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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Gesundheit</title>
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		<title>Arbeiterkammer: Arbeit kann Ihre Gesundheit gefährden</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 10:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arbeit kann Ihre Geundheit gefährden. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Arbeitsgesundheitsmonitor der Arbeiterkammer (AK). Die aktuelle Auswertung widerlegt demnach die vor allem in Unternehmerkreisen weit verbreitete Ansicht, dass vor allem der persönliche Lebensstil der Beschäftigten für deren gesundheitliche Probleme verantwortlich sei. So fällt auf, dass Beschäftigte, die vorwiegend körperliche Arbeit verrichten, ihre gesundheitliche Verfassung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeit kann Ihre Geundheit gefährden. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Arbeitsgesundheitsmonitor der Arbeiterkammer (AK). Die aktuelle Auswertung widerlegt demnach die vor allem in  Unternehmerkreisen weit verbreitete Ansicht, dass vor allem der  persönliche Lebensstil der Beschäftigten für deren gesundheitliche  Probleme verantwortlich sei.</p>
<p>So fällt auf, dass Beschäftigte, die  vorwiegend körperliche Arbeit verrichten, ihre gesundheitliche  Verfassung konstant schlechter bewerten als jene, die nur selten oder  nie körperlich arbeiten. Die Daten des Arbeitsgesundheitsmonitors zeigen  aber auch, dass gutes Führungsverhalten der Vorgesetzten und sinnvolle  Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung  positive Auswirkungen  auf die Gesundheit der Arbeitnehmer/-innen haben.<span id="more-16351"></span></p>
<p>Beschäftigte  in Gastronomie und Hotellerie, Reinigungskräfte sowie  Textilarbeiter/-innen schätzen ihre gesundheitliche Verfassung am  schlechtesten ein. So geben 38 Prozent der im Gastgewerbe Beschäftigten  an, ihr derzeitiger gesundheitlicher Zustand sei mittelmäßig bis  schlecht. Diese Aussage trifft auch auf 37 Prozent der  Textilarbeiter/-innen und auf 36 Prozent der Reinigungskräfte zu.  Tendenziell zeigen die Daten des Arbeitsgesundheitsmonitors, dass sich  Beschäftigte in Arbeiterberufen häufiger gesundheitlich belastet fühlen,  während z.B. Wissenschaftler/-innen und Angestellte in Berufen wie  IT/EDV, Banken oder Fitness/Wellness ihre derzeitige gesundheitliche  Verfassung zu über 90 Prozent als gut bis sehr gut einschätzen.</p>
<p>Häufig körperliche Beschwerden<br />
Deutlich stehen bei den Arbeitern/-innen die körperlichen Beschwerden im  Vordergrund: 61 Prozent der Gastronomiebeschäftigten, 67 Prozent der  Reinigungskräfte und 68 Prozent der Textilarbeiter/-innen nennen sogar  mehrfache körperliche Belastungen. Aber auch viele Bauarbeiter/-innen  (64 Prozent) und Fabrikarbeiter/-innen (55 Prozent) haben mehrfache  physische Beschwerden.</p>
<p>63  Prozent der im Gastgewerbe Beschäftigten und 59 Prozent der  Reinigungskräfte klagen häufig über Kopfschmerzen. Fast 40 Prozent der  Textilarbeiter/-innen sagen, sie haben hohen Blutdruck, mehr als die  Hälfte (59 Prozent) nennt Rückenschmerzen als gesundheitliches Problem.  Ein Viertel beklagt Hautausschläge, was eher spezifisch für die  Textilbranche  ist, denn dieses Problem wird von Beschäftigten anderer  Berufsgruppen kaum genannt. Schlafstörungen kommen bei 46 Prozent der im  Gastgewerbe Beschäftigten vor, was mit der häufigen Abend- und  Nachtarbeit zusammen hängt.</p>
<p>Guter  Führungsstil und betriebliche Gesundheitsvorsorge wirken „Zwei  Erkenntnisse des aktuellen Arbeitsgesundheitsmonitors sind wesentlich“,  erklärt AK-Präsident Johann Kalliauer: „Erstens, ein guter  Führungsstil wirkt sich positiv auf die Gesundheit der  Mitarbeiter/-innen aus. Beachtliche 28 Prozent der Beschäftigten, die  mit ihrer Führungskraft zufrieden sind, nennen keine körperlichen  Beschwerden. Zweitens, die manchmal nicht ganz ernst genommene  betriebliche Gesundheitsförderung hat ebenso positive Auswirkungen auf  das Befinden der Beschäftigten. Schon einzelne Maßnahmen, wie z.B.  ergonomische Büromöbel oder Förderung von Fitnesstraining, verbessern  die Gesundheit der Mitarbeiter/-innen“.</p>
<p>Arbeitsinspektion ausbauen, vorbildliche Betriebe belohnen<br />
„Der klassische Arbeitnehmerschutz muss ernster genommen werden“,  appelliert AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer an die Arbeitgeber/-innen.  Für die Kontrolle der Einhaltung der Arbeitnehmerschutzbestimmungen muss  die Arbeitsinspektion mehr Kompetenzen und Ressourcen bekommen. Mehr  zum Thema unter ooe.arbeiterkammer.at/arbeitsklima</p>
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		<title>Öko-Test: Vitaminpillen machen krank</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2015 23:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist zwar seit über 20 Jahren bekannt und auch durch Studien belegt, aber die Werbelügen, dass Vitamine gesund machen, werden nach wie vor von vielen, besonders von gesundheitsbewussten Menschen geglaubt, bedauert &#8220;Öko-Test&#8221;.  Vitamine sind – wenn der Arzt sie nicht verschreibt – nicht nur überflüssig, sondern sie können auch krank machen. Öko-Test erklärt im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ökotest-Vitamine-Cover-T1502.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-15998" title="Ökotest Vitamine Cover T1502" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ökotest-Vitamine-Cover-T1502.jpg" alt="" width="281" height="397" /></a>Es ist zwar seit über 20 Jahren bekannt und auch durch Studien belegt, aber die <a title="Werbelügen" href="http://www.redakteur.cc/?s=Werbelüge" target="_blank">Werbelügen</a>, dass <a title="Vitamine" href="http://www.redakteur.cc/?s=Vitamine" target="_blank">Vitamine</a> gesund machen, werden nach wie vor von vielen, besonders von gesundheitsbewussten Menschen geglaubt, bedauert &#8220;Öko-Test&#8221;.  Vitamine sind –  wenn der Arzt sie nicht verschreibt – nicht nur überflüssig, sondern sie können  auch krank machen. Öko-Test erklärt im neuen Sonderheft SPEZIAL –  Vitamine und Mineralstoffe, wie  man sich am besten mit lebenswichtigen  Nährstoffen versorgt, aber auch  wo Hersteller den Verbrauchern etwas  aufschwatzen, was sie gar nicht  benötigen.</p>
<p>Es gibt aber auch Menschen  mit Mehrbedarf: Schwangere benötigen  viel Folsäure, Raucher mehr  Vitamin C und E und Veganer oftmals  zusätzlich Vitamin B12.<span><strong> Zu den Inhalten der aktuellen Öko-Test Spezial in Kürze:<span id="more-15995"></span></strong></span></p>
