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	<title>Elmar Leimgruber &#187; GfK</title>
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		<title>Gewohnheiten rund um Essen und Trinken nachgefragt</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 22:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zuhause zu kochen wird immer beliebter: Laut einer Umfrage (2012) des Instituts für Demoskopie, Allensbach, kochen beinahe 32 Millionen Deutsche regelmäßig. Fast jeder Zweite bezeichnet &#8220;Kochen&#8221; demnach als sein Hobby. Doch wenn nach der Arbeit noch schnell eine leckere Mahlzeit zubereitet werden soll, herrschen in vielen Küchen Stress und Chaos, auch und vor allem, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/SteakmitSpargel2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14912" title="Steak mit Spargel Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/SteakmitSpargel2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Zuhause zu kochen wird immer beliebter: Laut einer Umfrage (2012) des Instituts für Demoskopie, Allensbach, kochen beinahe 32 Millionen Deutsche regelmäßig. Fast jeder Zweite bezeichnet &#8220;Kochen&#8221; demnach als sein Hobby. Doch wenn nach der Arbeit noch schnell eine leckere Mahlzeit zubereitet werden soll, herrschen in vielen Küchen Stress und Chaos, auch und vor allem, was die Zutaten und den hierfür nötigen Vorrat (und das vorherige Einkaufen) betrifft.</p>
<p>Dabei gehört gutes Essen zu einem guten Leben. Das sehen jedenfalls drei Viertel (75,6%) der Bundesbürger so: Essen ist für sie ein Lebensgenuss, wie eine repräsentative GFK-Umfrage (bei 1960 Personen ab 14 Jahren) im Auftrag des Gesundheitsmagazins &#8220;Apotheken Umschau&#8221; zeigt. Allerdings findet dennoch fast jeder vierte Befragte nicht die Muße für den Genuss beim Essen: 23,9% geben an, ihre Mahlzeiten meist unter Zeitdruck einzunehmen. Unter den Berufstätigen ist es sogar jeder Dritte (33,9%).<span id="more-14905"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ProsciuttomitOrangensaft.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14910" title="Prosciutto-Variation mit Orangensaft Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ProsciuttomitOrangensaft-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>Nur noch kurz die Mails checken, zum Meeting flitzen und am nächsten  Projekt tüfteln: In der Hektik des Arbeitsalltags kommt vor allem das Trinken  häufig zu kurz, insbesondere bei Berufstätigen mit einem höheren  Schulabschluss oder Studium. So gibt unter den Akademikern jeder zweite  an, dass er bei der Arbeit oft vergisst, genug zu trinken. Auch  Gutverdienern macht der unbemerkte Durst zu schaffen. Fast sechs von  zehn Menschen mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen über 4.000  Euro sagen, dass sie am Arbeitsplatz das Trinken oft vergessen. Das  zeigt die aktuelle Ernährungsstudie der Techniker Krankenkasse (TK) &#8220;Iss  was, Deutschland?&#8221;.</p>
<p>&#8220;Wer im Job seine volle Leistung bringen will, braucht genügend Flüssigkeit. Denn schon bei geringem Flüssigkeitsmangel kann man sich schlechter konzentrieren, wird müde und bekommt Kopfschmerzen&#8221;, sagt Maike Schmidt, Ernährungswissenschaftlerin bei der TK: &#8220;Wer über den Tag verteilt ausreichend trinkt, kann besser denken und behält einen klaren Kopf.&#8221; Insgesamt sollten Erwachsene über den Tag verteilt mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. An heißen Tagen kann es auch mehr sein. Die besten Durstlöscher sind Leitungswasser, Mineralwasser, ungesüßter Früchte- oder Kräutertee oder Fruchtsaft-Schorlen.<a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bananensplit.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14907" title="Bananensplit Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bananensplit-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Junge Menschen hingegen sind bei den Mahlzeiten oft nicht bei der Sache. Das berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; unter Berufung auf eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse. Jeder dritte Deutsche beschäftigt sich demnach während des Essens mit Smartphone, Computer oder Fernseher. Vier von zehn Befragten greifen außerdem mindestens ein- bis zweimal pro Woche zu Fertiggerichten.</p>
<p>Und Last But Not Least: Wer im Schnitt täglich mehr als 40 Gramm verarbeitete Fleischprodukte  wie Wurst isst, riskiert früher zu sterben. Dies ist das Ergebnis einer  großen, europaweiten Studie vom Institut für Sozial- und  Präventivmedizin der Universität Zürich. &#8220;Rund drei Prozent aller frühen  Todesfälle&#8221; gingen darauf zurück, sagt Professor Sabine Rohrmann,  im Apothekenmagazin &#8220;Baby und Familie&#8221;. Gesundheitsschädliche  Inhaltstoffe, wie zum Beispiel Nitrosamine, bildeten sich durch Salzen,  Pökeln oder Räuchern. Ab und zu Wurst sei aber okay. Sowohl die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; als auch &#8220;Baby und Familie&#8221; liegen in den meisten Apotheken kostenlos auf.</p>
