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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Geistiges Eigentum</title>
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		<title>EPA: Geistiges Eigentum schützt 56 Mio. Arbeitsplätze</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Oct 2013 22:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rechte im Zusammenhang mit dem geistigen Eigentum sichern mehr als 56 Millionen Arbeitsplätze in der EU, während Urheberrechtsverletzungen und Raubkopien Arbeitsplätze gefährden. Schutzrechtsintensive Wirtschaftszweige machen mit einer Wertschöpfung von jährlich rund 4700 Milliarden Euro fast 40 Prozent der gesamten Wirtschaftstätigkeit der EU aus. Dies geht aus einer neuen Studie zum Beitrag schutzrechtsintensiver Wirtschaftszweige hervor [...]]]></description>
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<p>Die Rechte im Zusammenhang mit dem geistigen Eigentum sichern mehr als 56 Millionen Arbeitsplätze in der EU, während Urheberrechtsverletzungen und <a title="Raubkopien" href="http://www.redakteur.cc/?s=Raubkopie" target="_blank">Raubkopien</a> Arbeitsplätze gefährden. Schutzrechtsintensive Wirtschaftszweige machen  mit einer  Wertschöpfung von jährlich rund 4700 Milliarden Euro fast 40  Prozent  der gesamten Wirtschaftstätigkeit der EU aus. Dies  geht aus einer neuen Studie zum Beitrag schutzrechtsintensiver   Wirtschaftszweige hervor (&#8220;Intellectual Property Rights intensive   industries: contribution to economic performance and employment in   Europe&#8221;), die das Europäische Patentamt (EPA) und das   Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt nun vorgestellt haben.<span id="more-15527"></span></p>
<div id="page-intro">
<p>Die Rechte am<a title="Geistiges Eigentum" href="http://www.redakteur.cc/?s=geistiges+Eigentum" target="_blank"> geistigen Eigentum</a> sind demnach von enormer Bedeutung für  die Wirtschaft in Europa: Der direkte Anteil dieser Industrien an  der Gesamtbeschäftigung liegt bei annähernd 26 Prozent und umfasst damit  56 Millionen Arbeitsplätze; weitere neun Prozent aller Arbeitsplätze in  der EU sind indirekt mit diesen Wirtschaftszweigen verbunden. Die hier  Beschäftigten verdienen auch sehr gut: die durchschnittliche Vergütung  in schutzrechtsintensiven Bereichen ist mehr als 40 Prozent  höher als in anderen Branchen.</p>
</div>
<p>&#8220;Ich bin der festen Überzeugung, dass die  Rechte des geistigen Eigentums für die Förderung von Innovation und  Kreativität eine eminent wichtige Rolle spielen&#8221;, sagte der für  Binnenmarkt und Dienstleistungen zuständige EU-Kommissar Michel Barnier.  &#8220;Ich freue mich über die Veröffentlichung dieser Studie, die bestätigt,  dass der Schutz dieser Rechte Wachstum und Arbeitsplätze bedeutet. Sie  hilft uns, politische Entscheidungen zu treffen, die auf konkrete Fakten  gestützt sind. Aus dieser Studie wird deutlich, dass Rechte des  geistigen Eigentums in unserer Wirtschaft allgegenwärtig sind: Von der  High-Tech-Industrie bis hin zu den Herstellern von Sportartikeln,  Spielzeug und Computerspielen – alle machen sie ausgiebig von Rechten  Gebrauch, die häufig nicht nur einer Kategorie, sondern verschiedenen  Kategorien von Schutzrechten angehören.&#8221;</p>
<p>Benoît Battistelli, der Präsident des  Europäischen Patentamts erläutert: &#8220;Aus diesem Bericht wird deutlich, dass  Patente und andere Schutzrechte nicht nur wirtschaftstheoretisch von  Bedeutung sind. Immaterielle Vermögenswerte sind für innovative  Unternehmen extrem wichtig geworden. Patente erleichtern oft den Zugang  zu Kapital und Geschäftspartnern. Dies gilt besonders für KMU, aber auch  für Forschungszentren und Universitäten. Um in unserer globalen  Wirtschaft wettbewerbsfähig zu bleiben, muss Europa die Entwicklung und  den Einsatz von Innovationen und neuen Technologien noch stärker als  bisher fördern.&#8221;</p>
<p>Der Präsident des Harmonisierungsamts für  den Binnenmarkt António Campinos sagte: &#8220;Diese Studie ist das Ergebnis  einer engen Zusammenarbeit zwischen Fachleuten aus verschiedenen  Agenturen und Ländern und der Verwendung einer transparenten,  replizierbaren Methode. Sie setzt sich mit der grundlegenden Frage  auseinander, wie wichtig schutzrechtsintensive Wirtschaftszweige für die  Beschäftigung, das BIP und den Handel in der EU sind. Die Antwort ist  eindeutig: Sie sind wichtig, sie sind sogar sehr wichtig.&#8221;</p>
