äußern können: Wer Toleranz fordert, muss sie auch (jenen, die entgegengesetzt denken) gewähren und zwar genausoweit uneingeschränkt, als sie anderen nicht schadet. Ich bin dafür!</p>
<p>Wenn das vom Eurovision Song Contest bleibt, bin ich zuversichtlich, dass wir einer guten Zukunft entgegen gehen.</p>
<p>Und hier sind interne (mitten im Publikum fotografiert) Eindrücke in Bildern (Fotos) vom 60. Eurovision Song Contest in Wien:<br />

<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/esc-p1000538/' title='ESC P1000538'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ESC-P1000538-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ESC P1000538" title="ESC P1000538" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/conchita-arabella-p1000584/' title='Conchita, Arabella P1000584'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Conchita-Arabella-P1000584-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Conchita, Arabella P1000584" title="Conchita, Arabella P1000584" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/conchita-p1000637/' title='Conchita P1000637'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Conchita-P1000637-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Conchita P1000637" title="Conchita P1000637" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/conchita-p1000521/' title='Conchita P1000521'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Conchita-P1000521-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Conchita P1000521" title="Conchita P1000521" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/lettland-p1000595/' title='Lettland P1000595'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Lettland-P1000595-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Lettland P1000595" title="Lettland P1000595" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/udo-jurgens-img_5973/' title='Udo Jürgens IMG_5973'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Udo-Jürgens-IMG_5973-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Udo Jürgens IMG_5973" title="Udo Jürgens IMG_5973" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/italien-img_5905/' title='Italien IMG_5905'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Italien-IMG_5905-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Italien IMG_5905" title="Italien IMG_5905" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/conchita-moderatorinnen-p1000546/' title='Conchita + Moderatorinnen P1000546'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Conchita-+-Moderatorinnen-P1000546-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Conchita + Moderatorinnen P1000546" title="Conchita + Moderatorinnen P1000546" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/esc-img_6115/' title='ESC IMG_6115'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ESC-IMG_6115-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ESC IMG_6115" title="ESC IMG_6115" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/esc-img_6041/' title='ESC IMG_6041'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ESC-IMG_6041-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ESC IMG_6041" title="ESC IMG_6041" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/grubinger-img_6225/' title='Grubinger IMG_6225'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grubinger-IMG_6225-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Grubinger IMG_6225" title="Grubinger IMG_6225" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/esc-p1000575/' title='ESC P1000575'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ESC-P1000575-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ESC P1000575" title="ESC P1000575" /></a>
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		<title>USA beenden (hoffentlich!) Krieg Assads gegen sein Volk &#8211; Analyse zur Syrien-Krise</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Sep 2013 22:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[6.5 Mio. Flüchtlinge, darunter eine Million Kinder sowie über 100.000 Menschenleben innerhalb von zwei Jahren kostete schon bislang der Kampf des machtbesessenen Diktators Baschar Al-Assad gegen sein eigenes Volk. Selbst der vollkommen verrückte und sinnlose Irak-Krieg (gegen den ich übrigens war und bin), bedeutete letztlich 120.000 Tote, aber innerhalb von 10 Jahren. Und hier war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="6.5 Mio. Flüchtlinge: Spenden für Syrien" href="http://www.redakteur.cc/syrien-krieg-eine-million-fluechtlingskinder/" target="_blank">6.5 Mio. Flüchtlinge, darunter eine Million Kinder sowie über 100.000 Menschenleben innerhalb von zwei Jahren kostete schon bislang der Kampf des machtbesessenen Diktators Baschar Al-Assad gegen sein eigenes Volk. </a>Selbst der vollkommen verrückte und sinnlose Irak-Krieg (gegen den ich übrigens war und bin), bedeutete letztlich 120.000 Tote, aber innerhalb von 10 Jahren. Und hier war es es bald Anliegen der Weltgemeinschaft, diesen von vorne herein umstrittenen Krieg von US-Präsident George W. Bush gegen Saddam Hussein zu beenden.<span id="more-15338"></span></p>
<p>Die aktuelle Situation mit Syrien ist vollkommen anders: Ein lange Zeit angesehener und von der westlichen Welt geförderter Diktator (das verbindet Assad mit Hussein) droht, seine macht zu verlieren, weil der &#8220;Arabische Frühling&#8221;, spät aber doch auch sein Land erreicht. Da Reformen im eigenen Land und Demokratie unmöglich scheinen, formiert sich zunächst friedlicher Widerstand gegen den Diktator, der von vorne herein nicht toleriert wird, sondern blutig niedergeschlagen wird. Der Widerstand geht weiter und führt letztlich zum Bürgerkrieg, der bis heute bereits über zwei Jahre dauert. Möglich war dies vor allem deswegen, weil die EU ein Waffenembargo (das erst vor Kurzem gelockert wurde) verhängte, allen voran aber Russland dennoch Assad mit Waffen belieferte.</p>
<p>Im Westen wurde den Kämpfern für Freiheit und Demokratie in Syrien sofort Nähe zum Islamismus unterstellt, während man Assad als Garanten für die Religionsfreiheit in Syrien sah, was vor allem der christlichen Minderheit dort zugute komme. Daher dürfte man keinesfalls eingreifen, zumal diese Rebellen eh bald besiegt sein würden und somit die Stabilität im Nahen Osten gewährleistet sei. Doch: Kann es im Sinne Jesu Christi sein, 100.000 Tote zu &#8220;opfern&#8221;, um einen machtgeilen und rücksichtslosen Diktator zu &#8220;retten&#8221;,  nur weil dieser vielleicht auch Christen freie Religionsausüberung ermöglicht?</p>
<p>Inzwischen sind zwei bittere Jahre vergangen und Assad schlachtet nach wie vor sein Volk ab und setzte nun (mit ziemlicher Sicherheit) bereits zweimal Giftgas gegen seine Bevölkerung ein und bedrohte zudem auch das benachbarte Israel. Und wären es wirklich nur irgendwelche wenigen &#8220;Rebellen&#8221; im Kampf gegen Assad, sie hätten garantiert schon längst aufgegeben: niemand führt auf Dauer einen sinnlosen Krieg, wo er noch dazu damit rechnen muss zu unterliegen.</p>
