<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; Genuss</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/tag/genuss/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>Gewohnheiten rund um Essen und Trinken nachgefragt</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/gewohnheiten-rund-um-essen-und-trinken-nachgefragt/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/gewohnheiten-rund-um-essen-und-trinken-nachgefragt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 22:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Allensbach-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheken Umschau]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Baby und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Berufstätige]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Fertiggerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Flüssigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Forsa]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[GfK]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Instituts für Demoskopie]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Mahlzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Maike Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Nitrosamine]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Techniker Krankenkasse (TK)]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Wurst]]></category>
		<category><![CDATA[Zeidruck]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=14905</guid>
		<description><![CDATA[Zuhause zu kochen wird immer beliebter: Laut einer Umfrage (2012) des Instituts für Demoskopie, Allensbach, kochen beinahe 32 Millionen Deutsche regelmäßig. Fast jeder Zweite bezeichnet &#8220;Kochen&#8221; demnach als sein Hobby. Doch wenn nach der Arbeit noch schnell eine leckere Mahlzeit zubereitet werden soll, herrschen in vielen Küchen Stress und Chaos, auch und vor allem, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/SteakmitSpargel2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14912" title="Steak mit Spargel Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/SteakmitSpargel2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Zuhause zu kochen wird immer beliebter: Laut einer Umfrage (2012) des Instituts für Demoskopie, Allensbach, kochen beinahe 32 Millionen Deutsche regelmäßig. Fast jeder Zweite bezeichnet &#8220;Kochen&#8221; demnach als sein Hobby. Doch wenn nach der Arbeit noch schnell eine leckere Mahlzeit zubereitet werden soll, herrschen in vielen Küchen Stress und Chaos, auch und vor allem, was die Zutaten und den hierfür nötigen Vorrat (und das vorherige Einkaufen) betrifft.</p>
<p>Dabei gehört gutes Essen zu einem guten Leben. Das sehen jedenfalls drei Viertel (75,6%) der Bundesbürger so: Essen ist für sie ein Lebensgenuss, wie eine repräsentative GFK-Umfrage (bei 1960 Personen ab 14 Jahren) im Auftrag des Gesundheitsmagazins &#8220;Apotheken Umschau&#8221; zeigt. Allerdings findet dennoch fast jeder vierte Befragte nicht die Muße für den Genuss beim Essen: 23,9% geben an, ihre Mahlzeiten meist unter Zeitdruck einzunehmen. Unter den Berufstätigen ist es sogar jeder Dritte (33,9%).<span id="more-14905"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ProsciuttomitOrangensaft.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14910" title="Prosciutto-Variation mit Orangensaft Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ProsciuttomitOrangensaft-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>Nur noch kurz die Mails checken, zum Meeting flitzen und am nächsten  Projekt tüfteln: In der Hektik des Arbeitsalltags kommt vor allem das Trinken  häufig zu kurz, insbesondere bei Berufstätigen mit einem höheren  Schulabschluss oder Studium. So gibt unter den Akademikern jeder zweite  an, dass er bei der Arbeit oft vergisst, genug zu trinken. Auch  Gutverdienern macht der unbemerkte Durst zu schaffen. Fast sechs von  zehn Menschen mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen über 4.000  Euro sagen, dass sie am Arbeitsplatz das Trinken oft vergessen. Das  zeigt die aktuelle Ernährungsstudie der Techniker Krankenkasse (TK) &#8220;Iss  was, Deutschland?&#8221;.</p>