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		<title>GfK Global Trust Report 2013: Militär, Polizei und Handwerk führen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 09:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GFK-D-Vertrauen-in-Institutionen-2013.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14449" title="GFK D-Vertrauen in Institutionen 2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GFK-D-Vertrauen-in-Institutionen-2013-260x300.jpg" alt="" width="208" height="240" /></a>Militär und Armee stehen im Vertrauensindex hoch. Dies geht aus dem <a title="GfK Global Trust Report" href="http://www.redakteur.cc/?s=Global+Trust+Report" target="_blank">GfK Global Trust Report</a> 2013 hervor. Das Marktforschungsinstitut GfK hat in 25 Ländern die Vertrauensfrage gestellt: Welche Wirtschaftsbranchen  und Institutionen genießen am meisten Vertrauen, welche am wenigsten? Über alle 25 Länder hinweg erhalten bei den Institutionen das Militär  und die Armee mit 79 Prozent das größte Vertrauen. Auf Rang zwei folgen  mit 66 Prozent die Kirchen bzw. die Glaubensgemeinschaften. Das  Schlusslicht der internationalen Liste bilden &#8211; wie in fast allen  untersuchten Ländern &#8211; die politischen Parteien. Sie erreichen im  Durchschnitt lediglich einen Vertrauenswert von 18 Prozent.</p>
<p>Bei den Branchen liegen die Unterhaltungselektronik- und  Haushaltsgerätehersteller im Gesamtdurchschnitt an der Spitze: knapp 74  Prozent aller Befragten vertrauen diesem Wirtschaftsbereich, gefolgt vom  Handwerk mit 69 Prozent. Die hinteren Plätze des Vertrauens-Rankings  der Branchen belegen die Banken bzw. Versicherungen mit 62 Prozent und  die Telekommunikations- und Internetanbieter sowie die  Fluggesellschaften mit jeweils 60 Prozent.<span id="more-14446"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GFK-D-Vertrauen-in-Branchen-2013.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14450" title="GFK D-Vertrauen in Branchen 2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GFK-D-Vertrauen-in-Branchen-2013-300x291.jpg" alt="" width="240" height="233" /></a>Bis auf wenige Ausnahmen sind die Vertrauenswerte in Deutschland im   Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben. Die Autoindustrie kann ihr hohes  Vertrauensniveau  halten, die Energie- und Wasserversorger verlieren  leicht. Als einzige Institution konnte die deutsche Regierung ihren   Vertrauenswert verbessern. Zwar rangiert sie mit 34 Prozent im hinteren   Drittel des Rankings, konnte im Vergleich zum Vorjahr aber fünf   Prozentpunkte hinzugewinnen. &#8220;Grund für diese Entwicklung könnte die &#8211;   laut Medienberichten &#8211; positive Wahrnehmung des derzeitigen   Krisenmanagements durch die Bundeskanzlerin sein&#8221;, sagt Raimund Wildner, Geschäftsführer des GfK Vereins.</p>
<p>Bei den Institutionen genießt die Polizei das höchste Vertrauen in    Deutschland. Sie erreicht 81 Prozent und führt das Ranking klar an. Im    Vergleich zum Vorjahr wird jedoch ein Minus von vier Prozentpunkten    gemessen. Auf Rang zwei liegt mit deutlichem Abstand die Justiz. Sie    erreicht einen Vertrauenswert von 65 Prozent, gefolgt von den    Nichtregierungsorganisationen (NGOs) mit 59 Prozent. Schlusslicht  sind und bleiben die politischen Parteien, zu denen nur  jeder Sechste  Vertrauen hat. Im internationalen Vergleich liegen die  deutschen  Parteien mit diesem Wert allerdings noch im Mittelfeld.</p>
<p>Wenig  Vertrauen  schenken die Deutschen auch dem Internet (34 Prozent)  und großen  Unternehmen bzw. internationalen Konzernen (26 Prozent). An Vertrauen  verloren haben auch die Energie- und Wasserversorger. Sie  erreichen  aktuell nur noch 51 Prozent, ein Jahr zuvor waren es noch 5   Prozentpunkte mehr. Grund dafür könnten die steigenden Ökostromumlagen   sein, durch die sich die Strompreise für viele Privatkunden erhöhen.</p>
<p>In Deutschland hat offenbar das Handwerk auch in puncto Vertrauen  goldenen Boden. 87 Prozent der Bundesbürger vertrauen dieser Branche.  Damit belegt sie &#8211; wie schon im vergangenen Jahr &#8211; klar den Spitzenplatz  bei den elf untersuchten Wirtschaftsbereichen. Auf Rang zwei finden  sich die Unterhaltungselektronik- und Haushaltsgerätehersteller, denen  78 Prozent der Bevölkerung vertrauen, gefolgt von den Autoherstellern  mit 71 Prozent.</p>
<p>Den letzten Platz belegen die Banken und Versicherungen. Sie büßen im  Vergleich zum Vorjahr sogar noch einmal 7 Prozentpunkte ein und kommen  nun auf einen Vertrauenswert von 29 Prozent. &#8220;Nicht einmal mehr jeder  dritte Bundesbürger vertraut dieser Branche. Hier wirken sich wohl vor  allem die Skandale der letzten Zeit aus, die von Zinsmanipulationen bis  zu Razzien wegen des Verdachts der Beihilfe zur Steuerhinterziehung  reichen&#8221;, fasst Wildner zusammen.</p>
<p>Diese Ergebnisse sind ein Auszug aus dem &#8220;GfK Global Trust Report&#8221; 2013  und basieren auf rund 28.000 Verbraucherinterviews, die im Auftrag des  GfK Vereins im Zeitraum September bis November 2012 in insgesamt 25  Ländern durchgeführt wurden. Grundlage der Untersuchung ist die Abfrage  des Vertrauens in 12 Institutionen, 11 Branchen und in die Mitmenschen  allgemein mittels folgender Skala: &#8220;vertraue ich voll und ganz&#8221;,  &#8220;vertraue ich überwiegend&#8221;, &#8220;vertraue ich weniger&#8221;, &#8220;vertraue ich  überhaupt nicht&#8221;.</p>
