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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Gerechtigkeit</title>
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	<description>Elmar Leimgruber online</description>
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		<title>Bernd Hagenkord: &#8220;Papst Franziskus ist angstfrei&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 22:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wollte man Papst Franziskus auf eine Grundeigenschaft beschränken, dann wohl diese: &#8220;Papst Franziskus ist angstfrei&#8221;, vor allem im Umgang mit kranken und gestrauchelten Menschen. Mit diesen Worten charakterisierte P. Bernd Hagenkord SJ, Leiter der deutschsprachigen Redaktion von Radio Vatikan in einem Hintergrundgespräch mit Journalisten auf Einladung des Verbandes katholischer Publizisten Österreichs in Wien. Armut und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bernd-Hagenkord-DSCN0959.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14872" title="Bernd Hagenkord DSCN0959" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bernd-Hagenkord-DSCN0959-213x300.jpg" alt="" width="170" height="240" /></a>Wollte man Papst Franziskus auf eine Grundeigenschaft beschränken, dann wohl diese: &#8220;Papst Franziskus ist angstfrei&#8221;, vor allem im Umgang mit kranken und gestrauchelten Menschen. Mit diesen Worten charakterisierte P. Bernd Hagenkord SJ, Leiter der deutschsprachigen Redaktion von Radio Vatikan in einem Hintergrundgespräch mit Journalisten auf Einladung des Verbandes katholischer Publizisten Österreichs in Wien.</p>
<p>Armut und Gerechtigkeit zählten eindeutig zu den Schwerpunkten seiner pastoralen Tätigkeit. Franziskus sei ein &#8220;Hl. Geist-Papst&#8221;, während man dessen Vorgänger Benedikt XVI. als &#8220;Jesus-Papst&#8221; bezeichnen könne. Papst Franziskus sei -im Gegensatz zu seinem Vorgänger- auch kein &#8220;Intellektueller&#8221;, sondern ein &#8220;Seelsorger&#8221;: Die Geschichte der Kirche betrachte er daher als &#8220;Geschichte der Liebe mit Fehlern&#8221;, berichtete Hagenkord.<span id="more-14865"></span></p>
<p>Der aktuelle Papst thematisiere zudem unter dem Motto &#8220;Der Heilige Geist drängt und wir sind bequem&#8221; gezielt immer wieder die &#8220;Bequemlichkeit der Einzelnen&#8221; in der Kirche. Franziskus betone immer wieder, dass es &#8220;zu wenig Konzil&#8221; und gleichzeitig &#8220;zu wenig Kontinuität&#8221; in der Kirche gebe. Die Konzilstexte seien auch &#8220;nicht mehr in unserer Sprache&#8221;, ergänzte Hagenkord. Aber letztlich gehe es hier nicht um Worte, sondern um den Sinn, den Geist, den Hl. Geist: &#8220;Wir brauchen heute kein Konzil, keine langen Texte, sondern wir sollten uns bewegen lassen&#8221;, appellierte Hagenkord.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hagenkord-Wuthe-DSCN0970.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14873" title="Hagenkord, Wuthe DSCN0970" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hagenkord-Wuthe-DSCN0970-300x206.jpg" alt="" width="240" height="165" /></a>Das eigentliche Problem der so genannten Pius-Bruderschaft mit der Kirche sei auch ein liturgisches, sondern eines der Religionsfreiheit: &#8220;Und auch da stand Papst Benedikt voll auf Konzilslinie&#8221;.  Er, Hagenkord rechne daher auch nicht damit, dass dieser Konflikt mit den Traditionalisten bald lösbar sein werde.</p>
<p>Von Diskussionsleiter Paul Wuthe (Leiter der Kathpress) auf die Vorgänge um den <a title="Analyse zum Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI." href="http://www.redakteur.cc/analyse-zu-papst-amtsverzicht/" target="_blank">Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI.</a> angesprochen, meinte Hagenkord: &#8220;Durch dieses Konklave wurde die Kirche endlich zur Weltkirche&#8221;. Und jeder, der Papst Benedikt schon länger kannte, wusste, dass wenn wer zurücktreten könnte, dann er. Doch auch er selbst sei von diesem Schritt Benedikts überrascht worden, bekannte Hagenkord. Benedikt habe zudem auf seine bevorzugten geplanten Aktionen &#8220;Jahr des Glaubens&#8221; und eine neue Enzyklika verzichtet, weswegen sein Krankheitszustand als Begründung für seinen Rücktritt jedenfalls glaubwürdig sei, so Hagenkord. Benedikt XVI. habe durch diesen Schritt zudem auch eines deutlich gezeigt: &#8220;Jemand steht zu seiner Krankheit&#8221;.</p>
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		<title>20. Februar: Welttag der sozialen Gerechtigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 23:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 20. Februar wird alljährlich als Welttag der sozialen Gerechtigkeit begangen. Die &#8220;Ungleichheit untergräbt die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft, Millionen Menschen aus der Armut herauszuholen und eine gerechtere Welt zu schaffen,&#8221; erklärte UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon in seiner Botschaft zum Gedenktag und plädiert für &#8220;nachhaltige Entwicklung&#8221; &#8211; basierend auf Dialog, Transparenz und sozialer Gerechtigkeit&#8221;. Der 20. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 20. Februar wird alljährlich als Welttag der sozialen Gerechtigkeit begangen. Die &#8220;Ungleichheit untergräbt die Bemühungen der internationalen  Gemeinschaft, Millionen Menschen aus der Armut herauszuholen und eine  gerechtere Welt zu schaffen,&#8221; erklärte UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon in seiner Botschaft zum Gedenktag und plädiert für &#8220;nachhaltige Entwicklung&#8221; &#8211; basierend auf Dialog, Transparenz und sozialer Gerechtigkeit&#8221;. Der 20. Februar wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Welttag der Sozialen Gerechtigkeit ernannt und 2009 zum ersten Mal begangen.<span id="more-14539"></span></p>
<p>Die Botschaft von UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon zum diesjährigen Welttag der sozialen Gerechtigkeit (20. Februar 2013) im Wortlaut:</p>
<p><em>Wir begehen den Welttag der sozialen Gerechtigkeit und doch gibt es immer noch viel zu viele Orte auf der Welt, an denen sich nur wenige Menschen über ein Mehr an Möglichkeiten freuen können, die meisten Menschen aber unter wachsender Ungleichheit zu leiden haben.</em></p>
<p><em>Diese Ungleichheit untergräbt die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft, Millionen Menschen aus der Armut herauszuholen und eine gerechtere Welt zu schaffen. </em></p>
