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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Gustav Klimt</title>
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		<title>Neujahrskonzert 2012: So muss Musik erklingen</title>
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		<comments>http://www.redakteur.cc/kritik-neujahrskonzert-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 23:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker aus dem Wiener Musikverein Foto: ORF/ Ali Schafler Vorausgeschickt: Nein, es tut mir nicht leid, dass ich im vergangenen Jahr so manchen die musikalische Harmoniebedürftigkeit am 1. Jänner mit meiner harschen Kritik an Franz Welser-Möst verdorben habe. Welchen Sinn haben denn Kulturkritiken, welche einfach nur schleimend lobhudeln, weil es eben so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11557" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ali-Schafler1.jpg"><img class="size-medium wp-image-11557 " title="Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ali-Schafler1-300x234.jpg" alt="" width="240" height="187" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker aus dem Wiener Musikverein<br />
Foto: ORF/ Ali Schafler</h4>
</dl>
</div>
<p>Vorausgeschickt: Nein, es tut mir nicht leid, dass ich im vergangenen Jahr so manchen die musikalische Harmoniebedürftigkeit am 1. Jänner mit meiner <a title="Franz Welser-Möst: Fehlbesetzung am Dirigentenpult" href="http://www.redakteur.cc/kritik-neujahrskonzert-2011/" target="_blank">harschen Kritik an Franz Welser-Möst</a> verdorben habe. Welchen Sinn haben denn Kulturkritiken, welche einfach nur schleimend lobhudeln, weil es eben so sein muss, dass immer alle über das <a title="Kritiken: Neujahrskonzert" href="http://www.redakteur.cc/?s=Neujahrskonzert" target="_blank">Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker</a> jubeln müssen, unabhängig davon, welche Qualität geboten wird?</p>
<p>Viel sinnvoller ist es doch wohl für alle -inklusive die Philharmoniker selbst- möglichst sachlich (wenn auch eine Kritik immer nur subjektiv sein kann) und durchdacht eine Kritik zu verfassen, die gegebenenfalls allen Beteiligten hilft, besser zu werden. Und dieses Anliegen verfolge ich hiermit auch mit meiner Kritik zum Neujahrskonzert 2012 unter <a title="Mariss Jansons" href="http://www.amazon.de/gp/entity/Mariss-Jansons/B003YF8I84/?ie=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1325523979&amp;camp=1638&amp;sr=1-2-ent&amp;creative=19454" target="_blank">Mariss Jansons</a>. Doch zunächst ein paar Zahlen zum Event:<span id="more-11550"></span></p>
<p>Die 54. ORF-Übertragung des &#8220;Konzerts der Konzerte&#8221; , des <a title="Das Neujahrsonzert 2012 auf CD, DVD, Blue-Ray und als Download" href="ttp://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=neujahrskonzert%202012&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Neujahrskonzertes 2012</a> aus dem Goldenen Saal des Musikvereins, das zum zweiten Mal von Mariss Jansons geleitet wurde, &#8220;erreichte mit durchschnittlich 1,063 Millionen Zuseherinnen und Zusehern den besten Wert seit 2006 – auch damals stand Jansons, der seine Rolle als Publikumsmagnet somit heuer bestätigte, am Dirigentenpult&#8221;, berichtet der ORF. Mit dem Neujahrskonzert der <a title="Wiener Philharmoniker" href="http://www.amazon.de/gp/entity/Wiener-Philharmoniker/B000APIT3K/?ie=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1325523829&amp;camp=1638&amp;sr=8-2-ent&amp;creative=19454" target="_blank">Wiener Philharmoniker</a> starteten am 1. Jänner 2012 demnach bis zu 1.214.000 Österreicherinnen und Österreicher in ORF 2 beschwingt in das neue Jahr. Via ORF 2 waren bei Teil zwei des Neujahrskonzerts durchschnittlich 1,147 Millionen Zuseherinnen und Zuseher dabei, der nationale Marktanteil betrug laut ORF 61 Prozent. Dieses Neujahrskonzert wird am 6. Jänner 2012 um 10.00 Uhr auf ORF 2 wiederholt.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11556" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ali-Schafler.jpg"><img class="size-medium wp-image-11556 " title="Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ali-Schafler-300x210.jpg" alt="" width="240" height="168" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Mariss Jansons<br />
Foto: ORF/Ali Schafler</h4>
</dl>
</div>
<p>Und nun zu meiner Kritik: Ich gebe es gern zu: Ich war positiv überrascht vom heurigen Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker unter Mariss Jansons: Sie können ja tatsächlich auch musizieren, nicht nur dahindreschen. Aber wie bei vielen Traditionsorchestern ist es auch bei den Wiener Philharmonikern: Am Dirgentenpult ernstgenommen wird nur eine wirkliche Persönlichkeit, die intellektuell und spirituell inspiriert in der Lage ist, Musikerinnen und Musiker zu Präzision und zu Höchstleistungen zu animieren.</p>