<p><span><strong>• Multivitamin-Pillen: </strong>Eine Vitamin-Langzeitstudie an über 38.000 Teilnehmer kommt zum Ergebnis: Viele Supplemente erhöhten die Sterblichkeitsrate: Multivitamine um 2,4 Prozent, Zink um 3 Prozent, Eisen um 3,9 Prozent, Vitamin B6 um 4,1 Prozent, Folsäure um 5,9 und Kupfer sogar um 18 Prozent. In einer weiteren Studie hatte das fettlösliche Vitamin E das Risiko für Prostatakrebs bei gesunden Männern erhöht. Die Einnahme einer Kombination von Vitamin E plus Selen oder von Selen allein erhöhte das Risiko zwar nicht, verringerte es aber auch nicht. Ähnlich verhält es sich laut Ökotest auch mit Multivitamin-Säften, die großteils mit künstlichen Vitaminen überdosiert sind.<br />
</span></p>
<p><span><strong>• Vitamin C und Zink:</strong></span> Das Wundermittel gegen Erkältungen gibt es nicht. Dies gilt auch für Vitamin C und Zink und Zink kann zudem zu Überkeit führen. ÖKO-TEST hat 21 Nahrungsergänzungsmittel mit Zink und Vitamin C eingekauft und unter die Lupe genommen. Gerade mal drei der 16 Produkte erreichen überhaupt ein &#8220;ausreichend&#8221;. Grund: Für einen Nutzen solcher Präparate gibt es keinerlei Belege. Eine vollwertige Ernährung enthält prinzipiell ausreichende Mengen an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, um den Bedarf eines Erwachsenen problemlos zu decken. Um etwaige positive Wirkungen bei Erkältungen erzielen zu können, enthalten die untersuchten Präparate im Übrigen viel zu wenig Zink. Die in den Studien angesprochenen Mengen dürfen in Nahrungsergänzungsmitteln nämlich nicht zum Einsatz kommen. Für Nahrungsergänzungsmittel hingegen enthalten die meisten Präparate zu viel Zink, gut die Hälfte auch zu viel Vitamin C.</p>
<p><span><strong>• Multivitaminpräparate für Kinder:</strong></span> Es gibt nun mal Kinder, die einen großen Bogen um Obst oder Grünzeug  machen. Damit sie dennoch keine Mangelerscheinungen bekommen, greifen  ihre besorgten Eltern gern zum „Rundum-Sorglos-Präparat“. Keines der 5 getesteten Produkt ist eine Empfehlung wert. Zwei erreichen mit Ach und Krach ein &#8220;befriedigend&#8221;. Zu hohe Dosierungen, fragwürdige Auslobungen und mangelnder Nutzen sorgen für zwei &#8220;ungenügende&#8221; Gesamturteile. Zwei Produkte enthalten außerdem Natriumbenzoat. Das Konservierungsmittel steht in Verdacht, relativ häufig Allergien auszulösen. Zudem: Ein Nutzen von Multivitaminpräparaten für gesunde Kinder ist nicht ersichtlich.</p>
<p><span><strong>• Vitamine für Schwangere: </strong></span>.Hier schneidet kein Präparat mit &#8220;sehr gut&#8221; ab. Alles, was über Folsäure und Jod hinausgeht, ist mit einer angemessenen Ernährung zu decken. Außerdem sind Vitamine und Mineralstoffe in vielen getesteten Produkten überdosiert.</p>
<p><span><strong>• Magnesiumpräparate:</strong></span> Magnesium ist an vielen Vorgängen im Körper beteiligt. Es spielt beim  Zell- und Knochenaufbau eine Rolle und ist wichtig für die Nerven- und  Muskeltätigkeit. Allerdings leiden die wenigsten Menschen unter einem  Magnesiummangel. Dazu kommt: Eine Überdosierung kann zu Durchfällen  führen. Im Test schnitten nur die Arzneimittel, die gegen ärztliche Verschreibung verabreicht werden, sehr gut weg, Nahrungsergänzungsmittel erreichten maximal ein befriedigend.</p>
<p><strong><span>• Calcium- plus Vitamin-D-Präparate:</span></strong> Wer unter Osteoporose leidet, bricht sich die Knochen häufig schon aus  dem geringsten Anlass. Kombipräparate aus Vitamin D und Calcium sollen  vorbeugen oder den Knochenschwund aufhalten. Der Nutzen der Arzneimittel ist belegt, die Nahrungsergänzungen spart man sich besser, denn nur die Arzneimittel schneiden mit sehr gut im Test ab: Nach der Leitlinie Osteoporose des Dachverbands Osteologie sollte die Gesamtzufuhr an Calcium aus Nahrung und Nahrungsergänzungen 1.500 Milligramm (mg) nicht überschreiten, täglich 1.000 mg Calcium mit der Nahrung reichen aus. Da diese leicht erreicht werden, sind &#8211; nach Rücksprache mit einem Arzt &#8211; oft reine Vitamin-D-Präparate die bessere Wahl. Der Nutzen von Nahrungsergänzungsmitteln mit Vitamin D für den gesunden Verbraucher ist nicht belegt. Ausnahme: Ältere Menschen, bei denen eine höhere Zufuhr den Knochenabbau vermindert.</p>
<p><strong>• Basische Nahrungsergänzung:</strong> Zwar kann auch eine abwechslungsreiche, gesunde Ernährung einen gewissen Säureüberschuss erzeugen, doch &#8220;beim gesunden Erwachsenen sind die Regulationssysteme des Säure-Basen-Haushalts auch bei einer einseitigen Ernährung in der Lage, Säure- und Basenüberschüsse zu kompensieren und auszuscheiden&#8221;, erklärt Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Viele Basenpulver enthalten zudem Hydrogencarbonate. Die eingesetzten Mengen lassen aber Folgen wie Völlegefühl, Aufstoßen und Blähungen erwarten, denn in der empfohlenen Tagesdosis entsprechen sie häufig denen von Arzneimitteln gegen Sodbrennen.</p>
<p><strong><span>• Nahrungsergänzungsmittel aus Supermärkten und Discountern:</span></strong> Nicht genug Vitamine gefuttert, ein leichtes Kratzen im Hals oder  einfach müde und schlapp – wer keine Lust auf lange Wartezeiten beim  Arzt hat oder teure Apothekenpreise scheut, der findet auch im  Supermarkt und bei den Discountern eine Reihe von  Nahrungsergänzungsmitteln. Zwölf (der insgesamt 47) Präparate, vor allem pflanzliche Arzneimittel mit Baldrian oder Artischocke sowie die Meerwasser-Nasensprays landen ganz vorne. Am Tabellenende tummeln sich wegen fehlender Studien mit Wirksamkeitsbelegen die Venencremes sowie mangels adäquater Dosierung und Deklaration etliche Nahrungsergänzungsmittel. Die Bilder ähneln sich bei allen Discountern mit Ausnahme von Lidl, dessen vier Brausetabletten allesamt ein &#8220;befriedigend&#8221; erhalten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ebenso im neuen Sonderheft:</strong></span></p>
<p><span><strong>• Das Geschäft mit den Vitaminen:</strong></span> Künstlich hergestellte Vitamine landen längst nicht nur in Pillen,  Riegeln und Getränken. Sie stecken beispielsweise auch in Kosmetika,  Sonnenschutzmitteln und Tierfutter. Dank der enorm vielfältigen  Nachfrage drängen immer mehr Hersteller ins gut gehende Geschäft. Einen  offenen Einblick in konkrete Marktanteile und Umsatzzahlen gibt die  Branche aber nicht.</p>
<p><span><strong>• Richtig gut einkaufen und kochen:</strong></span> Von A wie Apfel oder Avocado bis Z wie Zitrone oder Zwiebel – mit  frischen Zutaten schmeckt das Essen nicht nur besser, sondern steckt  auch voller Vitamine und Mineralstoffe. Aber es hängt auch von der  richtigen Zubereitung ab, wie viele davon letztlich auf dem Teller  landen.</p>
<p>Das Öko-Test Spezial zum Thema Vitamine und Minseralstoffe ist in Deutschland um 5.80 Euro im Zeitschriftenhandel sowie <a title="Öko-Test online" href="http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?action=harch" target="_blank">online</a> erhältlich.</p>
