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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Hunger</title>
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		<title>Ein paar Ideen zur Fastenzeit</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 23:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem heutigen Aschermittwoch beginnt die diesjährige Fastenzeit: 40 Tage Vorbereitung auf Ostern. Doch obwohl es viele Menschen heute nicht mehr (ausschließlich) aus religiösen Gründen tun: Fasten in der verschiedensten Ausprägungen steht hoch im Trend. Unter dem Motto &#8220;Wenn Fasten, dann Fasten, wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn&#8221; (Teresa von Avila) gibts hier daher ein paar praktische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Aktion-Verzicht-2015.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-16014" title="Aktion Verzicht 2015" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Aktion-Verzicht-2015.jpg" alt="" width="265" height="374" /></a>Mit dem heutigen Aschermittwoch beginnt die diesjährige Fastenzeit: 40 Tage Vorbereitung auf Ostern. Doch obwohl es viele Menschen heute nicht mehr (ausschließlich) aus religiösen Gründen tun: Fasten in der verschiedensten Ausprägungen steht hoch im Trend. Unter dem Motto &#8220;Wenn Fasten, dann Fasten, wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn&#8221; (Teresa von Avila) gibts hier daher ein paar praktische Ideen zur Fastenzeit:</p>
<p>Bereits zum 14. Mal gibt es die <a title="Aktion Verzicht" href="http://www.aktion-verzicht.net" target="_blank">„Aktion Verzicht“</a> des Katholischen Familienverbandes in Österreich und in Südtirol. Sie  beginnt am Aschermittwoch den 18. Februar 2015 und endet am Karsamstag,  den 4. April 2015. In diesen sechs Wochen soll bewusst auf Alkohol,  Süßigkeiten, Konsumgüter, Fleisch oder bestimmte Gewohnheiten verzichtet  werden. Jedes Jahr beteiligen sich an der „Aktion Verzicht“ neben  zahlreichen Familien in Tirol, Wien, Niederösterreich, Oberösterreich,  Salzburg, Vorarlberg, Steiermark und dem Burgenland auch Kindergärten,  Schulen und Jugendzentren.<span id="more-16011"></span></p>
<p><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B007GKCR2Q" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Während andere Menschen hungern, fasten wir und verschwenden dabei, kritisiert der evangelische Bischof Bünker zum Aschermittwoch: In Österreich werden jährlich laut Umweltministerium rund 157.000 Tonnen an Lebensmitteln und Essensresten in den Müll geworfen. &#8220;Der Wert dieser Lebensmittel beläuft sich auf über 1 Milliarde Euro. Dem gegenüber stehen aktuell fast eine Milliarde Menschen in den Entwicklungsländern, die an Hunger und Unterernährung leiden&#8221;, betont Bischof Bünker zum Aschermittwoch und zum Beginn der Fastenzeit.</p>
<p>&#8220;Mit einer Milliarde Euro könnte die Aktion Brot für die Welt das Leben von Millionen Menschen, die an Hunger und Durst leiden, nachhaltig zum Guten wenden. Wir könnten 70 Millionen Familien in Afrika mit dürreresistentem Saatgut versorgen oder 1,1 Millionen Brunnen mit Handpumpe bauen&#8221;, erläutert der Bischof was der Gegenwert unserer Verschwendung für Menschen in Armut bedeuten könnte. &#8220;Jeder und jede Einzelne von uns, die umdenkt, weniger Lebensmittel verschwendet und einen Teil des ersparten Geldes für eine wohltätige Organisation wie Brot für die Welt spendet, macht die Welt zu einem besseren Ort,&#8221; betont Bünker.</p>
<p>Ab Aschermittwoch bietet die katholische Kirche in Österreich während der Fastenzeit wieder eine SMS-Aktion mit Papstgedanken an. Bis zum Karsamstag erhalten Interessierte an den 40 Tagen der Fastenzeit kostenlos eine SMS mit Zitaten von Papst Franziskus. Dabei handelt es sich um Worte aus Reden und Predigten des Papstes aus dem ersten Jahr seines Pontifikats sowie um ausgewählte päpstliche Twitter-Kurzbotschaften. Anmelden kann man sich dazu ab Dienstag, 4. März, über das Mobiltelefon durch eine SMS mit dem Kennwort &#8220;PAPST&#8221; an die Telefonnummer 0664/6606651.</p>
<p>Bereits zum zehnten Mal rufen die Katholische und Evangelische Kirche heuer zum &#8220;Autofasten&#8221; auf. Die Kirchen appellieren an die Österreicher, in der Fastenzeit auf Auto-Alternativen wie Bahn, Bus oder das Fahrrad umzusteigen oder auch die eine oder andere Wegstrecke zu Fuß zu gehen. Wer sich f<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B007GKCR2Q/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B007GKCR2Q&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkId=HFERDOFLXYUFARC7"><img class="alignleft" style="border: 0px none;" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=B007GKCR2Q&amp;Format=_SL250_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=elmarswunderb-21" border="0" alt="" width="250" height="250" /></a>ür die Teilnahme auf der Plattform www.autofasten.at registriert, erhält einen wöchentlichen Newsletter, Zugang zu einem Autofasten-Tagebuch und zu einem Mobilitätskalender, der über die eingesparten Autokilometer die Höhe der CO2-Einsparungen berechnet.</p>
<p>Als Motivationshilfe winken zudem die kostenlose Rechtsschutz-, Haftpflicht- und Unfallversicherung beim Verkehrsclub Österreich (VCÖ) und die Teilnahme an einer Verlosung von Urlaubs- und Bahnpreisen. Aktuell haben sich bereits rund 15.700 Personen für die Aktion angemeldet, wie Markus Gerhartinger, Umweltbeauftragter der Erzdiözese Wien, bei der Auftaktpressekonferenz informierte. Im zehnten Jahr des Bestehens der Aktion hoffe man zudem, insgesamt auf zehn Millionen eingesparte Autokilometer zu kommen.</p>
<p>Viele Stifte und Klöster sprechen in der Fastenzeit speziell junge Menschen an, mit Angeboten wie etwa Kloster auf Zeit. So etwa das Stift Schlägl, das zwischen 27. Februar und 1. März Vorträge, Zeiten der Stille, Teilnahme am Chorgebet und spirituellen Impulse für interessierte junge Männer bietet. Ähnliches gilt es im Böhmerwald-Kloster auch für Senioren, wie etwa ein &#8220;besinnlicher Vormittag&#8221; am 5. März. Vom 22. bis 29. März steht in Schlägl &#8220;Heil werden durch Fasten&#8221; auf dem Programm &#8211; eine Woche mit Tees, Säften und Gemüsebrühen aus organisch-biologischer Landwirtschaft. (Infos: www.stift-schlaegl.at)</p>