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		<title>&#8220;Less Risk &#8211; More Fun&#8221;: Brettspiel zur Vermeidung von Risiken</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 22:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weil laut Umfrage ein Großteil der Menschen in Österreich keine Ahnung in Versicherungsfragen hat, zieht der Österreichische Versicherungsverband (VVO) nun Konsequenzen: Um vor allem Jugendliche umfassend und spielerisch über Risiken und Versicherung zu informieren, wurde das neue Brettspiel &#8220;LESS RISK &#8211; MORE FUN&#8221; entwickelt. Das Spiel entstand als Kooperation des VVO mit der &#8220;Initiative für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/lessrisk-morefun.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13478" title="&quot;LESS RISK - MORE FUN&quot; - Das neue Brettspiel zur Vermeidung von und zum Umgang mit Risiken - BILD/VIDEO" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/lessrisk-morefun-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>Weil laut Umfrage ein Großteil der Menschen in Österreich keine Ahnung in Versicherungsfragen hat, zieht der Österreichische Versicherungsverband (VVO) nun Konsequenzen: Um vor allem Jugendliche umfassend und spielerisch über Risiken und Versicherung zu informieren, wurde das neue Brettspiel &#8220;LESS RISK &#8211; MORE FUN&#8221; entwickelt. Das Spiel entstand als Kooperation des VVO mit der &#8220;Initiative für Teaching Entrepreneurship&#8221; sowie der &#8220;Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems&#8221; (KPH) und wurde von Johannes Lindner und Gerald Fröhlich entwickelt. Und das Beste: man muss es nicht kaufen, sondern es ist für Schulen kostenlos.</p>
<p>Ziel des Spiels &#8220;LESS RISK &#8211; MORE FUN&#8221;, bei dem bis zu zwölf Spieler teilnehmen können, ist es, möglichst unbeschadet Risiken unterschiedlicher Lebensphasen zu bewältigen und letztlich das &#8220;Ziel&#8221; zu erreichen: gesund und glücklich alt zu werden. Das Spiel ist als Rollenspiel konzipiert und kann auf Zeit, mit  einer bestimmten Anzahl an Runden oder bis zum Erreichen des Ziels  gespielt werden. Hierbei wird miteinander und nicht gegeneinander gespielt. Das Spiel richtet sich an Jugendliche ab zwölf Jahren und kann in zwei unterschiedlichen Levels jeweils auf Deutsch und auf Englisch gespielt werden.<span id="more-13473"></span></p>
<p>Bei der im Auftrag des VVO von GfK durchgeführten repräsentativen Umfrage gaben nur 4 Prozent der Jugendlichen an, sich in Versicherungsfragen gut auszukennen, bei den Erwachsenen waren es 17 Prozent. Nicht weniger als 68 Prozent der Jugendlichen führten demnach an, im Rahmen des Schulunterrichts keinerlei Informationen zu Versicherungen erhalten zu haben. Dass der Bedarf für Finanzwissen von den Jugendlichen selbst erkannt wird, zeigen die Ergebnisse ebenfalls: So erachten es etwa sechs von zehn Jugendlichen als sinnvoll, Finanzbildung stärker in den Lehrplan zu integrieren.</p>
<p>Der VVO finanzierte die Entwicklung und Herstellung von insgesamt 3000 Stück dieses Spiels, das LehrerInnen der Sekundarstufe I (Neue Mittelschule, AHS-Unterstufe) und der Sekundarstufe II (AHS-Oberstufe, Berufsbildende mittlere und höhere Schulen) kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.</p>
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		<title>Studie: Virtuelle Kommunikation im Vormarsch</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 22:09:04 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GFK-chart_menschen_und_maschinen.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12496" title="GFK chart_menschen_und_maschinen" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GFK-chart_menschen_und_maschinen-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a>Das Zusammensein mit der Familie steht nach wie vor an der Spitze der   österreichischen Freizeitaktivitäten, aber &#8220;virtuelle Kommunikation ist im Vormarsch. Dies geht aus den jährlichen  Lifestyle-Erhebungen  der GfK Sozial- und Organisationsforschung hervor, welche 4500 Personen ab 15 Jahren in Österreich im Rahmen der Lifestylestudie 2011 schriftlich zu ihrem Freizeitverhalten befragt hatte. Demnach sind 96 %   der österreichischen Bevölkerung &#8220;regelmäßig&#8221; oder   &#8220;gelegentlich&#8221; mit der Familie/Verwandten zusammen, was aber auch damit zu tun hat,   dass man eben häufig mit diesen Menschen im selben Haushalt lebt. Ein gemeinsames   Essen mit anderen Familienmitgliedern steht bei immer noch 90 % der   Österreichern am Programm, mehr als die Hälfte davon isst sogar   &#8220;regelmäßig&#8221; mit der Familie. 87 % der österreichischen Bevölkerung   empfangen zudem zu Hause auch Gäste, wenn auch nur 13 % davon &#8220;regelmäßig&#8221;.</p>
<p>Doch die Kommunikation mit Personen nicht vor Ort nimmt zu: Auch während des Zusammenseins mit anderen sind gleichzeitig  die Medien meist nicht weit, wenn es hier auch unterschiedliche  Vorlieben gibt. Bei der jungen Generation der unter 30-Jährigen spielen,  während sie mit Freunden zusammen sind, Internet und Handy die größte  Rolle und im Kreis der Familie steht auch für sie das Fernsehen an  erster Stelle. In den mittleren Jahren, zwischen 30 und 50 Jahren, hat das  Internet ebenfalls schon eine hohe Relevanz erreicht – es ist auch hier  im Freundeskreis genauso wie beim Alleinsein das wichtigste  Begleitmedium. Ist man/frau mit der Familie zusammen, kommt aber wieder  den klassischen Medien TV und Radio die größte Rolle zu. Für die Generation 50 plus stehen dagegen in allen drei Situationen die &#8220;alten&#8221; Medien Fernsehen und Radio im Vordergrund.<span id="more-12494"></span></p>
