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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Grossbritannien</title>
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		<title>PwC: China wird Weltwirtschaftsmacht Nr. 1</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 23:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[China wird im Jahr 2050 Wirtschaftsmacht Nr. 1 sein, prophezeit PwC. Foto: Dieter Schütz/pixelio.de Die Erde wird im Jahr 2050 eine vollkommen andere Weltwirtschaftsordnung haben als heute: China wird die Nummer werden, gefolgt von den USA am zweiten und von Indien am dritten Rang. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie &#8220;The World in 2050&#8243; der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_8088" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Dieter-Schütz-pixelio.de-P1160486.jpg"><img class="size-medium wp-image-8088" title="Chinesische Mauer Dieter Schütz pixelio.de P1160486" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Dieter-Schütz-pixelio.de-P1160486-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">China wird im Jahr 2050 Wirtschaftsmacht Nr. 1 sein, prophezeit PwC.<br />
Foto: Dieter Schütz/pixelio.de</dd>
</dl>
</h4>
<p>Die Erde wird im Jahr 2050 eine vollkommen andere Weltwirtschaftsordnung haben als heute: China wird die Nummer werden, gefolgt von den USA am zweiten und von Indien am dritten Rang. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie &#8220;The World in 2050&#8243; der  Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers (PwC). Demnach wird zwar das Pro-Kopf-Einkommen in den Industriestaaten weiterhin höher bleiben, jedoch wird die Wirtschaftskraft der  E7-Staaten die der G7 um über 60 Prozent übersteigen.</p>
<div>
<p>Gemessen  am Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird China im Jahr 2050 die mit  Abstand  größte Wirtschaftsmacht sein, gefolgt von den USA und Indien. Die Gewichtsverteilung in der globalen  Wirtschaftsordnung ändert sich  in den kommenden Jahren grundlegend. Zudem  rücken Schwellenländer wie Brasilien, Russland oder auch Mexiko  und  Indonesien im weltweiten Wirtschaftsranking weit vor, während   etablierte Industriestaaten wie Deutschland und Frankreich an Bedeutung   verlieren. Deutschland fällt von Rang  vier  auf Rang acht.  <span id="more-8079"></span></p>
<p>Das   Bruttoinlandsprodukt der so genannten E7-Staaten (Brasilien, China,   Indien, Indonesien, Mexiko, Russland und die Türkei) wird 2050 den   Berechnungen der PwC-Experten zufolge um fast zwei Drittel über dem der   G7-Staaten (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan,   Kanada und die USA) liegen. Derzeit erreichen die E7-Staaten nur rund 36   Prozent der Wirtschaftsleistung der führenden Industrienationen. Wird   die jeweilige Wirtschaftsleistung der Staaten in Kaufkraftparitäten   statt zu Marktwechselkursen bewertet, ist das Bruttoinlandsprodukt der   E7-Staaten im Jahr 2050 voraussichtlich sogar doppelt so groß wie das   der G7.</p>
<p>Für die G7-Staaten sind die Konsequenzen dieser  Entwicklung vielschichtig und schwer zu überblicken. Einerseits dürften  mit dem wirtschaftlichen Erstarken der Schwellenländer auch neue Global  Player entstehen, die mit Konzernen aus den etablierten Industriestaaten  um Märkte und Rohstoffe konkurrieren. Andererseits schafft der  wachsende Wohlstand in den E7-Staaten auch neue Absatzmärkte für  Unternehmen der G7.</p>
<p>&#8220;Die Motoren zum Antrieb des weltweiten  Wachstums liegen in Zukunft vor allem in Asien und Lateinamerika. Das  Wachstum der Schwellenländer schafft aber auch mehr Wohlstand in den  alten Industrienationen&#8221;,  kommentiert PwC-Partner Alfred Höhn.</p>
<p>Der  Aufstieg der E7 setzt die Regierungen der G7-Staaten allerdings unter  Druck. Sie müssen möglichen Arbeitsplatzverlusten in nicht mehr  konkurrenzfähigen Branchen begegnen und den Strukturwandel vorantreiben,  wobei die notwendige Sanierung der Staatsfinanzen die  Handlungsspielräume einschränkt.</p>
<p>Gemessen  an der Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts bis 2050 gibt es auf Ebene  der Nationalstaaten klare Auf- und Absteiger (vgl. Tabelle 1). So  klettert Indien im Ranking der größten Volkswirtschaften vom elften  (Jahr 2009) auf den dritten Platz, China verbessert sich von Rang drei  auf Rang eins. Demgegenüber fallen die USA vom ersten auf den zweiten,  Japan vom zweiten auf den fünften und Deutschland sogar vom vierten auf  den achten Platz zurück. Dennoch bleibt das Wohlstandsgefälle zwischen  den Staaten der G7 und der E7 groß. Das deutlich höhere  Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern geht nämlich mit einem  starken Bevölkerungswachstum einher. Damit steigt das Pro-Kopf-Einkommen  wesentlich langsamer als das Bruttoinlandsprodukt insgesamt.</p>
