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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Internet</title>
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		<title>10. Februar 2015: Safer Internet Day 2015</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 23:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute (10. Februar) findet nun zum 12. Mal der Safer Internet Day statt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einem „besseren Internet für Kinder und Jugendliche“ nach dem Motto: „Let’s create a better internet together!“ Der jährliche Aktionstag wird von der europäischen Kommission im Rahmen des Safer Internet Programms organisiert. Über 100 Länder beteiligen sich weltweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/saferinternet2015.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15972" title="saferinternet2015" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/saferinternet2015.jpg" alt="" width="363" height="267" /></a>Heute (10. Februar) findet nun zum 12. Mal der Safer Internet Day statt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einem „besseren Internet für Kinder und Jugendliche“ nach dem Motto: „Let’s create a better internet together!“ Der jährliche Aktionstag wird von der europäischen Kommission im Rahmen des Safer Internet Programms organisiert. Über 100 Länder beteiligen sich weltweit am Safer Internet Day, um über eine sichere  und verantwortungsvolle Internetnutzung aufzuklären. International  organisiert das europäische Netzwerk <a title="Opens external link in new window" href="http://www.saferinternet.org/" target="_blank">Insafe</a> den Safer Internet Day.</p>
<p>Rechtzeitig  zum diesjährigen Safer Internet Day am 10. Februar 2015 hat die  ISPA (Internet Service Providers Austria) drei  Kapitel aus ihrem Ratgeber &#8220;Internet sicher nutzen&#8221; auf Einzel-Flyern aufbereitet, die  praktische  Tipps zu einer Reihe von Herausforderungen im digitalen  Alltag liefern,  über rechtliche Hintergründe informieren oder auch  Auskunft über Melde-  und Beratungsstellen geben. Diese kompakten  Zusammenfassungen und Tips zur sicheren Internetnutzung gibt es nun  für die Themen &#8220;Hasspostings&#8221;, &#8220;Bewerben  &amp; Internet&#8221; und  &#8220;Urheberrecht&#8221;.<span id="more-15971"></span></p>
<p>Die neuen  Einzel-Flyer sind  in gedruckter Form verfügbar und stehen &#8211; wie auch der  Ratgeber  &#8220;Internet sicher nutzen&#8221; &#8211; auf der ISPA Webseite zum  kostenlosen  Download bereit.Die  128-seitige kostenlose Gesamtbroschüre ist für Pädagoginnen und Pädagogen  und  Erziehungsberechtigte, aber auch für Jugendliche selbst eine  wertvolle  Orientierungshilfe bei der Entwicklung der leider allzu oft  noch  vernachlässigten Online-Medienkompetenz.</p>
<p><a href="http://www.ispa.at/internetsichernutzen" target="_blank">www.ispa.at/internetsichernutzen</a><br />
<a href="http://www.ispa.at/bewerbenundinternet" target="_blank">www.ispa.at/bewerbenundinternet</a><br />
<a href="http://www.ispa.at/hasspostings" target="_blank">www.ispa.at/hasspostings</a><br />
<a href="http://www.ispa.at/urheberrecht" target="_blank">www.ispa.at/urheberrecht</a></p>
<p>Saferinternet.at legt in diesem Jahr den Schwerpunkt auf &#8220;Sexting&#8221;: Anhand einer Studie mit Jugendlichen wird belegt, dass diese Kombi zwischen Chat und Sexpics-Verschicken unter Jugendlichen stark verbreitet ist. Hier sei einerseit mehr Aufklärung nötig. Jedoch: Allein wenn Jugendliche in einer Beziehung eine pornografische Aufnahme  von sich selbst an den Partner oder die Partnerin übermitteln, machten  sie sich derzeit der Kinderpornografie strafbar. Diese Einschränkung der selbstbestimmten  Sexualität von Jugendlichen müsse daher gesetzlich geändert werden, fordert saferinternet.at. <a title="Sexting-Studie" href="http://www.saferinternet.at/news/news-detail/article/aktuelle-studie-sexting-in-der-lebenswelt-von-jugendlichen-489/" target="_blank">Mehr zum Thema gibts hier.</a></p>
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		<title>Online-Shopping: Bundeskriminalamt warnt</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2014 00:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast 54 Prozent der Bevölkerung Österreichs sind laut Statistik Austria Online-Shopper. Die meist stressige Vorweihnachtszeit verleitet viele Menschen besonders dazu, schon aus zeitlichen Gründen online zu shoppen. Doch aus Internetbetrüger wissen dies auch und verstärken daher ihre kriminellen Machenschaften, warnt das österreichische Bundeskriminalamt (.BK): Betrüger locken demnach Käuferinnen und Käufer meist durch Schnäppchen im Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast 54 Prozent der Bevölkerung Österreichs sind laut Statistik Austria Online-Shopper. Die meist stressige Vorweihnachtszeit verleitet viele Menschen besonders dazu, schon aus zeitlichen Gründen online zu shoppen. Doch aus Internetbetrüger wissen dies auch und verstärken daher ihre kriminellen Machenschaften, warnt das österreichische Bundeskriminalamt<em> (.BK):</em><em></em><span id="more-15836"></span></p>
<p>Betrüger  locken demnach Käuferinnen und Käufer meist durch Schnäppchen im Internet an.  &#8220;Der Preis ist oft so günstig, dass rationelle Gedanken bei den  Kunden aussetzen. Seien Sie sicher: Niemand schenkt Ihnen  etwas im Internet&#8221;, erklärt Claus Kahn vom Büro für Betrug- und  Wirtschaftsdelikte im Bundeskriminalamt.</p>
<p>Die Betrüger verlangen dazu  die Bezahlung mittels Vorauskasse über verschiedene Wege wie zum  Beispiel per Banküberweisung oder per Money Transmitter. Von diesen  Konten holen sich die Betrüger das Geld ab und verschwinden. Die Ware  wird natürlich nicht geliefert. In letzter Zeit kommt es auch vermehrt  zu Betrügereien mit Dienstleistungen. Reinigungsservice, Taxidienst oder  Übersiedelungsangebote werden zu Billigstpreisen angeboten, so das Bundeskriminalamt. Bei der  Erbringung der Leistung werden aber oft Mehrkosten verlangt oder die  Leistung gar nicht erbracht.</p>