<p>Wie jeder andere Diktator ist es auch Assad gewohnt, seinen eigenen Willen durchzusetzen, andere Meinungen zu unterdrücken und mit Waffengewalt zu zeigen, wer der Stärkere ist. Und so bedauerlich und tragisch dies auch ist: Ein Diktator versteht leider nur die Macht des Stärkeren und nicht Diplomatie: Und: Entweder es hat in diesen beiden Jahren niemand versucht, ihn &#8220;diplomatisch&#8221; zur Vernunft zu bringen oder es war erfolglos. Wie sollte es auch eine diplomatische Lösung funktionieren, wenn die zwei ebenso diktatorischen Weltmächte Russland und China hinter Assad stehen und Maßnahmen gegen ihn in der UNO verhindern?</p>
<p>Und wenn jetzt, wo wenigstens die USA endlich tätig werden wollen, um dem Massenschlachten Assads ein Ende zu setzen, mehren sich die Stimmen all jener, die lautstark nach einer diplomatischen Lösung rufen und den USA ihre Unterstützung verweigern. Ich bin für jede diplomatische Maßnahme, die dazu führt, dass Assad seine Macht verliert und vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gestellt wird. Ich bin für und begrüße weltweites Gebet um den Frieden und gegen den Krieg. Aber was die USA hier versuchen ist nicht die Initiierung eines Krieges, sondern die Beendigung des Krieges von Assad gegen sein eigenes Volk.</p>
<p>Und zur Erinnerung: Hätten nicht die USA erst kürzlich in den Eroberungskrieg Serbiens am Balkan eingegriffen und ihn gewaltsam beendet, hätten wir vermutlich heute noch Krieg mitten in Europa. Man möge also den USA dankbar sein für ihr Eingreifen anstatt sie an ihrer Arbeit zur Friedenssicherung zu behindern. Jetzt also, wo die USA den Krieg Assads (hoffentlich!) beenden wollen, vor einem Krieg zu warnen ist eine Themenverfehlung: Dieser Krieg Assads findet bereits seit zwei Jahren statt und bedeutet 100.000 Tote. Diesen Krieg Assads gilt es endlich zu beenden: und wenns über den Weg der Diplomatie nicht klappt, dann eben mit Gewalt.</p>
<p>Es gibt daher im Prinzip nur drei Möglichkeiten, den Krieg in Syrien zu beenden: Entweder es gelingt, Assad zum Rücktritt zu bewegen, einen Plan, den ich für unrealistisch halte: Tyrannen lassen sich maximal zum Rücktritt zwingen aber sicher nicht dazu überreden. Oder man schafft es, ihn tatsächlich abzusetzen und festzunehmen, was ähnlich unwahrscheinlich ist. Oder aber man zwingt ihn militärisch zur Kapitulation, was wohl leider nur den USA gelingen dürfte. Auch wenn ersteres zu schön wäre und zweiteres wünschenswert: Ich fürchte bei allem Idealismus: es bleibt nur die militärische Gewalt, bei aller Tragik und bei allen offenen Fragen, wer dann in Syrien regieren wird: Und klar wird man diese Frage in Folge auch beantworten müssen.</p>
<p>Die westliche Welt möge sich aber in jedem Fall dazu durchringen, Assad zu entmachten und zur Verantwortung zu ziehen für seine Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Klar haben die Friedensappelle beiden Seiten zu gelten: Assad  und  den &#8220;Rebellen&#8221;. Aber wie könnte mit Assad ein Neubeginn in Syrien   stattfinden, einem unmenschlichen Diktator, der seit zwei Jahren sein   eigenes Volk abschlachtet? Syriens Zukunft muss daher garantiert ohne Assad sein. Hoffentlich!</p>
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		<title>ROG: Ranking Pressefreiheit 2013: Österreich und Schweiz Absteiger</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 00:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eritrea, Nordkorea und das europäische Land Turkmenistan sind nach wie vor jene Länder weltweit, in denen Diktaturen die Pressefreiheit vollständig beschneiden. Dies geht aus dem heute veröffentlichten Ranking Pressefreiheit 2013 von Reporter ohne Grenzen (ROG) hervor. Europäische Staaten, allen voran Finnland, Niederlande und Norwegen haben sich als weltweitend führend beim Schutz der Pressefreiheit behauptet. Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-2013-carte-liberte-presse.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14393" title="Web" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-2013-carte-liberte-presse-300x215.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a>Eritrea, Nordkorea und das europäische Land Turkmenistan sind nach wie vor jene Länder weltweit, in denen Diktaturen die Pressefreiheit vollständig beschneiden. Dies geht aus dem heute veröffentlichten Ranking Pressefreiheit 2013 von Reporter ohne Grenzen (ROG) hervor. Europäische Staaten, allen voran Finnland, Niederlande und Norwegen  haben sich als weltweitend  führend beim Schutz der Pressefreiheit  behauptet. Dazu tragen liberale  Regelungen über den Zugang zu  Behördeninformationen sowie Schutz  journalistischer Quellen bei. In  Finnland haben die Bürger seit 2010  sogar ein einklagbares Recht auf  eine bezahlbare Breitbandverbindung. Die ROG-Rangliste der Pressefreiheit vergleicht die Situation der Medien in 179 Staaten und Regionen bis Ende November 2012.</p>
<p>Innerhalb Europas nimmt Deutschland (Platz 17) weiter (hinter Jamaika) eine mittlere  Position ein. Problematisch ist hier laut ROG vor allem die abnehmende Vielfalt  der Presse: Aus Geldmangel arbeiten immer weniger Zeitungen mit eigener  Vollredaktion, mehrere Redaktionen wurden 2012 komplett geschlossen. Gleichzeitig investieren Unternehmen und PR-Agenturen steigende Summen, um ihre Inhalte in den Medien unterzubringen. Positiv hervorzuheben ist ein neues Bundesgesetz vom August 2012, das Journalisten stärker vor Durchsuchungen schützt.<span id="more-14390"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-Pressefreiheit-2013_Rangliste_Deutsch.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14394" title="ROG Pressefreiheit 2013_Rangliste_Deutsch" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-Pressefreiheit-2013_Rangliste_Deutsch-187x300.jpg" alt="" width="187" height="300" /></a>Während Österreich ein Jahr vorher noch auf Rang 5 zu finden war,  verschlechterte sich seine Position gleich um 7 Plätze und liegt jetzt erst  (u.a. hinter Tschechien) auf dem 12. Rang: &#8220;Versuche seitens der Politik, durch gezielte  Postenbesetzung im Bereich des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ORF  ihren Einfluss geltend zu machen und dadurch das Vertrauen in die  Unabhängigkeit der Berichterstattung untergräbt,&#8221; ist laut Rubina Möhring, Präsidentin von Reporter ohne Grenzen Österreich, nur einer der Gründe für den Abstieg Österrreichs. Auch die Schweiz verliert massiv: im vergangenen Jahr noch am 8., nun nur noch am 14. Platz. Andorra und Liechtenstein sind neu im Ranking und gleich in den Top 10, während Neuseeland als einziger nichteuropäischer Staat (+5) ebenfalls neu in den Top 10 ist.</p>
