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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Hormon</title>
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		<title>Wiener Studie: Herzschwäche führt zu Appetitlosigkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2012 22:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Herz-Hirn-Bauch-Achse hat große Bedeutung für Diabetes und Herzinsuffizienz: Wie eine aktuelle Studie der MedUni Wien zeigt, wirkt das vom Herzen erzeugte Hormon BNP auch appetithemmend. Das Herz reagiert demnach nicht nur auf Hormone, es produziert einige dieser Botenstoffe auch selbst. Diese Erkenntnis eröffnet neue Therapiechancen für Menschen mit chronischer Herzinsuffizienz oder Diabetes. Bei einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Anatomie-des-Herzens.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13205" title="Anatomie des Herzens" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Anatomie-des-Herzens-300x193.jpg" alt="" width="240" height="154" /></a>Die Herz-Hirn-Bauch-Achse hat große Bedeutung für Diabetes und Herzinsuffizienz: Wie eine aktuelle Studie der MedUni Wien zeigt, wirkt das vom Herzen erzeugte Hormon BNP auch appetithemmend. Das Herz reagiert demnach nicht nur auf Hormone, es produziert einige dieser Botenstoffe auch selbst. Diese Erkenntnis eröffnet neue Therapiechancen für Menschen mit chronischer Herzinsuffizienz oder Diabetes.</p>
<p>Bei einer Herzinsuffizienz (Herzschwäche) wird beispielsweise eine erhöhte Menge des Hormons BNP (B-Typ natriuretisches Peptid) freigesetzt. Vermehrt produziert unterstützt dieses Hormon die Herzarbeit: So scheiden einerseits die Nieren mehr Natrium und Flüssigkeit aus, andererseits weiten sich auch die Gefäße aus. Bekannt war der deutliche Zusammenhang zwischen der chronischen Herzinsuffizienz mit Appetitlosigkeit und starkem Gewichtsverlust, die Ursache dafür hingegen ist eine wichtige neue Erkenntnis.<span id="more-13200"></span></p>
<p>Ein Team der MedUni Wien rund um Martin Clodi von der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel konnte diese Frage nun beantworten. Verantwortlich ist das Hormon BNP, es hat eine direkt appetithemmende Wirkung. Auch den dahinter stehenden Mechanismus beschreibt die Studie, die soeben im international führenden Fachmagazin &#8220;Diabetes&#8221; erschienen ist.</p>
<p>Bisher war nur bekannt, dass es eine in beide Richtungen wirkende Verbindung zwischen Gehirn und Magen-Darm-Trakt gibt. Diese sogenannte &#8220;Gehirn-Bauch-Achse&#8221; ist unter anderem maßgeblich für die chronischen Erkrankungen Reizdarm und Reizmagen verantwortlich. &#8220;Die nun entdeckte Herz-Hirn-Bauch-Achse dient scheinbar ebenfalls dazu, mit dem Gehirn wichtige Informationen auszutauschen und wesentliche Körperfunktionen zu regulieren und im Falle der Herzinsuffizienz<br />
offenbar die Herzleistung durch Gewichtsreduktion zu erleichtern. Das eröffnet interessante Perspektiven für neue Therapiekonzepte der chronischen Herzinsuffizienz und von Diabetes&#8221;, so Clodi.</p>
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		<title>Schlafmangel macht dick und Fett macht fett</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 22:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor allem Mädchen, die zu wenig schlafen, greifen besonders oft zu süßen und fetten Snack. Insofern kann Schlafmangel indirekt Fettleibigkeit verursachen. Das berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; unter Berufung auf Wissenschaftler der Universität von Sydney (Australien), die Daten von jungen Menschen zwischen 16 und 24 Jahren analysierten. Jugendliche, die unter der Woche weniger als acht Stunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0006HGRLI?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0006HGRLI"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51BZZNEGmCL._SL500_AA300_.jpg" border="0" alt="" width="180" height="180" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0006HGRLI" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Vor allem Mädchen, die zu wenig schlafen, greifen besonders oft zu süßen und fetten Snack. Insofern kann Schlafmangel indirekt Fettleibigkeit verursachen. Das berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; unter Berufung auf Wissenschaftler der Universität von Sydney (Australien), die Daten von jungen Menschen zwischen 16 und 24 Jahren analysierten. Jugendliche, die unter der Woche weniger als acht Stunden pro Nacht ruhen, verspeisen demnach mehr süße und fette Snacks als ausgeschlafene Altersgenossen. Besonders deutlich war der Zusammenhang bei Mädchen.<span id="more-7492"></span></p>
