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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Immobiliensteuer</title>
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		<title>Mehr Autonomie für Südtirol</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Aug 2013 22:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Südtirol soll vom italienischen Staat &#8220;mehr&#8221; Autonomie erhalten, auch in Finanzfragen. Dies geht aus dem Bozner Abkommen hervor, das gestern (5. August 2013) von Italiens Regierungschef Enrico Letta, Regionenminister Graziano Delrio und  Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder unterzeichnet wurde. Das ist &#8220;ein Zeichen der Zuverlässigkeit einer kleinen Realität gegenüber&#8221; bezeichnete Durnwalder das Abkommen. Es zeichnet den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Delrio-Letta-Durnwalder_DiKOM-Pertl.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15127" title="Delrio, Letta, Durnwalder © DiKOM-Pertl" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Delrio-Letta-Durnwalder_DiKOM-Pertl-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a><a title="Südtirol" href="http://www.redakteur.cc/?s=S%C3%BCdtirol" target="_blank">Südtirol</a> soll vom italienischen Staat &#8220;mehr&#8221; Autonomie erhalten, auch in Finanzfragen. Dies geht aus dem Bozner Abkommen hervor, das gestern (5. August 2013) von Italiens Regierungschef Enrico Letta, Regionenminister Graziano Delrio und  Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder unterzeichnet wurde.</p>
<p>Das ist &#8220;ein Zeichen der Zuverlässigkeit einer kleinen Realität  gegenüber&#8221; bezeichnete Durnwalder das Abkommen. Es zeichnet den Weg der Zusammenarbeit zwischen Bozen  und Rom vor und definiert kurz- und mittelfristige Ziele: von den  Autonomiekommissionen bis hin zu einer neuen Finanzregelung.<strong><span id="more-15123"></span></strong></p>
<p>Das gestern im Palais Widmann in Bozen in Anwesenheit von SVP-Obmann Richard Theiner von Durnwalder und Letta  unterzeichnete Abkommen ist ein Zeitplan, der Regierung und Land  verpflichtet, mehrere Punkte in den nächsten Monaten anzugehen und  Lösungen für Probleme zu finden, die Südtirols Landesregierung nicht  erst &#8211; aber vor allem &#8211; seit der Regierung Monti unter den Nägeln  brennen. Kurzfristig etwa geht es mit einer möglichst unmittelbaren  Ernennung der Sechser- und Zwölferkommission los, gleichzeitig sollen  auch raumordnerische Themen angegangen werden, darunter jene einer  restriktiven Regelung des Detailhandels im Gewerbegebiet. Diese Regelung  des Landes war von Lettas Vorgängerregierung noch vor dem  Verfassungsgericht angefochten worden.</p>
<p>Unter den kurzfristig zu  lösenden Problemen scheint auch jenes der Immobiliensteuer IMU auf. So  wurde im Abkommen festgeschrieben, dass die Möglichkeit geprüft werden  solle, die Einnahmen aus der IMU in Südtirol und dem Trentino gänzlich  den Gemeinden zu überlassen. Und auch der Nationalpark Stilfserjoch ist  im Memorandum als kurzfristiges Anliegen festgehalten. Er soll künftig  von den Ländern verwaltet werden. &#8220;Wir wollen nicht etwa die Einheit des  Parks zerstören, wir wollen nur dafür sorgen, dass wir unseren Teil  effizient verwalten können&#8221;, so der Landeshauptmann heute.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Letta-Delrio-Theiner_DiKom-Pertl.