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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Globalisierung</title>
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		<title>Europäisches Forum Alpbach: Euregionaler Tiroltag am 18. August</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Aug 2013 22:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Tiroltag beginnt am Sonntag, 18. August, das Europäische Forum Alpbach 2013. In diesem Jahr findet erstmal ein Euregionaler Tiroltag statt, welcher der Europaregion Tirol gewidmet ist und dem die Länder Tirol, Südtirol und Trentino angehören. Das Motto des Tages lautet: &#8220;Zukunftsfähig durch Innovation&#8221;. Seit 1945 geben sich jedes Jahr im August im Tiroler Bergdorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Forum-Alpbach.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15179" title="Forum Alpbach" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Forum-Alpbach-214x300.jpg" alt="" width="171" height="240" /></a>Mit  dem Tiroltag beginnt am Sonntag, 18. August, das Europäische Forum  Alpbach 2013. In diesem Jahr findet erstmal ein Euregionaler Tiroltag statt, welcher der Europaregion Tirol gewidmet ist und dem die Länder Tirol, Südtirol und Trentino angehören. Das Motto des Tages lautet: &#8220;Zukunftsfähig  durch Innovation&#8221;.</p>
<p>Seit 1945 geben sich jedes Jahr im August im Tiroler  Bergdorf Alpbach  Persönlichkeiten aus allen Teilen der Welt, aus  Wissenschaft,  Wirtschaft und Politik, beim Europäischen Forum ein  Stelldichein, um  aktuelle Fragen der Zeit zu diskutieren. Eröffnet wird  das Forum am 18.  August mit einem Tiroltag, der in diesem Jahr eine  euregionale Form  angenommen hat und dem Thema Innovation gewidmet ist.</p>
<p><span id="more-15178"></span></p>
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<p>UN Generalsekretär Ban Ki-Moon und EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso werden an der Abschlussveranstaltung des diesjährigen Europäischen Forums Alpbach teilnehmen. Gemeinsam mit Kandeh K. Yumkella (Vorsitzender von UN Energy-For-All), Habib Haddad (CEO von WAMDA), Heinz Fischer (Präsident der Republik Österreich), Pavel Kabat (Direktor der IIASA), Jakaya Kikwete (Präsident von Tansania) und dem indischen Nobelpreisträger Rajendra Pachauri werden sie am 31. August 2013 über neue Ideen für eine faire Globalisierung diskutieren.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alpbach-Tiroltag.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15180" title="Alpbach Tiroltag" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alpbach-Tiroltag-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a>Die feierliche Eröffnung des Euregio-Tiroltags am 18. August 2013 mit Europaregion-Präsident,  Südtirols   Landeshauptmann Luis Durnwalder, dem Tiroler  Amtskollegen Günther   Platter und dem Trentiner Landesrat Ugo Rossi sowie  Forumspräsident   Franz Fischler und dem Alpbacher Bürgermeister Markus  Bischofer findet   um 10 Uhr am Alpbacher Kirchplatz statt.</p>
<p>Der Tiroltag 2013 wird den im  Vorjahr eingeschlagenen Weg fortsetzen.  Nach dem landesüblichen Empfang  am Kirchplatz von Alpbach sind wieder  die Forschenden aus Tirol,  Südtirol und dem Trentino am Wort, die heuer  den Zukunftsfaktor  Innovation aus verschiedenen Blickwinkeln  betrachten werden  .Innovationen werden dabei als wichtiger  Entwicklungsmotor reifer  Volkswirtschaften gesehen und als Garanten  dafür, die Europaregion Tirol  wettbewerbsfähig zu halten, nachhaltiges  Wachstum zu ermöglichen und  das hohe Wohlstandsniveau zu sichern.  &#8220;Innovationen werden häufig nur in  einem technologisch-wirtschaftlichen  Sinn verstanden. Der Tiroltag 2013  soll aber zeigen, dass der Bedarf  an Innovationen viel umfassender ist  und alle gesellschaftlichen  Bereiche einschließen  muss&#8221;, erklärt Forum-Alpbach-Präsident Fischler.</p>
