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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Immobilien</title>
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		<title>Endlich faire Mieten und transparentes Mietrecht für Wien</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Sep 2013 22:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Entgegen den investitionsfeindlichen Wünschen der Arbeiterkammer setzen sich Wiens Immobilien- und Vermögenstreuhänder für faire Mieten ein, für ein neues transparentes Mietrecht in Wien und für einfachere Verfahren: Sonst sind notwendige Investitionen und Sanierungen einfach nicht finanzierbar. &#8220;Wir dürfen uns nicht wundern, dass immer mehr Wohnungen nur befristet angeboten werden, dass kaum saniert wird und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Mietrecht und Arbeiterkammer" href="http://www.redakteur.cc/?s=miete+arbeiterkammer" target="_blank">Entgegen den investitionsfeindlichen Wünschen der Arbeiterkammer</a> setzen sich Wiens Immobilien- und Vermögenstreuhänder für faire Mieten ein, für ein neues transparentes Mietrecht in Wien und für einfachere Verfahren: Sonst sind notwendige Investitionen und Sanierungen einfach nicht finanzierbar. &#8220;Wir dürfen uns nicht wundern, dass immer mehr Wohnungen nur befristet  angeboten werden, dass kaum saniert wird und die <a title="Studie: Deutsche Städte attraktiv für Immobilieninvestoren" href="http://www.redakteur.cc/pwc-studie-europaische-immobilientrends/" target="_blank">Investoren sich immer  mehr nach Deutschland orientieren</a>,&#8221; skizziert der Obmann der Fachgruppe  Wien der Immobilien- und Vermögenstreuhänder, <a title="Michael Pisecky" href="http://www.redakteur.cc/immobilienmakler-bieten-sicherheit-fuer-mieter/" target="_blank">Michael Pisecky</a> das  Problem stockender Investitionen in Wien: <span id="more-15347"></span></p>
<p>&#8220;Die Verunsicherung für Investoren durch einen zu niederen Richtwert in  Wien, es ist der zweitniederste in Österreich, und die anhaltende  Diskussion um weitere Mietpreisregulierungen oder sogar Mietobergrenzen  steigt,&#8221; kritisiert Pisecky. Man brauche wieder Sicherheit für den Vermieter und den Mieter durch ein  Wohnrecht, das nur regelt was unbedingt notwendig ist und damit mehr  Transparenz und Verständlichkeit erzeugt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Der Preis muss sich in Zukunft am Wert und der Leistung orientieren, nur so kommen wir zu fairen Mieten&#8221;, erklärt Pisecky. Erst, wenn sich Neubau und Sanieren wieder lohnten, würde wieder mehr Investorengeld in den für die Wirtschaft so wichtigen Wohnbau fließen. Der Fachgruppe Immobilien in der Wirtschaftskammer Wien gehe es letztlich darum, das Leben in Wien noch attraktiver zu machen.</p>
<p>Die Wiener Wirtschaftskammerpräsidentin Brigitte Jank ergänzt, dass es die Leistungsträger sind, die wissen, wie Probleme gelöst werden können.  Immerhin gehe es hier um Arbeitsplätze und um lebenswerten Wohnraum. Jene, die in qualitatives Wohnen investieren, dürften nicht bestraft werden. Die Fachgruppe Wien der Immobilien- und Vermögenstreuhänder vertritt  2.700 Bauträger, Hausverwalter und Makler. Ihre Mitglieder schaffen,  betreuen und vermitteln ca. 40% des Wohnraums in Wien und tragen damit  wesentlich dazu bei, dass Wien zu den lebenswertesten Städten der Welt  zählt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Beiträge zum Thema Immobilien:</p>
<p>- <a title="Kommentar: Weg mit Mietprivilegien" href="http://www.redakteur.cc/osterreich-weg-mit-den-uberholten-alten-mietprivilegien/" target="_blank">Kommentar: Österreich verzicht endlich auf deine Alt-Mietprivilegien!</a></p>
<p>- <a title="Immobilienmärkte driften auseinander" href="http://www.redakteur.cc/pwc-europaische-immobilienmarkte-driften-auseinander/" target="_blank">Studie: Europäische immobilienmärkte driften auseinander</a></p>
<p>- <a title="Internationale Mietpreisstudie" href="http://www.redakteur.cc/eca-mietpreisstudie-2011/" target="_blank">Internationale Mietpreisstudie</a></p>
<p>- <a title="rot-grün lässt Wiens Einwohner bluten" href="http://www.redakteur.cc/rot-gruen-laesst-wiens-einwohner-bluten/" target="_blank">Kommentar: rot-grün lässt Wiens Einwohner bluten</a></p>
<p>- <a title="Studie: Begehrteste Arbeitsorte Deutschlands" href="http://www.redakteur.cc/studie-hamburg-beliebtester-arbeitsort-deutschlands/" target="_blank">Hamburg ist Deutschlands begehrtester Arbeitsort</a></p>
<p>- <a title="Makler unterstützen Mieter" href="http://www.redakteur.cc/immobilienmakler-bieten-sicherheit-fuer-mieter/" target="_blank">Immobilienmakler bieten Rechtssicherheit für Mieter</a></p>
<p>- <a title="Attraktive deutsche Städte" href="http://www.redakteur.cc/pwc-studie-europaische-immobilientrends/" target="_blank">Deutsche Städte sind attraktiv für Immobilieninvestoren</a></p>
<p>- <a title="Kosten Eigentumswohnungen in Deutschland" href="http://www.redakteur.cc/test-das-kosten-eigentumswohnungen-in-deutschland/" target="_blank">Test: Das kosten Eigentumswohnungen in Deutschland</a></p>
<p>- <a title="Hotel Mama erreicht Deutschland" href="http://www.redakteur.cc/hotel-mama-erreicht-deutschland/" target="_blank">Hotel Mama erreicht Deutschland</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hotel Mama erreicht Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Aug 2013 22:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Trend, der beispielsweise in Italien schon lange üblich ist und seither regelmäßig spöttisches Gelächter in Deutschland nach sich zieht, erreicht nun offenbar auch Deutschland. Das Portal immonet.de hat (bei 3.780 Usern) nachgefragt: Der Großteil der jungen Menschen (knapp 40%) verlässt demnach zwar zwischen dem 17. und 19. Lebensjahr das elterliche Zuhause, aber immerhin 33% [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Waldhaus-neu-100_2356.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15274" title="Zeit für ein neues Zuhause 100_2356 © Elmar Leimgruber, kulturia.com" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Waldhaus-neu-100_2356-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a>Ein Trend, der beispielsweise in Italien schon lange üblich ist und seither regelmäßig spöttisches Gelächter in Deutschland nach sich zieht, erreicht nun offenbar auch Deutschland. Das Portal immonet.de hat (bei 3.780 Usern) nachgefragt: Der Großteil der jungen Menschen (knapp 40%) verlässt demnach zwar zwischen dem 17. und 19. Lebensjahr das elterliche Zuhause, aber immerhin 33% tun dies erst zwischen 20 und 24 Jahren.</p>
<p>Den  Absprung aus dem Elternhaus haben mit 25 und mehr Jahren etwa 14 Prozent der  Befragten noch immer nicht geschafft. Etwa 13 Prozent der Jugendlichen zwischen 14 und 16 ziehen bereits im Alter zwischen 14 und 16 Jahren aus. <span id="more-15273"></span></p>
<p>Laut dem deutschen Bundesamt für Statistik (BFS) blieben 1978 mehr  als die Hälfte (53 Prozent) der 18 bis 26-Jährigen im  Haushalt der  Eltern wohnen, im Jahr 2008 waren es bereits 56 Prozent. Deutschen Männern scheint der Schritt  in  die Selbstständigkeit generell schwerer zu fallen: Demnach sind mehr als die Hälfte der Frauen (58 Prozent) bis zum 22.   Lebensjahr ausgezogen. Dagegen braucht die starke Fraktion im Schnitt   etwa zwei Jahre länger, um der &#8220;Mutti-Wäscheservice &amp; Co.&#8221; Lebewohl   zu sagen. Das ändert sich auch mit zunehmendem Alter kaum: Mit 30  Jahren  hat jeder achte Mann (13 Prozent) noch nie selbstständig eine  eigene  Wohnung bezogen &#8211; bei den Frauen sind es nur etwa fünf Prozent.  Bis zum  40. Lebensjahr haben die meisten Kinder den ersten Umzug aber  doch  geschafft: Lediglich vier Prozent der Männer und zwei Prozent der  Frauen  wohnen dann noch immer bei ihren Eltern.</p>
