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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Information</title>
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		<title>Reporter ohne Grenzen: UNO soll gegen Dschihadisten vorgehen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2015 07:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die internationale Journalistenorganisation &#8220;Reporter ohne Grenzen&#8221; (ROG) fordert den UN-Sicherheitsrat auf, dem internationalen Strafgerichtshof die Verbrechen an Journalisten im Irak und in Syrien vorzulegen: &#8220;Dschihadisten in Syrien und dem Irak, aber auch das syrische Regime begehen seit Jahren grausame Kriegsverbrechen an Journalisten, ohne irgendeine Strafverfolgung befürchten zu müssen“, kritisiert ROG-Vorstandssprecherin Astrid Frohloff anlässlich des heutigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Saving-Independent-Journalism-thumb-350x412.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16103" title="Saving Independent Journalism-thumb-350x412" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Saving-Independent-Journalism-thumb-350x412.jpg" alt="" width="279" height="330" /></a>Die internationale Journalistenorganisation &#8220;Reporter ohne Grenzen&#8221; (ROG) fordert den UN-Sicherheitsrat auf, dem internationalen Strafgerichtshof die Verbrechen an Journalisten im Irak und in Syrien vorzulegen: &#8220;Dschihadisten in Syrien und dem Irak, aber  auch das syrische Regime  begehen seit Jahren grausame Kriegsverbrechen  an Journalisten, ohne  irgendeine Strafverfolgung befürchten zu müssen“, kritisiert  ROG-Vorstandssprecherin Astrid Frohloff anlässlich des heutigen Internationalen Tages der Pressefreiheit: &#8220;Wenn Ankündigungen für  einen  besseren Schutz keine hohlen Phrasen sein sollen, muss der   UN-Sicherheitsrat jetzt konkrete Schritte unternehmen, um die Schuldigen   für Kriegsverbrechen an Medienschaffenden in Syrien und im Irak zur   Rechenschaft zu ziehen.&#8221;</p>
<p>Zum diesjährigen Tag der Pressefreiheit  veröffentlicht Reporter ohne  Grenzen einen Sonderbericht aus Anlass des  30-jährigen Bestehens der  Organisation. Darin blickt sie auf Erfolge  ihrer bisherigen Arbeit  zurück und umreißt wichtige aktuelle  Herausforderungen im Kampf für  mehr Pressefreiheit. <a title="30 Jahre Reporter ohne Grenzen" href="https://www.reporter-ohne-grenzen.de/uploads/tx_lfnews/media/30_Years_Defending_Media_-_RSF.pdf" target="_blank">Der Bericht &#8220;Saving Independent Journalism&#8221; ist hier (englisch) online abrufbar.</a> Im vergangenen Jahr  hatte die deutsche Sektion von  Reporter ohne Grenzen ihr 20-jähriges  Bestehen begangen. Laut ROG wurden seit Jahresbeginn bis heute (3. Mai) bereits 24 Journalisten getötet.<a title="30 Jahre Reporter ohne Grenzen" href="https://www.reporter-ohne-grenzen.de/uploads/tx_lfnews/media/30_Years_Defending_Media_-_RSF.pdf" target="_blank"><span id="more-16102"></span></a></p>
</div>
<div><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Fred-Anchormann.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-16108" title="Fred Anchormann" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Fred-Anchormann.jpg" alt="" width="340" height="241" /></a>&#8220;Ohne Pressefreiheit sind Nachrichten keine Nachrichten&#8221;: Unter diesem  Motto startet die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen in Österreich anläßlich des  Internationalen Tages der Pressefreiheit am 3. Mai eine neue Kampagne. Die Hauptrolle spielt  hierbei eine Handpuppe, Fred Anchormann. In einer fiktiven Nachrichtensendung treibt er  willenlos, inhaltslos und von unsichtbarer Hand geführt, sein Unwesen in TV-Spots, Anzeigen und  bei diversen Online- Aktionen:</div>
<div>&#8220;Eine Schreckensvision, die ohne schreckliche Bilder auskommt.  Dafür aber umso mehr der wachsenden Bedrohung der Medienfreiheit durch  Zensur, wirtschaftlichen Druck oder politischen Mißbrauch ein Gesicht  gibt, das zum Nachdenken und Diskutieren anregen soll. Ist doch  Pressefreiheit ein Bürgerrecht, das uns alle betrifft.&#8221;, so Rubina  Möhring, Präsidentin von Reporter ohne Grenzen Österreich, die zu dem  Thema auch eine umfassende Informations-Offensive ankündigt.</div>
<div>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div>Die  Kriegsverbrechen an Medienschaffenden im Irak und in Syrien müssten  aufgeklärt und die Konfliktparteien von weiteren Taten abgeschreckt  werden, heißt es in einem Brief von ROG an den UN-Botschafter  Litauens, das im Mai den Vorsitz des Sicherheitsrats führt. Namentlich  verweist das Schreiben auf Angriffe der Dschihadistengruppen Islamischer  Staat und Al-Nusra-Front sowie auf Übergriffe der syrischen Regierung  gegen Journalisten.</div>
<div>
<p>Der UN-Sicherheitsrat ist eine der wenigen  Instanzen, die bestimmte Völkerrechtsverbrechen an den Internationalen  Strafgerichtshof verweisen kann. Der Rat hat schon 2006 in seiner <a href="https://www.reporter-ohne-grenzen.de/fileadmin/Redaktion/Nothilfe/Sicherheit_von_Journalisten/06_UN_Resolution_1738_Eng.pdf">Resolution 1738</a> vorsätzliche Angriffe auf Journalisten und Medienmitarbeiter in  bewaffneten Konflikten verurteilt. 2013 und 2014 verabschiedete die  UN-Vollversammlung Resolutionen zur Sicherheit von Journalisten und zur  Notwendigkeit, Verbrechen gegen Medienschaffende zu bestrafen. Zuletzt  stellte ein Bericht der unabhängigen internationalen <a title="Externer Link: http://www.ohchr.org/EN/HRBodies/HRC/IICISyria/Pages/IndependentInternationalCommission.aspx" href="http://www.ohchr.org/EN/HRBodies/HRC/IICISyria/Pages/IndependentInternationalCommission.aspx" target="_blank">Syrien-Untersuchungskommission an den UN-Menschenrechtsrat</a> am 5. Februar fest, dass in dem Land Journalisten verschwinden sowie festgenommen, gefoltert und getötet werden.</p>
<p><a title="30 Jahre Reporter ohne Grenzen" href="https://www.reporter-ohne-grenzen.de/uploads/tx_lfnews/media/30_Years_Defending_Media_-_RSF.pdf" target="_blank"></a>Reporter ohne Grenzen genießt Beraterstatus  bei den Vereinten Nationen und setzt sich auf zahlreichen Ebenen dafür  ein, die in vielen Ländern verbreitete <a href="https://www.reporter-ohne-grenzen.de/themen/straflosigkeit/">Straflosigkeit für Verbrechen gegen Journalisten</a> zu beenden. Zu den Forderungen der Organisation gehört auch, beim  UN-Generalsekretär den Posten eines Sonderbeauftragten für den Schutz  von Journalisten zu schaffen.</p>
