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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Geburtenrate</title>
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		<title>Ausländeranteil in Südtirol steigt auf 8,7 Prozent</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 22:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Anteil an Migranten in Südtirol nimmt weiter zu: Am 31.12.2011 waren 44.362 Ausländer aus 134 verschiedenen Nationen in Südtirol ansässig; das entspricht einem Zuwachs von 6,4% im Vergleich zum Vorjahr, wie aus den offiziellen Daten des Landesamtes für Statistik (ASTAT) hervorgeht. Der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung stieg demnach auf 8,7 Ausländer je 100 Ansässige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Südtirol-Ausländische-Bevölkerung-im-Wandel.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12930" title="Südtirol Ausländische Bevölkerung im Wandel" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Südtirol-Ausländische-Bevölkerung-im-Wandel-300x152.jpg" alt="" width="300" height="152" /></a>Der Anteil an Migranten in Südtirol nimmt weiter zu: Am 31.12.2011 waren 44.362 Ausländer aus 134 verschiedenen Nationen in Südtirol ansässig; das entspricht einem Zuwachs von 6,4% <a title="Südtirol: Ausländeranteil 2010" href="http://www.redakteur.cc/hoher-auslaenderanteil-in-suedtirol/" target="_blank">im Vergleich zum Vorjahr</a>, wie aus den offiziellen Daten des Landesamtes für Statistik (ASTAT) hervorgeht. Der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung stieg demnach auf 8,7 Ausländer je 100 Ansässige (8,7 %; im Vorjahr noch 8,2%) . 1992 waren es noch 5.811  Menschen. Damit hat sich der Bestand der ausländischen Wohnbevölkerung in den letzten zwei Jahrzehnten fast verachtfacht.</p>
<p>Bedingt wurde diese Entwicklung vor allem durch die Wanderungsbewegungen aus dem Ausland, aber auch durch eine überdurchschnittlich hohe Geburtenrate und eine relativ geringe Sterberate der Ausländer. Die ausländische Wohnbevölkerung stammt größtenteils aus Europa, ist jung und lebt vorzugsweise in den Ballungszentren.<span id="more-12925"></span></p>
<p>Im europäischen Kontext zählt Südtirol zu jenen Gebieten, in denen mehr Migranten im Verhältnis zur gesamten Wohnbevölkerung leben als im Schnitt EU- weit (6,6%). Während die Nachbarländer Schweiz (22,4%) und Österreich (11,0%) deutlich höhere Ausländeranteile verzeichnen, ist beispielsweise Deutschlands Quote (8,8%) durchaus mit jener Südtirols vergleichbar (Stand am 31.12.2010). Italien hat übrigens einen gesamten Ausländeranteil von 7,5 Prozent.</p>
<p>In Südtirols Landeshauptstadt Bozen lebt mit 14.413 Personen knapp ein Drittel (32,5%) aller in Südtirol ansässigen Ausländer. In Meran sind es 6.144 (13,8%) und in Brixen 2.016 (4,5%). Insgesamt haben 28.087 ausländische Staatsbürger (63,3%) in einer der sieben Gemeinden mit mehr als 10.000 Einwohnern ihren festen<br />
Wohnsitz. Betrachtet man den prozentuellen Anteil der ausländischen an der gesamten Wohnbevölkerung in den einzelnen Gemeinden, weisen neben Bozen (13,7%) und Meran (15,8%) auch einige kleinere Ortschaften einen Wert von über 10% auf und zwar Franzensfeste (22,8%), Salurn (20,4%), Brenner (14,3%), Waidbruck  (12,9%), Margreid a.d.W. (12,2%) und Mühlbach (11,9%).</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ausländische-Wohnbevölkerung-in-Südtirol.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12931" title="Ausländische Wohnbevölkerung in Südtirol" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ausländische-Wohnbevölkerung-in-Südtirol-300x137.jpg" alt="" width="300" height="137" /></a>Die Bevölkerungsstruktur der Zuwanderer nach Südtirol sieht folgendermaßen aus: Menschen aus 134 verschiedenen Ländern leben derzeit in Südtirol. 14.238, in etwa ein Drittel aller in Südtirol ansässigen Ausländer, kommen aus einem der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union; 43,9% davon aus dem deutschsprachigen Raum. EU-Bürger sind in einigen Bereichen den inländischen Staatsbürgern gleichgestellt, z.B. was die Freizügigkeit und Niederlassungsfreiheit betrifft. Ein weiteres Drittel entfällt auf die anderen europäischen Länder, die nicht zur EU zählen, während 7.329 Personen aus Asien (16,5%) und 5.624 aus Afrika (12,7%) stammen.</p>
