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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Herz-/Kreislauferkrankungen</title>
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		<title>Heute ist Welt-Herz-Tag</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Sep 2013 22:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herz-Kreislauferkrankungen sind die Todesursache iNummer 1 in Österreich, ja in ganz Europa. Im Vorjahr waren 42,7 Prozent der Todesfälle in Österreich darauf zurückzuführen. Und nur eine nachhaltige Änderung des Lebensstils minimiert die Risikofaktoren. Darauf weist die Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK) hin und bietet anlässlich des heutigen Welt-Herz-Tags Tips für eine gesunde Lebensweise an. Die Weltgesundheitsorganisation WHO [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herz-Kreislauferkrankungen sind die Todesursache iNummer 1 in Österreich, ja in ganz Europa. Im Vorjahr waren 42,7 Prozent der Todesfälle in Österreich darauf zurückzuführen. Und nur eine nachhaltige Änderung des Lebensstils minimiert die Risikofaktoren. Darauf weist die Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK) hin und bietet anlässlich des heutigen Welt-Herz-Tags Tips für eine gesunde Lebensweise an. <span id="more-15509"></span></p>
<p>Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass man mit den richtigen vorbeugenden Maßnahmen die Hälfte der Todesfälle verhindern kann, die auf Herz-Kreis-lauferkrankungen zurückzuführen sind. &#8220;Tun Sie etwas für Ihr Herz&#8221;, appelliert NÖGKK-Chefarzt-Stv. Christoph Holzer: &#8220;Zu den größten Risikofaktoren gehören Bluthochdruck, Rauchen, Bewegungsmangel, Übergewicht, Veränderungen im Fettstoffwechsel, Diabetes mellitus oder übermäßiger Alkoholkonsum&#8221;: Zu viel Alkohol setzt dem Herzen zu. Keine Kompromisse darf es bei der  Zigarette geben: Mit dem Rauchen sollte man überhaupt aufhören, erklärt der Arzt:</p>
<p>&#8220;Ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung spielt beim Kampf gegen den Herztod eine wichtige Rolle. Vor allem die mediterrane Kost mit viel Gemüse und Obst sowie Fisch und Olivenöl senkt das Herzinfarktrisiko.&#8221; Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems würden zudem fälschlicherweise oft als &#8220;männliches Problem&#8221; gesehen. Gerade die Statistiken der vergangenen Jahre würden jedoch beweisen, dass auch immer mehr Frauen daran sterben.</p>
<p>Allein in Niederösterreich sind 2012 mehr als 7000 Menschen an den Folgen von Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall gestorben. Von Herzinsuffizienz (Herzschwäche) sind 60 000 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher betroffen.</p>
<p>NÖGKK-Tipps für mehr Herzgesundheit:</p>
<p>- Stellen Sie Ihren Speiseplan um und achten Sie auf eine gesunde Ernährung. Essen Sie täglich fünf Portionen Gemüse oder Obst. Eine ballaststoffreiche Kost ist kalorienarm und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Gönnen Sie sich mehr Fisch und reduzieren Sie Fleisch.</p>
<p>- Tauschen Sie ein bisschen Blut gegen wichtige Informationen. Lassen Sie Ihre Blutfettwerte kontrollieren und sich im Falle erhöhter Werte vom Arzt behandeln. Das richtige Fett hilft bei der Vermeidung arteriosklerotischer Veränderungen. Verwenden Sie deshalb pflanzliche Öle wie Raps- oder Olivenöl. Sie sind reich an (guten) ungesättigten Fettsäuren. Vermeiden Sie möglichst Transfettsäuren, die häufig in industriell gefertigten Nahrungsmitteln vorkommen.</p>
<p>- Übergewicht ist gefährlich: Nehmen Sie ab und schränken Sie zusätzlich den Alkoholkonsum ein. Der Body-Mass-Index (BMI)  sollte unter 25 liegen. Die Reduktion von alkoholischen Getränken hat einen positiven Effekt auf den Blutdruck.</p>
<p>- Bluthochdruck ist ein Risikofaktor für die Entstehung von Arteriosklerose und Herzinsuffizienz. Lassen Sie deshalb den Blutdruck messen. Wiederholte Werte über 140/90 mmHg deuten auf Bluthochdruck hin.</p>
<p>- Sagen Sie der Zigarette ade und geben Sie das Rauchen auf! Nikotinkonsum ist einer der Hauptrisikofaktoren für eine Herz-Kreislauferkrankung. Hilfe und umfassende Beratung erhalten Sie beim von der NÖGKK betriebenen Rauchertelefon unter der Nummer 0810 810 013 (max. 10 Cent/Minute) oder auf www.rauchertelefon.at</p>