<p>Ein &#8220;spirituelles Klosterfasten&#8221; gibt es schon zuvor zwischen dem 14. und 20. März im Missionskloster Wernberg, wo u.a. Meditation, Taize-Gesang und Tanz, kreative Gestaltung, Brotbacken, &#8220;Sinneswanderungen&#8221;, Körper- und Achtsamkeitsübungen und persönliche Wertefindung mit professioneller Begleitung angeboten werden. Wernberger Fasten-Kräutertee wird darüber hinaus von der Diözese Gurk-Klagenfurt angeboten &#8211; gemeinsam mit dem Buch &#8220;Der Geschmack des Himmels &#8211; Sieben Stufen auf dem Weg zur Fülle&#8221; von Klaus Einspieler und Michael Kapeller. (Infos: www.klosterwernberg.at und www.kath-kirche-kaernten.at)</p>
<p>Im Stift Zwettl gibt es vom 19. bis 22. März ein Tee- und Saftfasten u.a. mit Elementen aus Yoga und Meditation, Atem- und Entspannungsübungen für eine &#8220;äußere und innere Reinigung&#8221; zugleich. (Infos: www.stift-zwettl.at) Nicht unweit davon im Stift Altenburg können Interessierte vom 22. bis 28. März geistige und seelische &#8220;Schlacken&#8221; abbauen. Das Fasten wird hier von Gesprächsrunden, spirituellen Impulse, Meditationen, leichter Gymnastik, Wahrnehmungsübungen, Zeit der Ruhe und Stille sowie die Möglichkeit zur Teilnahme am Gebet der Benediktiner umrahmt. (Infos: www.stift-altenburg.at) Fasten nach Hildegard von Bingen bietet indes das Stift St. Lamprecht von 22.bis 28. März. (Infos: www.stift-stlambrecht.at).</p>
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		<title>16. Oktober: Welternährungstag</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 22:06:44 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/WorldFoodDay2012.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13577" title="WorldFoodDay2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/WorldFoodDay2012-209x300.jpg" alt="" width="167" height="240" /></a>Anlässlich des heutigen Welternährungstags fordert der deutsche MISEREOR-Bischof Werner Thissen die Menschen dazu auf, den eigenen Fleischkonsum kritisch zu überdenken und ganz bewusst weniger Fleisch zu essen: &#8220;Wir müssen uns bewusst werden, dass unser Konsumverhalten auf Kosten anderer Menschen und unserer Umwelt geht&#8221;, erklärte Thissen. &#8220;Die Massenproduktion von Schweinefleisch zu Billigpreisen hier bei uns hat dramatische Auswirkungen für Menschen in den Südkontinenten. Insbesondere die Heranzucht von Schweinen basiert auf importiertem Soja. Die Flächen, die wir im Süden für den Sojaanbau nutzen, führen zur Verdrängung bäuerlicher Familienbetriebe&#8221;, erklärte Thissen.</p>
<p>Weltweit leidet mehr als eine Milliarde Menschen an Hunger und laut UNO sterben ca. 24.000 Menschen an Hunger und Durst sowie schlechtem Trinkwasser und seinen Folgen, davon allein über 18.000 Kinder unter 5 Jahren. Der Welternährungstag oder Welthungertag wurde 1979 eingeführt und findet jedes Jahr am 16. Oktober statt.Der diesjährige steht unter dem Motto: &#8220;Agricultural Cooperatives key to feeding the World&#8221; (Landwirtschaftliche Zusammenarbeit als Schlüssel zur Welternährung).<span id="more-13575"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_13576" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/MISEREOR_Ostafrika_Georg-Ehrler_.jpg"><img class="size-medium wp-image-13576 " title="MISEREOR_Ostafrika_Georg Ehrler" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/MISEREOR_Ostafrika_Georg-Ehrler_-240x300.jpg" alt="" width="192" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Hungernde Menschen in Äthiopien<br />
Foto: MISEREOR/Georg Ehrler</h4>
</dl>
</div>
<p>In Paraguay, dem ärmsten Land Südamerikas, werden laut Misereor 73% der landwirtschaftlichen Nutzfläche für den Anbau von Exportsoja verwendet. Die Gewinne aus diesem Geschäft landen in den Händen weniger. Der Mehrheit der Paraguayer fehlt aber Land, um sich selbst ernähren zu können. Immer wieder berichten MISEREOR-Partner von gewaltsamen Vertreibungen. Auch werden durch den intensiven Einsatz von Pestiziden in den Sojamonokulturen die Böden vergiftet, was zu Gesundheitsschäden führt. &#8220;Unser Fleischkonsum hat also etwas mit der Situation von Millionen hungernder Menschen in der Welt zu tun. Das sollten wir uns gerade anlässlich des Welternährungstags deutlich vor Augen führen&#8221;, appellierte der Bischof des Päpstlichen Missionswerks.</p>
<p>2011 wurden 59 Millionen Schweine geschlachtet Weltweit steigt der Fleischkonsum rapide an und wird sich, Schätzungen der Welternährungsorganisation FAO zufolge, bis 2050 verdoppeln. Die größte Menge, über 100 kg pro Kopf und Jahr, wird auch dann weiterhin in den Industrieländern gegessen werden. Deutschland ist weltweit der drittgrößte Produzent von Schweinefleisch. 2009 wurden über 55 Millionen Schweine in Deutschland geschlachtet. 2011 waren es bereits 59 Millionen. Allein für die Sojaimporte nimmt die EU-Landwirtschaft im Süden dreimal soviel Ackerfläche in Beschlag wie ihr in Deutschland insgesamt zur Verfügung stehen.</p>
<p>&#8220;Wenn wir bewusst ein oder zweimal die Woche auf Fleisch verzichten und uns nach Möglichkeit mit regional produzierten Produkten versorgen, unterstützen wir hier bei uns eine bäuerliche, nachhaltige Landwirtschaft. Gleichzeitig tragen wir dazu bei, dass die Hungernden in der Welt eine größere Überlebenschance bekommen&#8221;, erklärte Thissen.</p>
<p>Eine kritische Überprüfung des individuellen Fleischkonsums kann aber alleine nicht reichen. Sie muss unterstützt werden von politischen Rahmenbedingungen und Weichenstellungen, die eine andere Fleisch- und Landwirtschaftspolitik ermöglichten. &#8220;MISEREOR fordert daher von der Politik, dass Regeln und Anreize geschaffen werden, die zu einer Abkehr der industriellen Massentierhaltung führen. Zum Beispiel in dem die Aufzucht von Tieren, wieder stärker an die zur Verfügung stehenden landwirtschaftlichen Fläche gekoppelt werden&#8221;, so Thissen.</p>