<p>Selbst  bei einem Vergleich auf Basis der Kaufkraftparität dürfte das BIP je  Einwohner in China bis 2050 nur von heute 14 Prozent auf 45 Prozent des  US-Niveaus steigen, Indien kommt auf 28 Prozent (2009: 7 Prozent).  Demgegenüber legt das Pro-Kopf-Einkommen in Deutschland von 79 Prozent  auf 82 Prozent des Pro-Kopf-Einkommens in den USA zu. &#8220;Im Jahr 2050 wäre  demnach das durchschnittliche Einkommen eines US-Bürger immer noch  doppelt so hoch wie das eines vergleichbaren Bürgers in China&#8221;, betont  Höhn.</p>
<table>
<caption>Tabelle 1 – Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts bis 2050</caption>
<thead>
<tr valign="bottom">
<td></td>
</tr>
<tr>
<th>Rang<br />
2009</th>
<th>Land</th>
<th>BIP in Mrd. USD<br />
(Kurs 2009)</th>
<th>Rang<br />
2050</th>
<th>Land</th>
<th>BIP in Mrd. USD<br />
(Kurs 2009)</th>
</tr>
</thead>
<tfoot>
<tr>
<td colspan="4">Quelle: Weltbank, PwC-Berechnungen</td>
</tr>
</tfoot>
<tbody>
<tr>
<td>1</td>
<td>USA</td>
<td>14.256</td>
<td>1</td>
<td>China</td>
<td>51.180</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Japan</td>
<td>5.068</td>
<td>2</td>
<td>USA</td>
<td>37.876</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>China</td>
<td>4.909</td>
<td>3</td>
<td>Indien</td>
<td>31.313</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>Deutschland</td>
<td>3.347</td>
<td>4</td>
<td>Brasilien</td>
<td>9.235</td>
</tr>
<tr>
<td>5</td>
<td>Frankreich</td>
<td>2.649</td>
<td>5</td>
<td>Japan</td>
<td>7.664</td>
</tr>
<tr>
<td>6</td>
<td>UK</td>
<td>2.175</td>
<td>6</td>
<td>Russland</td>
<td>6.112</td>
</tr>
<tr>
<td>7</td>
<td>Italien</td>
<td>2.113</td>
<td>7</td>
<td>Mexiko</td>
<td>5.800</td>
</tr>
<tr>
<td>8</td>
<td>Brasilien</td>
<td>1.572</td>
<td>8</td>
<td>Deutschland</td>
<td>5.707</td>
</tr>
<tr>
<td>9</td>
<td>Spanien</td>
<td>1.460</td>
<td>9</td>
<td>UK</td>
<td>5.628</td>
</tr>
<tr>
<td>10</td>
<td>Kanada</td>
<td>1.336</td>
<td>10</td>
<td>Indonesien</td>
<td>5.358</td>
</tr>
<tr>
<td>11</td>
<td>Indien</td>
<td>1.296</td>
<td>11</td>
<td>Frankreich</td>
<td>5.344</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div>
<table>
<caption>Tabelle 2 – Entwicklung des relativen Pro-Kopf-Einkommens (USA=100), kaufkraftbereinigt</caption>
<thead>
<tr valign="bottom">
<td></td>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th>2009</th>
<th>2030</th>
<th>2050</th>
</tr>
</thead>
<tfoot>
<tr>
<td colspan="4">Quelle: Weltbank, PwC-Berechnungen</td>
</tr>
</tfoot>
<tbody>
<tr>
<td>USA</td>
<td>100</td>
<td>100</td>
<td>100</td>
</tr>
<tr>
<td>Japan</td>
<td>71</td>
<td>78</td>
<td>79</td>
</tr>
<tr>
<td>Deutschland</td>
<td>79</td>
<td>80</td>
<td>82</td>
</tr>
<tr>
<td>UK</td>
<td>81</td>
<td>83</td>
<td>87</td>
</tr>
<tr>
<td>Frankreich</td>
<td>76</td>
<td>79</td>
<td>83</td>
</tr>
<tr>
<td>Italien</td>
<td>71</td>
<td>74</td>
<td>74</td>
</tr>
<tr>
<td>Kanada</td>
<td>84</td>
<td>83</td>
<td>83</td>
</tr>
<tr>
<td>China</td>
<td>14</td>
<td>33</td>
<td>45</td>
</tr>
<tr>
<td>Indien</td>
<td>7</td>
<td>15</td>
<td>28</td>
</tr>
<tr>
<td>Brasilien</td>
<td>22</td>
<td>31</td>
<td>41</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
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		<title>Über die &#8220;Gesundheit&#8221; von &#8220;gerechten Gesellschaften&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 22:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WIFO-Chef Karl Aiginger Foto: © Leimgruber Gesellschaften mit geringeren Unterschieden in der Bildung haben eine höhere Lebenserwartung, ein höheres Wachstum und auch mehr Beschäftigung. Dies erklärte der Leiter des Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO), Karl Aiginger bei der Sozialstaatsenqueste zum Thema &#8220;Sind gerechtere Gesellschaften gesünder ?&#8221; im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger. &#8220;Eine Erhöhung der Bildungschancen verringert [...]]]></description>
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<dl id="attachment_7358" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_7884001k.jpg"><img class="size-medium wp-image-7358 " title="IMG_7884001k" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_7884001k-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">WIFO-Chef Karl Aiginger<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h4>
<p>Gesellschaften mit geringeren Unterschieden in der Bildung haben eine höhere Lebenserwartung, ein höheres Wachstum und auch mehr Beschäftigung. Dies erklärte der Leiter des Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO), Karl Aiginger bei der Sozialstaatsenqueste zum Thema &#8220;Sind gerechtere Gesellschaften gesünder ?&#8221; im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger. &#8220;Eine Erhöhung der Bildungschancen verringert die Einkommensdifferenzen, senkt die Gesundheitskosten, erhöht die Lebenserwartung und sichert die Beschäftigung. Den dadurch gewonnenen Vorteil hat die gesamte Gesellschaft und langfristig profitieren davon auch die Bezieher höherer Einkommen&#8221;, erklärte der WIFO-Chef.<span id="more-7447"></span></p>