<p>Dschihadisten haben in <a href="https://www.reporter-ohne-grenzen.de/syrien/">Syrien</a> und dem <a href="https://www.reporter-ohne-grenzen.de/irak/">Irak</a> schon <a href="https://www.reporter-ohne-grenzen.de/pressemitteilungen/meldung/is-fuehrt-erbarmungslosen-medienkrieg/?tx_lfnews_detail[action]=show&amp;tx_lfnews_detail[controller]=NewsItem&amp;cHash=6c94231fa993482f4cffbcb12ef8e78a">Dutzende Journalisten entführt oder getötet</a>. Unter anderem haben sie sich zu den Enthauptungen der US-Journalisten James Foley und Steven Sotloff sowie zu einem Selbstmordanschlag auf den Sitz von <em>Salaheddin TV</em> im irakischen Tikrit bekannt, bei dem mehrere Mitarbeiter des  Fernsehsenders starben. Im irakischen Samarra enthauptete sie öffentlich  den Fotografen und Kameramann Raad al-Asawi.</p>
<p>Das syrische Regime verschleppt, misshandelt und foltert seit Beginn der Proteste gegen Präsident Baschar al-Assad im März 2011  systematisch Journalisten und Bürgerjournalisten. Zu den bekanntesten  Fällen gehören Mazen Darwish, Hussein Ghareer und Hani Al-Zitani vom <em>Syrischen Zentrum für Medien- und Meinungsfreiheit</em>, die wegen ihres Einsatzes für Pressefreiheit in Syrien seit Februar 2012 ohne Gerichtsurteil festgehalten werden. Im Bürgerkrieg in Syrien sind bislang mehr  als 170 Medienschaffende wegen ihrer journalistischen Arbeit getötet  worden, die meisten davon syrische Bürgerjournalisten.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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		<title>Kreml Goes Olympia: Reporter ohne Grenzen warnt</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Oct 2013 22:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des Olympischen Fackellaufs in Moskau weist Reporter ohne Grenzen (ROG) mit dem Bericht „Der Kreml auf allen Kanälen“ auf die &#8220;systematische Unterdrückung unabhängiger Stimmen in russischen Medien&#8221; hin. ROG fordert die russische Regierung auf, ihrem eigenen Anspruch ernst zu nehmen, dass die Olympischen Spiele in Sotschi zur Modernisierung des Landes beitragen sollen: &#8220;Dies darf [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-Der-Kreml-auf-allen-Kanälen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15592" title="ROG Der Kreml auf allen Kanälen" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-Der-Kreml-auf-allen-Kanälen-213x300.jpg" alt="" width="170" height="240" /></a>Anlässlich des Olympischen Fackellaufs in Moskau weist Reporter ohne Grenzen (ROG) mit dem Bericht „<a title="Download Russland-Bericht" href="https://www.reporter-ohne-grenzen.de/fileadmin/images/Kampagnen/Sotschi/ROG-Russland-Bericht-2013_web.pdf">Der Kreml auf allen Kanälen</a>“ auf die &#8220;systematische Unterdrückung unabhängiger Stimmen in russischen Medien&#8221; hin. ROG fordert die russische Regierung auf,  ihrem eigenen Anspruch ernst zu  nehmen, dass die Olympischen Spiele in  Sotschi zur Modernisierung des  Landes beitragen sollen: &#8220;Dies darf sich  nicht auf Wirtschaft oder  Infrastruktur beschränken, sondern muss auch  die Entwicklung einer  lebendigen Zivilgesellschaft einschließen. Dazu  gehört ein freier Zugang  aller Bürger zu umfassenden Informationen, der  momentan nicht  gewährleistet ist,&#8221; so ROG.</p>
<div><em>Reporter ohne Grenzen</em> beobachtet mit Sorge, dass sportliche  Großereignisse häufig an  autoritär regierte Staaten vergeben werden,  die Menschenrechte  missachten. „Mit der Entscheidung für Russland  übernimmt das  Internationale Olympische Komitee die Verantwortung  dafür, dass   demokratische Grundrechte während der Winterspiele gewahrt  werden“,  sagte Christian Mihr. „Das IOK muss den Anspruch seiner  eigenen Charta  einlösen und eine umfassende, freie Berichterstattung  über die  Olympischen Spiele 2014 sicherstellen. Es sollte den Grundsatz  der  Pressefreiheit weitaus deutlicher als bisher verteidigen und sich  nicht  scheuen, die Einhaltung grundlegender Bürgerrechte in der  Russischen  Föderation anzumahnen.“<span id="more-15591"></span></div>
<div>
<div>Seit dem  Amtsantritt Wladimir Putins im Jahr 2000 hat der Kreml  laut ROG die landesweiten  Fernsehsender wieder weitgehend unter seine Kontrolle  gebracht und durch  gezielte Personalpolitik kritische Journalisten aus  den Redaktionen  gedrängt. Übrig bleiben bei den drei wichtigsten  landesweiten  Fernsehsendern (<em>Perwyj Kanal, Rossija</em> und <em>NTV</em>)  demnach Redakteure,  die sich den Machthabern nicht offen entgegenstellen oder  ihre  Überzeugungen nicht offen auf dem Bildschirm vertreten. Ihren  Einfluss  stützen diese Sender auf ein noch aus sowjetischer Zeit  stammende  Übertragungssystem, das fast alle Haushalte des riesigen  Landes  erreicht. Kremlkritische Sender, wie der vor dreieinhalb Jahren   gegründete Kanal <em>TV Doschd</em> werden auf diesem Weg nicht   übertragen. Unabhängige Zeitungen oder Onlinemedien spielen bei der   politischen Willensbildung im Land nur eine geringe Rolle.</div>
<p>Dies &#8220;steht in krassem Widerspruch zum Image eines modernen  und offenen  Landes, als das sich Russland zu den Winterspielen in  Sotschi  präsentieren will“, sagte ROG- Geschäftsführer Christian Mihr in  Berlin:  „Der Kreml nutzt das landesweite Fernsehen, um seine Macht zu  sichern  und mit der Kraft kontrollierter Bilder seine Sicht auf die Welt  zu  vermitteln“, so Mihr. ROG appelliert an die Programmverantwortlichen   der deutschen Rundfunkanstalten, in der Sotschi-Berichterstattung   Problemen wie Umweltzerstörung, Zwangsumsiedlungen und der Ausbeutung   von Gastarbeitern einen angemessenen Platz einzuräumen.</p>
</div>
<div>Internationale Journalisten ruft <em>Reporter ohne Grenzen</em> zu einem transparenten und verantwortungsvollen Umgang mit  Fernsehbildern und journalistischem Material aus Russland auf.  Angesichts der massiven Kontrolle des russischen Fernsehens durch den  Staat sollten Rundfunkanstalten, die Material staatsnaher russischer  Sender übernehmen, dies deutlich kennzeichnen und die Herkunft der  Bilder durch Quellennachweise transparent machen. Berichterstatter  sollten die Realität vor Ort im Blick behalten und sich nicht durch  professionell produziertes, vermeintlich journalistisches Material  täuschen lassen, das im Auftrag der russischen Führung entsteht und  deren Image im Ausland verbessern soll.</div>