<p>Verschlechtert hat sich die Situation in UNGARN (Platz 56), wo seit den  umstrittenen Mediengesetzen Selbstzensur in den Redaktionen weit  verbreitet ist. Die nationalkonservative Regierung kontrolliert den  öffentlich-rechtlichen Rundfunk, während das linksliberale Klubradio  seit mehr als einem Jahr um den Erhalt seiner Sendelizenz kämpft. In  ITALIEN (Platz 57) lehnte das Parlament Ende November erst in zweiter  Lesung einen Gesetzentwurf ab, der für Journalisten – anders als für  sonstige Personen – Haftstrafen wegen Verleumdung vorsah. In  GRIECHENLAND (Platz 84) werden Journalisten immer häufiger von  extremistischen Gruppen oder der Polizei angegriffen.</p>
<p>In der  TÜRKEI (Platz 154) saßen seit dem Ende des Militärregimes 1983 nie so  viele Journalisten im Gefängnis wie heute. Vielen werden Straftaten nach  dem umstrittenen Antiterrorgesetz zur Last gelegt. Oft erhalten weder  Angehörige noch Anwälte Informationen über die Anklage und Zugang zu den  Akten. Weil sie Gefangene übermäßig lange in Untersuchungshaft hält,  wurde die Türkei wiederholt international kritisiert. Eine Reform des  Antiterrorgesetzes im Juli 2012 brachte jedoch nur geringfügige  Verbesserungen.</p>
<p>In RUSSLAND (Platz 148) behinderte die  Staatsspitze die Berichterstattung über Großdemonstrationen gegen die  umstrittene Wiederwahl Wladimir Putins. In überraschender Eile wurde im  Sommer die  Gesetzgebung zur Verleumdung verschärft, die erst kurz zuvor  liberalisiert worden waren. Seit September 2012 existiert eine  „Schwarze Liste“ blockierter Internetseiten, die Kinder vor Pornografie  oder anderen schädlichen Inhalten schützen und „Hochverrat“ verhindern  soll. Die Überwachung des Internets ist in hohem Maße intransparent, da  eine kleine Expertengruppe darüber entscheidet, welche Seiten blockiert  werden.</p>
<p>In der UKRAINE (Platz 126), die im Januar den Vorsitz der  OSZE übernommen hat, ist die Gewalt gegen Journalisten 2012 deutlich  gestiegen, wobei Übergriffe selten verfolgt werden. Kaum verbessert hat  sich die Situation in ASERBAIDSCHAN (Platz 156) und BELARUS (Platz 157),  wo mit Ilcham Alijew und Alexander Lukaschenko zwei ausgesprochen  pressefeindliche Präsidenten regieren.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-Pressefreiheit-2013_FLOPspdf.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14395" title="ROG Pressefreiheit 2013_FLOPspdf" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-Pressefreiheit-2013_FLOPspdf-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>Besonders in den arabischen Ländern wird nach den Umbrüchen und Protesten des Jahres 2011 erkennbar, ob Journalisten heute freier berichten können oder ob die neuen Machthaber die Medien genauso streng kontrollieren wie ihre Vorgänger. „In vielen arabischen Staaten müssen Pressefreiheit und der Schutz von Journalisten verbindlich in Gesetzen festgeschrieben werden“, fordert Astrid Frohloff, Vorstandssprecherin von Reporter ohne Grenzen in Berlin.</p>
<p>Zwei Jahre nach Beginn des Arabischen Frühlings bleibt die Situation der  Pressefreiheit vielerorts prekär: In ÄGYPTEN (Platz 158) werden  Journalisten und Blogger nach wie vor häufig angegriffen, verhaftet oder  vor Gericht gestellt, auch wenn das Ausmaß der Gewalt geringer ist als  zu Beginn der Revolution 2011. Die neue Verfassung enthält Regelungen,  die die Pressefreiheit gefährden. In TUNESIEN (Platz 138) nahmen die  Angriffe auf Journalisten zeitweise zu; die Regierung verzögerte die  Umsetzung bereits beschlossener neuer Mediengesetze und besetzte  willkürlich wichtige Posten in den Staatsmedien. LIBYEN hat seine  Platzierung nach dem Sturz des Gaddafi-Regimes und der damit verbundenen  Gewalt um 23 Plätze auf Rang 131 verbessert.</p>
<p>Teils noch  desolater ist die Situation in den arabischen Ländern, in denen der  Machtkampf zwischen Regierung und Opposition andauert. SYRIEN (Platz  176) verharrt auf dem viertletzten Platz der Rangliste – im  Propagandakrieg zwischen Regierung und Opposition nehmen dort alle  Konfliktparteien Journalisten ins Visier. In BAHRAIN (Platz 165) ist die  Gewalt gegen Journalisten nach der Repressionswelle von 2011 zwar etwas  zurückgegangen, aber das Land gehört weiterhin zu den 20  Schlusslichtern der Rangliste.</p>
<p>Der IRAN hält sich mit Platz 174  unter den am schlechtesten platzierten Ländern. Geheimdienst und  Revolutionswächter kontrollieren die gesamte Medienlandschaft, und das  Land gehört zu den fünf größten Gefängnissen für Journalisten. Immer  häufiger drangsaliert das Regime die Familien iranischer Journalisten,  die im Ausland oder für ausländische Medien arbeiten.</p>
<p>ISRAEL  schafft es wegen der Übergriffe seiner Armee in den  Palästinensergebieten nur noch auf Platz 112. Während der Gaza-Offensive  im November griffen seine Streitkräfte gezielt Journalisten und  Redaktionen mit Verbindungen zur Hamas an. In Israel selbst bleibt trotz  echter Pressefreiheit die Militärzensur ein strukturelles Problem.</p>
<p>In CHINA (Platz 173) und VIETNAM (Platz 172), wo der Staat die Medien  streng kontrolliert, werden besonders Blogger und Internet-Aktivisten  verfolgt. In China sitzen fast 70 Blogger im Gefängnis. In Vietnam sind  es mehr als 30. Ebenfalls am Ende der Rangliste stehen NORDKOREA (Platz  178) und LAOS (Platz 168), deren autoritäre Regime keine unabhängige  Berichterstattung zulassen. Eines der gefährlichsten Länder weltweit für  Journalisten bleibt PAKISTAN (Platz 159), zehn Journalisten wurden dort  im vergangenen Jahr getötet. Auch in INDIEN (Platz 140) und BANGLADESCH  (Platz 144) verschlechterte sich die Situation, Gewalt gegen  Journalisten wird dort nur selten verfolgt.</p>
<p>Die  USA verbesserten sich um 15 Positionen auf Platz 32 und näherten sich  damit wieder ihrem Rang vor 2011 an, als die Polizei die  Berichterstattung über die Occupy-Proteste behinderte. Auch CHILE (Platz  60) machte nach dem Abflauen von Studentenprotesten einen Teil seines  Vorjahreseinbruchs in der Rangliste wett, wenngleich  Medienkonzentration, politische Einflussnahme und Kriminalisierung dort  weiterhin die Arbeit von Journalisten behindern. KANADA rutschte zehn  Plätze auf Rang 20 ab, weil dort während Studentenprotesten die Arbeit  von Journalisten behindert wurde und der Quellenschutz sowie die  persönlichen Daten von Internetnutzern in Gefahr sind.</p>
<p>In  PARAGUAY (Rang 91) wurde die Amtsenthebung von Präsident Fernando Lugo  von einer Entlassungswelle in den staatlichen Medien und häufiger Zensur  begleitet. ECUADOR verschlechterte sich in einem Jahr extremer  Spannungen zwischen der Regierung und den führenden Privatmedien weiter  auf den 119. Platz. In MEXIKO (Rang 153) und KOLUMBIEN (Rang 129)  kennzeichnet weiterhin Gewalt die Lage. Zu den Lichtblicken des  Kontinents gehört EL SALVADOR (Rang 38), dessen Behörden mehrfach ihren  Willen demonstriert haben, Gewaltverbrechen gegen Journalisten zügig  aufklären und zu bestrafen.</p>
