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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Harald Martenstein</title>
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		<title>Theodor-Wolff-Journalistenpreis 2012: Die Ausgezeichneten</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 22:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Journalistenpreis der deutschen Zeitungen &#8211; Theodor-Wolff-Preis geht in diesem Jahr an fünf Journalisten. 2012 jährt sich zum 50. Mal die Ausschreibung dieser -nach eigenen Angaben- ältesten und renommiertesten Auszeichnung, die die Branche zu vergeben hat. Bis heute sind mehr als 400 Journalistinnen und Journalisten mit dem Theodor-Wolff-Preis geehrte worden. Ihre Namen, darunter viele Chefredakteure, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Journalistenpreis der deutschen Zeitungen &#8211; Theodor-Wolff-Preis geht in diesem Jahr an fünf Journalisten. 2012 jährt sich zum 50. Mal die Ausschreibung dieser -nach eigenen  Angaben- ältesten und renommiertesten Auszeichnung, die die Branche zu  vergeben hat. Bis heute sind mehr als 400 Journalistinnen und  Journalisten mit dem Theodor-Wolff-Preis geehrte worden. Ihre Namen,  darunter viele Chefredakteure, spätere Rundfunkintendanten und sogar  drei Karikaturisten, bilden gleichsam einen Who-Is-Who der Presse- und  Medienbranche. Die Auszeichnungen werden am 12. September bei einem  Festakt in Berlin überreicht. An der Ausschreibung hatten sich 431  Journalisten beteiligt.<span id="more-12808"></span></p>
<p>Den mit 6.000 Euro dotierten Preis in der Kategorie  &#8220;Kommentar/Glosse/Essay&#8221; hat die Jury Harald Martenstein für seinen  Beitrag &#8220;Der Sog der Masse &#8221; (&#8220;Die Zeit&#8221;, Hamburg) zuerkannt, in dem der  Autor ein in Form und Stil meisterliches Plädoyer für das Denken gegen  den Strom hält. Die mit je 6.000 Euro dotierten Auszeichnungen in der Sparte &#8220;Lokales&#8221; gehen an Lars Fischer für seinen Artikel &#8220;Ein gefundenes Fressen&#8221; (&#8220;Wümme-Zeitung&#8221;, Lilienthal), der sich eine Woche lang als Mülltaucher aus den Abfallcontainern von Supermärkten ernährte und dabei Überlegungen zum Wertschätzung für unsere Nahrungsmittel anstellt, sowie an Philip Cassier für seinen Beitrag &#8220;Eine Dosis jüdisches Penizillin&#8221; (&#8220;Berliner Morgenpost&#8221;), in dem der Autor schildert, wie und warum zwei hochbetagte Freundinnen die beste Hühnerbrühe von Berlin kochen.</p>
<p>Alexander Gorkow sowie Volker Zastrow bekommen den ebenfalls mit je 6.000 Euro dotierten Journalistenpreis der deutschen Zeitungen &#8211; Theodor-Wolff-Preis in der Kategorie &#8220;Allgemeines&#8221;. Gorkow (&#8220;Süddeutsche Zeitung&#8221;, München) portraitiert in seinem Artikel &#8220;Ein anderes Leben&#8221; ebenso diskret wie detailreich den Schauspieler Mathias Brandt und wie der sich ohne großes Aufhebens vom Schatten seines Vaters Willy Brandt freimachte. Volker Zastrow beschreibt in seinem Beitrag &#8220;Wie Ken den Kopf verlor&#8221; (&#8220;Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung&#8221;) den Fall von Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg als gesellschaftliches und politisches Phänomen.</p>
<p>Das Kuratorium für den Theodor-Wolff-Preis hat anlässlich des 50-jährigen Jubiläums beschlossen, die Struktur des Preises zu verändern: Künftig werden jährlich zwei Preise für Lokaljournalismus, zwei Preise für Reportage/Essay/Analyse sowie ein Preis für Meinung/Leitartikel/Kommentar/Glosse vergeben. Berücksichtigt werden sollen mit der Ausschreibung 2013 erstmals auch Artikel, die nur online erschienen sind.</p>
<p>Der Journalistenpreis der deutschen Zeitungen &#8211; Theodor-Wolff-Preis ist die renommierteste Auszeichnung, die die Zeitungsbranche zu vergeben hat. Sie erinnert an den langjährigen Chefredakteur des legendären &#8220;Berliner Tageblatts&#8221;, Theodor Wolff (1868 &#8211; 1943). Wolff musste 1933 vor den Nazis ins französische Exil fliehen, wurde dort verhaftet und der Gestapo ausgeliefert und starb 1943 im Jüdischen Krankenhaus in Berlin.</p>
<p>Der unabhängigen Jury zum Theodor-Wolff-Preis gehören an: Dr. Markus Günther (Journalist, Augsburg), Peter Stefan Herbst (Chefredakteur &#8220;Saarbrücker Zeitung&#8221;), Bernd Hilder (Journalist, Leipzig), Christoph Irion (Chefredakteur &#8220;Reutlinger General-Anzeiger&#8221;), Professor Bernd Mathieu (Chefredakteur &#8220;Aachener Zeitung&#8221; und &#8220;Aachener Nachrichten&#8221;), Bascha Mika (Publizistin, Berlin), Evelyn Roll (leitende Redakteurin, &#8220;Süddeutsche Zeitung&#8221;, München), Franz Sommerfeld (Vorstandsmitglied Mediengruppe M. DuMont Schauberg mit Zuständigkeit Redaktion, Köln).</p>
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