<p>Die Studie mit Schwerpunkt auf der  EU-Wirtschaft sieht als schutzrechtsintensiv jene Wirtschaftszweige an,  die eine größere Anzahl von Schutzrechten je Beschäftigten anmelden als  andere Bereiche oder in denen die Nutzung dieser Rechte  unverzichtbarer Bestandteil ihrer Tätigkeit ist. Die  Schutzrechtsintensität wird auf EU-Ebene anhand EU-weiter Messgrößen  ermittelt.</p>
<p>Zu den schutzrechtsintensiven  Wirtschaftszweigen gehören Unternehmen mit höchst unterschiedlichen  Tätigkeitsbereichen von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen über  Werbung und Weinerzeugung, Herstellung von Eiskrem, Tapeten,  elektrischer Beleuchtung und Haushaltsgeräten bis hin zu  Satellitenkommunikation sowie Erdöl- und Erdgasgewinnung. Viele  Unternehmen nutzen mehrere Arten von Schutzrechten gleichzeitig.</p>
<p>Für die USA wurde 2012 eine ähnliche  Studie vom Patent- und Markenamt der USA in Zusammenarbeit mit der  Economics and Statistics Administration durchgeführt, die zu ähnlichen  Ergebnissen für die US-Wirtschaft kam wie die Studie von EPA und HABM  für die EU-Wirtschaft.</p>
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		<title>Urheberrecht und Populismus: Streit um Festplattenabgabe</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 23:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Streit um die so genannte Festplattenabgabe in Österreich eskaliert: Während die &#8220;Plattform für ein modernes Urheberrecht&#8221; feiert, dass die Elektro-Riesen Media Markt, Saturn und DiTech neu mit an Bord sind, ortet die IG Autoren zusammen mit anderen Verbänden billigen Populismus und wirft ihren Gegnern Panikmache und Falschinformation vor: &#8220;Das Urheberrecht eignet sich gut für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Festplattenabgabe.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14356" title="Festplattenabgabe" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Festplattenabgabe-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a>Die Streit um die so genannte Festplattenabgabe in Österreich eskaliert: Während die &#8220;Plattform für ein modernes Urheberrecht&#8221; feiert, dass die Elektro-Riesen Media Markt, Saturn und DiTech neu mit an Bord sind, ortet die IG Autoren zusammen mit anderen Verbänden billigen Populismus und wirft ihren Gegnern Panikmache und Falschinformation vor: &#8220;Das Urheberrecht eignet sich gut für Populismus und dazu, Leistungen zu verschenken, die einem nicht gehören,&#8221; betont die IG Autoren. Die Preisgestaltung habe sichtlich primär nichts mit der Festplattenabgabe zu tun:</p>
<p>&#8220;Der Handel hebt seit 2010 eine Urheberrechtsabgabe auf Festplatten ein, führt diese aber nicht an die Rechteinhaber ab.&#8221; Die Verkäufe und Beschäftigungszahlen seien deswegen nicht gesunken. Und auch in Deutschland, wo die Festplattenabgabe seit Jahren existiere, sei weder der Markt zusammengebrochen, noch gebe es höhere Endpreise als in Österreich. Und auch in Österreich verdienten die großen erwähnten Handelsriesen immer mehr, sie lebten auf Kosten der Autoren, während diese nicht berücksichtigt würden, so die IG Autoren.<span id="more-14353"></span></p>
<p>&#8220;Das private Kopieren ist ein Hauptmotiv zum Kauf neuer Geräte und  sichert deren Nachfrage. Ohne urheberrechtlich geschützten Content gäbe  es keinen Bedarf an Geräten mit (hunderten) Gigabyte bzw. Terabyte &#8211; wie  sie heute der Normalfall sind &#8211; und keine ständigen Umsatzsteigerungen  und Gewinne im Elektrohandel.&#8221; Die Festplattenabgabe sei nur die pauschale Abgeltung der Privatkopie.</p>
<p>Für Konsumenten ist es &#8220;nicht einzusehen, dass man doppelt und   dreifach belastet wird, indem man etwa legal erworbene und bezahlte   Werke, etwa über Downloadplattformen wie i-Tunes kauft, herunterladet   und dann noch für die notwendige Speicherung auf der Festplatte und   einem Sicherungsmedium zusätzlich zur Kassa gebeten wird,&#8221; lautet hingegen der Standpunkt der Arbeiterkammer (AK) hierzu:</p>
<p>„Eine schlechte Methode zu prolongieren und immer neue Abgaben auf   Speichermedien und Geräte zu fordern ist keine Antwort auf die   Herausforderungen an ein modernes Urheberrecht. Es geht aber darum, dass   es für alle Beteiligten zu einer akzeptablen Lösung kommen muss. Es  muss jedenfalls mehr Transparenz und Klarheit geben. Dazu gehört  auch,  dass jede Art von Vergütungsmodellen von einer unabhängigen  Instanz  festgelegt und nicht von den Verwertungsgesellschaften autonom  bestimmt  werden können“, fordert Silvia Angelo, Leiterin der Abteilung  Wirtschaftspolitik in der AK Wien, eine grundlegende Reform des   Urheberrechts.</p>