<p>SOMALIA (Platz 175)  war 2012 nach Syrien das gefährlichste Land für Journalisten und ist  damit fast an das Ende der Rangliste herangerückt. Drohungen, Anschläge  und Morde sind dort an der Tagesordnung, und die Verantwortlichen werden  kaum jemals zur Verantwortung gezogen. Im SUDAN (Platz 170) gibt es  keine unabhängigen Medien; auch 2012 wurden Zeitungen beschlagnahmt und  Journalisten verhaftet. Auch in GAMBIA (Platz 152), SWASILAND (155),  RUANDA (161) und ÄQUATORIALGUINEA (166) halten autoritäre Staatschefs  die Medien unter strikter Kontrolle.</p>
<p>Im SENEGAL (Platz 59) und in  LIBERIA (Platz 97) gaben Ankündigungen der Präsidenten Anlass, auf  Verbesserungen der Pressefreiheit zu hoffen. Der SÜDSUDAN (Platz 124)  enttäuschte im Jahr nach seiner Staatsgründung: Während die von der  Regierung angekündigten Mediengesetze auf sich warten lassen, wurde dort  bereits ein Kolumnist ermordet.</p>
<p>Kein anderes Land hat seine Platzierung so stark wie MALI (Platz 99) verschlechtert, das viele Jahre einer der Vorreiter der Pressefreiheit in Afrika war. Nach dem Militärputsch im März sowie der Machtübernahme im Norden durch Tuareg und Islamisten mussten viele Radiosender im Rebellengebiet ihren Betrieb einstellen. Auch in der Hauptstadt waren Zensur und gewaltsame Übergriffe auf Journalisten an der Tagesordnung. JAPAN rutschte vor allem wegen seiner restriktiven Informationspolitik im Gefolge der Atomkatastrophe von Fukushima 2011 um 31 Plätze ab und rangiert nur noch auf Platz 53. Der OMAN (Rang 141) ging gegen fast 50 Blogger und Netzaktivisten strafrechtlich vor, um ein Übergreifen des Arabischen Frühlings zu verhindern – das Land rutschte deshalb 24 Plätze ab.</p>
<p>Die  größten Aufsteiger der diesjährigen Rangliste sind MALAWI (Platz 75) und die ELFENBEINKÜSTE (Platz 96). Beide sind wieder ungefähr auf ihre früheren Platzierungen vorgerückt, nachdem sie 2011 mit heftigen Repressionen auf innenpolitische Krisen reagiert hatten. AFGHANISTANS Aufrücken um 22 Positionen (auf Rang 128) spiegelt den Umstand wider, dass dort ungeachtet aller Defizite und Unsicherheiten 2012 keine Journalisten in Ausübung ihres Berufs getötet wurden und die Zahl der Festnahmen rückläufig ist. BIRMA verbesserte sich infolge der politischen Reformen auf Rang 151: Die ehemalige Militärführung hat etliche Journalisten und Blogger entlassen und Reformschritte wie die Aufhebung der Vorzensur machen Hoffnung auf einen echten Wandel.</p>
<p><a title="ROG: Ranking Pressefreiheit 2013" href="http://www.rog.at/130128_Rangliste_Deutsch.pdf" target="_blank">Das vollständige Ranking Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen (ROG) ist hier abrufbar.</a></p>
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		<title>Die Zukunft Ägyptens und des Nahen Ostens</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2012 09:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, ich freue mich darüber, dass die Menschen in Ägypten nun endlich ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen konnten. Und: Demokratie ist immer besser als eine diktatorische oder absolutistische Staatsform. Und nein, es steht dem Westen nicht zu, sich da aktiv einzumischen. Dass die Ägypter nun mehrheitlich einen Islamisten zum neuen Staatsoberhaupt gewählt haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ägypten.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13019" title="Ägypten" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ägypten-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Ja, ich freue mich darüber, dass die Menschen in Ägypten nun endlich ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen konnten. Und: Demokratie ist immer besser als eine diktatorische oder absolutistische Staatsform. Und nein, es steht dem Westen nicht zu, sich da aktiv einzumischen.</p>
<p>Dass die Ägypter nun mehrheitlich einen Islamisten zum neuen Staatsoberhaupt gewählt haben, darf nicht weiter verwundern: Der eigentlich -nach wie vor- regierende Militärrat hat den Menschen keine Alternativen gelassen: Praktisch alle ernstzunehmenden Kandidaten von der Wahl auszuschließen ist nicht demokratisch und aus heutiger Sicht wohl ein schwerer Fehler:</p>
<p><span id="more-13013"></span>Man kann nicht freie Wahlen ankündigen und den Menschen dann nur die Alternative zwischen einer Wiedereinführung des bisherigen Systems (das durch die ägyptische Revolution gestürzt wurde) und einem Islamisten bieten: 49 Prozent der Wahlberechtigten blieben dieser Nicht-Wahl fern, was auch ein deutliches Zeichen an die Machthaber in Ägypten und außerhalb ist.</p>
<p>Dass das Wahlergebnis zugunsten des Islamisten so knapp ausfiel, sollte auch Zeichen der Hoffnung sein. Dennoch musste man voraussehen, dass die Menschen, die ein ungerechtes diktatorisches System gestürzt haben, bei ihrer ersten freien Wahl nicht für eine Fortsetzung dieses Systems wählen werden. Dieses Ergebnis war also -mangels wirklicher Alternativen- vorauszusehen.</p>
<p>Dass der Militärrat bereits vorher den Präsidenten durch Entzug maßgablicher Befugnisse entmachtet hat und dass der Neue von der westlichen Presse (die auch trotz der Seiten Jahren zunehmenden islamistischen Tendenzen auch die Türkei für &#8220;EU-tauglich&#8221; hält) tatsächlich naiv als &#8220;schwach&#8221; dargestellt wird, ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass Ägypten nun einen Islamisten an der Spitze des Staates hat. Sorge bereiten mir allerdings nicht seine &#8220;Not&#8221;-Wähler, sehr wohl aber seine vielen offenbar überzeugten islamistischen Anhänger, die nun einen vollständigen islamistischen Umsturz fordern.</p>
<p>Der neue Staatspräsident Mohammed Mursi kündigte dann auch als Antwort und als erste politische Maßnahme eine Verbesserung der Beziehungen zum Iran (!) an. Das bedeutet vor allem für Israel nichts Gutes. Und sollte nicht nur im gesamten Nahen Osten, sondern auch im Westen die Alarmglocken zum Beben bringen.</p>
<p>Würden hier in Europa etwa beispielsweise Parteien wie &#8220;Die Christen&#8221; (in Österreich) oder &#8220;Pro NRW&#8221; plötzlich die meisten Stimmen der Wähler erhalten, würden (obwohl die Folgen da bei weitem nicht so katastrophal wären, wie manche befürchten) alle Linken und Humanisten die Demokratie begraben sehen und den Untergang Europas nahe sehen. Mit mindestens derselben Aufmerksamkeit sind aber meines Erachtens auch Entwicklungen zu beobachten, die im Nahen Osten und überhaupt in der islamischen Welt vor sich gehen.</p>
<p>Mal ganz abgesehen davon, dass Ägypten ja auch vom Tourismus lebt und sich daher bei entsprechenden inslamistischen Gesetzesänderungen ins eigene Fleisch schneiden würden: Es ist mir zwar rätselhaft, aber es ist offensichtlich einfach so: die Menschen wollen zwar selbst wählen, aber wählen dann doch wieder jemanden, der ihnen vorschreibt, wie sie leben müssen, was im EU-Raum heute undenkbar wäre. Wenn die Menschen dort frei wählen können: warum entscheiden sie sich dann nicht für die Freiheit von einem Gottesstaatentums, sondern lassen sich erneut unterjochen, diesmal vom Islamismus, welche keine Religionsfreiheit kennt?</p>