<p><em>Die Verwerfungen werden sichtbar, wenn wir auf sinkende Löhne für Frauen und junge Menschen oder auf den eingeschränkten Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung oder anständiger Arbeit blicken.</em></p>
<p><em>Wir müssen Institutionen stärken und aufbauen bzw. Programme entwickeln, die inklusive Entwicklung vorantreiben.</em></p>
<p><em>Als sich die Staats- und Regierungschefs der Welt auf die Millenniums-Entwicklungsziele einigten, verpflichteten sie sich, auf eine Welt hinzuarbeiten, in der es gleichberechtigter und gerechter zugeht. Wir müssen unsere Bemühungen forcieren, um diese Ziele bis zur gesetzten Frist 2015 zu erreichen. Gleichzeitig sollten wir schon jetzt damit beginnen, über dieses Datum hinaus zu blicken und neue Ziele der nachhaltigen Entwicklung definieren.</em></p>
<p><em>Im Rahmen unserer Bemühungen hin zu einer Welt, wie wir sie wollen, lassen Sie uns unsere Anstrengungen intensivieren, um einen integrativeren, faireren und nachhaltigeren Weg der Entwicklung zu beschreiten – basierend auf Dialog, Transparenz und sozialer Gerechtigkeit.</em></p>
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		<title>Schuldenbremse und Frieden im Neuen Jahr 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 23:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kardinal Christoph Schönborn hielt seine Silvesteransprache 2011 auf der Orgelempore des Wiener Stephansdoms Foto: ORF/Cinevision/Herbert Martinschitz Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt und daher sei die Schuldenbremse auch dringend notwendig, betonte der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn bei seiner Silvesteransprache im ORF-Fernsehen. Die katholische Kirche sei für die Schuldenbremse, weil das soziale Netz unter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11547" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Herbert-Martinschitz.jpg"><img class="size-medium wp-image-11547 " title="Kardinal Christoph Schönborn zum Jahreswechsel" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Herbert-Martinschitz-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Kardinal Christoph Schönborn hielt seine Silvesteransprache 2011 auf der Orgelempore des Wiener Stephansdoms<br />
Foto: ORF/Cinevision/Herbert Martinschitz</h4>
</dl>
</div>
<p>Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt und daher sei die <a title="Schuldenbremse" href="http://www.redakteur.cc/?s=Schuldenbremse" target="_blank">Schuldenbremse</a> auch dringend notwendig, betonte der Wiener Erzbischof <a title="Schönborn" href="http://www.redakteur.cc/?s=Sch%C3%B6nborn" target="_blank">Kardinal Christoph Schönborn</a> bei seiner Silvesteransprache im ORF-Fernsehen. Die <a title="katholische Kirche" href="http://www.redakteur.cc/?s=katholische+Kirche" target="_blank">katholische Kirche</a> sei für die Schuldenbremse, weil das soziale Netz unter der Last der Schulden zu zerreißen drohe.</p>
<p>Es sollten aber nicht die Armen den Gürtel noch enger schnallen müssen, sondern wer mehr habe, müsse auch bereit sein, mehr zu geben. Wer aber gibt, habe auch das Recht, dass der Staat mit seinem Geld sparsam und verantwortungsvoll umgehe, erklärte der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz.<span id="more-11544"></span></p>
<p>Die &#8220;Tugenden des Zusammenlebens: Verantwortungsbewusstsein, Gemeinschaftssinn und Maßhalten&#8221;       seien in der aktuellen Krise ganz besonders wichtig. Dieses Maßhalten gelte auch im Umgang mit Politikern: Es sei in Mode gekommen, &#8220;in verächtlicher Weise über Politiker herzuziehen&#8221;. Konstruktive Kritik sei notwendig,  aber &#8220;die, die das Steuer des Bootes in der Hand haben, bedürfen auch unserer Solidarität und unserer Wertschätzung&#8221;, so Schönborn.</p>
<p>Trotz allem aber sei Zuversicht für das neue Jahr 2012 angebracht, erklärte der Kardinal und zitierte Dietrich Bonhoeffer: &#8220;Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jeden neuen Tag.&#8221;</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1333" class="wp-caption alignright" style="width: 220px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/BenediktXVI.jpg"><img class="size-medium wp-image-1333  " title="BenediktXVI" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/BenediktXVI-210x300.jpg" alt="Papst Benedikt XVI." width="210" height="300" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Papst Benedikt XVI.<br />
Foto: © vatican.va</h4>
</dl>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Angesichts einer In seiner Neujahrsansprache forderte <a title="Papst Benedikt XVI." href="http://www.redakteur.cc/?s=Papst+Benedikt" target="_blank">Papst Benedikt XVI.</a> dazu auf, die <a title="Jugendliche" href="http://www.redakteur.cc/?s=Jugendliche" target="_blank">Jugendlichen</a> vor Intoleranz und Gewalt zu bewahren: Angesichts der wachsenden <a title="Globalisierung" href="http://www.redakteur.cc/?s=Globalisierung" target="_blank">Globalisierung</a> sei es heute notwendiger denn je, vor allem die jungen Menschen zu Dialogbereitschaft und gegenseitigem Respekt zu erziehen, sagte der Papst am Sonntag vor seinem tradionellen Segen &#8220;Urbi et Orbi&#8221; im Petersdom.</p>
<p>Nach den &#8220;Tragödien&#8221; der beiden Weltkriege sei die Notwendigkeit einer Erziehung zu Frieden und <a title="Gerechtigkeit" href="http://www.redakteur.cc/?s=Gerechtigkeit" target="_blank">Gerechtigkeit</a> verstärkt ins Bewusstsein der Menschheit getreten, sagte Benedikt XVI. in dem Gottesdienst zum Weltfriedenstag: Erziehung zu Frieden und Gerechtigkeit sei ein zentraler Bestandteil des kirchlichen Wirkens, ja die Botschaft Jesu selbst sei eine Botschaft des Friedens und der Gerechtigkeit.</p>
<p>Am 1. Jänner begeht die katholische Kirche seit 1968 den <a title="Weltfriedenstag" href="http://www.redakteur.cc/benedikt-xvi-waffen-weg/" target="_blank">Weltfriedenstag</a>. Der Weltfriedenstag steht in diesem Jahr unter dem Thema: &#8220;Die jungen Menschen zur Gerechtigkeit und zum Frieden erziehen&#8221;. Die Botschaft zum Weltfriedenstag war bereits am 16. Dezember veröffentlicht worden. Der Papst fordert darin, die Anliegen von Jugendlichen stärker zu berücksichtigen.</p>
