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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Gesundheitsberufe</title>
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		<title>Jede Menge Jobs im EU-Gesundheitsbereich</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Sep 2013 22:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Arbeitskräftebedarf in Europas Gesundheitswesen steigt: Die Beschäftigung im europäischen Gesundheitswesen stieg zwischen 2008 und 2012 jährlich um fast zwei Prozent. Allein in 2012 gab es fast eine Millionen neue Jobs. Pflegeberufe verzeichneten dabei das stärkste Wachstum. Zu diesem Ergebnis kommt der Europäische Monitor für offene Stellen, den die Europäische Kommission am Montag, 9. September [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Krankenschule-Donaustadt_Pressefoto-Votava.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15368" title="Moderne Krankenpflegeschule der Stadt Wien im Donauspital Foto: © Pressefoto Votava" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Krankenschule-Donaustadt_Pressefoto-Votava-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Der Arbeitskräftebedarf in Europas Gesundheitswesen steigt:  Die  Beschäftigung im europäischen Gesundheitswesen stieg zwischen 2008  und  2012 jährlich um fast zwei Prozent. Allein in 2012 gab es fast  eine  Millionen neue Jobs. Pflegeberufe verzeichneten dabei das stärkste   Wachstum. Zu  diesem Ergebnis kommt der Europäische Monitor für offene Stellen, den  die Europäische Kommission am Montag, 9. September veröffentlicht hat.</p>
<p>Diese Entwicklung ist auf das Phänomen der alternden Bevölkerung, den   technischen und medizinischen Fortschritt, die Erwartungen der Menschen   an eine bessere Versorgung und die intensivere Vorsorge zurückzuführen. &#8220;Der jüngste Bericht zeigt, dass das  Gesundheitswesen die Branche mit dem größten Jobpotenzial in Europa ist,  weswegen hier dringend in die Aus- und Fortbildung investiert werden  muss“, sagt László Andor, EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und  Integration. <span id="more-15365"></span></p>
<p>Die Pflegeberufe verzeichneten  zwischen dem vierten Quartal 2011 und dem vierten Quartal 2012 das  stärkste Wachstum aller Berufsgruppen. Drei weitere Gesundheitsberufe  befinden sich ebenfalls unter den Top 25 der am schnellsten wachsenden  Berufe: Krankenpflege und Geburtshilfe, medizinische und pharmazeutische  Fachberufe sowie weitere gesundheitsbezogene Berufe, z. B. Zahnärzte,  Apotheker, Physiotherapeuten. Mittelfristig haben Krankenpflegepersonal  und Hebammen die besten Berufsaussichten. <a title="Europäischer Monitor für offene Stellen" href="http://ec.europa.eu/social/BlobServlet?docId=10796&amp;langId=en" target="_blank">Der Europäische Monitor für offene Stelen ist hier abrufbar.</a></p>
<p>Laut dem Bericht werden sich  einige Länder außerdem auf die Herausforderung eines alternden  Arbeitskräftebestands im Gesundheitswesen einstellen müssen. In  Bulgarien und den baltischen Staaten beispielsweise sind 40 % der  Arbeitskräfte im Gesundheitswesen zwischen 50 und 64 Jahre alt –  bedeutend mehr als im EU-Durchschnitt.</p>
<p>Nach den Pflegeberufen im  Gesundheitswesen verzeichnen  Softwareentwickler und ‑analysten,  Sekretariatsfachkräfte, Bergbau-,  Produktions- und Bauleiter sowie  Grundschullehrkräfte und  Erzieher/innen die stärksten Stellenzuwächse.</p>
<p>Insgesamt weist der Monitor auf einen allgemeinen Rückgang des  Arbeitskräftebedarfs auf dem europäischen Arbeitsmarkt hin: Im vierten  Quartal 2012 waren 6 % weniger offene Stellen verfügbar als im  Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Neueinstellungen ging im vierten Quartal 2012 in den meisten großen Berufsgruppen zurück und sank bei den „Fachkräften“ zum ersten Mal seit dem zweiten Quartal 2010 (um 5 %).</p>
<p>Während im Gesundheitswesen neue Stellen  geschaffen werden, geht der allgemeine Trend laut dem Europäischen  Monitor für offene Stellen in die andere Richtung: Zwischen dem vierten  Quartal 2012 und dem Vorjahreszeitraum wurden 4 % weniger  Neueinstellungen in der EU 27 verzeichnet. Von dieser Entwicklung waren  die meisten Berufsgruppen betroffen; bei den Fachkräften war dabei zum  ersten Mal seit dem zweiten Quartal 2010 ein Rückgang zu verzeichnen.  Gleichzeitig stieg die Quote der Neueinstellungen bei Personen mit  Hochschulabschluss um 2 %, was darauf hinweisen könnte, dass mehr  Fachkräfte Stellenangebote annehmen, für die sie überqualifiziert sind.</p>