<p>Das Bundeskriminalamt rät zur Vorsicht und gibt Tipps wie man sich schützen kann:</p>
<p>█ Wählen Sie alternative Bezahlsysteme wie zum Beispiel  Kreditkartenzahlung und nutzen Sie Nachnahmesendungen. Es gibt auch  seriöse Bezahl-Dienste, bei denen die Bankdaten einmalig hinterlegt  werden.<br />
█ Eine gute Alternative zur Zahlung mit Kreditkarte ist die Lieferung  per Nachnahme. Die ist zwar meist etwas teurer, aber dafür sehr sicher,  da Sie erst bezahlen, wenn Sie das Paket schon in Händen halten.</p>
<p>Eines der größten Risiken im Netz ist ein mangelnder Schutz der Daten:<br />
█ Seien Sie sich bewusst, dass jeder Internetnutzer auch Ziel eines Angriffes und eines Betruges sein kann.<br />
█ Bekannte, etablierte Unternehmen agieren auch online ähnlich seriös  wie in der &#8220;realen&#8221; Welt. Zeichen für die Seriosität eines Online-Shops  sind ein Impressum mit Nennung und Anschrift der Firma, des  Geschäftsführers oder einer Umsatzsteuer Identifikationsnummer  (UID-Nummer) sowie klare Geschäftsbedingungen (AGB).<br />
█ Die Vertragsbedingungen für den Online-Einkauf sollten online abrufbar sein.<br />
█ Auch der Kunde kann Kontrolle ausüben: Auf vielen Shopping-,  Preisvergleich- und Auktionsseiten werden Händler beurteilt. Gute  Bewertungen können ein Hinweis auf seriöse Geschäftspraktiken sein.</p>
<p>█  Weiterführende Informationen sowie &#8220;nicht zu empfehlende Webseiten&#8221;  bieten die verschiedenen nationalen und internationalen  Konsumentenschutzorganisationen (<a href="http://www.europakonsument.at%29" target="_blank">www.europakonsument.at)</a>.<br />
█ Ein wichtiges Kriterium ist zudem das Österreichische  E-Commerce-Gütezeichen. Shops, die mit dem E-Commerce Gütezeichen  zertifiziert sind, können Sie aufgrund der strengen Prüfkriterien  vertrauen. Informationen dazu finden Sie auf <a href="http://www.guetezeichen.at" target="_blank">www.guetezeichen.at</a>.</p>
<p>█ Sollten Sie geschädigt sein, so können Sie dies bei der nächsten  Polizeiinspektion anzeigen. Nehmen Sie dazu alle Unterlagen mit, die  Informationen über Kauf und Kaufabwicklung geben, insbesondere alle  Unterlagen zur Bezahlung.</p>
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		<title>Prinzipien zum Schutz der Menschenrechte in der digitalen Welt verabschiedet</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/prinzipien-zum-schutz-der-menschenrechte-in-der-digitalen-welt/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Sep 2013 22:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reporter ohne Grenzen (ROG) hat gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Gruppen aus aller Welt 13 Prinzipien zum Schutz der Menschenrechte in der digitalen Welt vorgelegt. Die von mehr als 260 Organisationen unterzeichneten Internationalen Grundsätze für die Anwendung der Menschenrechte in der Kommunikationsüberwachung wurden am Rande der aktuellen Sitzung des UN-Menschenrechtsrates in Genf vorgestellt und formulieren einen Maßstab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reporter ohne Grenzen (ROG) hat gemeinsam mit  zivilgesellschaftlichen Gruppen aus aller Welt 13 Prinzipien zum Schutz  der Menschenrechte in der digitalen Welt vorgelegt. Die von mehr als 260  Organisationen unterzeichneten <a title="Die Grundsätze für die Anwendung der Menschenrechte in der Kommunikationsüberwachung" href="https://de.necessaryandproportionate.org/text" target="_blank">Internationalen Grundsätze für die Anwendung der Menschenrechte in der Kommunikationsüberwachung</a> wurden am Rande der aktuellen Sitzung des UN-Menschenrechtsrates in  Genf vorgestellt und formulieren einen Maßstab dafür, inwieweit  Überwachungsgesetze und -praktiken im Einklang mit den Menschenrechten  stehen. Sie machen deutlich, dass die derzeitigen Überwachungsmethoden  zu weit gehen und eingeschränkt werden müssen. <span id="more-15458"></span></p>
<p>Konkret fordern  die Unterzeichner unter anderem, dass staatliche Maßnahmen der  Kommunikationsüberwachung ausschließlich aufgrund gesetzlicher  Vorschriften und für rechtmäßige Ziele angewendet werden dürfen. Sie  müssen nachweislich notwendig und angemessen sowie bei sorgfältiger  Abwägung der Vor- und Nachteile verhältnismäßig sein und von der Justiz  oder anderen demokratischen Aufsichtsorganen kontrolliert werden.  Regierungen sollten die Anbieter von Hard- und Software niemals zum  Einbau von Überwachungsfunktionen in ihre Systeme oder zur  Vorratsdatenspeicherung zwingen. Diese Prinzipien müssen für eigene und  fremde Bürger im In- wie im Ausland gelten, unabhängig vom Ziel der  Überwachung – ob zur Strafverfolgung, zum Schutz der nationalen  Sicherheit oder für andere Ziele.</p>
<p>Die Grundsätze sind das  Ergebnis mehr als einjähriger Beratungen mit Akteuren der  Zivilgesellschaft sowie Experten für Technologie und den Schutz der  Privatsphäre. Die Enthüllungen der vergangenen Monate unterstreichen,  wie stark die ausufernden Überwachungspraktiken auch westlicher  Geheimdienste Meinungs- und Pressefreiheit sowie andere Menschenrechte  gefährden. Menschen- und Bürgerrechtsaktivisten in aller Welt werden die  gemeinsam erarbeiteten Grundsätze als Maßstab an bestehende und  geplante Gesetze anlegen und Änderungen einfordern, wo diese nötig sind.</p>
<p>Der vollständige Wortlaut der Grundsätze in 30 Sprachen sowie die Liste der Unterzeichner ist <a title="Die Grundsätze für die Anwendung der Menschenrechte in der Kommunikationsüberwachung" href="https://de.necessaryandproportionate.org/text" target="_blank">hier</a> abrufbar. Zusätzliche Unterstützer können die Grundsätze <a title="Hier mitzeichnen!" href="https://de.necessaryandproportionate.org/about#necessaryandproportionate-sign-form" target="_blank">hier unterzeichnen</a>.</p>