<p>&#8220;Wir  wissen, wie wichtig Innovation für die Sicherung des Lebensstandards  und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft ist. Südtirol kann in diesem  Bereich von der Zusammenarbeit mit den Nachbarländern profitieren&#8221;, sagt Europaregion-Präsident Durnwalder. &#8220;Im Rahmen des Tiroltages werden wir  gemeinsam mit Wissenschaft, Wirtschaft und Politik der Frage auf den  Grund gehen, welche Innovationen die Länder Südtirol, Tirol und Trentino  brauchen, um sich an der Spitze Europas halten zu können&#8221;, so der Südtiroler Landeshauptmann.</p>
<p>Was das Programm des  Tiroltages angeht, so wird der Wirtschaftswissenschafter Enrico  Zaninotto von der Universität Trient am Beispiel der Europaregion  aufzeigen, welche Rolle Innovationen für die Zukunftsfähigkeit reifer  Volkswirtschaften spielen. Wie Innovationen erfolgreich von der  Forschung in die Produktion und schließlich zum Konsumenten kommen,  wird Sara Matt-Leubner vom Technologietransferzentrum der Universität  Innsbruck demonstrieren. Auf die Bedeutung von Innovationen für das  Sozialsystem wird der Südtiroler Neurologe Johann Willeit (Medizinische  Universität Innsbruck) hinweisen, der auf Grundlage der so genannten  Bruneck-Studie ein neues Modell zur Schlaganfall-Vorsorge mit aufgebaut  hat. Wie man Institutionen weiterentwickeln kann, um Regionen  langfristig erfolgreich zu machen, wird der Senator und  Rechtswissenschaftler Francesco Palermo von der Eurac in Bozen  ausführen. Die Referate der vier Forschenden aus der Europaregion  werden die Grundlage für die gemeinsame Podiumsdiskussion mit  den Landeshauptleuten Günther Platter (Tirol), Luis Durnwalder  (Südtirol) und dem Trentiner Landesrat Ugo Rossi und dem  österreichischen Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle bilden.</p>
<p>Auf  dem Programm des Alpbacher Tiroltages steht zudem die Verleihung des  Jungforschendenpreises 2013. Der mit 2000 Euro dotierte Preis wird in  diesem Jahr zum zweiten Mal vergeben. Mit der von den Wirtschafts- und  Handelskammern der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino gestifteten  Auszeichnung, die beste wissenschaftliche Nachwuchsarbeit zum Thema  Innovation gewürdigt. Die Preisverleihung ist für 11.30 Uhr anberaumt  und findet im Erwin-Schrödlinger-Saal statt.</p>
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		<title>Die global einflussreichsten Städte weltweit</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 22:02:16 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/at_kearney-global_city_index_2012.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12477" title="at_kearney-global_city_index_2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/at_kearney-global_city_index_2012-242x300.jpg" alt="" width="242" height="300" /></a>New York, London, Paris, Tokio und Hong Kong sind die global einflussreichsten Städte weltwelt. Dies geht aus dem aktuellen Global Cities Index 2012 von A.T. Kearney und Bloomberg (siehe Grafik) hervor: Doch auch Metropolen aus Schwellenländern wie beispielsweise Peking und Shanghai holen auf und sind aber auf dem besten Weg, in die Liga der weltweit  führenden Städte vorzustoßen. Einer der Dreh- und Angelpunkte der globalen  Städterangfolge ist zudem die  Beobachtung, dass die Globalisierung eine  Machtverschiebung weg von den  Nationalstaaten und hin zu einem Netzwerk globaler Städte darstellt.</p>
<div>
<div>Mit mindestens drei  Städten unter den Top-Ten in allen drei Ausgaben   des Global Cities Index  schneiden besonders die analysierten  asiatischen Städte  gut ab. Diese Ergebnisse  demonstrieren das stabile  Gewicht Asiens auf  der Weltbühne. Österreichs Hauptstadt Wien konnte sich im Vergleich zu 2010 und 2008 um 5 Positionen verbessern und liegt nun am 13. Rang. Die Top 10 in Europa sind laut Studie London, gefolgt von Paris, Brüssel (international: 9), Österreich, Madrid (18), Moskau (19), Berlin (20), Frankfurt (23), Barcelona (24) und Zürich (25). Sehr sprunghaft entwickelt sich Istanbul: 2008 noch auf Rang 28, 2010 dann auf 41 und in diesem Jahr auf 37.<span id="more-12474"></span></div>
