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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Identität</title>
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		<title>Die Wikinger auf der Schallaburg (Ausstellung in NÖ)</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2015 22:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn die gefürchteten Wikinger die Schallaburg in Niederösterreich entern, lohnt sich allemal eine Tour dorthin. Also begab sich unlängst auch eine Runde Journalisten mit dem Österreichischen Journalisten Club (ÖJC) auf eine Reise dorthin. Am 28. März 2015 eröffnete die Schallaburg mit „WIKINGER!“ die bislang umfassendste Ausstellung zum Thema in Österreich. Bereits am ersten Ausstellungswochenende begaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/P1000321.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-16089" title="P1000321" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/P1000321.jpg" alt="" width="340" height="255" /></a>Wenn die gefürchteten Wikinger die Schallaburg in Niederösterreich entern, lohnt sich allemal eine Tour dorthin. Also begab sich unlängst auch eine Runde Journalisten mit dem Österreichischen Journalisten Club (ÖJC) auf eine Reise dorthin. Am 28. März 2015 eröffnete die Schallaburg mit „WIKINGER!“ die bislang  umfassendste Ausstellung zum Thema in Österreich.</p>
<p>Bereits am ersten  Ausstellungswochenende begaben sich zahlreiche Besucherinnen und  Besucher „auf vikíng“ und tauchten in die faszinierende Welt der  legendären Nordmänner ein. Regelmäßige Führungen und kostenlosen  Workshops im „Treffpunkt ICH UND WIR“ standen an diesem Wochenende  genauso auf dem Programm wie stimmungsvolle Musik und Lesungen. Für  skandinavisches Flair sorgten typische Snacks, Bücher und farbenfrohe  Kindermode.Der Besuch der Ausstellung, die noch bis 8. November 2015 täglich geöffnet ist,  kostet einmalig 10 Euro,  wobei dieses Ticket auch gleichzeitg als Jahreseintrittskarte gilt. Nächste Höhepunkte sind das Familienfest am 3. Mai 2015 und das Midsommarfest am 30. Mai. 2015.<span id="more-16084"></span></p>
<p>Die Wikinger faszinieren. Wenn wir an sie denken, tauchen Stimmungen und  Bilder auf, die von Literatur und Kunst, von liebevoll gezeichnetem  Kinderfernsehen oder gründlich recherchierten Historienserien gefärbt  sind. Doch es gibt noch viel mehr zu erfahren über diese Menschen, die  sich vor Hunderten von Jahren im Norden auf Reisen begaben und –  möglicherweise zu Recht – nicht immer gastfreundlich empfangen wurden.  Die große Faszination mag auch eben daran liegen: dass wir noch immer  vieles über sie lernen können.</p>
<p>Dem trägt die Ausstellung  „WIKINGER!“ auf der Schallaburg Rechnung: In Kooperation mit dem Swedish  History Museum Stockholm, MuseumsPartner Innsbruck und dem Lokschuppen  Rosenheim dokumentiert die Schallaburg aktuelle Erkenntnisse und den  zeitgemäßen Blick der Wissenschaft auf die Wikinger – jenseits der  Klischees und Stereotype. Denn in den letzten Jahrzehnten haben  archäologische und historische Forschungen die Vorstellungen, die wir  von der Epoche zwischen ca. 750 und 1100 n. Chr. in Skandinavien haben,  erheblich verändert. Mit 500 hochkarätigen Exponaten und einer  spannenden Architektur beweist die bisher umfassendste  Wikinger-Ausstellung in Österreich auf 1.300 Quadratmetern, dass die  wahre Geschichte der skandinavischen Völker im Frühmittelalter noch  spannender ist als sämtliche Mythen, die sich um sie ranken.</p>
<p>„Die vielen begeisterten Reaktionen an den ersten beiden Ausstellungstagen zeigen, dass unsere Herangehensweise an das Thema „Wikinger“ bei den Besucherinnen und Besuchern gut ankommt“, freut sich Kurt Farasin, Leiter der Schallaburg. „Es geht uns nicht darum mit Einzelobjekten zu dokumentieren wie einzigartig und heldenhaft die Wikinger waren. Stattdessen möchten wir zeigen, welche Geschichten rund um die Wikinger existieren, Anknüpfungspunkte an unsere heutige Gesellschaft finden und Fragen aufwerfen“, erklärt Farasin. „Im ‚Treffpunkt ICH UND WIR’ spüren wir etwa dem Thema Identität nach: Wer waren die Wikinger? Was ist ein Volk? Und schließlich: Wer bin ich selbst? Mit Fragen wie diesen möchten wir unsere Ausstellungsgäste zur Auseinandersetzung mit sich selbst, zum Dialog miteinander und natürlich zum Wiederkommen einladen“, so Farasin weiter.</p>
<p>Damit die Reise zu den Wikingern und die damit verbundene Reise zur eigenen Identität nicht mit dem Ausstellungsbesuch endet, gibt es 2015 auf der Schallaburg ein besonderes Novum: Erstmals wird das Tagesticket um 10,- Euro zur persönlichen Saisonkarte. Damit erhalten die Besucherinnen und Besuchern während des gesamten Ausstellungszeitraums (28. März bis 8. November 2015) unbegrenzten Eintritt zur „WIKINGER!“-Ausstellung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier sind Eindrücke in Bildern von der ÖJC-Tour zur Wikinger-Ausstellung in der Schallaburg:<br />