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		<title>Weltwassertag 2012: Essen kostet Wasser</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 23:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[15.000 Liter Wasser  sind nötig, um ein einziges Kilo Fleisch zu erhalten. Darauf weisst die UNO (Vereinte Nationen) anlässlich des heutigen Weltwassertages 2012, der unter dem Motto &#8220;Wasser und Ernährungsssicherheit&#8221; steht, hin. Während der durchschnittliche tägliche Trinkwasserbedarf eines erwachsenen Menschen bei zwei bis vier Litern liegt, verschlingt demnach die Herstellung der von einer Person täglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UN-Weltwassertag2012.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12339" title="UN-Weltwassertag2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UN-Weltwassertag2012-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>15.000 Liter Wasser  sind nötig, um ein einziges Kilo Fleisch zu erhalten. Darauf weisst die UNO (Vereinte Nationen) anlässlich des heutigen Weltwassertages 2012, der unter dem Motto &#8220;Wasser und Ernährungsssicherheit&#8221; steht, hin. Während der  durchschnittliche tägliche Trinkwasserbedarf eines  erwachsenen Menschen  bei zwei bis vier Litern liegt, verschlingt demnach die  Herstellung der von  einer Person täglich konsumierten Lebensmittel  2.000 bis 5.000 Liter  Wasser. Der erhebliche  Wasserverbrauch bei der Herstellung von Lebensmitteln  und der steigende  weltweite Lebensmittelkonsum stellen das globale  Wassermanagement in  Zukunft vor große Herausforderungen.</p>
<p>Der Nahrungs- und  Landwirtschaftsorganisation der Vereinten  Nationen (FAO)   zufolge, werden zur Herstellung eines Kilogramms Kartoffeln ungefähr   105 Liter Wasser verbraucht. Die Produktion von einem Kilogramm Mais   verschlingt schon stolze 710 Liter Wasser. Und die Herstellung eines   Kilogramms Rindfleisch frisst gar 13.000-15.000 Liter Wasser. Angesichts   von über sieben Milliarden Menschen, die derzeit den Globus bevölkern,   stellt die tägliche Sicherung der Versorgung der Weltbevölkerung mit   Nahrungsmitteln eine erhebliche Herausforderung für das globale   Wassermanagement dar. Nähere Informationen dazu finden sich in einer Broschüre, welche auf der <a title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" href="http://www.unwater.org/worldwaterday/index.html" target="_blank">Webseite des Weltwassertages 2012</a> kostenlos heruntergeladen werden kann.<span id="more-12335"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12340" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNO_Versteckter-Wasserverbrauch.jpg"><img class="size-medium wp-image-12340 " title="UNO_Versteckter Wasserverbrauch" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNO_Versteckter-Wasserverbrauch-300x249.jpg" alt="" width="240" height="199" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">&#8220;Versteckter&#8221; Wasserverbrauch anhand von Beispielen<br />
Grafik: UNO</h4>
</dl>
</div>
<p>&#8220;Wenn wir  Wasser nicht besser in der Landwirtschaft nutzen, werden wir den Hunger  nicht bekämpfen und wir werden die Tür für weitere Übel wie Dürre,  Hungersnöte und politische Instabilität öffnen&#8221; schreibt UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon zum heutigen Weltwassertag: &#8220;Mit beinahe einer Milliarde hungernder  Menschen und etwa 800 Millionen,  die keinen sicheren Zugang zu sauberem  Wasser haben, müssen wir noch  vieles tun, um die Grundlage für lokale,  nationale und globale  Stabilität zu stärken&#8221;. Der UNO-Generalsekretär ruft daher dazu auf, &#8220;die Möglichkeit zu nutzen, die die Rio+20 Konferenz der  Vereinten  Nationen über nachhaltige Entwicklung bietet. In Rio müssen  wir  Wassersicherheit und Ernährungssicherheit im Kontext einer grünen   Wirtschaft verknüpfen. Wasser wird eine zentrale Rolle bei der   Gestaltung der Zukunft, wie wir sie wollen, spielen&#8221;.</p>
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		<title>UNICEF sucht JuniorBotschafter</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 23:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[UNICEF (hier mit Willy Weitzel )suchen JuniorBotschafter Foto: unicef.de Kinderrechte sind wichtig. UNICEF, das Kinderhilfswerk der UNO sucht daher in Deutschland wiederum JuniorBotschafter. Einsendeschluss für den bundesweiten Kinderrechtswettbewerb ist der 31. März 2012. Noch vier Wochen lang können sich Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland bei UNICEF als „JuniorBotschafter des Jahres“ bewerben.  Der Preis „UNICEF-JuniorBotschafter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12160" class="wp-caption alignright" style="width: 171px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Willy-Weitzel_unicef.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-12160 " title="Willy Weitzel_unicef.de" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Willy-Weitzel_unicef.de_-201x300.jpg" alt="" width="161" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">UNICEF (hier mit Willy Weitzel )suchen JuniorBotschafter<br />
Foto: unicef.de</h4>
</dl>
</div>
<p>Kinderrechte sind wichtig. UNICEF, das Kinderhilfswerk der UNO sucht daher in Deutschland wiederum JuniorBotschafter. Einsendeschluss für den bundesweiten Kinderrechtswettbewerb ist der 31. März 2012. Noch vier Wochen lang können sich Kinder und Jugendliche aus ganz  Deutschland bei UNICEF als „JuniorBotschafter des Jahres“ bewerben.  Der Preis „UNICEF-JuniorBotschafter des Jahres“ wird am 18. Juni 2012 in der Frankfurter Paulskirche verliehen. Anmeldung, Aktionsideen und weitere Informationen unter  www.juniorbotschafter.de und über Facebook:  http://www.facebook.com/juniorbotschafter<br />