<div>Deutschland ist laut Studie das einzige europäische  Land, das  mit drei  Städten in der oberen Hälfte des Indexes 2012  vertreten ist.  Deutschland belegt diese Vorstellung mit den  Netzwerkstädten Berlin  (Platz 20), Frankfurt (Platz 23) und München  (Platz 31). &#8220;Je globaler eine Stadt, desto mehr Kapital, Macht und kluge  Köpfe kann  sie anlocken,&#8221; erklärt Martin Sonnenschein,  Managing Director Central Europe bei A.T. Kearney: &#8220;Die deutschen Spitzenstädte müssen sich noch  mehr  anstrengen, um bei der weltpolitischen Zukunft eine gewichtige  Rolle zu  spielen.&#8221; Die Warnung ist begründet, schließlich  verschlechterten sich  Berlin (von Platz 16 auf 20) und Frankfurt (von 20  auf 23). Lediglich  München konnte sich nun schon zum zweiten Mal in  Folge um zwei Plätze  auf Platz 31 verbessern. &#8220;Dass mehr als die Hälfte der  Weltpopulation bereits in Städten lebt,  ist nicht verwunderlich, denn  dort findet die Globalisierung statt&#8221;, so  Sonnenschein.</div>
</div>
<p>Die  Städte in den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und  China)  arbeiten sich weiter an die Spitze des Index vor, wenn auch  mit  unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Ähnlich wie beim Abschneiden  in den  vorhergehenden Index-Rangfolgen ist der Aufstieg der Städte in  den  BRIC-Ländern vor allem ihrer wirtschaftlichen Aktivität zu  verdanken und  weniger den anderen Dimensionen, die eine rundum  globalisierte Stadt  ausmachen. Eine starke wirtschaftliche Tätigkeit  sollte die künftige  Entwicklung in den anderen Dimensionen vorantreiben  und die kulturellen  Institutionen ebenso wie die internationalen  Denkfabriken fördern.</p>
<p>&#8220;Mit  dem Global Cities Index, den wir seit 2008 im 2-Jahres-Rhythmus  erstellen, haben wir einen einzigartigen Indikator für das globale  Engagement von Großstädten geschaffen&#8221;, sagt Sonnenschein. Insgesamt wird der  jeweilige Globalisierungsgrad von 66 Städten in fünf Dimensionen  beleuchtet und zwar in Bezug auf wirtschaftliche Aktivität,  Humankapital, Informationsaustausch, kulturelles Erleben und politisches  Engagement. Die Analyse ergibt ein Ranking, in dem der globale Einfluss  einer Stadt gemessen wird.</p>
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		<title>UNO-Bericht fordert globale Finanzmarktsteuer</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 23:05:55 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/HDI-Bericht.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11006" title="HDI-Bericht" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/HDI-Bericht-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Die Einführung innovativer Finanzierungsquellen wie eine  Devisentransaktionssteuer und eine „grüne“ Wirtschaftspolitik, die nicht  nur auf Nachhaltigkeit setzt, sondern auch soziale Gerechtigkeit  fördert, sind dringend notwendig. Auch dies geht aus der aktuellen Ausgabe des weltweit renommierten UN- Berichts über die menschliche Entwicklung (HDI) hervor, der <a title="UNO-Lebensqualität-Ranking 2011" href="http://www.redakteur.cc/uno-norwegen-top-lebensqualitaet/" target="_blank">-wie berichtet-</a> vom UN-Entwicklungs­programm (UNDP) und der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) letzthin vorgestellt wurde. Die Autorinnen und Autoren   des Berichts unterstützen demnach zur Finanzierung des Klimaschutzes und zur Verringerung von   Ungleichheit und extremer Armut die Forderung nach einer internationalen   Devisentransaktionssteuer bzw. einer allgemeineren   Finanztransaktionssteuer.</p>
<p>Die Zeit sei gekommen, in der eine solche Steuer sich auch problemlos   umsetzen ließe, heißt es in dem Bericht. Eine Abgabe von lediglich 0,005   Prozent auf Devisengeschäfte könnte pro Jahr 40 Milliarden Dollar oder   mehr einbringen, schätzt der Bericht. Eine solche Steuer würde es   ermöglichen, dass diejenigen, die am meisten von der Globalisierung   profitieren, denen helfen, die am wenigsten davon haben. Allein zur   Finanzierung von Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel, vor allem in   Südasien und in Afrika südlich der Sahara, werden jährlich rund 105   Milliarden Dollar benötigt.<span id="more-11037"></span></p>