<p>Durch die Möglichkeiten der neuen Medien ist auch die virtuelle  Kommunikation über Handys und PCs ganz klar weiter am Vormarsch:  (Privates) Telefonieren ist im Laufe der Jahre zu einer immer  regelmäßigeren Freizeitaktivität geworden (siehe GFK-Grafik). Gab es 2003 noch 44 %  &#8220;regelmäßige&#8221; &#8220;Freizeittelefonierer&#8221;, sind es 2011 bereits 59 %. Über  den Computer mit anderen zu kommunizieren (chatten/skypen/e-mailen etc.)  ist für 70 % eine &#8220;gelegentliche&#8221; Freizeitbeschäftigung, 30 % davon  verständigen sich mittlerweile bereits &#8220;regelmäßig&#8221; auf diesem Weg. Im  Vergleich zu 2007 ist die &#8220;gelegentliche&#8221; Kommunikation über den PC um  12 Prozentpunkte gestiegen.</p>
<p>Besonders beliebt ist diese Kontaktform  natürlich bei 15 bis 19-jährigen Österreichern, die, so Angelika Kofler,  Leiterin der GfK Sozial- und Organisationsforschung, &#8220;ganz natürlich  und ohne Hemmschwellen mit den neuen Medien umgehen. Man tut den Jungen  allerdings unrecht, wenn man glaubt, sie könnten das Virtuelle von der  Realität nicht unterscheiden. Den meisten sind, wie wir aus unserer  jährlichen Jugendstudie und den Untersuchungen über ‚Online  Lebenswelten‘ wissen, die leibhaftigen Freunde noch immer wichtiger als  die virtuellen. Also wer fürchtet, dass die ‚Maschine‘ die Menschen  jetzt schon bald ersetzen wird, malt den Teufel an die Wand. Die  ‚Maschinen‘ werden nur immer selbstverständlichere Begleiter, die  vielfältig ergänzen. Aber zugegeben: Talent zum Multi-Tasking zu haben,  kann schon nützlich sein.&#8221;</p>
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		<title>GfK Global Trust Report 2011: Wem vertrauen die Menschen?</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 23:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gewinner und Verlierer im Vertrauensranking Grafik: GfK Verein Die Deutschen vertrauen staatlichen Institutionen wie Polizei, Justiz und Bundeswehr am meisten, während sie den politischen Parteien stark misstrauen. Wirtschaftlich setzen die Deutschen am meisten auf das Handwerk, am wenigsten vertrauen sie Banken und Versicherungen. Der GfK Verein hat in 25 Ländern die Vertrauensfrage gestellt &#8220;Welche Wirtschaftsbranchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11349" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-globaltrustreport2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-11349 " title="Wem die Deutschen vertrauen - Ergebnisse des GfK Global Trust Reports 2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-globaltrustreport2011-300x211.jpg" alt="" width="240" height="169" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Gewinner und Verlierer im Vertrauensranking<br />
Grafik: GfK Verein</h4>
</dl>
</div>
<p>Die Deutschen vertrauen staatlichen Institutionen wie Polizei, Justiz und Bundeswehr am meisten, während sie den politischen Parteien stark misstrauen. Wirtschaftlich setzen die Deutschen am meisten auf das Handwerk, am  wenigsten vertrauen sie Banken und Versicherungen. Der GfK  Verein hat in 25 Ländern die Vertrauensfrage gestellt &#8220;Welche  Wirtschaftsbranchen und Institutionen genießen das Vertrauen der  Bevölkerung?&#8221; und hat anschließend die Ergebnisse im GfK Global Trust Report 2011 veröffentlicht.</p>
<p>Der Kirche vertrauen demnach im  Durchschnitt alle untersuchten Länder 56  Prozent. Es folgen die  Medien, die in Indien und Indonesien mit 81 bzw.  77 Prozent jeweils auf  Platz zwei stehen. Der Kirche wird in Südafrika  mit 82 Prozent das  meiste Vertrauen entgegengebracht, doch auch in den  USA ist mit 78  Prozent das Vertrauen in diese Institution  überdurchschnittlich hoch und  in Russland ist die Kirche mit 60 Prozent  Vertrauenschampion der  Organisationen. Dagegen ist in Deutschland das  Vertrauen mit nur 40  Prozent deutlich geringer.<span id="more-11346"></span></p>
<p>Im  internationalen Vergleich verschiedener Institutionen können Militär   und Armee mit 79 Prozent das größte Vertrauen verbuchen. Dabei zeigt   sich ein international einheitliches Bild: In Frankreich,   Großbritannien, Polen, den USA, Brasilien und Japan beispielsweise liegt   das Militär bzw. die Armee ganz vorne. Auf Rang zwei folgen mit 59   Prozent die Medien (TV, Radio, Zeitungen).</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11350" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GfK-Global-Trust-Report-2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-11350 " title="GfK Global Trust Report 2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GfK-Global-Trust-Report-2011-300x284.jpg" alt="" width="240" height="227" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">GfK Global Trust Report: Vertrauensvergleich<br />
Grafik: GfK Verein</h4>
</dl>
</div>
<p>Über  die 25 Länder insgesamt betrachtet, liegen bei den  Wirtschaftsbereichen  die Unterhaltungselektronik- und  Haushaltsgerätehersteller sowie die  Lebensmittelhersteller an der  Spitze, diesen Branchen vertrauen mehr als  70 Prozent. Jedoch zeigen  sich Unterschiede zwischen den Ländern: In  Großbritannien, den USA und  Japan führt die Unterhaltungselektronik- und  Haushaltsgerätebranche das  Ranking an. In Deutschland, Italien und  Polen steht das Handwerk an  der Spitze. Die Franzosen halten den Handel  für besonders verlässlich  und in Brasilien vertrauen die Menschen vor  allem den  Arzneimittelherstellern. In Südafrika, wo das Vertrauen in die   Wirtschaft generell besonders hoch ist, liegen die   Lebensmittelhersteller mit 83 Prozent vorne, während sie global an   zweiter Stelle stehen.</p>