Voraussetzung für die Bewerbung zum UNICEF-JuniorBotschafter ist, dass  sich die Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahren einzeln, als Gruppe oder  mit ihrer Klasse für <a title="Kinderrechte" href="http://www.redakteur.cc/?s=Kinderrechte" target="_blank">Kinderrechte</a> stark gemacht haben und bis zum 31.  März eine Dokumentation ihrer Aktion einsenden. Der Phantasie sind dabei  keine Grenzen gesetzt: Kinder organisieren Benefizkonzerte, führen  selbstgeschriebene Theaterstücke auf oder beteiligen sich mit  Radiobeiträgen, Bastelaktionen, Ausstellungen oder Sponsorenläufen. Die  Themen reichen dabei von Nothilfe und Kinderarbeit bis zu Bildung,  Schutz vor Gewalt oder Beteiligung.<span id="more-12159"></span></p>
<p>Ziel des Wettbewerbs ist es, die Kinderrechte bekannter zu machen und  das Engagement von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Eine Jury aus  acht Kindern und acht Erwachsenen wählt die Sieger aus. Der  UNICEF-JuniorBotschafter-Wettbewerb wird von dem Verein „Macht Kinder  stark für Demokratie!“, dem Kinderkanal von ARD und ZDF (KI.KA) und der  Kinderzeitschrift GEOlino unterstützt.</p>
<p>Endspurt für die Kinderrechte: UNICEF-Pate und Kinderreporter Willi Weitzel („Willi will’s wissen“) ruft zum Mitmachen auf: „Kinder haben Rechte – da sind sich alle einig. Trotzdem haben Millionen Kinder Hunger, leiden unter Gewalt und Ausbeutung und können nicht zur Schule gehen. Deshalb: Bewerbt Euch jetzt!“</p>
<p>UNICEF prämiert zusätzlich drei Sonderpreise: „Kinderrechte in der Schule“, „Wir laufen für UNICEF“ und „Ganz Chor für UNICEF“.  Auf der UNICEF-Jugendseite younicef.de kann über die beste Aktion abgestimmt werden – die Sieger des Votings erhalten den „younicef-Preis“. Im vergangenen Jahr haben sich bundesweit 37.500 Kinder und Jugendliche engagiert – mehr als je zuvor.</p>
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		<title>foodwatch: Schluss mit Nahrungsmittel-Spekulation</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 22:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[UNO-Generalsekretär Ban-Ki Moon betonte -wie berichtet- in seiner Botschaft zum diesjährigen Welternährungstag, wie verheerend sich Spekulationen am Nahrungssektor für die Ärmsten der Welt auswirken. Die deutsche Konsumentenschutzorganisation foodwatch, welche sich durch  ihre aktiven Kampagnen einen Namen gemacht hat, ruft nun zum aktiven Widerstand gegen diese auf: &#8220;Die Banken kassieren Gebühren und können daher mit ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haende-weg-vom-acker-mann.de"><img class="alignright size-medium wp-image-10860" title="Banner-Ackermann_422_startseite_ger" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Banner-Ackermann_422_startseite_ger-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a>UNO-Generalsekretär Ban-Ki Moon betonte <a title="Der UNO-Generalsekretär zum Welternährungstag 2011" href="http://www.redakteur.cc/welternaehrungstag-2011/" target="_blank">-wie berichtet-</a> in seiner Botschaft zum diesjährigen Welternährungstag, wie verheerend sich Spekulationen am Nahrungssektor für die Ärmsten der Welt auswirken. Die deutsche Konsumentenschutzorganisation <a title="Foodwatch bei redakteur.cc" href="http://www.redakteur.cc/?s=foodwatch" target="_blank">foodwatch</a>, welche sich durch  ihre aktiven Kampagnen einen Namen gemacht hat, ruft nun zum aktiven Widerstand gegen diese auf: &#8220;Die Banken kassieren Gebühren und können daher mit ihren   hochspekulativen Wetten nur gewinnen, während die Risiken andere tragen &#8211;   vor allem die Ärmsten der Armen, die mit diesen Finanzprodukten   überhaupt nichts zu tun haben, aber ihr Essen nicht mehr bezahlen   können,&#8221; erklärt foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode.<span id="more-10853"></span></p>
<p>Die Spekulation mit Agrar-Rohstoffen treibt die Nahrungsmittelpreise in die   Höhe. Investmentbanken wie die Deutsche Bank und Goldman Sachs sowie  die  Verwalter von Versicherungen, Pensionsfonds und Stiftungen machen  sich  dadurch mitschuldig an Hungersnöten in den ärmsten Ländern der  Welt, kritisiert foodwatch: &#8220;Sie  investieren Geld, das Menschen für ihre Altersvorsorge sparen  oder für  gemeinnützige Zwecke stiften, in Wetten auf die Preise für  Mais, Weizen  und andere Nahrungsmittel&#8221;. Zu diesen Ergebnissen kommt der  Report <a title="Report: Die Hungermacher" href="http://foodwatch.de/foodwatch/content/e10/e45260/e45263/e45318/foodwatch-Report_Die_Hungermacher_Okt-2011_ger.pdf" target="_blank">&#8220;Die  Hungermacher&#8221;</a>, den die Verbraucherorganisation foodwatch  heute gemeinsam  mit dem Autor Harald Schumann in Berlin vorstellte.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10861" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Oel-Getreide-Preise_foodwatch.jpg"><img class="size-medium wp-image-10861 " title="Oel-Getreide-Preise_foodwatch" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Oel-Getreide-Preise_foodwatch-300x245.jpg" alt="" width="300" height="245" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Die Preise von Erdöl und Nahrungsmitteln steigen fast proportional<br />
Grafiken: foodwatch</h4>
</dl>
</div>
<p>&#8220;Josef Ackermann trägt als oberster Bankenlobbyist und   Deutsche-Bank-Chef auch eine persönliche Verantwortung dafür, dass   Menschen Hunger leiden, &#8220;klagt Bode den Chef der Deutschen Bank an: In einem <a title="foodwatch: Offener Brief an Deutsche Bank-Chef Ackermann" href="http://foodwatch.de/foodwatch/content/e10/e45260/e45263/e45515/OffenerBriefanJosefAckermann2011-10-18_ger.pdf" target="_blank">Offenen Brief an Ackermann</a>, der als Vorstandsvorsitzender der  Deutschen Bank Chef einer der größten Investmentbanken der Welt und als  Präsident des Weltbankenverbandes IIF zugleich oberster Lobbyist der  Finanzwirtschaftist, fordert foodwatch nun: &#8220;Die Deutsche Bank soll mit gutem Beispiel vorangehen und aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln aussteigen. Die Bankenlobby soll sich effektiver staatlicher Regulierung nicht  länger widersetzen, sondern aktiv Regulierungen unterstützen, um den  schädlichen Einfluss von Nahrungsmittelspekulationen zu verhindern.&#8221; Unter dem Motto &#8220;HÄNDE WEG VOM ACKER, MANN!&#8221; startete foodwatch unter   www.haende-weg-vom-acker-mann.de zudem eine E-Mail-Aktion an Josef   Ackermann, bei der Verbraucher diese Forderungen unterstützen können.</p>