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15128" title="Durnwalder, Letta, Delrio, Theiner_DiKom, Pertl" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Letta-Delrio-Theiner_DiKom-Pertl-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a>Mittelfristig  dagegen soll die Finanzierung der Autonomie auf neue Beine gestellt,  das heißt: das Mailänder Abkommen angepasst werden. Wichtigster Punkt  dabei: &#8220;Wir haben stets betont, dass wir bereit sind, unseren Beitrag  zur Sanierung der Staatskassen zu leisten, wo wir aber wieviel  einsparen, muss uns überlassen bleiben&#8221;, so der Landeshauptmann, der  ergänzt: &#8220;Mit dem heutigen Abkommen steuern wir auf diesen Grundsatz  zu.&#8221; Bereits morgen, Mittwoch wird es in Rom ans Eingemachte gehen,  wenn sich eine Arbeitsgruppe zum ersten Mal trifft, um die Grundlagen  für die neue Finanzregelung zwischen Staat und Land zu schaffen.</p>
<p>Landeshauptmann  Durnwalder lobte Premier Letta, der von Regionenminister Graziano  Delrio nach Bozen begleitet worden war, heute indes als einen Mann, der  nicht Worte, sondern Taten sprechen lasse. &#8220;Er hat uns nie Wunder  versprochen, ist aber jedes unserer Anliegen immer mit großem Ernst  angegangen&#8221;, so der Landeshauptmann. Dies empfinde er, Durnwalder, auch  als Anerkennung der besonderen Situation Südtirols: &#8220;Dieses Abkommen ist  jedenfalls Ausdruck eines neuen Klimas der Zusammenarbeit zwischen  Bozen und Rom, von dem wir natürlich hoffen, dass es anhält.&#8221;</p>
<p>Ministerpräsident  Letta, gestern genau 100 Tage im Amt, wies dagegen darauf hin, dass es  ihm ein Anliegen gewesen sei, sein Versprechen Südtirol gegenüber  einzuhalten. Erste konkrete Schritte seien bereits in den vergangenen  Wochen gesetzt worden, darunter auch das laut Letta wegweisende Abkommen  in Sachen Toponomastik: &#8220;Dieses Abkommen hat gezeigt, dass wir im  Dialog die Zukunft gestalten wollen, anstatt in der Vergangenheit  verhaftet zu bleiben&#8221;, so der Ministerpräsident, der heute auch seinen  persönlichen Einsatz in Sachen neue Finanzregelung versprochen hat. Das  Abkommen sei jedenfalls ein guter Startpunkt und ein wichtiges Zeichen  dafür, was die Regierung umzusetzen imstande sei. &#8220;Ich kann jedenfalls  versichern, dass das Nicht-Respektieren der Autonomie nicht meinem Wesen  entspricht, ja von diesem mindestens 1000 Meilen entfernt ist&#8221;, so  Letta.</p>
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		<title>Ö-Sparpaket: Verhaltene Zeichen und Wunder und Opfer</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 23:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Bundeskanzler Faymann (rechts) und Vizekanzler Spindelegger (links) bei der Präsentation des Sparpakets Nein, es ist nicht schlecht, was Österreichs Bundesregierung (Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Michael Spindelegger) da am Freitag nach 10 mühsamen Wochen Verhandelns aus dem Sparhut gezaubert hat: Es ist wichtig und richtig, dass Spitzenverdiener (ab 182.000 Euro jährlich gestaffelt), in Zeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11974" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Spindelegger-Faymann-IMG_0969.jpg"><img class="size-medium wp-image-11974" title="Spindelegger, Faymann IMG_0969" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Spindelegger-Faymann-IMG_0969-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Bundeskanzler Faymann (rechts) und Vizekanzler Spindelegger (links) bei der Präsentation des Sparpakets</h4>