<a href='http://www.redakteur.cc/die-wikinger-auf-der-schallaburg/p1000311/' title='P1000311'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/P1000311-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1000311" title="P1000311" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-wikinger-auf-der-schallaburg/p1000313/' title='P1000313'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/P1000313-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1000313" title="P1000313" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-wikinger-auf-der-schallaburg/p1000321/' title='P1000321'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/P1000321-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1000321" title="P1000321" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-wikinger-auf-der-schallaburg/p1000328/' title='P1000328'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/P1000328-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1000328" title="P1000328" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-wikinger-auf-der-schallaburg/p1000333/' title='P1000333'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/P1000333-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1000333" title="P1000333" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-wikinger-auf-der-schallaburg/p1000335/' title='P1000335'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/P1000335-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1000335" title="P1000335" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-wikinger-auf-der-schallaburg/p1000346/' title='P1000346'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/P1000346-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1000346" title="P1000346" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-wikinger-auf-der-schallaburg/p1000339/' title='P1000339'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/P1000339-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1000339" title="P1000339" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-wikinger-auf-der-schallaburg/p1000338/' title='P1000338'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/P1000338-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1000338" title="P1000338" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/die-wikinger-auf-der-schallaburg/p1000356/' title='P1000356'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/P1000356-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1000356" title="P1000356" /></a>
</p>
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		<title>Mit Südtiroler Verdienstorden ausgezeichnet: Edmund Stoiber, Wolfgang Schüssel, Michael Häupl und Erwin Pröll</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 22:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verdienstorden_C_DIKom-Pattis.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15330" title="Südtiroler Verdienstorden_C_DiKom Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verdienstorden_C_DIKom-Pattis-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a>Zwölf Persönlichkeiten sind nsind am 5. September 2013 auf Schloss Tirol bei Meran in  Südtirol mit dem Großen Verdienstorden des  Landes Südtirol  ausgezeichnet worden. Zu den Neugekürten gehören unter anderem Österreichs ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, Bayerns ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber, die Ex-Landeshauptleute aus Tirol, der Steiermark und dem Trentino Wendelin Weingartner, Waltraud Klasnic und Lorenzo Dellai, Wiens Bürgermeister Michael Häupl und Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll.</p>
<p>&#8220;Sie sind Beispiele dafür, dass  Südtirol immer auf Freunde  zählen konnte, auch in Zeiten, als es uns  nicht gut ging&#8221;, erinnerte  Landeshauptmann Luis Durnwalder bei der Verleihung. Der Große Verdienstorden ist die höchste Auszeichnung, die Südtirol  an  seine Freunde im Ausland verleihen kann. Der Preis wird stets am 5.  September,  dem Jahrestag der Unterzeichnung des Pariser Vertrags,  verliehen. <span id="more-15320"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Schüssel_C-DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15329" title="Durnwalder-Schüssel_C DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Schüssel_C-DiKom_Pattis-300x264.jpg" alt="" width="240" height="211" /></a>Der ranghöchste unter den heutigen Geehrten war <strong>Wolfgang Schüssel</strong>,   von 2000 bis 2007 Bundeskanzler der Republik Österreich und seit 2007   Abgeordneter zum Nationalrat. Schüssel habe sich als Außenminister und   Kanzler stets schützend vor Südtirol gestellt und sich immer offen für   die Vorstellungen der Südtiroler gezeigt. &#8220;Wolfgang Schüssel hat immer   ein gutes Wort für uns in Rom eingelegt, hat durch sein   Verhandlungsgeschick viel für Südtirol herausgeschlagen&#8221;, erklärte der   Landeshauptmann.</p>
<p>Mit <strong>Edmund Stoiber</strong> konnte  Landeshauptmann  Durnwalder heute zudem einen ehemaligen  Ministerpräsidenten des  Freistaates Bayern (1993 bis 2007) mit dem  Großen Verdienstorden des  Landes Südtirol auszeichnen. &#8220;Edmund Stoiber  ist ein Vorbild für uns,  weil er ein Bayern geschaffen hat, das offen  fürs Neue ist, ohne seine  Wurzeln dafür aufzugeben&#8221;, so der  Landeshauptmann. Auch dank der  Schützenhilfe der Bayern sei es Südtirol  darüber hinaus gelungen, für  seine Anliegen auf europäischer Ebene Gehör  zu finden.</p>
