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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Gefängnisstrafe</title>
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		<title>EU will härtere Gesetze gegen Sexualverbrechen an Kindern</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 22:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Österreichs Justizministerin Beatrix Karl Die Verpflichtung der Mitgliedsstaaten zu härterer Gesetzgebung bei Sexualverbrechen an Kindern sowie zum Löschen von Kinderpornoseiten im Internet hat das EU-Parlament kürzlich beschlossen. Die Richtlinie zur Bekämpfung von sexuellem Missbrauch und sexueller Ausbeutung von Kindern und Kinderpornographie, auf die sich Europaabgeordnete und Innenminister der Mitgliedstaaten bereits geeinigt haben, wird EU-weite Bestimmungen [...]]]></description>
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<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11046" class="wp-caption alignright" style="width: 206px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Beatrix-Karl-IMG_7742001.jpg"><img class="size-medium wp-image-11046" title="Beatrix Karl IMG_7742001" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Beatrix-Karl-IMG_7742001-196x300.jpg" alt="" width="196" height="300" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Österreichs Justizministerin Beatrix Karl</h4>
</dl>
</div>
<p>Die Verpflichtung der Mitgliedsstaaten zu härterer Gesetzgebung bei Sexualverbrechen an Kindern sowie zum Löschen von Kinderpornoseiten im Internet hat das EU-Parlament kürzlich beschlossen. Die Richtlinie zur Bekämpfung von sexuellem  Missbrauch und sexueller  Ausbeutung von Kindern und Kinderpornographie,  auf die sich  Europaabgeordnete und Innenminister der Mitgliedstaaten  bereits  geeinigt haben, wird EU-weite Bestimmungen zur Prävention,   Strafverfolgung von Tätern und zum Opferschutz einführen. Die   Mitgliedstaaten haben nun zwei Jahre Zeit, die neuen Regeln in ihre   jeweilige nationale Gesetzgebung zu übersetzen.</p>
<p>Null Toleranz für Gewalt gegen Kinder will Österreichs Justizministerin Beatrix Karl (ÖVP) bereits jetzt mit ihrem Kinderschutzpaket rechtlich fixieren: In der Strafgesetznovelle 2011 sind strengere Strafen für Gewalt gegen Kinder, das Verbot von Cyber-Grooming, sowie eine Nachschärfung beim Thema Kinderpornographie enthalten. Außerdem wird die Liste von jenen Delikten erweitert, die, obwohl im Ausland begangen, in Österreich strafbar sind. So sollen in Zukunft die österreichischen Strafgesetze ohne Rücksicht auf die Gesetze des Tatorts bei Genitalverstümmelung und schwerer Nötigung gelten: Dazu zählen auch Zwangsverheiratungen. Der Strafrahmen hierfür beträgt künftig bis zu fünf Jahre Haft.<span id="more-11042"></span></p>
</div>
<p>Der neu beschlossene Text der verpflichtenden EU-Richtlinie zum Kinderschutz schlägt konkret Mindesthöchststrafen für 20 Straftaten vor &#8211; weit  mehr als gewöhnlich in der EU-Gesetzgebung. Die Abgeordneten setzten  sich für härtere Strafen innerhalb der EU ein, insbesondere in  Missbrauchsfällen von Vertrauenspersonen oder Personen mit  Entscheidungsbefugnis über oder Einfluss auf das Kind, wie zum Beispiel  Familienmitglieder, Erziehungsberechtigte oder Lehrer, oder im Fall des  Missbrauchs von besonders gefährdeten Kindern, beispielsweise mit  körperlicher oder geistiger Behinderung oder unter Alkohol- oder  Drogeneinfluss. Kinder in die Prostitution oder zu sexuellen Handlungen zu zwingen,  wird beispielsweise mit mindestens 10 Jahren Gefängnis bestraft.  Produzenten von Kinderpornographie erwartet eine Gefängnisstrafe von  mindestens drei Jahren, und sich pornographisches Material von Kindern  im Internet anzusehen, wird mit mindestens einen Jahr bestraft.</p>