</dl>
</div>
<p>Nein, es ist nicht schlecht, was Österreichs Bundesregierung (Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Michael Spindelegger) da am Freitag nach 10 mühsamen Wochen Verhandelns aus dem Sparhut gezaubert hat: Es ist wichtig und richtig, dass Spitzenverdiener (ab 182.000 Euro jährlich gestaffelt), in Zeiten der notwendigen Einsparungen (vgl. meinen Kommentar <a title="Der Weg aus dem Würgegriff der Finanzmärkte" href="http://www.redakteur.cc/der-weg-aus-dem-wuergegriff-der-finanzmaerkte/" target="_blank">&#8220;Der Weg aus dem Würgegriff der Finanzmärkte&#8221;</a>) zusätzlich zu den bestehenden Steuern noch einen &#8220;Solidarbeitrag&#8221; zur Budgetsanierung von bis zu 6,28 Prozent zahlen müssen. Aber meine Frage an die dies nur begrenzt fordernde ÖVP: warum nur vorübergehend bis 2016?</p>
<p>Dass es aber bei der Pensionsversicherung überhaupt eine Höchstbeitragsgrundlage gibt (sie beträgt bislang 4.230 Euro und wird nun auf 4.410 Euro angehoben), ist mir vollkommen unverständlich. Diese &#8220;Grenze&#8221; gehört ersatzlos gestrichen. Gott sei Dank aber kommt (hoffentlich!) -dank ÖVP- die so genannte (von grün und rot geforderte) &#8220;Vermögenssteuer&#8221; nicht. Dafür könnte man tatsächlich Luxusgüter (z.B. Luxusautos und -Wertgegenstände) höher besteuern. Kapitalbesteuerung (also Besteuerung des Geld-Kapitals und von Luxusgütern): ja. Vermögenssteuern: nein danke. Meinen diesbezüglichen Standpunkt habe ich in meinen vorhergehenden Kommentaren (vgl. u.a.: <a title="Die Schuldenbremse und der falsche Weg" href="http://www.redakteur.cc/die-schuldenbremse-und-der-falsche-weg/" target="_blank">&#8220;Die Schuldenbremse und der falsche Weg&#8221;</a> und <a title="Schuldenbremse jetzt!" href="http://www.redakteur.cc/schuldenbremse-jetzt/" target="_blank">&#8220;Schuldenbremse jetzt&#8221;</a>) bereits zur Genüge begründet.<span id="more-11962"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11973" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Spindelegger-Faymann-IMG_0943.jpg"><img class="size-medium wp-image-11973" title="Spindelegger, Faymann IMG_0943" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Spindelegger-Faymann-IMG_0943-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">rechts: Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ); links: Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP)</h4>
</dl>
</div>
<p>Dass die Umwidmung von Grund und Boden von Grünland zu Bauland bisher steuerfrei war, war schwer nachvollziehbar, weil hier vielfach hochspekulativ und teils auch höchst unmoralisch beim Kauf agiert wurde. Dass Gewinne aus solchen Spekulationen künftig besteuert werden, ist gerecht. Dass die Spekulationsfrist bei Immobilien wegfällt (Ausnahme Erstwohnungen), ist hingegen einerseits aus Staatssicht verständlich, aber aus Sicht von Betroffenen sorgt diese Maßnahme mit Sicherheit dafür, dass weniger investiert wird: Sinnvoll in diesem Fall wäre also, diese geplante 25 Prozent-Besteuerung auf Immobilienverkaufs-Gewinne nach 10 Jahren nur dann einzuheben, wenn diese nicht weiter in den Immobilienbereich investiert werden: so würde man die Investitionsfreudigkeit und damit die Wirtschaft fördern.</p>