<p>Die (in strikter alphabetischer Reihenfolge vorgenommene) Ehrung von <strong>Wendelin Weingartner</strong> bildete heute den Abschluss der Feier zur Verleihung des Großen   Verdienstordens des Landes Südtirol auf Schloss Tirol. Weingartner ist   in Südtirol alles andere als ein Unbekannter, war er doch von 1993 bis   2002 Landeshauptmann des Bundeslandes Tirol und ist auch heute noch   regelmäßig in Südtirol unterwegs. Er werde sich stets an den Moment   erinnern, in dem er gemeinsam mit Weingartner den Grenzbalken am Brenner   entfernt habe: &#8220;Das war der schönste Tag in meiner politischen   Laufbahn&#8221;, so der Landeshauptmann, der an weitere gemeinsame politische   Kämpfe erinnerte: an die Gründung der Uni Bozen, den Brennerbasistunnel   und nicht zuletzt die Euregio, die bereits unter Weingartner auf den  Weg  gebracht worden sei.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Bizzo-Häupl_C_DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15326" title="Durnwalder-Bizzo-Häupl_C_DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Bizzo-Häupl_C_DiKom_Pattis-300x201.jpg" alt="" width="240" height="161" /></a>Auch einen langjährigen Wegbegleiter konnte Landeshauptmann Durnwalder heute mit <strong>Lorenzo Dellai</strong> auszeichnen, seit Frühjahr Kammerabgeordneter in Rom, von 1999 bis 2012   aber Landeshauptmann des Trentino und als solcher eine der treibenden   Kräfte hinter der Gründung der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino. &#8220;Ich   hatte das Glück, mit Dir zusammenarbeiten zu dürfen: einem überzeugten   Autonomisten, einem guten Verwalter und verlässlichen Freund&#8221;, so der   Landeshauptmann, der betonte, dass es auch dank des Verständnisses   Dellais gelungen sei, Kompetenzen von der Region an die beiden Länder zu   delegieren und so auch wichtige Geldmittel einzusparen: &#8220;Ohne das   Trentino wäre dies nie möglich gewesen&#8221;, so Durnwalder.</p>
<p>Noch im Amt (und das immerhin seit 1994) ist <strong>Michael Häupl</strong>,  Bürgermeister der Stadt und Landeshauptmann des Landes Wien, der seit  heute auch zu den Trägern des Großen Verdienstordens des Landes Südtirol  zählt. Häupl regiere in einem der wichtigsten &#8220;Bezugspunkte, so etwas  wie der heimlichen Hauptstadt&#8221; der Südtiroler und habe seine Stadt stets  für Südtirol geöffnet, betonte Durnwalder bei der heutigen  Ordensverleihung.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Mussner-Klasnic_C_DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15333" title="Durnwalder, Mussner, Klasnic_C_DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Mussner-Klasnic_C_DiKom_Pattis-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></a>Als einziger nicht zur Verdienstordensverleihung erscheinen konnte Niederösterreichs Langzeit-Landeshauptmann <strong>Erwin Pröll</strong>.   Pröll hat sein Amt seit 1992 inne und ist damit der dienstälteste   amtierende Landeshauptmann Österreichs. Seit Amtsantritt habe es eine   enge Zusammenarbeit zwischen Südtirol und Niederösterreich gegeben,   viele Impulse seien von diesem Bundesland für Südtirol ausgegangen, so   Durnwalder heute bei der Verleihungs-Feier.</p>
<p>Mit <strong>Waltraud Klasnic</strong> konnte Landeshauptmann Durnwalder  heute eine weitere ehemalige  Amtskollegin mit dem Großen Verdienstorden  auszeichnen. Klasnic war von  1996 bis 2005 &#8220;Frau Landeshauptmann&#8221; des  Bundeslandes Steiermark und sei  als solche stets aufgeschlossen für die  Zusammenarbeit mit Südtirol  gewesen, so der Landeshauptmann. Die  Steiermark habe vor allem in  Forschung und Entwicklung schneller  aufgeschlossen, als dies Südtirol  getan habe: &#8220;Auch deshalb haben wir  uns viel von der Steiermark  abgeschaut&#8221;, so Durnwalder.</p>
<p>Gleich zwei deutschen Bundesländern stand dagegen <strong>Bernhard Vogel </strong>als   Ministerpräsident vor. Von 1976 bis 1988 war Vogel, dessen Bruder Hans   Jochen übrigens auch schon mit dem Großen Verdienstorden des Landes   Südtirol ausgezeichnet worden war, Ministerpräsident des Bundeslands   Rheinland-Pfalz, von 1992 bis 2003 übte er dieses Amt in Thüringen aus.   &#8220;Man hat mit Bernhard Vogel immer unkompliziert zusammenarbeiten  können,  obwohl er von Amts wegen keinen direkten Bezug zu unserem Land  gehabt  hätte&#8221;, so Durnwalder. Unter Vogel seien zahllose Kontakte  zwischen  Südtirol und &#8220;seinen&#8221; beiden Ländern geknüpft worden, &#8220;und  zwar auch  weil wir auf die Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten  zählen  konnten&#8221;, so der Landeshauptmann.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Stoiber_C-DiKom_Pattis1.jpg"><img class="size-medium wp-image-15332 alignleft" title="Durnwalder-Stoiber_C DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Stoiber_C-DiKom_Pattis1-300x272.jpg" alt="" width="240" height="218" /></a>Als Diplomat, Staatssekretär für Europafragen und österreichischer Außenminister Ende der 80er Jahre hat sich dagegen <strong>Peter Jankowitsch</strong> einen Namen gemacht. &#8220;Peter Jankowitsch ist nicht nur ein  Vollblutpolitiker, sondern hatte auch stets ein offenes Ohr für die  Südtiroler&#8221;, so der Landeshauptmann, &#8220;und das auch dann, wenn wir  besondere Phantasie bei unseren Vorstellungen bewiesen haben.&#8221;</p>
<p>Über Kunst, Kultur und Bildung mit Südtirol verbunden ist dagegen <strong>Claudia Schmied</strong>,  seit 2007 österreichische Bundesministerin für Unterricht, Kunst und  Kultur. Als solche habe Schmied die Politik der Südtirol-Unterstützung  tatkräftig fortgesetzt, indem nicht nur Studenten unterstützt, sondern  auch die Kultur durch einen intensiven Austausch gefördert worden sei.  &#8220;Auch dank der Ministerin können wir in Bozen österreichische Ensembles  genießen und Ausstellungen beherbergen&#8221;, so Durnwalder.</p>