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		<title>Euthanasie: Wird schon wieder über &#8220;lebensunwerte Menschen&#8221; gelästert?</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/kommentar-nein-zur-aktiven-sterbehilfe/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 23:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Natürlich muss nicht nur über ein Leben in Würde, sondern auch über ein Sterben in Würde gesprochen werden. Doch mit welchem Ziel? Menschen zu töten, die wir anderen nicht mehr für lebenswürdig oder lebenswert erachten? Natürlich wünschen sich manche Menschen mit massiven Qualen manchmal vorübergehend den Tod, aber der Schmerzen wegen und nicht weil wie tatsächlich sterben möchten. Und natürlich muss die Medizin hier Mittel und Wege finden, um Menschen möglichst wenig leiden zu lassen und  ihre Schmerzen weitgehstenst zu lindern. Aber wollen wir anderen zugestehen, über Leben und vor allem Tod zu entscheiden oder wollen wir das gar selbst in die Hand nehmen?<span id="more-15983"></span><br />
</em></p>
<p><em>Diese Diskussion, in der andere (natürlich ebenfalls mit schönen Worten begründet) darüber entschieden, wer (noch) lebenswert ist, hatten wir doch schon mal. Und die Folge waren unzählige Ermordete: Menschen anderer Völker, anderer Religionen oder Meinung, anderer sexueller Orientierung, Behinderte und eigentlich jeder, der nicht in ein ach so perfekten System passte.</em><em> Der aktuelle Vorschlag der Bioethik-Kommission (was steckt da für eine &#8220;Ehtik&#8221; dahinter?), in gewissen Fällen bei Euthanasie Straffreiheit zu gewähren, kann daher nur entschieden abgelehnt werden.</em></p>
<p><em>Haben wir nicht dazugelernt? Wollen wir tatsächlich so eine Diskussion, wer es noch wert ist zu leben, von vorne beginnen? Keinesfalls! Jeder Mensch hat das Recht auf eine würdige Begleitung auch auf seinem letzten Lebensweg und zwar ohne dass man sein Leben verkürzt. Alles andere mag vielleicht wirtschaftlich sinnvoll erscheinen, widerspricht aber allen humanistischen Werten.<br />
</em></p>
<p><em>Heute sind es Schwerkranke, denen durch den Tod &#8220;geholfen&#8221; werden soll, morgen sind es Behinderte und schon übermorgen kann es jeden von uns treffen. Der aktuelle Widerstand ist also gerechtfertigt: Auf das unmenschliche Niveau, auch nur über &#8220;lebensunwerte&#8221; Menschen nachzudenken,  bewegen wir uns in der Geschichte hoffentlich nie wieder zu: nie wieder!<br />
</em></p>
<p><em>Elmar Leimgruber</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Mehrheitsvotum der  Bioethikkommission, in &#8220;Härtefällen&#8221; Ausnahmeregelungen zur assistierten  Selbsttötung im Strafrecht durchzuführen, gab es am Donnerstag  auch zahlreiche Reaktionen aus Politik und Zivilgesellschaft. Gegen jedwede  Lockerung des Verbotes aktiver Sterbehilfe, insbesondere auch der  straffreie Beteiligung von Ärzten daran, sprachen sich die Ärztekammer,  Behindertenorganisationen sowie auch das kirchliche Bioethikinstitut  IMABE aus.</p>
<p>&#8220;Es muss möglich sein, dass Kranke „an der Hand und nicht durch die Hand eines anderen Menschen  sterben&#8221;, zitiert Alfred Trendl vom Katholischen Familienverband eine Aussage des früheren Kardinals von Wien, Franz König und fordert einen Rechtsanspruch auf Palliativ- und Hospizversorgung: &#8220;Über Leben und Tod zu entscheiden steht uns schlicht nicht zu&#8221;, so Trendl.</p>
<p>Leben zu beenden widerspreche dem ärztlichen  Berufsethos und  dürfe  nicht Bestandteil ärztlichen Handelns sein, reagiert die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) und lehnt die von der  Bioethik-Kommission empfohlene Lockerung des Verbotes der  aktiven  Sterbehilfe ab.  Vielmehr  sei es die Pflicht jedes Arztes, Leben zu  erhalten und  Sterbende  palliativmedizinisch zu begleiten. Dazu sei ein  umfassender  Ausbau der  Palliativmedizin in Österreich dringend  erforderlich, so die Ärztekammer. Von  einem &#8220;offenen Schlag ins Gesicht von Menschen, die sich in der  letzten  Phase ihres Lebens befinden&#8221;, sprach Marianne Karner vom   Behindertenberatungszentrum &#8220;Bizeps&#8221; mit Blick auf das Mehrheitsvotum   der Bioethikkomission.</p>
<p>&#8220;Die Vertrauensbasis zwischen Arzt und Patient würde dabei  völlig untergraben&#8221;, betont die Geschäftsführerin des Bioetikinstituts Imabe, Susanne Kummer  gegenüber &#8220;Kathpress&#8221;. In der  Gesellschaft würde die Legalisierung in einem &#8220;breiten Konsens&#8221;  abgelehnt, und es mute &#8220;eigenartig&#8221; an, &#8220;dass eine nicht demokratisch  legitimierte Kommission diesen bestehenden Konsens brechen will&#8221;. Es sei gefährlich, wenn gemäß des  Minderheitenvotums beim Sterbewunsch eines Patienten diesem automatisch  ein Suizidwunsch unterstellt würde, da dies Unterschiede verwische, erklärt  Kummer. Auch im Wortgebrauch ziele man scheinbar auf eine Entwicklung  wie in Großbritannien ab, wo der Begriff &#8220;assistierter Suizid&#8221;  mittlerweile verboten und nur noch die Rede von &#8220;Selbstbestimmung&#8221; sei.  &#8220;Fakten werden somit komplett verschleiert&#8221;, so Kummer.</p>
<p>Die Empfehlung der Bioethik-Kommission bezüglich Euthanasie kann online unter <a href="http://www.bundeskanzleramt.at/bioethik/" target="_blank">www.bundeskanzleramt.at/bioethik/</a> nachgelesen werden.</p>
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		<title>1. Oktober: Internationaler Tag der älteren Menschen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Sep 2013 22:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 1. Okober ist der Internationale Tag der älteren Menschen. An das Schicksal älterer Flüchtlinge erinnert Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, aus Anlass des heutigen Weltaltentages. Besondere Defizite gibt es demnach bei der Behandlung chronischer Krankheiten von älteren Menschen. &#8220;Alte Menschen und Kinder, die sich auf der Flucht befinden, sind am dringendsten auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 1. Okober ist der Internationale Tag der älteren Menschen. An das Schicksal älterer Flüchtlinge erinnert Caritas  international,  das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, aus Anlass  des  heutigen Weltaltentages. Besondere Defizite gibt es demnach bei der Behandlung chronischer Krankheiten von älteren Menschen.<span id="more-15520"></span></p>
