<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; Geschichte Südtirols</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/tag/geschichte-sudtirols/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>Südtirol als &#8220;Herzensangelegenheit&#8221; für österreichisches Parlament</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/suedtirol-ist-herzensangelegenheit-fuer-oesterreich/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/suedtirol-ist-herzensangelegenheit-fuer-oesterreich/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 22:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Khol]]></category>
		<category><![CDATA[Anita Lackenberger]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Prammer]]></category>
		<category><![CDATA[Europaregion Tirol]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz neugebauer]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Mader]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte Südtirols]]></category>
		<category><![CDATA[Gottfried Kneifel]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Kritzinger]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann Gahr]]></category>
		<category><![CDATA[Herzensangelegenheit Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig Steiner]]></category>
		<category><![CDATA[Luis Durnwalder]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Gehler]]></category>
		<category><![CDATA[Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
		<category><![CDATA[UNO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=9097</guid>
		<description><![CDATA[Österreichische Parlamentarier beschäftigen sich mit der &#8220;Herzensangelegenheit Südtirol&#8221; Foto: © Parlamentsdirektion/Bildagentur Zolles/Mike Ranz Mit dem Thema Südtirol beschäftigte sich unlängst -wenn auch nicht offiziell politisch- das österreichische Parlament: Nationalratspräsidentin Barbara Prammer und der Zweite Präsident Fritz Neugebauer luden zur Aufführung der Dokumentation &#8220;Südtirol ist eine Herzensangelegenheit&#8221; ins Hohe Haus. Präsidentin Barbara Prammer erklärte in ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_9100" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Südtirol_Bildagentur-ZollesMike-RanzParlamentsdirektion.jpg"><img class="size-medium wp-image-9100 " title="Filmpräsentation 'Südtirol - Eine Herzensangelegenheit'" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Südtirol_Bildagentur-ZollesMike-RanzParlamentsdirektion-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Österreichische Parlamentarier beschäftigen sich mit der &#8220;Herzensangelegenheit Südtirol&#8221;<br />
Foto: © Parlamentsdirektion/Bildagentur Zolles/Mike Ranz</h4>
</dl>
</div>
<p>Mit dem Thema Südtirol beschäftigte sich unlängst -wenn auch nicht offiziell politisch- das österreichische Parlament: Nationalratspräsidentin Barbara Prammer und der Zweite Präsident Fritz Neugebauer luden zur Aufführung der Dokumentation &#8220;Südtirol ist eine Herzensangelegenheit&#8221; ins Hohe Haus. Präsidentin Barbara Prammer erklärte in ihrer Begrüßung, sie freue sich über die zahlreich erschienenen Gäste, denn sie  zeigten, wie sehr das Thema Südtirol bewege. Dem Parlament sei es wichtig, zu Südtirol Schwerpunkte zu setzen, schon bisher habe es immer wieder Veranstaltungen zu dieser Frage gegeben. Dies umso mehr, als Tirol ein Land sei, dass sich seiner Geschichte sehr bewusst ist.</p>
<p>Südtirol sei heute ein Vorzeigemodell, und immer wieder kämen Delegationen nach Südtirol, um zu sehen, wie Autonomie praktisch  funktioniere. Noch vor hundert Jahren, so Prammer, habe Südtirol  nicht ahnen können, welchen Weg es zurücklegen würde. Dabei  erinnerte die Präsidentin an die Mühsale, Beschwernisse und Schicksalsschläge, welche Südtirol und seine Bevölkerung im 20. Jahrhundert erdulden mussten, verwies aber auch auf die Reichhaltigkeit, welche die Region heute auszeichne.<span id="more-9097"></span></p>