<p>In  Deutschland führen staatliche Institutionen das Vertrauens-Ranking  an,  was ein Beleg für eine gut funktionierende Demokratie sein kann. An  der  Spitze steht mit Abstand die Polizei, der 85 Prozent der Deutschen   vertrauen. Gute Werte erzielen auch Justiz und Gerichte mit 67  Prozent,  Militär und Armee mit 62 Prozent sowie Ämter, Behörden und  Verwaltung  mit 59 Prozent. Aber nur 29 Prozent vertrauen der Regierung.  Wenig  Zuversicht haben die Deutschen auch in Nichtregierungsorganisationen  &#8211; sie erreichen mit 27 Prozent den  schlechtesten Wert in Europa. Am  wenigsten vertrauen die Deutschen den  politischen Parteien &#8211; sie  erlangen nur 17 Prozent. Andere europäische  Länder zeigen allerdings  noch größere Politikverdrossenheit: In Frankreich  liegt der Vertrauenswert  der Parteien bei 12 Prozent, in Italien und  Spanien bei nur jeweils 9  Prozent.</p>
<p>77 Prozent der Deutschen gaben an, dass  sie anderen Menschen allgemein  voll und ganz bzw. überwiegend vertrauen. Nur  21 Prozent sagen, dass  sie wenig oder überhaupt kein Vertrauen in andere  haben. In Europa wird  das Miteinander insgesamt eher positiv  eingeschätzt: Eine deutliche  Mehrheit der untersuchten Länder weist bei  dieser Frage Werte von mehr  als 70 Prozent auf. Nur die Italiener legen  ein gewisses Misstrauen an  den Tag: Lediglich 49 Prozent vertrauen dort ihren  Mitmenschen. Dieser  Wert wird mit 47 Prozent nur von Argentinien,  Ägypten und Nigeria  unterboten.</p>
<p>Nur 36 Prozent der Deutschen haben Vertrauen  in Banken und Versicherungen &#8211; sie bilden damit das Schlusslicht bei der  Bewertung von Wirtschaftsbranchen. Der Vergleich mit anderen  europäischen Ländern zeigt, dass die Finanzinstitutionen in Italien (24  Prozent), Spanien (30 Prozent) und Frankreich (35 Prozent) noch  schlechtere Werte aufweisen. Dafür schätzen die Deutschen das Handwerk  am meisten: 88 Prozent der Befragten vertrauen diesem Wirtschaftszweig.  Das wird nur in den Niederlanden mit einem Vertrauenswert von 90 Prozent  übertroffen.</p>
<p>Die Ergebnisse sind ein  Auszug aus dem GfK Global Trust Report 2011 und basieren auf rund 28.000  Interviews, die im Auftrag des GfK Vereins im Herbst 2011 weltweit in  insgesamt 25 Ländern durchgeführt wurden. Grundlage der Untersuchung ist  die Abfrage des Vertrauens in elf Institutionen, elf Branchen und in  die Mitmenschen allgemein mittels folgender Skala: &#8220;vertraue ich voll  und ganz&#8221;, &#8220;vertraue ich überwiegend&#8221;, &#8220;vertraue ich weniger&#8221;, &#8220;vertraue  ich überhaupt nicht&#8221;. Der GfK Global Trust Report wird künftig jährlich  veröffentlicht. Der GfK Verein ist eine  1934 gegründete Non-Profit-Organisation zur Förderung der  Marktforschung und Gesellschafter der GfK SE.</p>
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		<title>Wofür man sich ehrenamtlich engagiert</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 22:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man mag es Klischee nennen, aber offenbar trifft dieses hier tatsächlich zu: Was das ehrenamtliche Engagement in diesem heurigen Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit betrifft, ist er im Fußballverein aktiv, während sie sich vor allem in der Kirche betätigt. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage der &#8220;Apotheken Umschau&#8221;, welche von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.913 Männern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Europäisches-Jahr-der-Freiwilligentätigkeit.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9955" title="Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Europäisches-Jahr-der-Freiwilligentätigkeit-300x250.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a>Man mag es Klischee nennen, aber offenbar trifft dieses hier tatsächlich zu: Was das ehrenamtliche Engagement in diesem heurigen <a title="Europäisches Freiwilligenjahr" href="http://www.redakteur.cc/freiwilligenweb/" target="_blank">Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit</a> betrifft, ist er im Fußballverein aktiv, während sie sich vor allem in der Kirche betätigt. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage  der &#8220;Apotheken Umschau&#8221;, welche von der GfK  Marktforschung Nürnberg bei 1.913 Männern und Frauen ab 14 Jahren durchgeführt wurde. Demnach engagieren sich Frauen und Männer eindeutig geschlechtsspezifisch ehrenamtlich:</p>
<p>Viele Frauen und Männer in Deutschland engagieren sich  ehrenamtlich. Ob sie dabei eher am Nachmittag Kinder und Jugendliche bei  den Hausaufgaben betreuen oder als Trainer auf dem Fußballplatz stehen,  ist vor allem eine Frage des Geschlechts. Auch der Anteil der sich selbstlos für andere  Einsetzenden ist bei Frauen und Männern unterschiedlich. Bei den Herren  hat etwas mehr als ein Viertel (26,6 Prozent) einen unbezahlten  Ehrenposten, bei den Damen ein Fünftel (20,8 Prozent).<span id="more-9951"></span></p>
