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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Infektionen</title>
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		<title>EU-Kommission will besseren grenzüberschreitenden gesundheitlichen Schutz der Bürger</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 23:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Europa-Flagge-100_6636.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9358" title="Europa-Flagge 100_6636" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Europa-Flagge-100_6636-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>Die EU-Kommission schlägt wirksame Maßnahmen zum besseren Schutz der Bürger  vor einer Vielzahl grenzüberschreitender Gesundheitsbedrohungen vor: Um die Menschen in Europa im Krisenfall eine umfassend  koordinierte Reaktion zu gewährleisten, verabschiedete die Europäische  Kommission, ausgehend  von den Lehren aus den Krisen der letzten Zeit wie der  H1N1-Pandemie  2009, der Vulkanaschewolke 2010 und dem E.-coli-Ausbruch   2011, einen Legislativvorschlag zum Umgang mit  schwerwiegenden grenzüberschreitenden Gesundheitsbedrohungen.</p>
<p>Biologische, chemische und umweltbedingte Faktoren können schwerwiegende  grenzüberschreitende Gesundheitsbedrohungen auslösen.  Solche  Bedrohungen können sich als von Mensch zu Mensch übertragene   Krankheiten wie Influenza, durch Trinkwasser übertragene Krankheiten wie   Botulismus oder Infektionen mit E. coli manifestieren oder aber das   Ergebnis extremer Wetterbedingungen wie Hitze- oder Kältewellen sein.<span id="more-11315"></span></p>
<p>In   den letzten Jahren war die Europäische Union mit einer Reihe  derartiger  Krisen konfrontiert.  Ausgehend vom 1998 eingerichteten  Frühwarn- und  Reaktionssystem für übertragbare Krankheiten schlägt die  Kommission  Maßnahmen zur Stärkung der Reaktion auf schwerwiegende   grenzüberschreitende Gesundheitsbedrohungen in der EU vor.</p>
<p>Konkret wurden folgende Maßnahmen beschlossen:</p>
<ul>
<li>Stärkung des Mandats des Gesundheitssicherheitsausschusses;</li>
<li>Verbesserung der Krisenbereitschaft etwa durch die Möglichkeit einer gemeinsamen Beschaffung von Impfstoffen;</li>
<li>Schaffung  der Möglichkeit zur Feststellung einer europäischen  „Gesundheitskrisenlage“, um Arzneimittel rascher verfügbar zu machen;</li>
<li>Einigung auf europaweite  grenzüberschreitende Notfallmaßnahmen, wenn eine Krise zahlreiche  Todesfälle verursacht und nationale Maßnahmen die Ausbreitung nicht  eindämmen können.</li>
</ul>
<p>John Dalli, EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherpolitik, erklärte:  „In unserer globalisierten Gesellschaft bewegen sich Menschen und Güter  über Grenzen hinweg, und Krankheiten können innerhalb von Stunden durch  ganz Europa und rund um den Globus wandern. Daher müssen die  Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten darauf vorbereitet sein, in  koordinierter Weise gemeinsam vorzugehen, um die Ausbreitung einer  Krankheit einzudämmen.  Der heute verabschiedete Vorschlag gibt uns die  Mittel und die Strukturen, die Menschen in ganz Europa wirksam vor einer  breiten Palette von Gesundheitsbedrohungen zu schützen.“ Weitere Informationen zum Thema sind <a title="Grenzüberschreitende Gesundheitsvorsorgung in der EU" href="http://ec.europa.eu/health/preparedness_response/policy/index_de.htm" target="_blank">hier</a> abrufbar.</p>
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		<title>Apotheker warnen vor &#8220;Barbie-Droge&#8221; Melanotan</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 22:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die derzeit im Internet als Bräunungsmittel beworbene &#8220;Barbie-Droge&#8221; Melanotan kann schwerwiegend die Gesundheit gefährden. Darauf weist die deutsche Bundesapothekenkammer hin. Die Anwendung von Melanotan I und II kann demnach das Immunsystem und das Herz-Kreislauf-System schädigen und wird mit Gesundheitsproblemen wie Erbrechen, hohem Blutdruck und Rötungen im Gesicht in Zusammenhang gebracht. Bereits bestehende Muttermale können sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Thumb-Melanotan-II.gif"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-7382" title="Melanotan-II" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Thumb-Melanotan-II-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>Die derzeit im Internet als Bräunungsmittel beworbene &#8220;Barbie-Droge&#8221; Melanotan kann schwerwiegend die Gesundheit gefährden. Darauf weist die deutsche Bundesapothekenkammer hin. Die Anwendung von Melanotan I und II kann demnach das Immunsystem und das Herz-Kreislauf-System schädigen und wird mit Gesundheitsproblemen wie Erbrechen, hohem Blutdruck und Rötungen im Gesicht in Zusammenhang gebracht. Bereits bestehende Muttermale können sich verdunkeln, das erschwert die ärztliche Diagnose möglicherweise auftretender Entartungen, so die Apothekenkammer.<span id="more-7378"></span></p>
<p>Einige Präparate müssen zudem unter die Haut gespritzt werden, was ohne entsprechende Schulung und Hygienemaßnahmen ein hohes Risiko für Infektionen birgt. Die Mittel werden zusätzlich zur Gewichtsreduktion, zur Steigerung der Libido und gegen Potenzstörungen angepriesen.</p>
<p>&#8220;Braun, schlank und sexy dank eines selbsternannten Wundermittels &#8211; das ist ein gefährlicher Trugschluss. Ich warne dringend davor, unzureichend geprüfte und nicht zugelassene Arzneimittel einzunehmen&#8221;, so Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. Die beiden Wirkstoffe Melanotan I und II sind Abwandlungsprodukte eines körpereigenen Hormons. Sie sind weltweit nicht als Arzneimittel zugelassen. Ihr Vertrieb ist illegal und steht nach den Bestimmungen des Arzneimittelgesetzes unter Strafe.</p>
<p>&#8220;Immer wieder nutzen skrupellose Geschäftemacher die Hoffnungen von Verbrauchern aus. Ich warne nachdrücklich davor, Arzneimittel bei dubiosen Internetversendern zu bestellen, denn dort ist das Risiko für Arzneimittelfälschungen groß&#8221;, so Fink. &#8220;Wer sichere Arzneimittel mit guter Beratung will, ist bei einer deutschen Apotheke gut aufgehoben.&#8221;</p>
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