<p>Mit dem Großen Verdienstorden geehrt wurde heute etwa <strong>Gianclaudio Bressa</strong>,   ehemaliger Bürgermeister von Belluno, Staatssekretär und mittlerweile   Kammerabgeordneter. Bressa sei einer jener Vertreter des offiziellen   Italien, die den Minderheiten stets mit viel Verständnis entgegen   gekommen sei. &#8220;Autonomie ist für ihn nicht nur ein Begriff, sondern eine   Denkweise, in der es darum geht, Entscheidungen und   Verantwortlichkeiten zu teilen&#8221;, so der Landesh<a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Wittmann-Weingartner_C_DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15334" title="Durnwalder, Wittmann, Weingartner_C_DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Wittmann-Weingartner_C_DiKom_Pattis-300x256.jpg" alt="" width="240" height="205" /></a>auptmann.</p>
<p>Aus der Reihe der ehemaligen bzw. noch amtierenden Politiker tanzt <strong>Manfred Fuchs</strong>,   gebürtiger Latscher, der sich seit den 60er Jahren als   Raumfahrtunternehmer in Bremen einen Namen gemacht hat und heute von   Landeshauptmann Durnwalder ebenfalls den Großen Verdienstorden des   Landes Südtirol entgegen nehmen konnte. Fuchs sei das Paradebeispiel   dafür, wie weit Grenzen verschoben werden könnten: bis ins Weltall, so   der Landeshauptmann. Der Wahlbremer sei zudem immer Ansprechpartner,   wenn es in Südtirol um Innovation und Forschung gehe und ermuntere die   Jugend &#8211; etwa im Rahmen des Satellitenprogramms zweier Schulen &#8211; sich   schon früh mit Innovation und Technik auseinanderzusetzen.</p>
<p>Stellvertretend für die Geehrten sprachen  Ex-Kanzler Schüssel und Gianclaudio Bressa bei der  Verleihungsfeier Dankesworte. Ex-Kanzler Schüssel  bezeichnete Südtirol heute als &#8220;Land der  Superlative&#8221;, als Land, um das  viele die Südtiroler beneideten. Dass  sich heute ein großer Teil der  Südtiroler als solche fühlten, als  &#8220;Südtiroler&#8221; &#8211; und zwar unabhängig  von der Sprachgruppe &#8211; sei &#8220;die  Erfüllung eines Traums, den viele auch  in den bittersten Stunden  geträumt haben&#8221;, so Schüssel. Bressa betonte dabei, dass der  Verdienstorden das sichtbare Zeichen dafür sei, dass Südtirol stets  Beziehungen nach außen gesucht habe. &#8220;Der Orden ist damit auch ein  Symbol für die Politik von Landeshauptmann Durnwalder&#8221;, so Bressa, &#8220;der  das Land von der Suche nach der eigenen Identität hingeführt hat zu  einer möglichst weitreichenden Selbstverwaltung&#8221;.</p>
<p>&#8220;Wir freuen uns, wenn wir heute, an diesem &#8216;Landesfeiertag&#8217;  unseren  Freunden danken können, auch weil es viele Opfer, viel Einsatz   gebraucht hat, um zu dieser Autonomie zu kommen&#8221;, so Landeshauptmann   Durnwalder. Die heutige Situation Südtirols sei nicht   selbstverständlich, sondern nur zustande gekommen, weil das Land auf   viele Freunde habe zählen können. &#8220;Solange es einem gut geht, hat man   meist viele Freunde um sich, wenn es aber einmal weniger gut geht, wenn   man Freunde braucht, steht man oft leider ziemlich allein da&#8221;, so   Durnwalder. Die heute Geehrten seien Beispiele für jene   Persönlichkeiten, die auch in schwierigen Zeiten zu Südtirol gestanden   seien.</p>
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		<title>Facebook sucht Denuntianten: Pfui!!!</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jul 2012 22:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl sich an der Börse offensichtlich kaum wer tatsächlich ernsthaft, vor allem finanziell interessiert: Das Social Network Facebook wächst und gedeiht wie kein zweites. Eine Besonderheit dieser Online-Community ist -was sie vor allem von zahlreichen Dating-Plattformen unterscheidet- dass es sich hier auschließlich um echte User handelt, die miteinander kommunizieren und ihr Leben virtuell teilen. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/FB_Zuckerberg_Nasdaq_Zef-Nikolia.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13175" title="FB_Zuckerberg_Nasdaq_Foto: © FB/Zef Nikolia" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/FB_Zuckerberg_Nasdaq_Zef-Nikolia-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" /></a>Obwohl sich an der Börse offensichtlich kaum wer tatsächlich ernsthaft, vor allem finanziell interessiert: Das Social Network <a title="redakteur.cc und elmadonmusic bei facebook" href="http://www.redakteur.cc/redakteur-cc-und-elmadonmusic-auf-facebook-jetzt-fan-werden/" target="_blank">Facebook</a> wächst und gedeiht wie kein zweites. Eine Besonderheit dieser Online-Community ist -was sie vor allem von zahlreichen Dating-Plattformen unterscheidet- dass es sich hier auschließlich um echte User handelt, die miteinander kommunizieren und ihr Leben virtuell teilen.</p>
<p>Eine Vorausstzung hierfür ist gerade bei einer so großen Community (über 900 Mio. aktive Nutzer weltweit) natürlich vor allem die Möglichkeit der User, selbstbestimmt zu entscheiden, wer gewisse Inhalte, Fotos und Statements einsehen darf, was -wohl auch aufgrund zahlreicher Proteste von Datenschützern weitgehend gegeben sein dürfte: Jeder Facebook-User hat also das Recht, andere nach freiem Ermessen nicht in seine Freundesliste aufzunehmen (oder zu sperren) oder nur gewisse Postings zugänglich zu machen. Dafür verlangt Facebook unter anderem, dass die User &#8220;ihre wahren Namen und Daten&#8221; angeben und zudem &#8220;keine falschen persönlichen Informationen auf Facebook bereitstellen oder ohne Erlaubnis ein Profil für jemand anderen erstellen&#8221; (<a title="Facebook-AGBs" href="https://www.facebook.com/legal/terms" target="_blank">Facebook-AGBs, 4.</a>).<span id="more-13172"></span></p>