<p>Der Obmann des Südtirol-Unterausschusses Hermann Gahr meinte, Südtirols Geschichte spiegle 90 Jahre Kampf um Freiheit und Rechte, 90 Jahre Ringen um Identität und Sprache wider. Es sei den Filmemachern zu danken, dass sie dies mit ihrem Werk in Erinnerung riefen. Konkret mahnte der Redner dann drei aktuelle Punkte von entsprechender Wichtigkeit ein. So sollten die Südtirolkämpfer endlich begnadigt werden, sollte es eine vernünftige Regelung bei den Orts- und Flurnamen geben und müssten die Relikte des Faschismus endlich beseitigt werden. Der<br />
Redner schloss mit dem Appell, gemeinsam für eine starke Region Tirol inmitten Europas zu wirken.</p>
<p>Die Dokumentation &#8220;Südtirol ist eine Herzensangelegenheit&#8221; beginnt mit den letzten Tagen der österreichischen Monarchie, geht dann auf die Abtrennung Südtirols im Gefolge des Friedensvertrags von St. Germain ein und spannt sodann den Bogen von den Jahren des Faschismus und des Krieges bis in die unmittelbare Gegenwart. Beim genauen Hinsehen und Hören der Gespräche mit den Zeitzeugen zeigt sich, dass es nicht nur eine Geschichte und nicht nur einen Blickwinkel auf die Geschehnisse gibt. Vielmehr gibt es eine Vielzahl an Menschen, die ihres dazu beigetragen haben, dass Südtirol zu einer prosperierenden Region Europas geworden ist und das Kronland Tirol sich heute in der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino wiederfindet.</p>
<p>Von einer österreichischen Minderheit in Italien und der Südtiroler Erfolgsgeschichte spricht Luis Durnwalder. Von 400.000 Schilling, die er gemeinsam mit seiner damaligen Verlobten über den Brenner geschmuggelt hat, um seinen Onkel zu verteidigen, erzählt Andreas Khol. Helmut Kritzinger erinnert sich daran, Petitionsbriefe für die UNO geschrieben zu haben, ehe er ins Exil nach Österreich ging, wo er schließlich Bundesratspräsident werden sollte. Peter Jankowitsch kann sich noch an die Aussagen der italienischer Politiker erinnern, dass in der ganzen Welt Gefangene gefoltert werden &#8211; zumindest in den 60er Jahren.</p>
<p>Zahlreiche Zeitzeugen, Frauen und Männer, erzählen ihre Version der Geschichte Südtirols, die gleichzeitig auch eine der wesentlichen historischen Entwicklungen der österreichischen Außenpolitik ist.</p>
<p>Verbunden werden die Erzählungen durch historisches Film- und Bildmaterial, welches europaweit in Archiven gesucht und auch gefunden wurde &#8211; Bildmaterial, welches bis jetzt selten bis nie zu sehen war. Kommentiert wird die historische Entwicklung von Prof. Michael Gehler, der die wissenschaftliche Begleitung des Projektes übernommen hat.</p>
<p>Der Film &#8220;Südtirol ist eine Herzensangelegenheit&#8221; von Anita Lackenberger und Gerhard Mader hatte vor einem Jahr in Bozen Premiere, wurde mittlerweile auch bereits im TV gezeigt, nunmehr konnte der Streifen auch im Parlament betrachtet werden. An der Vorführung nahm ein ebenso zahlreiches wie prominentes Publikum, darunter Bundesratspräsident Gottfried Kneifel, Altnationalratspräsident Andreas Khol, die ehemaligen<br />
Ministerinnen Hilde Hawlicek und Sonja Stiegelbauer (Moser) sowie der seinerzeitige Staatssekretär Ludwig Steiner, teil.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fsuedtirol-ist-herzensangelegenheit-fuer-oesterreich%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/suedtirol-ist-herzensangelegenheit-fuer-oesterreich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Über Südtirols Nein zu den italienischen Einheitsfeiern</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/suedtirols-nein-zu-italienischen-einheitsfeiern/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/suedtirols-nein-zu-italienischen-einheitsfeiern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 23:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Hofer]]></category>
