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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Innovation</title>
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		<title>Studie: Mittelstand entgehen 46 Milliarden Umsatz</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2015 22:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Mittelstand nimmt sich selbst zu wenig ernst und unterschätzt seine Bedeutung für die Wirtschaft. Dies geht aus einer aktuellen Studie des internationalen Unternehemensberatung A.T. Kearney hervor. Dem deutschen Mittelstand könnte demnach bis 2020 ein Umsatzpotenzial von jährlich 46 Milliarden Euro entgehen. „Mittelstand=mittelwichtig?“ lautet der Titel der Publikation, die fehlende Veränderungsbereitschaft als größtes Wachstumshemmnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="stcpDiv">
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mittelstand1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16216" title="A.T. Kearney: Mittelstand entgehen 46 Milliarden Euro pro Jahr" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mittelstand1.jpg" alt="" width="261" height="340" /></a>Der deutsche Mittelstand nimmt sich selbst zu wenig ernst und unterschätzt seine Bedeutung für die Wirtschaft. Dies geht aus einer aktuellen Studie des internationalen Unternehemensberatung A.T. Kearney hervor. Dem  deutschen Mittelstand könnte demnach bis 2020 ein Umsatzpotenzial von jährlich  46 Milliarden Euro entgehen.</p>
<p>„Mittelstand=mittelwichtig?“ lautet der Titel der Publikation, die   fehlende Veränderungsbereitschaft als größtes Wachstumshemmnis   betrachtet. Die Untersuchung von A.T. Kearney in Zusammenarbeit mit dem   Marktforschungsinstitut TNS Emnid basiert auf einer Befragung von mehr   als 100 Führungspersönlichkeiten aus dem Mittelstand und nutzt Daten  des  Statistischen Bundesamtes und der Stiftung Familienunternehmen.<span id="more-16213"></span></p>
<p>„Der Mittelstand ist Herz  und Motor der deutschen Wirtschaft. Er hat großes Potenzial auch in  Zukunft die starke Mitte zu bilden, wenn alle Beteiligten Mut zur  Veränderung zeigen und der Staat Bürokratie abbaut“, sagt Martin  Sonnenschein, Managing Partner Central Europe bei A.T. Kearney.  „Aktuell sind nur 14 Prozent der Top 50 des Mittelstandes in  Zukunftsbranchen tätig. Nur 6 Prozent von diesen Unternehmen sind in den  letzten 50 Jahren gegründet worden. Das muss sich ändern.“.</p>
<p>Eingebettet ist die Untersuchung in die Zukunftsstudie von  A.T. Kearney „Deutschland 2064 – Die Welt unserer Kinder“: Der  Mittelstand ist einer der fünf zentralen Themenbereichen in den  kommenden fünf Jahrzehnten. „Unternehmen könnten 9 Milliarden Euro  zusätzlich generieren“, erläutert Götz Klink, Partner bei A.T. Kearney  und Mittelstandsexperte. „Das restliche Umsatzpotenzial von 35  Milliarden Euro erfordert, dass Mitarbeiter, Gesellschaft und Staat an  einem Strang ziehen und mehr Zukunft wagen.“</p>
<p>Viele bestehende Unternehmen investieren laut A.T. Kearney zu wenig  in die Zukunft. Während die Mehrzahl der deutschen Ökonomen  Investitionen in Wachstum grundsätzlich für notwendig hält, erkennt nur  jeder vierte Mittelständler diese Notwendigkeit.</p>
<p>Gleichzeitig entstehen zu wenig neue Unternehmen: Es fehlt es an  einer starken Gründerkultur. Gut jeder dritte Studierende würde am  liebsten im öffentlichen Dienst arbeiten. 72 Prozent der jungen  Deutschen wollen kein Unternehmer werden. 40 Prozent der Deutschen  halten ihr Land für unternehmerunfreundlich. Zwei Drittel der Deutschen  misstrauen Innovationen. „Dieses gesellschaftliche Klima schafft keinen  gesunden Nährboden für Unternehmertum und Innovationsfähigkeit“, so  Mittelstandsexperte Klink.</p>
<p>Gleichzeitig, so die Untersuchung, erfordern die Globalisierung,  kürzer werdende Produktlebenszyklen und steigende Kundenbedürfnisse,  dass auch Kunden, Lieferanten, branchenfremde Experten, Studierende oder  Gründer in den Innovationsprozess einbezogen werden. „Ein elementarer  Bestandteil des Innovationsprozesses sind Netzwerke“, erläutert Klink.  „Aber die Vernetzung zwischen mittelständischen Unternehmen innerhalb  einer Branche oder mit spezialisierten Forschungseinrichtungen ist oft  sehr regional geprägt. Hier wäre mehr auch globaler Weitblick  erforderlich.“</p>
<p>Ein weiteres wichtiges Element ist ein neues Rollenverständnis der  Arbeitnehmer, denen oftmals die emotionale Bindung zum Arbeitgeber  fehlt. Dazu könnten Unternehmen beitragen, indem sie mehr Mitarbeiter am  Kapital beteiligen, flachere Hierarchien einbauen,  selbstverantwortliches Handeln zulassen und die Beschäftigten in  Entscheidungsprozesse einbinden.</p>
<p>Würde der Staat mehr gestalten und weniger verwalten, könnte das dem  deutschen Mittelstand ein zusätzliches Umsatzpotenzial von 13 Milliarden  Euro im Jahr bringen. 70 Prozent der Mittelständler halten die  politischen Rahmenbedingungen und 90 Prozent die Verwaltung für eine  Innovationshürde.</p>
<p>Wir brauchen Risikobereitschaft, Trendgespür und Pioniergeist, “  resümiert Sonnenschein. „Wenn alle beteiligten Akteure an diesen  Schrauben drehen, sehe ich der Zukunft des Mittelstands und von  Deutschland insgesamt positiv entgegen.“</p>
<p><a title="A.T. Kearny-Studie: Mittelstand" href="http://www.atkearney.de/mittelstand-studie" target="_blank">Diese A.T. Kearney-Studie ist hier online abrufbar.</a></p>
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		<title>EPA: Geistiges Eigentum schützt 56 Mio. Arbeitsplätze</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Oct 2013 22:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rechte im Zusammenhang mit dem geistigen Eigentum sichern mehr als 56 Millionen Arbeitsplätze in der EU, während Urheberrechtsverletzungen und Raubkopien Arbeitsplätze gefährden. Schutzrechtsintensive Wirtschaftszweige machen mit einer Wertschöpfung von jährlich rund 4700 Milliarden Euro fast 40 Prozent der gesamten Wirtschaftstätigkeit der EU aus. Dies geht aus einer neuen Studie zum Beitrag schutzrechtsintensiver Wirtschaftszweige hervor [...]]]></description>
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<div>
<p>Die Rechte im Zusammenhang mit dem geistigen Eigentum sichern mehr als 56 Millionen Arbeitsplätze in der EU, während Urheberrechtsverletzungen und <a title="Raubkopien" href="http://www.redakteur.cc/?s=Raubkopie" target="_blank">Raubkopien</a> Arbeitsplätze gefährden. Schutzrechtsintensive Wirtschaftszweige machen  mit einer  Wertschöpfung von jährlich rund 4700 Milliarden Euro fast 40  Prozent  der gesamten Wirtschaftstätigkeit der EU aus. Dies  geht aus einer neuen Studie zum Beitrag schutzrechtsintensiver   Wirtschaftszweige hervor (&#8220;Intellectual Property Rights intensive   industries: contribution to economic performance and employment in   Europe&#8221;), die das Europäische Patentamt (EPA) und das   Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt nun vorgestellt haben.<span id="more-15527"></span></p>