<p>&#8220;Erbschaften und Vermögen bestimmen mehr als das Einkommen aus Beschäftigung über die individuelle Position in der Verteilungshierarchie&#8221; betonte Giacomo Corneo von der Freien Universität Berlin. Für Kontinentaleuropa (hier besonders für Grossbritannien) gelte, dass das Privatvermögen in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) stärker steigt und die Einkommenskonzentration zunimmt. Diese Zunahme der Ungleichheit sieht Corneo durch die Entwicklung von Vermögen und Erbschaften zu einem Großteil mitbestimmt.</p>
<p>&#8220;In jenen Ländern, in denen die Einkommen gerechter verteilt sind (allen voran in den nordischen Ländern), gibt es weniger psychische Erkrankungen, weniger Alkohol-  und Drogensucht, eine geringe Säuglingssterblichkeit, weniger Fettleibigkeit, weniger Teenager-Schwangerschaften, eine geringere Selbstmordrate und weniger Gefängnisstrafen&#8221;. Dies behauptete <a title="Richard Wilkinson" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Richard%20Wilkinson&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=books&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Richard Wilkinson</a>, Co-Autor des Buches <a title="Richard Wilkinson: The Spirit Level" href="http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FSpirit-Level-Equality-Societies-Stronger%2Fdp%2F1608190366%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks-intl-de%26qid%3D1289011636%26sr%3D1-2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">&#8220;The Spirit Level&#8221;</a> bei der Tagung.<br />
Eine gerechtere Einkommensverteilung kommt demnach nicht nur jenen zugute, die sozial und ökonomisch benachteiligt sind, sondern allen Einkommensschichten. Für die Zukunft sprach er sich für große soziale Veränderungen aus, die nicht ein mehr an Konsum sondern ein mehr Freizeit bedeutet, und auch eine Verbesserung in der sozialen Umwelt erfordert, so Wilkinson.</p>
<p>Der Vorsitzende des Verbandsvorstandes im Hauptverband, Hans Jörg Schelling, betonte, dass die Gesundheitsausgaben Österreichs &#8211; immerhin rund 10 Prozent des Bruttoinlandsprodukts &#8211; nur zu 20 Prozent die Gesundheit der Bevölkerung mitbestimmen. Der größere Teil wird von anderen Faktoren beeinflusst. &#8220;Um die Gesundheit in Österreich nach dem Motto &#8220;Länger leben bei guter Gesundheit&#8221; nachhaltig verbessern zu können, braucht es eine Gesundheitsorientierung in allen Politikbereichen (&#8220;Health in all politics&#8221;)&#8221;.</p>
<p>Die Wichtigkeit der Umverteilungsfunktion der öffentlichen Hand und den aktivierenden Sozialstaat als Startrampe betonte Sozialminister Rudolf Hundstorfer . Ohne Umverteilung des Staates würde das Armutsrisiko drei Mal so hoch sein als dieses gegenwärtig ist. Hauptmotor für mehr Verteilungsgerechtigkeit bleibe aber dennoch der Arbeitsmarkt: &#8220;In diesem Bereich werden wir auch in Zukunft verstärkt Maßnahmen setzen, die die Arbeitsmarktintegration von Arbeitslosen verbessern helfen&#8221;, versprach der Sozialminister.</p>
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		<title>Musik-Downloads in Westeuropa weiter auf dem Vormarsch</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 22:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Trend zu digitalen Musikkäufen in Westeuropa hält weiter an. Wie aktuelle Umsatzzahlen von media control belegen, verzeichnet der Downloadmarkt auch 2010 einen deutlichen Zuwachs. Im Vergleich der ersten drei Quartale 2009 mit 2010 gab es in Österreich mit 55,5 Prozent das größte Wachstum. In der Schweiz steigerten sich die Umsätze um 36,7 Prozent, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Trend zu digitalen Musikkäufen in Westeuropa hält weiter an. Wie aktuelle Umsatzzahlen von media control belegen, verzeichnet der Downloadmarkt auch 2010 einen deutlichen Zuwachs. Im Vergleich der ersten drei Quartale 2009 mit 2010 gab es in Österreich mit 55,5 Prozent das größte Wachstum. In der Schweiz steigerten sich die Umsätze um 36,7 Prozent, in Deutschland um 35,5 Prozent.<span id="more-7369"></span></p>
<div>