<p>In  südeuropäischen Ländern ist es Normalität, dass Kinder lange von den   Annehmlichkeiten des &#8220;Hotel Mama&#8221; profitieren &#8211; bis zu 40 Jahre und   länger. Die Finanzkrise hat diese Entwicklung verschärft, viele jüngere   Spanier, Griechen und Italiener können sich eine eigene Wohnung  schlicht  nicht leisten. Aber auch in Deutschland bleiben viele junge  Leute immer  länger im Kinderzimmer &#8211; ein Trend, der besonders bei  wohlsituierten  Mittelstandfamilien festzustellen ist.</p>
<p>Helikopter-Eltern wird  eine Generation von Müttern und Vätern genannt,  die in ständiger Sorge  um Bedürfnisse und Fortkommen ihrer Kinder  kreist. Symptomatisch zeigt  sich das an den Universitäten: Bei  Veranstaltungen für Studienanfänger  machen Eltern inzwischen teilweise  die Hälfte der Besucher aus. Ein  Symptom der Entwicklung ist, dass die  erwachsenen Kinder sich erst spät  abnabeln &#8211; und lange Zuhause wohnen. Aber nicht nur  die überfürsorglichen Eltern, sondern vor allem die  langen  Ausbildungszeiten in Deutschland werden für diesen Anstieg   verantwortlich gemacht.</p>
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		<title>Innung: Immobilienmakler bieten Rechtssicherheit für Mieter</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 22:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die derzeit von populistischen Politikern und Wahlkampf-Sprücheklopfern angerissene Diskussion um Maklerprovisionen gefährdet nicht nur einen gesamten Berufsstand, sondern schadet zudem der Sicherheit der Mieterinnen und Mieter. Dies erklärt Michael Pisecky, Obmann der Fachgruppe der Wiener Immobilientreuhänder: &#8220;Maklerprovisionen sind eine Gebühr für die Leistungen des Maklers gegenüber Vermieter und Mieter. Und ein Mieter, der sein  Mietanbot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die derzeit von populistischen Politikern und Wahlkampf-Sprücheklopfern angerissene Diskussion um Maklerprovisionen gefährdet nicht nur einen gesamten Berufsstand, sondern schadet zudem der Sicherheit der Mieterinnen und Mieter. Dies erklärt Michael Pisecky, Obmann der Fachgruppe der Wiener Immobilientreuhänder: &#8220;Maklerprovisionen sind eine Gebühr für die Leistungen des Maklers gegenüber Vermieter und Mieter. Und ein Mieter, der sein  Mietanbot beim Makler unterzeichnet, erhält die nötige Rechtssicherheit&#8221;, die Makler per Gesetz bieten müssen, an welche Private hingegen nicht gebunden sind.</p>
<p>Eine Überwälzung der Provisionen komplett auf den Vermieter würde dazu führen, dass die Wohnungen nur mehr privat vergeben würden. Damit würden die Haftungsansprüche und  die Rechtssicherheit der Mieter auf der Strecke bleiben, &#8220;denn nur Makler haben die umfangreichen gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen&#8221;. Die aktuelle populistische Forderung nach Überwälzung von Provisionen allein auf Vermieter, bedeutet eine &#8220;wesentliche Verschlechterung der Mieterposition&#8221; und &#8220;ist daher keineswegs im Sinne des Mieterschutzes und gefährdet einen ganzen Berufsstand massiv,&#8221; betont Pisecky. Zusätzlich würden viele Wohnungen nicht mehr offiziell vermittelt,  sondern Freunden, Verwandten und Bekannten angeboten werden. So würden  tausende Wohnungen niemals den Markt erreichen und das Angebot für  Wohnungssuchende ohne Beziehungen weiter verknappen. Eine  Preissteigerung für die restlichen Wohnungen am Markt wäre die Folge.<span id="more-14647"></span></p>
</div>
<p>Der Mieter erhält vom Makler eine Angebotsübersicht und Vorauswahl im Internet, Einzelbesichtigungstermine, eine ausführliche Beschreibung der Immobilie mit allen entscheidungsrelevanten Punkten, die Erstellung eines Mietangebotes, die Begleitung beim Mietvertrag, die Wohnungsübergabe, eine Aufklärung nach Konsumentenschutzgesetz § 30b, die Übergabe des Energieausweises, Elektrobefunde etc..&#8221;Wer behauptet, dass Makler nur für den Vermieter tätig werden, kennt sich in der Immobilienvermittlung nicht aus,&#8221; kritisiert Pisecky unseriösen Populismus zu Lasten der Betroffenen:</p>
<p>&#8220;Makler sind im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes verpflichtet, Interessenten umfangreich über die jeweilige Immobilie zu informieren. Dies hat sich in den letzten Jahren sehr bewährt. Damit nicht nur Mieter im privaten Bereich diese Leistungen in Anspruch nehmen können, muss mittelfristig das Aufgabengebiet des Maklers auch auf nicht private<br />
Bereiche erweitert werden!&#8221;</p>
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		<item>
		<title>PwC-Studie: Deutsche Städte für Immobilieninvestoren attraktiv</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 23:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutsche Metropolen sind auch international beliebt. München und Berlin sind derzeit nach Ansicht internationaler Branchenexperten die attraktivsten Immobilienmärkte Europas. Damit führen erstmals zwei deutsche Städte das Standortranking der 27 europäischen Metropolen an, das seit 2004 von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und dem Urban Land Institute (ULI) erhoben wird. Die fünf begehrtesten Immobilienstandoert Europas sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/PwC-Immobilienranking-Europa-2013.jpg"><img class="size-medium wp-image-14388 alignleft" title="PwC-Immobilienranking Europa 2013. Grafik: ULI" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/PwC-Immobilienranking-Europa-2013-231x300.jpg" alt="" width="231" height="300" /></a>Deutsche Metropolen sind auch international beliebt. München und Berlin sind derzeit nach Ansicht internationaler Branchenexperten die attraktivsten Immobilienmärkte Europas. Damit führen erstmals zwei deutsche Städte das Standortranking der 27  europäischen Metropolen an, das seit 2004 von der Wirtschaftsprüfungs-  und Beratungsgesellschaft PwC und dem Urban Land Institute (ULI) erhoben  wird. Die fünf begehrtesten Immobilienstandoert Europas sind demnach: München, gefolgt von Berlin, Berlin, London, Istanbul und Hamburg. Zürich liegt am 7. Platz, Wien am 13.</p>
<p>Wie zudem aus der Studie &#8220;Emerging Trends in Real Estate Europe 2013&#8243; hervorgeht, ist die Stimmung der 500 befragten Immobilienexperten für 2013 erstmals seit Jahren wieder optimistisch. So geben 80 Prozent der Befragten an, dass sich durch die Krise der Eurozone neue Möglichkeiten für ihr Geschäft ergeben haben. &#8220;Dieser Optimismus bedeutet jedoch nicht, dass sich alle Probleme &#8211; insbesondere das weiterhin bestehende Refinanzierungsproblem der Investments aus den Boom-Jahren 2007 bis 2007 &#8211; schnell lösen werden&#8221;, kommentiert Jochen Brücken, verantwortlicher Partner für den Bereich Real Estate bei PwC Deutschland.<span id="more-14384"></span></p>