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		<title>UNO-Bericht fordert globale Finanzmarktsteuer</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 23:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Einführung innovativer Finanzierungsquellen wie eine Devisentransaktionssteuer und eine „grüne“ Wirtschaftspolitik, die nicht nur auf Nachhaltigkeit setzt, sondern auch soziale Gerechtigkeit fördert, sind dringend notwendig. Auch dies geht aus der aktuellen Ausgabe des weltweit renommierten UN- Berichts über die menschliche Entwicklung (HDI) hervor, der -wie berichtet- vom UN-Entwicklungs­programm (UNDP) und der Deutschen Gesellschaft für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/HDI-Bericht.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11006" title="HDI-Bericht" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/HDI-Bericht-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Die Einführung innovativer Finanzierungsquellen wie eine  Devisentransaktionssteuer und eine „grüne“ Wirtschaftspolitik, die nicht  nur auf Nachhaltigkeit setzt, sondern auch soziale Gerechtigkeit  fördert, sind dringend notwendig. Auch dies geht aus der aktuellen Ausgabe des weltweit renommierten UN- Berichts über die menschliche Entwicklung (HDI) hervor, der <a title="UNO-Lebensqualität-Ranking 2011" href="http://www.redakteur.cc/uno-norwegen-top-lebensqualitaet/" target="_blank">-wie berichtet-</a> vom UN-Entwicklungs­programm (UNDP) und der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) letzthin vorgestellt wurde. Die Autorinnen und Autoren   des Berichts unterstützen demnach zur Finanzierung des Klimaschutzes und zur Verringerung von   Ungleichheit und extremer Armut die Forderung nach einer internationalen   Devisentransaktionssteuer bzw. einer allgemeineren   Finanztransaktionssteuer.</p>
<p>Die Zeit sei gekommen, in der eine solche Steuer sich auch problemlos   umsetzen ließe, heißt es in dem Bericht. Eine Abgabe von lediglich 0,005   Prozent auf Devisengeschäfte könnte pro Jahr 40 Milliarden Dollar oder   mehr einbringen, schätzt der Bericht. Eine solche Steuer würde es   ermöglichen, dass diejenigen, die am meisten von der Globalisierung   profitieren, denen helfen, die am wenigsten davon haben. Allein zur   Finanzierung von Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel, vor allem in   Südasien und in Afrika südlich der Sahara, werden jährlich rund 105   Milliarden Dollar benötigt.<span id="more-11037"></span></p>
<p>Viele stark benachteiligte Menschen tragen eine „doppelte Last der Armut“. Sie sind durch die allgemeineren Auswirkungen der Umweltschäden stärker gefährdet, weil ihre Belastungen größer sind und sie über geringere Möglichkeiten zur Problembewältigung verfügen. Sie müssen aber auch mit Bedrohungen in ihrer unmittelbaren Umgebung wie Raumluftverschmutzung, unsauberem Wasser und schlechten Sanitäreinrichtungen fertig werden, stellt der Bericht fest. So muss es &#8211; auch mit Blick auf den bevorstehenden Weltumweltgipfel 2012 in Rio &#8211; darum gehen, die gravierenden Umweltrisiken und die wachsenden sozialen Ungleichheiten zu verringern. Die unauflösliche Verbindung von ökologischer Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit ist daher von entscheidender Bedeutung, damit die menschlichen Freiheiten   für  die heute lebenden Menschen, aber auch für die künftigen   Generationen  sich erweitern.</p>
<p>Der negative Zusammenhang zwischen Ungleichheit und fehlender Nachhaltigkeit macht jedoch auch Spielräume für positive Synergien deutlich, erklärt der Bericht. Wachstum, das durch den Verbrauch    fossiler Brennstoffe vorangetrieben wird, ist keine unabdingbare    Voraussetzung für ein besseres Leben im Sinn einer breiteren    menschlichen Entwicklung. Investitionen, die zu mehr Verteilungs- und    Chancengerechtigkeit führen – zum Beispiel Investitionen in den Zugang    zu erneuerbarer Energie, Wasser- und Sanitärversorgung und  reproduktiver   Gesundheit –, könnten sowohl die Nachhaltigkeit als auch  die   menschliche Entwicklung fördern. Die Rechenschaftspflicht und die    demokratischen Prozesse zu stärken, unter anderem durch die    Unterstützung einer aktiven Zivilgesellschaft und engagierter Medien,    kann ebenfalls zu besseren Ergebnissen führen.</p>
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		<title>UNO: Norwegen hat welthöchste Lebensqualität</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/HDI-Bericht.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11006" title="HDI-Bericht" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/HDI-Bericht-225x300.jpg" alt="" width="180" height="240" /></a>Norwegen bleibt nach wie vor weltweit das Land mit der höchsten Lebensqualität. Dies geht aus dem aktuellen UNO-Bericht zur menschlichen Entwicklung hervor, der heute vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) veröffentlicht wurde. Zu den ersten zehn Ländern des HDI-Rankings gehören demnach außerdem Australien,  die Niederlande, die USA, Neuseeland, Kanada, Irland, Liechtenstein, Deutschland  und Schweden. Werden jedoch die Ungleichheiten in den Bereichen  Gesundheit, Bildung und Einkommen berücksichtigt, fallen etwa die USA  vom 4. auf den 23. Platz zurück.</p>
<p>Österreich liegt im HDI-Ranking übrigens auf dem 19. Platz, während die Schweiz Platz 11, Frankreich den 20., Spanien den 23., Italien den 24., Großbritannien den 28. und das schwerverschuldete <a title="Griechenland" href="http://www.redakteur.cc/?s=Griechenland" target="_blank">Griechenland</a> den 29. Platz belegen. Der HDI wurde vor 20 Jahren als Gegenmodell zu rein ökonomischen  Entwicklungs-Gradmessern entwickelt. Er berücksichtigt auch statistische  Daten zu Gesundheit, Umwelt und Bildung. <a title="HDI-Bericht 20111 komplett" href="http://hdr.undp.org/en/media/HDR_2011_EN_Complete.pdf" target="_blank">Der vollständige Bericht kann hier (in englischer Sprache) kostenlos downgeloadet werden.</a><span id="more-11004"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11005" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/HDI-Tabelle-2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-11005 " title="HDI-Tabelle 2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/HDI-Tabelle-2011-300x236.jpg" alt="" width="240" height="189" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Index der menschlichen Entwicklung (HDI) 2011<br />
Grafik: UNDP</h4>
</dl>
</div>