<p>Cyber-Grooming, die Anfreundung eines Erwachsenen mit einem Kind über das Internet mit dem Ziel, es zu treffen und sexuell zu missbrauchen, wird EU-weit zu einer  Straftat, ebenso pädophiler Sextourismus, sowohl wenn die Straftat in einem  der Mitgliedstaaten als auch wenn sie von einem EU-Bürger im Ausland begangen wird. EU-Mitgliedstaaten müssen zudem sicherstellen, dass Internetseiten, die  Kinderpornografie enthalten oder verbreiten und sich auf Servern in  ihrem Hoheitsgebiet befinden, unverzüglich entfernt werden. Sollte dies nicht möglich sein, müssen sie die entsprechenden Seiten innerhalb ihres Gebiets blockieren. Die Maßnahmen  zur Sperrung der Webseiten müssen transparenten Verfahren folgen und  angemessene Sicherheitsklauseln beinhalten.</p>
<p>Da etwa 20 Prozent der Sexualstraftäter nach ihrer Verurteilung  weitere Straftaten begehen, schreibt die neue verpflichtende EU-Richtlinie vor, dass  verurteilte Straftäter &#8220;zeitweise oder dauerhaft daran gehindert werden  sollen, berufliche Tätigkeiten auszuüben, die direkten und regelmäßigen  Kontakt mit Kindern beinhalten&#8221;. Mitgliedstaaten dürfen daher künftig weiterreichende Maßnahmen wie  beispielsweise die  Erfassung von verurteilten Tätern in Sexualstraftäter-Registern  ergreifen. Arbeitgeber erhalten zudem das Recht, wenn sie jemanden einstellen,  Informationen über Verurteilungen für sexuelle Straftaten an Kinder  anzufordern.</p>
<p>Diese legislative Resolution wurde im EU-Parlament mit 541 Ja-Stimmen, 2 Gegen-Stimmen und 31 Enthaltungen angenommen. Sie wird voraussichtlich vor Ende des Jahres auch vom  Ministerrat offiziell angenommen. Danach haben die Mitgliedstaaten zwei  Jahre Zeit, um die neuen Regeln in die jeweilige Gesetzgebung ihres  Landes umzusetzen.</p>
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		<title>Juristen und Journalisten warnen: Meinungsfreiheit in Gefahr</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/meinungsfreiheit-in-gefahr/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 22:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die beiden Politiker Andreas Khol und Harald Ofner diskutieren über Meinungsfreiheit Foto: © Leimgruber Die geplante Änderung des § 283 des Österreichischen Strafgesetzbuches (StGb) kann zu Missbrauch und zu schwerwiegenden Einschränkungen der Meinungs- und Pressefreiheit führen. Darin waren sich die Teilnehmer einer vom Hayek Institut eingeladenen hochkarätigen Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;Meinungsfreiheit in Gefahr&#8221; im Wiener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_5515" class="wp-caption alignright" style="width: 255px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Khol_Ofner-IMG_4115.jpg"><img class="size-full wp-image-5515" title="Khol_Ofner-IMG_4115" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Khol_Ofner-IMG_4115.jpg" alt="" width="245" height="172" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">
<h4>Die beiden Politiker Andreas Khol und Harald Ofner diskutieren über Meinungsfreiheit<br />
Foto: © Leimgruber</h4>
</dd>
</dl>
</h4>
<p>Die geplante Änderung des § 283 des Österreichischen Strafgesetzbuches (StGb) kann zu Missbrauch und zu schwerwiegenden Einschränkungen der Meinungs- und Pressefreiheit führen. Darin waren sich die Teilnehmer einer vom Hayek Institut eingeladenen hochkarätigen Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;Meinungsfreiheit in Gefahr&#8221; im Wiener Palais Daun-Kinsky einig. Die Neufassung belegt die sogenannte &#8220;Verhetzung&#8221; mit einer Gefängnisstrafe von zwei Jahren, wobei jedermann diesbezüglich angeklagt werden kann, unabhängig davon, ob die Aussagen, die zur Anklage führen, der Wahrheit entsprechen oder nicht.</p>
<p>Selbst ex-Nationalratspräsident Andreas Khol meinte zwar, dass die geplanten Änderungen &#8220;nicht zu weit gingen&#8221;, ergänzte aber, dass er &#8220;kein Freund dieser Bestimmungen&#8221; sei. Aber wenn Journalisten schon für Meinungsfreiheit plädierten, dann sollten sie auch die Persönlichkeitsrechte anderer wahren.<span id="more-5510"></span></p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_5514" class="wp-caption alignleft" style="width: 322px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Meinungsfreiheit-IMG_4127.jpg"><img class="size-full wp-image-5514" title="Meinungsfreiheit IMG_4127" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Meinungsfreiheit-IMG_4127.jpg" alt="" width="312" height="218" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">(v.l.n.r.) Barbara Kolm, Rosemarie Schwaiger, Gottfried Korn, Harald Ofner, Andreas Khol, Johann Rzeszut, Andreas Unterberger<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h4>