<p>Ich habe große Achtung vor gläubigen Menschen jeglicher Religion (auch des Islam), aber es kann nicht im Sinne Gottes sein, Andersdenkende und &#8220;Ungläubige&#8221; eine Religion überzustülpen. Echter Glaube ist nicht von Zwang geprägt, sondern gibt Freiheit: sich und anderen.  Ich warne jedenfalls ernsthaft davor, die Folgen des Arabischen Frühlings, der bedauerlicherweise nicht zu mehr Demokratie geführt hat, sondern tatsächlich dem Islamismus erst massiven Aufwind verschafft hat, zu verharmlosen. Wachsamkeit ist das Gebot der Stunde.</p>
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		<title>UNO: Norwegen hat welthöchste Lebensqualität</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Norwegen bleibt nach wie vor weltweit das Land mit der höchsten Lebensqualität. Dies geht aus dem aktuellen UNO-Bericht zur menschlichen Entwicklung hervor, der heute vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) veröffentlicht wurde. Zu den ersten zehn Ländern des HDI-Rankings gehören demnach außerdem Australien, die Niederlande, die USA, Neuseeland, Kanada, Irland, Liechtenstein, Deutschland und Schweden. Werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/HDI-Bericht.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11006" title="HDI-Bericht" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/HDI-Bericht-225x300.jpg" alt="" width="180" height="240" /></a>Norwegen bleibt nach wie vor weltweit das Land mit der höchsten Lebensqualität. Dies geht aus dem aktuellen UNO-Bericht zur menschlichen Entwicklung hervor, der heute vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) veröffentlicht wurde. Zu den ersten zehn Ländern des HDI-Rankings gehören demnach außerdem Australien,  die Niederlande, die USA, Neuseeland, Kanada, Irland, Liechtenstein, Deutschland  und Schweden. Werden jedoch die Ungleichheiten in den Bereichen  Gesundheit, Bildung und Einkommen berücksichtigt, fallen etwa die USA  vom 4. auf den 23. Platz zurück.</p>
<p>Österreich liegt im HDI-Ranking übrigens auf dem 19. Platz, während die Schweiz Platz 11, Frankreich den 20., Spanien den 23., Italien den 24., Großbritannien den 28. und das schwerverschuldete <a title="Griechenland" href="http://www.redakteur.cc/?s=Griechenland" target="_blank">Griechenland</a> den 29. Platz belegen. Der HDI wurde vor 20 Jahren als Gegenmodell zu rein ökonomischen  Entwicklungs-Gradmessern entwickelt. Er berücksichtigt auch statistische  Daten zu Gesundheit, Umwelt und Bildung. <a title="HDI-Bericht 20111 komplett" href="http://hdr.undp.org/en/media/HDR_2011_EN_Complete.pdf" target="_blank">Der vollständige Bericht kann hier (in englischer Sprache) kostenlos downgeloadet werden.</a><span id="more-11004"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11005" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/HDI-Tabelle-2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-11005 " title="HDI-Tabelle 2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/HDI-Tabelle-2011-300x236.jpg" alt="" width="240" height="189" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Index der menschlichen Entwicklung (HDI) 2011<br />
Grafik: UNDP</h4>
</dl>
</div>
<p>Die Entwicklungsstudie 2011 trägt den Titel „Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit: Eine bessere Zukunft für alle“. Er stellt fest, dass  sich die ungleiche Verteilung des Einkommens fast überall auf der Welt verschärft hat. Die Region mit der stärksten Ungleichheit ist nach wie vor Lateinamerika, wenn es auch einigen Ländern wie Brasilien oder Chile gelungen ist, die  innerstaatlichen Einkommensunterschiede zu verringern.</p>
<p>Betrachtet man jedoch den IHDI (Inequality-adjusted Human Development Index ) als Ganzes, also einschließlich der Dimensionen Lebenserwartung und Schulbildung, so ist die Ungleichheit in Lateinamerika geringer als in Afrika  südlich der Sahara oder in Südasien. Die Demokratische Republik Kongo, Niger und Burundi bilden heuer übrigens das Schlusslicht im diesjährigen Index der menschlichen Entwicklung (Human Development Index HDI), der 187 Staaten erfasst.</p>
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		<item>
		<title>Gebt den Ägyptern die Demokratie! (Info + Kommentar)</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 23:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist Friedensnobelpreisträger Mohammed El Baradei Hoffungsträger für die Demokratie in Ägypten? Foto: CC World Economic Forum &#8220;Die Situation im Mittelmeerraum verändert sich, während wir hier sprechen&#8221;,sagte EU-Parlamentspräsident Jerzy Buzek während der Eröffnung der zweitägigen Brüsseler Plenarsitzung. Das EU-Parlament freue &#8220;sich über die Bewegung für demokratischen Wandel, die durch unsere Nachbarn&#8221; in Tunesien &#8220;eingeleitet wurde&#8221;. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_8327" class="wp-caption alignright" style="width: 209px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mohamed_ElBaradei_CC_World-Economic-Forumk.jpg"><img class="size-medium wp-image-8327" title="Mohamed_ElBaradei_CC_World Economic Forumk" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mohamed_ElBaradei_CC_World-Economic-Forumk-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ist Friedensnobelpreisträger Mohammed El Baradei Hoffungsträger für die Demokratie in Ägypten?<br />
Foto: CC World Economic Forum</dd>
</dl>
</h4>
<p>&#8220;Die Situation im Mittelmeerraum verändert  sich, während wir hier sprechen&#8221;,sagte EU-Parlamentspräsident Jerzy Buzek während der Eröffnung der zweitägigen Brüsseler  Plenarsitzung. Das EU-Parlament freue &#8220;sich über die Bewegung für demokratischen  Wandel, die durch unsere Nachbarn&#8221; in Tunesien &#8220;eingeleitet wurde&#8221;. In Ägypten hingegen sei die Situation eine andere, und &#8220;die Bewegung  könnte an Dynamik verlieren&#8221;, fuhr er fort. Zudem betonte er, dass  politische Reformen eine Voraussetzung für wirtschaftliche und soziale  Reformen sind. Wahlen müssen abgehalten werden, um dem Wunsch nach  Demokratie zu entsprechen. &#8220;Die EU erachtet Demokratie&#8221; im Mittelmeerraum &#8220;für ebenso wichtig wie Stabilität&#8221;, äußerte  sich der Präsident dazu.</p>