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		<title>Österreichs Jugend Trend Monitor 2013: Gesundheit, Geld und Familie TOP</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Sep 2013 22:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gesundheit, Geld und Familie sind die Top 3 der Wünsche für Österreichs Jugendliche. Dies geht aus dem soeben veröffentlichten Jugend Trend Monitor 2013 hervor. Im realen Leben spielen demnach vor allem  finanzielle Unabhängigkeit (69,0%), der Job (65,9%) und die Karriere (59,4%) eine wichtige Rolle.  Als zunehmend bedrohlich empfinden die Jugendlichen den Leistungsdruck in unserer Gesellschaft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugend-Monitor-2013-Top-Wünsche.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15450" title="Jugend Monitor 2013 Top-Wünsche" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugend-Monitor-2013-Top-Wünsche-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Gesundheit, Geld und Familie sind die Top 3 der Wünsche für Österreichs Jugendliche. Dies geht aus dem soeben veröffentlichten Jugend Trend Monitor 2013 hervor. Im realen Leben spielen demnach vor allem  finanzielle Unabhängigkeit (69,0%),  der Job (65,9%) und die Karriere (59,4%) eine wichtige Rolle.  Als  zunehmend bedrohlich empfinden die Jugendlichen den Leistungsdruck in  unserer Gesellschaft. Acht von zehn Befragten (83,8%) beurteilen ihn als  sehr bzw. eher hoch, vor allem tendenziell größer im  Vergleich zu Zeiten ihrer Eltern (73,8%). Diese werden dafür aber am  wenigsten verantwortlich gemacht (8,8%), eher die Gesellschaft (25,9%).</p>
<p>Im Rahmen des Jugend Trend-Monitors 2013 wurden über 2.500 Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Youth Panel XXL von DocLX und Marketagent.com im Alter zwischen 14 und 29 Jahren zu den Themen Politik, Sorgen &amp; Träume sowie Musik befragt. <a title="DocLX-Jugendstudie 2013" href="http://www.doclx-holding.com/jugendstudie2013/Jugend_Trend_Monitor_September_2013.pdf" target="_blank">Die vollständige Studie ist hier abrufbar. <span id="more-15449"></span><br />
</a></p>
<p>Gesundheit (31,8%), Geld (25,7%) und Familie (15,7%) sind die Top  3-Nennungen der Befragten für ihre persönliche Zukunft, hätten sie drei  Wünsche frei. Eine Mehrheit der Befragten sieht daher auch die  private Zukunft top (43,6%), aber nur wenige (26,9%) schätzen auch ihre  zukünftige finanzielle Situation rosig ein. Die Angst vor dem Jobverlust  (48,2%) steht in der Sorgenskala gleich nach persönlichen  Schicksalsschlägen wie Tod (68,3%) oder Erkrankung (63,3%) eines  Familienmitglieds oder eines Freundes. Nach wünschenswerten  gesellschaftlichen Entwicklungen befragt, zeigen die Jugendlichen  Sehnsucht nach &#8220;Mehr Respekt im Umgang mit anderen&#8221; (62,1%), gefolgt vom  Wunsch nach &#8220;Gleichberechtigung von Männern und Frauen&#8221; (53,7%) sowie  &#8220;Mehr Wert auf die Familie&#8221; zu legen (53,2%).</p>
<p>Musik hat im  Leben der 14-29-Jährigen einen sehr hohen Stellenwert. 61,5% der  Befragten sprechen ein- oder mehrmals pro Woche mit Freunden über  bestimmte Bands oder Songs. Zwei Stunden pro Tag (32,4%: 1 Stunde,  37,0%: 1 bis 3 Stunden) hören sie durchschnittlich Musik. Dabei ist das  Radio (46,6%) nach wie vor die Musik-Quelle Nummer 1, gefolgt von  Handy/Smartphone (29,1%) und Internet am Computer/Laptop (29,0%). Hört  man Radio, sind KroneHit (29,6%) und Ö3 (24,2%) die Lieblingssender der  Jugendlichen.</p>
<p>Am Handy/Smartphone hat der durchschnittliche  Jugendliche 100 Tracks (35,4%: bis 50 Songs, 14,5%: 51 bis 100 Songs,  50,2%: mehr als 100 Songs. Die Youngsters kaufen sich Musik inzwischen  vornehmlich digital (75,2%: mp3, Downloads von iTunes etc..), der  physische Tonträger (CD) verliert beim Musikkonsum zunehmend an  Bedeutung (38,1%). Illegaler Musik-Download wird von 75,1% nicht als  Diebstahl bzw. als Straftat, die bestraft werden sollte, wahrgenommen,  sondern &#8220;auf jeden Fall&#8221; bzw. &#8220;eher&#8221; als Kavaliersdelikt. Bei den  bevorzugten Genres haben Pop (55,3%), Rock (50,4%) und House/Techno  (40,8%) die Nase vorn, gar nicht können die Jugendlichen Volksmusik  (41,1%), Schlager (40,1%) und Heavy Metal (39,4%) ausstehen bzw. würden  sie sich diese Musikrichtungen nicht freiwillig anhören.</p>
<p>Nur mehr  eine untergeordnete Rolle spielen hingegen Musikvideos. Musik möchte  man vorwiegend hören (77,3%), lediglich 14% der Jugendlichen schauen  täglich Musikvideos, bevorzugt über YouTube (92,9%), das sich damit zum  Musik-Fernsehen von heute entwickelt hat. Weit abgeschlagen rangieren  TV-Video-Kanäle wie VIVA (27,7%), gotv (20,9%) und MTV (16,8%). 1-2 mal  pro Jahr stehen bei 43% der befragten Jugendlichen auch Livekonzerte  (inkl. Konzerte auf Festivals) auf dem Programm. Über Events generell  informiert man sich primär im Freundeskreis (64,2%) oder auf Facebook  (57,7%).</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugend-Monitor-2013-Politiker-Dinner.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15451" title="Jugend Monitor 2013 Politiker-Dinner" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugend-Monitor-2013-Politiker-Dinner-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Welch ein sonderbarer &#8220;Zufall&#8221;, dass der Jugend Trend Monitor 2013, der sich unter anderem auch mit der politischen Gesinnung der Jugend beschäftigt, jetzt  ausgerechnet wenige Tage vor der österreichischen Nationalratswahl  erscheint: So tickt demnach Österreichs Jugend: Politik ist für  Österreichs Jugendliche zwar nur von geringem Interesse. Wählen gehen  sie aber und entscheiden sich da -laut dieser Jugendstudie (entgegen  anderen Meinungsforschern, die eher HC Strache für Jugendliche als  besonders attraktiv sehen, was auch dessen Anhängerschaft beispielsweise  auf Facebook belegt) &#8211; am ehesten für die SPÖ. Die FPÖ halten sie für  unwählbar, finden sie aber &#8211; ebenso wie die Grünen &#8211; für die Jugend  attraktiv.</p>