<p>Während es gerade in Dating-Communities zum Schutz der Privatsphäre essentiell sein kann, dass die User über Pseudonyme miteinander kommunizieren können und erst später -nach freiem Ermessen- auch ihre wahre Identität offenbaren, halte ich die Facebook-Vorgabe, sich mit echtem Namen zu registrieren, nicht nur für sinnvoll, sondern für eines der wichtigsten Kriterien der Seriosität einer solch großen Community. Ich kann das Erstellen von Pseudonymen in vielen Fällen absolut nicht nachvollziehen: in der realen Welt kann man sich ja auch nicht hinter einem Pseudonym verstecken. Ich begrüße und unterstütze daher die Facebook-Verpflichtung, auch im virtuellen Raum, im Internet, zu dem zu stehen, was man denkt und schreibt und zwar auch mit seinem echten Namen.</p>
<p>Dass nun aber Facebook bei seiner Jagd nach Pseudonymen die &#8220;Hilfe&#8221; anderer User beansprucht, ist in dieser Form absolut nicht zu akzeptieren. Wie der Online-Dienst <a title="Heise: Onlinejagd auf Pseudonyme" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Facebook-macht-Jagd-auf-Pseudonyme-1633979.html" target="_blank">Heise</a> berichtet, werden User gebeten, den Namen eines fb-Freundes gegebenenfalls als unecht zu denunzieren. Um &#8220;Facebook zu verbessern&#8221;, wird ein Profilbild und ein Name präsentiert, verbunden mit der Bitte: &#8220;Bitte hilf uns dabei zu verstehen, wie Nutzer Facebook verwenden. Deine Antwort bleibt anonym und hat keinen Einfluss auf das Konto deines Freundes. Ist dies der echte Name deines Freundes?&#8221; Und  als (unfreiwilliger) Facebook-Spitzel kann man dann &#8220;Ja&#8221;, &#8220;Nein&#8221;, &#8220;Ich kenne diese Person nicht.&#8221; und &#8220;Ich möchte nicht antworten.&#8221;  als Antwort anklicken.</p>
<p>Die Online-Community ist empört über den Facebook-Wunsch nach Bespitzelung und wehrt sich: Vollkommen zu Recht! Es ist zwar nicht ok, in einer Community, die klar vorgibt, dass sie reale User haben will, dennoch jede Menge Pseudonyme vertreten sind. Und ich kann den Wunsch von Facebook daher nachvollziehen, diese in ihrer Authentizität zu stärken. Aber dafür andere User zu benützen, ist moralisch schwerstens abzulehnen und zu verurteilen. Obwohl ich also (mit wenigen Ausnahmen, wo das gerechtfertigt sein könnte) gegen das feige Verwenden von Pseudonymen auf Facebook bin, &#8220;helfe&#8221; ich hier Facebook garantiert nicht: Bespitzelung und Denunzierung dürfen auch im Internet nicht zur akzeptierten Regel werden. Da muss man von Anfang an ein riesiges unverrückbares Stop-Schild anbringen und durch die Verweigerung Facebook auch zeigen, dass das Gewissen auch hier über der Norm eines Unternehmens steht.</p>
<p><a title="Elmar Leimgruber bei Facebook" href="http://www.facebook.com/Elmar.Leimgruber" target="_blank">Ich bin natürlich selbstverständlich mit realem Namen auf Facebook vertreten</a> (aber ich genehmige als &#8220;Freunde&#8221; nur, wen ich kenne) und so auch <a title="Mitdiskutieren: redakteur.cc bei facebook" href="http://www.facebook.com/redakteur.cc" target="_blank">redakteur.cc</a>.</p>
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		<title>EU-Parlaments-Jugendkarlspreis 2012 geht nach Griechenland</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 22:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Europe on the ground&#8221;, ein griechisches Medienprojekt, hat den 1.Preis beim Wettbewerb um den Jugendkarlspreis 2012 am 15. Mai in Aachen gewonnen. Der zweite Preis ging an &#8220;Europe Meets School&#8221;, ein tschechiches Austauschprogramm für Erasmusstudenten. Der dritte Preis wurde dem ungarischen &#8220;Cycle Me Home&#8221; Projekt, einem Road-Movie, zuerkannt. Der Preis wird jährlich für Projekte vergeben, [...]]]></description>
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<p>&#8220;Europe on the ground&#8221;, ein griechisches  Medienprojekt, hat den 1.Preis beim Wettbewerb um den Jugendkarlspreis  2012 am 15. Mai in Aachen gewonnen. Der zweite Preis ging an &#8220;Europe  Meets School&#8221;, ein tschechiches Austauschprogramm für Erasmusstudenten.  Der dritte Preis wurde dem ungarischen &#8220;Cycle Me Home&#8221; Projekt, einem  Road-Movie, zuerkannt. Der Preis wird jährlich für Projekte vergeben,  die ein gemeinsames Bewusstsein europäischer Identität und Integration  unter jungen Menschen fördern.<span id="more-12815"></span></p>
<p>Parlamentspräsident Martin Schulz erklärte zum  Gewinnerprojekt: &#8220;Persönlich gefällt mir an dem Projekt Europa on the  ground , dass es kulturelle Vielfalt in Europa erfahrbar macht,  Mehrsprachigkeit fördert und zur Herausbildung einer europäischen  Öffentlichkeit beiträgt. Wir brauchen mehr europäische Debatten über  europäische Themen, wenn wir die europäische Demokratie stärken wollen.  &#8230; Es kristallisiert sich immer deutlicher ein Bewusstsein dafür  heraus, wie sehr wir von einander abhängen, wie sehr wir mit einander  verwoben sind. &#8230; Der griechische Gewinner des Jugendkarlspreises trägt  dazu bei, mehr europäische Öffentlichkeit zu schaffen &#8220;.</p>
<p>&#8220;Europe on the ground&#8221; ist ein innovatives  Jugendmedienprojekt: Jedes Jahr werden multikulturelle Teams von über 50  jungen Journalisten und Amateurphotographen in 10 europäische  Hauptstädte entsandt. Die jungen Leute haben dann vier Tage Zeit,  Artikel und Fotoserien über Themen im Zusammenhang mit der europäischen  Kultur und Gesellschaft zu verfassen. Alle Beiträge werden von  Journalisten bearbeitet und in sechs Sprachen im europäischen  Onlinemagazin www.cafebabel.com veröffentlicht.</p>