<p>Bei den physischen Verkäufen fällt der Umsatzrückgang in Deutschland, Großbritannien und der Schweiz insgesamt geringer aus als in den fünf weiteren untersuchten Ländern. Die in Westeuropa am besten verkauften physischen Alben im dritten Quartal des Jahres waren übrigens laut Media Control <a title="Eminem &quot;Recovery&quot;" href="http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FRecovery-Eminem%2Fdp%2FB003KUSUG8%3Fie%3DUTF8%26qid%3D1288329404%26sr%3D1-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">&#8220;Recovery&#8221; von Eminem</a>, <a title="Linkin Park &quot;A Thousand Suns&quot;" href="http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FThousand-Suns-Special-Linkin-Park%2Fdp%2FB003ZYBHZK%3Fie%3DUTF8%26qid%3D1288329514%26sr%3D1-3&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">&#8220;A Thousand Suns&#8221; von Linkin Park</a> und <a title="David Guetta &quot;One Love&quot;" href="www.amazon.de%2FOne-Love-David-Guetta%2Fdp%2FB003FPO80U%3Fs%3Dmusic%26ie%3DUTF8%26qid%3D1288329232%26sr%3D1-6&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">&#8220;One Love&#8221; von David Guetta</a>.</p>
<p>Die komplette Studie gibt einen Überblick über die Top-Artists des bisherigen Jahres und Informationen über physische und digitale Musikverkäufe in Deutschland, Frankreich, Spanien, Großbritannien, Österreich, Belgien, den Niederlanden und der Schweiz und ist bei Media Control erhältlich.</p>
<p>Das junge Wiener Musiklabel <a title="elmadonmusic" href="http://www.elmadonmusic.com" target="_blank">elmadonmusic</a> hat alle seine sechs Produktionen seiner Stars <a title="elmadon" href="http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Felmadon-Alle-2-MP3-Alben-Resultate-anzeigen%2Fs%2Fqid%3D1288329721%3Fie%3DUTF8%26keywords%3Delmadon%26rh%3Dn%253A77195031%252Cn%253A%21180529031%252Ck%253Aelmadon%252Cp_n_format_browse-bin%253A180848031&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">elmadon</a>, <a title="magnam gloriam" href="http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fmagnam-gloriam-MP3-Downloads%2Fs%2Fqid%3D1288329626%3Fie%3DUTF8%26keywords%3Dmagnam%2520gloriam%26rh%3Dn%253A77195031%252Cn%253A%21180529031%252Ck%253Amagnam%2520gloriam%252Cp_n_format_browse-bin%253A180848031&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">magnam gloriam</a> und <a title="musicmanvienna" href="http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FOriginal-Vocal-Version-Feat-Musicmanvienna%2Fdp%2FB003VOAZYS%3Fie%3DUTF8%26qid%3D1288329793%26sr%3D1-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">musicmanvienna</a> rein als Downloads, also über das Internet angeboten. Und hier können alle (bislang veröffentlichten) Songs aus dem Hause <a title="elmadonmusic" href="http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Felmadonmusic-Alle-6-MP3-Alben-Resultate-anzeigen%2Fs%2Fqid%3D1288329875%3Fie%3DUTF8%26keywords%3Delmadonmusic%26rh%3Dn%253A77195031%252Cn%253A%21180529031%252Ck%253Aelmadonmusic%252Cp_n_format_browse-bin%253A180848031&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">elmadonmusic</a> angehört werden:</p>
<p><object id="Player_c512642e-7182-4e38-8990-57a8c1d0c37a" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="336" height="280" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Felmarswunderb-21%2F8014%2Fc512642e-7182-4e38-8990-57a8c1d0c37a&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="name" value="Player_c512642e-7182-4e38-8990-57a8c1d0c37a" /><param name="align" value="middle" /><embed id="Player_c512642e-7182-4e38-8990-57a8c1d0c37a" type="application/x-shockwave-flash" width="336" height="280" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Felmarswunderb-21%2F8014%2Fc512642e-7182-4e38-8990-57a8c1d0c37a&amp;Operation=GetDisplayTemplate" align="middle" name="Player_c512642e-7182-4e38-8990-57a8c1d0c37a" allowscriptaccess="always" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object> <noscript><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Felmarswunderb-21%2F8014%2Fc512642e-7182-4e38-8990-57a8c1d0c37a&#038;Operation=NoScript" mce_HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Felmarswunderb-21%2F8014%2Fc512642e-7182-4e38-8990-57a8c1d0c37a&amp;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></noscript></p>
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		<title>Fachkräftemangel gefährdet Forschungs- und Entwicklungsstandort Schweiz</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 09:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausländische Manager beurteilen die Verfügbarkeit hoch qualifizierter Beschäftigter in der Schweiz derzeit kritisch und klagen über einen Fachkräftemangel, insbesondere im Bereich Forschung und Entwicklung. Zudem werden nach ihrer Überzeugung die Top-Talente zukünftig aus China, den USA und Indien kommen. Dabei halten sie die Schweizer Bevölkerung zwar für aufgeschlossen bei Zukunftstechnologien, aber für wenig tolerant gegenüber fremden Religionen und Kulturen. Das sind Ergebnisse der Studie «Technologie, Talente und Toleranz: Wie zukunftsfähig ist die Schweiz?» des internationalen  Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens Ernst &amp; Young. Befragt wurden Manager von 1&#8217;200 international tätigen Unternehmen aus forschungsintensiven Branchen weltweit. 100 dieser Unternehmen haben ihren Sitz in der Schweiz.</p>