<p>Die Gefahr, dass nach einem Fall des Mubarak-Regimes radikal-islamische Kräfte an die Macht kommen, sieht indes der ägyptische Friedensnobelpreisträger und Oppositonspolitiker Mohammed El-Baradei nicht. Die große Oppositionspartei der Moslem-Bruderschaft sei &#8220;eine konservativ-religiöse Gruppierung, die seit 50 Jahren jede Gewalt ablehnt und sich einen säkulären Staat wünscht,&#8221; sagte El-Baradei dem Nachrichtenmagazin &#8220;profil&#8221;. Bei freien Wahlen würde die Moslembruderschaft &#8220;20 bis 25 Prozent&#8221; erreichen, schätzt El-Baradei im &#8220;profil&#8221;-Interview. Extremistische Gruppen hätten in der Bevölkerung aber de facto keine Unterstützung. Für die gesamte arabische Welt sieht El-Baradei nur einen Weg: &#8220;Die Demokratisierung ist die einzige Chance, dem Radikalismus ein Ende zu bereiten. Gegen ihn gilt es das Volk zu ermächtigen,&#8221; so El-Baradei.<span id="more-8324"></span></p>
<p>Sowohl der Deutsche  Journalisten-Verband (DJV) als auch Reporter ohne Grenzen (ROG) haben in den vergangenen Tagen die ägyptischen Sicherheitskräfte aufgefordert,  die Schikanen gegen Journalistinnen und Journalisten unverzüglich  einzustellen und die Korrespondenten ungehindert arbeiten zu lassen. &#8220;Es  ist die Aufgabe der Berichterstatter aus aller Welt, über die  revolutionären Ereignisse in Ägypten zu berichten&#8221;, sagte  DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. &#8220;Niemand hat das Recht, die  Journalisten in ihrer Arbeit zu behindern.&#8221;</p>
<p>Nach Einschätzung von ROG  wurden in den vergangenen Tagen mehr als ein  Dutzend Journalisten  festgenommen, die über die aktuellen Proteste  gegen die Regierung unter  Präsident Hosni Mubarak berichten wollten. Reporter ohne Grenzen (ROG) verurteilt die andauernde Gewalt gegen  Journalisten und Internetzensur in Ägypten.</p>
<p><em>Ja, es stimmt: Demokratie ist gefährlich, vor allem, wenn Populisten an die Macht wollen. Aber wenn Menschen die Diktatur ablehnen, wieso sollten sie dann in einer Demokratie ausgerechnet wieder jemanden zur Macht verhelfen, der eben diese Bürgerrechte aushebelt?</em></p>
<p><em>Und ja: Ägypten ist das Tor zur arabischen Welt und vor allem für Israel strategisch wichtig. Aber: wenn die im Zusammenhang mit einem Machtwechsel stehenden Befürchtungen auch teilweise nachvollziehbar sind: Eine Diktatur darf niemals eine Option sein. Daher klar Ja zu Demokratie und Reformen. Und nein zu totalitären Systemen und Diktaturen.<br />
</em></p>
<p><em>Es wäre sinnvoll und höchst an der Zeit, wenn die westliche Welt durch klare und eindeutige Solidarität das friedlich demonstrierende Volk in Ägypten gegen seinen Diktator unterstützt. Zudem muss aber genau beobachtet werden und dass nicht radikalische Gruppierungen die Macht im Staat erlangen.</em><em> Die moralische Unterstützung vor allem der laizistisch gesinnten Demokraten  und der Reformkräfte eines Landes ist also durchaus angebracht. Denn Demokratie und Wohlstand bewirken maßgeblich die  Abkehr von fundamentalistischem (islamistische) Gedankengut.</em></p>
<p><a title="Solidarität für Ägypter" href="http://www.facebook.com/event.php?eid=126197157451259" target="_blank"><br />
</a>Über wichtige Vorgänge in Ägypten (und über anderes Wichtiges) informiere ich (meist sehr rasch) auf der <a title="redakteur.cc bei Facebook" href="http://www.facebook.com/pages/wwwredakteurcc/113384088689243" target="_blank">Facebook-Seite von redakteur-cc: Jetzt &#8220;Fan werden&#8221;!</a></p>
<p><a title="Solidarität für Ägypter" href="http://www.facebook.com/event.php?eid=126197157451259" target="_blank">Und hier können Sie Ihre Solidarität mit der ägyptischen Bevölkerung bekunden.</a><strong><em><br />
</em></strong></p>
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		<title>Biennale 2010: Alle Preisträger der Filmfestspiele Venedig</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 22:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Biennale 2010: Der Goldene Löwe Venedigs Foto: labiennale.org Am Samstag abend gingen die diesjährigen Filmfestspiele in Venedig mit den Prämierungen zu Ende. Den Goldenen Löwe als bester Film erhielt -wie es hieß einstimmig- &#8220;Somewhere&#8221; von Sofia Coppola. Weitere Preise gingen unter anderem an Monte Hellmann für seine gesamte Regiearbeit, an Jerzy Skolimowski für &#8220;The Essential [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6560" class="wp-caption alignright" style="width: 183px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Goldener-Löwe.jpg"><img class="size-full wp-image-6560" title="Goldener Löwe" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Goldener-Löwe.jpg" alt="" width="173" height="132" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Biennale 2010: Der Goldene Löwe Venedigs<br />
Foto: labiennale.org</dd>
</dl>
</h4>
<p>Am Samstag abend gingen die diesjährigen Filmfestspiele in Venedig mit den Prämierungen zu Ende. Den Goldenen Löwe  als bester Film erhielt -wie es hieß einstimmig- &#8220;Somewhere&#8221; von <a title="Sofia Coppola" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Sofia%20Coppola&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=dvd&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Sofia Coppola</a>. Weitere Preise gingen unter anderem an <a title="Monte Hellman" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Monte%20Hellman&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=dvd&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Monte Hellmann</a> für seine gesamte Regiearbeit, an <a title="Jerzy Skolimowski" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Jerzy%20Skolimowski&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=dvd&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Jerzy Skolimowski</a> für &#8220;The Essential Killing&#8221;, an <a title="Alex de la Iglesia" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Alex%20de%20la%20Iglesia&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Alex de la Iglesia</a> (beste Regie und bestes Drehbuch) für &#8220;A Sad Trumpet&#8221; und an <a title="John Woo" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=John%20Woo&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">John Woo</a> für sein Lebenswerk. &#8220;Black Swan&#8221; von Darren Aronofsky erhielt keinen Hauptpreis, &#8220;Drei&#8221;, der neue Film von <a title="Tom Tykwer" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Tom%20Tykwer&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Tom Tykwer</a> (&#8220;Das Parfüm&#8221;), ging leer aus. Die grosse Jury Venezia 67 bestand in diesem Jahr aus <a title="Quentin Tarantino" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Quentin%20Tarantino&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Quentin Tarantino</a> (Vorsitz), Gulliermo Arriaga, Ingeborga Dapkunaite, Arnaud Desplechin, <a title="Danny Elfman" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Danny%20Elfman&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=music&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Danny Elfman</a>, Luca Guadagnino und Gabriele Salvatores und hatte über 24 Filme zu entscheiden.</p>
