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	<title>Elmar Leimgruber &#187; IG Autoren</title>
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		<title>Urheberrecht und Populismus: Streit um Festplattenabgabe</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 23:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Festplattenabgabe.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14356" title="Festplattenabgabe" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Festplattenabgabe-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a>Die Streit um die so genannte Festplattenabgabe in Österreich eskaliert: Während die &#8220;Plattform für ein modernes Urheberrecht&#8221; feiert, dass die Elektro-Riesen Media Markt, Saturn und DiTech neu mit an Bord sind, ortet die IG Autoren zusammen mit anderen Verbänden billigen Populismus und wirft ihren Gegnern Panikmache und Falschinformation vor: &#8220;Das Urheberrecht eignet sich gut für Populismus und dazu, Leistungen zu verschenken, die einem nicht gehören,&#8221; betont die IG Autoren. Die Preisgestaltung habe sichtlich primär nichts mit der Festplattenabgabe zu tun:</p>
<p>&#8220;Der Handel hebt seit 2010 eine Urheberrechtsabgabe auf Festplatten ein, führt diese aber nicht an die Rechteinhaber ab.&#8221; Die Verkäufe und Beschäftigungszahlen seien deswegen nicht gesunken. Und auch in Deutschland, wo die Festplattenabgabe seit Jahren existiere, sei weder der Markt zusammengebrochen, noch gebe es höhere Endpreise als in Österreich. Und auch in Österreich verdienten die großen erwähnten Handelsriesen immer mehr, sie lebten auf Kosten der Autoren, während diese nicht berücksichtigt würden, so die IG Autoren.<span id="more-14353"></span></p>
<p>&#8220;Das private Kopieren ist ein Hauptmotiv zum Kauf neuer Geräte und  sichert deren Nachfrage. Ohne urheberrechtlich geschützten Content gäbe  es keinen Bedarf an Geräten mit (hunderten) Gigabyte bzw. Terabyte &#8211; wie  sie heute der Normalfall sind &#8211; und keine ständigen Umsatzsteigerungen  und Gewinne im Elektrohandel.&#8221; Die Festplattenabgabe sei nur die pauschale Abgeltung der Privatkopie.</p>
<p>Für Konsumenten ist es &#8220;nicht einzusehen, dass man doppelt und   dreifach belastet wird, indem man etwa legal erworbene und bezahlte   Werke, etwa über Downloadplattformen wie i-Tunes kauft, herunterladet   und dann noch für die notwendige Speicherung auf der Festplatte und   einem Sicherungsmedium zusätzlich zur Kassa gebeten wird,&#8221; lautet hingegen der Standpunkt der Arbeiterkammer (AK) hierzu:</p>
<p>„Eine schlechte Methode zu prolongieren und immer neue Abgaben auf   Speichermedien und Geräte zu fordern ist keine Antwort auf die   Herausforderungen an ein modernes Urheberrecht. Es geht aber darum, dass   es für alle Beteiligten zu einer akzeptablen Lösung kommen muss. Es  muss jedenfalls mehr Transparenz und Klarheit geben. Dazu gehört  auch,  dass jede Art von Vergütungsmodellen von einer unabhängigen  Instanz  festgelegt und nicht von den Verwertungsgesellschaften autonom  bestimmt  werden können“, fordert Silvia Angelo, Leiterin der Abteilung  Wirtschaftspolitik in der AK Wien, eine grundlegende Reform des   Urheberrechts.</p>
<p>IG Autoren dazu: &#8220;Niemand zahlt bei der Festplattenabgabe &#8220;doppelt&#8221;. Das gekaufte Originalwerk ist nicht betroffen, hingegen jede Kopie vom Original. Diese Privatkopien sind zulässig, weil eben Gegenstand der pauschalen Vergütung. Entgeltliche Downloads auf Computern sind bereits in der Tarifhöhe berücksichtigt.&#8221; Und auch die von Wirtschaft und Handel vorgelegten Zahlen stimmten nicht: Der vereinbarte Preis pro Festplatte betrage 15 Euro (und nicht 30 Euro) und es sei mit Gesamteinnahmen von bis zu 10 Mio. und nicht mit 50 Mio. zu rechnen. Die IG Autoren wolle Gespräche mit Wirtschaftskammer und Handel, um &#8220;über zukunftsfähige Konzepte für eine Abgeltung des privaten Kopierens&#8221; zu verhandeln, diese Gespräche aber würden verweigert.</p>