<div id="page-intro">
<p>Die Rechte am<a title="Geistiges Eigentum" href="http://www.redakteur.cc/?s=geistiges+Eigentum" target="_blank"> geistigen Eigentum</a> sind demnach von enormer Bedeutung für  die Wirtschaft in Europa: Der direkte Anteil dieser Industrien an  der Gesamtbeschäftigung liegt bei annähernd 26 Prozent und umfasst damit  56 Millionen Arbeitsplätze; weitere neun Prozent aller Arbeitsplätze in  der EU sind indirekt mit diesen Wirtschaftszweigen verbunden. Die hier  Beschäftigten verdienen auch sehr gut: die durchschnittliche Vergütung  in schutzrechtsintensiven Bereichen ist mehr als 40 Prozent  höher als in anderen Branchen.</p>
</div>
<p>&#8220;Ich bin der festen Überzeugung, dass die  Rechte des geistigen Eigentums für die Förderung von Innovation und  Kreativität eine eminent wichtige Rolle spielen&#8221;, sagte der für  Binnenmarkt und Dienstleistungen zuständige EU-Kommissar Michel Barnier.  &#8220;Ich freue mich über die Veröffentlichung dieser Studie, die bestätigt,  dass der Schutz dieser Rechte Wachstum und Arbeitsplätze bedeutet. Sie  hilft uns, politische Entscheidungen zu treffen, die auf konkrete Fakten  gestützt sind. Aus dieser Studie wird deutlich, dass Rechte des  geistigen Eigentums in unserer Wirtschaft allgegenwärtig sind: Von der  High-Tech-Industrie bis hin zu den Herstellern von Sportartikeln,  Spielzeug und Computerspielen – alle machen sie ausgiebig von Rechten  Gebrauch, die häufig nicht nur einer Kategorie, sondern verschiedenen  Kategorien von Schutzrechten angehören.&#8221;</p>
<p>Benoît Battistelli, der Präsident des  Europäischen Patentamts erläutert: &#8220;Aus diesem Bericht wird deutlich, dass  Patente und andere Schutzrechte nicht nur wirtschaftstheoretisch von  Bedeutung sind. Immaterielle Vermögenswerte sind für innovative  Unternehmen extrem wichtig geworden. Patente erleichtern oft den Zugang  zu Kapital und Geschäftspartnern. Dies gilt besonders für KMU, aber auch  für Forschungszentren und Universitäten. Um in unserer globalen  Wirtschaft wettbewerbsfähig zu bleiben, muss Europa die Entwicklung und  den Einsatz von Innovationen und neuen Technologien noch stärker als  bisher fördern.&#8221;</p>
<p>Der Präsident des Harmonisierungsamts für  den Binnenmarkt António Campinos sagte: &#8220;Diese Studie ist das Ergebnis  einer engen Zusammenarbeit zwischen Fachleuten aus verschiedenen  Agenturen und Ländern und der Verwendung einer transparenten,  replizierbaren Methode. Sie setzt sich mit der grundlegenden Frage  auseinander, wie wichtig schutzrechtsintensive Wirtschaftszweige für die  Beschäftigung, das BIP und den Handel in der EU sind. Die Antwort ist  eindeutig: Sie sind wichtig, sie sind sogar sehr wichtig.&#8221;</p>
<p>Die Studie mit Schwerpunkt auf der  EU-Wirtschaft sieht als schutzrechtsintensiv jene Wirtschaftszweige an,  die eine größere Anzahl von Schutzrechten je Beschäftigten anmelden als  andere Bereiche oder in denen die Nutzung dieser Rechte  unverzichtbarer Bestandteil ihrer Tätigkeit ist. Die  Schutzrechtsintensität wird auf EU-Ebene anhand EU-weiter Messgrößen  ermittelt.</p>
<p>Zu den schutzrechtsintensiven  Wirtschaftszweigen gehören Unternehmen mit höchst unterschiedlichen  Tätigkeitsbereichen von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen über  Werbung und Weinerzeugung, Herstellung von Eiskrem, Tapeten,  elektrischer Beleuchtung und Haushaltsgeräten bis hin zu  Satellitenkommunikation sowie Erdöl- und Erdgasgewinnung. Viele  Unternehmen nutzen mehrere Arten von Schutzrechten gleichzeitig.</p>
<p>Für die USA wurde 2012 eine ähnliche  Studie vom Patent- und Markenamt der USA in Zusammenarbeit mit der  Economics and Statistics Administration durchgeführt, die zu ähnlichen  Ergebnissen für die US-Wirtschaft kam wie die Studie von EPA und HABM  für die EU-Wirtschaft.</p>
</div>
</div>
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		<title>ÖJC-New Media Journalism Award 2013 geht an &#8220;futurezone.at&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Sep 2013 22:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das vom KURIER herausgegebene Technologie-Nachrichten-Portal Österreichs &#8220;futurezone.at&#8221; erhält den diesjährigen &#8220;New Media Journalism Award&#8221; des Österreichischen Journalisten Clubs (ÖJC). Der Nachwuchspreis geht an das studentische Cross-Media-Projekt &#8220;über.morgen&#8221;, die Ehrende Anerkennung an boerse.ARD.de vom Hessischen Rundfunk für den Beitrag &#8220;FAUST II_PUNKT_Null&#8221;. Der Preis wird im Rahmen des ÖJC-Adventfestes am Freitag, 29. November 2013 im Mozarthaus Vienna [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/nofuturezone.at_.jpeg"><img class="alignright size-medium wp-image-15434" title="(no)futurezone.at" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/nofuturezone.at_-300x134.jpg" alt="" width="300" height="134" /></a>Das vom KURIER herausgegebene Technologie-Nachrichten-Portal Österreichs &#8220;futurezone.at&#8221; erhält den diesjährigen <a title="New Media Journalism Award" href="http://www.redakteur.cc/?s=New+Media+Journalism+Award" target="_blank">&#8220;New Media Journalism Award&#8221;</a> des Österreichischen Journalisten Clubs (<a title="ÖJC" href="http://www.redakteur.cc/?s=%C3%96JC" target="_blank">ÖJC</a>). Der Nachwuchspreis geht an das studentische Cross-Media-Projekt &#8220;über.morgen&#8221;, die Ehrende Anerkennung an boerse.ARD.de vom Hessischen Rundfunk für den Beitrag &#8220;FAUST II_PUNKT_Null&#8221;. Der Preis wird im Rahmen des ÖJC-Adventfestes am Freitag, 29. November 2013 im Mozarthaus Vienna übergebn.</p>
<p>Die Besucher und Zugriffe haben sich seit der Übernahme des früheren ORF.at Portals &#8220;<a title="Futurezone" href="http://www.redakteur.cc/orf-futurezone-archiv-online/" target="_blank">futurezone</a>&#8221; durch den KURIER vervierfacht. Für Juryvorsitzenden und ÖJC-Präsidenten Fred Turnheim, sind &#8220;die Journalistinnen und Journalisten von futurezone.at die kompetentesten Technologie-Journalisten Österreichs&#8221;. Neben aktuellen Berichten lege das &#8220;futurezone.at&#8221;- Redaktionsteam Wert auf eigenständig recherchierte Berichte. Die Redakteure zeigten auch deutlich ein Modell auf, wie gut das Zusammenleben zwischen Online-Journalismus und Print-Journalismus funktionieren kann, begründet Turnheim die Entscheidung der Jury.<span id="more-15433"></span><br />