<p>Der Bericht „<a title="Download Russland-Bericht" href="https://www.reporter-ohne-grenzen.de/fileadmin/images/Kampagnen/Sotschi/ROG-Russland-Bericht-2013_web.pdf">Der Kreml auf allen Kanälen</a>“  fußt auf rund 30 Interviews mit Journalisten, Medienexperten und  Beobachtern, die ROG-Pressereferentin Ulrike Gruska im Sommer 2013 in  Moskau und Berlin geführt hat. Viele Kollegen – vor allem aus  staatlichen oder staatsnahen russischen Medien – waren nur anonym dazu  bereit, mit <em>Reporter ohne Grenzen</em> zu sprechen, um ihre weitere  Tätigkeit nicht zu gefährden. Russland steht auf der ROG-Rangliste der  Pressefreiheit Russland nur auf Platz 148 von 179 Staaten. Seinen  Präsidenten Wladimir Putin zählt<em> Reporter ohne Grenzen</em> seit Jahren zu den größten <a title="ROG-Feinde der Pressefreiheit" href="http://www.redakteur.cc/?s=%22Feinde+der+Pressefreiheit%22" target="_blank">Feinden der Pressefreiheit</a> weltweit.</p>
</div>
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		<title>Finanzministerium launcht onlinesicherheit.gv.at</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 23:06:59 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/onlinesicherheit.gv_.at_.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14612" title="onlinesicherheit.gv.at" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/onlinesicherheit.gv_.at_-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></a>Ein neues Portal gegen <a title="Cyberkriminalität" href="http://www.redakteur.cc/?s=Internet+Kriminalit%C3%A4t" target="_blank">Cyberkriminalität</a> onlinesicherheit.gv.at &#8220;für alle Zielgruppen&#8221; wurde vom österreichischen Finanzministerium gelauncht. Gemeinsam mit dem Bundeskanzleramt und zahlreichen Kooperationspartnern wie der Wirtschaftskammer Österreich (WKO), dem Österreichischen Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT), der Vereinigung der Österreichischen Internet Service Provider (ISPA), dem Kuratorium Sicheres Österreich (KSÖ) sowie der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) sollen alle relevanten Fachinformationen, Ratgeber, Broschüren und Sicherheitshandbücherzum Thema online zur Verfügung stehen. Zusätzlich verlinkt das IKT-Sicherheitsportal auf andere Webseiten und vereinfacht so das Auffinden weiterer sicherheitsrelevanter Informationen im Internet.</p>
<p>In einem nächsten Schritt soll das IKT (Informations- und Telekommunikations-Technik) -Sicherheitsportal auch aktuelle Sicherheitswarnungen zur Verfügung stellen. Speziell für kleine und mittlere Unternehmen sowie Ein-Personen-Unternehmen ist ein maßgeschneidertes Informationsangebot geplant. Künftig soll auch ein Newsletter sowie ein Online-Check angeboten und eine Mobile-App für Smartphones entwickelt werden.<span id="more-14608"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Matzka-Popp_©-bmf.gv_.at_.jpg"><img class="size-medium wp-image-14611 alignleft" title="Matzka, Popp_© bmf.gv.at" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Matzka-Popp_©-bmf.gv_.at_-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>&#8220;Erstmals bieten wir mit dem Sicherheitsportal Interessierten die  Möglichkeit, fundierte Informationen über Themen wie Cyber-Mobbing und  Internetkriminalität bei einer verlässlichen Quelle einzuholen.  Beispielsweise bekommen Eltern wertvolle Tipps zum sicheren Umgang mit  den Neuen Medien Facebook und Twitter, um ihre Kinder vor möglichen Gefahren zu schützen und beim Einstieg in die interaktive Welt  zu begleiten. Darüber hinaus stellen wir auf dem Sicherheitsportal ein  Verzeichnis von wichtigen Hotlines, Meldestellen und Publikationen zur Verfügung, die bei Problemen weiterhelfen&#8221;, zeigt sich Gerhard Popp, Sektionschef der IT-Sektion im Finanzministerium, erfreut:</p>
<p>&#8220;Mit dem IKT-Sicherheitsportal ist uns ein großer Wurf gelungen. In kürzester Zeit wurde durch einen Schulterschluss von Verwaltung und Wirtschaft ein Internetportal geschaffen, das in dieser Form einzigartig ist. Laien und Experten, aber auch sensible Gruppen wie Kinder und Jugendliche sowie Unternehmen finden auf rund 2.000 Seiten alle wesentlichen Informationen zum Thema Sicherheit in der Informations- und Kommunikationstechnologie&#8221;, so Popp.</p>
<p>&#8220;Mit dem IKT-Sicherheitsportal haben wir eine wesentliche strategische Maßnahme aus der nationalen IKT-Sicherheitsstrategie erfolgreich umgesetzt. Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung sowie konkrete Handlungsempfehlungen sind wichtige Säulen zur nachhaltigen Stärkung der IKT-Sicherheit in Österreich&#8221;, ergänzt Manfred Matzka, Präsidialchef des Bundeskanzleramtes.</p>
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		<title>Ö-Staatspreis Multimedia und e-Business 2013 ausgeschrieben</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 23:03:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das österreichische Wirtschaftsministerium (BMWFJ) schreibt den Staatspreis Multimedia und e-Business 2013 aus. Mit dem Staatspreis sollen herausragende Multimedia-Produktionen sowie e-Business Lösungen und Anwendungen ausgezeichnet und damit auf deren volkswirtschaftliche Bedeutung hingewiesen werden. Projekte können in sechs Kategorien noch bis zum 14. Jänner 2013 eingereicht werden. Einreichungen sind ab sofort ausschließlich über die Webseite www.staatspreis-multimedia.at bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/staatspreis-multimedia.gif"><img class="alignright size-full wp-image-13972" title="staatspreis-multimedia" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/staatspreis-multimedia.gif" alt="" width="300" height="171" /></a>Das österreichische Wirtschaftsministerium (BMWFJ) schreibt den Staatspreis Multimedia und e-Business 2013 aus. Mit dem Staatspreis sollen herausragende Multimedia-Produktionen sowie e-Business Lösungen und Anwendungen ausgezeichnet und damit auf deren volkswirtschaftliche Bedeutung hingewiesen werden. Projekte können in sechs Kategorien noch bis zum 14. Jänner 2013 eingereicht       werden.</p>