<p>Alle Filme und Preisträger im Detail:</p>
<p>- Hauptpreise:<span id="more-6556"></span></p>
<p>Bester Film (Goldener Löwe): &#8220;Somewhere&#8221; von Sofia Coppola (USA)</p>
<p>Beste Regie (Silberner Löwe): Álex de la Iglesia für &#8220;A Sad Trumpet (Balada triste de trompeta) (Spanien, Frankreich)</p>
<p>Spezialpreis der Jury: Jerzy Skolimowski für &#8220;The Essential Killing&#8221; (Polen, Norwegen, Ungarn, Irland)</p>
<p>Bester Darsteller (Coppa Volpi): <a title="Vincent Gallo" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Vincent%20Gallo&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=dvd&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Vincent Gallo</a> für &#8220;The Essential Killing&#8221;</p>
<p>Beste Darstellerin (Coppa Volpi): Ariane Labed für &#8220;Attenberg&#8221; von Athina Rachel TSANGARI (Griechenland)</p>
<p>Beste Nachwuchsdarstellerin (<a title="Marcello Mastroianni" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Marcello%20Mastroianni&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=dvd&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Marcello-Mastroianni</a>-Preis): <a title="Mila Kunis" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=mila%20kunis&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=dvd&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Mila Kunis</a> für &#8220;Black Swan&#8221; von <a title="Darren Aronofsky" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Darren%20ARONOFSKY%20&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=dvd&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Darren ARONOFSKY </a>(USA)</p>
<p>Beste Kamera (Osella): Mikhail Krichman für &#8220;Ovsyanki&#8221; (Silent Souls) von <a title="Aleksei Fedorchenko" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Aleksei%20FEDORCHENKO&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=dvd&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Aleksei FEDORCHENKO</a> (Russland)</p>
<p>Bestes Drehbuch (Osella): Álex de la Iglesia für &#8220;A Sad Trumpet (Balada triste de trompeta)&#8221;</p>
<p>Großer Preis der Jury (Silberner Löwe): Monte Hellman (für seine gesamte Regiearbeit)</p>
<p>Ehrenpreis für das Lebenswerk (Goldener Löwe): John Woo</p>
<p>- Weitere Preisträger und Filme:</p>
<p>Den mit 100.000 $ notierten und von <a title="Filmauro" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Filmauro&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=dvd&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Filmauro</a> (Aurelio und Luigi De Laurentiis) gesponserten Löwen der Zukunft erhielt der Film &#8220;Çogunluk&#8221; von Seren YÜCE (Türkei) – VENICE DAYS, der an Regisseur und Produzent gleichermassen aufgeteilt wird.</p>
<p>Die Horizontpreise gingen an VERANO DE GOLIAT von Nicolás PEREDA (Mexiko, Kanada), an COMING ATTRACTIONS von <a title="Peter Tscherkassky" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Peter%20TSCHERKASSKY&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Peter TSCHERKASSKY</a> (Österreich) an TSE (OUT) von Roee ROSEN (Israel), (lobende Erwähnung) an JEAN GENTIL von Laura Amelia GUZMÁN und Israel CÁRDENAS (Dominikanische Republik, Mexiko, Deutschland) und (der Spezialpreis) an THE FORGOTTEN SPACE von Nöel BURCH und <a title="Allan Sekula" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Allan%20Sekula&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Allan SEKULA</a> (Niederlande, Österreich). Den VENICE SHORT FILM NOMINEE FOR THE EUROPEAN FILM AWARDS erhielt THE EXTERNAL WORLD von David OREILLY (Deutschland), den Preis Persol 3-D hingegen AVATAR von <a title="James Cameron" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=James%20Cameron&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">James CAMERON</a> (USA, GB) speziell für DRAGON TRAINER (HOW TO TRAIN YOUR DRAGON) von Chris SANDERS und Dean DEBLOIS (USA). Weitere Preise gingen an Vittoria Puccini und Mani Ratnam.</p>
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		<title>Christliche Kirchen gratulieren zum jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Schanah</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 21:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Möge Gott Ihnen und ganz Israel inneren und äußeren Frieden schenken&#8221;. Mit diesen Worten gratulierte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch anlässlich des jüdischen Neujahrsfestes Rosch ha-Schanah am Mittwoch den jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern. In seiner Grußbotschaft stellte er das gemeinsame biblische Erbe von Juden und Christen heraus: &#8220;Umkehr bestimmt auch das Verhältnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Rosh-hashana03.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-6481" title="Rosh-hashana03" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Rosh-hashana03-300x300.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a>&#8220;Möge Gott Ihnen und ganz Israel inneren und äußeren Frieden schenken&#8221;. Mit diesen Worten gratulierte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch anlässlich des jüdischen Neujahrsfestes Rosch ha-Schanah am Mittwoch den jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern. In seiner Grußbotschaft stellte er das gemeinsame biblische Erbe von Juden und Christen heraus:</p>
<p>&#8220;Umkehr bestimmt auch das Verhältnis der Kirche zur jüdischen Gemeinschaft in den vergangenen Jahrzehnten. Nach vielen Jahrhunderten der Missverständnisse und der Vorurteile, der versteckten und oft auch offenen Feindschaft gegenüber den Juden hat die katholische Kirche … einen unwiderruflichen Weg des Dialogs, der Brüderlichkeit und der Freundschaft eingeschlagen&#8221;, erklärte Zollitsch. &#8220;Ein aufrichtiger Dialog setzt den Respekt vor dem anderen voraus. Deshalb werden wir auch künftig gegen jede Form von Antijudaismus und Antisemitismus eintreten und der Leugnung der Schoah entschieden widersprechen“, versprach der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz.<span id="more-6480"></span></p>
<p>Es sei sein herzlicher Wunsch, dass die &#8220;jüdischen Menschen in unserer Stadt und unserem Land&#8221; im Neuen Jahr 5771 &#8220;Segen, Wohlergehen und Eintracht erfahren und im Schutz des Höchsten und in Seinem Frieden gedeihen&#8221;, betonte der Wiener Erzbischof und Vorsitzende der österreichischen Bischofskonferenz, Kardinal Christoph Schönborn in seinem Glückwunschschreiben an den Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg. Wörtlich stellte der Wiener Erzbischof fest: &#8220;Rosh ha-Schana als Tag der Erinnerung an die Schöpfung und Jom Kippur als Versöhnungstag enthalten Botschaften, die mit dem Volk des Bundes alle Menschen angehen. In einer Zeit, in der manche Schatten der Vergangenheit wieder deutlicher sichtbar werden und die Zukunft viele Fragen aufwirft, betrachte ich Ihre Treue zum Gesetz Gottes als besonders wichtig&#8221; so Kardinal Schönborn.</p>