Der heuer erstmals vergebene Nachwuchspreis geht an &#8220;über.morgen&#8221;, ein ambitioniertes Medienprodukt, das online und gedruckt erscheint und seit knapp vier Jahren eine ständig wachsende Community anspricht und seinen journalistischen Auftrag in kritischer Berichterstattung sieht. &#8220;Die 13-köpfige Redaktion scheut nicht die Auseinandersetzung mit ihren Lesern und nutzt auch alle Social-Media-Kanäle um die User auf die Website und dann später auf die Zeitschrift zu lenken. Das ist modernes Cross-Media Denken, in einem eher studentischen Produkt&#8221;, freut sich Turnheim über das einstimmige Juryergebnis.</p>
<p>Einen besonderen, multimedialen Leckerbissen hat die Redaktion von boerse.ARD.de des Hessischen Rundfunks eingereicht. Mit ihrem Online-Projekt &#8220;FAUST II_PUNKT_NULL&#8221;  versuchen die Wirtschaftsjournalisten eine einzigartige, klärende und einordnende Analyse der aktuellen Wirtschaftskrisen durchzuführen und unter dem Gesichtspunkt von Goethes &#8220;Faust 2&#8243; spielerisch die politische und wirtschaftliche Situation in unseren Tagen zu erklären. Dieses Internet-Special setzt sich aus Videos, Texten und Bilder-Strecken zusammen und versucht mit einem neuen Ansatz, die ständige Wiederkehr zyklischer Wirtschaftsphasen an Hand von Verweisen in Goethes &#8220;Faust 2&#8243; und den Parallelen zu den jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrisen multimedial darzustellen. &#8220;Für die Jury war diese Projekt das Innovativste, welches wir seit Jahren gesehen haben&#8221;, so die Jurybegründung.</p>
<p>Der &#8220;New Media Journalism Award&#8221; wird seit 2006 jährlich vom Österreichischen Journalisten Club &#8211; ÖJC vergeben und seit dem Vorjahr von &#8220;Google Austria&#8221; unterstützt. Bisherige Preisträger waren:<br />
2006 &#8211; Georg Holzer (Kleine Zeitung), 2007 &#8211; Helmut Spudich (Der Standard), 2008 &#8211; Gerald Reischl (Kurier),  2009 &#8211; Iaola 1,<br />
2010 &#8211; das Biber, 2011 &#8211; supertaalk und 2012 &#8211; Online-Magazin paroli und Ehrende Anerkennung an die Axel Springer Akademie, Berlin.</p>
<p>Mitglieder der Jury unter dem Vorsitz von ÖJC-Präsident Fred Turnheim sind aktuell: Wolfgang Fasching-Kapfenberger (Google Austria), Oswald Klotz (Chefredakteur Statement), Christiane Laszlo (ÖJC-Vizepräsidentin), Harald Vaca (ÖJC-Vorstandsmitglied) und Lukas Wagner (paroli).</p>
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		<title>Studie: Deutsche Unternehmen sind innovationsträge</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 22:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unternehmen in Deutschland investieren zu wenig in Innovation: Die Innovationsführerschaft deutscher Unternehmen ist daher in Gefahr. Damit drohen sie ihren Spitzenplatz zu verlieren. Zu diesem Ergebnis kommt die globale Innovationsstudie, zu der die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC 1.757 Führungskräfte in mehr als 25 Ländern befragt hat. Top-Innovatoren erwarten künftig mehr als dreimal so schnelles Wachstum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen in Deutschland investieren zu wenig in Innovation: Die Innovationsführerschaft deutscher Unternehmen ist daher in Gefahr. Damit drohen sie ihren Spitzenplatz zu verlieren. Zu diesem Ergebnis kommt die globale  Innovationsstudie, zu der die  Wirtschaftsprüfungs- und  Beratungsgesellschaft PwC 1.757 Führungskräfte  in mehr als 25 Ländern  befragt hat.  Top-Innovatoren erwarten künftig mehr als dreimal so schnelles Wachstum  wie Innovations-Schlusslichter. Deutsche Unternehmen hingegen setzten vor allem und zu stark auf Produkte und Technologie.<span id="more-15376"></span>Deutschland  gilt weiterhin als Innovationsland. 82 Prozent der 213  befragten  Unternehmen mit Sitz in Deutschland sehen sich als Vorreiter  für  innovative Produkte und Dienstleistungen  &#8211; verglichen mit nur 69 Prozent der weltweit befragten Unternehmen.   Jedoch erwarten die deutschen Unternehmen in den kommenden fünf Jahren   niedrigere Wachstumsraten als die globalen Studienteilnehmer: Mit einem   erwarteten Umsatzwachstum in Höhe von rund 54 Prozent liegen die   innovativsten deutschen Unternehmen deutlich unter der Wachstumsprognose   der innovativsten Firmen weltweit (62 Prozent).</p>
<p>Innovative  Unternehmen wachsen schneller, generieren mehr Umsatz und sind  nachhaltig erfolgreicher. Demnach sind die innovativsten Unternehmen in den  vergangenen drei Jahren im Durchschnitt um fast 16 Prozent schneller  gewachsen als die am wenigsten innovativen Unternehmen. Für die nächsten  fünf Jahre rechnen die Top-Innovatoren mit einem Umsatzwachstum von  insgesamt mehr als 250 Milliarden US-Dollar. Damit werden sie im selben  Zeitraum mehr als dreimal so schnell wachsen wie die  Innovations-Schlusslichter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Außerdem investieren Unternehmen hierzulande weniger in Innovationen: Die Studie  zeigt, dass durchschnittlich nur sieben Prozent ihres Gesamtumsatzes in  Innovation fließen. Weltweit sind es immerhin neun Prozent. Lediglich  27 Prozent der Befragten sehen zudem die Möglichkeit, Steuervorteile zu  nutzen, um ihre Innovationsthemen voranzutreiben. Global sind es 45  Prozent.</p>
<p>&#8220;Innovationen bleiben ein Schlüssel für den weltweiten Erfolg deutscher Unternehmen. Unsere Studie zeigt, dass deutsche Firmen ein starkes Selbstbewusstsein haben und  vieles richtig machen. Trotzdem ist Vorsicht geboten: Viele Wettbewerber  im Ausland investieren deutlich mehr in Innovation als der Durchschnitt  in Deutschland, so dass der deutsche Vorsprung schnell verloren gehen  könnte&#8221;, so Norbert Winkeljohann, PwC-Vorstandssprecher.</p>
<p>Deutsche Unternehmen setzen zu stark auf klassische Innovation: Zwei  Drittel der befragten deutschen Unternehmen fokussieren sich bei ihren  Innovationsbestrebungen auf die klassischen Innovationsbereiche Produkt  und Technologie &#8211; im Vergleich zu rund 50 Prozent der weltweit befragten  Unternehmen.</p>
<p>&#8220;Deutschland verfügt nach wie vor über eine starke  Innovationslandschaft. Firmen sollten bei ihren Innovations-bestrebungen  aber über den Tellerrand hinaus blicken und das gesamte Spektrum an  Innovationsarten ausschöpfen, zum Beispiel auch Dienstleistungs- oder  Geschäftsmodellinnovationen&#8221;, empfiehlt PwC-Partner und  Innovations-Experte Sebastian Feldmann. &#8220;Unsere Studie  zeigt, was die innovativsten Unternehmen weltweit auszeichnet: Sie  besitzen eine klar definierte Innovationsstrategie, sie wollen einen  besonders hohen Anteil an bahnbrechenden Innovationen auf den Markt  bringen und nutzen dazu auch Mittel wie Inkubatoren oder Open  Innovation. Außerdem gehen sie mit Innovation um wie mit anderen  etablierten Unternehmensprozessen&#8221;, so Feldmann.</p>