<p>Wenn alle zur Kasse gebeten werden müssen, warum die Bauern nicht?  Natürlich ist es sinnvoll, dass auch sie (wie alle anderen auch)  Spritsteuer bezahlen und dass sie gemeinsam mit den Selbständigen  (bisher 17,5 Prozent) nun 18,5 Prozent (bisher 15,5 Prozent) in die  Pensionskasse einzahlen. Im ASVG-Bereich zahlen Arbeitgeber und  Arbeitnehmer immerhin gemeinsam 22,8 Prozent hierfür ein. Dass aber  künftig die staatlichen Prämien für Bausparverträge und private  Pensionsvorsorge gekürzt werden, ist gänzlich der falsche Weg: Dies muss  raschestens wieder rückgängig gemacht werden.</p>
<p>Und es ist sogar notwendig, dass auch bei den Pensionen eingespart wird: und sogar lobenswert finde ich, dass in Zeiten der notwendigen Sparsamkeit zwar die Pensionen der kommenden Jahre sich grundsätzlich um etwa ein Prozent unter der Inflationsrate erhöhen werden, dass Kleinpensionen (unter 1000 Euro, das sind laut Kanzler Faymann 60 Prozent Betroffene) von diesem Einschnitt jedoch nicht betroffen sind. Nicht betroffen sind leider aber auch Hacklerregelungen und -wenn man schon immer für Gleichberechtigung ist- für das selbe Pensionsalter von Frauen und Männern, was mit Sicherheit der SPÖ zu &#8220;verdanken&#8221; ist.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11977" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Faymann-IMG_0959.jpg"><img class="size-medium wp-image-11977" title="Faymann IMG_0959" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Faymann-IMG_0959-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Kanzler Faymann</h4>
</dl>
</div>
<p>Das eigentliche Problem bezüglich Pensionen aber wurde nicht wirklich angepackt: Ab 2014 ist zwar die Umstellung aller auf das &#8220;Pensionskonto&#8221; geplant, was schon ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist.  Es wird künftig zwar finanziell erschwert, in Frühpension zu gehen. Leider aber wurde gerade diesbezüglich bei der ÖBB dank Klientel-Politik der  SPÖ auch nicht wirklich der Rotstift angesetzt, was jeden Steuerzahler  auch weiterhin viel Geld kosten wird. Die jetzt vorgesehenen Maßnahmen, um das in Österreich übliche Frühpensionistentum (aktuell: Männer mit 59, Frauen mit 57 Jahren) auf ein Mindestmaß zu reduzieren und das effektive Pensionsalter dem vorgeschriebenen anzunähern, werden also keinesfalls reichen: sie sind einfach zahnlos: hier müssen effektive Maßnahmen her:</p>
<p>Es ist zwar sinnvoll, dass Arbeitgeber künftig bei Kündigung von über 50-Jährigen einen &#8220;Arbeitsmarktbeitrag&#8221; leisten müssen. Aber 110 Euro sind bitte mehr als lächerlich. Sinnvoller wären die vor Verkündung des Sparpaket angedeuteten (aber dann verschwundenen?)  drastischen Strafen für Unternehmen, die langjährige Mitarbeiter ohne Notwendigkeit vor dem Erreichen des Pensionsalters kündigen. In diesem Zusammenhang müssten sich aber auch die Gewerkschaften bewegen, damit die langjährigsten Mitarbeiter nicht automatisiert und undifferenziert die höchsten Löhne erhalten: &#8220;Normale&#8221; Löhne auch kurz vor der Pensionierung würden wohl einigen Unternehmen das Behalten ihrer verdienten Mitarbeiter erleichtern.</p>
<p>Auch die Einschnitte im Beamtenbereich sind sinnvoll vor allem der geplante &#8220;Aufnahmestopp&#8221; (außer bei Polizei, Justiz und Lehrern). Da Beamte zudem sowieso automatisch durch Biennienssprünge 1,8 Prozent Gehaltszuwächse pro Jahr erhalten, sind die angekündigte Nullohnrunde und die Minigehaltserhöhung im folgenden Jahr wohl für die meisten Staatsdiener nicht weiter problematisch. Ich hoffe jedoch, dass Bundes-Vertragsbedienstete (also angestellte Nicht-Beamte), welche keine Bienniensprünge zu erwarten haben, sehr wohl zu Gehaltssteigerungen zumindest in Höhe der Inflation kommen.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11978" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Spindelegger-IMG_0962.jpg"><img class="size-medium wp-image-11978" title="Spindelegger IMG_0962" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Spindelegger-IMG_0962-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Vizekanzler Spindelegger</h4>