<p>Von der europäischen Politik fordert foodwatch:<br />
- wirksame Positionslimits: Um den Einfluss von Finanzanlegern auf die  Preisentwicklung von Rohstoffen zurückzudrängen, muss die Zahl  spekulativer Warenterminverträge auf höchstens 30 Prozent aller  gehandelten Futures limitiert werden.<br />
- den Ausschluss institutioneller Anleger vom Rohstoffgeschäft: Um die  Kapitalquellen für Rohstoffspekulationen trocken zu legen, müssen  institutionelle Anleger wie Pensionsfonds, Versicherungen und Stiftungen  vom Handel mit Rohstoffderivaten ausgeschlossen werden.<br />
- ein Verbot von Publikumsfonds und Zertifikaten für Rohstoffe: Fonds  beteiligen Hunderttausende Anleger an einem Wettspiel mit verheerenden  Folgen und leiten ohne volkswirtschaftlichen Nutzen Milliarden Dollar  auf die Rohstoffmärkte. Zumindest die Anlage in Agrar- und  Energierohstoffe muss für Publikumsfonds tabu sein.</p>
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		<title>Heute ist Welternährungstag</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 22:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10817" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/111012ostafrikaPM_01_unicef.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-10817 " title="111012ostafrikaPM_01_unicef.de" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/111012ostafrikaPM_01_unicef.de_-300x202.jpg" alt="" width="240" height="162" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Eine Mutter wartet auf Lebensmittel<br />
Foto: UNICEF</h4>
</dl>
</div>
<p>&#8220;Obwohl weltweit genügend Nahrung für alle Menschen produziert wird, leiden mehr als eine Milliarde Menschen an Hunger&#8221;, kritsiert  <a title="UNO" href="http://www.redakteur.cc/?s=UNO" target="_blank">UNO</a>-Generalsekretär <a title="Ban-Ki Moon" href="http://www.redakteur.cc/?s=Ban-Ki+Moon" target="_blank">Ban-Ki Moon</a> in seiner Erklärung zum heutigen Welternährungstag: &#8220;Ich appelliere an die politischen Führer der reichen und armen Länder  zugleich, notwendige Energie und Ressourcen in den Kampf gegen den  Hunger zu investieren. Nur so kann das Millenniumsentwicklungsziel  erreicht werden, extreme <a title="Armut" href="http://www.redakteur.cc/?s=Armut" target="_blank">Armut</a> und <a title="Hunger" href="http://www.redakteur.cc/?s=Hunger" target="_blank">Hunger</a> zu bekämpfen. Kleinbauern  müssen belastbarer werden und es muss ein Sicherheitsnetz entwickelt  werden, um die Bedürftigsten zu schützen&#8221;, betont Ban-Ki Moon.<span id="more-10813"></span></p>
<p>Auch wenn mehr als 13 Millionen Menschen am Horn von Afrika derzeit &#8220;von der schlimmsten Dürreperiode seit mehr als 60 Jahren&#8221; betroffen seien, bedeute dies nicht automatisch Hungersnot. Diese habe ihre Ursachen vielmehr in der &#8220;Behinderung von Nahrungsmittellieferungen durch die Al-Shabaab Menschen an Hunger leiden&#8221;. Das &#8220;politische Versagen&#8221; bestehe vor allem darin, dass kaum was gegen Preisschwankungen unternommen wird:</p>
<p>&#8220;Mehr als 80 Millionen Menschen wurden 2007 und 2008 durch die Inflation  der Lebensmittelpreise in Hunger und Armut gestürzt. Durch den jüngsten  Anstieg der Lebensmittelpreise sind weitere 70 Millionen Menschen in  extreme Armut geraten&#8221;, weil die Ärmsten der Welt &#8220;bis zu 80 % ihres Einkommens für Lebensmittel ausgeben&#8221;.  Wir haben &#8220;das Wissen und die Ressourcen, dem Hunger ein Ende zu setzen&#8221; und daher muss die &#8220;Verbindung zwischen Armut, Ernährungsunsicherheit und Mangelernährung&#8221; gebrochen werden&#8221;, fordert der UNO-Generalsekretär: &#8220;Wir müssen den Hunger besiegen.&#8221;</p>
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		<title>Heute ist Weltkindertag</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 22:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder in Ruanda Foto: UNICEF/ HQ07-1374/Giacomo Pirozzi Anlässlich des heutigen Weltkindertags (20.9.) und des Starts des Millenniumsgipfels der Vereinten Nationen (UNO) in New York fordert UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen  mehr Einsatz der Regierungen für die Rechte der Kinder. Zum Auftakt des Millenniumsgipfels der Vereinten Nationen ruft UNICEF die Regierungen dazu auf, ihre Versprechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10482" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Weltkindertag-13-Wasser-Ruanda_UNICEF_-HQ07-1374_Giacomo-Pirozzi.jpg"><img class="size-medium wp-image-10482 " title="Ruanda-Wasser" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Weltkindertag-13-Wasser-Ruanda_UNICEF_-HQ07-1374_Giacomo-Pirozzi-200x300.jpg" alt="" width="160" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Kinder in Ruanda<br />
Foto: UNICEF/ HQ07-1374/Giacomo Pirozzi</h4>
</dl>
</div>
<p>Anlässlich  des heutigen Weltkindertags (20.9.) und des Starts des Millenniumsgipfels der Vereinten  Nationen (UNO) in New York fordert UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen  mehr Einsatz der  Regierungen für die Rechte der Kinder. Zum  Auftakt des Millenniumsgipfels der Vereinten Nationen ruft UNICEF  die  Regierungen dazu auf, ihre Versprechen zu halten und den Kampf  gegen  Armut und Unterentwicklung zu verstärken. Insbesondere müssten  mehr  Investitionen in die Grundbildung von Kindern gemacht werden.  Über eine Milliarde  Menschen lebten heute in extremer Armut &#8211; mehr als die Hälfte davon seien  Kinder, so UNICEF.</p>