<p>Die Entwicklungsstudie 2011 trägt den Titel „Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit: Eine bessere Zukunft für alle“. Er stellt fest, dass  sich die ungleiche Verteilung des Einkommens fast überall auf der Welt verschärft hat. Die Region mit der stärksten Ungleichheit ist nach wie vor Lateinamerika, wenn es auch einigen Ländern wie Brasilien oder Chile gelungen ist, die  innerstaatlichen Einkommensunterschiede zu verringern.</p>
<p>Betrachtet man jedoch den IHDI (Inequality-adjusted Human Development Index ) als Ganzes, also einschließlich der Dimensionen Lebenserwartung und Schulbildung, so ist die Ungleichheit in Lateinamerika geringer als in Afrika  südlich der Sahara oder in Südasien. Die Demokratische Republik Kongo, Niger und Burundi bilden heuer übrigens das Schlusslicht im diesjährigen Index der menschlichen Entwicklung (Human Development Index HDI), der 187 Staaten erfasst.</p>
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		<title>Der Papst (im deutschen Bundestag) über den freiheitlichen Rechtsstaat</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 22:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Benedikt-XVI-c-frei.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10513" title="Benedikt XVI (c-frei)" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Benedikt-XVI-c-frei-238x300.jpg" alt="" width="238" height="300" /></a>Der Maßstab und der Grund um Politiker zu sein, &#8221; darf nicht der Erfolg und schon gar nicht  materieller Gewinn sein&#8221;, betonte der aus Deutschland stammende Papst Benedikt XVI. (mit bürgerlichem Namen Joseph Ratzinger) bei seiner mit Spannung erwarteten Rede im deutschen Bundestag am 22. September: &#8220;Die Politik muß Mühen um Gerechtigkeit sein und  so die Grundvoraussetzung für Frieden schaffen&#8221;. Erfolg könne auch &#8220;Verführung  sein und so den Weg auftun für die Verfälschung des Rechts, für die  Zerstörung der Gerechtigkeit&#8221; erläuterte der Papst den Parlamentariern seine Gedanken: &#8220;Dem Recht zu dienen und der Herrschaft des Unrechts zu wehren ist und bleibt die grundlegende Aufgabe des Politikers&#8221;.</p>
<p>Das Christentum habe im Unterschied zu anderen  Religionen nie eine  staatliche Rechtsordnung aufgrund göttlicher  Offenbarung vorgegeben. Eine (auch parlamentarische) Mehrheit könne zwar für &#8220;einen Großteil der rechtlich zu regelnden Materien ein genügendes Kriterium sein&#8221;. Dies gelte jedoch nicht in &#8220;den Grundfragen des Rechts, in denen es um die Würde des Menschen und der Menschheit geht&#8221;. geltendes Recht könne auch genauso Unrecht sein. In dieser Überzeugung hätten auch &#8220;Widerstandskämpfer gegen das Naziregime und gegen  andere totalitäre Regime gehandelt und so dem Recht und der Menschheit  als ganzer einen Dienst erwiesen&#8221;.<span id="more-10503"></span></p>
<p>Bei der Suche nach der Wahrheit und nach den richtigen Antworten auf die aktuellen Probleme appellierte der Papst, &#8220;geöffnete Vernunft&#8221; (Gewissen) und Natur (beide begründet &#8220;in der schöpferischen Vernunft Gottes&#8221;) als Grundlagen und Rechtsquellen zu erkennen, die letztlich über die Jahrhunderte hindurch auch zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte geführt hätten, erklärte der Papst.</p>
<p>&#8220;Von der Überzeugung eines Schöpfergottes her ist  die Idee der Menschenrechte, die Idee der Gleichheit aller Menschen vor  dem Recht, die Erkenntnis der Unantastbarkeit der Menschenwürde in jedem  einzelnen Menschen und das Wissen um die Verantwortung der Menschen für  ihr Handeln entwickelt worden&#8221;. Die &#8220;zu ignorieren oder als bloße Vergangenheit zu  betrachten, wäre eine Amputation unserer Kultur insgesamt und würde sie  ihrer Ganzheit berauben. Die Kultur Europas ist aus der Begegnung von  Jerusalem, Athen und Rom – aus der Begegnung zwischen dem Gottesglauben  Israels, der philosophischen Vernunft der Griechen und dem Rechtsdenken  Roms entstanden. Diese dreifache Begegnung bildet die innere Identität  Europas. Sie hat im Bewußtsein der Verantwortung des Menschen vor Gott  und in der Anerkenntnis der unantastbaren Würde des Menschen, eines  jeden Menschen Maßstäbe des Rechts gesetzt, die zu verteidigen uns in  unserer historischen Stunde aufgegeben ist&#8221; forderte Papst Benedikt XVI.</p>
<p>&#8220;Dramatisch&#8221; seien hingegen aktuelle Tendenzen die besagten: &#8220;Was nicht verifizierbar oder falsifizierbar ist, gehört danach nicht in den Bereich der Vernunft im strengen Sinn. Deshalb müssen Ethos und Religion dem Raum des  Subjektiven zugewiesen werden und fallen aus dem Bereich der Vernunft im  strengen Sinn des Wortes heraus.&#8221; Hierzu fordert der Papst eine öffentliche Diskussion. Das &#8220;positivistische Konzept von Natur und Vernunft&#8221; sei zwar &#8220;großartig&#8221; und gar &#8220;notwendig&#8221;, aber es reiche bei weitem nicht aus, sondern &#8220;verkleinert den Menschen&#8221; und &#8220;bedroht seine Menschlichkeit&#8221;. Als Antwort appelliert Benedikt XVI, die inneren Fenster zu öffnen und &#8220;die Weite der Welt, den Himmel und die Erde&#8221; zu sehen &#8220;und all  dies recht zu gebrauchen lernen&#8221;. Hier gelte es auf die &#8220;Ökologie des Menschen&#8221; zu achten: &#8220;Auch der Mensch hat eine Natur, die er achten muß und die er nicht beliebig manipulieren kann.&#8221;</p>
<p>In Anlehnung an die weise Bitte König Salomons an Gott (im Alten Testament der Bibel), appellierte der Papst schließlich: &#8220;Ich denke, auch heute könnten wir letztlich nichts  anderes wünschen als ein hörendes Herz – die Fähigkeit, Gut und Böse zu  unterscheiden und so wahres Recht zu setzen, der Gerechtigkeit zu  dienen und dem Frieden&#8221;.</p>
<p>Die Rede von Papst Benedikt XVI. im deutschen Bundestag   im Wortlaut ist <a title="Papst-Rede im deutschen Bundestag" href="http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/speeches/2011/september/documents/hf_ben-xvi_spe_20110922_reichstag-berlin_ge.html" target="_blank">hier</a> vollständig online und (inklusive Empfang und Begrüßung; Papstrede ab Minute 41) <a title="Papstrede als Video" href="http://player.rv.va/vaticanplayer.asp?language=it&amp;tic=VA_U6I4DMP9" target="_blank">hier als Video</a> abrufbar.</p>