<p>Viele stark benachteiligte Menschen tragen eine „doppelte Last der Armut“. Sie sind durch die allgemeineren Auswirkungen der Umweltschäden stärker gefährdet, weil ihre Belastungen größer sind und sie über geringere Möglichkeiten zur Problembewältigung verfügen. Sie müssen aber auch mit Bedrohungen in ihrer unmittelbaren Umgebung wie Raumluftverschmutzung, unsauberem Wasser und schlechten Sanitäreinrichtungen fertig werden, stellt der Bericht fest. So muss es &#8211; auch mit Blick auf den bevorstehenden Weltumweltgipfel 2012 in Rio &#8211; darum gehen, die gravierenden Umweltrisiken und die wachsenden sozialen Ungleichheiten zu verringern. Die unauflösliche Verbindung von ökologischer Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit ist daher von entscheidender Bedeutung, damit die menschlichen Freiheiten   für  die heute lebenden Menschen, aber auch für die künftigen   Generationen  sich erweitern.</p>
<p>Der negative Zusammenhang zwischen Ungleichheit und fehlender Nachhaltigkeit macht jedoch auch Spielräume für positive Synergien deutlich, erklärt der Bericht. Wachstum, das durch den Verbrauch    fossiler Brennstoffe vorangetrieben wird, ist keine unabdingbare    Voraussetzung für ein besseres Leben im Sinn einer breiteren    menschlichen Entwicklung. Investitionen, die zu mehr Verteilungs- und    Chancengerechtigkeit führen – zum Beispiel Investitionen in den Zugang    zu erneuerbarer Energie, Wasser- und Sanitärversorgung und  reproduktiver   Gesundheit –, könnten sowohl die Nachhaltigkeit als auch  die   menschliche Entwicklung fördern. Die Rechenschaftspflicht und die    demokratischen Prozesse zu stärken, unter anderem durch die    Unterstützung einer aktiven Zivilgesellschaft und engagierter Medien,    kann ebenfalls zu besseren Ergebnissen führen.</p>
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		<title>EuroMedia Grand Award geht an &#8220;LUX: Visionary Thinkers about the Future&#8221; (Niederlande)</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 22:02:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Wien wurden kürzlich zum fünften Mal die Erasmus EuroMedia Awards für herausragende Medienprojekte verliehen, die Geschichte, Entwicklung und Werte Europas kritisch reflektieren. Dieses Jahr wurden insgesamt 38 Medienprodukte aus 17 europäischen Ländern nominiert, darunter sieben aus Österreich. Der Hauptpreis &#8220;Grand Award&#8221; geht an die TV-Serie &#8220;LUX: Visionary Thinkers about the Future&#8221; des niederländischen TV-Senders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/euromedia-awards.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7184" title="euromedia awards" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/euromedia-awards.jpg" alt="" width="201" height="201" /></a>In Wien wurden kürzlich zum fünften Mal die Erasmus EuroMedia Awards für herausragende Medienprojekte verliehen, die Geschichte, Entwicklung und Werte Europas kritisch reflektieren. Dieses Jahr wurden insgesamt 38 Medienprodukte aus 17 europäischen Ländern nominiert, darunter sieben aus Österreich. Der Hauptpreis &#8220;Grand Award&#8221; geht an die TV-Serie &#8220;LUX: Visionary Thinkers about the Future&#8221; des niederländischen TV-Senders IKON.</p>
<p>Die Serie greift die grundlegenden Diskurse der europäischen Gesellschaften auf und diskutiert in vier Folgen Globalisierung, Diversität, Ethik und Zugehörigkeit. Mit tiefgründigen Interviews mit herausragenden Perönlichkeiten aus unterschiedlichsten kulturellen, konfessionellen und professionellen Hintergründen als Basis &#8220;findet &#8220;LUX&#8221; den notwendigen, zumutbaren Umgangston, dem Publikum komplexe Gedankengänge zu vermitteln&#8221;, so der Wiener Publizistik-Professor und Juryvorsitzender Thomas A. Bauer in seiner Laudatio. Die Produktion zeichnet sich zudem &#8220;durch eine klare Vision für ein zukünftiges, offenes Europa aus.&#8221;<span id="more-7181"></span><br />
Die weiteren Preisträger 2010:</p>
<p>* Special Award for Aesthetics &amp; Design:Opinion Corner eine interaktive Webseite zu den Perspektiven auf Europa in der Welt, produziert von Mostra (Belgien)<br />