<p>Dies alles geht üblicherweise selbstverständlich nicht aktiv vor sich, sondern passiv. So manchen -auch international hochgejubelten- Dirigenten fehlt genau diese Persönlichkeit, sodass deren bestbezahlte Jobs und deren Bekanntheitsgrad vielfach mehr mit für die Musik schädlichen Beziehungen als mit tatsächlichem Talent  zusammenhängen dürfte.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005P2DB7C/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B005P2DB7C"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=B005OZ4GQ0&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;ServiceVersion=20070822" border="0" alt="" width="107" height="160" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B005OZ4GQ0" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Der diesjährige Dirigent des Neujahrskonzertes der Wiener Philharmoniker, der Lette Mariss Jansons hingegen ist, wie dieses Konzertereignis eindrucksvoll bewies, eine starke Dirigentenpersönlichkeit, welche einfach &#8220;wirkt&#8221;. Die sicherlich intensive Probenarbeit hat sich bezahlt gemacht und siehe da: Plötzlich sind die Philharmoniker sogar beim Neujahrskonzert in der Lage, nicht nur beweisen zu wollen, dass sie laut spielen können, sondern dass sie sich auf Wunsch des Dirigenten und zum Wohle der Musik auch mal selbst zurücknehmen können: Dadurch kann die Musik der Strauss-Dynastie ihren Wiener Charme voll entfalten. So und nur so, wenn präzise mit Feingefühl musiziert wird, kann man sie auch in vollen Zügen genießen, was ja auch wieder zum Ruhm des Orchesters beiträgt.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11559" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ali-Schafler3.jpg"><img class="size-medium wp-image-11559 " title="Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ali-Schafler3-300x227.jpg" alt="" width="240" height="182" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Mariss Jansons<br />
Foto: ORF/Ali Schafler</h4>
</dl>
</div>
<p>Unter Mariss Jansons spielt nicht nur jeder für sich sein Instrument, sondern  alle gemeinsam lassen sie die Musik erklingen, die das Herz erfreut und beseelt. Mit dem richtigen Dirigenten am Pult sind die Philharmoniker einfach das, wofür sie auch international bekannt sind: eines der besten Klangkörper der Welt.</p>
<p>Wenn hingegen jeder Musiker für sich bei einem Konzert sein eigenes Ding durchzieht, weil er die Musik ja kennt und vom Dirigenten weder Persönlichkeit noch ausreichendes Musikgespür hat, dann gibts sogar rhythmisch falsches musikalisches Chaos mit Instrumenten-Gedresche, was letztlich -mangels notwendiger musikalischer Herausforderung- letztlich auch dem Orchester selbst und seinem internationalen Ruf schadet.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11562" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Günther-Pichlkostner.jpg"><img class="size-medium wp-image-11562" title="Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Günther-Pichlkostner-200x300.jpg" alt="" width="160" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Kirill Kourlaev und Maria Yakovleva (Wiener Staatsopernballet im Klimt-Outfit)<br />
Foto: ORF/Günther Pichlkostner</h4>
</dl>
</div>
<p>Selten zuvor war auch die Zusammenstellung des Programms vielseitiger und abwechslungsreicher als bei diesem Neujahrskonzert. Und erstmals durfte heuer das Wiener Staasopernballett Ballett in den Ausstellungsräumen von Schloss Belvedere tanzen, wo Klimt und Schiele Jahr für Jahr für hohe Besucherzahlen sorgen.  Und es bewies auch heuer wieder sein großartiges Können. Der Italiener Davide Bombana war für die meisterhafte Choreographie verantwortlich, die exzellenten Kleider für das Ballett-Ensemble wurden von Christof Cremer kreiert.  Und großartig wie immer bei solchen Auftritten bewährten sich auch die <a title="Wiener Sängerknaben" href="http://www.amazon.de/gp/entity/Wiener-Sängerknaben/B003YVLDLC/?ie=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1325524483&amp;camp=1638&amp;sr=1-2-ent&amp;creative=19454" target="_blank">Wiener Sängerknaben</a> (was bei deren Tourneen leider nicht immer der Fall ist).</p>
<p>Das Neujahrskonzert 2013 der Wiener Philharmoniker wird wiederum der Wiener Generalmusikdirektor <a title="Franz Welser-Möst" href="http://www.amazon.de/gp/entity/Franz-Welser-Möst/B003ZUH456/?ie=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1325524112&amp;camp=1638&amp;sr=1-2-ent&amp;creative=19454" target="_blank">Franz Welser-Möst</a> geleitet: Manche Menschen wachsen ja durch ihr Amt, das sie bekleiden. Bleibt zu hoffen, dass dies auch bei Welser-Möst der Fall sein wird: Ich werde dem von ihm dirgierten Neujahrskonzert 2013 genauso aufmerksam und kitisch lauschen, wie seinem letzten und dem diesjährigen Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Und ich wünsche mir, ihm, und uns allen ein ebenso erfrischendes und wohltuendes Neujahrskonzert wie heuer auch im kommenden Jahr.</p>