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		<title>Heute ist Weltkindertag</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 22:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder in Ruanda Foto: UNICEF/ HQ07-1374/Giacomo Pirozzi Anlässlich des heutigen Weltkindertags (20.9.) und des Starts des Millenniumsgipfels der Vereinten Nationen (UNO) in New York fordert UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen  mehr Einsatz der Regierungen für die Rechte der Kinder. Zum Auftakt des Millenniumsgipfels der Vereinten Nationen ruft UNICEF die Regierungen dazu auf, ihre Versprechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10482" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Weltkindertag-13-Wasser-Ruanda_UNICEF_-HQ07-1374_Giacomo-Pirozzi.jpg"><img class="size-medium wp-image-10482 " title="Ruanda-Wasser" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Weltkindertag-13-Wasser-Ruanda_UNICEF_-HQ07-1374_Giacomo-Pirozzi-200x300.jpg" alt="" width="160" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Kinder in Ruanda<br />
Foto: UNICEF/ HQ07-1374/Giacomo Pirozzi</h4>
</dl>
</div>
<p>Anlässlich  des heutigen Weltkindertags (20.9.) und des Starts des Millenniumsgipfels der Vereinten  Nationen (UNO) in New York fordert UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen  mehr Einsatz der  Regierungen für die Rechte der Kinder. Zum  Auftakt des Millenniumsgipfels der Vereinten Nationen ruft UNICEF  die  Regierungen dazu auf, ihre Versprechen zu halten und den Kampf  gegen  Armut und Unterentwicklung zu verstärken. Insbesondere müssten  mehr  Investitionen in die Grundbildung von Kindern gemacht werden.  Über eine Milliarde  Menschen lebten heute in extremer Armut &#8211; mehr als die Hälfte davon seien  Kinder, so UNICEF.</p>
<p>Der Weltkindertag geht ursprünglich auf die Genfer Erklärung zum Schutz  der Kinder vom August 1925 zurück. 1954 hat dann die Generalversammlung  der Vereinten Nationen das Kinderhilfswerk UNICEF mit der Ausrichtung  eines Weltkindertages (Universal Children&#8217;s Day) beauftragt. Die  Vereinten Nationen selbst begehen den Weltkindertag am 20. November,  während es den Staaten frei steht, welchen Tag im Jahr sie dafür  auswählen. In Deutschland und Österreich findet der Weltkindertag  alljährlich am 20. September statt.<span id="more-10478"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10481" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Weltkindertag-Moldavien_01_UNICEF_SWZK00198_-GIACOMO-PIROZZI.jpg"><img class="size-medium wp-image-10481 " title="Weltkindertag Moldavien_01_UNICEF_SWZK00198_ GIACOMO PIROZZI" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Weltkindertag-Moldavien_01_UNICEF_SWZK00198_-GIACOMO-PIROZZI-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Kinder in Moldavien<br />
Foto: UNICEF/SWZK00198/ Giacomo Pirozzi</h4>
</dl>
</div>
<p>Nach  einer aktuellen Studie von UNICEF sind zwar in den vergangenen   Jahrzehnten Fortschritte bei der Armutsbekämpfung, beim Kampf gegen die   Kindersterblichkeit und bei den Einschulungsraten zu verzeichnen. Doch   diese sind sehr ungleich verteilt und gerade die ärmsten Kinder sind   vielfach davon ausgeschlossen.</p>
<p>&#8220;Die ärmsten Kinder leiden am meisten unter Krankheiten,  Hunger und   Ausbeutung. Sie müssen im Mittelpunkt aller Anstrengungen  stehen, sonst   scheitern die Millenniumsziele. Investitionen in die  ärmsten Kinder   sind nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit. Sie sind der  wirksamste   Beitrag für nachhaltige Entwicklung und Sicherheit&#8221;,  erklärt Jürgen  Heraeus, Vorsitzender von UNICEF Deutschland.</p>
<p>Am heutigen Weltkindertag  beginnt  in New York der Millenniumsgipfel der Vereinten Nationen. Zehn  Jahre  nach ihrer Verabschiedung ziehen die Regierungen Bilanz über die   Umsetzung ihres Versprechens, acht messbare Ziele zur Überwindung von   Armut und Unterentwicklung bis zum Jahr 2015 zu verwirklichen:</p>
<p>Millenniumsziel  1: Halbierung von Hunger und Armut</p>
<p>Millenniumsziel  2: Grundbildung für alle</p>
<p>Millenniumsziel 3: Geschlechter  gleichstellen</p>
<p>Millenniumsziel 4: Kindersterblichkeit um  zwei Drittel senken</p>
<p>Millenniumsziel  5: Reduzierung der Müttersterblichkeit um drei Viertel</p>
<p>Millenniumsziel  6: Krankheiten wie AIDS und Malaria bekämpfen</p>
<p>Millenniumsziel 7: Zugang zu sauberem Trinkwasser und  Sanitäranlagen</p>
<p>Millenniumsziel  8: Entwicklungshilfe ausbauen</p>
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		<title>Der Volkszorn und die Gerechtigkeit (Kommentar)</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 22:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Jahren brannte Paris, nun brennt London. Das wirft einige schwerwiegende Fragen auf: Was ist mit den jungen Menschen dort los, dass sie zerstören und plündern? In wie weit hat die Politik versagt, wenn es so weit gekommen ist? Und was hat nun zu geschehen? Eines ist sicher: Manche linken Revoluzzer freuen sich insgeheim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren brannte Paris, nun brennt London. Das wirft einige  schwerwiegende Fragen auf: Was ist mit den jungen Menschen dort los,  dass sie zerstören und plündern? In wie weit hat die Politik versagt,  wenn es so weit gekommen ist? Und was hat nun zu geschehen?</p>
<p>Eines ist sicher: Manche linken Revoluzzer freuen sich insgeheim  schon über die Aufstände und erwarten sich nun den lang erwünschten  &#8220;Sieg über den Kapitalismus&#8221;. Das ist fatal. Gewalt darf in einer  Demokratie niemals und unter gar keinen Umständen gerechtfertigt werden.  Der &#8220;Kapitalismus&#8221; ist zwar kein ideales  Gesellschaftssystem, aber  letztlich dennoch die einzige Alternative,  weil er beruflichen Einsatz  und Erfolg belohnt und Misserfolg bestraft und dies ist gerecht. Zumindest in Europa wird  Zweiteres sogar durch ein funktionierendes Sozialsystem  aufgefangen.  Und das ist gut, sinnvoll und auch notwendig. Die eigentlichen Probleme  aber liegen wo anders:<span id="more-10159"></span></p>
<p>Während so genannte konservative Parteien seit vielen Jahren vor zu  viel Zuwanderung warnen, was auf Dauer nur zu Konflikten führen kann  (und wohl auch bislang führte), ignorieren linke Parteien und  Regierungen diese Sorge der Bevölkerung systematisch. Nicht &#8220;Aufhetzung&#8221;  durch so genannte rechte Parteien führt zu einer  &#8220;Fremdenfeindlichkeit&#8221;, sondern die Chronologie ist eine andere: die all  zu großzügige Einwanderungspolitik vieler westlicher Regierungen seit  Jahrzehnten war durch eine folgende fast automatische systematische  Nichtintegration von vorne herein zum Scheitern verurteilt. Das daraus  folgende bei vielen Einheimischen beunruhigende Gefühl der Fremdheit im  eigenen Land führte in Folge dann erst zum Wählen rechter Parteien: wenn  die Anzahl von Zuwanderern so gering ist, dass sie sich schon aus einem  Bedürfnis der Zugehörigkeit gern integrieren, dann stellen sie für  niemanden -auch gefühlsmässig- keine Bedrohung dar. Wenn hingegen eine  große Anzahl von Einwanderen unter sich bleiben kann und es gar keine  Notwendigkeiten gibt, sich zu integrieren, dann sind soziale und  ethnische Konflikte nur eine Frage der Zeit.</p>