<p>- Vorsicht, Zuckerkranke mit Typ-2-Diabetes haben ein höheres Infarktrisiko. Lassen Sie deshalb von Ihrem Hausarzt die Blutzuckerwerte genau einstellen. Hilfe für Betroffene bietet das Krankenkassen-Gesundheitsprogramm &#8220;Therapie Aktiv &#8211; Diabetes im Griff&#8221;. Mehr Informationen erhalten Sie von Ihrem Arzt und unter www.noegkk.at bzw. www.therapie-aktiv.at</p>
<p>- Keine Hektik. Vermeiden Sie Stress oder versuchen Sie, ihm ein Ventil zu geben. Gönnen Sie sich eine Auszeit &#8211; nicht nur Ihr Herz wird es Ihnen danken.</p>
<p>- Bleiben Sie in Bewegung. Tun Sie etwas für Ihre Fitness, aber übertreiben Sie es nicht. Regelmäßige Bewegung verbessert den Fettstoffwechsel, senkt Übergewicht und Blutdruck und hilft, den Blutzucker zu normalisieren. So schaffen Sie es, mehrere Risikofaktoren gleichzeitig zu minimieren.</p>
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		<title>Herz-Kreislauferkrankungen bleiben Todesursache Nummer 1</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 22:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Todesursachen in Deutschland 2010 Grafik: Destatis Sowohl in Deutschland als auch in Österreich waren auch im Jahr 2010 Herz- Kreislauferkrankungen die häufigste Todesursache. In Deutschland versuchten diese rund 41 % aller Todesfälle, während dieser Anteil in Österreich sogar bei 43 Prozent liegt. 3,9 % aller Todesfälle in Deutschland waren auf eine nicht natürliche Todesursache wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10537" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Todesursachen-Deutschland-2010.jpg"><img class="size-medium wp-image-10537 " title="Todesursachen Deutschland 2010" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Todesursachen-Deutschland-2010-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Todesursachen in Deutschland 2010<br />
Grafik: Destatis</h4>
</dl>
</div>
<p>Sowohl in Deutschland als auch in Österreich waren auch im Jahr 2010  Herz- Kreislauferkrankungen die häufigste <a title="Stichwort: Todesursache" href="http://www.redakteur.cc/?s=Todesursache" target="_blank">Todesursache</a>. In Deutschland  versuchten diese rund 41 % aller Todesfälle, während dieser Anteil in  Österreich sogar bei 43 Prozent liegt. 3,9 % aller Todesfälle in Deutschland waren auf eine nicht  natürliche   Todesursache wie zum Beispiel eine Verletzung oder Vergiftung    zurückzuführen. Bei 30 % der nicht natürlichen  Todesfälle handelte es   sich um einen Suizid (insgesamt 1,2 Prozent), wobei der Anteil der   Männer mit 74 % fast  dreimal so hoch war wie der der Frauen mit 25,5 %.</p>
<p>Im Jahr 2010 verstarben in Deutschland insgesamt 858.768  Menschen,  davon 409.022 Männer und 449 746 Frauen. Wie das deutsche Statistische   Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Zahl der Todesfälle gegenüber   2009 um 0,5 % und damit weniger stark als im Vorjahr (2009: + 1,2 %) an. Zweithäufigste Todesursache  hinter Herz-Kreislauferkrankungen waren   2010 Krebsleiden: Rund  ein Viertel  aller Verstorbenen erlag im Jahr  2010  einem  Krebsleiden. Männer  starben  dabei in den meisten Fällen  an bösartigen Neubildungen der   Verdauungsorgane oder an bösartigen  Neubildungen der Atmungsorgane. Bei   den Frauen trat am häufigsten ein  Krebsleiden in der Gruppe der   bösartigen Neubildungen der  Verdauungsorgane auf sowie als   Einzeldiagnose am häufigsten eine  bösartige Neubildung der Brustdrüse   (Brustkrebs).<span id="more-10533"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10538" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Todesurschen-Österreich-2010.jpg"><img class="size-medium wp-image-10538 " title="Todesurschen Österreich 2010" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Todesurschen-Österreich-2010-300x246.jpg" alt="" width="240" height="197" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Todesursachen in Österreich 2010<br />
Grafik: Statistik Austria</h4>
</dl>
</div>
<p>Nach  den jüngsten Zahlen von Statistik Austria starben im Jahr 2010 in  Österreich insgesamt 77.199 Personen mit österreichischem Wohnsitz, 52%  davon Frauen. Beinahe 90% der Verstorbenen waren über 60 Jahre alt, und  in 43% der Fälle führte eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zum Tod.   Krebsleiden waren auch in Österreich die zweithäufigste  Todesursachengruppe und für gut ein Viertel aller Todesfälle  verantwortlich (26%). Die übrigen Sterbefälle verteilten sich auf  Krankheiten der Atmungsorgane (5%), Krankheiten der Verdauungsorgane  (4%), sonstige Krankheiten (16%) sowie nichtnatürliche Todesursachen  (vorwiegend Verletzungen und Vergiftungen; 5%) Die Suizidrate in  Österreich lag 2010 bei 1,6 Prozent, wobei wie in Deutschland auch in Österreich viel mehr Männer als Frauen  davon betroffen sind.</p>