<p>Im Interessens-Ranking der Jugendlichen liegt die Politik &#8211; erwartungsgemäß &#8211; laut Umfrage mit 11,0% weit abgeschlagen. Es dominiert Musik (47,6%) vor Sport (31,3%) und Technik (30,8%). Trotzdem kann man die Jugend nicht generell als politikverdrossen bezeichnen, denn immerhin knapp 29% (28,8%) sprechen wöchentlich mit Freunden über Politik und mehr als drei Viertel der 16-29-Jährigen (76,7%) haben vor, zur Nationalratswahl zu gehen und ihre Stimme abzugeben, für sie ist der Urnengang also  eine demokratische Pflicht.</p>
<p>Mehr als ein Drittel der Jugendlichen und jungen Erwachsenen (35,6%) können sich  dabei vorstellen, der SPÖ ihre Stimme zu geben. Der Partei von Werner Faymann traut man auch die größte Zukunfts-Kompetenz (15,9%) zu, gefolgt von ÖVP und FPÖ. Auf den Plätzen zwei und drei der Parteien, die grundsätzlich wählbar sind, folgen die Grünen (29,2%) und die ÖVP (28,5%), am Ende der Skala finden sich  BZÖ (7,2%) und KPÖ (5.5%). Ambivalent steht die österreichische Jugend der FPÖ gegenüber. Man hält sie zwar &#8211; ebenso wie die Grünen (FPÖ: 19,9%, Grüne: 13,8%) &#8211; attraktiv für die Jugend, würde HC Strache und Co. aber persönlich nicht wählen (43,1%), es folgen im &#8220;Unwählbarkeits-Ranking&#8221; das Team Stronach (32,6%) und das BZÖ (31,8%).</p>
<p>Beim Thema Abendessen müssen sich Österreichs Politiker allerdings Barack Obama geschlagen geben. Für 58,6% ist er der erklärte Favorit für ein gemeinsames Dinner (siehe Chart 3). Da können von der heimischen Politiker-Elite &#8211; mit gehörigem Respekt-Abstand &#8211; gerade noch Heinz Fischer (23,6%) und Heinz-Christian Strache (22,2%) mithalten. BZÖ-Chef Josef Bucher hingegen wäre für die Mehrzahl der Youngsters ein Grund für &#8220;Dinner-Cancelling&#8221; (2,8%).</p>
<p>Studiensteckbrief:<br />
- Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI)<br />
- Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com reSEARCH Plattform<br />
- Respondenten: web-aktive Jugendliche aus Österreich zwischen 14  und 29 Jahren aus dem Youth Panel XXL<br />
- Samplegröße: n = 2.593 Netto-Interviews<br />
- Umfang: 39 offene/geschlossene Fragen<br />
- Befragungszeitraum: 02.08.2013 &#8211; 12.09.2013</p>
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		<title>Wiener Christkindl 2013 gesucht: Jetzt bewerben</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Sep 2013 22:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem heutigen 20. September 2013 startet die diesjährige Suche nach dem Wiener Christkindl 2013. Zum zehnten Mal wird sie heuer vergeben: die schönste Rolle in der Vorweihnachtszeit: Bewerbungsformulare können hier downgeloadet werden, Einsendeschluss ist der 13. Oktober 2013. Die &#8220;Top Ten&#8221; stellen sich dann von 21. bis 27. Oktober dem Online-Voting im Internet &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wiener-Christkindl-2013_C_KreitnerPartner.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15430" title="Amanda: Wiener Christkindl Foto: © Kreitner &amp; Partner" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wiener-Christkindl-2013_C_KreitnerPartner-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Mit dem heutigen 20. September 2013 startet die diesjährige Suche nach dem Wiener Christkindl 2013. Zum zehnten Mal wird sie heuer vergeben: die schönste Rolle in der Vorweihnachtszeit: Bewerbungsformulare können <a title="Bewerbungsbogen Wiener Christkindl 2013" href="http://www.christkindlmarkt.at/fileadmin/images/newsevents/2013/Bewerbungsformular_13.doc" target="_blank">hier</a> downgeloadet werden, Einsendeschluss ist der 13. Oktober 2013. Die &#8220;Top Ten&#8221; stellen sich dann von 21. bis 27. Oktober dem Online-Voting im Internet &#8211; und erstmals kann auch über <a title="Christkindl-App" href="http://app.i-kiu.at/adventzauber/?utm_source=qrcode&amp;utm_medium=folder&amp;utm_campaign=folderpromo" target="_blank">Handy-App</a> gevotet werden. Die fünf Meistnominierten dürfen dann das perfekte vorweihnachtliche Strahlen bei einem professionellen Fotoshooting unter Beweis stellen.</p>
<p>Bei der Pressekonferenz Mitte November wird bekannt gegeben, wer als Wiener Christkindl 2013 Kinderträume wahr werden lassen darf. Ab dem 16. November 2013 ist es dann als Vorfreude überbringende Botschafterin des Wiener Adventzaubers am Christkindlmarkt unterwegs.<span id="more-15427"></span></p>
<p>Das Wiener Christkindl repräsentiert die vorweihnachtliche Vorfreude und trägt die Botschaft des Wiener Adventzaubers in die Herzen: Vom 16. November bis 23. Dezember 2013, jeweils donnerstags bis sonntags von 15.30 bis 19.30 Uhr besucht das Wiener Christkindl den Wiener Rathausplatz und liest auf der Himmelsbühne unter dem großen Christbaum Gedichte und Kurzgeschichten vor. Große und kleine BesucherInnen können mit dem Christkindl plaudern oder die Begegnung mit einem Foto festhalten. Rundherum gilt es, Menschen ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern, Festtagsstimmung zu verbreiten und Kinderaugen zum Strahlen zu bringen. Vorlesen von Weihnachtsgeschichten auf der Himmelsbühne zählt ebenso zu den Aufgaben der märchenhaften Rolle wie der Besuch von karitativen Einrichtungen oder das Entgegennehmen von Wunschzettln. Zusätzlich ist das Wiener Christkindl ein begehrter Interviewpartner für Journalisten und Kamerateams aus aller Welt.</p>
<p>Voraussetzung ist deshalb ein offener und kommunikativer Charakter sowie perfektes Deutsch und gutes Englisch und natürlich viel viel Zeit in der Vorweihnachtszeit. Diese märchenhafte Aufgabe ist schon etwas ganz Besonderes &#8211; Amanda, das &#8220;Christkindl&#8221; des Vorjahres, verzauberte die Besucher des Adventzaubers und brachte so manches Kind zum Strahlen. &#8220;Für mich war es eine einmalige und außergewöhnliche Erfahrung, Weihnachtsfreude als Wiener Christkindl verbreiten zu dürfen. Große und kleiner Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Welt in Weihnachtsstimmung zu versetzen, ist schon etwas ganz Besonderes&#8221;, erklärt Amanda.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vom 16. November bis 24. Dezember können Gäste aus nah und fern wieder das Wiener Weihnachtsmärchen genießen: direkt an der prachtvollen Ringstraße gelegen ist der Wiener Adventzauber seit Jahrzehnten der vorweihnachtliche Fixpunkt für Groß und Klein. Die unverwechselbare Stimmung am Wiener Rathausplatz lädt zum Einkaufen von Weihnachtsgeschenken, zum Flanieren und zum Ausrasten von der Hektik des vorweihnachtlichen Alltags.</p>