<p>43 Prozent der Manager beurteilen demnach die aktuelle Verfügbarkeit von Spezialisten kritisch, jeder fünfte klagt sogar über einen erheblichen Fachkräftemangel &#8211; insbesondere kleinere Unternehmen sind davon betroffen. Während sich klassische Einwanderungsländer wie zum Beispiel Irland oder die USA über den Zustrom hoch qualifizierter Fachkräfte derzeit nicht beklagen können, sehen Firmen am Standort Schweiz in der Verfügbarkeit von Top-Talenten einen Engpass. <span id="more-6911"></span></p>
<p>Die Mehrheit der befragten Unternehmen (54 Prozent) sieht dementsprechend auch den Engpass an Hochqualifizierten vor allem im Bereich Forschung und Entwicklung. Um diesen Missstand zu beseitigen, greifen mehr und mehr Unternehmen in der Schweiz auf Fachkräfte aus dem Ausland zurück. Für 58 Prozent, also deutlich mehr als die Hälfte, bilden ausländische Fachkräfte inzwischen eine gewichtige Gruppe unter den Hochqualifizierten. Dabei stehen bei den befragten Schweizer Unternehmen Fachkräfte aus Deutschland auf der Beliebtheitsskala aktuell ganz weit oben &#8211; sogar noch vor heimischen Top-Talenten. 84 Prozent geben an, in erster Linie in Deutschland zu rekrutieren, etwas weniger (70 Prozent) in der Schweiz.</p>
<p>Für Markus Schweizer, Managing Partner Accounts &amp; Business Development bei Ernst &amp; Young, sind diese Ergebnisse alarmierend: «Als Land ohne natürliche Ressourcen ist die Schweiz auf das Wissen und die Fähigkeiten hoch qualifizierter Fachkräfte &#8211; schweizerische und ausländische &#8211; angewiesen. Nur mit ihnen lassen sich neue Ideen entwickeln und hochwertige Produkte und Dienstleistungen anbieten, die der Schweiz im globalen Wettbewerb Marktchancen sichern. Ein massiver Fachkräftemangel droht zu einem Innovationshemmnis zu werden.»</p>
<p>Unter den weltweit führenden Ländern für Spitzentechnologien kann sich die Schweiz auf Rang 7 positionieren. Erst jedes zehnte Unternehmen bezeichnet die Schweiz als einen von drei Top-Standorten für Spitzentechnologien. Trotz dieses nur mittelmässigen Abschneidens im weltweiten Ranking sehen Unternehmen mit Sitz in der Schweiz derzeit keine Nachteile beim Zugang zu fortschrittlichen Technologien. Im Gegenteil: 68 Prozent der befragten Schweizer Unternehmen beurteilen den Zugang zu fortschrittlichen Technologien in der Schweiz als «gut» oder «sehr gut». Nur ein Prozent der Unternehmen erteilt schlechte Noten.</p>
<p>«Die Umfrageergebnisse machen deutlich, wo die Herausforderungen für die Schweiz derzeit liegen», sagt Dominik Bürgy, Managing Partner Tax &amp; Legal bei Ernst &amp; Young. «Der Forschungs- und Entwicklungsstandort Schweiz hat sich in den vergangenen Jahren gut etabliert, nun geht es darum, die Innovationskraft vor Ort weiter auszubauen und die eigene Position gegenüber aufstrebenden Ländern wie China und Indien zu verteidigen. Dabei dürfen wir zentrale Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts nicht aus den Augen verlieren.»</p>
<p>Zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts rechnen sowohl Unternehmen mit Sitz in der Schweiz als auch Firmen in anderen Ländern die Informations- und Kommunikationstechnologien sowie erneuerbare Energien. Dabei fällt auf, dass Schweizer Unternehmen den erneuerbaren Energien sowie der Mikro- und Nanotechnologie ein weitaus höheres Potenzial zutrauen als Unternehmen anderswo. Andererseits scheinen Unternehmen in der Schweiz &#8211; im Vergleich zum Rest der Welt &#8211; die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologien zu unterschätzen.</p>
<p>«Wenn die Schweiz eine führende Position unter den Top-Standorten für Spitzentechnologien einnehmen will, darf sie auch auf diesem Auge nicht blind sein und muss sich kreativen Branchen, wie der Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Wireless IT und Internet, gegenüber öffnen», sagt Dominik Bürgy. «Zwar setzt die Schweiz schon heute auf Zukunftsbranchen, jedoch eher im Bereich der industriellen Fertigung als im Bereich der digitalen Medien und neuer Geschäftsmodelle.</p>
<p>Beim Thema Toleranz zählen nur 8 Prozent der befragten Unternehmen die Schweiz zu den führenden Nationen der Welt. Mit Rang 11 verpasst die Schweiz daher eine Platzierung unter den Top-10-Standorten. Die USA werden mit Abstand als das toleranteste Land weltweit angesehen (49 Prozent), danach folgen mit grossem Abstand Deutschland (31 Prozent) und Grossbritannien (30 Prozent). Überdies hält die Mehrheit der Befragten (58 Prozent) die Schweizer Bevölkerung zwar für aufgeschlossen gegenüber Zukunftstechnologien, aber für wenig tolerant gegenüber fremden Religionen und Kulturen (67 Prozent).</p>