<p>Und die eingegangenen Gelder gingen auch nicht ins Ausland und an Großkonzerne: &#8220;Gerade von der pauschalen Vergütung für die private Kopie profitieren junge österreichische Kunstschaffende. Aus 50 Prozent der Einnahmen der Leerkassettenvergütung werden Stipendien vergeben, soziale Notfälle finanziert, Nischenproduktionen gefördert oder Alterversorgungen für jene bezahlt, die sonst keine Versorgung und Unterstützung haben. Der Rest geht an die Kunstschaffenden als Urheber&#8221;, verspricht die IG Autoren. Die Festplattenabgabe diene zudem der Existenzsicherung der  österreichischen Verlage mit rund 10.000 Beschäftigten. Dazu kommen  20.000 österreichische Autoren, Schriftsteller, Drehbuchautoren,  Kabarettisten, Journalisten oder Wissenschaftler.</p>
<p>Der durchschnittliche Verwaltungsaufwand der österreichischen Verwertungsgesellschaften betrage zudem nur 11 Prozent: sie zählen zu den staatlich bestkontrollierten Einrichtungen in Österreich. 16.000 Mitglieder hat die Literar-Mechana, 18.000 Mitglieder haben die AKM und die austro mechana, 16.000 Mitglieder die Leistungsschutzgesellschaft LSG, 2.500 Mitglieder die Verwertungsgesellschaft Filmschaffende VDFS, ebenso wie die Verwertungsgesellschaft der Fotografen und Bildenden Künstler VBK.</p>
<p>Die Grundsatzerklärung der IG Autoren, welche <a title="IG Autoren: Grundsatzerklärung zur Festplattenabgabe" href="http://bit.ly/10MnlaA" target="_blank">hier</a> abrufbar ist, stammt von den folgenden Verbänden der österreichischen Text-, Literatur- und Buchbranche : ARGE Österreichische Privatverlage, drehbuchFORUM Wien, Grazer Autorinnen Autorenversammlung, IG Autorinnen Autoren, IG Übersetzerinnen Übersetzer, KulturGewerkschaft GdG-KMSfB, Literar-Mechana, LVG-Literarische Vereinigung zur Wahrung der Urheberrechte, Musiker-Komponisten-AutorenGilde, Musikverleger Union Österreich, Österreichischer Schriftsteller/innenverband, Österreichischer Verlegerverband PEN-Club Österreich, Presseclub Concordia, Verband Dramatikerinnen Dramatiker, Verband der Bühnenverleger Österreichs. Und die Arbeiterkammer bietet <a title="AK: Geistges Eigentum und Verbraucherschutz" href="http://www.arbeiterkammer.at/bilder/d180/urheberrecht.pdf" target="_blank">hier</a> einen Ratgeber zum Thema &#8220;geistiges Eigentum und Verbraucherschutz&#8221; im kostenlosen Download</p>
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		<title>ACTA ist tot, das Comeback folgt</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 22:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Medientreffpunkt-ACTA-DSCN1145.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12559" title="Medientreffpunkt ACTA DSCN1145" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Medientreffpunkt-ACTA-DSCN1145-300x216.jpg" alt="Die ACTA-Diskussionsteilnehmer vor Publikum: Oliver Hödl, Kai Erenli, Fred Turnheim, Maximilian Schubert und Gerhard Huiss" width="240" height="173" /></a>Kann man in Zusammenhang mit den Entwicklungen rund um das Urheberrecht von einem &#8220;digitalen Kreuzzug&#8221; sprechen? Um diese und weitere spannende Fragen rund um <a title="Beiträge zum Thema ACTA" href="http://www.redakteur.cc/?s=ACTA" target="_blank">ACTA</a> ging es am Mittwochabend beim ersten Treffpunkt Medien im Wiener Medienzentrum Neu Marx mit einem breitgefächerten Podium. Das Bild des &#8220;Kreuzzuges&#8221; aufgreifend, meinte der Künstler Oliver Hödl  vom Institut für Gestaltungs- und Wirkungsforschung: &#8220;Die Gruppe der  Ritter ist heute inhomogener.&#8221; ISPA- Generalsekretär Maximilian Schubert sah in den aktuellen  Geschehnissen eher &#8220;einen Wandel, einen Lernprozess. Eine Neuausrichtung  bleibt keinem erspart.&#8221; Die gesamte Diskussion ist bald als Video auf www.oejc.at abrufbar.</p>