<p>Unternehmen  in Deutschland suchen den engen Schulterschluss mit der Wissenschaft:  Etwa 70 Prozent der Befragten wollen in den kommenden drei Jahren mit  akademischen Einrichtungen zusammenzuarbeiten, um ihre  Innovationsfähigkeit voranzutreiben. Unter den weltweit befragten  Unternehmen liegt dieser Anteil nur bei 56 Prozent. Ferner haben drei  Viertel der Befragten in Deutschland formale organisatorische Strukturen  etabliert, um Innovation auf den Weg zu bringen, während dies nur bei  61 Prozent der Unternehmen weltweit zutrifft.</p>
<p>&#8220;Unternehmen hierzulande verfügen bereits über die strukturellen Voraussetzungen für ein gutes Innovationsmanagement. Die enge Kooperation mit wissenschaftlichen Einrichtungen verstärkt aber die Fokussierung  auf die klassischen Innovationsbereiche Produkt und Technologie.  Zusätzliche Impulse für erfolgreiche Innovationen entstehen  beispielsweise auch in der Zusammenarbeit mit Kunden und Wettbewerbern,  die gemäß der vorliegenden Ergebnisse noch ausbaufähig ist&#8221;, kommentiert  Feldmann.</p>
<p>Über die Studie:</p>
<p>Die globale Innovationsstudie von PwC ist die weltweit größte und umfassendste Studie  zu Innovation und Innovationsmanagement. PwC hat dafür 1.757  Unternehmensvertreter aus mehr als 25 Ländern und über 30 Branchen  befragt. Unter den Studienteilnehmern waren 213 deutsche Unternehmen.  Für die Analyse wurden die teilnehmenden Unternehmen in eine  Spitzengruppe (Top 20-Prozent), ein breites Mittelfeld  und eine  Schlussgruppe (die schwächsten 20 Prozent) eingeteilt. Die Zuordnung  erfolgte auf der Basis von sechs Themenbereichen zu ihrem Umgang mit  Innovation.</p>
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		<title>Mit Südtiroler Verdienstorden ausgezeichnet: Edmund Stoiber, Wolfgang Schüssel, Michael Häupl und Erwin Pröll</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 22:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwölf Persönlichkeiten sind nsind am 5. September 2013 auf Schloss Tirol bei Meran in Südtirol mit dem Großen Verdienstorden des Landes Südtirol ausgezeichnet worden. Zu den Neugekürten gehören unter anderem Österreichs ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, Bayerns ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber, die Ex-Landeshauptleute aus Tirol, der Steiermark und dem Trentino Wendelin Weingartner, Waltraud Klasnic und Lorenzo Dellai, Wiens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verdienstorden_C_DIKom-Pattis.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15330" title="Südtiroler Verdienstorden_C_DiKom Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verdienstorden_C_DIKom-Pattis-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a>Zwölf Persönlichkeiten sind nsind am 5. September 2013 auf Schloss Tirol bei Meran in  Südtirol mit dem Großen Verdienstorden des  Landes Südtirol  ausgezeichnet worden. Zu den Neugekürten gehören unter anderem Österreichs ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, Bayerns ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber, die Ex-Landeshauptleute aus Tirol, der Steiermark und dem Trentino Wendelin Weingartner, Waltraud Klasnic und Lorenzo Dellai, Wiens Bürgermeister Michael Häupl und Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll.</p>
<p>&#8220;Sie sind Beispiele dafür, dass  Südtirol immer auf Freunde  zählen konnte, auch in Zeiten, als es uns  nicht gut ging&#8221;, erinnerte  Landeshauptmann Luis Durnwalder bei der Verleihung. Der Große Verdienstorden ist die höchste Auszeichnung, die Südtirol  an  seine Freunde im Ausland verleihen kann. Der Preis wird stets am 5.  September,  dem Jahrestag der Unterzeichnung des Pariser Vertrags,  verliehen. <span id="more-15320"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Schüssel_C-DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15329" title="Durnwalder-Schüssel_C DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Schüssel_C-DiKom_Pattis-300x264.jpg" alt="" width="240" height="211" /></a>Der ranghöchste unter den heutigen Geehrten war <strong>Wolfgang Schüssel</strong>,   von 2000 bis 2007 Bundeskanzler der Republik Österreich und seit 2007   Abgeordneter zum Nationalrat. Schüssel habe sich als Außenminister und   Kanzler stets schützend vor Südtirol gestellt und sich immer offen für   die Vorstellungen der Südtiroler gezeigt. &#8220;Wolfgang Schüssel hat immer   ein gutes Wort für uns in Rom eingelegt, hat durch sein   Verhandlungsgeschick viel für Südtirol herausgeschlagen&#8221;, erklärte der   Landeshauptmann.</p>
<p>Mit <strong>Edmund Stoiber</strong> konnte  Landeshauptmann  Durnwalder heute zudem einen ehemaligen  Ministerpräsidenten des  Freistaates Bayern (1993 bis 2007) mit dem  Großen Verdienstorden des  Landes Südtirol auszeichnen. &#8220;Edmund Stoiber  ist ein Vorbild für uns,  weil er ein Bayern geschaffen hat, das offen  fürs Neue ist, ohne seine  Wurzeln dafür aufzugeben&#8221;, so der  Landeshauptmann. Auch dank der  Schützenhilfe der Bayern sei es Südtirol  darüber hinaus gelungen, für  seine Anliegen auf europäischer Ebene Gehör  zu finden.</p>
<p>Die (in strikter alphabetischer Reihenfolge vorgenommene) Ehrung von <strong>Wendelin Weingartner</strong> bildete heute den Abschluss der Feier zur Verleihung des Großen   Verdienstordens des Landes Südtirol auf Schloss Tirol. Weingartner ist   in Südtirol alles andere als ein Unbekannter, war er doch von 1993 bis   2002 Landeshauptmann des Bundeslandes Tirol und ist auch heute noch   regelmäßig in Südtirol unterwegs. Er werde sich stets an den Moment   erinnern, in dem er gemeinsam mit Weingartner den Grenzbalken am Brenner   entfernt habe: &#8220;Das war der schönste Tag in meiner politischen   Laufbahn&#8221;, so der Landeshauptmann, der an weitere gemeinsame politische   Kämpfe erinnerte: an die Gründung der Uni Bozen, den Brennerbasistunnel   und nicht zuletzt die Euregio, die bereits unter Weingartner auf den  Weg  gebracht worden sei.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Bizzo-Häupl_C_DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15326" title="Durnwalder-Bizzo-Häupl_C_DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Bizzo-Häupl_C_DiKom_Pattis-300x201.jpg" alt="" width="240" height="161" /></a>Auch einen langjährigen Wegbegleiter konnte Landeshauptmann Durnwalder heute mit <strong>Lorenzo Dellai</strong> auszeichnen, seit Frühjahr Kammerabgeordneter in Rom, von 1999 bis 2012   aber Landeshauptmann des Trentino und als solcher eine der treibenden   Kräfte hinter der Gründung der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino. &#8220;Ich   hatte das Glück, mit Dir zusammenarbeiten zu dürfen: einem überzeugten   Autonomisten, einem guten Verwalter und verlässlichen Freund&#8221;, so der   Landeshauptmann, der betonte, dass es auch dank des Verständnisses   Dellais gelungen sei, Kompetenzen von der Region an die beiden Länder zu   delegieren und so auch wichtige Geldmittel einzusparen: &#8220;Ohne das   Trentino wäre dies nie möglich gewesen&#8221;, so Durnwalder.</p>