<p>IG Autoren dazu: &#8220;Niemand zahlt bei der Festplattenabgabe &#8220;doppelt&#8221;. Das gekaufte Originalwerk ist nicht betroffen, hingegen jede Kopie vom Original. Diese Privatkopien sind zulässig, weil eben Gegenstand der pauschalen Vergütung. Entgeltliche Downloads auf Computern sind bereits in der Tarifhöhe berücksichtigt.&#8221; Und auch die von Wirtschaft und Handel vorgelegten Zahlen stimmten nicht: Der vereinbarte Preis pro Festplatte betrage 15 Euro (und nicht 30 Euro) und es sei mit Gesamteinnahmen von bis zu 10 Mio. und nicht mit 50 Mio. zu rechnen. Die IG Autoren wolle Gespräche mit Wirtschaftskammer und Handel, um &#8220;über zukunftsfähige Konzepte für eine Abgeltung des privaten Kopierens&#8221; zu verhandeln, diese Gespräche aber würden verweigert.</p>
<p>Und die eingegangenen Gelder gingen auch nicht ins Ausland und an Großkonzerne: &#8220;Gerade von der pauschalen Vergütung für die private Kopie profitieren junge österreichische Kunstschaffende. Aus 50 Prozent der Einnahmen der Leerkassettenvergütung werden Stipendien vergeben, soziale Notfälle finanziert, Nischenproduktionen gefördert oder Alterversorgungen für jene bezahlt, die sonst keine Versorgung und Unterstützung haben. Der Rest geht an die Kunstschaffenden als Urheber&#8221;, verspricht die IG Autoren. Die Festplattenabgabe diene zudem der Existenzsicherung der  österreichischen Verlage mit rund 10.000 Beschäftigten. Dazu kommen  20.000 österreichische Autoren, Schriftsteller, Drehbuchautoren,  Kabarettisten, Journalisten oder Wissenschaftler.</p>
<p>Der durchschnittliche Verwaltungsaufwand der österreichischen Verwertungsgesellschaften betrage zudem nur 11 Prozent: sie zählen zu den staatlich bestkontrollierten Einrichtungen in Österreich. 16.000 Mitglieder hat die Literar-Mechana, 18.000 Mitglieder haben die AKM und die austro mechana, 16.000 Mitglieder die Leistungsschutzgesellschaft LSG, 2.500 Mitglieder die Verwertungsgesellschaft Filmschaffende VDFS, ebenso wie die Verwertungsgesellschaft der Fotografen und Bildenden Künstler VBK.</p>
<p>Die Grundsatzerklärung der IG Autoren, welche <a title="IG Autoren: Grundsatzerklärung zur Festplattenabgabe" href="http://bit.ly/10MnlaA" target="_blank">hier</a> abrufbar ist, stammt von den folgenden Verbänden der österreichischen Text-, Literatur- und Buchbranche : ARGE Österreichische Privatverlage, drehbuchFORUM Wien, Grazer Autorinnen Autorenversammlung, IG Autorinnen Autoren, IG Übersetzerinnen Übersetzer, KulturGewerkschaft GdG-KMSfB, Literar-Mechana, LVG-Literarische Vereinigung zur Wahrung der Urheberrechte, Musiker-Komponisten-AutorenGilde, Musikverleger Union Österreich, Österreichischer Schriftsteller/innenverband, Österreichischer Verlegerverband PEN-Club Österreich, Presseclub Concordia, Verband Dramatikerinnen Dramatiker, Verband der Bühnenverleger Österreichs. Und die Arbeiterkammer bietet <a title="AK: Geistges Eigentum und Verbraucherschutz" href="http://www.arbeiterkammer.at/bilder/d180/urheberrecht.pdf" target="_blank">hier</a> einen Ratgeber zum Thema &#8220;geistiges Eigentum und Verbraucherschutz&#8221; im kostenlosen Download</p>
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		<title>ÖJC: ACTA ist autoren- und internetfeindlich</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 23:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[EU-Kommissar Johannes Hahn im Gespräch mit ÖJC-Präsident Fred Turnheim Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) lehnt das geplante Anti-Piraterie-Abkommen ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) als &#8220;internet- und autorenfeinlich&#8221; ab. Der ÖJC kritisiert zudem &#8220;zu schwammige Formulierungen und rein unternehmensorientiertes Denken&#8221;, das den Entwürfen zugrundeliege und fordert daher die österreichischen Abgeordneten auf, gegen das Anti-Piraterie-Abkommen zu stimmen. Kritik [...]]]></description>
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<dl id="attachment_8164" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Turnheim-Hahn-DSCN4052.jpg"><img class="size-medium wp-image-8164" title="Turnheim-Hahn DSCN4052" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Turnheim-Hahn-DSCN4052-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">EU-Kommissar Johannes Hahn im Gespräch mit ÖJC-Präsident Fred Turnheim</h4>