<div id="iLike">&#8220;Alte Menschen und Kinder, die sich  auf der Flucht befinden, sind am dringendsten auf Hilfe angewiesen. Die  über 60-Jährigen aber haben keine starke Lobby hinter sich. Sie leiden  still und sind meist auf sich allein gestellt. Ihre Not wird zu oft  übersehen&#8221;, kritisiert Oliver Müller, Leiter von Caritas international.  Aktuell leiden u.a. ältere syrische Flüchtlinge unter dieser fehlenden  Aufmerksamkeit, wie eine soeben veröffentlichte Studie der Caritas Libanon mit dem Titel &#8220;Forgotten Voices&#8221; zeigt. Für die  Untersuchung wurden 175 ältere syrische Flüchtlinge und 45 ältere, aus  <a title="Syrien" href="http://www.redakteur.cc/?s=Syrien" target="_blank">Syrien</a> stammende, palästinensische Flüchtlinge befragt.</div>
<p>Der Studie  zufolge fehlt es syrischen Flüchtlingen, die älter als 60 Jahre sind,  insbesondere an medizinischer Hilfe. 66 Prozent der Befragten im Libanon  beschreiben ihren Gesundheitszustand als &#8220;schlecht&#8221; oder &#8220;sehr  schlecht&#8221;. 87 Prozent der Befragten gaben in der Studie an, dass sie nicht in der Lage sind, sich regelmäßig die notwendigen Medikamente zu leisten. Chronische Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und Herzerkrankungen können deshalb nicht adäquat behandelt werden.</p>
<p>Zum Teil, so die Studie,  ist der schlechte Gesundheitszustand auf eine unzureichende Ernährung  zurückzuführen. Nach eigenen Angaben essen viele der älteren syrischen  Flüchtlinge zugunsten jüngerer Familienmitglieder bewusst weniger. Die Studie  weist aber auch auf die besonderen Potenziale der älteren Flüchtlinge  hin: So erwiesen sich alte Menschen in der Ausnahmesituation der Flucht  oft als Ruheanker für die unter besonderem Stress stehen Familien. Zudem  seien sie aufgrund des Respekts, den sie wegen ihres Alters genießen,  oftmals besser in der Lage, bei Auseinandersetzungen zwischen  Flüchtlingsgruppen und der lokalen libanesischen Bevölkerung zu  vermitteln.</p>
<p>Die Caritas hat seit Ausbruch der Kämpfe in Syrien im  März 2011 nach eigenen Angaben bislang 125.000 Flüchtlinge im Libanon unterstützen können.  Von den bei Caritas Libanon registrierten Flüchtlingen sind 1100  Personen älter als 60 Jahre. Für sie stellt die Caritas Libanon u.a.  Mobilitätshilfen, an die spezifischen Bedürfnisse alter Menschen  angepasste Kleidung und spezifische Hygieneartikel wie  Inkontinenzwindeln bereit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die vollständige Studie der Caritas International ist <a title="Studie über ältere Flüchtlinge" href="http://www.caritas-international.de/cms/contents/caritas-internationa/medien/dokumente/forgottenvoices/clmc-elderly-syrian-refugee-study-final.pdf?d=a&amp;f=pdf" target="_blank">hier</a> (englisch) abrufbar. Caritas international ist das Hilfswerk der deutschen Caritas und gehört zum weltweiten Netzwerk der Caritas mit 165 nationalen Mitgliedsverbänden. Ein Lebensmittelpaket für eine Familie (6 Personen) für 1 Monat kostet  60 Euro (Zucker, Salz, Reis, Bohnen &#8230;), ein Hygienepaket für eine  Familie kostet 25 Euro (Zahnbürsten, Seife, Papierhandtücher &#8230;). Daruf weist die Caritas Österreich hin.</p>
<p>Spenden mit Stichwort &#8220;Nothilfe Syrien&#8221;:</p>
<pre>- Caritas international, Freiburg, Spendenkonto 202 bei der Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe BLZ 660 205 00 oder online unter: <a href="http://www.caritas-international.de">www.caritas-international.de</a>
- Caritas Österreich: Kennwort: Nothilfe Syrien PSK BLZ 60.000 Kto.-Nr. 7.700.004
- Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin, Spendenkonto 502 502 bei der Evangelischen Darlehensgenossenschaft, BLZ 2106 0237 oder online <a href="http://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/">www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/</a>
- Nachbar in Not: Kennwort: Flüchtlingshilfe Syrien Bankleitzahl: 20111 Kontonummer: 400-400-440/00</pre>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>AK: Konsumenten brauchen Sicherheit beim Fleischkauf</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Sep 2013 22:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Konsumenten müssen sich auch beim Fleischkauf die Qualität verlassen können, fordert die Arbeiterkammer (AK). Bei einem Test enthielten fünf der 13 Proben in Supermärkten Campylobacter-Keime. Sechsmal waren in sieben in Fachgeschäften gezogenen Proben Salmonellen-Keime oder Campylobacter nachweisbar. &#8220;Die Konsumenten brauchen Sicherheit, dass das Fleisch einwandfrei und nicht mit gesundheitsschädigenden Keimen behaftet ist&#8221;, sagt AK Konsumentenschützer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Fleisch-IMG_1807.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6366" title="Vakuumverpacktes Fleisch Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Fleisch-IMG_1807.jpg" alt="" width="337" height="253" /></a>Konsumenten müssen sich auch beim Fleischkauf die Qualität verlassen können, fordert die Arbeiterkammer (AK). Bei einem Test enthielten fünf der 13 Proben in Supermärkten Campylobacter-Keime. Sechsmal waren in sieben in Fachgeschäften gezogenen Proben Salmonellen-Keime oder Campylobacter nachweisbar.</p>
<p>&#8220;Die Konsumenten brauchen Sicherheit, dass das Fleisch einwandfrei und nicht mit gesundheitsschädigenden Keimen behaftet ist&#8221;, sagt AK Konsumentenschützer Heinz Schöffl. Das Ergebnis der Resistenzuntersuchung dieser Keime bestätigt auch das  Problem der zunehmenden Unwirksamkeit einiger Antibiotika. Unter den  gefunden Campylobcacter-Keimen war beinahe  die Hälfte gegen eines oder  mehrere Antibiotika bereits resistent.<span id="more-15515"></span></p>
<p>In Österreich gibt es rund 5.000 Erkrankungen aufgrund von Campylobacter und rund 2.000 aufgrund von Salmonellen. Salmonellen können zum Beispiel Brechdurchfall oder Krämpfe hervorrufen. Campylobacter kann vor allem bei Kindern und Jugendlichen zum Beispiel Bauchschmerzen, blutige Durchfälle oder Erbrechen<br />
verursachen.</p>
<p>&#8220;Küchen-Hygiene ist nach wie vor oberstes Prinzip bei rohen  Lebensmitteln wie Geflügel, Eier oder Fleisch&#8221;, betont Schöffl. Keime  können sich während der Lagerung oder bei der Zubereitung auf andere  Lebensmittel übertragen. &#8220;Daher Schneidebrett, Messer und Co immer sehr  heiß abwaschen oder in den Geschirrspüler geben&#8221;, rät Schöffl. &#8220;Rohe  Lebensmittel, besonders Geflügel, vollständig durcherhitzen, damit die  Keime absterben.&#8221;</p>
<p>Konkret verlangt die AK:</p>
<p>+ Antibiotika-Einsatz reduzieren: Nötig ist eine lückenlose Erhebung des Antibiotikaeinsatzes in der Geflügelmast. Mit Antibiotika in der Tiermast ist äußerst zurückhaltend umzugehen. Und es  braucht insbesondere auch die Einführung österreichweiter Programme zur Reduktion von Campylobacter, mit  effizienten  Maßnahmen nicht nur im<br />
Bereich der Geflügelhaltung sondern auch  wirksamen Maßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung der Keime auch im Bereich der Schlachtung.</p>