<p>Noch im Amt (und das immerhin seit 1994) ist <strong>Michael Häupl</strong>,  Bürgermeister der Stadt und Landeshauptmann des Landes Wien, der seit  heute auch zu den Trägern des Großen Verdienstordens des Landes Südtirol  zählt. Häupl regiere in einem der wichtigsten &#8220;Bezugspunkte, so etwas  wie der heimlichen Hauptstadt&#8221; der Südtiroler und habe seine Stadt stets  für Südtirol geöffnet, betonte Durnwalder bei der heutigen  Ordensverleihung.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Mussner-Klasnic_C_DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15333" title="Durnwalder, Mussner, Klasnic_C_DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Mussner-Klasnic_C_DiKom_Pattis-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></a>Als einziger nicht zur Verdienstordensverleihung erscheinen konnte Niederösterreichs Langzeit-Landeshauptmann <strong>Erwin Pröll</strong>.   Pröll hat sein Amt seit 1992 inne und ist damit der dienstälteste   amtierende Landeshauptmann Österreichs. Seit Amtsantritt habe es eine   enge Zusammenarbeit zwischen Südtirol und Niederösterreich gegeben,   viele Impulse seien von diesem Bundesland für Südtirol ausgegangen, so   Durnwalder heute bei der Verleihungs-Feier.</p>
<p>Mit <strong>Waltraud Klasnic</strong> konnte Landeshauptmann Durnwalder  heute eine weitere ehemalige  Amtskollegin mit dem Großen Verdienstorden  auszeichnen. Klasnic war von  1996 bis 2005 &#8220;Frau Landeshauptmann&#8221; des  Bundeslandes Steiermark und sei  als solche stets aufgeschlossen für die  Zusammenarbeit mit Südtirol  gewesen, so der Landeshauptmann. Die  Steiermark habe vor allem in  Forschung und Entwicklung schneller  aufgeschlossen, als dies Südtirol  getan habe: &#8220;Auch deshalb haben wir  uns viel von der Steiermark  abgeschaut&#8221;, so Durnwalder.</p>
<p>Gleich zwei deutschen Bundesländern stand dagegen <strong>Bernhard Vogel </strong>als   Ministerpräsident vor. Von 1976 bis 1988 war Vogel, dessen Bruder Hans   Jochen übrigens auch schon mit dem Großen Verdienstorden des Landes   Südtirol ausgezeichnet worden war, Ministerpräsident des Bundeslands   Rheinland-Pfalz, von 1992 bis 2003 übte er dieses Amt in Thüringen aus.   &#8220;Man hat mit Bernhard Vogel immer unkompliziert zusammenarbeiten  können,  obwohl er von Amts wegen keinen direkten Bezug zu unserem Land  gehabt  hätte&#8221;, so Durnwalder. Unter Vogel seien zahllose Kontakte  zwischen  Südtirol und &#8220;seinen&#8221; beiden Ländern geknüpft worden, &#8220;und  zwar auch  weil wir auf die Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten  zählen  konnten&#8221;, so der Landeshauptmann.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Stoiber_C-DiKom_Pattis1.jpg"><img class="size-medium wp-image-15332 alignleft" title="Durnwalder-Stoiber_C DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Stoiber_C-DiKom_Pattis1-300x272.jpg" alt="" width="240" height="218" /></a>Als Diplomat, Staatssekretär für Europafragen und österreichischer Außenminister Ende der 80er Jahre hat sich dagegen <strong>Peter Jankowitsch</strong> einen Namen gemacht. &#8220;Peter Jankowitsch ist nicht nur ein  Vollblutpolitiker, sondern hatte auch stets ein offenes Ohr für die  Südtiroler&#8221;, so der Landeshauptmann, &#8220;und das auch dann, wenn wir  besondere Phantasie bei unseren Vorstellungen bewiesen haben.&#8221;</p>
<p>Über Kunst, Kultur und Bildung mit Südtirol verbunden ist dagegen <strong>Claudia Schmied</strong>,  seit 2007 österreichische Bundesministerin für Unterricht, Kunst und  Kultur. Als solche habe Schmied die Politik der Südtirol-Unterstützung  tatkräftig fortgesetzt, indem nicht nur Studenten unterstützt, sondern  auch die Kultur durch einen intensiven Austausch gefördert worden sei.  &#8220;Auch dank der Ministerin können wir in Bozen österreichische Ensembles  genießen und Ausstellungen beherbergen&#8221;, so Durnwalder.</p>
<p>Mit dem Großen Verdienstorden geehrt wurde heute etwa <strong>Gianclaudio Bressa</strong>,   ehemaliger Bürgermeister von Belluno, Staatssekretär und mittlerweile   Kammerabgeordneter. Bressa sei einer jener Vertreter des offiziellen   Italien, die den Minderheiten stets mit viel Verständnis entgegen   gekommen sei. &#8220;Autonomie ist für ihn nicht nur ein Begriff, sondern eine   Denkweise, in der es darum geht, Entscheidungen und   Verantwortlichkeiten zu teilen&#8221;, so der Landesh<a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Wittmann-Weingartner_C_DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15334" title="Durnwalder, Wittmann, Weingartner_C_DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Wittmann-Weingartner_C_DiKom_Pattis-300x256.jpg" alt="" width="240" height="205" /></a>auptmann.</p>
<p>Aus der Reihe der ehemaligen bzw. noch amtierenden Politiker tanzt <strong>Manfred Fuchs</strong>,   gebürtiger Latscher, der sich seit den 60er Jahren als   Raumfahrtunternehmer in Bremen einen Namen gemacht hat und heute von   Landeshauptmann Durnwalder ebenfalls den Großen Verdienstorden des   Landes Südtirol entgegen nehmen konnte. Fuchs sei das Paradebeispiel   dafür, wie weit Grenzen verschoben werden könnten: bis ins Weltall, so   der Landeshauptmann. Der Wahlbremer sei zudem immer Ansprechpartner,   wenn es in Südtirol um Innovation und Forschung gehe und ermuntere die   Jugend &#8211; etwa im Rahmen des Satellitenprogramms zweier Schulen &#8211; sich   schon früh mit Innovation und Technik auseinanderzusetzen.</p>