<p>Die Immobilienbranche hat offenbar nach fünf Jahren der Restrukturierung allmählich einen Weg gefunden, mit der neuen, volatileren Normalität umzugehen. Investoren setzen gegenwärtig weniger auf Investmentstrategien für ganze Regionen oder Sektoren, stattdessen wählten sie sehr sorgfältig die Ziele für ihre Investments, die Erträge und Sicherheit versprechen. Dabei ist der Run auf Core-Objekte nach wie vor hoch und teilweise überlaufen. Neue attraktive Geschäftschancen ergeben sich durch das &#8220;Greening&#8221;. &#8220;Für ökologisch nachhaltige Immobilien, die sich beispielsweise durch einen besonders niedrigen Energieverbrauch oder auch besonders umweltfreundliche Baustoffe auszeichnen, lassen sich am Markt deutliche Preisaufschläge erzielen, und zwar nicht nur in Deutschland&#8221; , betont Claudia C. Gotz, Geschäftsführerin ULI Germany.</p>
<p>&#8220;Der deutsche Immobilienmarkt profitiert von einer Sonderkonjunktur. Doch sind Investitionen in urbane Zentren auch hierzulande keine Selbstläufer. In Frankfurt beispielsweise sind vor allem die Büromieten im Zuge der Bankenkrise unter Druck geraten, und Berlin wird beweisen müssen, dass der jüngste Immobilienboom nachhaltig ist und nicht nur vom bislang vergleichsweise niedrigen Preisniveau angeheizt wurde&#8221;, so Brücken.</p>
<p>Wertzuwächse trauen die Immobilienexperten lediglich vier der analysierten Metropolen zu. Insgesamt &#8220;gute&#8221; Perspektiven für den Bestand, neue Investments und die Immobilienentwicklung sehen die Befragten außerhalb von München und Berlin nur in London und Istanbul. Ausgesprochen kritisch beurteilen sie die Aussichten für Athen und Lissabon sowie die spanischen Metropolen. &#8220;Auf der anderen Seite mehren sich die Anzeichen dafür, dass die Immobilienmärkte in Südeuropa das Schlimmste hinter sich haben: Immerhin vier von fünf Befragten sehen auf dem aktuellen Preisniveau auch Chancen für Investitionen. Allerdings brauchen Immobilienkäufer in den Krisenstaaten wohl einen langen Atem&#8221;, so Claudia C. Gotz.</p>
<p>Die Finanzierung von Immobilieninvestments über Bankkredite ist allerdings ungeachtet weiterhin niedriger Leitzinsen schwieriger geworden. Bei Neuinvestitionen haben sich die Konditionen nach Ansicht von 38 Prozent der Befragten verschlechtert, während nur 17 Prozent eine Verbesserung gegenüber 2012 feststellen können. Ein Grund für die Eintrübung dürfte der Rückzug etlicher Banken aus der gewerblichen Immobilienfinanzierung sein.</p>
<p>Die Bedeutung eigenkapitalfinanzierter Investitionen nimmt demgegenüber zu. Drei von vier Befragten gehen davon aus, dass sich börsennotierte Immobiliengesellschaften und REITs stärker als 2012 engagieren werden. Jeweils rund 60 Prozent erwarten, dass Immobilienfonds bzw. Private-Equity-Investoren im laufenden Jahr wieder eine größere Rolle auf dem Markt spielen.</p>
<p>Neben der prominenten Platzierung deutscher Städte in den europäischen Top-10 fällt besonders das Comeback Londons auf. Nachdem die Themsemetropole 2012 auf Rang neun abgestiegen war, hat sie sich in der aktuellen Umfrage wieder auf die dritte Position vorgearbeitet. Dabei profitiert die Stadt nicht nur von ihrem Status als einer der wertstabilsten Immobilienmärkte weltweit, sondern auch vom wachsenden Raumbedarf der Technologie- und Kreativbranche.</p>
<p>Ähnlich wie London genießt München den Ruf eines &#8220;sicheren Hafens&#8221; in turbulenten Zeiten. Eine ausgewogene Wirtschaftsstruktur und niedrige Leerstandsquoten garantieren mindestens stabile Immobilienpreise. Zudem profitiert der Hotelmarkt vom boomenden Tourismus. Auch in Berlin raten die befragten Experten zu Investitionen im Hotel- und Tourismussektor. Bevorzugt werden allerdings vor allem Wohnimmobilien: Für keine andere europäische Metropole haben mehr Befragte eine Kaufempfehlung für Wohnungen ausgesprochen als für Berlin.</p>
<p><a title="Emerging-Trends-Europe-2013" href="http://www.uli.org/wp-content/uploads/ULI-Documents/Emerging-Trends-Europe-2013.pdf" target="_blank">Die vollständige Studie &#8220;Emerging-Trends in Real Estate Europe-2013&#8243; von PwC und ULI ist hier kostenlos (in englischer Sprache) abrufbar.</a></p>
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		<title>Test: Das kosten Eigentumswohnungen in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jul 2012 22:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentumswohnungen in Deutschland sind je nach Lage günstig oder teuer, wie &#8220;Finanztest&#8221; berichtet: In München, aber auch in Großstädten wie Berlin und Hamburg  gehen  Wohnungen derzeit weg wie warme Semmeln. Hier stiegen die Preise  im  vergangenen Jahr um über 8 Prozent. In den meisten der über 400  deutschen Städte und Landkreise sind die Preise hingegen nur um 1 bis 3  Prozent gestiegen. Trotz der Preissteigerungen lohnt häufig genug der  Kauf einer Immobilie  gegenüber der Miete in der Regel. Wie Finanztest an  einem Beispiel  ausrechnet, ist das Vermögen des Käufers langfristig  wertvoller als das  Ersparte des Mieters.<span id="more-13227"></span></p>
<p>Was Immobilienkäufer in Deutschland für  Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen in 28 Städten und 22  Landkreisen bezahlen müssen, listet die Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest in ihrer  Juli-Ausgabe auf. Eine 80 Quadratmeter große Eigentumswohnung in guter  Lage und Ausstattung kann man zum Beispiel in Halle an der Saale schon  für knapp 130.000 Euro bekommen. Eine vergleichbare Wohnung kostet in  Stuttgart rund 272.000 Euro, in München sogar 367.000 Euro.</p>
<p>Die teuerste Stadt ist München, bei Einfamilienhäusern gefolgt  von Stuttgart und Frankfurt, bei Eigentumswohnungen von Hamburg und  Stuttgart. Die niedrigsten Immobilienpreise gibt es vor allem im Osten  der Republik. Egal ob Stadt oder Landkreis, die Lage einer Immobilie  sowie die Bauqualität und die Ausstattung sind bei der Auswahl sehr  wichtig. Es kann sich aber durchaus lohnen, eine Wohnung in guter Lage  aber mit einfacher Ausstattung zu kaufen. Denn die Ausstattung lässt  sich später noch ändern, die Lage nicht.</p>
<p>Der ausführliche Test Immobilienpreise ist in der <a href="http://www.test.de/shop/finanztest-hefte/finanztest_07_2012/">Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest</a> und online unter <a href="http://www.test.de/Immobilienpreise-Wo-Sie-guenstig-einsteigen-koennen-4387269-4387271/">www.test.de/immobilienpreise</a> veröffentlicht.</p>
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		<title>Ö-Sparpaket: Verhaltene Zeichen und Wunder und Opfer</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 23:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Bundeskanzler Faymann (rechts) und Vizekanzler Spindelegger (links) bei der Präsentation des Sparpakets Nein, es ist nicht schlecht, was Österreichs Bundesregierung (Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Michael Spindelegger) da am Freitag nach 10 mühsamen Wochen Verhandelns aus dem Sparhut gezaubert hat: Es ist wichtig und richtig, dass Spitzenverdiener (ab 182.000 Euro jährlich gestaffelt), in Zeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11974" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Spindelegger-Faymann-IMG_0969.jpg"><img class="size-medium wp-image-11974" title="Spindelegger, Faymann IMG_0969" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Spindelegger-Faymann-IMG_0969-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Bundeskanzler Faymann (rechts) und Vizekanzler Spindelegger (links) bei der Präsentation des Sparpakets</h4>
</dl>
</div>