<p>Das Potenzial für die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Langzeitpflege wird im Fokus einer Konferenz zum Thema „<a href="http://www.eurofound.europa.eu/events/2013/homecare/index.htm">Mehr und bessere Arbeitsplätze in der Heimpflege</a>“  stehen, die am 12. September von der Europäischen Stiftung zur  Verbesserung der Lebens-und Arbeitsbedingungen (Eurofound) in Brüssel  ausgerichtet wird.</p>
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		<title>2.145 der insgesamt 11.343 Südtiroler Studenten pauken in Südtirol</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 22:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Südtiroler Studierende in Österreich und Italien seit 1987 Grafik: ASTAT Im Studienjahr 2008/09 waren insgesamt 11.343 Südtiroler an Universitäten inskribiert: 5.167 (davon 753 Erstimmatrikulierte) an österreichischen und 6.176 (davon 1.328 Erstimmatrikulierte) an italienischen Universitäten eingeschrieben. 1.752 Südtiroler Studenten haben im Studienjahr 2007/08 bzw. im Kalenderjahr 2008 ihr Universitätsstudium abgeschlossen. Dies teilt der Südtiroler Landesinstitut für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_5697" class="wp-caption alignright" style="width: 344px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ASTAT-Studenten.jpg"><img class="size-full wp-image-5697" title="ASTAT-Studenten" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ASTAT-Studenten.jpg" alt="" width="334" height="143" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Südtiroler Studierende in Österreich und Italien seit 1987<br />
Grafik: ASTAT</dd>
</dl>
</h4>
<p>Im Studienjahr 2008/09 waren insgesamt 11.343 Südtiroler an Universitäten inskribiert: 5.167  (davon 753 Erstimmatrikulierte) an österreichischen und 6.176 (davon 1.328 Erstimmatrikulierte) an italienischen Universitäten eingeschrieben. 1.752 Südtiroler Studenten haben im Studienjahr 2007/08 bzw. im Kalenderjahr 2008 ihr Universitätsstudium abgeschlossen. Dies teilt der Südtiroler Landesinstitut für Statistik (ASTAT) mit, das in den aktuellen Daten jene Südtiroler, die ausserhalb Österreichs, Südtirols und Italiens studieren, nicht listet.<span id="more-5693"></span></p>
<p>Die Eintrittsquote in die Universität zeigt an, dass sich 63,2 je 100 Südtiroler Oberschulabsolventen des vorhergehenden Schuljahres entschieden haben, mit dem Lernen fortzufahren, und sich im Berichtsjahr 2008/09 an einer Universität  eingeschrieben haben. 67 von 100 Oberschulabsolventinnen des Vorjahres entschieden sich für ein Universitätsstudium, während von ihren männlichen Kollegen nur 58 je 100 waren.</p>
<p>2.145 Südtiroler studieren direkt in ihrem Land; dies entspricht einem Anteil von 34,7% jener Studenten, die nicht an einer österreichischen Universität inskribiert sind: 25,7% besuchten die dreisprachige (deutsch, italienisch, englisch) <a title="Freie Universität Bozen" href="http://www.unibz.it/de" target="_blank">Freie Universität Bozen</a> mit ihren Fakultäten: Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Bildungswissenschaften, Design und Künste sowie Naturwissenschaften und Technik und 9,1% die Landesfachhochschule für Gesundheitsberufe &#8220;Claudiana&#8221;. Zählt man hierzu auch noch die Studenten der Philosophisch Theologischen Hochschule in Brixen (3,3%) und jene der Universität Trient (22,5%) hinzu, ergibt dies 60,6% der Südtiroler Hochschüler, die in der Region Trentino-Südtirol studieren.</p>
<p>Die beliebtesten italienischen Universitäten außerhalb der Region Trentino-Südtirol sind jene von Verona (7,7%), Bologna (7,2%), Padua (5,9%) und Mailand (5,6%). Unter den verschiedenen österreichischen Universitätsstädten fällt die erste Wahl der Südtiroler Studierenden auf Innsbruck, wo 67,1% der in Österreich studierenden Südtiroler eingeschrieben sind; es folgen Wien (23,9%), Graz (6,0%) und Salzburg (2,3%).</p>
<p>Im Wintersemester 2008/09 haben 32,5% der Südtiroler Studierenden an österreichischen Universitäten eine geisteswissenschaftliche Studienrichtung gewählt. 18,2% waren hingegen in eine sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Studienrichtung eingeschrieben, 17,7% in eine naturwissenschaftliche und 16,6% in eine technische. Die an italienischen Universitäten eingeschriebenen Südtiroler Studenten wählten zu 35,% einen geisteswissenschaftlichen Studiengang; 16,5% entschieden sich für eine wirtschaftswissenschaftliche, 12,5% für eine medizinische, 8,9% für eine rechtswissenschaftliche, 8,0% für eine naturwissenschaftliche und 7,5% für eine technische Studienrichtung.</p>