<p>Bevorzugtes  Terrain männlicher Aktivitäten sind gemeinnützige Vereine. Dort sind  fast zwölf Prozent (11,7 Prozent) des starken Geschlechts ehrenamtlich  als Übungsleiter und ähnliches tätig. Beliebt sind außerdem  Hilfsorganisationen wie z. B. die Freiwillige Feuerwehr oder das  Technische Hilfswerk (4,4 Prozent).</p>
<p>Die Damen bevorzugen hingegen laut der Studie eher den sozialen Bereich: Zwischen drei und vier Prozent  aller Frauen setzen sich ehrenamtlich in kirchlichen Institutionen (4,5  Prozent), in der Nachbarschafts- und Altenhilfe (4,0 Prozent) oder in  der Kinder- und Jugendbetreuung (3,5 Prozent) für andere ein.</p>
<p>Diesen  Trend zum Sozialem spiegelt auch ein weiteres Ergebnis der Untersuchung  wider: Demnach macht es vier von zehn (38,3 Prozent) ehrenamtlich  tätigen Frauen glücklich, Menschen, denen es schlechter geht,  unmittelbar zu helfen. Dagegen nennen nur zwei von zehn engagierten  Männern (20,4 Prozent) dies als einen Hauptgrund für ihre freiwillige,  unentgeltliche Tätigkeit.</p>
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		<title>Verführung: Unnützes kaufen</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 22:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir lassen uns regelmäßig dazu verführen, zu kaufen, was wir nicht brauchen. Die Top-Verführer sind hierbei Mode, Unterhaltungselekronik und Kosmetik. Wie eine repräsentative Umfrage der Zeitschrift &#8220;Apotheken Umschau&#8221; (durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.084 Personen ab 14 Jahren) ergab,  werden wir am häufigsten bei Bekleidung schwach. Demnach wird jeder dritte Befragte (33,5 Prozent) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Rabatt-PICT2016.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9805" title="Digital Camera" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Rabatt-PICT2016-300x280.jpg" alt="" width="240" height="224" /></a>Wir lassen uns regelmäßig dazu verführen, zu kaufen, was wir nicht brauchen. Die Top-Verführer sind hierbei Mode, Unterhaltungselekronik und Kosmetik. Wie eine repräsentative Umfrage der Zeitschrift &#8220;Apotheken Umschau&#8221; (durchgeführt von der GfK Marktforschung  Nürnberg bei 2.084 Personen ab 14 Jahren) ergab,  werden wir am häufigsten bei Bekleidung schwach.  Demnach wird jeder dritte Befragte (33,5 Prozent) oft von der  neuesten Mode zum Kaufrausch verleitet, jeder Fünfte (22,1 Prozent)  verfällt Schuhen oder CDs bzw. DVDs (20,1 Prozent).<span id="more-9804"></span></p>
<p>Fast jeder siebte  Befragte lässt sich am allerliebsten von Büchern (15,5 Prozent),  Computertechnik (15,5 Prozent) Dekoartikeln (15,4 Prozent), Kosmetik  (15,0 Prozent) oder Delikatessen (14,6 Prozent) verführen. Seltener  lösen Werkzeuge (11,7 Prozent), Blumen (10,3 Prozent) oder Autozubehör  (9,7 Prozent) kostspielige Kaufattacken aus.</p>
<p>Nur rund jeder zwölfte  Befragte kann Schmuck (8,3 Prozent),  Handtaschen (7 Prozent),  Sportartikeln (6,1 Prozent), Spielzeug (4,2 Prozent) oder Uhren (4  Prozent) nicht widerstehen. Auffällig ist, dass auf der  &#8220;Widerstand-zwecklos-Liste&#8221; der unter 30-jährigen Befragten  überdurchschnittlich häufig Kleidung, Accessoires, CDs und Sportartikel  stehen &#8211; typische Trend- und Designartikel zum &#8220;Angeben&#8221;.  Teure  Delikatessen, Uhren und Autozubehör verführen besonders Freiberufler.</p>
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		<title>Das Sorgenbarometer der Europäer</title>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2011 22:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sorge Nummer Eins in Europa ist die Arbeitslosigkeit. Wie die Studie &#8220;Challenges of Europe 2011&#8243; des GfK Vereins zeigt, rückt das Thema Inflation, das nun an zweiter Stelle steht, verstärkt in den Fokus: Die Deutschen haben die meisten Sorgenfalten in Europa (gefolgt von Italien, Frankreich und Polen): In der aktuellen Studie des GfK Vereins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-Europas_Sorgenranking.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9447" title="gfk Europas_Sorgenranking" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-Europas_Sorgenranking-300x244.jpg" alt="" width="300" height="244" /></a>Die Sorge Nummer Eins in Europa ist die Arbeitslosigkeit. Wie die Studie &#8220;Challenges of Europe 2011&#8243; des GfK Vereins zeigt, rückt das Thema Inflation, das nun an zweiter Stelle steht, verstärkt in den Fokus:</p>
<p>Die Deutschen haben die meisten  Sorgenfalten in Europa (gefolgt von Italien, Frankreich und Polen): In der  aktuellen Studie des GfK Vereins gaben 68  Prozent der Deutschen spontan  mehr als 3 Themen an, über die sie sich  Sorgen machen. Mehr  als die  Hälfte der Deutschen zeigt sich 2011 übrigens besorgt über die Lage auf   dem Arbeitsmarkt, während sich schon jeder Dritte Sorgen um die  Stabilität der Preise und jeder vierte um soziale Sicherheit und  Bildungspolitik macht. Im Durchschnitt nannte jeder Bundesbürger 3,7  Probleme,  die ihn nachdenklich stimmen. Die sorgenfreiste Nation ist  wie im Jahr 2010  Schweden, wo die Menschen im Durchschnitt nur ein  Problem nennen können. Verdoppelt  hat sich in Deutschland die  Wahrnehmung von Zuwanderung und  Integration. Mit 16 Prozent erreicht  die Besorgnis bei diesem Thema ein  hohes Ausmaß.<span id="more-9443"></span></p>