</dl>
</div>
<p>Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) lehnt das geplante Anti-Piraterie-Abkommen ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) als &#8220;internet- und autorenfeinlich&#8221; ab. Der ÖJC kritisiert zudem &#8220;zu schwammige Formulierungen und rein unternehmensorientiertes Denken&#8221;, das den Entwürfen zugrundeliege und fordert daher die österreichischen Abgeordneten auf, gegen das Anti-Piraterie-Abkommen zu stimmen.</p>
<p>Kritik an der &#8220;Heimlichtuerei&#8221; rund um die amerkanischen Gesetzesvorschläge für Europa kommt auch vom Deutschen Journalisten-Verband (DJV): &#8220;Journalistinnen und Journalisten leben von ihrer kreativen Arbeit. Das  muss auch in Zukunft möglich sein. Ohne einen wirksamen Schutz des  geistigen Eigentums würde vor allem freien Journalistinnen und  Journalisten die berufliche Perspektive entzogen,&#8221; mahnt DJV-Präsident Michael Konken: Mit der Heimlichtuerei habe man aber Proteste gegen ACTA provoziert und den  berechtigten Urheberinteressen einen Bärendienst erwiesen. Die deutsche Bundesregierung hatte in der vergangenen Woche ihre Unterschrift unter ACTA verweigert. <span id="more-11957"></span></p>
<p>&#8220;ACTA ist einseitig, schwammig  und  unsachlich und gegen die Rechte  der Autoren formuliert&#8221;, erklärt ÖJC-Präsident Fred Turnheim , der bereits in  den vergangenen Jahren mehrfach EU-Parlamentarier vor dem starken  Einfluss der Unternehmenslobbyisten auf die Urheberrechtsgesetzgebung in  Brüssel gewarnt hat. &#8220;Dieses Abkommen hilft aber nur den Unternehmen  und ist ein Copyright-Abkommen im schlechtesten amerikanischen Sinn&#8221;: Das Abkommen wurde nur mit den Unternehmen verhandelt, Contentproduzenten waren nicht eingeladen. Weder die Interessen der User, noch die der Autoren werden geschützt, sondern rein die Verkaufsinteressen der Unternehmen, so der ÖJC.</p>
<p>Der ÖJC spricht sich hingegen für klare Urheberechtsregelungen im Rahmen der Europäischen Union (EU) aus: in erster Linie zum Schutz des geistigen Eigentums der Journalistinnen und Journalisten, der Pressefotografen und Kameraleute.  Der ÖJC  spricht sich aber deutlich gegen die Einführung des amerikanischen Copyrights auf dem europäischen Kontinent aus. Dieser ACTA- &#8220;Handelspakt&#8221; geht auf eine Initiative der USA und Japans zurück und verfolgt in erste Linie die Interessen der Industrie dieser Staaten. Der ÖJC verlangt eine Fortsetzung der für die Contentproduzenten besseren Regeln im Urheberrecht. &#8220;Eine Einschränkung des Internets liegt nicht im Interesse der Journalisten&#8221;, sagt ÖJC-Präsident Turnheim.</p>
<p>Der ÖJC ersucht daher die österreichischen Abgeordneten zum Europäischen Parlament, diesem Abkommen nicht zuzustimmen. Die Ratifizierung des ACTA-Abkommen in Österreich muss sofort gestoppt werden. Der ÖJC ruft zudem alle Organisationen auf, künftig gemeinsam ihre Interessen in Brüssel zu vertreten, um stärker für die Interessen dieser Berufsgruppen eintreten zu können.</p>
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		<title>Filmwirtschaft bietet Blick hinter die Kulissen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 22:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Bild: respectcopyrights.de Viele Menschen erkennen das Aneignen von Raubkopien nicht als Diebstahl: Da selbst Erwachsene diesbezüglich mit schlechtem Vorbild vorangehen, ist es auch für viele Kinder und Jugendliche geradezu selbstverständlich, sich aktuelle Spiele, Musik, Vidoes, Kinofilme ohne hierfür zu bezahlen, also illegal im Netz downzuloaden. Das Problem Raubkopien ist nach wie vor aktuell und [...]]]></description>
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<dl id="attachment_10194" class="wp-caption alignright" style="width: 222px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ZKM_OhneMich_Mann.jpg"><img class="size-medium wp-image-10194" title="ZKM_OhneMich_Mann" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ZKM_OhneMich_Mann-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Bild: respectcopyrights.de</h4>
</dl>
</div>