		<category><![CDATA[Ansiedlung]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Einheit Italiens]]></category>
		<category><![CDATA[Faschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte Südtirols]]></category>
		<category><![CDATA[Giorgio Napolitano]]></category>
		<category><![CDATA[Giuseppe Garibaldi]]></category>
		<category><![CDATA[Habsburger]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ladinisch]]></category>
		<category><![CDATA[Lega Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Luis Durnwalder]]></category>
		<category><![CDATA[Muttersprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Napoleon]]></category>
		<category><![CDATA[Padanien]]></category>
		<category><![CDATA[Poebene]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Silvio Berlusconi]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
		<category><![CDATA[Verständnis]]></category>
		<category><![CDATA[Volksgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Volkszählung]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsitalienisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=8606</guid>
		<description><![CDATA[Die &#8220;Expansion&#8221; Italiens von 1815 bis 1870 Am 17. März feiert Italien 150 Jahre italienische Einheit. Die 1961 durch militärärische Siege von Giuseppe Garibaldi und durch die anschließende Einsetzung eines König erzwungene Einheit Italiens war jedoch von Anfang an auch innerhalb des damals neuen Italien umstritten. Dies änderte sich erst recht nicht mit Ende des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_8646" class="wp-caption alignright" style="width: 282px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Einheit-Italiens_1815-1870.jpg"><img class="size-medium wp-image-8646" title="Einheit Italiens_1815-1870" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Einheit-Italiens_1815-1870-272x300.jpg" alt="" width="272" height="300" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Die &#8220;Expansion&#8221; Italiens von 1815 bis 1870</h4>
</dl>
</div>
<p>Am 17. März feiert Italien 150 Jahre italienische Einheit. Die 1961 durch militärärische Siege von Giuseppe Garibaldi und durch die anschließende Einsetzung eines König erzwungene Einheit Italiens war jedoch von Anfang an auch innerhalb des damals neuen Italien umstritten. Dies änderte sich erst recht nicht mit Ende des ersten und zweiten Weltkriegs, als das italienische Staatsgebiet zusätzlich vergrößert wurde.</p>
<p>Und auch heute, 150 Jahre nach der &#8220;Einheitsgründung&#8221; Italiens, sehen auch viele Italiener der Einheit Italiens sehr skeptisch und daher keinen Grund zum Feiern. So will die mit Silvio Berlusconi im römischen Parlament sitzende Lega Nord schon längst einen eigenen Staat Padanien (Poebene).<span id="more-8606"></span></p>
<p>Südtirol wurde erst nach dem ersten Weltkrieg Teil des italienischen Staatsgebietes, was für die Südtiroler Bevölkerung bis heute als Unrechts-Anschluss gesehen wird. Dies hängt mit mehreren Faktoren zusammen:</p>
<p>Einerseits war Südtirol bereits im 10. Jahrhundert Teil des Herzogtums Bayern (einer Art Vorgänger Österreichs) gehörte seit 1363 zu Tirol und war als Kronland auch Teil der Habsburgermonarchie, orientierte sich kulturell und geschichtlich vor allem am süddeutschen Kulturraum (Schloss Tirol liegt in Südtirol und der Südtiroler Andreas Hofer leitete auch den Tiroler Freiheitskrieg gegen Napoleon) und daher war selbst bei der Volkszählung 1910 zu 89 Prozent der Südtiroler Bevölkerung deutschsprachig.</p>