<p>Auf der Himmelsbühne im Zentrum des Christkindlmarktes werden heuer zum zweiten Mal Prominente ihre persönliche Weihnachtsgeschichte erzählen &#8211; immer von Montag bis Donnerstag jeweils um 18.00 Uhr. Ein Streifzug durch den liebevoll geschmückten Park darf aber bei keinem Besuch fehlen: vom Ponyreiten und dem Nostalgie-Ringelspiel für die Kleinen über das Wolkenpostamt bis hin zum romantischen Flüstern unterm Herzerlbaum kann man hier die Alltagshektik einmal so richtig hinter sich lassen.</p>
<p>Die Broschüre zum Wiener Adventzauber gibt es seit September gratis in den Zweigstellen der Österreich Werbung oder beim WienTourismus unter der Service-Nummer: +43-1-24 555, Fax: +43-1-24555-666. <a title="Christkindlmärkte in Österreich" href="http://www.christkindlmaerkte.at/" target="_blank">Eine Auflistung von Christkindlmärkten in Österreich ist hier online abrufbar.</a></p>
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		<title>EU: Kampf den Designerdrogen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 22:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verbreitung-Designerdrogen-EU-2013.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15421" title="Verbreitung-Designerdrogen-EU-2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verbreitung-Designerdrogen-EU-2013-152x300.jpg" alt="" width="152" height="300" /></a><a title="UNO: Synthetische Drogen und Medikamentemissbrauch im Vormarsch" href="http://www.redakteur.cc/synthetische-drogen-im-vormarsch/" target="_blank">Neue synthetische Drogen stellen ein immer größeres Problem dar:</a> Ihre Zahl  hat sich in der EU von 2009 bis 2012 verdreifacht. 2013   wurde jede Woche mehr als eine neue Substanz gemeldet. Dieses Problem  muss auf  europäischer Ebene angegangen werden. Immer leichter können  die  Substanzen über das Internet erworben werden, und sie verbreiten  sich  rasch in den EU-Mitgliedstaaten: 80 % der neuen psychoaktiven  Substanzen  werden in mehr als einem EU-Mitgliedstaat gefunden.</p>
<p>Die Europäische Kommission will künftig daher verstärkt gegenso genannte &#8220;Legal Highs&#8221; vorgehen. Bei diesen auch unter dem Namen Designerdrogen bekannten Stoffen handelt es sich um neue psychoaktive Substanzen, die alternativ zu illegalen Drogen wie Kokain und Ecstasy verwendet werden. Diese  Substanzen stellen ein großes Risiko für die öffentliche Gesundheit und  die Gesellschaft insgesamt dar.</p>
<p><span id="more-15420"></span></p>
<p>Beispiele: Die Designerdroge 5-IT hat innerhalb von fünf Monaten, d. h. zwischen April  und August 2012,  24 Personen in vier Mitgliedstaaten das Leben  gekostet. 4-MA, ein  Amphetamin-Imitat, wurde mit 21 Todesfällen in vier  Ländern allein im  Zeitraum 2010-2012 in Verbindung gebracht.</p>
<p>Am stärksten von dem Problem betroffen sind junge Menschen. Die <a title="Eurobarometer-Umfrage" href="http://ec.europa.eu/public_opinion/flash/fl_330_en.pdf" target="_blank">Eurobarometer-Umfrage</a> &#8220;Youth attitudes on drugs&#8221; aus dem Jahr 2011 zeigt, dass   durchschnittlich fünf Prozent der jungen Europäer diese Suchtstoffe   zumindest einmal in ihrem Leben konsumiert haben. Spitzenreiter war Irland mit 16 %, nahe gefolgt von  Polen, Lettland und Großbritannien mit 10 %. Deutsche Jugendliche mit 3,7 % und österreichische mit 4 % liegen im europäischen Mittelfeld.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Plan der EU-Kommission sieht nun vor, Legal Highs wie etwa den aufputschenden Wirkstoff &#8220;5-IT&#8221; mit  lebensgefährlichen Risiken innerhalb von wenigen Monaten zu verbieten.  Bisher dauerte das Verfahren zwei Jahre. Davon unbeeinträchtigt soll  jedoch die legale industrielle und kommerzielle Nutzung der Substanzen  sein. Die Vorschläge folgen Warnungen von Seiten der EBDD  (Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht) und von  Europol hinsichtlich des Ausmaßes des Problems und einem Bericht von  2011, dem zufolge der derzeitige EU-Mechanismus für die Bekämpfung neuer  psychoaktiver Substanzen ausgebaut werden muss.</p>
<p>„Die neuen Suchtstoffe werden in Europa  immer problematischer und gefährden vor allem junge Menschen. Bei einem  Binnenmarkt ohne Grenzen benötigen wir gemeinsame europäische  Vorschriften zur Bekämpfung dieses Problems. Heute schlagen wir rigorose  EU-Vorschriften zu den neuen psychoaktiven Substanzen vor. Dazu gehört  auch die Möglichkeit, schädigende Substanzen für einen gewissen Zeitraum  unmittelbar vom Markt nehmen zu können“, betont Justizkommissarin  Viviane Reding.</p>
<p>Die <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2012:402:0001:0010:en:PDF">EU-Drogenstrategie für den Zeitraum 2013-2020</a> legt die Prioritäten für die EU-Drogenpolitik fest. Das Auftauchen und  die rasche Verbreitung neuer psychoaktiver Substanzen wird als eine neue  Herausforderung angesehen, der entschieden – auch durch den Ausbau  bereits vorhandener EU-Rechtsvorschriften &#8211; begegnet werden muss.</p>
<p>In den vergangenen Jahren wurde  durchschnittlich jede Woche eine neue psychoaktive Substanz in der EU  entdeckt, und die Zahlen dürften in den kommenden Jahren noch steigen.  Seit 1997 haben die Mitgliedstaaten mehr als 300 Substanzen entdeckt,  und ihre Zahl hat sich zwischen 2009 und 2012 verdreifacht (von 24 im  Jahr 2009 auf 73 im Jahr 2012).</p>