</dl>
</div>
<p>Und ebenfalls sinnvoll ist, dass auch die Zahl der Nationalratsabgeordneten von derzeit 183 auf künftig 165 (mit 16 anstatt bisher 18 Minstern) sinken und die Zahl der Bundesräte auch geringfügig verkleinert werden soll. Da der Bundesrat aber im Prinzip keine gesetzgebende Funktion hat, sondern &#8220;nur&#8221; existiert, stellt sich in Zeiten notwendiger Sparsamkeit die Frage nach seiner Daseinsberechtigung. Da der Föderalismus und die Mitbestimmung der Länder aber durchaus ihren Platz haben sollen, empfehle ich hier, entweder ein neues kleines Bundesrats-Gremium, bestehend aus den jeweiligen Landeshauptleuten und zwei weiteren vom Landtag zu wählenden Personen zu schaffen oder aber noch besser den jeweiligen Landeshauptleuten auch in der Bundesregierung (sofern der Standpunkt der Landeshauptleute hier einstimmig ist) ein Vetorecht zu gewähren.</p>
<p>Und überhaupt wurde in der öffentlichen Verwaltung und in den Strukturen entgegen den Wirtschaftsfachleuten kaum bis nichts reformiert. Das kann so nicht weitergehen. Die Reformen sowohl im Gesundheitsbereich (und hier meine ich ausnahmslos Einsparungen in der Verwaltung und nicht im sozialen und medizinischen Bereich) als auch sonst im Öffentlichen Dienst müssen kommen. Sonst haben wir im kommenden Jahr das nächste Sparpaket. Und sollte die SPÖ (aus welchen Gründen auch immer) weiterhin die   eigentlich schon beschlossene Transparanz-Datenbank verhindern, bleibt   die jetzt beschlossene Aussetzung von Doppel- und Mehrfachförderungen   nur ein sinnloser Papiertiger. Zudem gehört der österreichische Förderdschungel endlich grundsätzlich durchforstet.</p>
<p>Aber, und das befürchte ich genauso wie die Wirtschaftsforscher: dieses Sparpaket wird auf Dauer leider nicht ausreichen. Schon weil weiterhin riesige Geldsummen von EU-Seite in Pleite-Staaten gepumpt werden müssen. Und auch wenn die FPÖ-Idee dazu (Zahlungen verweigern) durchaus sympathisch klingen mag: Wenn man eine Gemeinschaft bildet, hat man sich gefälligst auch an die gemeinsam vereinbarten Spielregeln zu halten. Dennoch sind die im Sparpaket enthaltenen geplanten Zusatzeinnahmen durch Kooperation mit dem Steuerparadies Schweiz und durch eine (sehr zu begrüßende) Finanztransaktionssteuer bislang nichts als Luftburgen.</p>
<p>Dieses soeben vorgestellte Sparpaket wird also nicht halten, auch weil in Österreich grundsätzlich nur bis zu den nächsten Nationalratswahlen vorausgeplant wird: Wen wunderts da schon, dass es so ist wie es ist und dass die Zahl der über die Politik Frustrierten immer mehr zunimmt. Provisorisch aber doch Lob und Tadel von meiner Seite: es hätte schlimmer, viel schlimmer (auch für den Wirtschaftsstandort Österreich) kommen können. Aber die SPÖ denkt ja jetzt so kurz nach der Einigung schon wieder laut über neue Vermögenssteuern nach.  Und dies, nachdem erst am Freitag dieses angeblich &#8220;fixe&#8221; Sparpaket geschnürt wurde. Kein Wunder aber bei diesen Populisten, wenn sie nach den neuesten Umfragen nun -aus welchen Gründen auch immer- angeblich die Nummer Eins in der Wählergunst sind. Felix Austria und: Nach dem Sparpaket ist wieder zurück an den Start sag ich dazu nur, wenn Populismus von der Bevölkerung offenbar sosehr honoriert wird&#8230;</p>