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		<title>Weltkrebstag 2011: Krebs ist zweithäufigste Todesursache in Europa</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/weltkrebstag-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 23:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine nützliche Infobroschüre der Österreichischen Krebshilfe Europaweit ist schon seit Jahren Krebs die zweithäufigste Todesursache. Allein in Deutschland starben im Jahr 2009 insgesamt 216.128 Personen an einer Krebserkrankung (bösartige Neubildung), davon 116.711 Männer und 99.417 Frauen. Wie das deutsche Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltkrebstag am 4. Februar 2011 weiter mitteilt, war damit jeder vierte Todesfall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="EU forciert Kampf gegen den Krebs" href="http://www.redakteur.cc/eu-forciert-den-kampf-gegen-den-krebs/" target="_blank"></a></p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_8334" class="wp-caption alignright" style="width: 221px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Diagnose-Krebs-krebshilfe.net_.jpg"><img class="size-medium wp-image-8334" title="Diagnose Krebs krebshilfe.net" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Diagnose-Krebs-krebshilfe.net_-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Eine nützliche Infobroschüre der Österreichischen Krebshilfe</dd>
</dl>
</h4>
<p><a title="Krebs EU-weit zweithäufigste Todesursache" href="http://www.redakteur.cc/eu-forciert-den-kampf-gegen-den-krebs/" target="_blank">Europaweit ist schon seit Jahren Krebs die zweithäufigste Todesursache.</a> Allein in Deutschland starben im Jahr 2009 insgesamt 216.128 Personen  an einer Krebserkrankung (bösartige Neubildung), davon 116.711 Männer  und 99.417 Frauen. Wie das deutsche Statistische Bundesamt (Destatis) zum  Weltkrebstag am 4. Februar 2011 weiter mitteilt, war damit jeder vierte  Todesfall auf eine Krebserkrankung zurückzuführen. Lungen- und  Bronchialkrebs war dabei mit 42.221 Fällen die insgesamt am häufigsten  aufgetretene Krebsart mit Todesfolge. <a title="Jede Stunde ein Todesfall durchs Rauchen" href="http://www.redakteur.cc/weltnichtrauchertag-2010-jede-stunde-ein-todesfall-durchs-rauchen/" target="_blank">Hierfür ist der Konsum von Tabakprodukten (aktives und/oder passives Rauchen) massgeblich mitverantwortlich.</a></p>
<p>Bei den Männern war in 29  133 Fällen (7,2% aller Sterbefälle) eine  bösartige Neubildung der Lunge  und Bronchien ursächlich für deren Tod,  gefolgt von einer  Krebserkrankung der Prostata in 12.217 Fällen (3,0%).  Bei Frauen war die  häufigste Krebstodesursache Brustkrebs mit 17.066  Fällen (3,8%), die  zweithäufigste war Lungen- und Bronchialkrebs mit 13  088 Fällen (2,9%). An erster Stelle der Todesursachen in Deutschland stehen übrigens Herz-/Kreislauferkrankungen: 42% aller Todesfälle wurden im Jahr 2009 dadurch verursacht.<span id="more-8331"></span></p>
<p>In Österreich erkrankten im Jahr 2008 laut Statistik Austria insgesamt 34.868 Menschen in Österreich an Krebs, 1.142 davon an einem bösartigen Melanom. Das Melanom betraf damit 3,3 % aller Krebserkrankungen. 19.744 Menschen starben 2008 an Krebs, 325 an einem Melanom. Die österreichische Krebshilfe ruft daher zu Krebsfrüherkennungsuntersuchungen auf: Diese Vorsorgeuntersuchungen haben das Ziel, Krebs in einem möglichst frühen Stadium zu entdecken. &#8220;Denn je früher erkannt, umso höher die Heilungschance&#8221;, so die Krebshilfe.</p>
<p>Die Österreichische Krebshilfe Wien bietet nun übrigens in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Unternehmen mit der neuen Initiative &#8220;Mein/e Mitarbeiter/in hat Krebs&#8221; maßgeschneiderte psychologische Beratung, um Mitarbeiter mit einer Krebserkrankung bestmöglich ins Unternehmen zu (re-)integrieren. <a title="Krebshilfe Österreich" href="http://www.krebshilfe.net" target="_blank">Nähere Informationen dazu sind online abrufbar</a>, wo unter anderem auch nützliche Broschüren kostenlos downgeloadet werden können.</p>
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