<p>Einreichungen sind ab sofort ausschließlich über die Webseite<a href="http://www.staatspreis-multimedia.at" target="_blank"> www.staatspreis-multimedia.at</a> bis zum 14. Jänner 2013, 12.00 Uhr möglich. Die Preisverleihung wird im Rahmen des E-Day 2013 der WKÖ am 7.3.2013 in Wien stattfinden. Die Sieger in den einzelnen Kategorien werden als &#8220;für den Staatspreis  nominiert&#8221; ausgezeichnet. Einer davon wird von der Jury zum  Staatspreisträger bestimmt.<span id="more-13971"></span></p>
</div>
<p>Neben dem Staatspreis werden auch ein Innovations- und ein Förderpreis für die jeweils beste Multimediaproduktion und e-Business Lösung vergeben. Zum Förderpreis sind Studierende, Amateure und Erstproduzenten eingeladen, ihre Projekte einzureichen. Zum Innovationspreis für Prototypen, Pilotprojekte und noch nicht im Markt befindliche Produktionen können beide vorgenannten Gruppen einreichen. Der Förderpreis wird von der Österreichischen Computer Gesellschaft unterstützt und mit 3.000 Euro dotiert.</p>
<p>Die Abwicklung des Staatspreises Multimedia und e-Business 2013 erfolgt im Auftrag des Wirtschaftsministeriums durch die Forschungsförderungsgesellschaft (FFG). Zum Staatspreis einreichberechtigt sind Produzenten, Anbieter oder Anwender mit Sitz in Österreich oder der EU. Die eingereichte Multimediaproduktion oder e-Business Lösung muss als solche abgeschlossen und darf nicht älter als zwei Jahre sein.</p>
<p>Für den Staatspreis kann in folgenden Kategorien eingereicht werden:<br />
1. Tourismus, Gesundheit, Umwelt und Kultur<br />
2. Wissen, Bildung, Nachrichten und Information<br />
3. Spiele und Unterhaltung<br />
4. Social Media und e-Marketing<br />
5. e-Commerce, m-Commerce und b2b Services<br />
6. e-Government, Bürgerservices und Linked Open Data</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ab 9. Dezember: Neue Wiener U-Bahnstimme &#8211; Wiener Linien an den Einkaufssamstagen</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 23:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angela Schneider, die neue Stimme der Wiener Linien mit ihrem Vorgänger Franz Kaida Foto: Wiener Linien Die neue Stimme der Wiener Linien, Angela Schneider sowie gänzlich neue Signaltöne werden erstmals am 9. Dezember und fortan in den Wiener U-Bahnen zu hören sein. Mit dem Einsatz der neuen Wiener-Linien-Stimme werden die bisherigen Ansagen von Franz Kaida [...]]]></description>
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<dl id="attachment_13933" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Angela-Schneider-wienerlinien.jpg"><img class="size-medium wp-image-13933 " title="Wiener Linien präsentieren neue Stimme" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Angela-Schneider-wienerlinien-300x138.jpg" alt="" width="300" height="138" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Angela Schneider, die neue Stimme der Wiener Linien mit ihrem Vorgänger Franz Kaida<br />
Foto: Wiener Linien</h4>
</dl>
</div>
<p>Die neue Stimme der Wiener Linien, Angela Schneider sowie gänzlich neue Signaltöne werden erstmals am 9. Dezember und fortan in den Wiener U-Bahnen zu hören sein. Mit dem Einsatz der neuen Wiener-Linien-Stimme werden die bisherigen  Ansagen von Franz Kaida in U-Bahn, Bim und Bus abgelöst. Über 40 Jahre  waren die von Kaida gesprochenen Ankündigungen ein fester Bestandteil in  den Öffis. <a title="Angela Schneider: Stationsansage Westbahnhof" href="http://www.wienerlinien.at/media/files/2012/stationsansage_87244.mp3" target="_blank">Und so klingt Angela Schneider.</a></p>
<p>Der Wiener Walzer wird künftig im Zentrum des neuen Klangbilds der Wiener Linien stehen. Mit der Implementierung der neuen  Durchsagen und Klänge im U-Bahn-Netz  schreiten die Arbeiten für die  Ausbreitung auf den Oberflächenverkehr  mit Straßenbahn und Autobus  weiter voran. Bis Mitte 2013 sollen die  Umstellungen im gesamten Netz  und auf allen Kanälen abgeschlossen sein.<span id="more-13929"></span></p>
<p>An den Weihnachts-Einkaufstagen (1., 15. und 22.12.) verkehren laut den Wiener Linien die U-Bahnen U1, U3 und U6 sowie zahlreiche Bim- und Buslinien in  noch kürzeren Intervallen als sonst. Am 8. Dezember gilt zwar grundsätzlich der Feiertagsfahrplan. Da dieser  Tag  von vielen Wienern als zusätzliche Einkaufsmöglichkeit vor   Weihnachten genutzt wird, sind auch hier U1, U3 und U6 sowie einige   Straßenbahn- und Autobuslinien verstärkt im Einsatz.</p>
<p>Die Autobuslinien 1A, 2A und 3A auf Grund der Verkehrsverhältnisse in der Innenstadt werden hingegen nur bis etwa 14 Uhr unterwegs sein. Die Linie 2A wird wegen der Sperre der Mariahilfer Straße an diesen Tagen kurzgeführt. Davon betroffen ist auch die Autobuslinie 13A, die an den drei Samstagen von ca. 9 Uhr bis ca. 19.30 Uhr geteilt geführt wird: Die Busse fahren zwischen Südbahnhof und Mariahilfer Straße/Neubaugasse bzw. zwischen Alser Straße und Westbahnstraße.</p>
<p>Die Wiener Linien gestalten nach eigenen Angaben ihre  Fahrgastkommunikation neu und schaffen damit ein einheitliches  Klangbild. Mit dem Start der neuen Durchsagen in der U-Bahn kommen  gleichzeitig auch neue Signaltöne zum Einsatz. Fünf Durchsagengongs  werden bereits beim Ertönen zu erkennen geben, welche Art der  Fahrgastinformation folgen wird. Die Umstellung betrifft alle  Unternehmensbereiche: So werden beispielsweise auch noch im Dezember die  Telefonwarteschleifen an das neue Klangkonzept angepasst.</p>
<p>Bei den Wiener Linien ist die Stadt  Wien nicht nur Teil der Namensgebung sondern bildet auch das Kernstück  des zukünftigen Klangs. Musikalisch wird Wien in erster Linie mit dem  weltberühmten &#8220;Wiener Walzer&#8221; in Verbindung gebracht, der neben dem  Wiener Dialekt auch einer der Hauptidentitätsträger der Stadt ist. Der  berühmte Sechsachtel-Takt ist das Basiselement im neuen Soundkonzept. Im  Fokus steht dabei die sichere, rücksichtsvolle und angenehme  Information der Fahrgäste.</p>