<p>Viele Menschen erkennen das Aneignen von Raubkopien nicht als Diebstahl: Da selbst Erwachsene diesbezüglich mit schlechtem Vorbild vorangehen, ist es auch für viele Kinder und Jugendliche geradezu selbstverständlich, sich aktuelle Spiele, Musik, Vidoes, Kinofilme ohne hierfür zu bezahlen, also illegal im Netz downzuloaden. Das Problem Raubkopien ist nach wie vor  aktuell und der illegale Konsum  von Filmen verursacht weiterhin Schäden  in Millionenhöhe. Durch einen anschaulichen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Filmwirtschaft bietet die deutsche &#8220;Verwertungsgesellschaft für Nutzungsrechte an  Filmwerken mbH&#8221;  (VGF) im Rahmen der Kampagne RESPE©T COPYRIGHTS  bundesweit  Schulprojekte, um den Wert des Urheberechts näherzubringen und auf die Problamatik von Raubkopien aufmerksam zu machen.</p>
<p>Im schulischen Bereich stößt  die Filmwirtschaft seit 2005 über die Kampagne RESPE©T COPYRIGHTS durch  methodisch aufbereitetes Unterrichtsmaterial eine Wertediskussion im  Unterricht an. In Zusammenarbeit mit  RESPE©T COPYRIGHTS bietet nun auch  die VGF erstmals kostenlos Schulprojekte an, in denen Schüler einen  Blick hinter die Kulissen werfen und vor Ort erleben können, welche  Berufe und Personen sich hinter einem Kino sowie der Filmproduktion und  -verwertung verbergen. Die Termine werden jeweils von einem Moderator  und oft auch einem prominenten Gast begleitet. Weitere Informationen sind auch online unter <a href="http://www.respectcopyrights.de/">www.respectcopyrights.de</a> und <a href="http://www.vg-film.de/">www.vg-film.de </a>verfügbar.<span id="more-10190"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10191" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Film-Nutzrechte_VGF-mbH.jpg"><img class="size-medium wp-image-10191 " title="Film-Nutzrechte_VGF mbH" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Film-Nutzrechte_VGF-mbH-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Schüler mit Matthias Schweighöfer hinter den Kino-Kulissen<br />
Foto: VGF mbH</h4>
</dl>
</div>
<p>In Berlin konnte zum Auftakt für den  Blick hinter die Kulissen des CineStar Potsdamer Platz der Schauspieler,  Produzent, Regisseur und Drehbuchautor Matthias Schweighöfer gewonnen  werden. Schüler des John-Lennon-Gymnasiums aus Berlin-Mitte sowie des  Droste-Hülshoff-Gymnasiums durften dabei Programmgestaltung, digitale  Projektionstechnik, allgemeine Betriebsabläufe und Berufe im Kino  kennenlernen. Anschließend präsentierte Matthias Schweighöfer exklusive  Ausschnitte aus seinem Regiedebüt &#8220;What a Man&#8221; und diskutierte mit den  Schülern über den Wert von geistigem Eigentum. &#8220;Für mich war sofort  klar, dass ich bei der Auftaktveranstaltung der VGF und RESPE©T  COPYRIGHTS dabei bin, denn ich lebe von und für den Film&#8221;, erklärt  Matthias Schweighöfer. &#8220;Allein an &#8216;What a Man&#8217; haben Hunderte von  Personen gearbeitet, die alle an diesen Film glauben und möchten, dass  Zuschauer ihn an dem Ort erleben, für den er gemacht ist: im Kino. Es  ist schade und auch irgendwie enttäuschend, Filme, in die man so viel  Arbeit, Geld und Herzblut gesteckt hat, als Streaming-Link im Netz zu  entdecken.&#8221;</p>
<p>Gleichzeitig bietet das Schulprojekt auch die  Möglichkeit, interessierte Schüler für Berufe im Filmumfeld zu  begeistern. In den vergangenen Jahren wuchs die Zahl der Beschäftigten  in der Filmbranche kontinuierlich um 4,1 Prozent. Momentan setzt die  deutsche Filmwirtschaft mit 38.837 sozialversicherungspflichtigen  Beschäftigten etwa 2,4 Milliarden Euro um und ist damit ein wichtiger  Wirtschaftszweig, der auch weiterhin Personalbedarf verzeichnen wird  (Quelle: Spitzenorganisation der Filmwirtschaft: Filmstatistisches  Jahrbuch 2010). Insbesondere die Produktion von Filmen sorgt in  Deutschland für Wachstum: So berechnete der Deutsche Filmförderfonds,  dass ein Euro aus öffentlichen Fördergeldern eine Investition von 6,10  Euro ausgelöst hat. &#8220;Filmproduktion in Deutschland kann weiter wachsen,  wenn alle Rahmenbedingungen stimmen. Eine davon ist die legale Nutzung  von Filmen, daher ist es wichtig über geistiges Eigentum aufzuklären&#8221;,  erläutert Johannes Klingsporn, Geschäftsführer der VGF. &#8220;Wir freuen uns  daher sehr, dass wir  einen Blick hinter die Kulissen der Filmbranche  gewähren können und Matthias Schweighöfer unser Schulprojekt in Berlin  unterstützt. Nur, wenn man versteht und sieht, dass zu großen Filmen  auch großes Engagement vieler Personen in den unterschiedlichsten  Jobbereichen notwendig ist, kann der Wert kreativer und produktiver  Arbeit geschätzt werden.&#8221;</p>
<p>Weitere Meldungen zum Thema Raubkopien:</p>