<p>Nein, es ist nicht schlecht, was Österreichs Bundesregierung (Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Michael Spindelegger) da am Freitag nach 10 mühsamen Wochen Verhandelns aus dem Sparhut gezaubert hat: Es ist wichtig und richtig, dass Spitzenverdiener (ab 182.000 Euro jährlich gestaffelt), in Zeiten der notwendigen Einsparungen (vgl. meinen Kommentar <a title="Der Weg aus dem Würgegriff der Finanzmärkte" href="http://www.redakteur.cc/der-weg-aus-dem-wuergegriff-der-finanzmaerkte/" target="_blank">&#8220;Der Weg aus dem Würgegriff der Finanzmärkte&#8221;</a>) zusätzlich zu den bestehenden Steuern noch einen &#8220;Solidarbeitrag&#8221; zur Budgetsanierung von bis zu 6,28 Prozent zahlen müssen. Aber meine Frage an die dies nur begrenzt fordernde ÖVP: warum nur vorübergehend bis 2016?</p>
<p>Dass es aber bei der Pensionsversicherung überhaupt eine Höchstbeitragsgrundlage gibt (sie beträgt bislang 4.230 Euro und wird nun auf 4.410 Euro angehoben), ist mir vollkommen unverständlich. Diese &#8220;Grenze&#8221; gehört ersatzlos gestrichen. Gott sei Dank aber kommt (hoffentlich!) -dank ÖVP- die so genannte (von grün und rot geforderte) &#8220;Vermögenssteuer&#8221; nicht. Dafür könnte man tatsächlich Luxusgüter (z.B. Luxusautos und -Wertgegenstände) höher besteuern. Kapitalbesteuerung (also Besteuerung des Geld-Kapitals und von Luxusgütern): ja. Vermögenssteuern: nein danke. Meinen diesbezüglichen Standpunkt habe ich in meinen vorhergehenden Kommentaren (vgl. u.a.: <a title="Die Schuldenbremse und der falsche Weg" href="http://www.redakteur.cc/die-schuldenbremse-und-der-falsche-weg/" target="_blank">&#8220;Die Schuldenbremse und der falsche Weg&#8221;</a> und <a title="Schuldenbremse jetzt!" href="http://www.redakteur.cc/schuldenbremse-jetzt/" target="_blank">&#8220;Schuldenbremse jetzt&#8221;</a>) bereits zur Genüge begründet.<span id="more-11962"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11973" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Spindelegger-Faymann-IMG_0943.jpg"><img class="size-medium wp-image-11973" title="Spindelegger, Faymann IMG_0943" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Spindelegger-Faymann-IMG_0943-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">rechts: Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ); links: Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP)</h4>
</dl>
</div>
<p>Dass die Umwidmung von Grund und Boden von Grünland zu Bauland bisher steuerfrei war, war schwer nachvollziehbar, weil hier vielfach hochspekulativ und teils auch höchst unmoralisch beim Kauf agiert wurde. Dass Gewinne aus solchen Spekulationen künftig besteuert werden, ist gerecht. Dass die Spekulationsfrist bei Immobilien wegfällt (Ausnahme Erstwohnungen), ist hingegen einerseits aus Staatssicht verständlich, aber aus Sicht von Betroffenen sorgt diese Maßnahme mit Sicherheit dafür, dass weniger investiert wird: Sinnvoll in diesem Fall wäre also, diese geplante 25 Prozent-Besteuerung auf Immobilienverkaufs-Gewinne nach 10 Jahren nur dann einzuheben, wenn diese nicht weiter in den Immobilienbereich investiert werden: so würde man die Investitionsfreudigkeit und damit die Wirtschaft fördern.</p>
<p>Wenn alle zur Kasse gebeten werden müssen, warum die Bauern nicht?  Natürlich ist es sinnvoll, dass auch sie (wie alle anderen auch)  Spritsteuer bezahlen und dass sie gemeinsam mit den Selbständigen  (bisher 17,5 Prozent) nun 18,5 Prozent (bisher 15,5 Prozent) in die  Pensionskasse einzahlen. Im ASVG-Bereich zahlen Arbeitgeber und  Arbeitnehmer immerhin gemeinsam 22,8 Prozent hierfür ein. Dass aber  künftig die staatlichen Prämien für Bausparverträge und private  Pensionsvorsorge gekürzt werden, ist gänzlich der falsche Weg: Dies muss  raschestens wieder rückgängig gemacht werden.</p>
<p>Und es ist sogar notwendig, dass auch bei den Pensionen eingespart wird: und sogar lobenswert finde ich, dass in Zeiten der notwendigen Sparsamkeit zwar die Pensionen der kommenden Jahre sich grundsätzlich um etwa ein Prozent unter der Inflationsrate erhöhen werden, dass Kleinpensionen (unter 1000 Euro, das sind laut Kanzler Faymann 60 Prozent Betroffene) von diesem Einschnitt jedoch nicht betroffen sind. Nicht betroffen sind leider aber auch Hacklerregelungen und -wenn man schon immer für Gleichberechtigung ist- für das selbe Pensionsalter von Frauen und Männern, was mit Sicherheit der SPÖ zu &#8220;verdanken&#8221; ist.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11977" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Faymann-IMG_0959.jpg"><img class="size-medium wp-image-11977" title="Faymann IMG_0959" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Faymann-IMG_0959-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Kanzler Faymann</h4>
</dl>
</div>
<p>Das eigentliche Problem bezüglich Pensionen aber wurde nicht wirklich angepackt: Ab 2014 ist zwar die Umstellung aller auf das &#8220;Pensionskonto&#8221; geplant, was schon ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist.  Es wird künftig zwar finanziell erschwert, in Frühpension zu gehen. Leider aber wurde gerade diesbezüglich bei der ÖBB dank Klientel-Politik der  SPÖ auch nicht wirklich der Rotstift angesetzt, was jeden Steuerzahler  auch weiterhin viel Geld kosten wird. Die jetzt vorgesehenen Maßnahmen, um das in Österreich übliche Frühpensionistentum (aktuell: Männer mit 59, Frauen mit 57 Jahren) auf ein Mindestmaß zu reduzieren und das effektive Pensionsalter dem vorgeschriebenen anzunähern, werden also keinesfalls reichen: sie sind einfach zahnlos: hier müssen effektive Maßnahmen her:</p>
<p>Es ist zwar sinnvoll, dass Arbeitgeber künftig bei Kündigung von über 50-Jährigen einen &#8220;Arbeitsmarktbeitrag&#8221; leisten müssen. Aber 110 Euro sind bitte mehr als lächerlich. Sinnvoller wären die vor Verkündung des Sparpaket angedeuteten (aber dann verschwundenen?)  drastischen Strafen für Unternehmen, die langjährige Mitarbeiter ohne Notwendigkeit vor dem Erreichen des Pensionsalters kündigen. In diesem Zusammenhang müssten sich aber auch die Gewerkschaften bewegen, damit die langjährigsten Mitarbeiter nicht automatisiert und undifferenziert die höchsten Löhne erhalten: &#8220;Normale&#8221; Löhne auch kurz vor der Pensionierung würden wohl einigen Unternehmen das Behalten ihrer verdienten Mitarbeiter erleichtern.</p>
<p>Auch die Einschnitte im Beamtenbereich sind sinnvoll vor allem der geplante &#8220;Aufnahmestopp&#8221; (außer bei Polizei, Justiz und Lehrern). Da Beamte zudem sowieso automatisch durch Biennienssprünge 1,8 Prozent Gehaltszuwächse pro Jahr erhalten, sind die angekündigte Nullohnrunde und die Minigehaltserhöhung im folgenden Jahr wohl für die meisten Staatsdiener nicht weiter problematisch. Ich hoffe jedoch, dass Bundes-Vertragsbedienstete (also angestellte Nicht-Beamte), welche keine Bienniensprünge zu erwarten haben, sehr wohl zu Gehaltssteigerungen zumindest in Höhe der Inflation kommen.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11978" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Spindelegger-IMG_0962.jpg"><img class="size-medium wp-image-11978" title="Spindelegger IMG_0962" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Spindelegger-IMG_0962-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Vizekanzler Spindelegger</h4>
</dl>
</div>
<p>Und ebenfalls sinnvoll ist, dass auch die Zahl der Nationalratsabgeordneten von derzeit 183 auf künftig 165 (mit 16 anstatt bisher 18 Minstern) sinken und die Zahl der Bundesräte auch geringfügig verkleinert werden soll. Da der Bundesrat aber im Prinzip keine gesetzgebende Funktion hat, sondern &#8220;nur&#8221; existiert, stellt sich in Zeiten notwendiger Sparsamkeit die Frage nach seiner Daseinsberechtigung. Da der Föderalismus und die Mitbestimmung der Länder aber durchaus ihren Platz haben sollen, empfehle ich hier, entweder ein neues kleines Bundesrats-Gremium, bestehend aus den jeweiligen Landeshauptleuten und zwei weiteren vom Landtag zu wählenden Personen zu schaffen oder aber noch besser den jeweiligen Landeshauptleuten auch in der Bundesregierung (sofern der Standpunkt der Landeshauptleute hier einstimmig ist) ein Vetorecht zu gewähren.</p>
