<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; Inhaltsstoffe</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/tag/inhaltsstoffe/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>Gewohnheiten rund um Essen und Trinken nachgefragt</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/gewohnheiten-rund-um-essen-und-trinken-nachgefragt/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/gewohnheiten-rund-um-essen-und-trinken-nachgefragt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 22:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Allensbach-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheken Umschau]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Baby und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Berufstätige]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Fertiggerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Flüssigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Forsa]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[GfK]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Instituts für Demoskopie]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Mahlzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Maike Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Nitrosamine]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Techniker Krankenkasse (TK)]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Wurst]]></category>
		<category><![CDATA[Zeidruck]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=14905</guid>
		<description><![CDATA[Zuhause zu kochen wird immer beliebter: Laut einer Umfrage (2012) des Instituts für Demoskopie, Allensbach, kochen beinahe 32 Millionen Deutsche regelmäßig. Fast jeder Zweite bezeichnet &#8220;Kochen&#8221; demnach als sein Hobby. Doch wenn nach der Arbeit noch schnell eine leckere Mahlzeit zubereitet werden soll, herrschen in vielen Küchen Stress und Chaos, auch und vor allem, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/SteakmitSpargel2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14912" title="Steak mit Spargel Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/SteakmitSpargel2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Zuhause zu kochen wird immer beliebter: Laut einer Umfrage (2012) des Instituts für Demoskopie, Allensbach, kochen beinahe 32 Millionen Deutsche regelmäßig. Fast jeder Zweite bezeichnet &#8220;Kochen&#8221; demnach als sein Hobby. Doch wenn nach der Arbeit noch schnell eine leckere Mahlzeit zubereitet werden soll, herrschen in vielen Küchen Stress und Chaos, auch und vor allem, was die Zutaten und den hierfür nötigen Vorrat (und das vorherige Einkaufen) betrifft.</p>
<p>Dabei gehört gutes Essen zu einem guten Leben. Das sehen jedenfalls drei Viertel (75,6%) der Bundesbürger so: Essen ist für sie ein Lebensgenuss, wie eine repräsentative GFK-Umfrage (bei 1960 Personen ab 14 Jahren) im Auftrag des Gesundheitsmagazins &#8220;Apotheken Umschau&#8221; zeigt. Allerdings findet dennoch fast jeder vierte Befragte nicht die Muße für den Genuss beim Essen: 23,9% geben an, ihre Mahlzeiten meist unter Zeitdruck einzunehmen. Unter den Berufstätigen ist es sogar jeder Dritte (33,9%).<span id="more-14905"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ProsciuttomitOrangensaft.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14910" title="Prosciutto-Variation mit Orangensaft Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ProsciuttomitOrangensaft-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>Nur noch kurz die Mails checken, zum Meeting flitzen und am nächsten  Projekt tüfteln: In der Hektik des Arbeitsalltags kommt vor allem das Trinken  häufig zu kurz, insbesondere bei Berufstätigen mit einem höheren  Schulabschluss oder Studium. So gibt unter den Akademikern jeder zweite  an, dass er bei der Arbeit oft vergisst, genug zu trinken. Auch  Gutverdienern macht der unbemerkte Durst zu schaffen. Fast sechs von  zehn Menschen mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen über 4.000  Euro sagen, dass sie am Arbeitsplatz das Trinken oft vergessen. Das  zeigt die aktuelle Ernährungsstudie der Techniker Krankenkasse (TK) &#8220;Iss  was, Deutschland?&#8221;.</p>
<p>&#8220;Wer im Job seine volle Leistung bringen will, braucht genügend Flüssigkeit. Denn schon bei geringem Flüssigkeitsmangel kann man sich schlechter konzentrieren, wird müde und bekommt Kopfschmerzen&#8221;, sagt Maike Schmidt, Ernährungswissenschaftlerin bei der TK: &#8220;Wer über den Tag verteilt ausreichend trinkt, kann besser denken und behält einen klaren Kopf.&#8221; Insgesamt sollten Erwachsene über den Tag verteilt mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. An heißen Tagen kann es auch mehr sein. Die besten Durstlöscher sind Leitungswasser, Mineralwasser, ungesüßter Früchte- oder Kräutertee oder Fruchtsaft-Schorlen.<a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bananensplit.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14907" title="Bananensplit Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bananensplit-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Junge Menschen hingegen sind bei den Mahlzeiten oft nicht bei der Sache. Das berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; unter Berufung auf eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse. Jeder dritte Deutsche beschäftigt sich demnach während des Essens mit Smartphone, Computer oder Fernseher. Vier von zehn Befragten greifen außerdem mindestens ein- bis zweimal pro Woche zu Fertiggerichten.</p>