<p>+ Bessere Kontrollen: Die betrieblichen Eigenkontrollen zur Sicherstellung der lückenlosen Einhaltung der Kühlkette müssen verbessert werden.</p>
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		<title>Heute ist Welt-Herz-Tag</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Sep 2013 22:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herz-Kreislauferkrankungen sind die Todesursache iNummer 1 in Österreich, ja in ganz Europa. Im Vorjahr waren 42,7 Prozent der Todesfälle in Österreich darauf zurückzuführen. Und nur eine nachhaltige Änderung des Lebensstils minimiert die Risikofaktoren. Darauf weist die Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK) hin und bietet anlässlich des heutigen Welt-Herz-Tags Tips für eine gesunde Lebensweise an. Die Weltgesundheitsorganisation WHO [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herz-Kreislauferkrankungen sind die Todesursache iNummer 1 in Österreich, ja in ganz Europa. Im Vorjahr waren 42,7 Prozent der Todesfälle in Österreich darauf zurückzuführen. Und nur eine nachhaltige Änderung des Lebensstils minimiert die Risikofaktoren. Darauf weist die Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK) hin und bietet anlässlich des heutigen Welt-Herz-Tags Tips für eine gesunde Lebensweise an. <span id="more-15509"></span></p>
<p>Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass man mit den richtigen vorbeugenden Maßnahmen die Hälfte der Todesfälle verhindern kann, die auf Herz-Kreis-lauferkrankungen zurückzuführen sind. &#8220;Tun Sie etwas für Ihr Herz&#8221;, appelliert NÖGKK-Chefarzt-Stv. Christoph Holzer: &#8220;Zu den größten Risikofaktoren gehören Bluthochdruck, Rauchen, Bewegungsmangel, Übergewicht, Veränderungen im Fettstoffwechsel, Diabetes mellitus oder übermäßiger Alkoholkonsum&#8221;: Zu viel Alkohol setzt dem Herzen zu. Keine Kompromisse darf es bei der  Zigarette geben: Mit dem Rauchen sollte man überhaupt aufhören, erklärt der Arzt:</p>
<p>&#8220;Ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung spielt beim Kampf gegen den Herztod eine wichtige Rolle. Vor allem die mediterrane Kost mit viel Gemüse und Obst sowie Fisch und Olivenöl senkt das Herzinfarktrisiko.&#8221; Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems würden zudem fälschlicherweise oft als &#8220;männliches Problem&#8221; gesehen. Gerade die Statistiken der vergangenen Jahre würden jedoch beweisen, dass auch immer mehr Frauen daran sterben.</p>
<p>Allein in Niederösterreich sind 2012 mehr als 7000 Menschen an den Folgen von Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall gestorben. Von Herzinsuffizienz (Herzschwäche) sind 60 000 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher betroffen.</p>
<p>NÖGKK-Tipps für mehr Herzgesundheit:</p>
<p>- Stellen Sie Ihren Speiseplan um und achten Sie auf eine gesunde Ernährung. Essen Sie täglich fünf Portionen Gemüse oder Obst. Eine ballaststoffreiche Kost ist kalorienarm und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Gönnen Sie sich mehr Fisch und reduzieren Sie Fleisch.</p>
<p>- Tauschen Sie ein bisschen Blut gegen wichtige Informationen. Lassen Sie Ihre Blutfettwerte kontrollieren und sich im Falle erhöhter Werte vom Arzt behandeln. Das richtige Fett hilft bei der Vermeidung arteriosklerotischer Veränderungen. Verwenden Sie deshalb pflanzliche Öle wie Raps- oder Olivenöl. Sie sind reich an (guten) ungesättigten Fettsäuren. Vermeiden Sie möglichst Transfettsäuren, die häufig in industriell gefertigten Nahrungsmitteln vorkommen.</p>
<p>- Übergewicht ist gefährlich: Nehmen Sie ab und schränken Sie zusätzlich den Alkoholkonsum ein. Der Body-Mass-Index (BMI)  sollte unter 25 liegen. Die Reduktion von alkoholischen Getränken hat einen positiven Effekt auf den Blutdruck.</p>
<p>- Bluthochdruck ist ein Risikofaktor für die Entstehung von Arteriosklerose und Herzinsuffizienz. Lassen Sie deshalb den Blutdruck messen. Wiederholte Werte über 140/90 mmHg deuten auf Bluthochdruck hin.</p>
<p>- Sagen Sie der Zigarette ade und geben Sie das Rauchen auf! Nikotinkonsum ist einer der Hauptrisikofaktoren für eine Herz-Kreislauferkrankung. Hilfe und umfassende Beratung erhalten Sie beim von der NÖGKK betriebenen Rauchertelefon unter der Nummer 0810 810 013 (max. 10 Cent/Minute) oder auf www.rauchertelefon.at</p>
<p>- Vorsicht, Zuckerkranke mit Typ-2-Diabetes haben ein höheres Infarktrisiko. Lassen Sie deshalb von Ihrem Hausarzt die Blutzuckerwerte genau einstellen. Hilfe für Betroffene bietet das Krankenkassen-Gesundheitsprogramm &#8220;Therapie Aktiv &#8211; Diabetes im Griff&#8221;. Mehr Informationen erhalten Sie von Ihrem Arzt und unter www.noegkk.at bzw. www.therapie-aktiv.at</p>
<p>- Keine Hektik. Vermeiden Sie Stress oder versuchen Sie, ihm ein Ventil zu geben. Gönnen Sie sich eine Auszeit &#8211; nicht nur Ihr Herz wird es Ihnen danken.</p>
<p>- Bleiben Sie in Bewegung. Tun Sie etwas für Ihre Fitness, aber übertreiben Sie es nicht. Regelmäßige Bewegung verbessert den Fettstoffwechsel, senkt Übergewicht und Blutdruck und hilft, den Blutzucker zu normalisieren. So schaffen Sie es, mehrere Risikofaktoren gleichzeitig zu minimieren.</p>
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		<title>Österreichs Jugend Trend Monitor 2013: Gesundheit, Geld und Familie TOP</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Sep 2013 22:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gesundheit, Geld und Familie sind die Top 3 der Wünsche für Österreichs Jugendliche. Dies geht aus dem soeben veröffentlichten Jugend Trend Monitor 2013 hervor. Im realen Leben spielen demnach vor allem  finanzielle Unabhängigkeit (69,0%), der Job (65,9%) und die Karriere (59,4%) eine wichtige Rolle.  Als zunehmend bedrohlich empfinden die Jugendlichen den Leistungsdruck in unserer Gesellschaft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugend-Monitor-2013-Top-Wünsche.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15450" title="Jugend Monitor 2013 Top-Wünsche" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugend-Monitor-2013-Top-Wünsche-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Gesundheit, Geld und Familie sind die Top 3 der Wünsche für Österreichs Jugendliche. Dies geht aus dem soeben veröffentlichten Jugend Trend Monitor 2013 hervor. Im realen Leben spielen demnach vor allem  finanzielle Unabhängigkeit (69,0%),  der Job (65,9%) und die Karriere (59,4%) eine wichtige Rolle.  Als  zunehmend bedrohlich empfinden die Jugendlichen den Leistungsdruck in  unserer Gesellschaft. Acht von zehn Befragten (83,8%) beurteilen ihn als  sehr bzw. eher hoch, vor allem tendenziell größer im  Vergleich zu Zeiten ihrer Eltern (73,8%). Diese werden dafür aber am  wenigsten verantwortlich gemacht (8,8%), eher die Gesellschaft (25,9%).</p>