<p>- <a title="Eiszeit zwischen GEMA und YouTube" href="http://www.redakteur.cc/eiszeit-zwischen-gema-und-youtube/" target="_blank">Eiszeit zwischen GEMA und YouTube </a>(Info + Kommentar)</p>
<p>- <a title="Internet-Piraterie verhindert 34.000 neue Arbeitsplätze" href="http://www.redakteur.cc/internet-piraterie-verhindert-34-000-neue-arbeitsplatze/" target="_blank">Internet-Piraterie verhindert 34.000 neue Arbeitsplätze </a>(Info)</p>
<p>- <a title="Faltblatt: Original oder Fälschung informiert" href="http://www.redakteur.cc/faltblatt-original-oder-falschung-zeigt-erkennungsmerkmale-von-raubkopien/" target="_blank">Faltblatt: Original oder Fälschung</a> (Info)</p>
<p>- <a title="Legale Downloads im Internet steigen" href="http://www.redakteur.cc/musik-downloads-auf-dem-vormarsch/" target="_blank">Legale Musikdownloads im Internet auf dem Vormarsch</a> (Info)</p>
<p>- <a title="Künstler, Downloads und das liebe Geld" href="http://www.redakteur.cc/kunstlerleid-downloads-und-das-liebe-geld/" target="_blank">Künstlerleid, Downloads und das liebe Geld</a> (Kommentar)</p>
<p>- <a title="Musikindustrie, du hast den Zug verpasst" href="http://www.redakteur.cc/musikindustrie-du-hast-den-zug-verpasst/" target="_blank">Musikindustrie, du hast den Zug verpasst</a> (Kommentar)</p>
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		<title>Studie: China wird drittgrösster Medien- und Unterhaltungsmarkt &#8211; Zweistelliges Wachstum für Onlinewerbung erwartet</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 22:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch hochwertige Technologieprodukte werden zunehmend in China hergestellt Foto: © Leimgruber Das anhaltend starke Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern verschiebt die Gewichte in der globalen Medien- und Unterhaltungsindustrie, wie die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) im &#8220;Global Entertainment and Media Outlook: 2010 &#8211; 2014&#8243; prognostiziert..China wird demnach bereits 2011 mit einem Branchenumsatz von voraussichtlich fast 95 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_5347" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/China100_6172.jpg"><img class="size-full wp-image-5347" title="China100_6172" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/China100_6172.jpg" alt="" width="216" height="238" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Auch hochwertige Technologieprodukte werden zunehmend in China hergestellt<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h4>
<p>Das anhaltend starke Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern verschiebt die Gewichte in der globalen Medien- und Unterhaltungsindustrie, wie die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) im &#8220;Global Entertainment and Media Outlook: 2010 &#8211; 2014&#8243; prognostiziert..China wird demnach bereits 2011 mit einem Branchenumsatz von voraussichtlich fast 95 Milliarden US-Dollar zum drittgrößten Medienmarkt hinter den USA (446 Milliarden US-Dollar) und Japan (171 Milliarden US-Dollar) aufsteigen und Deutschland (92 Milliarden US-Dollar) auf den vierten Rang verweisen.</p>
<p>Laut PwC steigt der weltweite Branchenumsatz 2010 nur leicht, wobei Mobiles Internet neue Wachstumsperspektiven eröffnet. Dem Onlinebereich prognostiziert das Beratungsunternehmen eine rosige Zukunft: Online-Werbeeinnahmen erreichen demnach 2014 über 100 Milliarden US-Dollar. Bis 2014 dürften laut Studie die Branchenerlöse in China um durchschnittlich 12 Prozent auf annähernd 134 Milliarden US-Dollar zulegen und damit weitaus stärker wachsen als in jedem anderen der führenden Medienmärkte.<span id="more-5344"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/China2-100_6172.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-5348" title="China2-100_6172" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/China2-100_6172.jpg" alt="" width="194" height="45" /></a>Für die USA erwarten die PwC-Experten ein Wachstum von durchschnittlich 3,8 Prozent auf fast 517 Milliarden US-Dollar, während der Medienumsatz in Deutschland um schätzungsweise 3,3 Prozent pro Jahr auf gut 104 Milliarden US-Dollar und in Japan um lediglich 2,8 Prozent jährlich auf knapp 189 Milliarden US-Dollar zulegen wird.</p>