* Special Award for Education &amp; Ethics: Der 2. Weltkrieg, aufwendige TV-Doku-Serie der ORF Redaktion Zeitgeschichte (Österreich)<br />
* Special Award for Discourse &amp; Politics: Liikkumavara / Within Limits, eine Dokumentation über die Alltagswelt von PolitikerInnen von Illume Ltd, Finnland<br />
* Sponsorship Award für Migration/Integration, gestiftet von Eco-C: Projekt Xchange von Okto Community TV (Österreich)</p>
<p>* Weiters wurden Produktionen aus Slovenien (&#8220;Boris Pahor&#8221;), Deutschland (&#8220;Einwanderungsland Deutschland&#8221;), der tschechischen Republik (&#8220;Dokweb.net&#8221;), Ungarn (&#8220;1956 Photgraphic Database&#8221;) und der Schweiz (Unleashed / Déchaînées&#8221;) mit Medals of Excellence ausgezeichnet. Informationen und Trailer zu allen Produktionen sind <a title="Erasmus EuroMedia Awards" href="http://www.euromediaawards.eu" target="_blank">online</a>.</p>
<p>Die Erasmus EuroMedia Awards sind die europäischen Medienpreise für herausragende Bildungsmedien zum Thema Europa und werden seit 1995 von der European Society for Education and Communication (ESEC) verliehen, deren Vorsitzender der Wiener Medienprofessor Thomas A. Bauer ist. Mit den Preisen werden Medienprodukte ausgezeichnet, die die soziale und kulturelle Integration Europas als bildungspolitisches Thema aufgreifen und bearbeiten, um so zur innereuropäischen Verständigung beizutragen.</p>
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		<title>Globalisierung: Ist wirtschaftlicher Wohlstand ein Menschenrecht?</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 06:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 24.9.2001 verfasste ich auf meiner damaligen Homepage einen vielbeachteten Kommentar, der -angesichts der heutigen Wirtschaftskrise- nach wie vor Gültigkeit besitzt. Mein damaliger Kommentar im Wortlaut: Wirtschaftlicher Wohlstand &#8211; Ein Menschenrecht (?) Durch Globalisierung zu mehr oder zu weniger Armut? Spätestens seit dem G8-Gipfel in Genua und den Zusammenstößen von Demonstranten mit der Polizei hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Am 24.9.2001 verfasste ich auf meiner damaligen Homepage einen vielbeachteten Kommentar, der -angesichts der heutigen Wirtschaftskrise- nach wie vor Gültigkeit besitzt.</em></p>
<p><em>Mein damaliger Kommentar im Wortlaut:</em></p>
<h4>
<hr />
<hr /></h4>
<h2>Wirtschaftlicher Wohlstand &#8211; Ein Menschenrecht (?)</h2>
<h3>Durch Globalisierung zu mehr oder zu weniger Armut?</h3>
<p>Spätestens seit dem G8-Gipfel in Genua und den Zusammenstößen von Demonstranten mit der Polizei hat das Thema Globalisierung wieder eine breite Öffentlichkeit erreicht. Die Kluft zwischen dem reichen Norden und dem armen Süden sei hausgemacht und werde eben gerade durch die Globalisierungstendenzen erzeugt, ja heraufbeschworen, sagen Gegner einer &#8220;Weltwirtschaft&#8221;.Erst vor wenigen Tagen hatten Globalisierungsgegner die Weltbank und den Internationalen Währungsfond (IWF) aufgefordert, alle ihre Sitzungen öffentlich zugänglich zu machen. Zudem sollten den Ländern der Dritten Welt ihre Schulden erlassen werden, bekräftigte die &#8220;Bewegung für weltweite Gerechtigkeit&#8221;, eine Dachorganisation von Protestgruppen, in Washington. Die gegenwärtige Politik, die den Einwohnern armer Länder den Zugang zu Gesundheitsversorgung und Bildung erschwere, müsse geändert werden. Der IWF hingegen wird seine Prognose für das Weltwirtschaftswachstum in diesem Jahr erneut nach unten revidieren, und zwar auf 2,8 von 3,2 Prozent. Ob sich die Weltkonjunktur dann 2002 erholen werde, bleibe ungewiss, hieß es aus IWF-Kreisen.Die G8 haben in Genua zwar u.a. beschlossen, dass die 14 ärmsten Staaten der Welt keine Zollgebühren mehr für ihre Exporte entrichten müssen, aber es werde keine weiteren Schuldenerlasse mehr für diese geben. Globalisierung sei nicht die Ursache der Not in der Dritten und Vierten Welt, hieß es. Im Gegenteil: Die Öffnung der Märkte sei das einzige probate Mittel, um Armut in den unterentwickelten Ländern zu bekämpfen, so die Staats- und Regierungschefs der USA, Kanadas, Frankreichs, Großbritanniens, Deutschlands, Italiens, Japans und Rußlands.<span id="more-3206"></span></p>