<p>Im Rahmen des Jugend Trend-Monitors 2013 wurden über 2.500 Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Youth Panel XXL von DocLX und Marketagent.com im Alter zwischen 14 und 29 Jahren zu den Themen Politik, Sorgen &amp; Träume sowie Musik befragt. <a title="DocLX-Jugendstudie 2013" href="http://www.doclx-holding.com/jugendstudie2013/Jugend_Trend_Monitor_September_2013.pdf" target="_blank">Die vollständige Studie ist hier abrufbar. <span id="more-15449"></span><br />
</a></p>
<p>Gesundheit (31,8%), Geld (25,7%) und Familie (15,7%) sind die Top  3-Nennungen der Befragten für ihre persönliche Zukunft, hätten sie drei  Wünsche frei. Eine Mehrheit der Befragten sieht daher auch die  private Zukunft top (43,6%), aber nur wenige (26,9%) schätzen auch ihre  zukünftige finanzielle Situation rosig ein. Die Angst vor dem Jobverlust  (48,2%) steht in der Sorgenskala gleich nach persönlichen  Schicksalsschlägen wie Tod (68,3%) oder Erkrankung (63,3%) eines  Familienmitglieds oder eines Freundes. Nach wünschenswerten  gesellschaftlichen Entwicklungen befragt, zeigen die Jugendlichen  Sehnsucht nach &#8220;Mehr Respekt im Umgang mit anderen&#8221; (62,1%), gefolgt vom  Wunsch nach &#8220;Gleichberechtigung von Männern und Frauen&#8221; (53,7%) sowie  &#8220;Mehr Wert auf die Familie&#8221; zu legen (53,2%).</p>
<p>Musik hat im  Leben der 14-29-Jährigen einen sehr hohen Stellenwert. 61,5% der  Befragten sprechen ein- oder mehrmals pro Woche mit Freunden über  bestimmte Bands oder Songs. Zwei Stunden pro Tag (32,4%: 1 Stunde,  37,0%: 1 bis 3 Stunden) hören sie durchschnittlich Musik. Dabei ist das  Radio (46,6%) nach wie vor die Musik-Quelle Nummer 1, gefolgt von  Handy/Smartphone (29,1%) und Internet am Computer/Laptop (29,0%). Hört  man Radio, sind KroneHit (29,6%) und Ö3 (24,2%) die Lieblingssender der  Jugendlichen.</p>
<p>Am Handy/Smartphone hat der durchschnittliche  Jugendliche 100 Tracks (35,4%: bis 50 Songs, 14,5%: 51 bis 100 Songs,  50,2%: mehr als 100 Songs. Die Youngsters kaufen sich Musik inzwischen  vornehmlich digital (75,2%: mp3, Downloads von iTunes etc..), der  physische Tonträger (CD) verliert beim Musikkonsum zunehmend an  Bedeutung (38,1%). Illegaler Musik-Download wird von 75,1% nicht als  Diebstahl bzw. als Straftat, die bestraft werden sollte, wahrgenommen,  sondern &#8220;auf jeden Fall&#8221; bzw. &#8220;eher&#8221; als Kavaliersdelikt. Bei den  bevorzugten Genres haben Pop (55,3%), Rock (50,4%) und House/Techno  (40,8%) die Nase vorn, gar nicht können die Jugendlichen Volksmusik  (41,1%), Schlager (40,1%) und Heavy Metal (39,4%) ausstehen bzw. würden  sie sich diese Musikrichtungen nicht freiwillig anhören.</p>
<p>Nur mehr  eine untergeordnete Rolle spielen hingegen Musikvideos. Musik möchte  man vorwiegend hören (77,3%), lediglich 14% der Jugendlichen schauen  täglich Musikvideos, bevorzugt über YouTube (92,9%), das sich damit zum  Musik-Fernsehen von heute entwickelt hat. Weit abgeschlagen rangieren  TV-Video-Kanäle wie VIVA (27,7%), gotv (20,9%) und MTV (16,8%). 1-2 mal  pro Jahr stehen bei 43% der befragten Jugendlichen auch Livekonzerte  (inkl. Konzerte auf Festivals) auf dem Programm. Über Events generell  informiert man sich primär im Freundeskreis (64,2%) oder auf Facebook  (57,7%).</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugend-Monitor-2013-Politiker-Dinner.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15451" title="Jugend Monitor 2013 Politiker-Dinner" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugend-Monitor-2013-Politiker-Dinner-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Welch ein sonderbarer &#8220;Zufall&#8221;, dass der Jugend Trend Monitor 2013, der sich unter anderem auch mit der politischen Gesinnung der Jugend beschäftigt, jetzt  ausgerechnet wenige Tage vor der österreichischen Nationalratswahl  erscheint: So tickt demnach Österreichs Jugend: Politik ist für  Österreichs Jugendliche zwar nur von geringem Interesse. Wählen gehen  sie aber und entscheiden sich da -laut dieser Jugendstudie (entgegen  anderen Meinungsforschern, die eher HC Strache für Jugendliche als  besonders attraktiv sehen, was auch dessen Anhängerschaft beispielsweise  auf Facebook belegt) &#8211; am ehesten für die SPÖ. Die FPÖ halten sie für  unwählbar, finden sie aber &#8211; ebenso wie die Grünen &#8211; für die Jugend  attraktiv.</p>
<p>Im Interessens-Ranking der Jugendlichen liegt die Politik &#8211; erwartungsgemäß &#8211; laut Umfrage mit 11,0% weit abgeschlagen. Es dominiert Musik (47,6%) vor Sport (31,3%) und Technik (30,8%). Trotzdem kann man die Jugend nicht generell als politikverdrossen bezeichnen, denn immerhin knapp 29% (28,8%) sprechen wöchentlich mit Freunden über Politik und mehr als drei Viertel der 16-29-Jährigen (76,7%) haben vor, zur Nationalratswahl zu gehen und ihre Stimme abzugeben, für sie ist der Urnengang also  eine demokratische Pflicht.</p>
<p>Mehr als ein Drittel der Jugendlichen und jungen Erwachsenen (35,6%) können sich  dabei vorstellen, der SPÖ ihre Stimme zu geben. Der Partei von Werner Faymann traut man auch die größte Zukunfts-Kompetenz (15,9%) zu, gefolgt von ÖVP und FPÖ. Auf den Plätzen zwei und drei der Parteien, die grundsätzlich wählbar sind, folgen die Grünen (29,2%) und die ÖVP (28,5%), am Ende der Skala finden sich  BZÖ (7,2%) und KPÖ (5.5%). Ambivalent steht die österreichische Jugend der FPÖ gegenüber. Man hält sie zwar &#8211; ebenso wie die Grünen (FPÖ: 19,9%, Grüne: 13,8%) &#8211; attraktiv für die Jugend, würde HC Strache und Co. aber persönlich nicht wählen (43,1%), es folgen im &#8220;Unwählbarkeits-Ranking&#8221; das Team Stronach (32,6%) und das BZÖ (31,8%).</p>
<p>Beim Thema Abendessen müssen sich Österreichs Politiker allerdings Barack Obama geschlagen geben. Für 58,6% ist er der erklärte Favorit für ein gemeinsames Dinner (siehe Chart 3). Da können von der heimischen Politiker-Elite &#8211; mit gehörigem Respekt-Abstand &#8211; gerade noch Heinz Fischer (23,6%) und Heinz-Christian Strache (22,2%) mithalten. BZÖ-Chef Josef Bucher hingegen wäre für die Mehrzahl der Youngsters ein Grund für &#8220;Dinner-Cancelling&#8221; (2,8%).</p>
<p>Studiensteckbrief:<br />
- Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI)<br />
- Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com reSEARCH Plattform<br />
- Respondenten: web-aktive Jugendliche aus Österreich zwischen 14  und 29 Jahren aus dem Youth Panel XXL<br />
- Samplegröße: n = 2.593 Netto-Interviews<br />
- Umfang: 39 offene/geschlossene Fragen<br />
- Befragungszeitraum: 02.08.2013 &#8211; 12.09.2013</p>