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		<title>EU will leistbares Breitbandinternet für alle</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Aug 2013 08:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Großteil der EU-Bürger ist laut einer aktuellen Studie offen für neue Technologien der Kommunikation, vor allem für mobiles und Breitbandinternet. Sie schrecken allerdings wegen der Kosten noch davor zurück, diese Dienste für Telefongespräche oder das Internet auch tatsächlich zu nutzen. Laut den Statistiken über neue Internetanschlüsse und Internettelefonie öffnen sie sich den Möglichkeiten , [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Internet1.jpg"><img class="size-medium wp-image-15159 alignleft" title="Internet" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Internet1-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a>Ein Großteil der EU-Bürger ist laut einer aktuellen Studie offen für neue Technologien der Kommunikation, vor allem für mobiles und Breitbandinternet. Sie schrecken allerdings wegen der Kosten noch davor zurück,  diese  Dienste für Telefongespräche oder das Internet auch tatsächlich zu   nutzen. Laut den Statistiken über neue Internetanschlüsse und Internettelefonie  öffnen sie sich den Möglichkeiten , die neue Tools und Dienstleistungen  bieten, Mobiltelefone sind allgegenwärtig, aber nur die Hälfte davon sind Smartphones.</p>
<p>Breitband- und mobiles Internet müssen für alle EU-Bürger leistbar sein, fordert nun Neelie Kroes, für die  digitale Agenda zuständige  Vizepräsidentin der Europäischen Kommission: „Die Erwartungen der Verbraucher zu  erschwinglichen Preisen zu  erfüllen, ist eines der Ziele des Pakets  ‚Vernetzter Kontinent’, das  die Kommission im September vorstellen  wird“.<span id="more-15157"></span></p>
<p>Der Anteil der Handyverträge, die auch die Internetznutzung  umfassen,  reicht von 55 % in Schweden, Dänemark, dem Vereinigten Königreich,  Finnland, Frankreich und die Niederlanden bis hin zu unter 35 % in  Belgien, Griechenland, Ungarn, Zypern, Rumänien, Bulgarien und Portugal.  In vielen Ländern mit einem geringen Verbreitungsgrad bei  internetfähigen Smartphones beschränken Teilnehmer mit mobilem Internetzugang zudem ihre Online-Zeiten,  weil sie befürchten, dass die Internetnutzung zu teuer wird: Dies ist  in Ungarn (35 %), Portugal (58 %), Griechenland (53 %), Zypern (52 %),  Belgien (47 %) und Rumänien (45 %) der Fall. Sorgen um die Kosten führen  gegenwärtig dazu, dass mehr als die Hälfte der EU-Bürger sich bei ihren Handyanrufen ins Inland (55 %) wie ins Ausland (54 %) beschränken.  Mehr als 70 % beschränken ihre Inlandsgespräche: In Griechenland sind  es 81 %, in Portugal 79 %, in Irland 72 % und in Rumänien 71 %. <a title="Internetnutzung in EU 2012" href="http://www.redakteur.cc/internetnutzung-in-europa-2012/" target="_blank">Eine offizielle Aufstellung der Internetnutzung in der EU 2012 ist hier abrufbar.</a></p>
<p>Fast 3/4 der Haushalte haben bereits einen Breitbandanschluss: Im Vergleich zu 67,3 % im Jahr 2011 verfügen heute bereits 72,5 % der EU-Haushalte über einen Breitbandanschluss  (Quelle: Eurostat). Der Anteil der Haushalte mit Breitbandanbindung  stieg in Rumänien sprunghaft um 20 Prozentpunkte und in der Slowakei um  16,7 Prozentpunkte an. In allen Mitgliedstaaten verfügt nun mehr als die  Hälfte der Haushalte über einen Breitbandanschluss. Die Grenzen  zwischen Telefon und Internet verwischen zusehends: 34 % der Nutzer  telefonierten 2012 über das Internet (Voice over Internet Protocol oder „VoIP“)  – ein Anstieg um 7 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. 28 % nutzen  das Internet, um mit anderen Nutzern innerhalb eines VoIP-Netzes  gebührenfrei zu telefonieren, und 4 % nutzen VoIP, um billigere   Auslandsgespräche zu führen. Internettelefonate sind vor allem in  Bulgarien (57 %), Zypern (55 %), Estland (54 %) sowie in Litauen und  Lettland (51 %) sehr beliebt. Bisher weniger verbreitet ist VoIP in  Portugal (18 %), Italien (26 %), Spanien (28 %) und Griechenland (29 %);  allerdings nutzen immer mehr Menschen diese Kommunikationsmöglichkeit  (durchschnittlicher Zuwachs um 7 Prozentpunkte seit 2011). Die zunehmende Verwendung von VoIP scheint dem Trend im Breitbandbereich zu folgen:  In Zypern gab es 2012 gegenüber 2011 beispielsweise 11 % mehr Haushalte  mit Breitbandanbindung, und die Nutzung von VoIP stieg um  16 Prozentpunkte.</p>
<p>Eine erste Vorstellung der Ergebnisse der EU-weiten Befragung gab es bereits im Juli,  als insbesondere die Tatsache hervorgehoben wurde, dass bei den  Internetnutzern die Übertragungsgeschwindigkeiten mittlerweile oberste  Priorität haben. 45 % der europäischen Internetnutzer wären bereit, für  ein schnelleres Internet ihren Anschluss aufzurüsten oder sich für ein  anderes Internet-Angebotspaket zu entscheiden.</p>
<p>Die Umfrage zur elektronischen  Kommunikation in Privathaushalten wird seit 2006 jedes Jahr  durchgeführt. Die Umfrage soll die Politikentwicklung im Bereich der  elektronischen Kommunikation unterstützen, indem Fakten und Trends im  Zusammenhang mit den Meinungen von Privathaushalten und Einzelpersonen  zur Bereitstellung der wichtigsten elektronischen Kommunikationsdienste  regelmäßig erfasst werden.</p>
<p>Die Befragungen für die Erhebung  wurden im März 2013 durchgeführt. Dazu wurden 26 786 Teilnehmer aus  verschiedenen repräsentativen Gesellschafts- und Altersgruppen der  EU-Bevölkerung zu Hause persönlich befragt. Da die Befragungen vor dem  offiziellen Beitritt Kroatiens zur Europäischen Union am 1. Juli 2013  durchgeführt wurden, werden die Ergebnisse für die 27 Länder der EU und  für Kroatien getrennt präsentiert; die EU-Durchschnittswerte beziehen  sich nur auf die Länder der EU-27.</p>