<p>Im U-Bahn-Bereich werden die  Fahrgäste mit einer neuen Abfertigungsdurchsage über das Schließen der  Türen informiert. Ab 9. Dezember heißt es dann für die Fahrgäste  &#8220;Steigen Sie nicht mehr ein&#8221; – das Aus- und Einsteigen ist ab diesem  Zeitpunkt aus Sicherheitsgründen verboten. Dieser Hinweis ersetzt das  bisherige &#8220;Zurückbleiben, bitte&#8221;. Damit entsprechen die Wiener Linien  auch dem Wunsch zahlreicher Fahrgäste.</p>
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		<title>Kardinal Schönborn ortet &#8220;Zwist-Fixiertheit&#8221; der Medien</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 23:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schönborn-IMG_38631.jpg"><img class="size-medium wp-image-8069 alignleft" title="Schönborn IMG_3863" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schönborn-IMG_38631-205x300.jpg" alt="" width="164" height="240" /></a>&nbsp;</p>
<p>Medienkritik übt der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn in neuem Public-Value-Bericht &#8220;Mehr-Wert&#8221; des Verbandes Österreichischer Zeitungen (VÖZ): &#8220;Jedes Ringen wird zu       einem Kampf stilisiert, bei dem am Ende Sieg und Niederlage       bleiben&#8221;.  Zeitungen und Magazine hätten dank des &#8220;besonderen Gewichts&#8221; des gedruckten Wortes auch eine besondere Verantwortung für die Information und Meinungsbildung in einer Demokratie, schreibt der Wiener Erzbischof:</p>
<p>&#8220;Der Trend zur Fixierung auf Zwist und Kampf&#8221; hingegen sei eine &#8220;bedenkliche Entwicklung&#8221; in  der massenmedialen Berichterstattung. Nicht nur die innerkirchliche Diskussion werde derzeit fast nur anhand von Leitfragen wie &#8220;Wer teilt aus, wer steckt ein, wer gewinnt, wer unterliegt?&#8221; eindimensional abgehandelt, kritisiert Kardinal Schönborn. &#8220;Die darunterliegenden Sachfragen werden kaum noch berührt.&#8221; Das verderbe die Lust am Lesen.<span id="more-13891"></span></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieses &#8220;Phänomen der medialen Dramatisierung&#8221; zeigt sich nach der Beobachtung Schönborns nicht nur inhaltlich, sondern auch sprachlich: &#8220;Eheprobleme&#8221; würden gleich zu &#8220;Rosenkriegen&#8221;, wer den Vorschlag einer anderen Partei nicht aufgreift, erteile ihr &#8220;eine Ohrfeige&#8221;, wenn Politiker widersprächen, &#8220;attackieren&#8221; sie, nannte<br />
der Kardinal einige Beispiele. Er wünsche sich daher &#8220;eine vertiefte Reflexion der Medienschaffenden über die Frage&#8221; an: &#8220;Worauf richten wir eigentlich den Blick der Menschen? Zeichnen wir wirklich das Bild der Wirklichkeit?&#8221;</p>
<p>Diese Nachdenklichkeit würde auch dem wirtschaftlichen Überleben des jeweiligen Mediums dienen, meinte Schönborn. &#8220;Denn wie wir aus der Sozialforschung wissen, sind Zwietracht und Kampf höchstens im Kino ein Quotenbringer. Da, wo es um die wirkliche Welt geht, zerstören sie. Auch die Lust am Lesen.&#8221;</p>
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		<title>2012 und das Ende der Welt</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Nov 2012 23:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00005AXK3/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00005AXK3&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21"><img class="alignleft" style="border: 0px none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=B00005AXK3&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=elmarswunderb-21" border="0" alt="" width="113" height="160" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B00005AXK3" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Am 21. Dezember 2012 findet der Weltuntergang statt. Und die zunehmenden Naturkatastrophen (Erdbeben, Vulkanausbrühe, Sturmfluten, Tornados&#8230;), verbunden mit dem Klimawandel und den zahlreichen Kriegen und Hungersnöten in der Welt belegen dies auch. Davon sind viele Menschen weltweit -auch bezugnehmend auf Nostradamus und vor allem auf einen Maya-Kalender- überzeugt.</p>
<p>Natürlich wird es den Weltuntergang, den &#8220;End Of Days&#8221; geben: Irgendwann. Aber dass dies zu unseren Lebzeiten geschieht, ist um ein Vielfaches unwahrscheinlicher als dass es erst in Millionen oder Milliarden von Jahren passieren wird. So betrachtet ist natürlich Vieles bei der diesbezüglichen Panikmache nichts als ein lukratives Geschäft mit der Angst.<span id="more-13854"></span></p>
<p>Gewiss ist die Apokalypse sogar biblisch vorhergesagt. Doch es steht da genauso geschrieben, dass  kein Mensch weder den Tag noch die Stunde weiß, wann das geschehen wird. Dies sollten auch gewisse christliche Kreise ernstnehmen, die sonst auch immer so genau hinschauen, was geschrieben steht. Weltuntergangs-Prognosen gabs zu allen Zeiten (und wird es vermutlich auch immer geben) und -seien wir beruhigt- trotzdem ist er bislang niemals geschehen, der letzte Tag. Und -das mag jetzt besonders auf Aberglaube Ansprechende schockieren-: dass am 21.12.2012 die Welt untergeht, glauben nicht einmal die Maya selbst. Den Planeten Nibiru, der zum selben Zeitpunkt mit der Erde kollidieren soll, gibt es -wissenschaftlich betrachtet- nicht, und auch Polsprünge, Sonnenstürme oder die Prophezeiungen des Nostradamus werden im Dezember nicht zum Ende der Welt führen.</p>
</div>
<div>
<p>Alle diese Szenarien gehen vor allem auf den Erfindungsreichtum westlicher Esoteriker zurück, wobei die aktuell zu beobachtende &#8220;apokalyptische Lagerfeueratmosphäre&#8221; für einzelne Personen durchaus gefährliche Züge aufweisen kann. Das war der Tenor eines von der österreichischen Bundesstelle für Sektenfragen initiierten Vortragsabends letzthin in Wien.</p>
<p>&#8220;Man wird am 22.12.2012 nicht aufwachen und die Kompassnadel zeigt nach Süden&#8221;, klärt der renommierte Buchautor und Wissenschaftsjournalist Bernd Harder in seinem Versuch auf, verschiedene Endzeitszenarien für das Jahr 2012 wie den angeblichen Polsprung aufzuzeigen und wissenschaftlich zu widerlegen. Wichtig ist für den Skeptiker vor allem, dass man, bevor man nach Erklärungen sucht, schauen muss, ob die zugrunde liegenden Behauptungen überhaupt stimmen. Als Beispiel dazu führt er die fälschlicherweise angenommene Zunahme von Erdbeben an, die sich auf die steigende Anzahl von Messstationen zurückführen lassen.</p>