<p>Stellvertretend für die Geehrten sprachen  Ex-Kanzler Schüssel und Gianclaudio Bressa bei der  Verleihungsfeier Dankesworte. Ex-Kanzler Schüssel  bezeichnete Südtirol heute als &#8220;Land der  Superlative&#8221;, als Land, um das  viele die Südtiroler beneideten. Dass  sich heute ein großer Teil der  Südtiroler als solche fühlten, als  &#8220;Südtiroler&#8221; &#8211; und zwar unabhängig  von der Sprachgruppe &#8211; sei &#8220;die  Erfüllung eines Traums, den viele auch  in den bittersten Stunden  geträumt haben&#8221;, so Schüssel. Bressa betonte dabei, dass der  Verdienstorden das sichtbare Zeichen dafür sei, dass Südtirol stets  Beziehungen nach außen gesucht habe. &#8220;Der Orden ist damit auch ein  Symbol für die Politik von Landeshauptmann Durnwalder&#8221;, so Bressa, &#8220;der  das Land von der Suche nach der eigenen Identität hingeführt hat zu  einer möglichst weitreichenden Selbstverwaltung&#8221;.</p>
<p>&#8220;Wir freuen uns, wenn wir heute, an diesem &#8216;Landesfeiertag&#8217;  unseren  Freunden danken können, auch weil es viele Opfer, viel Einsatz   gebraucht hat, um zu dieser Autonomie zu kommen&#8221;, so Landeshauptmann   Durnwalder. Die heutige Situation Südtirols sei nicht   selbstverständlich, sondern nur zustande gekommen, weil das Land auf   viele Freunde habe zählen können. &#8220;Solange es einem gut geht, hat man   meist viele Freunde um sich, wenn es aber einmal weniger gut geht, wenn   man Freunde braucht, steht man oft leider ziemlich allein da&#8221;, so   Durnwalder. Die heute Geehrten seien Beispiele für jene   Persönlichkeiten, die auch in schwierigen Zeiten zu Südtirol gestanden   seien.</p>
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		<title>EU sucht innovativste Stadt Europas</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Sep 2013 22:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Europäische Kommission sucht die innovativste Stadt Europas. Mit dem neuen iCapital-Preis soll jene Stadt ausgezeichnet werden, welche das beste &#8220;Innovations-Ökosystem&#8221; aufbaut, das Bürger, öffentliche Stellen, Hochschulen und Unternehmen miteinander vernetzt. Durch den Innovationspreis soll ein Anreiz dafür gschaffen werden, zur europäischen Innovationshauptstadt zu werden. Die innovativste Stadt erhält 500.000 Euro, um ihre Innovations-Anstrengungen noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Sustainable-Innovation-Ecosystem.png"><img class="alignright size-medium wp-image-15310" title="Sustainable Innovation Ecosystem" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Sustainable-Innovation-Ecosystem-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a>Die Europäische Kommission sucht die innovativste Stadt Europas. Mit  dem neuen iCapital-Preis soll jene Stadt ausgezeichnet werden, welche  das  beste &#8220;Innovations-Ökosystem&#8221; aufbaut, das Bürger, öffentliche  Stellen,  Hochschulen und Unternehmen miteinander vernetzt. Durch den Innovationspreis soll ein Anreiz dafür gschaffen werden, zur europäischen Innovationshauptstadt zu werden.</p>
<p>Die  innovativste Stadt erhält 500.000 Euro, um ihre   Innovations-Anstrengungen noch weiter auszubauen. Teilnehmen können Städte mit über 100 000 Einwohnern und Initiativen, die  es bereits seit mindestens 1. Januar 2010 gibt. In Ländern ohne Städte  mit mehr als 100.000 Einwohnern kann sich die größte Stadt bewerben. Die Antragsfrist endet   am 3. Dezember 2013. <span id="more-15309"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Innovationen sind eine wesentliche Voraussetzung für Wirtschaftswachstum  und Wettbewerbsfähigkeit und stehen im Mittelpunkt der Strategie  „Europa 2020“. Die Europäische Union hat sich daher selbst das Ziel gesetzt,  zu einer „Innovationsunion“ zu werden.</p>
<p>&#8220;Die Städte sind die  Motoren der europäischen Wirtschaft. Sieben von zehn Europäern leben in  Stadtgebieten, in denen zwei Drittel des EU-BIP generiert wird. Wir  möchten die Städte ermuntern, noch mehr für die Innovation zu tun und  ein Netz von Städten zu schaffen, die ihre besten Zukunftsideen  austauschen&#8221;, sagte Máire Geoghegan-Quinn, EU-Kommissarin für Forschung,  Innovation und Wissenschaft.</p>
<p>Die Städte  werden sowohl nach ihren bisherigen Initiativen und Leistungen sowie  nach ihren Zukunftsideen zur Stärkung der Innovationsfähigkeit bewertet. Sie müssen nachweisen, dass sie eine umfassende Strategie verfolgen, die sich durch folgende Eigenschaften auszeichnet:</p>
<ul>
<li>innovativ – hinsichtlich der Konzepte, Verfahren und Instrumente</li>
<li>inspirierend – als Anreiz für Talente, Fördermittel, Investitionen sowie Beteiligung und Engagement der Bürger</li>
<li>integriert –  nachweisliche Anknüpfungspunkte zu den Zielen der Strategie  „Europa 2020“, d. h. vor allem ein intelligentes, nachhaltiges und  integratives Wachstum in Europa</li>
<li>interaktiv – Aufbau einer Innovationsgemeinschaft innerhalb der Stadt und mit anderen Städten</li>
</ul>
<p><a title="Teilnehmebedingungen für EU-Innovationspreis (englisch)" href="http://ec.europa.eu/research/innovation-union/index_en.cfm?section=icapital" target="_blank">Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen sind hier abrufbar.</a> Fragen zu den Bewerbungen können auch an <a title="E–Mail-Adresse" href="mailto:rtd-i-capital@ec.europa.eu">diese E–Mail-Adresse</a> geschickt werden.</p>
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		<title>Europäisches Forum Alpbach: Euregionaler Tiroltag am 18. August</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Aug 2013 22:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Tiroltag beginnt am Sonntag, 18. August, das Europäische Forum Alpbach 2013. In diesem Jahr findet erstmal ein Euregionaler Tiroltag statt, welcher der Europaregion Tirol gewidmet ist und dem die Länder Tirol, Südtirol und Trentino angehören. Das Motto des Tages lautet: &#8220;Zukunftsfähig durch Innovation&#8221;. Seit 1945 geben sich jedes Jahr im August im Tiroler Bergdorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Forum-Alpbach.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15179" title="Forum Alpbach" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Forum-Alpbach-214x300.jpg" alt="" width="171" height="240" /></a>Mit  dem Tiroltag beginnt am Sonntag, 18. August, das Europäische Forum  Alpbach 2013. In diesem Jahr findet erstmal ein Euregionaler Tiroltag statt, welcher der Europaregion Tirol gewidmet ist und dem die Länder Tirol, Südtirol und Trentino angehören. Das Motto des Tages lautet: &#8220;Zukunftsfähig  durch Innovation&#8221;.</p>
<p>Seit 1945 geben sich jedes Jahr im August im Tiroler  Bergdorf Alpbach  Persönlichkeiten aus allen Teilen der Welt, aus  Wissenschaft,  Wirtschaft und Politik, beim Europäischen Forum ein  Stelldichein, um  aktuelle Fragen der Zeit zu diskutieren. Eröffnet wird  das Forum am 18.  August mit einem Tiroltag, der in diesem Jahr eine  euregionale Form  angenommen hat und dem Thema Innovation gewidmet ist.</p>