<p>Der zweite Preis wurde an das Programm &#8220;Europa macht  Schule, Prag&#8221; verliehen. Das Programm, das seit 2008/9 existiert,   ermöglicht es Erasmusstudenten, in tschechischen Schulen Kinder zu  treffen und mehr über das tschechische Schul- und Lehrsystem zu lernen.  Gleichzeitig bereiten die Studenten ein kurzzeitiges Lehrprojekt vor, in  dem sie ihr Heimatland vorstellen.</p>
<p>Das &#8220;Cycle me Home Projekt&#8221; erhielt den dritten Preis.  Das Projekt begann 2011 mit der Fahrt einiger Filmstudenten mit dem  Fahrrad von Madrid nach Budapest, welche in einem Dokumentarfilm  festgehalten wurde. Die Organisatoren wollen eine interaktive Homepage  schaffen, über die alle Interessierten in das Projekt einbezogen werden  können. Sie hoffen, dass das Projekt mehr als ein Road-Movie wird und  sich in eine Jugendbewegung verwandelt.</p>
<p>Die drei Gewinnerprojekte werden mit 5.000, 3.000  beziehungsweise 2.000 Euro prämiert. Die Gewinner werden zudem zu einem  Besuch in das Europäische Parlament nach Brüssel eingeladen. Vertreter  der besten Projekte aus allen dieses Jahr teilnehmenden 26  Mitgliedstaaten sind am 15. Mai 2012 nach Aachen zur feierlichen  Preisverleihung eingeladen.<br />
Der Jugendkarlspreis wird von der Stiftung  Internationaler Karlspreis zu Aachen und dem Europäischen Parlament  gemeinsam getragen und in der RWTH Aachen abgehalten.</p>
</div>
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		<title>Bischöfe fordern Überdenken der Atomenergiepolitik &#8211; Jugendkatechismus YouCat vorgestellt</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 23:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Vorsitzende der österreichischen Bischofskonferenz, Kardinal Chistoph Schönborn mit dem neuen Generalsekretär Peter Schipka &#8220;Die Kirche steht offen.&#8221; Mit diesen Worten lud der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, am Freitag in das neue kirchliche Internetportal: eintreten.at. Mit dieser österreichweiten Web-Initiative sucht die katholische Kirche den Dialog mit Ausgetretenen und  Wiedereintritts-Willigen und bietet Informationen über die Möglichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_8888" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schönborn-Schipka-IMG_0005.jpg"><img class="size-medium wp-image-8888 " title="Schönborn-Schipka IMG_0005" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schönborn-Schipka-IMG_0005-300x215.jpg" alt="" width="240" height="172" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Der Vorsitzende der österreichischen Bischofskonferenz, Kardinal Chistoph Schönborn mit dem neuen Generalsekretär Peter Schipka</h4>
</dl>
</div>
<p>&#8220;Die Kirche steht offen.&#8221; Mit diesen Worten lud der Wiener Erzbischof, <a title="Beiträge über Kardinal Schönborn auf redakteur.cc" href="http://www.redakteur.cc/?s=Sch%C3%B6nborn" target="_blank">Kardinal Christoph Schönborn</a>, am Freitag in das neue kirchliche Internetportal: <a title="eintreten.at" href="http://www.eintreten.at" target="_blank">eintreten.at</a>. Mit dieser österreichweiten Web-Initiative sucht die <a title="Beiträge über die katholische Kirche auf redakteur.cc" href="http://www.redakteur.cc/?s=katholische+Kirche" target="_blank">katholische Kirche</a> den Dialog mit Ausgetretenen und   Wiedereintritts-Willigen und bietet Informationen über die Möglichkeiten  und konkreten Schritte eines Wiedereintritts und benennt  Ansprechpersonen in allen <a title="Beiträge über Diözesen auf redakteur.cc" href="http://www.redakteur.cc/?s=di%C3%B6zese" target="_blank">Diözesen</a>, die zu Gesprächen bereit stehen. Nach der Vorstellung der Ergebnisse der Frühjahrs-Vollversammlung der österreichischen Bischöfe, die <a title="Ö-Bischofskonferenz tagt in Südtirol" href="http://www.redakteur.cc/oesterreichische-bischofskonferenz-tagt-in-suedtirol/" target="_blank">-wie berichtet-</a> heuer erstmals in Brixen in Südtirol stattfand, präsentierte der Wiener Erzbischof gemeinsam mit Verleger <a title="Bücher von Bernhard Meuser" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Bernhard%20Meuser&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Bernhard Meuser</a> (<a title="Bücher des Pattloch Verlags" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Pattloch%20Verlag&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=books&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Pattloch Verlag</a>) und Jugendlichen den neuen Jugendkatechismus der Katholischen Kirche &#8220;<a title="Jugendkatechismus YouCat bestellen" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FYOUCAT-DEUTSCH-Jugendkatechismus-Katholischen-Katholischer%2Fdp%2F3629021948%3Fs%3Dbooks%26ie%3DUTF8%26qid%3D1301193635%26sr%3D1-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">YouCat</a>&#8220;.<span id="more-8880"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_8892" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Meuser-Schönborn-IMG_0015.jpg"><img class="size-medium wp-image-8892 " title="Meuser-Schönborn IMG_0015" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Meuser-Schönborn-IMG_0015-300x216.jpg" alt="" width="240" height="173" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Verleger Bernhard Meuser mit Kardinal Schönborn</h4>
</dl>
</div>