<p>Auch den Endzeitmythos um das Ende des Maya-Kalenders weiß Harder zu entkräften. Denn wie jeder Kalender zeigt auch das komplizierte Kalendersystem der Mayas &#8220;nur&#8221; Tage an und prophezeit nichts: &#8220;Der Adventkalender ist der einzige Kalender der endet.&#8221; Der Weltuntergang 2012 gründet nicht auf uralten Weissagungen, sondern auf den Ideen westlicher Esoteriker. An diesen stört Harder vor allem die Passivität, dass alles von außen kommen soll: &#8220;Wenn sie die Welt verändern wollen, sollen sie bei sich selbst anfangen.&#8221;</p>
<p>Beispiele und Erklärungen für die Faszination und Attraktivität des Themas Weltuntergang lieferte die Psychologin und Psychotherapeutin Ulrike Schiesser und stellte klar, dass es vor allem um Emotionen geht. Aus ihrer Beratungsarbeit an der Bundesstelle weiß sie auch, dass sich Erwachsene, die sich Sorgen machen, verstärkt in Internetforen treffen, Vorräte anhäufen oder sich nach alternativen Energiequellen umschauen. Beunruhigend kann das Spiel mit dem kleinen Schaudern dabei auch besonders für Kinder sein.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Geschäft mit der Apokalypse. &#8220;Das Internet ist eine Spielwiese der Weltuntergangsprophezeiungen und der dahinterstehende Industriezweig sehr aktiv&#8221;, so die Mitarbeiterin der Bundesstelle für Sektenfragen. Von Rasenmähern bis zu Tickets für die rettende Arche könne man auf sogenannten &#8220;Survival-Seiten&#8221; so ziemlich alles kaufen, um für den Untergang gerüstet zu sein. &#8220;Besinnliche Endzeitstimmung in jedes Wohnzimmer&#8221; bringt dann noch der &#8220;Maya-Adventkalender&#8221;, der bis zum 21.12. für jeden Tag ein kleines Katastrophenszenario bietet.</p>
<p>Dass die Aussicht auf einen Weltuntergang in so gut wie allen Religionen existiert, berichtete der Religionswissenschafter Franz Winter. Vor dem Hintergrund des Klassiker-Szenarios der Sintflut und hinduistischen Traditionen stellte der Religionsexperte und Mitarbeiter der Bundesstelle dem linearen Verlauf der Welt den<br />
zyklischen gegenüber. Zwar befindet sich die Welt in der hinduistischen Kosmologie momentan im Zeitalter des Verfalls und Verderbens, dem letzten von vier Zeitaltern, aber auf das goldene wird man wohl noch warten müssen: nämlich genau 426.987 Jahre (so zumindest nach einem bekannten Berechnungsmodell).</p>
<p>Die Bundesstelle für Sektenfragen bietet sachliche Informationen und individuelle Beratung zum Themenbereich &#8220;sogenannte Sekten&#8221; und Weltanschauungsfragen. Dazu gehören unter anderem alternative religiöse Bewegungen, Esoterik, Guru-Bewegungen oder Satanismus. Sie agiert als zentrale Anlaufstelle sowohl für Privatpersonen, als auch für Institutionen und staatliche Einrichtungen. Die Schwerpunkte liegen auf objektiver Information und Dokumentation sowie der kostenlosen und vertraulichen Beratung von Betroffenen, Angehörigen und Bezugspersonen. Die Bundesstelle ist konfessionell ungebunden und weltanschaulich neutral.</p>
</div>
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		<title>Die Grimme-Gewinner 2012 stehen fest</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 23:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für &#8220;herausragende Leistungen im deutschen Fernsehen&#8221; werden auch die Gewinner des diesjährigen, des 48. Grimme-Preises 2012 ausgezeichnet. &#8220;Eindrucksvolle, zupackende und nachdrückliche Dokumentationen, herausragende Fernsehfilme mit einem großen Themenspektrum und originelle Unterhaltungsformate prägen den  Grimme-Preisjahrgang 2012.&#8221; Diese Bilanz zog der Direktor des Grimme-Instituts, Uwe Kammann, welcher die insgesamt zwölf Produktionen in den drei Wettbewerbskategorien Fiktion, Information [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grimme-Preis_4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12265" title="Grimme-Preis_4" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grimme-Preis_4-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Für &#8220;herausragende Leistungen im deutschen Fernsehen&#8221; werden auch die Gewinner des diesjährigen, des 48. Grimme-Preises 2012 ausgezeichnet. &#8220;Eindrucksvolle, zupackende und nachdrückliche Dokumentationen, herausragende Fernsehfilme mit einem großen Themenspektrum und originelle Unterhaltungsformate prägen den  Grimme-Preisjahrgang 2012.&#8221; Diese Bilanz zog der Direktor des Grimme-Instituts, Uwe Kammann, welcher die insgesamt zwölf Produktionen in den drei Wettbewerbskategorien Fiktion, Information &amp; Kultur sowie Unterhaltung bekanntgab.</p>
<p>Mit dem Grimme-Preis werden Fernseh-Produktionen ausgezeichnet, die laut  Statut in Form und Inhalt modellhaft für die Fernsehpraxis sind. Die  Preisverleihung findet am 23. März 2012 im Theater der Stadt Marl statt.  Moderiert wird sie von Michael Steinbrecher, die musikalischen Akzente  setzt das Ensemble Salut Salon. Die Preisgala wird zeitversetzt am  selben Abend um 22.25 Uhr auf 3sat ausgestrahlt. Auf www.3sat.de lässt  sich die Preisverleihung ab 19 Uhr live im Internet verfolgen. <a title="Grimme-Preis" href="http://www.grimme-preis.de" target="_blank">Nähere Infos sind online verfügbar</a>.<span id="more-12262"></span></p>
<p>Im Bereich Fiktion gehen die Preise an &#8220;Homevideo&#8221; (ARTE/NDR/BR), an &#8220;Liebesjahre&#8221; (ZDF) an &#8220;Die Hebamme – Auf Leben und Tod&#8221; (ZDF/ORF) und an &#8220;Ein guter Sommer&#8221; (ARD/HR). An das drei Filme verklammernde ARD-Projekt &#8220;Dreileben&#8221; (ARD/BR/ Degeto/WDR) vergibt die Jury einen Grimme-Preis &#8220;Spezial&#8221; an die Regisseure Dominik Graf, Christian Petzold und Christoph Hochhäusler: In &#8220;Etwas Besseres als den Tod&#8221;, &#8220;Komm mir nicht nach&#8221; und &#8220;Eine Minute Dunkel&#8221; erzählt jeder Film einen anderen Aspekt von der Jagd nach einem flüchtigen Sexualstraftäter. Für Dominik Graf ist dies der zehnte Grimme-Preis. Im Wettbewerbskontingent Unterhaltung werden zwei Formate mit einer Auszeichnung bedacht: Die Serie &#8220;Der Tatortreiniger&#8221; (NDR) und die Reihe &#8220;Walulis sieht fern&#8221; (Tele5).</p>