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		<title>EU: Kampf den Designerdrogen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 22:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verbreitung-Designerdrogen-EU-2013.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15421" title="Verbreitung-Designerdrogen-EU-2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verbreitung-Designerdrogen-EU-2013-152x300.jpg" alt="" width="152" height="300" /></a><a title="UNO: Synthetische Drogen und Medikamentemissbrauch im Vormarsch" href="http://www.redakteur.cc/synthetische-drogen-im-vormarsch/" target="_blank">Neue synthetische Drogen stellen ein immer größeres Problem dar:</a> Ihre Zahl  hat sich in der EU von 2009 bis 2012 verdreifacht. 2013   wurde jede Woche mehr als eine neue Substanz gemeldet. Dieses Problem  muss auf  europäischer Ebene angegangen werden. Immer leichter können  die  Substanzen über das Internet erworben werden, und sie verbreiten  sich  rasch in den EU-Mitgliedstaaten: 80 % der neuen psychoaktiven  Substanzen  werden in mehr als einem EU-Mitgliedstaat gefunden.</p>
<p>Die Europäische Kommission will künftig daher verstärkt gegenso genannte &#8220;Legal Highs&#8221; vorgehen. Bei diesen auch unter dem Namen Designerdrogen bekannten Stoffen handelt es sich um neue psychoaktive Substanzen, die alternativ zu illegalen Drogen wie Kokain und Ecstasy verwendet werden. Diese  Substanzen stellen ein großes Risiko für die öffentliche Gesundheit und  die Gesellschaft insgesamt dar.</p>
<p><span id="more-15420"></span></p>
<p>Beispiele: Die Designerdroge 5-IT hat innerhalb von fünf Monaten, d. h. zwischen April  und August 2012,  24 Personen in vier Mitgliedstaaten das Leben  gekostet. 4-MA, ein  Amphetamin-Imitat, wurde mit 21 Todesfällen in vier  Ländern allein im  Zeitraum 2010-2012 in Verbindung gebracht.</p>
<p>Am stärksten von dem Problem betroffen sind junge Menschen. Die <a title="Eurobarometer-Umfrage" href="http://ec.europa.eu/public_opinion/flash/fl_330_en.pdf" target="_blank">Eurobarometer-Umfrage</a> &#8220;Youth attitudes on drugs&#8221; aus dem Jahr 2011 zeigt, dass   durchschnittlich fünf Prozent der jungen Europäer diese Suchtstoffe   zumindest einmal in ihrem Leben konsumiert haben. Spitzenreiter war Irland mit 16 %, nahe gefolgt von  Polen, Lettland und Großbritannien mit 10 %. Deutsche Jugendliche mit 3,7 % und österreichische mit 4 % liegen im europäischen Mittelfeld.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Plan der EU-Kommission sieht nun vor, Legal Highs wie etwa den aufputschenden Wirkstoff &#8220;5-IT&#8221; mit  lebensgefährlichen Risiken innerhalb von wenigen Monaten zu verbieten.  Bisher dauerte das Verfahren zwei Jahre. Davon unbeeinträchtigt soll  jedoch die legale industrielle und kommerzielle Nutzung der Substanzen  sein. Die Vorschläge folgen Warnungen von Seiten der EBDD  (Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht) und von  Europol hinsichtlich des Ausmaßes des Problems und einem Bericht von  2011, dem zufolge der derzeitige EU-Mechanismus für die Bekämpfung neuer  psychoaktiver Substanzen ausgebaut werden muss.</p>
<p>„Die neuen Suchtstoffe werden in Europa  immer problematischer und gefährden vor allem junge Menschen. Bei einem  Binnenmarkt ohne Grenzen benötigen wir gemeinsame europäische  Vorschriften zur Bekämpfung dieses Problems. Heute schlagen wir rigorose  EU-Vorschriften zu den neuen psychoaktiven Substanzen vor. Dazu gehört  auch die Möglichkeit, schädigende Substanzen für einen gewissen Zeitraum  unmittelbar vom Markt nehmen zu können“, betont Justizkommissarin  Viviane Reding.</p>
<p>Die <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2012:402:0001:0010:en:PDF">EU-Drogenstrategie für den Zeitraum 2013-2020</a> legt die Prioritäten für die EU-Drogenpolitik fest. Das Auftauchen und  die rasche Verbreitung neuer psychoaktiver Substanzen wird als eine neue  Herausforderung angesehen, der entschieden – auch durch den Ausbau  bereits vorhandener EU-Rechtsvorschriften &#8211; begegnet werden muss.</p>
<p>In den vergangenen Jahren wurde  durchschnittlich jede Woche eine neue psychoaktive Substanz in der EU  entdeckt, und die Zahlen dürften in den kommenden Jahren noch steigen.  Seit 1997 haben die Mitgliedstaaten mehr als 300 Substanzen entdeckt,  und ihre Zahl hat sich zwischen 2009 und 2012 verdreifacht (von 24 im  Jahr 2009 auf 73 im Jahr 2012).</p>
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		<title>WHO: 18 Mio. Kinder in Europa werden misshandelt</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Sep 2013 22:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Allein in der europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation WHO werden über 18 Millionen Kinder im Alter von unter 18 Jahren misshandelt (physischer, sexueller oder emotionaler Missbrauch bzw. Vernachlässigung und Verelendung). Diese Zahlen entstammen einem neuen Bericht des Regionalbüros zur Prävention von Kindesmisshandlungen und sollten laut WHO jeden Politikgestalter wachrütteln, der mit der Umsetzung des Europäischen Rahmenkonzepts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/WHO-Kindesmisshandlung-Europa.jpg"><img class="size-medium wp-image-15416 alignleft" title="WHO-Kindesmisshandlung-Europa" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/WHO-Kindesmisshandlung-Europa-300x237.jpg" alt="" width="300" height="237" /></a>Allein in der europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation WHO werden über 18 Millionen Kinder im Alter von unter 18 Jahren misshandelt (physischer, sexueller oder emotionaler Missbrauch bzw. Vernachlässigung und Verelendung). Diese Zahlen entstammen  einem neuen Bericht des Regionalbüros zur Prävention von  Kindesmisshandlungen und sollten laut WHO jeden Politikgestalter wachrütteln, der  mit der Umsetzung des Europäischen Rahmenkonzepts für Gesundheit und  Wohlbefinden „Gesundheit 2020“ befasst ist.</p>
<p>Die Details: Die Misshandlungen der Kinder enden manchmal tödlich. 852 Kinder im  Alter von unter 15 Jahren sterben in der Region jedes Jahr auf diese  Weise. Doch diese Todesfälle sind nur die Spitze eines Eisbergs. In dem  auf der 63. Tagung des WHO-Regionalkomitees für Europa vorgelegten  Bericht wird davon ausgegangen, dass Misshandlungen sehr hohe  Prävalenzraten erreichen: 29,1% bei emotionalen Misshandlungen, 22,9%  bei physischen Misshandlungen und 13,4% bei sexuellem Missbrauch von  Mädchen bzw. 5,7% von Jungen.<span id="more-15415"></span></p>