<p>&#8220;Kein Kind kann als Schadenfall betrachtet werden&#8221; und daher dürfen aus der Existenz eines Menschen auch keine Schadensansprüche abgeleitet werden, betonte der Kardinal namens der Bischofskonferenz in bezug auf geplante Neuregelungen der ärztlichen Haftpflicht. Die gerichtlichen &#8220;Kreuz&#8221;-Entscheidungen sowohl in Österreich als auch beim EuGH nahm der Kardinal erfreut zur Kenntnis: Dies sei ein &#8220;Zeichen, dass Europa zu seiner Identität steht&#8221;: &#8220;Religion verstärkt die Identität&#8221; und das Kreuz sei ein &#8220;passives Zeichen, das nicht indoktriniert&#8221;.</p>
<p>Im Rahmen der Aktion &#8220;Maßnahmen gegen Gewalt und sexuellen <a title="Über die Auferstehung der Kirche" href="http://www.redakteur.cc/christus_resurrexit_ecclesia_resurrexit/" target="_blank">Missbrauch</a>&#8221; hat sich laut Schönborn im &#8220;schmerzhaften Jahr der Wahrheit&#8221; 2010 bei 499 Personen (davon 53 Prozent vor 1970) der Verdacht erhärtet, dass es zu Übergriffen gekommen ist. Bei 22 Personen ist (weil nach 1992) eine strafrechtliche Relevanz sehr wahrscheinlich, dennoch wurden von kirchlicher Seite 125 Fälle zur Anzeige gebracht.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_8889" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schönborn-IMG_0008.jpg"><img class="size-medium wp-image-8889 " title="Schönborn IMG_0008" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schönborn-IMG_0008-300x191.jpg" alt="" width="240" height="153" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Kardinal Schönborn präsentiert den Jugendkatechismus YouCat</h4>
</dl>
</div>
<p>Die Atomkraft sei eine &#8220;Hochrisikoenergie&#8221; und Tschernobyl sei immer  noch spürbar. Die <a title="Beiträge zum Thema Bischöfe auf redakteur.cc" href="http://www.redakteur.cc/?s=Bisch%C3%B6fe" target="_blank">Bischöfe</a> plädieren daher für ein &#8220;ernsthaftes  Überdenken der bisherigen Atomenergiepolitik&#8221;. Grundsätzlich seien ein  &#8220;nachhaltiger Umgang mit der <a title="Kirche und Umwelt" href="http://www.redakteur.cc/?s=umwelt+Kirche" target="_blank">Umwelt</a>&#8221; und die &#8220;Änderung unseres  Lebensstils&#8221; notwendig, was die &#8220;Bereitschaft zum Verzicht&#8221;  miteinschließe. Das Eingreifen des Westens im Libyenkonflikt hingegen beruhe auf einem UNO-Mandat und die Kirche fälle daher kein Urteil darüber, so der Kardinal.</p>
<p>Schönborn wies auch auf die 2012 stattfindenen Pfarrgemeinderatswahlen hin und bedankte sich öffentlich bei den 430.000 Katholiken, die sich in Österreich ehrenamtlich engagieren. Das vor Kurzem gestartete Kirchenvolksbegehren nannte Schönborn auf Anfrage &#8220;diffus&#8221; und &#8220;konfus&#8221;. <a title="Stellungnahmen der österreichischen Bischofskonferenz" href="http://www.kathweb.at/site/dokumente/erklaerungen/2011/article/825.html" target="_blank">Die aktuellen Stellungnahmen der Bischofskonferenz im Wortlaut sind hier abrufbar.</a></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_8890" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schönborn-YouCat-IMG_0042.jpg"><img class="size-medium wp-image-8890 " title="Schönborn YouCat IMG_0042" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schönborn-YouCat-IMG_0042-300x211.jpg" alt="" width="240" height="169" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Eine jugendliche Mitarbeiterin des YouCat berichtet über ihre Erfahrungen</h4>
</dl>
</div>
<p>50 Jugendliche (vier davon gaben auch persönliches Zeugnis bei der Präsentation in Wien) hatten sich unter anderem in zwei Sommercamps an der Verfassung des am Freitag vorgestellten Jugendkatechimus &#8220;YouCat&#8221; aktiv beteiligt, erklärte Verleger Bernhard Meuser. Und auch die Bilder seien von den Jugendlichen selbst ausgewählt worden. Beim katholischen 6. Weltjugendtag vom 15. bis 21. August 2011 in Madrid, an dem aus Österreich unter anderem auch die Bischöfe Schönborn, Stephan Turnovszky, Klaus Küng, Franz Lackner und Franz Scharl teilnehmen werden,  erhalten alle Jugendlichen den neuen &#8220;Ratgeber&#8221;, ergänzte der Wiener Erzbischof.</p>
<p>Glaube und überzeugtes Christentum seien seit jeher eine Provokation, aber Christen müssten lernen, &#8220;mit Widerständen umzugehen&#8221;, erklärte Schönborn. Das Buch mit Vorwort von <a title="Die Fasten-SMS von Papst Benedikt XVI." href="http://www.redakteur.cc/fasten-mit-papst-sms/" target="_blank">Papst Benedikt XVI.</a> im klassischen Frage-Antwort-Stil helfe dabei, zuverlässig &#8220;Auskunft über den Glauben&#8221; zu geben und es stifte und fördere Gemeinschaft. Vom 13. bis 17. April findet die Weltpräsentation des YouCat in Rom statt; die Übersetzung des Buches in 27 Sprachen ist vorgesehen.</p>
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		<title>Deutsch ist, wer deutsch spricht</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 23:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn es um die Frage geht, was nationale Identität ausmacht, ist den Deutschen ihre Sprache am wichtigsten. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für das Magazin Reader&#8217;s Digest (März-Ausgabe). Demnach ist für 43 Prozent der Menschen die deutsche Sprache das entscheidende Identitäts-Kriterium, gefolgt von der gemeinsamen Geschichte (35 Prozent) und den ähnlichen Werten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn  es um die Frage geht, was nationale Identität ausmacht, ist den  Deutschen ihre Sprache am wichtigsten. Das ergab eine repräsentative  Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für das Magazin Reader&#8217;s  Digest (März-Ausgabe). Demnach ist für 43 Prozent der Menschen die  deutsche Sprache das entscheidende Identitäts-Kriterium, gefolgt von der  gemeinsamen Geschichte (35 Prozent) und den ähnlichen Werten (14  Prozent). Nur drei Prozent der insgesamt 1002 Befragten gaben an, für  sie sei die Religion besonders identitätsstiftend.<span id="more-8540"></span></p>