<p>Und überhaupt wurde in der öffentlichen Verwaltung und in den Strukturen entgegen den Wirtschaftsfachleuten kaum bis nichts reformiert. Das kann so nicht weitergehen. Die Reformen sowohl im Gesundheitsbereich (und hier meine ich ausnahmslos Einsparungen in der Verwaltung und nicht im sozialen und medizinischen Bereich) als auch sonst im Öffentlichen Dienst müssen kommen. Sonst haben wir im kommenden Jahr das nächste Sparpaket. Und sollte die SPÖ (aus welchen Gründen auch immer) weiterhin die   eigentlich schon beschlossene Transparanz-Datenbank verhindern, bleibt   die jetzt beschlossene Aussetzung von Doppel- und Mehrfachförderungen   nur ein sinnloser Papiertiger. Zudem gehört der österreichische Förderdschungel endlich grundsätzlich durchforstet.</p>
<p>Aber, und das befürchte ich genauso wie die Wirtschaftsforscher: dieses Sparpaket wird auf Dauer leider nicht ausreichen. Schon weil weiterhin riesige Geldsummen von EU-Seite in Pleite-Staaten gepumpt werden müssen. Und auch wenn die FPÖ-Idee dazu (Zahlungen verweigern) durchaus sympathisch klingen mag: Wenn man eine Gemeinschaft bildet, hat man sich gefälligst auch an die gemeinsam vereinbarten Spielregeln zu halten. Dennoch sind die im Sparpaket enthaltenen geplanten Zusatzeinnahmen durch Kooperation mit dem Steuerparadies Schweiz und durch eine (sehr zu begrüßende) Finanztransaktionssteuer bislang nichts als Luftburgen.</p>
<p>Dieses soeben vorgestellte Sparpaket wird also nicht halten, auch weil in Österreich grundsätzlich nur bis zu den nächsten Nationalratswahlen vorausgeplant wird: Wen wunderts da schon, dass es so ist wie es ist und dass die Zahl der über die Politik Frustrierten immer mehr zunimmt. Provisorisch aber doch Lob und Tadel von meiner Seite: es hätte schlimmer, viel schlimmer (auch für den Wirtschaftsstandort Österreich) kommen können. Aber die SPÖ denkt ja jetzt so kurz nach der Einigung schon wieder laut über neue Vermögenssteuern nach.  Und dies, nachdem erst am Freitag dieses angeblich &#8220;fixe&#8221; Sparpaket geschnürt wurde. Kein Wunder aber bei diesen Populisten, wenn sie nach den neuesten Umfragen nun -aus welchen Gründen auch immer- angeblich die Nummer Eins in der Wählergunst sind. Felix Austria und: Nach dem Sparpaket ist wieder zurück an den Start sag ich dazu nur, wenn Populismus von der Bevölkerung offenbar sosehr honoriert wird&#8230;</p>
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		<title>Weltspartag: 10 Prozent besitzen 54 Prozent des gesamten Vermögens</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 22:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine wenig erfreuliche Info zum Weltspartag 2011, der alljährlich am heutigen 31. Oktober begangen wird, bietet in diesem Jahr die österreichische Armutskonferenz: Die reichsten 10 Prozent der  Bevölkerung besitzen über 54 Prozent des gesamten Geldvermögens. Wenn also berichtet wurde, dass jeder Österreicher durchschnittlich um die 50.000 Euro an Geldvermögen besitzt, so stimmt dies so nicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Geld-IMG_1481.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10967" title="Geld IMG_1481" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Geld-IMG_1481-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a>Eine wenig erfreuliche Info zum Weltspartag 2011, der alljährlich am heutigen 31. Oktober begangen wird, bietet in diesem Jahr die österreichische <a title="Beiträge über Armut bei redakteur.cc" href="http://www.redakteur.cc/?s=Armut" target="_blank">Armut</a>skonferenz: Die reichsten 10 Prozent der  Bevölkerung besitzen über 54 Prozent des gesamten Geldvermögens. Wenn also berichtet wurde, dass jeder Österreicher durchschnittlich um die 50.000 Euro an Geldvermögen besitzt, so stimmt dies so nicht, so die Armutskonferenz. Insgesamt hätten nur zwei Prozent der Sparkonten Einlagen über 50.000       Euro.</p>
<p>Die soziale Ungleichheit wird in und nach Wirtschaftskrisen größer, wie  der renommierte britische Sozialwissenschafter Tony Atkinson anhand von  vierzig Wirtschaftskrisen beobachtet hat. Der World Wealth Report  berichtet bereits wieder von einem Anstieg des Reichtums der Reichsten  um 8%, bei gleichzeitiger Armut und Arbeitslosigkeit. &#8220;Wir sehen eine zunehmende Ungleichheit innerhalb der Arbeitseinkommen und gleichzeitig eine wachsende Schere durch wieder steigende Vermögenseinkommen bei wenigen ganz oben.&#8221;, so die Armutskonferenz, welche Daten der Österreichischen Nationalbank (ÖNB) zitiert:<span id="more-10961"></span></p>
<p>&#8220;Über zwei Drittel besitzen keine nennenswerten Geldvermögen. Die Hälfte der privaten Haushalte verfügt gar nur über 8% des gesamten Geldvermögens&#8221;. Das reichste Prozent (1%) der Haushalte hält demnach 27% des gesamten Geldvermögens. Und das oberste Promill (0,1%) besitzt 8% des Gesamtgeldvermögens. Das entspricht der gesamten unteren Hälfte aller Haushalte, die ebenfalls über 8% des Geldvermögens verfügt.Das Immobilienvermögen privater Haushalte in Österreich beträgt rund 880  Mrd. Euro. 10 Prozent der Österreicher besitzen 61 Prozent von diesem  Vermögen (530 Mrd. Euro). 40 Prozent der Menschen in Österreich besitzen  gar keine Immobilie. Nur 3 Prozent der Haushalte in Österreich besitzen  Anteile an GmbHs, deren Gesamtwert 18,6 Mrd. Euro beträgt. Innerhalb  dieser Gruppe ist der Besitz stark auf eine kleine Personengruppe  konzentriert: 10 Prozent der Anteilhaber besitzen 92 Prozent der  Anteile.</p>
<p>&#8220;Der Gini-Koeffizient zur Ungleichheit der Geldvermögensverteilung in Österreich beträgt 0,66 und &#8220;liegt damit im internationalen Vergleich eher hoch&#8221; so die Armutskonferenz. Der Gini-Koeffizient, ein Maß für Ungleichheit zwischen 0 und 1 (0 heißt alle haben genau gleich viel, 1 heißt einer hat alles) beträgt bei den Haushaltseinkommen europaweit geringe 0,33. Bei den Geldvermögen springt der Gini-Koeffizient auf hohe 0,66 hinauf, bei Immobilienvermögen auf 0,76, bei Unternehmensbeteiligungen auf 0,88 und bei der angeblichen Mittelschichtssache &#8220;Erbschaften&#8221; auf 0,94.</p>
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		<title>PwC: Europäische Immobilienmärkte driften auseinander: Istanbul und München top, Athen und Dublin flop</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 23:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kluft zwischen Europas Immobilienmärkten wird tiefer: Während sich die Ertragsperspektiven in den nord- und mitteleuropäischen Metropolen 2011 wieder verbessern, fallen die Immobilienmärkte der Euro-Krisenstaaten weiter zurück, wie aus der Studie &#8220;Emerging Trends in Real Estate Europe 2011&#8243; der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC mit dem Urban Land Institute (ULI) hervor geht. Die 600 befragten europäischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kluft zwischen Europas Immobilienmärkten wird  tiefer: Während sich die Ertragsperspektiven in den nord- und  mitteleuropäischen Metropolen 2011 wieder verbessern, fallen die  Immobilienmärkte der Euro-Krisenstaaten weiter zurück, wie aus der  Studie  &#8220;Emerging Trends in Real Estate Europe 2011&#8243; der  Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC mit dem Urban Land Institute (ULI) hervor geht.</p>