<p>&#8220;Chinas Medienmarkt bietet trotz staatlicher Zensur und weiterhin bestehender Probleme beim Schutz geistigen Eigentums ein enormes Potenzial. Westliche Konzerne sollten daher Geschäftsmodelle entwickeln, die den besonderen Marktbedingungen Rechnung tragen. Ein Rückzug aus China ist keine sinnvolle Option&#8221;, kommentiert Werner Ballhaus, Leiter des Bereichs Technologie, Medien und Telekommunikation bei PwC.</p>
<p>Im laufenden Jahr dürften die weltweiten Branchenerlöse auf Grund der nur moderaten Konjunkturerholung in den Industriestaaten lediglich verhalten steigen. Gegenüber dem Krisenjahr 2009 prognostiziert PwC ein Plus von 2,6 Prozent auf knapp 1,36 Billionen US-Dollar (Deutschland: plus 1,6 Prozent auf 89,9 Milliarden US-Dollar). Damit bliebe der Umsatz aus Werbeeinnahmen und direkten Verbraucherausgaben unter dem Wert von 2008. Im vergangenen Jahr waren die Erlöse der Medienbranche um 3,0 Prozent auf gut 1,32 Billionen US-Dollar gesunken (Deutschland: minus 0,6 Prozent auf 88,5 Milliarden US-Dollar).</p>
<p>Der &#8220;Global Entertainment and Media Outlook&#8221; von PwC untersucht weltweite Schlüsseltrends der Unterhaltungs- und Medienbranche und leitet Umsatzprognosen zu 13 Teilbranchen des Medienmarktes in 48 Ländern für die kommenden fünf Jahre ab. Zu den analysierten Segmenten zählen Internet (Werbeeinnahmen und Zugangsentgelte), Fernsehen (Werbung, Gebühren und andere Entgelte, beispielsweise für Pay-TV), Musik (u.a. Tonträgerverkauf und Downloads), Film (Kino, DVD-Verkauf und -Verleih sowie Downloads), Videospiele und Radio. Hinzu kommen die Verkaufs- und Werbeerlöse der klassischen, überwiegend nicht-elektronischen Medien (Zeitungen, Fach- und Publikumszeitschriften sowie Bücher) und Außenwerbung.</p>
<p>Während die Unterhaltungs- und Medienbranche in den Schwellenländern in erster Linie vom starken Wirtschaftswachstum und damit der wachsenden Kaufkraft profitiert, ist in den reifen Medienmärkten die fortschreitende Digitalisierung der wichtigste Wachstumstreiber.</p>
<p>Im vergangenen Jahr beliefen sich die digitalen Medienumsätze, die sich unter anderem aus Entgelten für den Internet-Zugang, Musik- und Filmdownloads sowie, Online-Werbeeinnahmen, aber auch Ausgaben für Video-on-Demand und E-Books zusammensetzen, auf rund 24 Prozent der weltweiten Branchenerlöse. Bereits 2014 dürften auf digitale Medien gut 33 Prozent des Gesamtumsatzes entfallen. Die Wirtschaftskrise hat die Digitalisierung in allen Märkten weiter beschleunigt. So sind die weltweiten Ausgaben für digitale Medien trotz Rezession im Jahr 2009 um 10,2 Prozent gestiegen, während die für traditionelle Medien weltweit um 6,4 Prozent gefallen sind.</p>
<p>Der Siegeszug des mobilen Internet dürfte den Trend zur Digitalisierung weiter beschleunigen. Gingen vor fünf Jahren schätzungsweise erst 100 Millionen Menschen auch unterwegs ins Internet, surften 2009 immerhin schon 500 Millionen mit Laptop, iPhone und Co. Für 2014 erwarten die PwC-Experten weltweit 1,4 Milliarden Nutzer mit mobilem Internet-Zugang.</p>
<p>&#8220;In naher Zukunft wird der Medienkonsum jederzeit und überall möglich und für viele selbstverständlich sein. Schon jetzt gibt es Angebote, die gegen eine monatliche Abogebühr das Streaming von Musiktiteln auf das Smartphone erlauben. Der Aufbau von Mobilfunknetzen der &#8217;4. Generation&#8217;, der in Deutschland jüngst mit der Versteigerung der Frequenzen für mobiles Breitbandinternet begonnen hat, rückt auch die Echtzeit-Übertragung von TV-Sendungen, Videos und aufwändigen Online-Spielen in Reichweite&#8221;, erläutert Ballhaus.</p>
<p>Die Digitalisierung der Medien- und Unterhaltungsbranche schlägt sich laut PwC auch in der Verteilung der Werbeeinnahmen nieder. Während die Werbeerlöse 2009 insgesamt um annähernd zwölf Prozent auf knapp 405,6 Milliarden US-Dollar sanken, legte die Online-Werbung um 4,3 Prozent auf knapp 60,6 Milliarden US-Dollar zu. Bis 2014 erwarten die PwC-Experten ein durchschnittliches Wachstum der Werbeeinnahmen im Internet um 11,4 Prozent pro Jahr, während der Gesamtmarkt nur um geschätzt 4,2 Prozent pro Jahr zulegen dürfte. Mit Erlösen von 103,8 Milliarden US-Dollar wäre das Internet damit das weltweit zweitwichtigste Werbemedium hinter dem Fernsehen (195,7 Milliarden US-Dollar). Der Anteil an den Werbeeinnahmen läge bei 20 Prozent (2009: 15 Prozent, 2005: 6 Prozent).</p>