<p>Weiteres Thema der Diskussion waren die Rechte Einzelner. Gerhard Ruiss,  Geschäftsführer der IG Autorinnen Autoren, Autor und Musiker sowie  Mitbegründer der Aktion &#8220;Kunst hat Recht&#8221;, forderte eine praktikable  Vorgehensweise: &#8220;Es muss brauchbare Regulative geben. Mich interessieren  meine Rechte.&#8221; Der User spiele nach wie vor eher eine untergeordnete  Rolle. Letztendlich vermutet Kai Erenli, Studiengangsleiter Film, TV-  und Medienproduktion der Fachhochschule bfi Wien und Verfasser der Bill  of Rights 2.0, dass fünf bis sechs große Unternehmen als bestimmende  Rechteinhaber übrigbleiben, der User habe wenig mitzureden. Als mögliche Zukunftsperspektive schlug Erenli vor: &#8220;Man muss Richtung  &#8220;Fair Use&#8221; denken. In den USA ist das bereits geregelter, das fehlt  bisher in Europa.&#8221; <span id="more-12553"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Medientreffpunkt-ACTA-DSCN1142.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12558" title="Medientreffpunkt ACTA DSCN1142" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Medientreffpunkt-ACTA-DSCN1142-300x214.jpg" alt="Veranstalter: Ursula Eripek (Geschäftsführerin Neu Marx Standortmarketing) Kooperationspartner und Veranstalter: Christoph Valencak (Agentur Putz &amp; Stingl) Karin Thiller (Geschäftsführerin APA-OTS) und Fred Turnheim (Präsident des Österreichischen Journalisten Club)" width="240" height="171" /></a>Eine wirklich befriedigende Lösung der Spannung zwischen dem Massenphänomen Illegale Downloads (Software, Spielen, Videos und Musik) und gerechter Entlohnung für die Autoren, Urheber und Entwickler konnte jedoch auch bei dieser von ÖJC-Präsident Turnheim geleiteten Podiusmsdiskussion, welche (auch versehen mit <a title="Aktuelle Statements von Elmar Leimgruber bei Twitter" href="http://www.twitter.com/elmarleimgruber" target="_blank">Twitter-Statements</a>) live ins Internet übertragen wurde, nicht gefunden werden. Man war sich zwar einig, dass ein neues einfaches und zeitgemäßes Urheberrecht nötig sei, aber wie das konkret ausschauen sollte/müsste, um sowohl den Wünschen der Internetuser als auch jene der Urheber zu entsprechen, blieb aber die Antwort schuldig, was das konkret bedeutet. Und ebenfalls einig war man sich auch, dass das Thema ACTA nun zu den abgeschlossenen Akten gelegt wurde, gesetzliche Initiativen zur Überwachung und Einschränkung des Internets aber mit Sicherheit unter einem anderen Namen wiederkommen würden.</p>
<p>Initiiert wurde die Veranstaltungsreihe von der Mödlinger Agentur für Public Relations Putz &amp; Stingl, dem Österreichischen Journalisten Club (ÖJC), Neu Marx Standortmarketing sowie APA-OTS Originaltext-Service. Bislang hatten ÖJC, APA-OTS und Putz &amp; Stingl 75 erfolgreiche Events &#8220;Treffpunkt Radio&#8221; organisiert. Nun wurde daraus der &#8220;Treffpunkt Medien in St. Marx&#8221;. Dieser wird künftig fünf Mal pro Jahr in Neu Marx stattfinden. APA-OTS, ÖJC, Neu Marx Standortmarketing und Putz &amp; Stingl laden Journalistinnen, Redakteure und Expertinnen zu einem Austausch über aktuelle Themen aus dem Medienumfeld ein.</p>
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