<p>Und Last But Not Least: Wer im Schnitt täglich mehr als 40 Gramm verarbeitete Fleischprodukte  wie Wurst isst, riskiert früher zu sterben. Dies ist das Ergebnis einer  großen, europaweiten Studie vom Institut für Sozial- und  Präventivmedizin der Universität Zürich. &#8220;Rund drei Prozent aller frühen  Todesfälle&#8221; gingen darauf zurück, sagt Professor Sabine Rohrmann,  im Apothekenmagazin &#8220;Baby und Familie&#8221;. Gesundheitsschädliche  Inhaltstoffe, wie zum Beispiel Nitrosamine, bildeten sich durch Salzen,  Pökeln oder Räuchern. Ab und zu Wurst sei aber okay. Sowohl die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; als auch &#8220;Baby und Familie&#8221; liegen in den meisten Apotheken kostenlos auf.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fgewohnheiten-rund-um-essen-und-trinken-nachgefragt%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/gewohnheiten-rund-um-essen-und-trinken-nachgefragt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EU beschließt sehr bescheidene Lebensmittelkennzeichnung</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/eu-beschliesst-sehr-bescheidene-lebensmittelkennzeichnung/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/eu-beschliesst-sehr-bescheidene-lebensmittelkennzeichnung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 22:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Allergene]]></category>
		<category><![CDATA[Ampel]]></category>
		<category><![CDATA[Ampel-Kennzeichnung von Lebensmitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Ampelkennzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Ampelrechner]]></category>
		<category><![CDATA[Analogkäse]]></category>
		<category><![CDATA[Energiegehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kennzeichnungsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Fett]]></category>
		<category><![CDATA[Fettsäure]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Foodwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Herkunftsland]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Kennzeichnung von alkoholischen Getränken]]></category>
		<category><![CDATA[Kennzeichnungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel-Ampel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel-Kennzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelgewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelkennzeichnungverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelverpackung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nährstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Nährwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Nährwertkennzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Paulus Stuller]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschützer]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Wolf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=9962</guid>
		<description><![CDATA[Das EU-Parlament hat eine solche Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln verhindert Foto: foodwatch.de EU-Parlament: Das Europaparlament will nach eigenen Angaben, dass die Verbraucher -nun besser informiert- gezieltere Entscheidungen beim Kauf von Lebensmitteln treffen können. Daher wurde die neue Lebensmittelkennzeichnungverordnung beschlossen, welche von Verbraucherschützern als viel zu wenig weitreichend scharf kritisiert wird. Unter anderem müssen künftig zwar der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_9969" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Produktruppe_liegend_mitAmpeln_72dpi.jpg"><img class="size-medium wp-image-9969  " title="Produktruppe_liegend_mitAmpeln_72dpi" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Produktruppe_liegend_mitAmpeln_72dpi-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Das EU-Parlament hat eine solche Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln verhindert<br />
Foto: foodwatch.de</h4>
</dl>
</div>
<h3>EU-Parlament:</h3>
<p>Das Europaparlament will nach eigenen Angaben, dass die Verbraucher -nun besser  informiert- gezieltere Entscheidungen beim Kauf von  Lebensmitteln treffen können. Daher wurde die neue Lebensmittelkennzeichnungverordnung beschlossen, welche von Verbraucherschützern als viel zu wenig weitreichend scharf kritisiert wird.</p>