<p>Allerdings ist die Entwicklung der Werbemärkte von landestypischen Besonderheiten geprägt. In den USA beispielsweise steigen die Erlöse mit Online-Werbung bis 2014 zwar auf voraussichtlich 33,4 Milliarden US-Dollar (plus 7,7 Prozent pro Jahr), das Fernsehen allerdings bleibt mit Erlösen von rund 80,3 Milliarden US-Dollar (plus 5,3 Prozent pro Jahr) mit Abstand wichtigstes Werbemedium. Demgegenüber löst in Deutschland das Internet mit Werbeerlösen von gut 7,5 Milliarden US-Dollar das Fernsehen (5,9 Milliarden US-Dollar) bis 2014 ab, bleibt aber weiterhin hinter dem Zeitungsmarkt als wichtigstes Werbemedium in Deutschland zurück.</p>
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		<title>Musikmarkt Österreich: 22 Mio. verkaufte Songs 2009</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/daten-zahlen-fakten-zum-musikmarkt-2009-in-osterreich-erschienen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 03:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die österreichischen Konsumenten haben im Jahr 2009 182 Millionen Euro für Musik auf den unterschiedlichsten physischen und digitalen Formaten ausgegeben. Dies teilt IFPI, der Verband der Österreichischen Musikwirtschaft mit. Rechnet man alle Formate zusammen, so kommt man demnach auf rund 22 Mio verkaufte Songs und Alben. Im Vorjahresvergleich steht damit einer Steigerung bei den abgesetzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/musikmarkt2009.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-4085" title="musikmarkt2009" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/musikmarkt2009.jpg" alt="" width="159" height="203" /></a>Die österreichischen Konsumenten haben im Jahr 2009 182 Millionen Euro für Musik auf den unterschiedlichsten physischen und digitalen Formaten ausgegeben. Dies teilt IFPI, der Verband der Österreichischen Musikwirtschaft mit. Rechnet man alle Formate zusammen, so kommt man demnach auf rund 22 Mio verkaufte Songs und Alben. Im Vorjahresvergleich steht damit einer Steigerung bei den abgesetzten Stückzahlen von 3 % wertmäßig ein leichter Rückgang von nur mehr 1,6% gegenüber.</p>
<p>Der österreichische Musikmarkt konnte 2009 nach Jahren einschneidender Umsatzrückgänge trotz Wirtschaftskrise stabilisiert werden. Der Gesamtumsatz von 182 Millionen Euro setzt sich aus vielen verschiedenen Musikformaten und –Produkten zusammen: Mit dem Verkauf von physischen Tonträgern (CD-Alben, CD-Singles, Musik-DVDs, Vinyl und Musikkassetten) wurde ein Umsatz von 162,5 Mio Euro erzielt, ein Minus von 6%. Dennoch ist die CD nach wie vor das meist gekaufte Musik-Format. Mit plus 38 % konnte der Online-Musikmarkt erneut deutlich zulegen und steuert bereits knapp 16 Mio Euro zum Gesamtumsatz bei. Durch die Erschließung neuer Geschäftsfelder wie Merchandising, Content-Lizenzierung oder Ticketverkauf wurden in 2009 bei steigender Tendenz zusätzliche Einnahmen von 3,5 Mio Euro erzielt. Insgesamt hielten sich die Umsatzeinbußen in Grenzen (-1,6%), die abgesetzten Stückzahlen konnten sogar um 3 % gesteigert werden.<span id="more-4078"></span></p>
<p>Die Musikwirtschaft durchlebte in der letzten Dekade einen turbulenten Strukturwandel, beinahe kein Stein blieb auf dem anderen. Sie hat aber auch gelernt, die Chancen der digitalen Revolution für sich zu nutzen. Durch eine enorme Fülle neuer Angebote – vom „A la Carte“-Download bis zum pauschalen Streaming-Abo – kann den Musikkonsumenten heute eine nie da gewesene Vielfalt an innovativen Zugängen zu Musik angeboten werden. Diese Innovationen machen sich nun immer mehr bezahlt. Durch die Zuwächse gerade in den neuen Marktsegmenten kann die Musikbranche zunehmend unabhängiger vom klassischen Tonträgergeschäft agieren. Bereits 600.000 Musikfans nutzen legale Downloadshops zum Musikeinkauf, um 50 Prozent mehr als 2008. Einzelne Segmente weisen enorme Steigerungsraten auf, wie etwa der Umsatz mit dem Download kompletter Alben, der um 155 Prozent gestiegen ist. Das Album als künstlerisches Konzept hat somit auch in der digitalen Welt ein kräftiges Lebenszeichen von sich gegeben.</p>
<p>Der vorliegende Marktbericht präsentiert nicht nur die Zahlen, Daten und Fakten zum österreichischen Musikmarkt 2009, sondern informiert auch über die Weiterentwicklung der vielfältigen Aktivitäten der IFPI Austria. Von SOS-Musikland über die Amadeus Austrian Music Awards bis zur Plattform Geistiges Eigentum uvm.</p>
<p><a title="Musikmarktbericht 2009" href="http://www.ifpi.at/uploads/marktbericht2009/" target="_blank">Der komplette Marktbericht steht hier zum Download bereit.</a><a href="http://www.ifpi.at/uploads/marktbericht2009/"></a></p>
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