<p>Die  600 befragten europäischen Immobilienexperten bewerten die europaweiten  Renditechancen von Immobilieninvestitionen (bestehende Portfolios und  Zukäufe) mit der Durchschnittsnote 5,09 auf einer Skala von neun  (&#8220;hervorragend&#8221;) bis eins (&#8220;katastrophal&#8221;). Damit fällt die Einschätzung  der Ertragsperspektiven leicht positiv aus. Im Jahr 2010 lag der  Durchschnittswert mit 4,74 Punkten niedriger.<span id="more-8414"></span></p>
<p>&#8220;Der europäische  Immobilienmarkt erholt sich zwar, ist aber von einer grundlegenden Wende  noch weit entfernt. Frisches Kapital ist nach wie vor knapp und fließt  vor allem in Top-Immobilienstandorte. In weniger attraktiven Regionen  dürfte sich der Preisverfall daher fortsetzen&#8221;, kommentiert Jochen  Brücken, verantwortlicher Partner für den Bereich Real Estate bei PwC Deutschland.</p>
<p>Wie  schon im Vorjahr sind deutsche Städte im Ranking der 27 europäischen  Metropolen prominent platziert. München musste seine Führungsposition  von 2010 zwar an Istanbul abgeben, legte jedoch bei der Bewertung der  Ertragschancen deutlich auf 6,03 Punkte zu (s. Tabelle). Auch Hamburg,  Berlin und Frankfurt hielten sich in den Top 10.</p>
<p>Im Detail  unterscheiden sich die deutschen Immobilienmärkte allerdings erheblich  voneinander. In Frankfurt beispielsweise bevorzugen die relativ meisten  Befragten Investitionen in Büroimmobilien (31 Prozent), während in  Berlin nur gut 24 Prozent dieses Marktsegment empfehlen. In der  Bundeshauptstadt gilt vor allem der Wohnungsmarkt als attraktiv (29,1  Prozent), während sowohl in München (33,6 Prozent) als auch in Hamburg  (35 Prozent) die meisten Befragten in Einzelhandelsimmobilien  investieren würden.</p>
<p>Von  wenigen Ausnahmen abgesehen, gibt es im Immobilienranking 2011  gegenüber dem Vorjahr nur kleinere Veränderungen in der Spitzengruppe.  Aufsteiger des Jahres ist Stockholm, das sich vom elften auf den vierten  Rang verbessern konnte.  Ebenfalls neu in den Top 10 ist Zürich auf  Platz zehn (2010: Platz 13). Absteiger sind Wien (von Rang 6 auf Rang  14) und Mailand (von Rang 8 auf Rang 17). Allerdings bewerten die  Experten die Ertragsperspektiven auch in diesen Städten etwas besser als  im Vorjahr.</p>
<p>Nicht nur im Ranking abgeschlagen, sondern auch mit  schlechteren Bewertungen als 2010 tragen Athen und Dublin die rote  Laterne. Die Durchschnittsnote für die griechische Hauptstadt fiel von  4,45 auf 3,58, während der Immobilienstandort Dublin nur noch 3,24  Punkte (2010: 3,68) bekommt.</p>
<p>Ungeachtet  der verbesserten Ertragsperspektiven dürfte 2011 erneut weniger Kapital  in den europäischen Immobilienmarkt fließen. Auf einer Skala von 1  (&#8220;sehr starker Rückgang&#8221;) bis 9 (&#8220;sehr starker Anstieg&#8221;) vergeben die  befragten Experten die Durchschnittsnote 4,83 und sind damit verhalten  optimistischer als in den Vorjahren (2010: Note 4,67, 2009: Note 3,32).  Ein steigendes Engagement wird in erster Linie den Pensionsfonds und  anderen institutionellen Investoren zugetraut (Note 5,48), gefolgt von  Private-Equity-Investoren und Hedge Fonds (Note 5,14).</p>
<p>Die bisher  nicht abschätzbaren Auswirkungen von Basel III auf das  Finanzierungsverhalten der Banken bereiten den Befragten Sorgen.  Insbesondere  die Refinanzierung bestehender Investments aus den  Boomjahren 2005 bis 2007 ist weiter ungeklärt. Etwa ein Drittel des  gewerblichen Finanzierungsvolumens von 960 Mrd. Euro ist mit Immobilien  von nur minderer Qualität besichert. Erschwerend hinzu kommen teilweise  extrem hohe Fremdfinanzierungsquoten.</p>
<p>In regionaler Betrachtung  rechnen die Experten vor allem mit höheren Kapitalzuflüssen aus Asien  (Note 6,29) und dem Mittleren Osten (Note 5,53). Auch deutsche Anleger  werden sich voraussichtlich stärker in Europa engagieren als im Vorjahr  (Note 5,49). Deutliche Rückgänge prognostizieren die Befragten  demgegenüber für Investitionen italienischer und spanischer Anleger.</p>
<p>Mittelfristig  wird der europäische Immobilienmarkt für Investoren aus Europa an  Bedeutung verlieren. Während die befragten Immobilien- und  Anlagegesellschaften im laufenden Jahr voraussichtlich noch gut 81  Prozent ihres Portfolios in Europa halten, dürften Immobilien in  europäischen Städten auf Sicht der kommenden fünf Jahre nur noch gut 75  Prozent des Anlageportfolios ausmachen.</p>
<p>&#8220;Die europäische  Immobilienbranche ist im Umbruch. Vor allem in Südeuropa hat die  Konsolidierung der Portfolios Vorrang vor weiterer Expansion. Wer  quantitatives Wachstum sucht, wird sich eher außerhalb Europas umsehen  müssen. Gewinner werden etablierte Unternehmen mit einer defensiven  Strategie sein, die sich aktiv an die Herausforderungen des sich schnell  ändernden Marktes anpassen&#8221;, fasst Jochen Brücken die Entwicklung  zusammen.</p>
<p>&#8220;Die Emerging Trends in Real Estate Europe 2011 zeigen  ein weiteres Mal die entscheidenden Entwicklungen der Branche auf und  bieten damit eine Orientierung für die gesamte europäische  Immobilienbranche&#8221;, betont Bernhard H. Hansen, Chairman des ULI Germany.  &#8220;Die Studie ist auch für mich immer wieder ein wichtiges Instrument zur  Einschätzung der Märkte.&#8221;</p>
<pre>Tabelle - Europas Top-10-Märkte</pre>
<pre>Rang 2011*	Stadt   Bewertung der Ertragsperspektiven**
1         (5)     Istanbul        6,23
2         (1)     München         6,03
3         (2)     London          5,98
4         (11)    Stockholm       5,85
5         (4)     Paris           5,73
6         (3)     Hamburg         5,70
7         (7)     Berlin          5,65
8         (10)    Warschau        5,53
9         (9)     Frankfurt       5,46
10        (13)    Zürich          5,36 

*  Rang 2010 in Klammern
** Durchschnittsnote auf einer Skala von 1 ("katastrophal") bis 9
("hervorragend")</pre>
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		<item>
		<title>&#8220;Faires Teilen&#8221;: ÖGB-Präsident fordert: Reiche zur Kasse</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 04:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Artikel-Aufbau: zunächst der Bericht, dann mein Kommentar dazu in kursiv) ÖGB-Präsident Erich Foglar Foto: © ÖGB/ Christina Häusler &#8220;Die Menschen haben mit Steuergeld für Banken, mit Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit und Einkommenseinbußen schon ihren Teil geleistet&#8221;, sagte der Präsident des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) Präsident Erich Foglar in der gestrigen ORF-Pressestunde und forderte einen &#8220;Solidarpakt zur Krisenbewältigung&#8221;. Spekulanten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(Artikel-Aufbau: zunächst der Bericht, dann mein Kommentar dazu in kursiv)</em></p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_2887" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Foglar_OEGB_Christina_Haeusler.jpg"><img class="size-full wp-image-2887" title="Foglar_OEGB_Christina_Haeusler" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Foglar_OEGB_Christina_Haeusler.jpg" alt="" width="120" height="165" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">ÖGB-Präsident Erich Foglar<br />
Foto: © ÖGB/ Christina Häusler</dd>
</dl>
</h5>