<p>Und hier können Sie kostenlos in jeden Titel des Neujahrskonzertes 2012 reinhören:<br />
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Zum Vergleich seien meine Kritiken zum <a title="Neujahrskonzert 2010" href="http://www.redakteur.cc/austauschbares-neujahrskonzert-2010/" target="_blank">Neujahrskonzert 2010</a> (mit Georges Pretre) und zum <a title="Neujahrskonzert 2011" href="http://www.redakteur.cc/kritik-neujahrskonzert-2011/" target="_blank">Neujahrskonzert 2011</a> (mit Franz Welser-Möst) der Wiener Philharmoniker erwähnt. Und hier als Bonus für alle besonders Interessierten noch weitere <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Neujahrskonzert&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Neujahrskonzerte (zum Anhören und Ansehen) im Vergleich und im Laufe der Zeit</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" />.</p>
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		<title>Sissi und Franz zu Gast in London</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 22:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vertical Vienna in London Foto: © Getty Images / Dan Kitwood Um die Aufmerksamkeit der Einheimischen und der Touristen in London öffentlichkeitswirksam auf Österreichs Hauptstadt Wien zu lenken, hat der Wien Tourismus am belebten Travalgar Square nicht nur kurzerhand für zwei Tage eine 21 Meter hohe und 10 Meter breite Wand errichtet, sondern darauf auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10944" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Dan-Kitwood.jpg"><img class="size-medium wp-image-10944 " title="Vertical Viennese Waltz In Trafalgar Square" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Dan-Kitwood-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Vertical Vienna in London<br />
Foto: © Getty Images / Dan Kitwood</h4>
</dl>
</div>
<p>Um die Aufmerksamkeit der Einheimischen und der Touristen in London öffentlichkeitswirksam auf Österreichs Hauptstadt Wien zu lenken, hat der Wien Tourismus am belebten Travalgar Square nicht nur kurzerhand für zwei Tage eine 21 Meter hohe und 10 Meter breite Wand errichtet, sondern darauf auch das ehemals kaiserliche Ehepaar Sissi und Franz vertikal auftreten lassen. Die Botschaft war eindeutig: Wien kann  klassisch und modern zugleich sein und hat selbst für ausgefallene  Geschmäcker viel zu bieten.</p>
<p>Bei dieser Aktion am 25. und 26. Oktober lieferten acht sogenannte Vertikal-Akrobaten unter dem Motto &#8220;Vertical Vienna – Vienna from a different angle&#8221; senkrecht an einem Seil gesichert, eine musikunterstützte Performance,  die Wien künstlerisch in Szene setzte. Vier Mal täglich zwischen 13:00  und 20:30 Uhr zeigten sie mit dem Ziel &#8220;Vienna: now or never&#8221; in einer akrobatischen Choreographie Wien im  Wandel der Zeit. So waren Kaiser Franz und seine Sissi, flankiert von  ihrer Leibwache und unterlegt mit Marschmusik, ebenso zu sehen wie eine  Interpretation von Gustav Klimts &#8220;Der Kuss&#8221;, eine Kaffeehausszene, der  Opernball und das aktuelle Wiener Nachtleben – alles auf senkrechter  Ebene.<span id="more-10940"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10945" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Dan-Kitwood1.jpg"><img class="size-medium wp-image-10945 " title="Vertical Viennese Waltz In Trafalgar Square" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Dan-Kitwood1-300x192.jpg" alt="" width="300" height="192" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Vertical Vienna in London<br />
Foto: © Getty Images / Dan Kitwood</h4>
</dl>
</div>
<p>Mehr als 3.000 Menschen versammelten sich laut Veranstalter staunend pro Show. Durch einen Facebook-Fotowettbewerb war die Begeisterung des Publikums nicht nur vor Ort, sondern ebenso über die Social Media zu spüren. Auch die BBC mit Radio und seiner von einem Millionenpublikum verfolgten TV-Show &#8220;Strictly Come Dancing&#8221;, dem britischen Pendant von &#8220;Dancing Stars&#8221;, sowie verschiedene Tageszeitungen waren vor Ort und berichteten.</p>
<p>Wer wagemutig genug war, die direkt  vor der Nelson-Säule freistehende Gerüstkonstruktion auch selber  hinunterzulaufen, hatte zwischen den Auftritten der Akrobaten beim &#8220;Vienna Running&#8221;  Gelegenheit dazu. Es brauchte eine große Portion Mut, in Schwindel  erregender Höhe an die Kante des Gerüstes zu treten, über sie zu kippen  und dann mit dem Gesicht nach unten senkrecht in die Tiefe zu laufen.  All das passierte natürlich unter strenger Aufsicht eines  professionellen Teams der Eventagentur Jochen  Schweizer, die schon 2008 bei der Eröffnung der olympischen Spiele in  Peking &#8220;vertikal&#8221; mitwirkte. Der Wiener DJ Def Mike  untermalte den Nervenkitzel musikalisch.</p>
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