<p>Der Weltkindertag geht ursprünglich auf die Genfer Erklärung zum Schutz  der Kinder vom August 1925 zurück. 1954 hat dann die Generalversammlung  der Vereinten Nationen das Kinderhilfswerk UNICEF mit der Ausrichtung  eines Weltkindertages (Universal Children&#8217;s Day) beauftragt. Die  Vereinten Nationen selbst begehen den Weltkindertag am 20. November,  während es den Staaten frei steht, welchen Tag im Jahr sie dafür  auswählen. In Deutschland und Österreich findet der Weltkindertag  alljährlich am 20. September statt.<span id="more-10478"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10481" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Weltkindertag-Moldavien_01_UNICEF_SWZK00198_-GIACOMO-PIROZZI.jpg"><img class="size-medium wp-image-10481 " title="Weltkindertag Moldavien_01_UNICEF_SWZK00198_ GIACOMO PIROZZI" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Weltkindertag-Moldavien_01_UNICEF_SWZK00198_-GIACOMO-PIROZZI-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Kinder in Moldavien<br />
Foto: UNICEF/SWZK00198/ Giacomo Pirozzi</h4>
</dl>
</div>
<p>Nach  einer aktuellen Studie von UNICEF sind zwar in den vergangenen   Jahrzehnten Fortschritte bei der Armutsbekämpfung, beim Kampf gegen die   Kindersterblichkeit und bei den Einschulungsraten zu verzeichnen. Doch   diese sind sehr ungleich verteilt und gerade die ärmsten Kinder sind   vielfach davon ausgeschlossen.</p>
<p>&#8220;Die ärmsten Kinder leiden am meisten unter Krankheiten,  Hunger und   Ausbeutung. Sie müssen im Mittelpunkt aller Anstrengungen  stehen, sonst   scheitern die Millenniumsziele. Investitionen in die  ärmsten Kinder   sind nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit. Sie sind der  wirksamste   Beitrag für nachhaltige Entwicklung und Sicherheit&#8221;,  erklärt Jürgen  Heraeus, Vorsitzender von UNICEF Deutschland.</p>
<p>Am heutigen Weltkindertag  beginnt  in New York der Millenniumsgipfel der Vereinten Nationen. Zehn  Jahre  nach ihrer Verabschiedung ziehen die Regierungen Bilanz über die   Umsetzung ihres Versprechens, acht messbare Ziele zur Überwindung von   Armut und Unterentwicklung bis zum Jahr 2015 zu verwirklichen:</p>
<p>Millenniumsziel  1: Halbierung von Hunger und Armut</p>
<p>Millenniumsziel  2: Grundbildung für alle</p>
<p>Millenniumsziel 3: Geschlechter  gleichstellen</p>
<p>Millenniumsziel 4: Kindersterblichkeit um  zwei Drittel senken</p>
<p>Millenniumsziel  5: Reduzierung der Müttersterblichkeit um drei Viertel</p>
<p>Millenniumsziel  6: Krankheiten wie AIDS und Malaria bekämpfen</p>
<p>Millenniumsziel 7: Zugang zu sauberem Trinkwasser und  Sanitäranlagen</p>
<p>Millenniumsziel  8: Entwicklungshilfe ausbauen</p>
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		<title>Dreikönigsaktion 2011 zugunsten Guatemalas</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 23:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesen Tagen bekommen wir wiederum Besuch von den Sternsingern. Foto: Markus Leodolter Als Caspar, Melchior und Balthasar setzen 85.000 Sternsingerinnen und Sternsinger der Katholischen Jungschar mit ihrem Engagement in Österreich ein kraftvolles Zeichen für weltweite Gerechtigkeit. Ob landlose Kleinbauern und -bäuerinnen in Guatemala, Straßenkinder in Indien, engagierte Kirche im Kampf um Gerechtigkeit auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_7931" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/sternsingen2011_30k-Markus-Leodolter.jpg"><img class="size-medium wp-image-7931" title="sternsingen2011_30k -Markus Leodolter" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/sternsingen2011_30k-Markus-Leodolter-300x158.jpg" alt="" width="300" height="158" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">In diesen Tagen bekommen wir wiederum Besuch von den Sternsingern.<br />
Foto: Markus Leodolter</dd>
</dl>
</h4>
<p>Als Caspar, Melchior und Balthasar setzen 85.000 Sternsingerinnen und Sternsinger der Katholischen Jungschar mit ihrem Engagement in Österreich ein kraftvolles Zeichen für weltweite Gerechtigkeit. Ob landlose Kleinbauern und -bäuerinnen in Guatemala, Straßenkinder in Indien, engagierte Kirche im Kampf um Gerechtigkeit auf den Philippinen &#8211; jedes der an die 500 Sternsingerprojekte in Afrika, Asien und Lateinamerika ist ein Baustein für eine gerechtere Welt! Die Heiligen Drei Könige folgen dem Stern, der eine Vision symbolisiert: Eine Welt ohne Hunger und Ausbeutung.<span id="more-7919"></span></p>
<p>Die Sternsingeraktion 2011 der Katholischen Jungschar kämpft für das Recht jedes Menschen auf ein menschenwürdiges Leben – und jeder Euro in einer Sternsingerkassa ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. Mit kräftiger Unterstützung durch die österreichische Bevölkerung spannen die Sternsinger ein Netz der Solidarität um den Globus. Ob Afrika, Asien oder Lateinamerika: In rund 500 engagierten Projekten wird das gesammelte Geld wirksam verwendet: Für Schulbildung, medizinische Versorgung, Nahrungssicherung, sauberes Trinkwasser und für die Stärkung der Menschenrechte.</p>
<p><strong><br />
</strong>Eines der rund 20 Länder, in dem Sternsingerspenden zum Einsatz kommen, ist Guatemala. Die Gewalt im Lande hat eine neue Dimension erreicht. Durchschnittlich kommen täglich 17 Menschen durch Gewaltverbrechen ums Leben, mehr als zur Zeit des Bürgerkriegs. In Guatemala leben 74% der Bevölkerung in Armut bzw. extremer Armut. Die nach wie vor extrem ungerechte Landverteilung in Guatemala ist ein wesentlicher Grund für zahlreiche Menschenrechtsverletzungen. Im Jahr 2000 besaßen 1,5% der Bevölkerung rund 2/3 des Landes.</p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_7932" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/sternsingen2011_7k-Markus-Leodolter.jpg"><img class="size-medium wp-image-7932" title="sternsingen2011_7k-Markus Leodolter" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/sternsingen2011_7k-Markus-Leodolter-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Sie kämpfen gegen Armut und Ungerechtigkeit und ersuchen uns um Unterstützung<br />
Foto: Markus Leodolter</dd>
</dl>
</h4>