<p>Der &#8220;immer engere Spielraum für Meinungsfreiheit&#8221; bereite ihm Angst, äusserte sich Andreas Unterberger, ex-Chefredakteur der &#8220;Presse&#8221; und der &#8220;Wiener Zeitung&#8221; und nun erfolgreicher Web-Blogger: Die Rechte würden willkürlich genommen, und schon etwas öffentlich zu sagen, was irgendwem nicht gefalle, reichte aus, um wegen Verhetzung angeklagt zu werden. Früher wurde die Pressefreiheit als ein hohes Gut erkannt, &#8220;heute ist uns das Bewusstsein dafür verlorengegangen,&#8221; kritisierte Unterberger. Jeder habe heute eine Lobby, nur die Freiheit nicht, für die unsere Vorfahren 1848 auf die Barrikaden gestiegen sind&#8221;. Der sinngemässe Grundsatz von Voltaire aber gelte nach wie vor:  &#8220;Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst,“ so Unterberger, der die ersatzlose Streichung der zweiten geplanten Ziffer fordert.</p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_5525" class="wp-caption alignright" style="width: 316px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Rzeszut_Unterberger-IMG_4122.jpg"><img class="size-full wp-image-5525" title="Rzeszut_Unterberger-IMG_4122" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Rzeszut_Unterberger-IMG_4122.jpg" alt="" width="306" height="211" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ex-Gerichtshof-Präsident Johann Rzeszut und der prominente Web-Blogger Andreas Unterberger<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h4>
<p>&#8220;Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar,&#8221; zitierte ex-Justizminister und Rechtsanwalt Harald Ofner Ingeborg Bachmann und betonte, dass er seit 50 Jahren eine ständig zunehmende Aushöhlung der Meinungsfreiheit feststelle. Die geplanten Gesetzesänderungen seien zudem eine &#8220;Kriminalisierung&#8221;, weil jegliche Gefängnisstrafe über einem Jahr nicht nur zum Verlust jeglicher öffentlicher Ämter führe, sondern auch zum Ausbleiben der öffentlich-rechtlichen Person. &#8220;Ich warne vor der Rechtsvernichtung,&#8221; sagte Ofner. Er wolle sich nicht dafür einsperren lassen, weil er seine Meinung sage. Jetzt sei es Zeit Widerstand zu leisten, forderte Ofner.</p>
<p>Man müsse Bedenken offen äussern können und er fordere Gerechtigkeit, sagte Johann Rzeszut, ex-Präsident des Obersten Gerichtshofes. Die Freiheit, so auch die Meinungsfreiheit, habe ihre Wurzeln in der Menschenwürde, . Diese gelte es zu schützen. Und es brauche auch nicht immer wieder neue Gestze, erklärte Rzeszut.</p>
<p>Bei einer Veranstaltung vor ein paar Wochen hatte <a title="Fesseln für Pressefreiheit" href="http://www.redakteur.cc/ojc-pressefreiheit-braucht-keine-fesseln/" target="_blank">-wie berichtet-</a> bereits der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) vor den neuen Gesetzesparagraphen gewarnt.</p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_5528" class="wp-caption alignleft" style="width: 316px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kolm_Schwaiger_Korn-IMG_4113.jpg"><img class="size-full wp-image-5528" title="Kolm_Schwaiger_Korn-IMG_4113" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kolm_Schwaiger_Korn-IMG_4113.jpg" alt="" width="306" height="211" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Moderatorin Barbara Kolm (Hayek Institut), &#8220;Presse&#8221;-Redakteurin Rosemarie Schwaiger, Medienanwalt Gottfried Korn<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h4>
<p>Dokumentation:</p>
<p>Gesetzestext § 283 bisher:</p>