<p>&#8220;Wer im Job seine volle Leistung bringen will, braucht genügend Flüssigkeit. Denn schon bei geringem Flüssigkeitsmangel kann man sich schlechter konzentrieren, wird müde und bekommt Kopfschmerzen&#8221;, sagt Maike Schmidt, Ernährungswissenschaftlerin bei der TK: &#8220;Wer über den Tag verteilt ausreichend trinkt, kann besser denken und behält einen klaren Kopf.&#8221; Insgesamt sollten Erwachsene über den Tag verteilt mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. An heißen Tagen kann es auch mehr sein. Die besten Durstlöscher sind Leitungswasser, Mineralwasser, ungesüßter Früchte- oder Kräutertee oder Fruchtsaft-Schorlen.<a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bananensplit.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14907" title="Bananensplit Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bananensplit-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Junge Menschen hingegen sind bei den Mahlzeiten oft nicht bei der Sache. Das berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; unter Berufung auf eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse. Jeder dritte Deutsche beschäftigt sich demnach während des Essens mit Smartphone, Computer oder Fernseher. Vier von zehn Befragten greifen außerdem mindestens ein- bis zweimal pro Woche zu Fertiggerichten.</p>
<p>Und Last But Not Least: Wer im Schnitt täglich mehr als 40 Gramm verarbeitete Fleischprodukte  wie Wurst isst, riskiert früher zu sterben. Dies ist das Ergebnis einer  großen, europaweiten Studie vom Institut für Sozial- und  Präventivmedizin der Universität Zürich. &#8220;Rund drei Prozent aller frühen  Todesfälle&#8221; gingen darauf zurück, sagt Professor Sabine Rohrmann,  im Apothekenmagazin &#8220;Baby und Familie&#8221;. Gesundheitsschädliche  Inhaltstoffe, wie zum Beispiel Nitrosamine, bildeten sich durch Salzen,  Pökeln oder Räuchern. Ab und zu Wurst sei aber okay. Sowohl die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; als auch &#8220;Baby und Familie&#8221; liegen in den meisten Apotheken kostenlos auf.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fgewohnheiten-rund-um-essen-und-trinken-nachgefragt%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/gewohnheiten-rund-um-essen-und-trinken-nachgefragt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Österreich, Land der rauchenden Kinder &#8211; Öffentliches Bewusstein muss sich ändern</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/osterreich-land-der-rauchenden-kinder-offentliches-bewusstein-muss-sich-andern/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/osterreich-land-der-rauchenden-kinder-offentliches-bewusstein-muss-sich-andern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinsenf.net]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[OECD]]></category>
		<category><![CDATA[OECD-Studie: Rauchen und Trinken von Kindern und Jugendlichen]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Raucher]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchertelefon]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaraffenland]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbild]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=2481</guid>
		<description><![CDATA[Ländervergleich: Rauchen und Trinken; Tabelle der OECD Österreich ist offenbar ein Schlaraffenland für Raucher, speziell für rauchende Kinder: In keinem anderen OECD-Land ist der Anteil der 15 jährigen Raucher so hoch wie in Österreich, kritisiert die NÖ Gebietskrankenkasse in einer Aussendung. Besonders deutlich ist der Abstand zu anderenLändern bei den Mädchen. Auch die Zeitschrift Profil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_2482" class="wp-caption alignright" style="width: 520px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/OECD-Rauchen.jpg"><img class="size-full wp-image-2482" title="OECD Rauchen" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/OECD-Rauchen.jpg" alt="" width="510" height="413" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ländervergleich: Rauchen und Trinken; Tabelle der OECD</dd>
</dl>
</h4>