<p>Die vorliegende Studie basiert auf einer Befragung von 1&#8217;200 multinational tätigen Unternehmen aus forschungs- und entwicklungsintensiven Branchen durch telefonische Interviews der Führungskräfte (Geschäftsleitungs- und Verwaltungsratsebene sowie Leiter Strategie oder Forschung und Entwicklung). 100 der befragten Unternehmen haben ihren Sitz in der Schweiz. Die Befragung wurde im August/September im Auftrag von Ernst &amp; Young durch das unabhängige Marktforschungsinstitut Valid Research (Bielefeld) durchgeführt. Die Studie, die ausschliesslich in Deutsch vorliegt, steht  als <a title="Ernst &amp; Young Studie Schweiz" href="www.ey.com/ch" target="_blank">Download</a> zur Verfügung.</p>
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		<title>EP-Journalistenpreis 2010 geht an Polen, Schweden, Ungarn und Grossbritannien</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 22:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Journalisten aus Polen, Großbritannien, Ungarn und Schweden wurden am 14.10.2010 mit dem diesjährigen Journalistenpreis des Europäischen Parlaments (EP) in insgesamt vier Kategorien ausgezeichnet: Print, Radio, TV und Internet. &#8220;Mit seiner Entscheidung, diesen Preis zu schaffen, will das Europäische Parlament kritischen und unparteiischen Journalismus fördern. Ich weiß, wie schwer die Aufgabe sein kann, Europa, seine Politiken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Journalisten aus Polen, Großbritannien, Ungarn und Schweden wurden am 14.10.2010 mit dem diesjährigen Journalistenpreis des Europäischen Parlaments (EP) in insgesamt vier Kategorien ausgezeichnet: Print, Radio, TV und Internet. &#8220;Mit seiner Entscheidung, diesen Preis zu schaffen, will das Europäische Parlament kritischen und unparteiischen Journalismus fördern. Ich weiß, wie schwer die Aufgabe sein kann, Europa, seine Politiken und<br />
seine Entscheidungen zu erklären. Aber es ist unerlässlich,&#8221; sagte Jerzy Buzek, Präsident des EU-Parlaments. Jeder Gewinner erhielt 5000 Euro.</p>
<p>Nach der Preisverleihung folgte eine Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;Journalisten -  eine gefährdete Spezies?&#8221;. Fast alle nationalen Gewinner der EU-Mitgliedstaaten besuchten die Veranstaltung. Zusätzlich waren auch 50 junge Journalisten anwesend, die an einem Workshop des EP teilnehmen.<span id="more-7141"></span><br />
Witold Szablowski von der polnischen Tageszeitung &#8220;Gazeta Wyborcza&#8221; gewann den Preis in der Kategorie Printmedien für seinen Artikel: &#8220;Heute werden zwei Leichen an Land gespült&#8221;. Der Artikel setzt sich mit dem Problem der illegalen Zuwanderung in die Europäische Union auseinander. Laut der Jury ist der Beitrag &#8220;informativ, lebendig und authentisch&#8221;. Ein Jurymitglied hob die Qualität der Schreibkunst hervor &#8211; diesen Artikel zu lesen sei wie das Lesen eines &#8220;literarischen Werks&#8221;.</p>
<p>Kajsa Norell und Nuri Kino von Sveriges Radio Ekot (Schweden) gewannen den Preis in der Kategorie Radio für ihre Reportage über die finanzielle Unterstützung der Türkei durch die EU. Wie der investigative Beitrag zeigt, kommen EU-Gelder nicht vollständig bei den örtlichen Landwirten in der Türkei an. Die Radiosendung ist laut Jury &#8220;eine hervorragende Untersuchung&#8221;, ausgezeichnet durch ein &#8220;perfektes Timing&#8221; und &#8220;perfekte Länge&#8221;. Gedreht wurde sowohl in der türkischen Provinz als auch in Ankara.</p>
<p>Zsolt Németh von MTV Ungarn gewann den Preis in der Kategorie TV für sein Programm &#8220;Euforia&#8221;, das die Geschichte der EU in verständlicher Weise solchen Zuschauern näherbringt, die wenig über die EU wissen, und vor allem auch jüngeren Zuschauern. Die Jury lobte die Qualität des Programms sowie seine hohe Kreativität, die TV-Projekten über die EU oft fehlt. Vor allem aber schaffe es der ungarische Beitrag, &#8220;gleichzeitig attraktiv, witzig und lehrreich&#8221; zu sein.</p>
<p>James Clive-Matthews aus Großbritannien gewann den Preis in der Kategorie Internet für seinen Blogbeitrag &#8220;EUtopia -  welcher Prozentsatz der Gesetze stammt von der EU?&#8221;  In der Begründung der Jury hieß es, der Autor habe &#8220;hervorragende Recherchearbeit&#8221; geleistet, und der Beitrag sei sehr &#8220;verständlich, überzeugend und humorvoll&#8221; sowie &#8220;informativ und interessant&#8221;. Der Journalist, der einer der &#8220;wenigen Blogger, die sich ernsthaft mit der EU befassen&#8221;,<br />
sei, habe sehr ernsthafte statistische und vergleichende Arbeit geleistet, aber gleichzeitig könne sein Artikel &#8220;mit großem Vergnügen&#8221; gelesen werden.</p>