<p>Und besonders tragisch: Wenn wir ein fettes Essen zu uns nehmen, mästen wir damit nicht nur unsere Fett-Depots, sondern regen wir auch noch zusätzlich den  Appetit an. Fett aktiviere nach  Forschungen von US-Medizinern nämlich das Hormon Ghrelin. Dieses löst Hunger aus. Bislang nahm man an, dass seine Ausschüttung durch Fasten stimuliert wird. Die Wissenschaftler stellten im Tierversuch aber  fest, dass ein bestimmtes Enzym das Hunger-Hormon in seine aktive  Form überführt, wenn Fett in den Magen gelangt.</p>
<p>Weitere Meldungen zum Thema:</p>
<p>- <a title="Ärztekammer warnt vor Hetzkjagd auf Übergewichtige" href="http://www.redakteur.cc/aerztekammer-uebergewicht/" target="_blank">Ärztekammer warnt vor Hetzjagd gegen Übergewichtige</a></p>
<p>- <a title="Wiener Journalisten sind übergewichtig" href="http://www.redakteur.cc/wiener-journalisten-sind-ubergewichtig/" target="_blank">Wiener Journalisten sind übergewichtig</a></p>
<p>- <a title="Kinder sind zu dick" href="http://www.redakteur.cc/generation-stubenhocker/" target="_blank">Kinder und Jugendliche sind zu dick</a></p>
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		<title>Apotheker warnen vor &#8220;Barbie-Droge&#8221; Melanotan</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/apotheker-warnen-vor-melanotan/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 22:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die derzeit im Internet als Bräunungsmittel beworbene &#8220;Barbie-Droge&#8221; Melanotan kann schwerwiegend die Gesundheit gefährden. Darauf weist die deutsche Bundesapothekenkammer hin. Die Anwendung von Melanotan I und II kann demnach das Immunsystem und das Herz-Kreislauf-System schädigen und wird mit Gesundheitsproblemen wie Erbrechen, hohem Blutdruck und Rötungen im Gesicht in Zusammenhang gebracht. Bereits bestehende Muttermale können sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Thumb-Melanotan-II.gif"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-7382" title="Melanotan-II" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Thumb-Melanotan-II-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>Die derzeit im Internet als Bräunungsmittel beworbene &#8220;Barbie-Droge&#8221; Melanotan kann schwerwiegend die Gesundheit gefährden. Darauf weist die deutsche Bundesapothekenkammer hin. Die Anwendung von Melanotan I und II kann demnach das Immunsystem und das Herz-Kreislauf-System schädigen und wird mit Gesundheitsproblemen wie Erbrechen, hohem Blutdruck und Rötungen im Gesicht in Zusammenhang gebracht. Bereits bestehende Muttermale können sich verdunkeln, das erschwert die ärztliche Diagnose möglicherweise auftretender Entartungen, so die Apothekenkammer.<span id="more-7378"></span></p>
<p>Einige Präparate müssen zudem unter die Haut gespritzt werden, was ohne entsprechende Schulung und Hygienemaßnahmen ein hohes Risiko für Infektionen birgt. Die Mittel werden zusätzlich zur Gewichtsreduktion, zur Steigerung der Libido und gegen Potenzstörungen angepriesen.</p>
<p>&#8220;Braun, schlank und sexy dank eines selbsternannten Wundermittels &#8211; das ist ein gefährlicher Trugschluss. Ich warne dringend davor, unzureichend geprüfte und nicht zugelassene Arzneimittel einzunehmen&#8221;, so Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. Die beiden Wirkstoffe Melanotan I und II sind Abwandlungsprodukte eines körpereigenen Hormons. Sie sind weltweit nicht als Arzneimittel zugelassen. Ihr Vertrieb ist illegal und steht nach den Bestimmungen des Arzneimittelgesetzes unter Strafe.</p>
<p>&#8220;Immer wieder nutzen skrupellose Geschäftemacher die Hoffnungen von Verbrauchern aus. Ich warne nachdrücklich davor, Arzneimittel bei dubiosen Internetversendern zu bestellen, denn dort ist das Risiko für Arzneimittelfälschungen groß&#8221;, so Fink. &#8220;Wer sichere Arzneimittel mit guter Beratung will, ist bei einer deutschen Apotheke gut aufgehoben.&#8221;</p>
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