<p>Das Problem verschärft noch die Tatsache, dass ein Großteil der  Zuwanderer seit Jahrzehnten nicht eigentliche schutzwürdige Flüchtlinge  im Sinne der UNO sind, sondern aus der falschen Illusion heraus, im  freien Westen zu Wohlstand zu kommen, ihre Heimat verließen. Und hier  wäre es eine Frage der Verantwortung und des  Wohlwollens (die leider zu  oft nicht wahrgenommen werden), wenn man Einwanderungswillige nicht in  ihrer falschen  Wohlstandserwartung bestärkt, sondern indem man sie auf  den Boden der harten Realität  zurückholt, dass nämlich -genauso wie  anderswo- auch in Europa nur jene zu  Wohlstand kommen, die ihn sich  mühsam erarbeiten, und dass es für niemanden eine  Garantie dafür gibt,  dass er ihn tatsächlich je erreichen wird. Die dringende Empfehlung zur  raschen Rückkehr ins  Heimatland würde in vielen Fällen auch das zu  erwartende Leid der  Betroffenen von vorne herein lindern und wäre daher  sogar eine gute Tat. Wer hingegen falsche  Hoffnungen nährt, betrügt  den  Zuwanderungswilligen, was &#8211; wie man jetzt  sieht &#8211; auf Dauer nur zu  Frust und Enttäuschung oder vielleicht gar zu Gewalt führen  kann.  Europa ist nun mal genausowenig ein  Schlaraffenland wie andere Länder  auf der Welt.</p>
<p>Eine rigorose Einwanderungspolitik verbunden mit effektiven  Integrationsmaßnahmen ist daher dringend nötig: dies erkennen  mittlerweile endlich auch die meisten europäischen Staaten. Die  Beherrschung der jeweiligen Landessprache von Kind an muss für  Einwanderungswillige einfach selbstverständlich sein. Wer aber sich auf  Dauer nicht integrieren will und erst recht, wer kriminell ist/wird,  riskiert, seinen Anspruch auf Aufenthalt im Gastland zu verlieren: das  ist richtig so. Und Gewalt und Terror in einer Demokratie dürfen niemals  und unter gar keinen Umständen toleriert werden. In den Bereichen  Integration, Polizei, öffentliche Sicherheit (auch durch  Kamera-Überwachung des öffentlichen Raums) und Polizei dürfen daher auch  keinerlei &#8220;Einsparungen&#8221; vorgenommen werden.</p>
<p>Aber natürlich muss auch das aktuelle ungerechte soziale Pulverfass -vor allem  in Europas Großstädten- entschärft werden: Ja, es ist schwer zu  ertragen, wenn man selbst nichts hat und andere sich alles leisten können.  Aber Neid macht krank. Und so manches linke  Medium schürt in  verantwortungsloser Weise seit Jahren diesen Neid.  Dabei muss an dieser  Stelle mal gesagt werden, dass die allermeisten Menschen,  die heute in Europa  in einem gewissen Wohlstand leben, diesen nicht durch  Ungerechtigkeiten  und durch Ausbeutung der Armen (wie dies linke  Ideologen und Medien  immer wieder unterstellen) erworben haben, sondern  durch harte Arbeit  über Generationen hindurch: sie haben ihn sich also  verdient. Daher wäre  es auch falsch, ihnen das Erarbeitete wieder  wegzunehmen.</p>
<p>Und ja, es ist ungerecht, dass einige immer mehr haben (wollen) und manche andere kaum zum Überleben haben. Und vor allem ist es ungerecht, dass jene, die im   Überfluss leben, auch noch steuerlich begünstigt werden. Vor allem   ist es problematisch, dass manche so genannte Superreiche ungestraft im großen  Stil  mit dem Geld anderer spekulieren können und damit immer noch  reicher  werden.  Und manchmal entsteht sogar der Eindruck, dass auch die  Justiz  Jedermann frei spricht, wenn nur die finanziellen Zuwendungen (an  den  Staat) dafür entsprechend hoch sind. Natürlich gehören so genannte   Top-Manager vor Gericht gestellt und zu Schadensersatzleistungen verpflichtet, die ihre Banken und Unternehmen in  den  Ruin treiben, während sie selbst Millionen an Bonuszahlungen  erhalten.  Und dasselbe gilt noch viel mehr auch für jene, die am  Verlust anderer  groß kassieren. Natürlich also muss es in der so  genannten Oberschicht per Gesetz  drastische finanzielle Einschnitte  geben (<a title="Kommentar: Die staatlichen Großverdiener und der gemeine Pöbel" href="http://www.redakteur.cc/die-staatlichen-grossverdiener/" target="_blank">Dauerhafte Jahreseinkommen von über 500.000 Euro sind ja aus meiner Sicht sowieso unmoralisch</a> und daher nicht verantwortbar) und müssen Steuerlöcher  geschlossen werden.</p>
<p>Dennoch jedoch gibt es keine gerechtere Gesellschaftsform  als die,  in der jener mehr verdient und sich in Folge ein Vermögen aufbauen kann,  der  mehr und tüchtiger arbeitet als ein anderer. Dass allen alles in   gleichem Maße zuteil kommen sollte, wie dies so manche linken Ideologen   seit Jahren propagieren, ist folglich sicher der falsche Weg, weil es ungerecht wäre und weil es in der   Natur des Menschen liegt, sich selbst was zu erarbeiten und aufzubauen: und das ist gut so. Wenn aber das Gesellschaftsystem jedem, der tüchtiger und fleissiger ist, wieder   wegnimmt, was er sich erarbeitet hat, dann führt dies zu beruflicher   Passivität und zu einer reinen Empfängermentalität dem Staat gegenüber: wieso   sollte man auch fleissig sein und arbeiten, wenn man die Früchte dessen   nicht verkosten darf?</p>
<p>Auch deshalb waren (sind und werden sein) alle  sozialistischen und  kommunistischen Systeme zum Scheitern verurteilt und  führ(t)en entgegen  dem verkündeten hohen Ideal der Herrschaft des  Proletariats zur  diktatorischen Herrschaft einiger weniger über die  bewusst dumm gehaltenen Massen. Zu glauben, Kommunismus/Sozialismus  könnten auch  anders funtionieren (als die triste Wirklichkeit in allen  bisherigen  Versuchen weltweit gezeigt hat) und dies wäre anzustreben,  entspräche  einer problematischen Wirklichkeitsverweigerung.</p>
<p>Das Ziel aber muss dennoch eine möglichst gerechte Gesellschaftsform  sein, wo jeder die selben Chancen hat, sich (nicht auf Kosten von  anderen, sondern) durch Arbeit und Fleiß ein Leben in Würde zu  ermöglichen. Wirklich &#8220;Wohlhabende&#8221; (also nicht die so genannte Mittelschicht) durch Steuerbegünstigungen und Ähnliches zu  privilegieren, ist also genauso sicher der falsche Weg, wie &#8220;Armen&#8221;  dadurch &#8220;helfen&#8221; zu wollen, indem man sie ins Sozialschmarotzertum  treibt, weil man so mehr Geld zur Verfügung hat als wie wenn man einer geregelten Arbeit nachgeht). Wer weniger leistet, soll auch weniger verdienen und Arbeit und  Fleiß müssen sich auch finanziell (auch durch gerechte Löhne) lohnen. Das ist gerecht und richtig  so.</p>