<p>Insgesamt fünf Produktionen werden in der Kategorie Information &amp; Kultur mit einer Grimme-Trophäe ausgezeichnet: Die Dokumentationen &#8220;Geschlossene Gesellschaft – Der Missbrauch in der Odenwaldschule&#8221; (ARD/SWR/HR), &#8220;Alarm am Hauptbahnhof – Auf den Straßen von Stuttgart 21&#8243; (ARD/ SWR),  &#8220;Die Jungs vom Bahnhof Zoo&#8221; (rbb/NDR),  &#8220;The Other Chelsea&#8221; (ZDF) und  &#8220;Mein Leben – Die Fotografin Sybille Bergemann&#8221; (ARTE/ZDF).</p>
<p>&#8220;Mein Leben – Die Fotografin Sybille Bergemann&#8221; (ARTE/ZDF) erhält neben dem Grimme-Preis auch den Publikumspreis der Marler Gruppe. Den mit 10.000 Euro dotierten Sonderpreis Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen erhält die Reihe &#8220;Du bist kein Werwolf&#8221; (Ki.KA/WDR) und das Eberhard-Fechner-Förderstipendium der VG Bild-Kunst geht in diesem Jahr an die Regisseurin Brigitte Bertele für ihren Film &#8220;Der Brand&#8221; (SWR). Die Besondere Ehrung des Stifters des Grimme-Preises erhält in diesem Jahr, wie bereits im Januar bekanntgegeben, die Schauspielerin Hannelore Hoger für ihre besonderen Verdienste um das deutsche Fernsehen.</p>
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		<title>Filmwirtschaft bietet Blick hinter die Kulissen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 22:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Bild: respectcopyrights.de Viele Menschen erkennen das Aneignen von Raubkopien nicht als Diebstahl: Da selbst Erwachsene diesbezüglich mit schlechtem Vorbild vorangehen, ist es auch für viele Kinder und Jugendliche geradezu selbstverständlich, sich aktuelle Spiele, Musik, Vidoes, Kinofilme ohne hierfür zu bezahlen, also illegal im Netz downzuloaden. Das Problem Raubkopien ist nach wie vor aktuell und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10194" class="wp-caption alignright" style="width: 222px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ZKM_OhneMich_Mann.jpg"><img class="size-medium wp-image-10194" title="ZKM_OhneMich_Mann" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ZKM_OhneMich_Mann-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Bild: respectcopyrights.de</h4>
</dl>
</div>
<p>Viele Menschen erkennen das Aneignen von Raubkopien nicht als Diebstahl: Da selbst Erwachsene diesbezüglich mit schlechtem Vorbild vorangehen, ist es auch für viele Kinder und Jugendliche geradezu selbstverständlich, sich aktuelle Spiele, Musik, Vidoes, Kinofilme ohne hierfür zu bezahlen, also illegal im Netz downzuloaden. Das Problem Raubkopien ist nach wie vor  aktuell und der illegale Konsum  von Filmen verursacht weiterhin Schäden  in Millionenhöhe. Durch einen anschaulichen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Filmwirtschaft bietet die deutsche &#8220;Verwertungsgesellschaft für Nutzungsrechte an  Filmwerken mbH&#8221;  (VGF) im Rahmen der Kampagne RESPE©T COPYRIGHTS  bundesweit  Schulprojekte, um den Wert des Urheberechts näherzubringen und auf die Problamatik von Raubkopien aufmerksam zu machen.</p>
<p>Im schulischen Bereich stößt  die Filmwirtschaft seit 2005 über die Kampagne RESPE©T COPYRIGHTS durch  methodisch aufbereitetes Unterrichtsmaterial eine Wertediskussion im  Unterricht an. In Zusammenarbeit mit  RESPE©T COPYRIGHTS bietet nun auch  die VGF erstmals kostenlos Schulprojekte an, in denen Schüler einen  Blick hinter die Kulissen werfen und vor Ort erleben können, welche  Berufe und Personen sich hinter einem Kino sowie der Filmproduktion und  -verwertung verbergen. Die Termine werden jeweils von einem Moderator  und oft auch einem prominenten Gast begleitet. Weitere Informationen sind auch online unter <a href="http://www.respectcopyrights.de/">www.respectcopyrights.de</a> und <a href="http://www.vg-film.de/">www.vg-film.de </a>verfügbar.<span id="more-10190"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10191" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Film-Nutzrechte_VGF-mbH.jpg"><img class="size-medium wp-image-10191 " title="Film-Nutzrechte_VGF mbH" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Film-Nutzrechte_VGF-mbH-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Schüler mit Matthias Schweighöfer hinter den Kino-Kulissen<br />
Foto: VGF mbH</h4>
</dl>
</div>
<p>In Berlin konnte zum Auftakt für den  Blick hinter die Kulissen des CineStar Potsdamer Platz der Schauspieler,  Produzent, Regisseur und Drehbuchautor Matthias Schweighöfer gewonnen  werden. Schüler des John-Lennon-Gymnasiums aus Berlin-Mitte sowie des  Droste-Hülshoff-Gymnasiums durften dabei Programmgestaltung, digitale  Projektionstechnik, allgemeine Betriebsabläufe und Berufe im Kino  kennenlernen. Anschließend präsentierte Matthias Schweighöfer exklusive  Ausschnitte aus seinem Regiedebüt &#8220;What a Man&#8221; und diskutierte mit den  Schülern über den Wert von geistigem Eigentum. &#8220;Für mich war sofort  klar, dass ich bei der Auftaktveranstaltung der VGF und RESPE©T  COPYRIGHTS dabei bin, denn ich lebe von und für den Film&#8221;, erklärt  Matthias Schweighöfer. &#8220;Allein an &#8216;What a Man&#8217; haben Hunderte von  Personen gearbeitet, die alle an diesen Film glauben und möchten, dass  Zuschauer ihn an dem Ort erleben, für den er gemacht ist: im Kino. Es  ist schade und auch irgendwie enttäuschend, Filme, in die man so viel  Arbeit, Geld und Herzblut gesteckt hat, als Streaming-Link im Netz zu  entdecken.&#8221;</p>
<p>Gleichzeitig bietet das Schulprojekt auch die  Möglichkeit, interessierte Schüler für Berufe im Filmumfeld zu  begeistern. In den vergangenen Jahren wuchs die Zahl der Beschäftigten  in der Filmbranche kontinuierlich um 4,1 Prozent. Momentan setzt die  deutsche Filmwirtschaft mit 38.837 sozialversicherungspflichtigen  Beschäftigten etwa 2,4 Milliarden Euro um und ist damit ein wichtiger  Wirtschaftszweig, der auch weiterhin Personalbedarf verzeichnen wird  (Quelle: Spitzenorganisation der Filmwirtschaft: Filmstatistisches  Jahrbuch 2010). Insbesondere die Produktion von Filmen sorgt in  Deutschland für Wachstum: So berechnete der Deutsche Filmförderfonds,  dass ein Euro aus öffentlichen Fördergeldern eine Investition von 6,10  Euro ausgelöst hat. &#8220;Filmproduktion in Deutschland kann weiter wachsen,  wenn alle Rahmenbedingungen stimmen. Eine davon ist die legale Nutzung  von Filmen, daher ist es wichtig über geistiges Eigentum aufzuklären&#8221;,  erläutert Johannes Klingsporn, Geschäftsführer der VGF. &#8220;Wir freuen uns  daher sehr, dass wir  einen Blick hinter die Kulissen der Filmbranche  gewähren können und Matthias Schweighöfer unser Schulprojekt in Berlin  unterstützt. Nur, wenn man versteht und sieht, dass zu großen Filmen  auch großes Engagement vieler Personen in den unterschiedlichsten  Jobbereichen notwendig ist, kann der Wert kreativer und produktiver  Arbeit geschätzt werden.&#8221;</p>