<p><span id="more-15178"></span></p>
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<p>UN Generalsekretär Ban Ki-Moon und EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso werden an der Abschlussveranstaltung des diesjährigen Europäischen Forums Alpbach teilnehmen. Gemeinsam mit Kandeh K. Yumkella (Vorsitzender von UN Energy-For-All), Habib Haddad (CEO von WAMDA), Heinz Fischer (Präsident der Republik Österreich), Pavel Kabat (Direktor der IIASA), Jakaya Kikwete (Präsident von Tansania) und dem indischen Nobelpreisträger Rajendra Pachauri werden sie am 31. August 2013 über neue Ideen für eine faire Globalisierung diskutieren.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alpbach-Tiroltag.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15180" title="Alpbach Tiroltag" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alpbach-Tiroltag-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a>Die feierliche Eröffnung des Euregio-Tiroltags am 18. August 2013 mit Europaregion-Präsident,  Südtirols   Landeshauptmann Luis Durnwalder, dem Tiroler  Amtskollegen Günther   Platter und dem Trentiner Landesrat Ugo Rossi sowie  Forumspräsident   Franz Fischler und dem Alpbacher Bürgermeister Markus  Bischofer findet   um 10 Uhr am Alpbacher Kirchplatz statt.</p>
<p>Der Tiroltag 2013 wird den im  Vorjahr eingeschlagenen Weg fortsetzen.  Nach dem landesüblichen Empfang  am Kirchplatz von Alpbach sind wieder  die Forschenden aus Tirol,  Südtirol und dem Trentino am Wort, die heuer  den Zukunftsfaktor  Innovation aus verschiedenen Blickwinkeln  betrachten werden  .Innovationen werden dabei als wichtiger  Entwicklungsmotor reifer  Volkswirtschaften gesehen und als Garanten  dafür, die Europaregion Tirol  wettbewerbsfähig zu halten, nachhaltiges  Wachstum zu ermöglichen und  das hohe Wohlstandsniveau zu sichern.  &#8220;Innovationen werden häufig nur in  einem technologisch-wirtschaftlichen  Sinn verstanden. Der Tiroltag 2013  soll aber zeigen, dass der Bedarf  an Innovationen viel umfassender ist  und alle gesellschaftlichen  Bereiche einschließen  muss&#8221;, erklärt Forum-Alpbach-Präsident Fischler.</p>
<p>&#8220;Wir  wissen, wie wichtig Innovation für die Sicherung des Lebensstandards  und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft ist. Südtirol kann in diesem  Bereich von der Zusammenarbeit mit den Nachbarländern profitieren&#8221;, sagt Europaregion-Präsident Durnwalder. &#8220;Im Rahmen des Tiroltages werden wir  gemeinsam mit Wissenschaft, Wirtschaft und Politik der Frage auf den  Grund gehen, welche Innovationen die Länder Südtirol, Tirol und Trentino  brauchen, um sich an der Spitze Europas halten zu können&#8221;, so der Südtiroler Landeshauptmann.</p>
<p>Was das Programm des  Tiroltages angeht, so wird der Wirtschaftswissenschafter Enrico  Zaninotto von der Universität Trient am Beispiel der Europaregion  aufzeigen, welche Rolle Innovationen für die Zukunftsfähigkeit reifer  Volkswirtschaften spielen. Wie Innovationen erfolgreich von der  Forschung in die Produktion und schließlich zum Konsumenten kommen,  wird Sara Matt-Leubner vom Technologietransferzentrum der Universität  Innsbruck demonstrieren. Auf die Bedeutung von Innovationen für das  Sozialsystem wird der Südtiroler Neurologe Johann Willeit (Medizinische  Universität Innsbruck) hinweisen, der auf Grundlage der so genannten  Bruneck-Studie ein neues Modell zur Schlaganfall-Vorsorge mit aufgebaut  hat. Wie man Institutionen weiterentwickeln kann, um Regionen  langfristig erfolgreich zu machen, wird der Senator und  Rechtswissenschaftler Francesco Palermo von der Eurac in Bozen  ausführen. Die Referate der vier Forschenden aus der Europaregion  werden die Grundlage für die gemeinsame Podiumsdiskussion mit  den Landeshauptleuten Günther Platter (Tirol), Luis Durnwalder  (Südtirol) und dem Trentiner Landesrat Ugo Rossi und dem  österreichischen Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle bilden.</p>
<p>Auf  dem Programm des Alpbacher Tiroltages steht zudem die Verleihung des  Jungforschendenpreises 2013. Der mit 2000 Euro dotierte Preis wird in  diesem Jahr zum zweiten Mal vergeben. Mit der von den Wirtschafts- und  Handelskammern der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino gestifteten  Auszeichnung, die beste wissenschaftliche Nachwuchsarbeit zum Thema  Innovation gewürdigt. Die Preisverleihung ist für 11.30 Uhr anberaumt  und findet im Erwin-Schrödlinger-Saal statt.</p>
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		<title>Ausschreibung CNN Journalist Award 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 22:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/CNN-Journalist-Award.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-13557" title="CNN Journalist Award" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/CNN-Journalist-Award.jpg" alt="" width="200" height="161" /></a>Noch bis inklusive 15. Oktober können sich Nachwuchsjournalistinnen und Journalisten aus Deutschland, Österreich  und der Schweiz  können sich für den  CNN Journalist  Award 2013 bewerben. Ziel dieses Journalistenpreises ist es, junge journalistische Talente aus Deutschland, Österreich und  der deutschsprachigen Schweiz auszuzeichnen und die  Auslandsberichterstattung im deutschsprachigen Raum zu fördern. Prämiert werden herausragende Print-, Hörfunk-, TV-, Foto- und Onlinebeiträge, die sich mit internationalen Themen befassen. Als  erster europäischer CNN Journalistenpreis reiht sich der CNN  Journalist  Award in das weltweite Engagement von CNN zur  Nachwuchsförderung ein.</p>
<p>Ausgezeichnet werden herausragende  journalistische Leistungen zu internationalen Themen aus den Bereichen  TV, Print, Radio, Foto und Online. Nachdem im letzten Jahr kein Preis in  der Kategorie Online vergeben wurde, wurden die Anforderungen an die  Onlinebeiträge spezifiziert. Ein Beitrag kann in der Kategorie Online  eingereicht werden, wenn er entweder ausschließlich in einem Online-Medium veröffentlicht wurde oder wenn er die  klassischen journalistischen Darstellungsformen mit den spezifischen  Möglichkeiten der Interaktion und Innovation des Mediums Online  verbindet.</p>
<p><span id="more-13554"></span></p>
<p>Juroren sind Franz Fischlin (Moderator, Redaktor und Reporter der Tagesschau des Schweizer Fernsehens), Frederik Pleitgen (CNN Korrespondent), Stefan Plöchinger (Chefredakteur Süddeutsche.de), Ingrid Thurnher (Moderatorin und Redakteurin, ORF), Volker Wasmuth (Chefredakteur n-tv), Dominik Wichmann (Stellvertretender Chefredakteur des stern) und Kristin  Zeier (Leitung englischsprachige Radio- und Onlineredaktion der Deutschen Welle).</p>