<p>Unter anderem müssen künftig zwar der Energiegehalt sowie die  Mengen an Fett, gesättigten Fettsäuren, Kohlenhydraten, Zucker, Eiweiß  und Salz in Zukunft deutlich sichtbar auf Lebensmittelverpackungen  angegeben werden, aber die von vielen Verbraucherschützern geforderte <a title="Verbraucherschützer fordern Ampel-Kennzeichnung von Lebensmitteln" href="http://www.redakteur.cc/arbeiterkammer-fordert-mehr-klarheit-bei-der-lebensmittel-kennzeichnung/" target="_blank">Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln</a> kommt nicht. Informationen über Allergene müssen jedoch künftig auch für unverpackte   Lebensmittel gegeben werden, so zum Beispiel für Lebensmittel in   Restaurants oder in Kantinen. <span id="more-9962"></span></p>
<div>
<p>Die Angabe des Herkunftslands ist derzeit nur für Rindfleisch,  Honig, Olivenöl und frisches Obst und Gemüse verpflichtend und für den  Fall, wenn eine Nichtangabe irreführend wäre. Wie vom Parlament  gefordert, wird die Verpflichtung nun auch für  frisches Schweine-,  Schaf-, Ziegenfleisch und Geflügel gelten.  Zudem müssen Lebensmittelimitate, wie beispielsweise  &#8220;Analogkäse&#8221; als solche gekennzeichnet werden. Wurde eine Zutat, die normalerweise  zu erwarten wäre, ersetzt, muss dies künftig deutlich auf der  Vorderseite der Packung in einer prominenten Schriftgröße und neben der  Marke angegeben werden. Auch &#8220;aus Fleischstücken zusammengefügtes&#8221;  Fleisch und  &#8221;aus Fischstücken zusammengefügter Fisch&#8221; müssen künftig  als solche gekennzeichnet werden. Die neuen Richtlinien, die von der Lebensmittelindustrie großzügig erst  in fünf Jahren umgesetzt werden müssen, wurden im EU-Parlament mit 606  Ja-Stimmen gegen 46 Nein-Stimmen bei 26 Enthaltungen angenommen.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_9970" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ristorante-Pizza-Speciale.jpg"><img class="size-medium wp-image-9970 " title="Ristorante Pizza Speciale" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ristorante-Pizza-Speciale-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">So ampelgekennzeichnet müsste ein Produkt im Supermarkt laut Konsumentenschützern sein<br />
Foto: foodwatch.de</h4>
</dl>
</div>
<h3>Konsumentenschützer:</h3>
<p>Der Kaloriengehalt und sechs Nährstoffe müssen zwar zukünftig  ausgewiesen werden – aber nur auf der Rückseite der Produkte, kritisiert die deutsche Stiftung Warentest. Auch bei  der Kennzeichnung von alkoholischen Getränken (Zutaten müssen weiterhin nicht angegeben werden) und Transfettsäuren  (die ebenfalls nicht deklariert werden müssen) hätten die Regelungen verbraucherfreundlicher ausfallen können. Dass für weitere Fleischarten wie Wild oder Kaninchen, Milch und Milchprodukte sowie für Fleisch, Obst und Gemüse als Zutat, zum Beispiel in Wurst und  Fertiggerichten keine Angabe des Herkunftslandes angegeben werrden muss, ist für die Stiftung Warentest ebenfalls unbefriedigend.</p>
<p>&#8220;Gewinner ist die Lebensmittelindustrie. Sie hat sich mit ihren Forderungen durchsetzen können. Verbraucher hingegen können auch weiterhin ganz legal betrogen werden,&#8221; reagieren hingegen die Verbraucherschützer von <a title="Foodwatch" href="http://www.redakteur.cc/?s=foodwatch" target="_blank">foodwatch</a>: &#8220;Hersteller können weiterhin deutlich sichtbar mit &#8220;Fitness&#8221; und &#8220;leichten Zwischenmahlzeiten&#8221; werben &#8211; und die Nährwerte auf der Rückseite im Kleingedruckten verstecken.&#8221; Die Lebensmittelindustrie habe sich die Verhinderung der Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln &#8220;rund 1 Mrd. Euro kosten lassen&#8221;.</p>
<p>Nur bei Frischfleisch soll zudem die Angabe der Herkunft Pflicht werden. Verbraucher erfahren also weiterhin nicht, wo die Kühe auf der Weide standen, deren Milch sie kaufen, oder woher das Fleisch stammt, aus dem die Wurst hergestellt wurde. Langfristig aber wird an verständlichen und gut sichtbaren Informationen auf Lebensmittel-Verpackungen kein Weg vorbei führen. &#8220;Dafür setzen wir uns weiterhin entschieden ein,&#8221; verspricht foodwatch.</p>
<h3>Lebensmittelindustrie:</h3>
<p>Die deutsche Lebensmittelwirtschaft hingegen begrüßt die endgültige Einigung auf  eine einheitliche Lebensmittelkennzeichnung in Europa. Der Präsident des  Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL), Werner Wolf, zeigte sich erfreut über die neuen Richtlinien und vor allem darüber, dass die so genannte Lebensmittel-Ampel nicht kommt: &#8220;Es ist ein Signal der Vernunft, dass Lebensmittel auch in Zukunft nicht  in &#8216;gut&#8217; oder &#8216;schlecht&#8217; eingeteilt werden. Schließlich hat in einer  ausgewogenen Ernährung jedes Lebensmittel seinen Platz.&#8221; Die  Lebensmittelwirtschaft werde sich dafür einsetzen, das Verständnis der  Verbraucher bei der Nährwertkennzeichnung weiter zu stärken, so Wolf.</p>