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		<title>Gewohnheiten rund um Essen und Trinken nachgefragt</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 22:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zuhause zu kochen wird immer beliebter: Laut einer Umfrage (2012) des Instituts für Demoskopie, Allensbach, kochen beinahe 32 Millionen Deutsche regelmäßig. Fast jeder Zweite bezeichnet &#8220;Kochen&#8221; demnach als sein Hobby. Doch wenn nach der Arbeit noch schnell eine leckere Mahlzeit zubereitet werden soll, herrschen in vielen Küchen Stress und Chaos, auch und vor allem, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/SteakmitSpargel2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14912" title="Steak mit Spargel Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/SteakmitSpargel2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Zuhause zu kochen wird immer beliebter: Laut einer Umfrage (2012) des Instituts für Demoskopie, Allensbach, kochen beinahe 32 Millionen Deutsche regelmäßig. Fast jeder Zweite bezeichnet &#8220;Kochen&#8221; demnach als sein Hobby. Doch wenn nach der Arbeit noch schnell eine leckere Mahlzeit zubereitet werden soll, herrschen in vielen Küchen Stress und Chaos, auch und vor allem, was die Zutaten und den hierfür nötigen Vorrat (und das vorherige Einkaufen) betrifft.</p>
<p>Dabei gehört gutes Essen zu einem guten Leben. Das sehen jedenfalls drei Viertel (75,6%) der Bundesbürger so: Essen ist für sie ein Lebensgenuss, wie eine repräsentative GFK-Umfrage (bei 1960 Personen ab 14 Jahren) im Auftrag des Gesundheitsmagazins &#8220;Apotheken Umschau&#8221; zeigt. Allerdings findet dennoch fast jeder vierte Befragte nicht die Muße für den Genuss beim Essen: 23,9% geben an, ihre Mahlzeiten meist unter Zeitdruck einzunehmen. Unter den Berufstätigen ist es sogar jeder Dritte (33,9%).<span id="more-14905"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ProsciuttomitOrangensaft.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14910" title="Prosciutto-Variation mit Orangensaft Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ProsciuttomitOrangensaft-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>Nur noch kurz die Mails checken, zum Meeting flitzen und am nächsten  Projekt tüfteln: In der Hektik des Arbeitsalltags kommt vor allem das Trinken  häufig zu kurz, insbesondere bei Berufstätigen mit einem höheren  Schulabschluss oder Studium. So gibt unter den Akademikern jeder zweite  an, dass er bei der Arbeit oft vergisst, genug zu trinken. Auch  Gutverdienern macht der unbemerkte Durst zu schaffen. Fast sechs von  zehn Menschen mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen über 4.000  Euro sagen, dass sie am Arbeitsplatz das Trinken oft vergessen. Das  zeigt die aktuelle Ernährungsstudie der Techniker Krankenkasse (TK) &#8220;Iss  was, Deutschland?&#8221;.</p>
<p>&#8220;Wer im Job seine volle Leistung bringen will, braucht genügend Flüssigkeit. Denn schon bei geringem Flüssigkeitsmangel kann man sich schlechter konzentrieren, wird müde und bekommt Kopfschmerzen&#8221;, sagt Maike Schmidt, Ernährungswissenschaftlerin bei der TK: &#8220;Wer über den Tag verteilt ausreichend trinkt, kann besser denken und behält einen klaren Kopf.&#8221; Insgesamt sollten Erwachsene über den Tag verteilt mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. An heißen Tagen kann es auch mehr sein. Die besten Durstlöscher sind Leitungswasser, Mineralwasser, ungesüßter Früchte- oder Kräutertee oder Fruchtsaft-Schorlen.<a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bananensplit.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14907" title="Bananensplit Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bananensplit-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Junge Menschen hingegen sind bei den Mahlzeiten oft nicht bei der Sache. Das berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; unter Berufung auf eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse. Jeder dritte Deutsche beschäftigt sich demnach während des Essens mit Smartphone, Computer oder Fernseher. Vier von zehn Befragten greifen außerdem mindestens ein- bis zweimal pro Woche zu Fertiggerichten.</p>
<p>Und Last But Not Least: Wer im Schnitt täglich mehr als 40 Gramm verarbeitete Fleischprodukte  wie Wurst isst, riskiert früher zu sterben. Dies ist das Ergebnis einer  großen, europaweiten Studie vom Institut für Sozial- und  Präventivmedizin der Universität Zürich. &#8220;Rund drei Prozent aller frühen  Todesfälle&#8221; gingen darauf zurück, sagt Professor Sabine Rohrmann,  im Apothekenmagazin &#8220;Baby und Familie&#8221;. Gesundheitsschädliche  Inhaltstoffe, wie zum Beispiel Nitrosamine, bildeten sich durch Salzen,  Pökeln oder Räuchern. Ab und zu Wurst sei aber okay. Sowohl die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; als auch &#8220;Baby und Familie&#8221; liegen in den meisten Apotheken kostenlos auf.</p>
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		<title>EU-Kommission bremst Österreichische Telekom-Regulierungsbehörde RTR</title>
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		<pubDate>Sun, 05 May 2013 22:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="von World Economic Forum from Cologny, Switzerland (neelie kroes) [CC-BY-SA-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ANeelie_kroes.jpg"><img class="alignleft" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b4/Neelie_kroes.jpg" alt="EU-Kommissions-Vizepräsidentin Neelie Kroes" width="173" height="190" /></a>Die österreichische Regulierungsbehörde für Telekommunkation RTR plant offenbar ab Juli 2013 neue rechtliche Vorgaben (Regulierungen) beziehungsweise Einschränkungen für Telekommunikationsanbieter am Breitbandsektor (mit mehr als 34 Mbit/s). Neelie Kroes, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission vermutet hinter der Maßnahme eine Marktstärkung der Telekom Austria (A1), welche bislang auf diesem Sektor lediglich einen Marktanteil von weniger als 15 Prozent innehat: „Die Unternehmen der EU sollten die jeweils besten Angebote  mehrerer Wettbewerber wahrnehmen können. Ich fordere die RTR dringend  auf, einen neuen Vorschlag vorzulegen, der allen Betreibern gleiche  Wettbewerbsbedingungen sichert.“</p>