<p>1- Wer öffentlich auf eine Weise, die geeignet ist, die öffentliche Ordnung zu gefährden, zu einer feindseligen Handlung gegen eine im Inland bestehende Kirche oder Religionsgesellschaft oder gegen eine durch ihre Zugehörigkeit zu einer solchen Kirche oder Religionsgesellschaft, zu einer Rasse, zu einem Volk, einem Volksstamm oder einem Staat bestimmte Gruppe auffordert oder aufreizt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.<br />
2- Ebenso ist zu bestrafen, wer öffentlich gegen eine der im Abs. 1 bezeichneten Gruppen hetzt oder sie in einer die Menschenwürde verletzenden Weise beschimpft oder verächtlich zu machen sucht.</p>
<p>Gesetzestext § 283 neu:</p>
<p>1- Wer öffentlich zu Gewalt oder Hass oder auf eine Weise, die geeignet ist, die öffentliche Ordnung zu gefährden, zu einer sonstigen feindseligen Handlung gegen eine nach den Kriterien der Rasse, der Hautfarbe, der Sprache, der Religion oder der Weltanschauung, der Staatsangehörigkeit, der Abstammung oder<br />
nationalen oder ethnischen Herkunft, des Geschlechts, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung definierte Gruppe von Personen oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe wegen dessen Zugehörigkeit zu dieser Gruppe auffordert oder aufreizt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.<br />
2- Ebenso ist zu bestrafen, wer öffentlich eine der in Abs. 1 bezeichneten Gruppen in einer die Menschenwürde verletzenden Weise beschimpft oder verächtlich zu machen sucht.</p>
<p>Weitere Beiträge zum Thema Presse- und Meinungsfreiheit:</p>
<p>- <a title="Terrorismus und Meinungsfreiheit" href="http://www.redakteur.cc/terrorismusbekaempfung/" target="_blank">Kommentar: Was macht einen Terroristen aus?</a></p>
<p>- <a title="Pressefreiheit braucht keine Fesseln" href="http://www.redakteur.cc/ojc-pressefreiheit-braucht-keine-fesseln/" target="_blank">Journalistenclub: Pressefreiheit braucht keine Fesseln</a></p>
<p>- <a title="Journalistische Unabhängigkeit und wirtschaftliche Zwänge" href="http://www.redakteur.cc/journalistische-unabhangigkeit-und-wirtschaftliche-zwange/" target="_blank">Kommentar: Journalistische Unabhängigkeit und wirtschaftliche Zwänge</a></p>
<p>- <a title="Verantwortung im Journalismus und Pressefreiheit" href="http://www.redakteur.cc/fur-verantwortung-im-journalismus-und-pressefreiheit/" target="_blank">Kommentar: Für Verantwortung im Journalismus UND Pressefreiheit</a></p>
<p>- <a title="Verbrechen und journalistische Verantwortung" href="http://www.redakteur.cc/verbrechen-und-journalistische-verantwortung/" target="_blank">Kommentar: Verbrechen und journalistische Verantwortung</a></p>
<p>- <a title="Bedrohung des Journalistenberufs" href="../deutscher-journalisten-verband-ortet-bedrohung-des-journalistenberufs/" target="_blank">Deutscher Journalistenverband ortet Bedrohung des Journalistenberufs</a></p>
<p>- <a title="Glaubwürdigkeit des Journalistenstandes" href="../glaubwurdigkeit-im-journalismus/" target="_blank">Journalisten sind Lügner, inkompetent und manipuliert</a></p>
<p>- <a title="Claus Gatterer Preis 2010" href="../claus-gatterer-preis-2010-geht-an-edith-meinhart/" target="_blank">Claus Gatterer Journalistenpreis geht an Edith Meinhart</a></p>
<p>- <a title="Tag der Pressefreiheit 2010" href="http://www.redakteur.cc/heute-ist-internationaler-tag-der-pressefreiheit/" target="_blank">Internationaler Tag der Pressefreiheit 2010</a></p>
<p>- <a title="Reporter ohne Grenzen hilft Journalisten in Not" href="http://www.redakteur.cc/reporter-ohne-grenzen-grundet-hilfe-fur-journalisten-in-not/" target="_blank">Reporter ohne Grenzen hilft Journalisten in Not</a></p>
<p>- <a title="Mut und Qualität im Journalismus" href="http://www.redakteur.cc/dpa-chef-fur-qualitat-im-journalismus/" target="_blank">dpa-Chef plädiert für Mut und Qualität im Journalismus</a></p>
<p>- <a title="Press Freedom Award" href="http://www.redakteur.cc/press-freedom-award-2010-fur-russland-ausgeschrieben/" target="_blank">Press Freedom Award für mutigen Journalismus in Russland ausgeschrieben</a></p>
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