<p>Zudem muss Großspekulantentum strafbar werden genauso wie zu hohe Einkommen (nicht gleichzusetzen mit dem Wert des Eigentums) gerechter besteuert werden müssen. Und tatsächlich einwandern (nicht zu verwechseln mit einer befristeten Aufnahme von tatsächlichen Flüchtlingen im Sinne der UNO) und erst recht eine europäische Staatsbürgerschaft erhalten sollte nur der, der sich durch aktive Integration und fleissige Arbeit bewährt hat. Und dieses ständige Neidpredigen linker Kreise muss auch endlich aufhören. Dann sollte es -zumindest längerfristig- möglich sein, dass die Schere zwischen arm und reich wieder kleiner wird, es daher auch keinen realen Grund für Neid und Eifersucht mehr gibt. Und dann ist -zumindest in Ansätzen- eine gerechtere Welt für alle möglich. Und diese ist anzustreben: in Europa und weltweit.</p>
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		<title>Dreikönigsaktion 2011 zugunsten Guatemalas</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 23:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesen Tagen bekommen wir wiederum Besuch von den Sternsingern. Foto: Markus Leodolter Als Caspar, Melchior und Balthasar setzen 85.000 Sternsingerinnen und Sternsinger der Katholischen Jungschar mit ihrem Engagement in Österreich ein kraftvolles Zeichen für weltweite Gerechtigkeit. Ob landlose Kleinbauern und -bäuerinnen in Guatemala, Straßenkinder in Indien, engagierte Kirche im Kampf um Gerechtigkeit auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_7931" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/sternsingen2011_30k-Markus-Leodolter.jpg"><img class="size-medium wp-image-7931" title="sternsingen2011_30k -Markus Leodolter" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/sternsingen2011_30k-Markus-Leodolter-300x158.jpg" alt="" width="300" height="158" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">In diesen Tagen bekommen wir wiederum Besuch von den Sternsingern.<br />
Foto: Markus Leodolter</dd>
</dl>
</h4>
<p>Als Caspar, Melchior und Balthasar setzen 85.000 Sternsingerinnen und Sternsinger der Katholischen Jungschar mit ihrem Engagement in Österreich ein kraftvolles Zeichen für weltweite Gerechtigkeit. Ob landlose Kleinbauern und -bäuerinnen in Guatemala, Straßenkinder in Indien, engagierte Kirche im Kampf um Gerechtigkeit auf den Philippinen &#8211; jedes der an die 500 Sternsingerprojekte in Afrika, Asien und Lateinamerika ist ein Baustein für eine gerechtere Welt! Die Heiligen Drei Könige folgen dem Stern, der eine Vision symbolisiert: Eine Welt ohne Hunger und Ausbeutung.<span id="more-7919"></span></p>
<p>Die Sternsingeraktion 2011 der Katholischen Jungschar kämpft für das Recht jedes Menschen auf ein menschenwürdiges Leben – und jeder Euro in einer Sternsingerkassa ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. Mit kräftiger Unterstützung durch die österreichische Bevölkerung spannen die Sternsinger ein Netz der Solidarität um den Globus. Ob Afrika, Asien oder Lateinamerika: In rund 500 engagierten Projekten wird das gesammelte Geld wirksam verwendet: Für Schulbildung, medizinische Versorgung, Nahrungssicherung, sauberes Trinkwasser und für die Stärkung der Menschenrechte.</p>
<p><strong><br />
</strong>Eines der rund 20 Länder, in dem Sternsingerspenden zum Einsatz kommen, ist Guatemala. Die Gewalt im Lande hat eine neue Dimension erreicht. Durchschnittlich kommen täglich 17 Menschen durch Gewaltverbrechen ums Leben, mehr als zur Zeit des Bürgerkriegs. In Guatemala leben 74% der Bevölkerung in Armut bzw. extremer Armut. Die nach wie vor extrem ungerechte Landverteilung in Guatemala ist ein wesentlicher Grund für zahlreiche Menschenrechtsverletzungen. Im Jahr 2000 besaßen 1,5% der Bevölkerung rund 2/3 des Landes.</p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_7932" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/sternsingen2011_7k-Markus-Leodolter.jpg"><img class="size-medium wp-image-7932" title="sternsingen2011_7k-Markus Leodolter" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/sternsingen2011_7k-Markus-Leodolter-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Sie kämpfen gegen Armut und Ungerechtigkeit und ersuchen uns um Unterstützung<br />
Foto: Markus Leodolter</dd>
</dl>
</h4>
<p>Positive Entwicklung ist nachhaltig wirksam, wenn die Menschen vor Ort ihre Sache selbst in die Hand nehmen. Die notwendigen Voraussetzungen dazu sind Bildung &#8211; Lesen, Schreiben, Rechnen &#8211; und der Erwerb von relevantem Wissen über Landwirtschaft, Gesundheit, Ernährung sowie über ihre politischen Rechte. Das sind die Werkzeuge, die helfen, den Teufelskreis von Armut und Ausbeutung zu durchbrechen.</p>
<p>Die strategischen Schwerpunkte der Entwicklungszusammenarbeit der guatemaltekischen Projektpartner/innen der Dreikönigsaktion sind auf folgende Themen ausgerichtet: Gerechte Landverteilung, Gewaltprävention, Jugendarbeit, Arbeits- und Menschenrechte. Derzeit werden 15 Projekte in einem Gesamtausmaß von rund 280.000 Euro in Guatemala mit Hilfe von Sternsingerspenden finanziert – überwiegend mit kirchlichen Partnern.</p>
<p>Auftakt der diesjährigen Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar war am Montag der Besuch einer Sternsingergruppe aus der Pfarre Guntramsdorf bei Kardinal Christoph Schönborn. Bundespräsident Heinz Fischer wird die &#8220;Sternsinger&#8221; am 30. Dezember empfangen. Am 28. Dezember werden die &#8220;Heiligen Drei Könige&#8221; Bundeskanzler Werner Faymann im Bundeskanzleramt am Ballhausplatz besuchen, am 10. Jänner sind sie bei Vizekanzler Josef Pröll in der VP-Zentrale in der Lichtenfelsgasse zu Gast. Das Treffen mit Außenminister Michael Spinedelegger ist für 31. Dezember im Außenministerium am Minoritenplatz vorgesehen.</p>