<p>Österreich ist offenbar ein Schlaraffenland für Raucher, speziell für rauchende Kinder: In keinem anderen OECD-Land ist der Anteil der 15 jährigen Raucher so hoch wie in Österreich, kritisiert die NÖ Gebietskrankenkasse in einer Aussendung. Besonders deutlich ist der Abstand zu anderenLändern bei den Mädchen. Auch die Zeitschrift Profil berichtet, dass im Guinness-Buch der Rekorde Österreich punkto Raucherdichte &#8220;Weltmeister&#8221; ist &#8211; und zwar vor Griechenland und Ungarn. Das &#8220;Einstiegsalter&#8221; liegt bereits bei elf Jahren!</p>
<p>Daher setzt das österreichische Rauchertelefon (0810 810 013) einen Beratungs- und Vorsorgeschwerpunkt für Jugendliche, um diese Problematik zu thematisieren und individuell Hilfe beim Rauchstopp zu bieten. <span id="more-2481"></span>Denn gerade das Rauchertelefon hat für Jugendliche das ideale Setting: Unkompliziert, ohne Terminvereinbarung und Schwellenangst erfolgt die telefonische, persönliche Beratung durch ausgebildete Psychologinnen der NÖ Gebietskrankenkasse. Und sein Handy hat schließlich jeder Jugendliche stets mit dabei.</p>
<p>Speziell für Jugendliche gibt es einen eigenen Folder, der unter<a href="http://www.rauchertelefon.at/" target="_blank"> www.rauchertelefon.at</a> bestellt werden kann bzw. zum Download zurVerfügung steht. Darüber hinaus haben die Psychologinnen einen eigenen Leitfaden für die Beratung von Jugendlichen entwickelt, um auf die besonderen Bedürfnisse von jungen Menschen eingehen zu können.</p>
<p>Im Jahr 2009 ist der Anteil der jugendlichen Anrufer (bis 18 Jahre) auf über 30 % angestiegen. Zum Teil handelte es sich um &#8220;Testanrufe&#8221;, bei denen es vorrangig um Klärung des Angebots und<br />
erste Informationsvermittlung geht (z. B. Hinweis auf die Homepage&#8230;). Viele Jugendliche fragen jedoch nach konkreten Tipps und Unterstützung, um das Rauchen zu beenden. Als Motivation dienen  Vorteile wie Geldersparnis und körperliche Fitness.</p>
<p>Erreichbar ist das Rauchertelefon, das durch Sozialversicherungsträger, Länder und dem Bundesministerium für Gesundheit getragen wird, von Montag bis Freitag zwischen 13:00 und 18:00 Uhr.</p>
<p><em>Wen wundert es, dass bereits 11-Jährige zum Glimmstengel greifen, wenn in Österreich Rauchen noch immer als cool und erwachsen gilt. Wenn man in Österreich Rauchverbote als Intoleranz bezeichnet, ist rebellisches Trotzverhalten von Heranwachsenden durchaus verständlich. In kaum einem anderen westeuropäischen Land wird der Tabakkonsum so hofiert, ist man von politischer Seite so &#8220;rücksichtsvoll&#8221; der Raucherlobby gegenüber und so rücksichtslos Nichtrauchern und Kindern gegenüber und man wagt es nach wie vor nicht, die Zeichen der Zeit zu erkennen, ein generelles Rauchverbot einzuführen. </em></p>
<p><em>Schockiert und entrüstet zu sein über rauchende Kinder ist heuchlerisch, und Kindern das Rauchen verbieten zu wollen, hält sie nicht davon ab, es bringt sie nur dazu, es noch heimlicher zu tun: Das öffentliche Bewusstein muss sich ändern: So lange das Rauchen für viele Erwachsene als leider positives Zeichen von Genuss und Freiheit gesehen und bezeichnet wird anstatt für Krebs und Sucht (für die es eigentlich steht), werden auch Kinder an dieser &#8220;Genusswelt&#8221; teilhaben wollen. Es muss sich daher im öffentlichen Bewusstsein was ändern, Erwachsene müssen wieder mehr positive Vorbilder sein und es muss einfach endlich ein umfassender gesetzlicher Nichtraucherschutz her, auch um jene, die aufhören wollen zu rauchen, darin zu unterstützen.</em></p>
<p><em>Sie dazu auch meine früheren Beiträge hier, z.B.: <a title="Alles Tabak und Schall und Rauch" href="http://www.redakteur.cc/tabak-und-schall-und-rauch/" target="_blank">Alles Tabak und Schall und Rauch</a>.</em></p>
<p>Der OECD-Ländervergleich ist übrigens <a title="Rauchen in den OECD-Ländern" href="http://www.sourceoecd.org/pdf/societyataglance2009/812009011e-08-06.pdf" target="_blank">hier</a> downloadbar.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fosterreich-land-der-rauchenden-kinder-offentliches-bewusstein-muss-sich-andern%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/osterreich-land-der-rauchenden-kinder-offentliches-bewusstein-muss-sich-andern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