<p>Weitere Meldungen zum Thema Raubkopien:</p>
<p>- <a title="Eiszeit zwischen GEMA und YouTube" href="http://www.redakteur.cc/eiszeit-zwischen-gema-und-youtube/" target="_blank">Eiszeit zwischen GEMA und YouTube </a>(Info + Kommentar)</p>
<p>- <a title="Internet-Piraterie verhindert 34.000 neue Arbeitsplätze" href="http://www.redakteur.cc/internet-piraterie-verhindert-34-000-neue-arbeitsplatze/" target="_blank">Internet-Piraterie verhindert 34.000 neue Arbeitsplätze </a>(Info)</p>
<p>- <a title="Faltblatt: Original oder Fälschung informiert" href="http://www.redakteur.cc/faltblatt-original-oder-falschung-zeigt-erkennungsmerkmale-von-raubkopien/" target="_blank">Faltblatt: Original oder Fälschung</a> (Info)</p>
<p>- <a title="Legale Downloads im Internet steigen" href="http://www.redakteur.cc/musik-downloads-auf-dem-vormarsch/" target="_blank">Legale Musikdownloads im Internet auf dem Vormarsch</a> (Info)</p>
<p>- <a title="Künstler, Downloads und das liebe Geld" href="http://www.redakteur.cc/kunstlerleid-downloads-und-das-liebe-geld/" target="_blank">Künstlerleid, Downloads und das liebe Geld</a> (Kommentar)</p>
<p>- <a title="Musikindustrie, du hast den Zug verpasst" href="http://www.redakteur.cc/musikindustrie-du-hast-den-zug-verpasst/" target="_blank">Musikindustrie, du hast den Zug verpasst</a> (Kommentar)</p>
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		<title>ORF Publiumsrat bekennt sich zu öffentlich-rechtlichem Auftrag</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/orf-publiumsrat-bekennt-sich-zu-oeffentlich-rechtlichem-auftrag/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 22:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der ORF-Publikumsrat bekennt sich zum öffentlich-rechtlichen Auftrag des ORF, zum neuen Kultur- und Informationsspartenkanal ORF III und zum ORF-Radio Symphonie Orchester. Bei der gestrigen (27.6.2010) Tagung im ORF-Zentrum verabschiedete der Publikumsrat eine einstimmige Resolution zu ORF III, in der er unter anderem die Medienbehörde auffordert, &#8220;ein weiteres Qualitätsangebot am Fernsehmarkt nicht nur uneingeschränkt zulassen, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; font: 12.0px Times} span.s1 {font: 12.0px Lucida Grande} --><img class="alignleft size-medium wp-image-9797" title="ORF-Kamera IMG_5461" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ORF-Kamera-IMG_5461-300x267.jpg" alt="" width="240" height="214" /></p>
<p>Der <a title="Alle Meldungen zum Thema ORF Publikumsrat" href="http://www.redakteur.cc/?s=Publikumsrat" target="_blank">ORF-Publikumsrat</a> bekennt sich zum öffentlich-rechtlichen Auftrag des ORF, zum neuen Kultur- und Informationsspartenkanal ORF III und zum ORF-Radio Symphonie Orchester. Bei der gestrigen (27.6.2010) Tagung im ORF-Zentrum verabschiedete der Publikumsrat eine einstimmige Resolution zu ORF III, in der er unter anderem die Medienbehörde auffordert, &#8220;ein weiteres Qualitätsangebot am Fernsehmarkt nicht nur uneingeschränkt zulassen, sondern sollte auch die größtmögliche Bewerbung des neuen Senders in den Programmen ORF eins und ORF 2 ermöglichen.&#8221;</p>
<p>Ein zusätzliches &#8220;Kultur- und Informationsprogramm&#8221; sei nicht nur notwendig, sondern habe &#8220;auch immer breite Unterstützung in der Öffentlichkeit gefunden,&#8221; so der ORF Publikumsrat, welcher die &#8220;präsentierten Vorstellungen des ORF zum Programm ORF III einhellig begrüßt und gebilligt&#8221;.<span id="more-9792"></span></p>
<p>Auch ORF Generalintendant Alexander Wrabetz bekannte sich bei der Tagung des Publikumsrates zum öffentlich-rechtlichen Auftrag des ORF: &#8220;Der ORF hat in den vergangenen Wochen vor allem mit österreichischem Kultur, Unterhaltungs- und Filmprogramm rot-weiß-rote Akzente gesetzt&#8221;, unter anderem mit &#8220;Der Kardinal&#8221;, &#8220;Österreich wählt&#8221;, &#8220;Der Knochenmann&#8221; und die Erfolgsserie &#8220;Schnell ermittelt&#8221;, deren vierte Staffel derzeit produziert wird.Die Übertragungen des Eurovisions Song Contest und des Live Balls sowie den Fernseh-Event &#8220;Dancings Stars&#8221; bezeichnete Wrabetz als &#8220;Unterhaltung mit Haltung&#8221; und zeigte sich stolz, dass etwa &#8220;Das Sommernachtskonzert&#8221; mittlerweile von 62 Stationen übernommen wird. Mit Projekten wie dem Österreichischen Integrationspreis und dem Klimaschutzpreis sorge der ORF für gesellschaftlichen Mehrwert.</p>
<p>Auf der Tagesordnung des gestrigen Gesprächs am Küniglberg stand weiters der Bericht über das ORF Radio Symphonieorchester Wien (RSO): Von den Publikumsrätinnen und -räten kam laut ORF-Aussendung durchwegs Lob und Anerkennung für das RSO. Einige äußerten auch den Wunsch, das Orchester noch mehr im Gesamtprogramm des ORF zu verankern. Es sei ein zentraler öffentlich-rechtlicher Auftrag des ORF, ein so innovatives und beachtetes Orchester zu erhalten und zu fördern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem Benefizkonzert für Japan habe das RSO auch die gesellschaftliche Verantwortung demonstriert, die der ORF hat. &#8221;Für den ORF als insgesamt größte kulturvermittelnde und kulturproduzierende Institution des Landes ist das RSO ist ein ganz wesentlicher Bestandteil der Erfüllung des Kulturauftrages des ORF&#8221;, sagte Wrabetz, der auch die kompetente Führung durch Cornelius Meister und Christian Scheib lobte.&#8221;Dass das Unternehmen stetig Mehrwert generiert, beweisen nicht zuletzt auch die zahlreichen Auszeichnungen der vergangene Wochen an Gestalter und Journalisten wie etwa der &#8216;Erich Neuberg Preis&#8217; an David Schalko, der Leopold Kunschak-Preis an Ö1-Innenpolitik-Chef Hannes Aigelsreiter oder der &#8216;Prof. Claus Gatterer-Preis&#8217; an &#8217;Thema&#8217;-Redakteur Zoran Dobric&#8221;, schloss Wrabetz.</p>
<p>&nbsp;</p>
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