<p>Andererseits sorgte zudem das Verbot der deutschen Sprache und Kultur, die Zwangsitalienisierung und massenhafte Ansiedlung von Süditalienern während des italienischen Faschismus in Südtirol zu großem Unmut und Enttäuschung: Bei der letzten Volkszählung 2001 schienen 61 Prozent der Bevölkerung in Südtirol als deutschsprachig auf, 24,5 als italienisch und 4 Prozent als ladinisch.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_8647" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bayern_im_10.Jh-CC-tk.png"><img class="size-medium wp-image-8647 " title="Bayern_im_10.Jh CC tk" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bayern_im_10.Jh-CC-tk-300x166.png" alt="" width="300" height="166" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Das Herzogtum Bayern im 10. Jahrhundert mit Südtirols Landeshauptstadt Bozen<br />
Karte: CC tk</h4>
</dl>
</div>
<p>Südtirols Landeshauptmann hat kürzlich bekanntgegeben, dass die Südtiroler Landesregierung offiziell nicht an den 150-Jahr-Feierlichkeiten Italiens teilnehmen wird. Die folgende Reaktion von Staatspräsident Giorgio Napolitano, der sein Unverständnis darüber äusserte und meinte, auch die Südtiroler wären Italiener, provozierte eine weitere ausführliche Antwort von Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder: Er habe zwar vollstes Verständnis  für all jene, die das Einheits-Jubiläum feiern wollten. &#8220;Das selbe  Maß an Verständnis erhoffe und erwarte ich mir allerdings auch für all  jene, die keinen Grund zum Feiern sehen&#8221;, so Südtirols Landeshauptmann.</p>
<p>Die  unterschiedliche Herangehensweise an das Jubiläum sei vor einem  historischen Hintergrund zu sehen, beginnend mit der Tatsache,  dass Südtirol vor 150 Jahren noch nicht zu Italien gehört habe, sondern  nach wie vor Teil Österreichs gewesen sei. Auch weist Durnwalder darauf  hin, dass die Annexion Südtirols durch Italien im Jahr 1919 gegen den  ausdrücklichen Willen der Bevölkerung erfolgt sei. &#8220;Ich glaube nicht,  dass man von einem Teil der Südtiroler Bevölkerung &#8211; einem großen Teil  zudem - erwarten kann, dass sie die Einheit Italiens feiert, wenn die  Generation ihrer Eltern oder Großeltern jahrzehntelang gelitten hat, nur  weil sie ihre Muttersprache sprechen, ihre Kultur verteidigen und ihre  Traditionen leben wollte&#8221;, betonte Durnwalder.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_8801" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schloss-Tirol-100_5070.jpg"><img class="size-medium wp-image-8801" title="Schloss Tirol 100_5070" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schloss-Tirol-100_5070-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Schloss Tirol, der ehemalige Sitz der Grafen von Tirol, in Dorf Tirol oberhalb von Meran in Südtirol</h4>
</dl>
</div>
<p>Wären die drei  Volksgruppen im Land der selben Meinung, hätte er &#8211; Durnwalder &#8211; kein  Problem, die gesamte Bevölkerung zu vertreten. &#8220;Aber während die  Italiener im Land sicherlich das Recht und auch einen Grund zum Feiern  haben, dürfte die Zurückhaltung der Deutschen und Ladiner doch  verständlich sein&#8221;, so der Landeshauptmann, der betont, keine alten  Wunden aufreißen zu wollen. &#8220;Geben wir stattdessen allen die  Möglichkeit, selbst zu entscheiden, ob sie feiern wollen oder nicht, und  zwar in vollem Respekt vor den verschiedenen historischen Hintergründen  und Gefühlen&#8221;, erklärte Durnwalder.</p>
<p>&#8220;Ich habe die Verfassung immer  respektiert, auch weil ich der Meinung bin, dass wir mit dem Staat eine  moderne Autonomie entwickelt haben, die wir &#8211; so glaube ich &#8211; auch gut  und im Sinne aller drei Volksgruppen in Südtirol verwalten&#8221;, so der  Landeshauptmann, der darüber hinaus betont, sich auch immer für das  friedliche Zusammenleben eingesetzt zu haben. &#8220;Dieses Zusammenleben hat  heute ein Niveau erreicht, um das uns viele beneiden, weil wir auf den  Dialog und auf das gegenseitige Verständnis gesetzt haben&#8221;, so  Durnwalder.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fsuedtirols-nein-zu-italienischen-einheitsfeiern%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/suedtirols-nein-zu-italienischen-einheitsfeiern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