<p>&#8220;Möge der am Tag der Erinnerung erklingende Schofar nicht nur die jüdische Gemeinde, sondern uns alle daran erinnern, dass wir gemeinsam zusammenstehen im Ringen um ein friedliches Miteinander und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, &#8221; wünschte der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider der Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch: &#8220;Der Abend ist von alters her eine Zeit des Ausatmens, des zur Ruhe Kommens und der Befriedung. Es wird wohl auch in dem neuen Jahr nicht nur in Deutschland eine große Sehnsucht nach Frieden im Nahen Osten geben. So wollen wir Gott bitten, dass Psalm 147, 14 zum Zuge kommt: ,Er schafft deinen Grenzen Frieden und sättigt dich mit dem besten Weizen.&#8217; &#8221; Außerdem gab der Ratsvorsitzende seiner Hoffnung Ausdruck, dass es &#8220;sehr bald&#8221; zu einer Begegnung zwischen dem Rat der EKD und dem Zentralrat der Juden kommen möge.</p>
<h3>שנה טובה</h3>
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		<title>Barenboim: Frieden heisst, den ersten Schritt auf den anderen zugehen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 22:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3548604544?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3548604544"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51JMB1DPMAL._SS500_.jpg" border="0" alt="" width="300" height="300" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3548604544" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
&#8220;Wie kann man verkünden, dass man Frieden will, ohne allen Menschen die gleichen Grundrechte einzuräumen,&#8221; fragte gestern der der jüdische Stardirigent Daniel Barenboim bei seiner Eröffungsrede der Salzburger Festpiele. Friede sei mehr als ein Zustand der Nicht-Aggression: &#8220;Friede verlangt Perfektion, nämlich die Perfektion von Gerechtigkeit, Strategie und Mitgefühl.&#8221;</p>
<p>Friede könne demnach nur erreicht werden, &#8220;wenn eine für alle Beteiligten günstige Lösung gefunden werden kann, eine Lösung, die für alle gerecht, in strategischer Hinsicht für alle von Vorteil und in Bezug auf alle moralisch vertretbar ist. Zu warten stellt in keinem Fall eine Option dar, denn wenn man wartet, gestattet man es bloß ungeduldigen, militanten Elementen, die Oberhand zu gewinnen,&#8221; erläuterte der bereits seit Kindestagen auch erfolgreiche Pianist seinen Standpunkt.<span id="more-5941"></span></p>
<p>&#8220;Die wirklich brennende Frage ist nicht die, ob die Lösung in der Erschaffung eines Zweivölkerstaats oder in der eines legitimen und souveränen palästinensischen Staats besteht. Die wirklich aktuelle Frage ist die, ob beide Parteien willens sind, aufeinander zuzugehen&#8221;, bezog der Dirigent erneut zum Konflikt im Nahen Osten Stellung: &#8220;Zu warten, bis der andere zu einem kommt, ist eine kurzsichtige Taktik, eine, die seit mehr als sechzig Jahren erfolglos geblieben ist. Man hat oft gesagt, dass Gerechtigkeit Opfer verlangt, aber was für ein Opfer stellt die Aufhebung der Besetzung palästinensischen Gebiets und der Abriss jüdischer Siedlungen dar?&#8221;</p>
<p>Jetzt sei es an der Zeit, die einerseits bewunderten und andererseits verachteten Eigenschaften des jüdischen Volkes, &#8220;die hohe Moral, das Gerechtigkeitsempfinden und die Intelligenz wieder zu entdecken, sich um eine universelle Moral zu bemühen, eine Moral, die wir nicht nur auf uns selbst anwenden, sondern auf alle Völker, einschließlich des palästinensischen,&#8221; forderte Barenboim: &#8220;Es gibt keine andere Lösung, wenn der Staat Israel eine Zukunft haben will und wenn die Palästinenser irgendwann in den Besitz ihrer Grundrechte gelangen sollen&#8221;.</p>
<p>Und jetzt sei auch der richtige Zeitpunkt, &#8220;sich des Einflusses bewusst zu werden, den ein internationales Festival von dieser Bedeutung, von solch hohem künstlerischem Niveau und mit solch einer illustren Geschichte haben könnte. Und vor allem ist es der richtige Zeitpunkt, einmal zu überlegen, welche Verantwortung sich aus einem solchen Einfluss ableitet. Diese Verantwortung besteht nämlich darin, eine Quelle der Stärke und der moralischen Autorität darzustellen, mit deren Hilfe man extremistische, fundamentalistische Ideologien de-radikalisieren oder ihnen entgegenwirken kann. Und sie besteht auch darin, ein Forum für Gespräche über die notwendigen Voraussetzungen für Frieden abzugeben&#8221;, erklärte der Dirigent.</p>
<p>Musik biete zwar sowohl die Möglichkeit, die Hässlichkeit der Welt zu vergessen, und verleihe die Fähigkeit verleiht, die Welt und ihre Gräuel zu verstehen und zu transzendieren, aber es erfülle ihn dennoch mit Schmerz: &#8220;Ich fühle mich persönlich zerrissen von jenem Bruch, der zwischen Israelis und Palästinensern besteht, demselben Bruch, der auch Israel daran hindert, eine praktikable Lösung für die Zukunft zu finden. Nichts, was ich sage, kann diesen Bruch heilen, keine Sonate, Symphonie oder Oper kann die tiefe Kluft zwischen zwei Völkern, die nicht willens sind, die notwendigen Schritte zur gegenseitigen Annäherung zu machen, schließen,&#8221; so Barenboim.</p>
<p><a title="Salzburger Festspiele: Daniel Barenboim: Eröffnungsrede 2010" href="http://www.salzburg.gv.at/barenboim10.pdf" target="_blank">Hier ist die Rede Daniel Barenboims in voller Länge abrufbar.</a></p>
<p>Weitere Beiträge über Daniel Barenboim:</p>
<p>- <a title="Brahms &quot;Requiem&quot; (Barenboim)" href="http://www.redakteur.cc/brahms-requiem-barenboim-die-himmelsleiter-cd-besprechung/" target="_blank">Das Brahms-Requiem interpretiert von Barenboim (CD-Besprechung)</a></p>
<p>- <a title=" Barenboim und das Leben" href="http://www.redakteur.cc/barenboim-oder-wie-das-leben-so-spielt/" target="_blank">Barenboim oder wie das Leben so spielt (Konzert-Kritik)</a></p>
<p>- <a title="Barenboim und der Gottesdienst" href="http://www.redakteur.cc/barenboim-am-dirigentenpult-oder-wie-musik-zum-gottesdienst-wird/" target="_blank">Barenboim und der Gottesdienst (Konzert-Kritik)</a></p>
<p>- <a title="Barenboim und das spirituelle Opfer" href="http://www.redakteur.cc/barenboim-und-das-spirituelle-opfer/" target="_blank">Barenboim und das spirituelle Opfer (Konzert-Kritik)</a></p>
<p>- <a title="Barenboim und der Frühling" href="http://www.redakteur.cc/barenboim-bringt-wiener-musikverein-zum-fruhlinghaften-erbluhen/" target="_blank">Barenboim und der Frühling (Konzert-Kritik)</a></p>
<p>- <a title="Barenboim, der Renaissnace-Musiker" href="http://www.redakteur.cc/barenboim-der-renaissance-musiker/" target="_blank">Barenboim, der Renaissance-Musiker (Konzert-Kritik)</a></p>
<p>Und hier können Sie der Musik von Daniel Barenboim als Dirigent und Pianist lauschen:<br />
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