<p>Die Hauptsorge der Österreicher  hingegen ist (im Gegensatz zum Rest  Europas, wo diese Sorge gesamt betrachtet an letzter Stelle steht) die  Zuwanderung bzw. die Integration (während dies beispielsweise für Polen  gleich Null Relevanz hat), gefolgt von Arbeitslosigkeit und  Bildungspolitik. Das Thema Wohnen und Mieten stellt (im Gegensatz zur  dauernden Thematisierung durch die AK) hingegen in Österreich (genauso  wie beispielsweise in Deutschland, Italien und Belgien) überhaupt kein  Problem dar, während es vor allem in Russland (25 Prozent) und Frankreich vordringlich zu sein  scheint.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-Sorgenranking_Europa.jpg"><img class="size-medium wp-image-9448 alignleft" title="gfk-Sorgenranking_Europa" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-Sorgenranking_Europa-292x300.jpg" alt="" width="292" height="300" /></a>In Europa insgesamt liegen die Themen Arbeitslosigkeit (mit 39 Prozent)  sowie Preis-  und Kaufkraftentwicklung (Inflation) den Menschen  besonders am Herzen (26 Prozent), gefolgt von  politischer und  konjunktureller Stabilität, Kriminalität und  Gesundheitswesen. Die mit Abstand stärkste und noch gestiegene Präsenz hat das  Thema in Spanien. Dort sorgen sich gut drei Viertel der Bürger über die  Lage auf dem Arbeitsmarkt, was bei einer Arbeitslosenquote von über 20  Prozent jedoch nicht überrascht. Dagegen ist die Arbeitslosigkeit in den  Niederlanden mit nur 6 Prozent so gut wie kein Thema. Am  stärksten beunruhigt die Inflation die Menschen in Russland, wo die  Preise aktuell um etwa 9 Prozent gestiegen sind. 42 Prozent sind hier  besorgt. In Deutschland und Polen sorgt sich jeweils jeder Dritte, in  Frankreich jeder Vierte um die Preise.</p>
<p>An  Brisanz gewonnen hat für die Europäer das Thema Politik und Regierung, das nun an dritter Stelle steht. Am stärksten besorgt zeigen sich mit 57  Prozent die Belgier. In Italien ist der Unmut diesbezüglich ebenfalls sehr groß: jeder dritte Bürger ist beunruhigt. Unverändert  auf Platz 4 der Sorgenliste steht 2011 die Kriminalität, während die wirtschaftliche Stabilität mit 12 Prozent an 5. Stelle rangiert. Insbesondere  in Italien (23 Prozent), Frankreich und den Niederlanden (jeweils 22  Prozent) wird die verstärkte Bekämpfung von Verbrechen gefordert. In  Deutschland (17 Prozent) und Großbritannien (14 Prozent) spielt dieses  Thema ebenfalls eine nicht zu unterschätzende Rolle.</p>
<p>Diese  Ergebnisse sind ein Auszug aus der GfK-Studie &#8220;Challenges of Europe&#8221;  und basieren auf rund 13.300 Verbraucherinterviews, die im Auftrag des  GfK Vereins im Februar 2011 in Deutschland, Italien, Frankreich, Polen,  Österreich, Großbritannien, Belgien, Russland, Spanien, den Niederlanden  und Schweden durchgeführt wurden. Die Ergebnisse sind daher noch nicht  von der Reaktorkatastrophe in Japan beeinflusst. Grundlage der  Untersuchung ist folgende offene Frage, die jedes Jahr unverändert gestellt wird: &#8220;Welches sind Ihrer Meinung nach die dringendsten  Aufgaben, die heute in [jeweiliges Land] zu lösen sind?&#8221;</p>
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		<title>DIe Süßigkeit der Fastenzeit</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 23:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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<dl id="attachment_8714" class="wp-caption alignleft" style="width: 193px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Süßes-IMG_4085.jpg"><img class="size-medium wp-image-8714 " title="Süßes IMG_4085" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Süßes-IMG_4085-229x300.jpg" alt="" width="183" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Die Süßigkeit der Fastenzeit</h4>
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</div>
<p>Bewusst verzichtende Deutsche lassen in der Fastenzeit vor allem von Süßen und Knabbereien die Finger. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins &#8220;Apotheken Umschau&#8221;, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2000 Bundesbürgern ab 14 Jahren hervor. Ganz oben auf der Enthaltsamkeits-Liste der fastenden Deutschen stehen dabei die Süßigkeiten. Fast die Hälfte der Männer und Frauen (49 %), die sich während der Fastenzeit kasteien wollen, gaben an, von Schokolade und Gummibärchen ganz und gar die Finger zu lassen. Begründungen für das Fasten fehlen aber in dieser Untersuchung.<span id="more-8689"></span></p>
<p>40 Tage dauert die Fastenzeit &#8211; harte Wochen für alle, die sich vorgenommen haben, zwischen Aschermittwoch und Ostern auf das eine oder andere &#8220;Laster&#8221; zu verzichten. 40 Prozent möchten ihren Süßigkeiten-Konsum reduzieren. Auf dem zweiten Fasten-Platz folgen Chips und Knabbereien (ganz darauf verzichten: 48 %; Konsum reduzieren: 37 %). Ebenfalls gestrichen werden sollen bei vielen Fastenden Alkohol (ganz darauf verzichten: 41 %; Konsum reduzieren: 32 %) und Zigaretten (ganz darauf verzichten: 34 %; Konsum reduzieren: 13 %). Jeder Neunte (11 %) will während der Fastenzeit keinen Bissen Fleisch essen, mehr als die Hälfte der befragten Fastenwilligen (56 %) versucht zudem, deutlich weniger davon zu verspeisen, so die &#8220;Apotheken Umschau&#8221;.</p>
<p>Und worauf verzichten Sie? Und warum? Fasten Sie überhaupt?</p>