<p>&#8220;Die Globalisierung ist eine Tatsache, ob sie uns gefällt oder nicht&#8221;, meinte auch EU-Kommissionspräsident Romano Prodi unlängst. &#8220;Wir haben die Aufgabe, sie zu beherrschen und in den Dienst des Menschen zu stellen&#8221;, forderte Prodi. Das Problem der Armut in der Welt lasse sich nicht mit weniger, sondern nur &#8220;mit mehr Globalisierung&#8221; lösen. &#8220;Das Europa, wie ich es mir vorstelle, ist ein soziales Europa, ein Europa der Bürger, das der Welt als Vorbild dient, weil es Schutz bietet und in der Lage ist, auch in den aufstrebenden Ländern für Wohlstand und Wachstum zu sorgen&#8221;. Dafür wolle er kämpfen und &#8220;vor allem jene Kräfte zurückdrängen, deren Reichtum sich aus der Armut anderer speist&#8221;, erklärte der EU-Kommissionspräsident abschließend.</p>
<p>Reichtum und Armut gibt es aber nicht nur zwischen einzelnen Staaten, sondern auch in jedem Land selbst. Nach Angaben der Caritas wandten sich allein im vergangen Jahr über 60.000 Menschen in Österreich an die Hilforganisation. Sie sei auch die erste Anlaufstelle für Menschen, die am Rand der Armut und Obdachlosigkeit stehen. Ihnen werde Beratung und Unterstützung im Umgang mit Ämtern angeboten, schwangeren Frauen werde Arbeit vermittelt, Sachhilfen in Form von Lebensmittel, Kleidung und Möbel oder einer finanziellen Überbrückungshilfe gegeben. Ein relativ neues Phänomen der Armut sind laut Caritas hochverschuldete junge Menschen, die durch gesellschaftlichen Druck oder Medien ihre materiellen Grenzen überschreiten und ohne fremde Hilfe in die Obdachlosigkeit abgleiten.</p>
<p>Der gesellschaftliche Druck, sich alles leisten zu müssen, weil es sich &#8220;die anderen&#8221; ja auch leisten, kann sich in der Tat verheerende Folgen haben für die, die das nötige Geld hierfür eben nicht haben. Und auch die von Banken verlockenden günstigen Kredite verführen so manche junge Familie dazu, sich auf Schulden einen vorübergehenden Luxus zu leisten. Vorübergehend aber im durchaus im wörtlichen Sinn, weil er oft spätestens dann zu Ende ist, wenn einer der Partner seinen Arbeitsplatz verliert oder wenn sich die Partner trennen. Auch sind die von den Sozialpartnern ausgehandelten Kollektivverträge für die verschiedenen Branchen nach wie vor sehr unterschiedlich, vor allem was die Festlegung des Mindestgehaltes betrifft. Wenn die New Economy auch seit Monaten eine intensives wirtschaftliches Erdbeben verspüren mag: nach wie vor ist dort noch am meisten zu verdienen, dafür wenig im Bau- und Industrie- und Gastgewerbe. Auch von daher wird so eine finanzielle Gleichheit der Menschen auch in Österreich schwer realisierbar sein.</p>
<p>Im Artikel 25 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte heißt es zwar, dass jeder Mensch &#8220;Anspruch auf eine Lebenshaltung hat, die seine und seiner Familie Gesundheit und Wohlbefinden&#8221; wie Nahrung, Wohnung, ärztliche Betreuung und Sozial- Fürsorge, gewährleistet. Aber heißt das nur, dass jeder Mensch das Recht hat, sozial abgesichert bloß zu überleben oder muss er sich finanziell auch noch mehr als das Lebensminimum leisten können? Wo endet die Armut und wo beginnt der sogenannte Wohlstand? Für einen fast Verdurstenden in der Wüste kann beispielsweise ein Schluck Wasser auch schon Reichtum bedeuten.</p>
<p>Gibt es denn ein Recht auf wirtschaftlichen Wohlstand? Wohl eher nicht. Und garantiert ein gewisser Lebenstandard im Sinne eines wirtschaftlichen Wohlstands auch gleichzeitig, dass der Mensch dadurch glücklich wird? Offenheit und Hellhörigkeit für Leid, Not und Armut sowie Solidarität werden aber meines Erachtens zu Recht erwartet, besonders von &#8220;zivilisierten&#8221; Staaten, Institutionen und Menschen, die im Wohlstand leben. Bedenkenswert wäre aber auch die Vision, die Güter der Erde gerechter zu verteilen, sowohl zwischen reichen und armen Ländern als auch zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern.</p>
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