<p>Junge, alleinstehende, arme und schlecht ausgebildete Eltern, die in   sozial benachteiligten Umfeldern leben, können laut WHO eher gefährdet sein, ihre   Kinder zu misshandeln. Die soziale und kulturelle Akzeptanz der   körperlichen Züchtigung von Kindern, Ungleichheit, wirtschaftliche   Sorgen und die Gesetzgebung üben alle einen Einfluss auf die   Misshandlung von Kindern aus. Kindesmisshandlungen sind auch eng   verknüpft mit Alkohol- sowie Drogenmissbrauch in der Familie,   Erziehungsstress und häuslicher Gewalt. Arme Kinder sind am härtesten   betroffen: die Raten tödlicher Misshandlungen sind in Ländern mit   niedrigem bis mittlerem Volkseinkommen doppelt so hoch wie andernorts   und innerhalb der Länder sind die Zahlen in Familien mit geringerem   Einkommen ein Mehrfaches derjenigen am oberen Ende der   Gesellschaftspyramide.</p>
<p>Kindesmisshandlungen wirken sich nicht nur verheerend auf das Leben  der  Opfer aus, sie verursachen auch einen gesellschaftlichen und   wirtschaftlichen Schaden in der Größenordnung von 10 Mrd. Euro. Die   Belege für einen Zusammenhang zwischen Misshandlungen und der Ausbildung   einer psychischen Erkrankung sind eindeutig. Kindesmisshandlung kann   die Ursache für bis zu ein Viertel der Krankheitslast durch psychische   Störungen wie Depressionen, Angstzustände, Essstörungen,   Verhaltensstörungen, Suizidversuche, Selbstbeschädigung sowie den Konsum   illegaler Drogen sein. Sie wirkt sich auf den Schulgang aus und führt   zu schlechteren Abschlüssen sowie geringeren  Beschäftigungsperspektiven.  Es besteht auch ein starker Zusammenhang  mit riskantem Sexualverhalten  und die Belege für eine Verknüpfung mit  der Ausbildung von Adipositas  und anderen nichtübertragbaren  Krankheiten häufen sich. Gewalttätigkeit  wird wie in einem Teufelskreis  von einer Generation zur nächsten  weitergegeben.</p>
<p>„Es ist an der Zeit, dass wir Kindesmisshandlung als ein Thema der  öffentlichen Gesundheit anerkennen und nicht ausschließlich als  Gegenstand der Kriminaljustiz oder des Sozialwesens behandeln. Gegen  Kindesmisshandlung kann ein ganzheitlicher gesundheitspolitischer Ansatz  präventiv wirken und diese Chance dürfen wir nicht verpassen. In den  kommenden Monaten werden wir eine Reihe von Maßnahmen vorbereiten,  welche die Länder hierzu ergreifen können, und wir sind gerne bereit,  sie hierin zu unterstützen“, sagt Zsuzsanna Jakab, WHO-Regionaldirektorin für Europa.</p>
<p>Prävention kostet weniger als die Bewältigung der Folgen einer  Misshandlung. Ein Ansatz der öffentlichen Gesundheit und die nachhaltige  Umsetzung evidenzbasierter Maßnahmen wie der folgenden sind  erforderlich:</p>
<ul>
<li>Gezielte Interventionsprogramme für gefährdete Familien durch  Hausbesuche während der ersten Jahre zur Unterstützung der Eltern bei  der Erziehung,</li>
<li>Präventionsprogramme gegen Kopftraumata durch Misshandlung  (Schüttelsyndrom), Verringerung der Verfügbarkeit von Alkohol und  intensive soziale und medizinische Unterstützung für stark gefährdete  Familien.</li>
<li>Interventionen wie Kampagnen in den Massenmedien, Programme für  soziale Normen und Maßnahmen zur Linderung der Armut sind viel  versprechend, allerdings ist in der Europäischen Region noch weitere  Forschung erforderlich.</li>
</ul>
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		<title>Aktion Leben ermutigt zu Kindern in jungen Jahren</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Sep 2013 22:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frauen bekommen ihre Kinder immer später: War das durchschnittliche Alter der Frau bei der ersten Geburt 1991 25,1 Jahre, stieg es bis 2012 auf  28,8 Jahre. Das Problem dabei: Mit zunehmendem Alter sinkt die Wahrscheinlichkeit, überhaupt noch ein Kind bekommen zu können, massiv. Das gilt sowohl bei natürlicher Kontrazeption wie auch bei der künstlichen Befruchtung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen bekommen ihre Kinder immer später: War das durchschnittliche Alter der Frau bei der ersten Geburt 1991 25,1 Jahre, stieg es bis 2012 auf  28,8 Jahre. Das Problem dabei: Mit zunehmendem Alter sinkt die Wahrscheinlichkeit, überhaupt noch ein Kind bekommen zu können, massiv. Das gilt sowohl bei natürlicher Kontrazeption wie auch bei der künstlichen Befruchtung. Die Aktion Leben ermutigt daher dazu, bereits in jungen Jahren Ja zu Kindern zu sagen:<span id="more-15410"></span></p>
<p>Die meisten Menschen nehmen an, dass die Fruchtbarkeit erst ab 40 abnimmt. Das ist falsch.&#8221;, betont Martina Kronthaler, Generalsekretärin von aktion leben in Österreich. &#8220;Kaum jemandem ist bewusst, dass bereits mit 30 Jahren die Fruchtbarkeit abgenommen hat. Mit 40 ist sie &#8211; statistisch gesehen &#8211; bereits so weit reduziert, dass viele Frauen gar keine Kinder mehr bekommen können. Dasselbe Phänomen gilt übrigens auch für die Erfolgsraten der Fruchtbarkeitsmedizin, die mit zunehmendem Alter deutlich einbrechen&#8221;, so Kronthaler weiter. Frauen daher das Kinderkriegen in jungen Jahren zu ermöglichen, muss ein erklärtes gesellschaftspolitisches Ziel werden, fordert die aktion leben.</p>
<p>Die Generalsekretärin von aktion leben betont: &#8220;Bilder von prominenten  Frauen, die mit 40 Jahren oder später Kinder bekommen, suggerieren, dass  der Kinderwunsch beliebig hinausgeschoben werden kann. Es wäre dringend  notwendig, klar zu sagen: ein Kind mit 40 ist ein Lottosechser. Und  auch die Fruchtbarkeitsmedizin kann Euch dann nur mehr eingeschränkt  helfen.&#8221;</p>
<p>Eine interdisziplinäre Fachtagung in Bregenz am 13. und 14. September zum Thema Fruchtbarkeitsmedizin machte die entscheidende Bedeutung des mütterlichen Alters auf die Fruchtbarkeit deutlich. Die Tagung widmete sich unter dem Titel &#8220;Projekt Kind &#8211; Dialoge zur Reproduktionsmedizin&#8221; den medizinischen und psychosozialen Fragen der Reproduktionsmedizin und ihrer Bedeutung für das Kinderkriegen der Zukunft.</p>
<p>Hauptgründe für die Abnahme der Fruchtbarkeit ist die unaufhaltsame Abnahme sowie Alterung der weiblichen Eizellen sowie das zunehmende Fehlgeburtsrisiko und das steigende Risiko einer Eileiterschwangerschaft. &#8220;Alles zusammen bedeutet, dass Frauen, auch wenn sie sich subjektiv jung fühlen, objektiv gesehen schwerer Kinder bekommen können&#8221;, betont Kronthaler.</p>
<p>Die Fortpflanzungsmedizin rät zum Einfrieren von Eizellen in jungen Jahren um später frische, junge Eizellen zur Verfügung zu haben. &#8220;Wir denken, dass dem Trend des späten Kinderkriegens nicht medizinisch, sondern sozial begegnet werden sollte&#8221;, so die aktion-leben-Generalsekretärin. &#8220;Niemand kann den jungen Menschen garantieren, dass es später mit dem Kinderkriegen noch klappt. Auch nicht mit Hilfe der Fortpflanzungsmedizin. Wir müssen den jungen Menschen Mut machen und es ermöglichen, dass sie früher ihre Kinder bekommen. Und wir müssen sie viel mehr über ihre Fruchtbarkeit und die Bedeutung des Lebensalters in diesem Zusammenhang informieren&#8221;, so Kronthaler abschließend</p>
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