<p>Im Studienjahr 2007/08 haben laut ASTAT 605 Südtiroler Studenten (268 Männer und 337 Frauen) ihr Studium in Österreich abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl der Absolventen um 1,5% gestiegen. Die meisten Studenten (69,4%) erlangten ihren Studientitel an der Universität Innsbruck, 21,5% in Wien. Im selben Jahr schlossen 1.147 Südtiroler Studenten (734 Frauen und 413 Männer) an den italienischen Universitäten ihr Studium ab, was einem Rückgang von 4,2% gegenüber dem vorhergehenden Jahr entspricht.</p>
<p><a title="ASTAT-Studentenstatistik 2010" href="http://www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?redas=yes&amp;aktuelles_action=300&amp;aktuelles_image_id=446692" target="_blank">Die vollständige ASTAT-Studenten-Statatistik inklusive Grafiken ist hier downloadbar.</a></p>
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		<title>Die gute Nachricht zum 1. Mai: Offene Stellen im Sozialbereich</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 08:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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<dl id="attachment_4539" class="wp-caption alignleft" style="width: 335px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Eurostat-ArbeitloseMärz2010.jpg"><img class="size-full wp-image-4539" title="Eurostat-ArbeitloseMärz2010" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Eurostat-ArbeitloseMärz2010.jpg" alt="" width="325" height="118" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Arbeitslosigkeit in der Eurozone<br />
Tabelle: eurostat</dd>
</dl>
</h4>
<p>In Zeiten des Totjammerns der Wirtschaft gibts gerade am heutigen Tag der Arbeit auch eine gute Nachricht: Es gibt sie, tatsächlich: die erwünschten vielen Jobs: allerdings in einem Berufssektor, der -aus welchen Gründen auch immer- für viele nicht wirklich attraktiv erscheint:  Der Sozialbereich: Gibt man in die Jobsuchmaschine des offiziellen österreichischen Arbeitsmarktservice (AMS) das Stichwort &#8220;sozial&#8221; ein, sind <a title="AMS Offene Stellen im Sozialbereich" href="http://jobroom.ams.or.at/jobsuche/FreieSuche.jsp" target="_blank">2220 offene Stellen</a> zu finden, allein 981 Angebote sind unter dem Suchbegriff &#8220;Krankenpfleger&#8221;, 118 unter &#8220;Sozialarbeiter&#8221;, 80 unter &#8220;Seniorenbetreuer&#8221; und 77 unter &#8220;Behindertenbetreuer&#8221; zu finden. Zudem werden derzeit auch 65 Jobs als Lehrer angeboten.<span id="more-4537"></span></p>
<p>&#8220;Die Sozial- und Gesundheitsberufe sind der Job-Motor in Österreich, nicht nur in der Krise!&#8221;, sagt Hilfswerk-Präsident Othmar Karas, heute, Samstag, am Tag der Arbeit. &#8220;Das Hilfswerk hat<br />
laufend etwa 300 offene Stellen, die wir nur schwer besetzen können: Heimhilfen, PflegehelferInnen, Diplomierte Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, aber auch Personal für die Kinder- und Jugendbetreuung.&#8221;, so Karas. &#8220;Wir suchen nicht nur Profis, sondern wir bieten auch EinsteigerInnen und WiedereinsteigerInnen Chancen&#8221;, so Karas weiter, der der auch auf die zahlreichen AMS-Unterstützungen hinweist, die arbeitslosen Menschen den Einstieg, Umstieg und Wiedereinstieg erleichtern. &#8220;Es lohnt sich auf jeden Fall sich zu informieren!&#8221;, so Karas abschließend.</p>
<p>Das gesamte aktuelle Job-Angebot des Hilfswerks, inklusive Job-Profile und Ansprechpartner, ist auf http://www.hilfswerk.at/jobs gelistet. Die österreichische Caritas hat derzeit übrigens auch <a title="Jobs bei der Caritas" href="http://www.caritas.at/mitarbeit-ausbildung/offene-stellen/?funktionen=8191&amp;ausmass=31&amp;region=1" target="_blank">36 offene Jobs</a> zu besetzen. Wer eine &#8220;soziale Ader&#8221; hat, beruflich flexibel ist und einen &#8220;zukunftssicheren&#8221; Job will, der ist gut beraten, sich im Sozialbereich zumindest mal umzusehen.</p>
<p>In Österreich liegt die Arbeitslosigkeit übrigens derzeit bei 6,9 Prozent (nach Eurostat-Berechnung bei 4,9 Prozent) das sind über 330.000 Menschen (davon über 81.000 in Schulungen), und in der Eurozone insgesamt haben wir derzeit eine Arbeitslosenrate von 10 Prozent (mit den Niederlande an erstetr Stelle, gefolgt von Österreich und Luxemburg und mit Estland und Lettland mit der höchsten Arbeitslosigkeit).</p>
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