<p>Einreichen können fest  angestellte und freie Journalisten, Redakteure  und Autoren, Studenten  einer journalistischen Fachrichtung und Schüler  von Journalistenschulen  oder anderen journalistischen Aus- und  Fortbildungseinrichtungen, die  zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung  des eingereichten Beitrags nicht  älter als 34 Jahre waren. Die Erstveröffentlichung muss im Zeitraum zwischen dem 1. August 2011 und dem 15. Oktober 2012 liegen.</p>
<p>Der Hauptpreis für den Journalist of the Year ist  ein dreiwöchiger Aufenthalt im CNN Hauptquartier in Atlanta, USA, wo  er/sie an einem internationalen Expertenseminar teilnehmen wird. Gerne können auch Beitragsempfehlungen von Dritten eingereicht werden.  Anmeldefomulare und Teilnahmebedingungen sind <a href="http://www.cnnjournalistaward.com/Bewerbung.8.0.html" target="_self">hier</a> online abrufbar.</p>
<p>Der CNN Journalist Award wird bereits zum achten Mal  im deutschsprachigen Raum ausgetragen, um talentierte  Nachwuchsjournalisten auszuzeichnen. Der Wettbewerb soll außerdem den  Austausch zwischen internationalen Medienmachern ermöglichen und so die  Qualität der Auslandsberichterstattung fördern. Der Nachrichtensender CNN vergibt auch  journalistische Preise in  Afrika, Asien und Lateinamerika sowie mehrere  Stipendienprogramme für  junge Journalisten in den USA.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Heute: Lange Nacht der Forschung</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 22:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute, Freitag, findet die fünfte &#8220;Lange Nacht der Forschung&#8221; in den Bundesländern Burgenland, Kärnten, Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg, Steiermark, Vorarlberg und Wien statt. Tirol veranstaltet einen Tag später, am 28.April eine Tiroler Nacht der Forschung, Bildung &#38; Innovation. Universitäten, Fachhochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen öffnen bei freiem Eintritt ihre Tore für das breite Publikum und alle Interessierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/LangeNachtderForschung2012.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12632" title="Druck" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/LangeNachtderForschung2012-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" /></a>Heute, Freitag, findet die fünfte &#8220;Lange Nacht der Forschung&#8221; in den Bundesländern Burgenland, Kärnten, Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg, Steiermark, Vorarlberg und Wien statt. Tirol veranstaltet einen Tag später, am 28.April eine Tiroler Nacht der Forschung, Bildung &amp; Innovation.</p>
<p>Universitäten, Fachhochschulen, Forschungseinrichtungen und  Unternehmen  öffnen bei freiem Eintritt ihre Tore für das breite  Publikum und alle Interessierten erhalten die Gelegenheit, Wissenschaftern und Wissenschafterinnen über die Schulter  zu blicken. An der diesjährigen Langen Nacht nehmen 24 Regionen mit 1.382 Stationen an 184 Standorten teil. Details zum jeweiligen Programm der einzelnen Anbieter österreichweit sind <a title="Lange Nacht der Forschung 2012" href="http://www.lnf2012.at" target="_blank">online abrufbar</a>.<span id="more-12631"></span></div>
<p>Die &#8220;Lange Nacht der Forschung&#8221; beginnt bei freiem Eintritt je nach Region bzw. Station ab 16 Uhr und bietet bis weit in die Nacht zahlreiche Highlights. Besucher können die aktuellsten Forschungsergebnisse, Technologien und Innovationen der Unternehmen und Universitäten bestaunen sowie die Wirkung neuer Energietechnologien hautnah beobachten. In Experimenten, Vorträgen und Workshops erfahren die Besucher, was hochkarätige Forscher täglich leisten. Für Kinder und Jugendliche wird in den Bundesländern an mehreren Stationen ein Sonderprogramm angeboten. Dazu kommt: Vieles, was beobachtet und getestet werden kann, ist sonst nicht öffentlich zugänglich.</p>
<p>Die &#8220;Lange Nacht der Forschung&#8221; ist Österreichs größte Initiative zur Kommunikation von Forschung, Technologie und Innovation und wird neben den teilnehmenden Ländern auf der Bundesebene von Wirtschaftsministerium, Wissenschaftsministerium und Forschungsrat unterstützt.</p>
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		<title>Neuerungen der Öffentlichen Verwaltung sind online</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 23:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer wissen will, wie viel beispielsweise ein neues Visum in Österreich kostet oder welche Förderung es künftig für thermische Sanierungen geben wird, was die politischen Parteien an öffentlichen Förderungen erhalten, kurz, was es Neues in der Öffentlichen Verwaltung gibt, kann dies heuer erstmals auch unkompliziert und zuverlässig online recherchieren. Die Redaktion des elektronischen Amtshelfers HELP.gv.at [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/help.gv_.at_.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-7990" title="help.gv.at" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/help.gv_.at_-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a>Wer wissen will, wie viel beispielsweise ein neues Visum in Österreich kostet oder welche Förderung es künftig für thermische Sanierungen geben wird, was die politischen Parteien an öffentlichen Förderungen erhalten, kurz, was es Neues in der Öffentlichen Verwaltung gibt, kann dies heuer erstmals auch unkompliziert und zuverlässig online recherchieren. Die Redaktion des elektronischen Amtshelfers HELP.gv.at hat eine Übersicht jener Änderungen erstellt, die 2011 in den Bereichen Verfassung, Verwaltung, Medien, Internationales, Justiz, Finanzen, Inneres, Landesverteidigung, Wirtschaft, Arbeit und Soziales, Dienst- und Besoldungsrecht, Gesundheit, Familie, Umwelt sowie Verkehr und Innovation anfallen werden. <span id="more-7865"></span>Mit dieser Initiative können Informationen über geänderte Gesetzeslagen transparent und bürgernah dargestellt und abgerufen werden. Die<br />
thematisch strukturierten Inhalte betreffen nicht nur Neuerungen aufgrund des Budgetbegleitgesetzes, sondern beispielsweise auch zahlreiche Hinweise für Familien, für Konsumentinnen und Konsumenten. Der Überblick aller Neuerungen der öffentlichen Verwaltung findet sich auf: <a href="http://www.help.gv.at/Content.Node/340/Seite.340606841.html" target="_blank">http://www.help.gv.at/Content.Node/340/Seite.340606841.html</a> .</p>
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