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		<title>Ärztekammer: Dorner warnt vor Hetzjagd gegen Übergewichtige</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 22:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wiens Ärztechef Walter Dorner Foto: Ärztekammer Wien &#8211; Bernhard Noll Angesichts der aktuellen internationalen Debatte rund um adipöse (übergewichtige) Personen sei hier unter den vielen Stellungbeziehern eine entscheidene Stimme hervorgehoben, jene des Wiener Ärztekammerpräsidenten Walter Dorner: &#8220;Ich verwehre mich gegen Diskriminierung jeglicher Art und warne vor einer Hetzjagd von übergewichtigen Personen.&#8221; Dorner fordert, nach &#8220;konstruktiven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6262" class="wp-caption alignright" style="width: 170px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Dorner-Ärztekammer-Bernhard-Noll.jpg"><img class="size-medium wp-image-6262" title="Dorner - Ärztekammer Bernhard Noll" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Dorner-Ärztekammer-Bernhard-Noll-200x300.jpg" alt="" width="160" height="240" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Wiens Ärztechef Walter Dorner<br />
Foto: Ärztekammer Wien &#8211; Bernhard Noll</dd>
</dl>
</h4>
<p>Angesichts der aktuellen internationalen Debatte rund um adipöse (übergewichtige) Personen sei hier unter den vielen Stellungbeziehern eine entscheidene Stimme hervorgehoben, jene des Wiener Ärztekammerpräsidenten Walter Dorner: &#8220;Ich verwehre mich gegen Diskriminierung jeglicher Art und warne vor einer Hetzjagd von übergewichtigen Personen.&#8221; Dorner fordert, nach &#8220;konstruktiven und menschenwürdigen Vorschlägen zu suchen, die Betroffene mit Gewichtsproblemen beim Abnehmen unterstützen und sinnvoll begleiten&#8221;.</p>
<p>&#8220;Vorsorge statt Stigmatisierung, Bewusstsein statt Ignoranz, gesund statt krank &#8211; so lauten die Schlagworte, mit denen wir auf die Betroffenen zugehen sollten&#8221;    Mit seinem Aufruf bezieht sich der Ärztechef auf die jüngsten Vorschläge der britischen Gesundheitsstaatssekretärin Anne Milton, Adipositas-Betroffene (Übergewichtige) in Krankenhäusern und von Ärzten mit &#8220;fett&#8221; anzusprechen. Dieser Vorschlag werde in Österreich &#8220;hundertprozentig keinen Zuspruch&#8221; finden, so Dorner. <span id="more-6261"></span></p>
<p>Denn: Zwischen Arzt und Patient solle ein vertrauensvolles Verhältnis bestehen, das &#8220;den Patienten ermutigt, sich dem Arzt mit seinen medizinischen Problemen anzuvertrauen&#8221;. Würde der Patient jedoch mit Beleidigungen &#8211; wie von der britischen Staatssekretärin gefordert &#8211; konfrontiert, würde das einen &#8220;massiven Vertrauensbruch&#8221; darstellen.</p>
<p>Dorner verweist in diesem Zusammenhang noch einmal auf die bereits vielfach geäußerten Forderungen der Ärztekammer, mehr Turnstunden in den Unterricht aufzunehmen und für eine gesunde Jause in den Schulbuffets zu sorgen. &#8220;Die übergewichtigen Kinder von heute sind die chronisch kranken Erwachsenen von morgen &#8211; hier gilt es anzusetzen&#8221;, so der Ärztechef.</p>
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		<title>Sauberes Meer in Slowenien, Griechenland, Zypern und Malta, schmutziges in Italien, Frankreich und Spanien</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 07:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Badestrand auf Ibiza Foto: © Leimgruber Wenn die Europäer diesen Sommer an die Badeküsten strömen, brauchen sie sich über die Qualität des Wassers keine Gedanken zu machen. Der jährlich erscheinende Badegewässerbericht der Europäischen Kommission und der Europäischen Umweltagentur zeigt, dass 95 % der Küstenbadegewässer und 90 % der Badegewässer der Flüsse und Seen 2009 den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_5311" class="wp-caption alignright" style="width: 316px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ibiza-Meer100_5231.jpg"><img class="size-full wp-image-5311" title="Ibiza-Meer100_5231" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ibiza-Meer100_5231.jpg" alt="" width="306" height="220" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Badestrand auf Ibiza<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h4>
<p>Wenn die Europäer diesen Sommer an die Badeküsten strömen, brauchen sie sich über die Qualität des Wassers keine Gedanken zu machen. Der jährlich erscheinende Badegewässerbericht der Europäischen Kommission und der Europäischen Umweltagentur zeigt, dass 95 % der Küstenbadegewässer und 90 % der Badegewässer der Flüsse und Seen 2009 den Mindestvorschriften entsprachen.</p>