<p>&#8220;Die Menschen haben mit Steuergeld für Banken, mit Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit und Einkommenseinbußen schon ihren Teil geleistet&#8221;, sagte der Präsident des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) Präsident Erich Foglar in der gestrigen ORF-Pressestunde und forderte einen &#8220;Solidarpakt zur Krisenbewältigung&#8221;. Spekulanten, Finanzwirtschaft und Banken, Topverdiener, Großkonzerne und Vermögende hätten die Finanzkrise verursacht. &#8220;Diese Gruppen haben bisher keinen Beitrag geleistet aber enorm profitiert. Sie müssen nun endlich auch zur Bewältigung der Krise essenzielle Beiträge leisten.&#8221;</p>
<p>Schuldenabbau allein genüge nicht: Langfristige Investitionen in eine wirtschaftlich stabile Zukunft seien nötig, und es müsse zur Schaffung von Beschäftigung und zur Förderung des Wachstums eine Sozialmilliarde für Betreuungs- und Pflegeberufe her, forderte der ÖGB-Präsident. Und : &#8220;Fair teilen&#8221; laute die Devise des ÖGB.</p>
<p>Daher sei Folgendes umzusetzen:<span id="more-2882"></span></p>
<p>- von Krisenverursachern: Finanzwirtschaft, Spekulanten und Banken brauchen strenge Regeln, Kontrollen und abschreckende Strafen; Finanztransaktionssteuer in der EU, wenn die nicht kommt Börsenumsatzsteuer in Österreich; Bankenabgabe<br />
- von Topverdienern: Entkoppelung der Managereinkommen von Unternehmensentwicklung; Anhebung der Höchstbeitragsgrundlage in der Krankenversicherung<br />
- von Vermögenden: vermögensbezogene Steuern, die große Vermögen erfassen, Wiedereinführung der Erbschafts- und Schenkungssteuer ab einer Million Euro<br />
- von Großkonzernen: Abschaffung der Gruppenbesteuerung, Wertpapierkauf darf nicht mehr als Investition abgeschrieben werden, Steuerschulden beim Staat und den Sozialversicherungen müssen energisch eingetrieben werden, Einführung einer Wertschöpfungsabgabe</p>
<p>Während die Grünen &#8220;Kampfbereitschaft&#8221; vermissen und FPÖ und BZÖ die Forderungen Foglars ein &#8220;altes Gewerkschaftsschema&#8221; eines &#8220;zahnlosen Tigers&#8221; nennen, hagelt es neben der erwartungsgemässen  Zustimmung aus seinem politischen Lager (SPÖ)  scharfe Kritik von Seiten der Wirtschaftskammer (WKO) und der Industriellenvereinigung (beide ÖVP-nahe):</p>
<p>Mit massiven Steuerbelastungen werde das eigentlich gemeinsame wichtigste Ziel von Gewerkschaft und Wirtschaft, Wachstum und Beschäftigung anzukurbeln, gefährdet, warnte Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl: &#8220;Der vermeintliche Solidarpakt des ÖGB ist nichts anderes als eine massive Steuererhöhung zu Lasten des Mittelstandes und der Wirtschaft. Er schwächt die Kraft des Wirtschaftsstandortes und die Kaufkraft der Konsumenten&#8221;. Daher wird er von der Wirtschaftskammer abgelehnt. Jedoch &#8220;bei der Umsetzung einer Finanztransaktionssteuer ziehen Wirtschaft, Regierung und ÖGB an einem Strang,&#8221; sagte Leitl und bekannte sich klar zur Einführung einer internationalen &#8220;Spekulantensteuer&#8221;.</p>
<p>&#8220;Österreich ist mit der vierthöchsten Steuer- und Abgabenquote in der EU und über 50 Prozent Staatsquote heute bereits ein absolutes Hochsteuerland&#8221;. Die Forderungen Foglars sind daher eine  &#8220;massive Gefährdung für den Standort und damit heimische Arbeitsplätze&#8221; kritisierte auch der Generalsekretär der  Industriellenvereinigung, Markus Beyrer.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><em>Ich bin dafür, dass jene zur Kasse gebeten werden, welche die Wirtschaftskrise durch &#8220;in die eigene Tasche wirtschaften&#8221; und/oder Fehlspekulationen verursacht haben: Es kann nicht sein, dass sich Manager über Jahre oder gar Jahrzehnte hindurch eine goldene Nase verdient haben, gleichzeitig das Vermögen ihrer Kunden verspielt haben und ungeschoren davon kommen:<br />
Dagegen müsste dringendst weltweit vorgegangen werden. Aber für die Regierungen hat dies derzeit (oder überhaupt nie?) offenbar keine Dringlichkeit.</em></p>
<p><em>Ich habe <a title="Unmoralische Grossverdiener" href="http://www.redakteur.cc/die-staatlichen-grossverdiener/" target="_blank">unlängst</a> hier schon Jahresverdienste einzelner Manager, die 500.000 Euro jährlich übersteigen, als Hohn der Armen und als unmoralisch bezeichnet. Und das gibt meinen klaren Standpunkt zum Thema Reichensteuer wieder: Niemand, wirklich niemand verdient (im wahrsten Sinne des Wortes) meines Erachtens mehr als 500.000 Euro jährlich. Und hier sollte eine Begrenzung nach oben hin angesetzt sein; wer sie überschreitet, sollte die überschüssigen Gelder wahlweise wohltätigen Organisationen oder der Staatskasse zur Verfügung stellen müssen. Und jene mit einem Jahreseinkommen ab 150.000 Euro sollten bereits einen weitaus höheren Steuersatz als bisher bezahlen müssen. Diese Gesetze sollten idealerweise europaweit verbindlich beschlossen werden.<br />
</em></p>
<p><em>Wenn -so wie es scheint- auch durchaus einige Österreicher -an der Steuer vorbei- grosse Summen Geldes in der Schweiz gehortet haben, dann ist es höchste Zeit (<a title="Ethische Wertung der Steuer-CD" href="http://www.redakteur.cc/merkel-und-schauble-mutig/" target="_blank">wie vor wenigen Tagen geschrieben</a>), die Schweiz in die Aufklärungspflicht zu nehmen. Dies zeigt aber auch, dass obwohl es angeblich in Österreich so hohe Steuersätze gibt, es immer noch genügend Möglichkeiten für die &#8220;Ganz Oben&#8221; , ihr Geld rechtzeitig vor der Steuer verschwinden zu lassen. Was aber für Kleinverdiener und für den sogenannten Mittelstand gilt, dies muss genauso und noch viel  mehr für die sogenannten &#8220;Oberen Zehntausend&#8221; gelten. Hier darf es keine Ausnahmen vor dem Recht und der Pflicht geben, vor allem nicht bei den Obersten.<br />
</em></p>
<p><em>Was übrigens für Versicherungen bereits gilt, sollte auch für Banken gelten: sie sollten jährlich belegen müssen, was sie mit dem Geld ihrer Kunden tun, vor allem auch, wie sie es in deren Sinne gewinnbringend anlegen. Und ebenfalls genauso wie Versicherungen sollten auch Banken per Gesetz dazu verpflichtet werden, auch den Grossteil ihrer Einnahmen wieder an die Kunden auszuschütten.<br />
</em></p>
<p><em>Eine Erbschafts- oder Schenkungssteuer hingegen ist nur dann sinnvoll, wenn dadurch nicht die Weiterführung von Betrieben gefährdet ist: Wenn erbsteuerlich bedingt eine Firma verkauft werden müsste, würde das tatsächlich dem Mittelstand massiv schaden und natürlich auch nur den Bigplayern zu noch mehr Monopol verhelfen: Das lehne ich daher ab.</em></p>
<p><em>Auch eine grundsätzliche Vermögensbesteuerung ist abzulehnen, sofern es sich bei diesem Vermögen um Immobilien handelt, die entweder dem Eigenbedarf (auch Famile und Angehörige) oder der Vermietung dienen: Im ersten Fall handelt es sich um ein dringendes Wohnbedürfnis und zudem wird jetzt schon Grundsteuer dafür bezahlt (und beim Kauf einer Immobilie genauso), und zweitens: die Mieteinnahmen  sind jetzt schon doppelt besteuert: zuerst über die Mehrwertsteuer, dann nochmal über die Einkommensteuer. Und zudem sind Immobilien kein zur Verfügung stehendes Geld.<br />
</em></p>
<p><em>Eine europäische Finanztransaktionssteuer ist dann zu empfehlen, sobald auch die Schweiz darin eingebunden ist und sobald die Spekulationen eine gewisse festzulegende Summe überschreiten.<br />
</em></p>