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		<title>Freizeitverhalten von Jugendlichen: Freunde stehen an erster Stelle</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 23:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unternehmungen mit Freunden sind für die meisten Jugendlichen das Wichtigste. Eine repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung Nürnberg im Auftrag der &#8220;Apotheken Umschau&#8221; ergab, dass die 14- bis 19-Jährigen sich am häufigsten regelmäßig mit Freunden treffen, um sich in ihrer Freizeit zu entspannen (87,6 %). Gleich an zweiter Stelle nennen die jungen Leute &#8220;Musik hören&#8221; (79,9 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/JIM09_6.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-8467" title="JIM09_6" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/JIM09_6-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a>Unternehmungen mit Freunden sind für die meisten Jugendlichen das Wichtigste. Eine repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung Nürnberg im Auftrag der  &#8220;Apotheken Umschau&#8221; ergab, dass die 14- bis 19-Jährigen sich am  häufigsten regelmäßig mit Freunden treffen, um sich in ihrer Freizeit zu  entspannen (87,6 %). Gleich an zweiter Stelle nennen die jungen Leute  &#8220;Musik hören&#8221; (79,9 %). Erst auf Rang drei und vier folgen dann das  Fernsehen (72,5 %) und das Internetsurfen (62,8 %).</p>
<p>Sechs von zehn (58,6  %) relaxen regelmäßig beim Computerspielen, jeder zweite (51,3 %)  reagiert sich beim Sport ab. Mehr als vier von zehn chatten bzw.  unterhalten sich in Online-Communities (43,7 %). Und ein Drittel der  Teens outet sich als Leseratte: Sie geben an, zum Abschalten regelmäßig  Bücher (34,1 %) oder Zeitschriften/ Zeitungen (33,5 %) zu lesen.<span id="more-8462"></span></p>
<p>Die 2009 vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest durchgeführte JIM-Studie kam übrigens zu folgeden Ergebnis: An erster Stelle steht bei den Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren  -abgesehen von der Mediennutzung- mit 88 Prozent das Treffen mit  Freunden (mindestens mehrmals pro Woche). 70 Prozent treiben ebenso häufig Sport und  zwei Drittel (67 %) ruhen sich regelmäßig aus und machen gar nichts. Etwa jeder vierte Jugendliche (23 %) unternimmt zumindest mehrmals pro Woche etwas mit seinen Eltern. Jeder sechste Jugendliche spielt ein Instrument oder singt regelmäßig (18 %), 14 Prozent  malen und basteln in ihrer Freizeit und 13 Prozent gehen mehrmals pro Woche zu Sportveranstaltungen. Jeweils jeder Zehnte geht ebenso häufig zum Shoppen oder auf Partys. Discos sind für jeden Zwanzigsten eine gängige Freizeitoption, drei Prozent nutzen regelmäßig eine Bibliothek. Je zwei Prozent schreiben Karten und besuchen mehrmals pro Woche einen Gottesdienst.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/JIM09_14.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-8468" title="JIM09_14" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/JIM09_14-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a>Im Alltag von Jugendlichen werden Fernseher und Internet in nahezu  identischem Umfang genutzt. Und das, obwohl drei Viertel der 12- bis  19-Jährigen einen eigenen Computer und nur noch 60 Prozent ein eigenes  Fernsehgerät haben. 90 Prozent sehen mindestens mehrmals pro Woche fern,  ebenso häufig wird das Internet genutzt. Computer (100 %) und Internet (98 %) sind heute in allen Haushalten, in denen 12- bis 19-Jährige aufwachsen, vorhanden. Mehr als jeder Zweite kann vom eigenen Zimmer aus online gehen und 90 Prozent gehen auch mehrmals wöchentlich oder täglich online. Das Internet bleibt für Jugendliche vor allem Kommunikationsmedium,  knapp die Hälfte ihrer Nutzungszeit verbringen sie in sozialen  Netzwerken, halten Kontakt über Instant Messenger, schicken Mails oder  chatten.</p>
<p>Das größte Interesse der Jugendlichen besteht laut JIM-Studie am aktuellen Zeitgeschehen und bei der Lösung persönlicher Probleme, hier ist es für 85 Prozent „wichtig“ oder „sehr wichtig“ über neueste Entwicklungen schnell Bescheid zu wissen. In gleicher Größenordnung liegt das Interesse an Musik (84 %). Vier Fünftel (79 %) wollen über das Thema „Ausbildung und Beruf“ Bescheid wissen. Großes Interesse besteht auch, wenn es um Neues aus den Bereichen „Sport“ (70 %), „Internet“ (65 %) und „Mode“  (61 %) geht. Jeder Zweite will zum Thema „Handy“ (56 %) sowie „Bundes- und Lokalpolitik“ (54 bzw. 53 %) rasch informiert sein. Knapp die Hälfte der Jugendlichen zeigt beim Thema  „Computer- und Konsolenspiele“ (46 %) sowie lokalen Konzerten (46 %) ein gesteigertes Informationsbedürfnis. 39 Prozent wollen schnell über Neues aus der Welt der Stars und Sternchen auf dem Laufenden sein.</p>
<p>Jungen zeigen mehr Interesse an den Themen „Sport“, „Internet“, „Bundespolitik“ sowie „Computer- und Konsolenspiele“. Mädchen wollen eher Informationen zur Lösung persönlicher Probleme sowie zu den Themen „Musik“, „Mode“, „Handy“, „lokale Konzerte“ und „Stars“. Auch machen Jungen in ihrer Freizeit eher selbst Musik als Mädchen. Dagegen ruhen sich Mädchen eher aus und sind zu einem größeren Anteil kreativ und malen oder basteln. <a title="Jim-Studie 2009" href="http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf09/JIM-Studie2009.pdf" target="_blank">Die gesamte Jim-Studie 2009 ist hier downloadbar.</a></p>
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