<p>Positive Entwicklung ist nachhaltig wirksam, wenn die Menschen vor Ort ihre Sache selbst in die Hand nehmen. Die notwendigen Voraussetzungen dazu sind Bildung &#8211; Lesen, Schreiben, Rechnen &#8211; und der Erwerb von relevantem Wissen über Landwirtschaft, Gesundheit, Ernährung sowie über ihre politischen Rechte. Das sind die Werkzeuge, die helfen, den Teufelskreis von Armut und Ausbeutung zu durchbrechen.</p>
<p>Die strategischen Schwerpunkte der Entwicklungszusammenarbeit der guatemaltekischen Projektpartner/innen der Dreikönigsaktion sind auf folgende Themen ausgerichtet: Gerechte Landverteilung, Gewaltprävention, Jugendarbeit, Arbeits- und Menschenrechte. Derzeit werden 15 Projekte in einem Gesamtausmaß von rund 280.000 Euro in Guatemala mit Hilfe von Sternsingerspenden finanziert – überwiegend mit kirchlichen Partnern.</p>
<p>Auftakt der diesjährigen Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar war am Montag der Besuch einer Sternsingergruppe aus der Pfarre Guntramsdorf bei Kardinal Christoph Schönborn. Bundespräsident Heinz Fischer wird die &#8220;Sternsinger&#8221; am 30. Dezember empfangen. Am 28. Dezember werden die &#8220;Heiligen Drei Könige&#8221; Bundeskanzler Werner Faymann im Bundeskanzleramt am Ballhausplatz besuchen, am 10. Jänner sind sie bei Vizekanzler Josef Pröll in der VP-Zentrale in der Lichtenfelsgasse zu Gast. Das Treffen mit Außenminister Michael Spinedelegger ist für 31. Dezember im Außenministerium am Minoritenplatz vorgesehen.</p>
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		<title>Schlafmangel macht dick und Fett macht fett</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 22:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor allem Mädchen, die zu wenig schlafen, greifen besonders oft zu süßen und fetten Snack. Insofern kann Schlafmangel indirekt Fettleibigkeit verursachen. Das berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; unter Berufung auf Wissenschaftler der Universität von Sydney (Australien), die Daten von jungen Menschen zwischen 16 und 24 Jahren analysierten. Jugendliche, die unter der Woche weniger als acht Stunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0006HGRLI?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0006HGRLI"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51BZZNEGmCL._SL500_AA300_.jpg" border="0" alt="" width="180" height="180" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0006HGRLI" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Vor allem Mädchen, die zu wenig schlafen, greifen besonders oft zu süßen und fetten Snack. Insofern kann Schlafmangel indirekt Fettleibigkeit verursachen. Das berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; unter Berufung auf Wissenschaftler der Universität von Sydney (Australien), die Daten von jungen Menschen zwischen 16 und 24 Jahren analysierten. Jugendliche, die unter der Woche weniger als acht Stunden pro Nacht ruhen, verspeisen demnach mehr süße und fette Snacks als ausgeschlafene Altersgenossen. Besonders deutlich war der Zusammenhang bei Mädchen.<span id="more-7492"></span></p>
<p>Und besonders tragisch: Wenn wir ein fettes Essen zu uns nehmen, mästen wir damit nicht nur unsere Fett-Depots, sondern regen wir auch noch zusätzlich den  Appetit an. Fett aktiviere nach  Forschungen von US-Medizinern nämlich das Hormon Ghrelin. Dieses löst Hunger aus. Bislang nahm man an, dass seine Ausschüttung durch Fasten stimuliert wird. Die Wissenschaftler stellten im Tierversuch aber  fest, dass ein bestimmtes Enzym das Hunger-Hormon in seine aktive  Form überführt, wenn Fett in den Magen gelangt.</p>
<p>Weitere Meldungen zum Thema:</p>
<p>- <a title="Ärztekammer warnt vor Hetzkjagd auf Übergewichtige" href="http://www.redakteur.cc/aerztekammer-uebergewicht/" target="_blank">Ärztekammer warnt vor Hetzjagd gegen Übergewichtige</a></p>
<p>- <a title="Wiener Journalisten sind übergewichtig" href="http://www.redakteur.cc/wiener-journalisten-sind-ubergewichtig/" target="_blank">Wiener Journalisten sind übergewichtig</a></p>
<p>- <a title="Kinder sind zu dick" href="http://www.redakteur.cc/generation-stubenhocker/" target="_blank">Kinder und Jugendliche sind zu dick</a></p>
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		<title>20. September ist Weltkindertag: UNICEF ruft zum Kampf gegen Armut</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/20-september-weltkindertag/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 22:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinderarbeit in Peru Foto: UNICEF Alejandro Balaguer Vor 56 Jahren beschloss die Vollversammlung der Vereinten Nationen (UNO) die Einführung des Weltkindertages mit dem Ziel, die Rechte der Kinder zu stärken und die Freundschaft unter Kindern und Jugendlichen zu fördern. Anlässlich des diesjährigen Weltkindertags unter dem Motto &#8220;Respekt für Kinder&#8221; am 20. September und des Starts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6701" class="wp-caption alignright" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Peru-UNICEF_-HQ96-0959_Alejandro-Balaguer.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-6701" title="Peru-UNICEF_ HQ96-0959_Alejandro Balaguer" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Peru-UNICEF_-HQ96-0959_Alejandro-Balaguer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Kinderarbeit in Peru<br />
Foto: UNICEF Alejandro Balaguer</dd>
</dl>
</h4>
<p>Vor 56 Jahren beschloss die Vollversammlung der Vereinten Nationen (UNO) die Einführung des Weltkindertages mit dem Ziel, die Rechte der Kinder zu stärken und die Freundschaft unter Kindern und Jugendlichen zu fördern. Anlässlich des diesjährigen Weltkindertags unter dem Motto &#8220;Respekt für Kinder&#8221; am 20. September und des Starts des Millenniumsgipfels der Vereinten Nationen in New York am selben Tag fordert das Kinderhilfswerk der UNO, UNICEF, mehr Einsatz der Regierungen für die Rechte der Kinder.</p>