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		<title>Südtirol an Italien: &#8220;Nehmen einseitige Kürzungen nicht hin&#8221;</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/suedtirol-kritisiert-roemische-kuerzungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 23:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue italienische &#8220;Experten-Regierung&#8221; unter Mario Monti hat drastische Sparpakete beschlossen, welche nicht nur die Halbierung der Parlamentarier-Gehälter und jede Menge neuer bzw. höherer Steuern (z.B. bei den Treibstoffen) mit sich bringen, sondern unter anderem auch finanzielle Einschnitte in die Autonomen Gebiete wie Südtirol vorsehen. Südtirol reagiert mit einem: &#8220;So nicht&#8221;: Dass sich das Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Südtirol-Italien-IMG_4089.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11369" title="Südtirol-Italien IMG_4089" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Südtirol-Italien-IMG_4089-173x300.jpg" alt="" width="173" height="300" /></a>Die neue italienische &#8220;Experten-Regierung&#8221; unter Mario Monti hat drastische Sparpakete beschlossen, welche nicht nur die Halbierung der Parlamentarier-Gehälter und jede Menge neuer bzw. höherer Steuern (z.B. bei den Treibstoffen) mit sich bringen, sondern unter anderem auch finanzielle Einschnitte in die Autonomen Gebiete wie Südtirol vorsehen. Südtirol reagiert mit einem: &#8220;So nicht&#8221;: Dass sich das Land an der Sanierung des Staatshaushalts  beteiligen muss, steht für die Landesregierung außer Zweifel. &#8220;Was wir  aber nicht hinnehmen werden, sind einseitig und ohne Absprache mit uns  vom Staat vorgenommene Kürzungen und Eingriffe in unsere Autonomie&#8221;, so  Landeshauptmann Luis Durnwalder gestern (15. Dezember) nach einer  Sondersitzung der Landesregierung zum staatlichen Sparpaket.</p>
<p>Neu am römischen  Sparpaket sei die Tatsache, dass der Staat bisher mit   dem  Stabilitätspakt darauf geachtet habe, dass die Länder nicht zu  viel   ausgeben. &#8220;Jetzt will der Staat aber plötzlich Geld von uns&#8221;, so    Durnwalder. Insgesamt sollen die autonomen Länder mit 860   Millionen  Euro zur Kasse gebeten werden, noch einmal 60 Millionen Euro   sollen  aus den Einnahmen der Gemeinden in die staatlichen Kassen   fließen.  &#8220;Uns würde es demnach mit rund 120 Millionen Euro treffen&#8221;, so   der  Landeshauptmann. Diese Kürzung könne und wolle man nicht einfach    hinnehmen, vor allem, weil sie die bisherigen Beiträge des Landes zur    Haushaltssanierung nicht in Betracht ziehe sowie ohne jegliche Absprache    und ohne Verhandlungen erfolgt sei. &#8220;Wir verlangen aber, dass mit uns    verhandelt und eine Durchführungsbestimmung ausgearbeitet wird&#8221;, so    Durnwalder. In neueren Versionen des Sparpakets ist diese Klausel auch    verankert, nur hat sie einen Pferdefuß: &#8220;Der Staat behält die Gelder  bis   zum Abschluss der Verhandlungen einfach ein&#8221;, so der  Landeshauptmann.   &#8220;Auch dagegen wehren wir uns.&#8221;<span id="more-11366"></span></p>