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		<title>10. Dezember: Standpunkte zum Tag der Menschenrechte</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 23:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3813503437?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3813503437"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41bzZ8f11SL._SS500_.jpg" border="0" alt="" width="300" height="300" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3813503437" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Heute vor 62 Jahren wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen in Paris die <a title="Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" href="http://www.un.org/Depts/german/grunddok/ar217a3.html" target="_blank">&#8220;Allgemeine Erklärung der Menschenrechte&#8221;</a> (<a title="Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" href="http://www.ohchr.org/EN/UDHR/Documents/UDHR_Translations/ger.pdf" target="_blank">hier downloadbar</a>) verabschiedet und verkündet: &#8220;An diesem Tag der Menschenrechte sollen diejenigen uns inspirieren, die unsere Welt gerechter machen wollen,&#8221; sagte UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon anlässlich des heutigen Tages der Menschenrechte: &#8220;Die Menschenrechte sind die Grundlage von  Freiheit, Frieden, Entwicklung und Gerechtigkeit &#8211; und das Herz der  Arbeit der Vereinten Nationen auf der ganzen Welt&#8221;.</p>
<p>Menschenrechtsverteidiger &#8220;spielen eine  entscheidende Rolle im Kampf gegen Diskriminierung&#8221; und haben &#8220;die gemeinsame  Verpflichtung, Fehlverhalten zu entlarven, gefährdete  Menschen zu  schützen und der Straflosigkeit ein Ende zu bereiten&#8221;. &#8220;Sie können Teil einer zivilgesellschaftlichen  Organisation sein, ein Journalist oder auch ein einzelner Bürger, der  durch den Missbrauch in seiner Umgebung angespornt wird, etwas zu tun&#8221;. Aber &#8220;in vielen Ländern werden sie  gefoltert, geschlagen und ermordet&#8221;. Daher haben wir &#8220;an diesem Tag der Menschenrechte die Gelegenheit, den Mut und  die Errungenschaften der  Menschenrechtsverteidiger zu würdigen. Wir  wollen auch versprechen, mehr  zu tun, um ihre Arbeit zu schützen&#8221; und &#8220;erinnern wir  uns daran, dass jeder &#8211; unabhängig von seinem Hintergrund  oder seiner  Ausbildung &#8211; ein Verfechter der Menschenrechte sein kann,&#8221; so der UNO-Generalsekretär.<span id="more-7767"></span></p>
<p>Anlässlich des internationalen Tages der <a title="Bücher über Menschenrechte" href="http://http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Menschenrechte&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=books&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Menschenrechte</a> am 10. Dezember appellieren das UN-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR und UNICEF Österreich, Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, an das österreichische Parlament, die UN-Kinderrechtskonvention uneingeschränkt in die Verfassung aufzunehmen. &#8220;Kinderrechte sind unteilbar und müssen auch für Asyl suchende Kinder, sowie Flüchtlings- und Migrantenkinder gelten, unabhängig von ihrem Zuwanderungsstatus und unabhängig von ihrer Nationalität&#8221;, erklärte Christoph Pinter, Leiter der UNHCR-Rechtsabteilung in Österreich.</p>
<p>Dieselben Forderungen wie von UNICEF kommen auch von der Initiative &#8220;Gegen-Unrecht: Kinder gehören nicht ins Gefängnis&#8221; von Caritas, Diakonie, SOS-Kinderdorf und Amnesty International an die Bundesregierung. Landau, Chalupka, Moser und Patzelt betonen: &#8220;Kinderrechte müssen für alle Kinder in unserem Land gelten!&#8221;</p>
<p>&#8220;Religionsfreiheit ist ein  grundlegendes Menschenrecht&#8221;, und dennoch seien die Christen die weltweit am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft. Daran erinnert Österreichs Missio-Nationaldirektor,  Leo Maasburg, am Tag der Menschenrechte. &#8220;Glaubens- und Kultusfreiheit, Gewissens- und  Bekenntnisfreiheit gehören zum Grundbestand der Menschenrechte&#8221;. Immer  wieder aber würden Christen weltweit -vor allem in China, Indien, im Irak und Sudan- Opfer von Diskriminierung,  Folter,  Zwangskonversion, Vertreibung, Vergewaltigung und Mord: &#8220;Mehr  als 200  Millionen Christen werden derzeit in mehr als 50 Ländern wegen  ihres  Glaubens verfolgt&#8221; und &#8220;und 80 Prozent aller wegen ihres Glaubens  verfolgten  Menschen sind Christen&#8221;.&#8221;Bei  Menschenrechtsverletzungen wegzuschauen, hat todbringende Folgen&#8221;, betont Massburg.</p>
<p>Dabei werde der Artikel 18 der UN-Menschenrechtserklärung rigoros missachtet &#8211; das   Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, kritisiert Massburg. Aber selbst  in Europa &#8220;greifen eine zunehmende Christophobie und Angriffe auf  das  Recht der Religionsfreiheit um sich:&#8221; Aber &#8220;nicht das Recht, seine eigene Religion  weiterzugeben, also zu  missionieren, gefährdet den Frieden,&#8221; sondern die Unterdrückung  der Verkündigung des jeweiligen Glaubens  gefährdet die Freiheit aller  und somit den Frieden&#8221;, so Maasburg.</p>
<p>20 christliche Organisationen haben sich daher in der Plattform &#8220;Solidarität mit  verfolgten Christen&#8221; zusammengetan, um auf die zunehmende Diskriminierung und Verfolgung von Christen in vielen Ländern der Welt aufmerksam zu machen: Heute von 12 bis 17 Uhr wird auf dem Stock-im-Eisen-Platz über Christenverfolgungen in aller Welt informiert und um 17.15 Uhr folgt ein Fackelzug von der Staatsoper zum Stephansdom mit anschließendem ökumenischen Gottesdienst im Stephansdom mit Weihbischof Franz Scharl.</p>
<p>Die Verfolgung Andersgläubiger &#8220;im Namen Gottes&#8221; sei besonders schmerzlich und &#8220;schlechthin blasphemisch&#8221; hatte der Präsident der Stiftung &#8220;Pro Oriente&#8221;,  Hans Marte, am Montag bei einer Pressekonferenz der Plattform &#8220;Solidarität mit verfolgten Christen&#8221; erklärt: Er appellierte an die Muslime in Österreich, sich für die Freiheitsrechte der Christen in islamisch dominierten Ländern einzusetzen. Die Lage vieler Christen in diesen Ländern sei unerträglich geworden, so Marte.</p>
<p>Und der Auslandsbischof der Evangelischen Kirche in Deutschland, Martin   Schindehütte, hat anlässlich des Tages der Menschenrechte an die vielen politischen Gefangenen erinnert, die wegen ihres   Einsatzes für die Meinungsfreiheit weltweit in Gefängnissen sitzen. &#8220;Es   ist unerträglich und nicht hinzunehmen, dass ein Mensch wegen seiner   politischen Auffassung eingesperrt wird, zumal wenn er seine Auffassung   ohne Gewalt vertritt&#8221;, sagte Schindehütte in Hannover.</p>
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