<p>Kroes, der beste Beziehungen zum Telekom-Großkonzern Liberty Global (mit seinen UPC-Töchtern) nachgesagt werden, hatte bereits im Zusammenhang mit der Übernahme von Orange durch Drei Zugeständnisse an UPC erwirkt und setzt nun seitens der EU-Kommission einen weiteren Schritt zur Stärkung von Marktführer UPC, welcher in Österreichs Städten, vor allem in Wien, mit seinem Breitband-Angebot ein defakto-Monopol beherrscht: Im Versorgungsgebiet von UPC Austria liegen rund neunzig Prozent aller österreichischen Haushalte und Unternehmen mittels eigener Kabelnetzinfrastruktur, entbündelter Leitungen oder ADSL-Dienstleistungen. Bereits zum Stand 31. Dezember 2011 versorgte UPC in Österreich rund  700.000 Kunden mit ungefähr 1,2 Millionen Diensten (zirka 511.000  Fernseh-, 445.000 Breitband-Internet- und rund 350.000  Festnetztelefon-Kunden). <span id="more-14879"></span></p>
<p>Die amerikanische Muttergesellschaft von UPC, Liberty Global, ist mit -nach eigenen Angaben- 20 Mio. Kunden in 13 Ländern -außerhalb der USA- der bedeutendste Kabel-Breitband-Internet-Anbieter der Welt: Liberty Global ist in 11 Ländern in Europa vertreten und der größte Kabelnetzbetreiber in Polen, Schweiz, Belgien, Österreich, Slowakei, Ungarn und Tschechien. Am 5. Februar 2013 wurde bekannt, dass Liberty Global zudem Virgin Media kaufen möchte. Virgin Media ist das größte Breitband-Unternehmen der Welt, und außerdem der größte Kabelnetzbetreiber in Großbritannien.</p>
<p>Die Wiedereinführung von Regulierungsmaßnahmen nach mehreren Jahren in Österreich, in  denen auf dem Vorleistungsmarkt für Mietleitungen Wettbewerbsbedingungen  herrschten, könnte sich laut Kroes in erheblichem Maße negativ auf die  Geschäftspläne der alternativen Betreiber auswirken, die dann gezwungen  wären, attraktivere Zugangsbedingungen als die regulierten Dienste des  etablierten Betreibers anzubieten, was die EU-Kommission so nicht akzeptiert. Die RTR hat nun zwei Monate Zeit, um gemeinsam mit der Kommission und  dem Gremium europäischer Regulierungsstellen für elektronische  Kommunikation (GEREK) eine Lösung zu finden. Die Umsetzung des  Vorschlags wird währenddessen ausgesetzt.</p>
<p>Die Europäische Kommission hat ernsthafte Zweifel an einem von der österreichischen Regulierungsbehörde für Telekommunikation (RTR) notifizierten Maßnahmenentwurf zum Vorleistungsmarkt für Abschluss-Segmente von Mietleitungen – dem letzten Teil des Netzes – geäußert. Mietleitungen (Leased Lines) sind (private) Standleitungen für die Sprach- und Datenübertragung, mithilfe deren Netzbetreiber Telekommunikationsdienste bereitstellen, die normalerweise von Unternehmen zur Verbindung räumlich weit voneinander entfernter Unternehmensteile genutzt werden. Nach dem Vorschlag der RTR sollten Mietleitungen mit hohen Bandbreiten, u. a. diejenigen, die bisher unter Wettbewerbsbedingungen in den Städten Wien, Linz, Graz, Salzburg, Innsbruck, Wels, Feldkirch, Steyr, Klagenfurt, Dornbirn, Bregenz und Hallein bereitgestellt wurden, ab Juli 2013 reguliert werden. Davon sind insbesondere Mietleitungen mit hohen Bandbreiten (mehr als 34 Mbit/s) des etablierten Betreibers, der A1 Telekom Austria betroffen.</p>
<p>Hintergrund:</p>
<p>Artikel 7 der Telekommunikations-Rahmenrichtlinie schreibt vor, dass nationale Regulierungsbehörden für Telekommunikation die Kommission, das GEREK (Gremium europäischer Regulierungsstellen für elektronische Kommunikation) und die Telekommunikations-Regulierungsbehörden in anderen EU-Ländern von Maßnahmen unterrichten, die sie zur Behebung von Wettbewerbsproblemen auf den betreffenden Märkten einführen wollen.</p>
<p>Darüber hinaus kann die EU-Kommission nach den neuen Vorschriften weitere Harmonisierungsmaßnahmen in Form von Empfehlungen oder (verbindlichen) Beschlüssen erlassen, falls Ungereimtheiten zwischen den Regulierungsansätzen der nationalen Regulierungsbehörden (z. B. bei Abhilfemaßnahmen) in der EU längerfristig fortbestehen.</p>
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		<title>DJV warnt Bildjournalisten vor Vermarktungsportalen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 22:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) warnt hauptberuflich tätige Bildjournalisten vor Vermarktungsportalen, die sich vornehmlich an Amateure wenden. Hintergrund der Stellungnahme ist die kürzlich bekannt gewordene Kooperation der WAZ-Mediengruppe (welche über die österreichische Kronenzeitung auch in Österreich tätig ist) mit dem finnischen Foto- und Videovermarkter Scoopshot. Sie bietet den WAZ-Titeln die Möglichkeit, ihre Fotos künftig über Scoopshot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) warnt hauptberuflich tätige Bildjournalisten vor Vermarktungsportalen, die sich vornehmlich an Amateure wenden. Hintergrund der Stellungnahme ist die kürzlich bekannt gewordene Kooperation  der WAZ-Mediengruppe (welche über die österreichische Kronenzeitung auch in Österreich tätig ist) mit dem finnischen Foto- und Videovermarkter  Scoopshot. Sie bietet den WAZ-Titeln die Möglichkeit, ihre Fotos künftig  über Scoopshot zu beziehen. Offen ist dabei die Höhe der Honorierung,  fest steht nur die 30-prozentige Provision für das Portal. „Damit wird dem Honorardumping Tür und Tor geöffnet“, kritisiert der DJV-Vorsitzende Michael Konken.<span id="more-14669"></span></p>
<p>„Profi-Journalisten sollten sich nicht in den Wettbewerb mit Laien und Leserreportern begeben, die Fotos ohne jeden journalistischen Anspruch zu Dumpingpreisen liefern“, mahnt Konken. „In Vermarktungsportalen, die auf Breitenwirkung setzen, ist der Unterschied zwischen Profi- und Amateurbildern nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen. Es dürfte für Bildjournalistinnen und -journalisten unmöglich sein, für ihre Fotos angemessene Honorare zu bekommen, wenn sie in einer Reihe mit Schnappschüssen von Handykameras stehen, die für Preise im 10-Euro- Bereich angeboten werden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Konken fordert in diesem Zusammenhang die Tageszeitungen dazu auf, endlich ihre Honorarpolitik zu korrigieren und auch die Freien angemessen zu bezahlen. Zeitungen müssten auch weiterhin mit professionellen Bildjournalisten aus ihrer Region zu fairen Konditionen zusammenarbeiten.</p>
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