<p>Auch wenn sich die Wasserqualität geringfügig verschlechtert hat, erlauben demnach die meisten europäischen Küstengewässer, Seen und Flüsse immer noch ungetrübten Badespaß. Der EU-Bericht basiert auf Proben, die 2009 den Gewässern entnommen wurden, in denen das Baden erlaubt oder zumindest geduldet war. Die europäischen Badegewässer werden auf physikalische, chemische und bakteriologische Schadstoffe untersucht. Die Länder müssen die in den EU-Rechtsvorschriften festgelegten Mindeststandards erfüllen, können jedoch auch einen Schritt weiter gehen und zusätzliche strengere Kriterien anlegen.<span id="more-5310"></span></p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_5312" class="wp-caption alignleft" style="width: 398px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mittelmeer-Badewasser.jpg"><img class="size-full wp-image-5312" title="Mittelmeer-Badewasser" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mittelmeer-Badewasser.jpg" alt="" width="388" height="246" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Badewasserqualität am Mittelmeer<br />
Grafik: Europäische Umweltagentur </dd>
</dl>
</h4>
<p>Bei den Küstengewässern entsprachen die Ergebnisse ungefähr denen des Vorjahres. Bei den Binnengewässern wurde jedoch eine geringfügige Verschlechterung festgestellt. 2008 waren noch 92 % dieser Gewässer als sauber eingestuft worden. 2009 wurden rund 20 600 Badeabschnitte getestet, von denen zwei Drittel an der Küste lagen. Legt man die strengsten Kriterien an, so erfüllten noch 89 % der Küstengewässer und fast 71 % der Seen und Flüsse die Anforderungen. Wie bereits im Jahr 2008 hatten auch dieses Mal wieder Griechenland, Zypern und Malta die saubersten Gewässer. Über 90 % ihrer Badegewässer erfüllten die strengeren Kriterien. Dies traf auch auf die bulgarischen und portugiesischen Badegewässer zu, was gegenüber dem Vorjahr eine deutliche Verbesserung darstellt.</p>
<p>Etwa 94,9 % der Küstenbadegebiete im Mittelmeerraum erfüllten laut Umweltbericht die zwingenden Qualitätswerte; dies liegt unter dem europäischen  Durchschnitt von 95,6 %. In Malta, Slowenien, dem  Vereinigten Königreich (Gibraltar) und Zypern lag die Einhaltung bei 100 %, in Griechenland mit 99,9 % knapp darunter. Ein Badeverbot bzw. eine Schließung während der gesamten Saison galt an 310 Badestellen (3,8 %); alle befanden sich in Italien. Insgesamt 77 Badestandorte  (0,9 %) erfüllten nicht die zwingenden Werte:  51 davon befanden sich in Italien, 21 in Frankreich  und 5 in Spanien. Die Wiener Badegewässer (Donau mit Nebenarmen) schnitten übrigens (wie schon seit Jahren) ausnahmslos mit gut ab.</p>
<p>Die EU-Umweltagentur, die den Jahresbericht erstellt hat, erklärte, dass derartige Schwankungen nicht außergewöhnlich sind. Dennoch forderte sie weitere Anstrengungen, um die Qualität der Badegewässer auch in Zukunft zu gewährleisten.</p>
<p>Detailierte Unterlagen inklusive Grsafiken und Bildern zu den einzelnen Badegewässern in der EU sind <a title="EU-Badewasser-Qualitätsbericht" href="http://www.eea.europa.eu/de/publications/qualitaet-der-badegewaesser84-badesaison-2009-de/at_download/file" target="_blank">hier</a> downloadbar.</p>
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		<title>Deutsche Schwergewichte und britische Magersüchtige</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 10:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinsenf.net]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut europäischem Statistikamt Eurostat sind über ein Viertel aller deutschen Jugendlichen (zwischen 15 und 24 Jahren) übergewichtig. Noch dicker sind demnach die Malteser mit 34%, gefolgt von den Briten mit 31 Prozent. Österreich liegt mit 17 Prozent im Mittelfeld, Italien bei 12,6 Prozent (und dies bai all dem häufigen Pasta- und Pizzakonsum). Und wie siehts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut europäischem Statistikamt <a title="Eurostat-Jugendlichen-Studie 2009" href="http://epp.eurostat.ec.europa.eu/" target="_blank">Eurostat</a> sind über ein Viertel aller deutschen Jugendlichen (zwischen 15 und 24 Jahren) übergewichtig. Noch dicker sind demnach die Malteser mit 34%, gefolgt von den Briten mit 31 Prozent. Österreich liegt mit 17 Prozent im Mittelfeld, Italien bei 12,6 Prozent (und dies bai all dem häufigen Pasta- und Pizzakonsum).<br />
Und wie siehts mit der Magersucht in Europa aus?<br />
Am Untergewichtigsten sind <span id="more-1267"></span>die Briten mit knapp 17 Prozent (sie sind also sowohl fettsüchtig als auch magersüchtig), gefolgt von den Franzosen mit 16 Prozent, von Österreich mit 14,5 Prozent und von Italien mit 11,7 Prozent: Eine interessante Meldung jetzt vor den Weihnachtsfeiertagen, an denen traditionell besonders kulinarisch verwöhnt wird.<br />
Ich aber finde: lassen Sie sich den Appetit nicht verderben: und am Wichtigsten ist, dass Sie sich in Ihrer Haut wohlfühlen und auch Ihre Gesundheit bedenken. In diesem Sinne:</p>
<p>Guten Appetit:-)</p>
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