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		<title>Österreich: Weg mit den alten überholten Mietprivilegien!</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 05:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vermieter in Deutschland dürfen die Bandbreite, die die ortsübliche Vergleichsmiete hergibt, voll ausreizen. Dies teilt die Zeitschrift &#8220;ökotest&#8221; in ihrer aktuellen Ausgabe mit. Ergibt sich demnach die Mieterhöhung aus den Mieten vergleichbarer Wohnungen in dieser Umgebung, so muss nicht etwa ein Mittelwert geschätzt werden, wie zuvor noch auf Landesebene gerichtlich entschieden wurde. Der Vermieter kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="text">Vermieter in Deutschland dürfen die Bandbreite, die die ortsübliche Vergleichsmiete hergibt, voll ausreizen. Dies teilt die Zeitschrift <a title="oekotest.de" href="http://www.oekotest.de" target="_blank">&#8220;ökotest&#8221;</a> in ihrer aktuellen Ausgabe mit. Ergibt sich demnach die Mieterhöhung aus den Mieten vergleichbarer Wohnungen in dieser Umgebung, so muss nicht etwa ein Mittelwert geschätzt werden, wie zuvor noch auf Landesebene gerichtlich entschieden wurde. Der Vermieter kann sich durchaus an der höchsten Miete orientieren – das entschied nun laut ökotest der deutsche Bundesgerichtshof (Az. VIII ZR 30/09).</div>
<div class="text"><span id="more-1935"></span>Solche vermieterfreundlichen gerichtlichen Entscheidungen gibt es in Österreich leider (noch) nicht. Es wird in den meisten Fällen zugunsten von Mietern entschieden. Und dies, obwohl vor allem in Wien noch der  sogenannte <a title="Friendenszins in Österreich" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedenszins" target="_blank">Friedenszins</a> verbreitet ist, der auf das ferne Jahr 1914 zurückgeht und Minimieten auch mit Nachfolgerecht im engen Familienkreis ermöglicht. Zudem gelten trotz einer kleineren Lockerung in diesem Punkt seit dem Jahr 2000 nach wie vor unbefristete Mietverträge nicht nur unbefristet und gehen auch nicht nur in dieser Form zudem an künftige Eigentümer über, sondern dürfen, auch wenn sie seinerzeit vom Voreigentümer -vielleicht aus Freundschaft -mit dem Mieter zu niedrig abgeschlossen wurden, nicht dem aktuellen üblichen Mietzinsniveau, sondern nur inflationsangepasst werden.</div>
<div class="text"></div>
<div class="text">So gibt es in derselben Zone in Wien beispielsweise 60 Quatratmeter-Wohnungen, für die man als Neumieter netto 500 Euro bezahlt und die Mieter der Nebenwohnung zahlen aufgrund eines alten unbefristeten Mietvertrages 80 Euro (!). Dazu kommt, dass vor allem Altbauten, also alte Zinshäuser (Mietshäuser) sehr strengen Mietkriterien unterliegen und dem Vermieter -ebenfalls unabhängig von der Gegend- der maximal zu verlangende Mietzins vorgeschrieben wird, während bei Neubauten die Miethöhe fast frei (nach Gegend, Angebot und Nachfrage) entschieden werden kann.</div>
<div class="text"></div>
<div class="text">Während aber Eigentümer von neuen Wohnhäusern zudem über Jahre hindurch keine neuen Investitionen tätigen müssen und die Mieteinnahmen daher bei ihnen verbleiben, werden die Eigentümer von Altbauten von Bund, Land und Stadt mit immer neuen zusätzlichen Vorschriften im (Um)Bau- und Renovierungsbereich gezwungen. Dadurch wird vielen Kleinvermietern -zu zusätzlichen Ausgaben gezwungen- und bedingt durch die mangelnden kostendeckenden Einnahmen aus unabänderlichen Altmietverträgen die Existenz geraubt, sodass sie nach Jahren des Frusts schlussendlich verkaufen müssen.</div>
<div class="text"></div>
<div class="text">Da dieses Problem aber vor allem in Wien nicht nur Vermieter, sondern auch sehr viele (in vielen Fällen uneinsichtige und verständnislose ) Mieter, also Wähler betrifft, wagt es seit Jahren aus populistischen Gründen keine einzige Partei (nicht mal die ÖVP), diese alten Privilegien gesetzlich abzuschaffen und verhindert daher gerechte Mieten.</div>
<div class="text">Der <a title="Zentralverband der hausbesitzer Wien" href="http://www.zvhausbesitzer.at" target="_blank">Zentralverband der Hausbesitzer</a> fordert seit Jahren eine diesbezügliche Anpassung des Mietgesetzes, um die Zinshöhe zumindest den sowieso schon niedrigen Altbaumietzinssätzen anzupassen. Leider verhallen alle Appelle. Denn die verantwortlichen Politiker hören da lieber auf die weit populäreren &#8211; und medial ausgeschlachteten- Forderungen beispielsweise der Arbeiterkammer (AK), die vollkommen ohne objektive Grundlagen seit Jahren kritisieren, dass die Mieten in Wien zu hoch wären. Sachlich betrachtet ist Wien im Vergleich zu anderen europäischen Metropolen sogar äusserst günstig. Und die eh nur sehr geringen Preissteigerungen am Mietmarkt in Wien sind einerseits inflationsbedingt, andererseits wird hier  unseriöserweise der Bruttomietzinssatz (inklusive Betriebsspesen) über die Jahre hindurch verglichen.</div>
<div class="text"></div>
<div class="text">Dabei sind bei genauerer Analyse nicht die Nettomietpreise so drastisch gestiegen: Die SPÖ-regierte Stadt Wien hat mit ihren hauseigenen Firmen die sogenannten Betriebsspesen drastisch in die Höhe schnellen lassen (Müllabfuhr, Abwasser, Strom und Gas wurden in den vergangenen Jahren immer wieder erhöht), was sich natürlich einschneidend auf die Gesamtmiete auswirkt:  diese politische Verantwortung für höhere Gesamtmieten sollte auch zugegeben werden und nicht fälschlicherweise Vermietern unterstellt werden.</div>
<div class="text"></div>
<div class="text">Ich persönlich stehe zudem auf dem Standpunkt, dass im Europa des 21. Jahrhunderts Ungleichheiten im Mietrecht abgeschafft gehören:</div>
<div class="text">Es muss ein neues Mietrecht her, das zwar weiterhin die Mieter vor unrechtmässigen Kündigungen und auch vor Wucher schützt, aber genauso dafür garantiert, dass die Vermieter einen gerechten und ortsüblichen Mietzins erhalten, unabhängig vom Alter des Mietvertrages (und diese Änderung sollte auch alle unbefristeten Mietverträge betreffen, die älter als 10 Jahre alt sind).</div>
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<div class="text">Und die Altbauten verdienen auch dasselbe Mietrecht wie Neubauten, wo Zone, Angebot und Nachfrage die Höhe des Mietzinses automatisch regeln. So ist es anderswo in Europa und die freie Marktwirtschaft ist in Europa auch übliche Praxis, und Österreich darf sich da nicht weitehin international lächerlich machen mit seinen alten überholten Mietprivilegien, sondern es muss handeln.</div>
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<div class="text">Es ist ein überholtes Privileg und ungerecht, wenn ein Neumieter für eine Kleinwohnung die ortsüblichen und angemessenen 300 Euro monatlich bezahlt, und sein Nachbar als Altmieter im selben Haus und Stock für eine doppelt so grosse Wohnung nur 150 Euro zahlt. Und ich wünsche mir daher Politiker (egal welcher Partei), die dieses heisse unpopuläre Thema anpacken, und -vielleicht gerade ermutigt durch die aktuelle Entscheidung des deutschen Bundesgerichtshofs- diesen gesetzlichen Missstand endlich beseitigen, für Gerechtigkeit sorgen und so auch einen Beitrag dafür leisten, dass historische Altbauten weiter renoviert werden und für die Nachfahren erhalten bleiben.</div>
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<div class="text">Näher an diesem Thema Interessierte können <a title="Kategorie-Mietzins-Sätze für die Stadt Wien" href="http://www.wien.gv.at/wohnen/wienerwohnen/mietvertrag-bestandteile/kategorie.html" target="_blank">hier</a> die offiziell vorgesehenen niedrigen Kategoriemietzinssätze (diese gelten für alle Altbauten) der Stadt Wien einsehen.</div>
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