<p>Zum Auftakt des Millenniumsgipfels der Vereinten Nationen ruft UNICEF die Regierungen dazu auf, ihre Versprechen zu halten und den Kampf gegen Armut und Unterentwicklung zu verstärken. Insbesondere müssen mehr Investitionen in die Grundbildung von Kindern gemacht werden. Weltweit gehen über 100 Millionen Kinder nicht einmal in eine Grundschule. <span id="more-6697"></span></p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6700" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Nicaragua_Fotograf-UNICEF_-HQ98-0698_Alejandro-Balaguer.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-6700" title="Nicaragua_Fotograf- UNICEF_ HQ98-0698_Alejandro Balaguer" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Nicaragua_Fotograf-UNICEF_-HQ98-0698_Alejandro-Balaguer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Kinder in Nicaragua<br />
Foto: UNICEF Alejandro Balaguer</dd>
</dl>
</h4>
<p>Nach einer aktuellen Studie von UNICEF sind zwar in den vergangenen Jahrzehnten Fortschritte bei der Armutsbekämpfung, beim Kampf gegen die Kindersterblichkeit und bei den Einschulungsraten zu verzeichnen. Doch diese sind sehr ungleich verteilt und gerade die ärmsten Kinder sind vielfach davon ausgeschlossen. Die globale Finanzkrise, der Klimawandel, die wachsende Zahl von Naturkatastrophen sowie bewaffnete Konflikte verschärfen die Not der ärmsten Familien. Über eine Milliarde Menschen leben heute in extremer Armut &#8211; mehr als die Hälfte davon sind Kinder.</p>
<p>&#8220;Die ärmsten Kinder leiden am meisten unter Krankheiten, Hunger und Ausbeutung. Sie müssen im Mittelpunkt aller Anstrengungen stehen, sonst scheitern die Millenniumsziele. Investitionen in die ärmsten Kinder sind nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit. Sie sind der wirksamste Beitrag für nachhaltige Entwicklung und Sicherheit&#8221;, erklärt Jürgen Heraeus, Vorsitzender von UNICEF Deutschland.</p>
<p>Am Weltkindertag, 20.9.2010 beginnt in New York der Millenniumsgipfel der Vereinten Nationen. Zehn Jahre nach ihrer Verabschiedung ziehen die Regierungen Bilanz über die Umsetzung ihres Versprechens, die folgenden acht messbaren Ziele zur Überwindung von Armut und Unterentwicklung bis zum Jahr 2015 zu verwirklichen:</p>
<p>Millenniumsziel 1: Halbierung von Hunger und Armut: Die Zahl untergewichtiger Kinder unter fünf Jahre ist zwar gegenüber 1990 zurückgegangen. Doch noch immer leidet im globalen Durchschnitt jedes vierte Kind unter fünf Jahren an Untergewicht &#8211; mit großen regionalen Unterschieden. Nur die Hälfte der Länder ist auf dem Weg, das Millenniumsziel bis 2015 zu erreichen.</p>
<p>Millenniumsziel 2: Grundbildung für alle: Die Einschulungsraten sind in den Entwicklungsländern seit 1990 gestiegen. Fortschritte gab es vor allem dort, wo Schulgebühren abgeschafft wurden. Doch noch immer gehen über 100 Millionen Kinder nicht zur Schule &#8211; die meisten davon in Südasien und im südlichen Afrika.</p>
<p>Millenniumsziel 3: Geschlechter gleichstellen: In zwei Drittel der Länder sind die Einschulungsraten von Mädchen und Jungen inzwischen in etwa gleich. Doch vor allem im Nahen Osten, Südasien und im südlichen Afrika sind insbesondere Mädchen aus armen Familien beim Schulbesuch weiter benachteiligt. Ohne Bildung und Aufklärung können sie sich schlechter gegen sexuelle und wirtschaftliche Ausbeutung schützen.</p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6702" class="wp-caption alignright" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/BangladeshUNICEF_-HQ00-0578_Shehzad-Noorani.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-6702" title="BangladeshUNICEF_ HQ00-0578_Shehzad Noorani" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/BangladeshUNICEF_-HQ00-0578_Shehzad-Noorani-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Überlebensmittel Trinkwasser<br />
Foto: UNICEF Shehzad Noorani</dd>
</dl>
</h4>
<p>Millenniumsziel 4: Kindersterblichkeit um zwei Drittel senken: 1990 starben in den Entwicklungsländern im Durchschnitt etwa 90 von 1.000 Kindern vor ihrem fünften Geburtstag. Heute ist die Rate auf 60 pro Tausend gesunken &#8211; immer noch zu wenig, um das Millenniumsziel zu erreichen. Die meisten Kinder sterben an vermeidbaren oder behandelbaren Krankheiten. Erfolge gibt es bei der Bekämpfung der Masern, einer der Haupttodesursachen von Kleinkindern.</p>
<p>Millenniumsziel 5: Reduzierung der Müttersterblichkeit um drei Viertel: Die medizinische Versorgung Schwangerer wurde verbessert. Aber insbesondere in ländlichen Gebieten der Entwicklungsländer gibt es kaum ausrechende medizinische Hilfe für werdende Mütter. Die Folge: Jedes Jahr sterben über 358.000 Frauen an den Folgen von Schwangerschaft und Geburt.</p>
<p>Millenniumsziel 6: Krankheiten wie AIDS und Malaria bekämpfen: Die Aids-Aufklärung bei jungen Menschen wurde verbessert, aber das Wissen und die Bereitschaft Kondome zu benutzen variieren stark. In allen Regionen haben mehr HIV-positive Kinder Zugang zu Aids-Medikamenten &#8211; trotzdem gibt es immer noch für zwei Drittel der betroffenen Kinder keine Behandlung. Die Anstrengungen zur Eindämmung von Malaria zeigen zwar Wirkung. Aber die Tropenkrankheit ist immer noch eine der häufigsten Todesursachen bei Kindern.</p>
<p>Millenniumsziel 7: Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitäranlagen: Weltweit stieg der Anteil der Menschen, die Zugang zu sauberem Wasser haben, von 77 Prozent (1990) auf 87 Prozent. Doch bis heute haben nach wie vor über 880 Millionen Menschen kein sauberes Trinkwasser. Rund 1,1 Milliarden müssen ihre Notdurft im Freien verrichten.</p>
<p>Millenniumsziel 8: Entwicklungshilfe ausbauen: Die weltweiten Entwicklungshilfeleistungen sind in den vergangenen zwei Jahren gestiegen. Doch lediglich Dänemark, Schweden, Norwegen, die Niederlande und Luxemburg erreichen das Ziel, 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens für Entwicklungshilfe aufzuwenden. Deutschland liegt bei 0,4 Prozent. Im Durchschnitt geben die Industrieländer 0,31 Prozent. Ohne verstärkte Unterstützung durch die Industrieländer wird ein Großteil der Kinder in Entwicklungsländern weiterhin in Armut leben.</p>
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