<p>Ganz anders stellen sich die Verhältnisse in den beiden deutschsprachigen Nachbarländern dar. Eine Umfrage in Österreich ergab, dass hier nur etwa 16 Prozent der Bürger die Auffassung vertreten, dass die deutsche Sprache das entscheidende Kriterium für das Nationalbewusstsein ist. In der Schweiz, wo Reader&#8217;s Digest das Institut Isopublic mit einer repräsentativen Umfrage beauftragte, halten immerhin 22 Prozent die gemeinsame deutsche Sprache für besonders prägend.</p>
<p>Zurück zu Deutschland: Hier gibt es Unterschiede je nach Bildungsstand und Lebensmittelpunkt. Bei  den formal gebildetsten Befragten gaben 28 Prozent an, ihnen seien die  gemeinsamen Werte besonders wichtig. Hingegen waren nur acht Prozent der  Personen mit Hauptschulabschluss dieser Meinung.</p>
<p>Auch bei der  Frage, welchen Stellenwert die Geschichte einnimmt, gehen die Meinungen  auseinander. 46 Prozent der Sachsen und Thüringer sowie 43 Prozent der  Befragten in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt  nennen die gemeinsame Vergangenheit als wichtigste Grundlage der  deutschen Identität. Im Unterschied dazu scheinen die Menschen in  Baden-Württemberg mit 27 Prozent deutlich weniger geschichtsbewusst zu  sein.</p>
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		<title>Südtiroler Delegation bei Papst Benedikt XVI.</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 23:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 30 Meter hohe Fichte aus dem Südtiroler Eisacktal am Petersplatz in Rom Eine 30 Meter hohe Fichte aus Lüsen/Brixen (Südtirol) wurde am Freitag offiziell an Papst Benedikt XVI. übergeben. Der Regierungschef des Vatikanstaats, Kardinal Giovanni Lajolo, übernahm die Beleuchtung des Christbaums in Anwesenheit einer Delegation aus Südtirol mit Bischof Karl Golser, Landeshauptmann Luis Durnwalder, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_7821" class="wp-caption alignright" style="width: 189px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Petersdom-Christbaum-IMG_3374.jpg"><img class="size-medium wp-image-7821 " title="Petersdom Christbaum IMG_3374" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Petersdom-Christbaum-IMG_3374-224x300.jpg" alt="" width="179" height="240" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die 30 Meter hohe Fichte aus dem Südtiroler Eisacktal am Petersplatz in Rom</dd>
</dl>
</h4>
<p>Eine 30 Meter hohe Fichte aus Lüsen/Brixen (Südtirol) wurde am Freitag offiziell an Papst Benedikt XVI. übergeben. Der Regierungschef des Vatikanstaats, Kardinal  Giovanni Lajolo, übernahm die Beleuchtung des Christbaums in Anwesenheit einer Delegation aus Südtirol mit Bischof Karl Golser, Landeshauptmann Luis Durnwalder, Domdekan Ivo Muser, dem Brixner Bürgermeister Albert Prügstaller sowie den Landesräten Richard Theiner, Sabina Kasslatter Mur, Roberto Bizzo und Michl Laimer an der Spitze.</p>
<p>Papst Benedikt, der in seiner Zeit als Präfekt der Glaubenskongregation und zuletzt 2008 (bereits als Papst) regelmässig in Brixen seinen Sommerurlaub verbracht hatte, bedankte sich bei den Südtirolern im Rahmen einer Privataudienz. &#8220;Ich erinnere mich sehr gern an meine Aufenthalte in Brixen zurück&#8221;, so das Oberhaupt der katholischen Kirche.<span id="more-7820"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Papst-Benedikt-XVI.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7825" title="Papst Benedikt XVI" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Papst-Benedikt-XVI-187x300.jpg" alt="Papst Benedikt XVI., der damalige Kardinal Ratzinger bei einem seiner zahlreichen Aufenthalte in Brixen/Südtirol" width="150" height="240" /></a>&#8220;Dort habe ich Kunst und Kultur, gepaart mit der   Güte  der Menschen erlebt und das Gefühl vermittelt bekommen, in   Südtirol  zuhause zu sein.&#8221; Papst Benedikt XVI. drückte auch seinen Dank   für den  Christbaum am Petersplatz und für die vom Landeshauptmann aus dem Südtiroler Grödner Tal mitgebrachte Krippe aus. Bereits 2007 hatte ein Christbaum aus Südtirol den Petersplatz in Rom geschmückt.</p>
<p>Südtirol stehe vor allem für das friedliche Zusammenleben dreier  Sprachgruppen und den  Schutz von deren Identität, erklärte Südtirols Landeshauptmann Durnwalder in  seiner Grußbotschaft im Rahmen der Privataudienz bei Papst Benedikt XVI.: &#8220;Unsere  Autonomie kommt nicht nur  einer einzigen Sprachgruppe, sondern allen in  Südtirol lebenden Bürgern  zugute. Sie ist gekennzeichnet von  gegenseitigem Respekt&#8221;, sagte  Durnwalder.</p>
<p>&#8220;Weihnachten hat in Tirol einen besonderen Wert, es  ist Teil der  Identität unseres Landes&#8221;. Der  grüne  Christbaum aus Lüsen sei ein Symbol für den tief verwurzelten   Volksglauben in Südtirol. &#8220;Wir hoffen, dass durch diesen Christbaum das Licht der  Menschlichkeit  und des Friedens klarer zum Scheinen gebracht wird, als  dies momentan  oft der Fall ist&#8221;.  Und &#8220;es wäre  eine besondere Ehre, den  Heiligen Vater wieder bei uns in  Südtirol empfangen zu dürfen&#8221;, so der Landeshauptmann abschliessend.</p>
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