<p>Auch  eine Hochrechnung über den Haushalt des Landes nach dem  heutigen Stand  des staatlichen Sparpakets hat man heute gewagt. &#8220;Im  schlechtesten Fall  müssten wir, wenn wir die Ausgaben für die Pflege,  das Sozialwesen, die  Gesundheit und das Personal nicht kürzen würden,  in allen anderen  Kapiteln rund fünf Prozent einsparen&#8221;, so der  Landeshauptmann. Dieses  Szenario hat man allerdings nicht bis zum Ende  durchgespielt. &#8220;Wir  müssten in jedem Fall noch einmal unsere  Schwerpunkte definieren und  danach Kürzungen vornehmen&#8221;, so Durnwalder.  Nun gelte es zunächst das  Sparpaket abzuwarten, danach treffe sich die  Landesregierung im Jänner  zu einer Klausur. &#8220;Dann haben wir ein  klareres Bild und wissen, wo wir  welche Anpassungen vornehmen und  wieviel wir gegebenenfalls kürzen  müssen&#8221;, so der Landeshauptmann. Kommen hingegen die vom Land geplanten Entlastungen nicht, bedeutet dies &#8220;gravierende Belastungen für Geringerverdienende, Familien und Unternehmen&#8221;, ergänzte Finanzlandesrat Roberto Bizzo.</p>
<p>Hochkomplex ist die Situation rund  um die neue  Gemeinden-Immobiliensteuer IMU (vorher ICI): &#8220;Wir haben berechnet, dass  die  Einnahmen aus dieser Steuer bei den Erstwohnungen von bisher elf auf  41  Millionen Euro steigen würden, bei Zweitwohnungen von 64 auf 161   Millionen Euro&#8221;, erklärte Bizzo. Wer nun allerdings glaubt,   diese rund 200 Millionen Euro würden in die Gemeindenkassen fließen,   täuscht sich: &#8220;Der Staat verlangt einen großen Teil der IMU-Einnahmen,   zudem sollen 60 Millionen Euro in die Kassen des Staates fließen,   die von den Gemeinden in jenen Ländern stammen, die die Gemeinden selbst   verwalten&#8221;, so Bizzo. Alles in allem blieben den Gemeinden   Mehreinnahmen von geschätzten 37 Millionen Euro. &#8220;Nachdem die IMU aber   das gesamte Finanzsystem der Gemeinden auf den Kopf stellt, müssten wir   unsere Gemeindenfinanzierung überdenken, mit den Gemeinden verhandeln   und ein neues Gesetz verabschieden&#8221;, erklärte Durnwalder.</p>
<p>Durnwalder verdeutlichte  das Zusammenspiel von Sparpaket des Staats und dem Finanzgesetz des Landes am Beispiel des Zuschlags auf die Einkommenssteuer IRPEF:  &#8220;Dieser soll mit dem Sparpaket auf 1,23 Prozent für alle angehoben  werden&#8221;, so der Landeshauptmann. Gleichzeitig würden die  Entlastungen  des Landes nicht greifen, wenn das Finanzgesetz nicht verabschiedet  würde. Vom Zuschlag befreit blieben dann nur Einkommen bis 12.500 Euro  bzw. 25.000 Euro (mit zu Lasten lebenden Kindern), während die  Landesregierung eine Befreiung bis 15.000 Euro und einen Steuerabschlag  von 252 Euro pro Kind für Einkommen bis zu 70.000 Euro vorgesehen hatte.  &#8220;Verabschieden wir das Finanzgesetz noch heute, treten letztere  Entlastungen in Kraft, auch wenn sie uns aufgrund der staatlichen  Steuererhöhung dann natürlich mehr kosten, und zwar um rund sechs  Millionen Euro&#8221;, so Durnwalder. Die IRPEF-Entlastung der Bürger beliefe  sich demnach künftig auf 30 Millionen Euro.</p>
<p>Ähnlich sieht die  Situation bei der Wertschöpfungssteuer IRAP aus. Diese soll  staatlicherseits auf 3,4 Prozent für alle Betriebe angehoben werden, mit  Ausnahme der Versicherungen und Banken, die rund sieben Prozent IRAP  zahlen müssten. &#8220;Wir setzen diesen Erhöhungen Entlastungen entgegen, in  deren Genuss die vorbildlichen Unternehmen kommen können&#8221;, so der  Landeshauptmann. Allerdings auch dies nur, wenn der Landeshaushalt und  das Finanzgesetz heute verabschiedet werden.</p>
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