<p>&#8220;Absolut überzogen ist die verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Frischfleisch,&#8221; kritisiert Paulus Stuller, Bundesinnungsmeister der Lebensmittelgewerbe in Österreich: &#8220;Das neue EU-Kennzeichnungsrecht ist eine Gratwanderung zwischen Wünschenswertem und Machbarem&#8221; und &#8220;die Kennzeichnungspflicht bedeutet eine überschießende bürokratische Belastung für die gesamte Wertschöpfungskette,&#8221; so Stuller.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Feu-beschliesst-sehr-bescheidene-lebensmittelkennzeichnung%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/eu-beschliesst-sehr-bescheidene-lebensmittelkennzeichnung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lebensmittel: Deutsche fürchten Gentechnik und Mogelpackungen</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/lebensmittel-mogelpackungen/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/lebensmittel-mogelpackungen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 22:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Allensbach-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Analogkäse]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Demoskopie]]></category>
		<category><![CDATA[Farbstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Formschinken]]></category>
		<category><![CDATA[Gammelfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[genmanipuliert]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[gentechnisch verändert]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmacksverstärker]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitsschädlich]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelskandal]]></category>
		<category><![CDATA[Mogelpackung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[SGS Institut Fresenius]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Verunsicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzstoffe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=5878</guid>
		<description><![CDATA[Grafik: @ Leimgruber Gammelfleisch, Formschinken, Analogkäse: Die jüngsten Lebensmittelskandale und die Diskussion um Zusatzstoffe oder gentechnisch veränderte Lebensmittel haben die deutschen Verbraucher nachhaltig verunsichert. Dies zeigen die Ergebnisse der aktuellen bevölkerungsrepräsentativen Studie &#8220;SGS Institut Fresenius Verbraucherstudie 2010: Lebensmittelqualität &#38; Verbrauchervertrauen&#8221;, die das renommierte Institut für Demoskopie, Allensbach Institut in dessen Auftrag durchgeführt hat. Die größte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_5880" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GenkartoffelPICT0751.jpg"><img class="size-medium wp-image-5880" title="Digital Camera" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GenkartoffelPICT0751-300x251.jpg" alt="" width="240" height="201" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Grafik: @ Leimgruber</dd>
</dl>
</h4>
<p>Gammelfleisch, Formschinken, Analogkäse: Die jüngsten Lebensmittelskandale und die Diskussion um Zusatzstoffe oder gentechnisch veränderte Lebensmittel haben die deutschen Verbraucher nachhaltig verunsichert. Dies zeigen die Ergebnisse der aktuellen bevölkerungsrepräsentativen Studie &#8220;SGS Institut Fresenius Verbraucherstudie 2010: Lebensmittelqualität &amp; Verbrauchervertrauen&#8221;, die das renommierte Institut für Demoskopie, Allensbach Institut in dessen Auftrag durchgeführt hat.</p>
<p>Die größte Sorge der deutschen Verbraucher beim Kauf von Lebensmitteln lautet demnach: Es ist am Ende nicht das in der Packung, was draufsteht: Vor solchen Mogelpackungen, dass beispielsweise eine Erdbeermarmelade gar keine Erdbeeren mehr enthält,  haben 55 Prozent der Befragten Angst. Ebenso groß ist die Sorge vor Lebensmitteln mit gentechnisch veränderten Zutaten.<span id="more-5878"></span></p>
<p>Diese grundsätzliche Verunsicherung drückt sich auch darin aus, dass über die Hälfte der Befragten glaubt, dass Lebensmittel gar nicht so gesund sind, wie die Hersteller behaupten. Jeweils 48 Prozent der Verbraucher befürchten, dass auf der Verpackung wichtige Angaben zu den Inhalten nur versteckt oder gar nicht angegeben sind und dass verwendete Zusatzstoffe, wie Geschmacksverstärker oder Farbstoffe, gesundheitsschädlich sind.</p>
<p>Weitere Resultate: Jeder zweite Deutsche sehen die Angaben auf Lebensmittelverpackungen für weniger oder gar nicht verständlich, 75 Prozent können nicht erkennen, ob ein Produkt gesund ist, 71 Prozent können nicht einschätzen, ob ein Produkt für Kinder geeignet ist und nur einer von zehn vertraut Industrie und Politik in Lebensmittelfragen.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Flebensmittel-mogelpackungen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/lebensmittel-mogelpackungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