<p>In der Rangliste der Ursprungsländer nimmt Albanien mit mehr als 5.500 Personen den ersten Platz ein. Es folgen Deutschland mit rund 4.700 und Marokko mit<br />
fast 3.600 Personen. Zusammen stellen diese drei Gruppen 31,1% aller Einwohner ausländischer Nationalität. Die 3.032 Pakistaner sind die zahlenmäßig stärkste asiatische Gemeinschaft im Lande.</p>
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		<title>Familienplanungs-Studie: Kinder, ja aber&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 23:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die überwiegende Mehrheit der Deutschen äußert den Wunsch, einmal Kinder zu bekommen, jedoch sprechen vor allem finanzielle Gründe für ein sofortiges Ja zu eigenen Kindern. Dies geht aus einer am Montag in Berlin vorgestellten forsa-Studie im Auftrag der Zeitschriften ELTERN und ELTERN family hervor. Für diese repräsentative Studie wurden über 1.000 kinderlose Frauen und Männer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/warum-keine-Kinder.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-8455" title="warum keine Kinder" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/warum-keine-Kinder-241x300.jpg" alt="" width="241" height="300" /></a>Die überwiegende Mehrheit der Deutschen äußert den  Wunsch, einmal  Kinder zu bekommen, jedoch sprechen vor allem finanzielle Gründe für ein sofortiges Ja zu eigenen Kindern. Dies geht aus einer am Montag in Berlin vorgestellten forsa-Studie im Auftrag der Zeitschriften   ELTERN und ELTERN family hervor. Für diese repräsentative Studie wurden über   1.000 kinderlose Frauen und Männer zwischen 25 und 45 Jahren zu Motiven   und Wünschen rund um ihre Familienplanung befragt. 66 Prozent aller Befragten möchten  demnach &#8220;auf jeden Fall&#8221;  oder &#8220;vielleicht&#8221; Kinder haben.</p>
<p>Bei den Jüngeren (25  bis 29 Jahre) äußern diesen Wunsch sogar 86 Prozent, bei den 30- bis 34-Jährigen  immer noch 74  Prozent. Das Lebensmodell Familie ist also für junge  Menschen in  Deutschland nach wie vor attraktiv. Interessant: Die Männer  stehen der  Familienplanung positiver gegenüber als die Frauen. Während  70 Prozent  der männlichen Befragten &#8220;auf jeden Fall&#8221; oder &#8220;vielleicht&#8221;  Kinder  haben wollen, liegt der Anteil der Frauen bei 61 Prozent.  Regional  betrachtet wünschen sich im Osten mehr Menschen Kinder (72  Prozent) als  im Westen (66 Prozent).<span id="more-8450"></span></p>
<p>63 Prozent der Befragten wollen sich jedoch laut Studie erst eine solide finanzielle Basis schaffen,   während für fast die Hälfte der Beruf oder die Ausbildung im Moment   Vorrang hat (48 Prozent), bevor sie sich den Kinderwunsch erfüllen. 44 Prozent suchen nach wie vor nach dem passenden Partner oder die passende Partnerin für ein gemeinsames   Kind &#8211; Männer öfter als Frauen: Die Hälfte der männlichen Befragten mit   Kinderwunsch ist auf der Suche nach der passenden Partnerin im   Gegensatz zu 33 Prozent bei den Frauen. Schaut man genauer auf das Alter   ergibt sich folgendes Bild: Bei den Jüngeren zwischen 25 und 29 Jahren   stehen mit großem Abstand die finanzielle Lage und der Beruf zu 79 und   67 Prozent einer Familienplanung im Wege. Ab 35 Jahren überwiegt  der/die  fehlende Partner/in (59 Prozent), oder es hat einfach noch  nicht  geklappt mit dem Nachwuchs (44 Prozent).</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ELTERN_Titel_03_20111.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-8458" title="ELTERN_Titel_03_2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ELTERN_Titel_03_20111-231x300.jpg" alt="" width="231" height="300" /></a>Bei plötzlicher Schwangerschaft würden sich 50  Prozent der Frauen  zwischen 25 und 34 Jahren freuen, wenn  Ihnen das Schicksal die  Entscheidung abnimmt. Und was ist mit den 22  Prozent, die laut Studie  keine Kinder möchten? Besteht eine Chance sie  umzustimmen? 34 Prozent  konnte keine der genannten Bedingungen bewegen,  sich die Kinderfrage  neu zu stellen. Spannend, dass sich offenbar mehr  Männer (74 Prozent)  als Frauen (55 Prozent) umstimmen lassen. Und was  könnte sie umstimmen?  42 Prozent der Befragten ohne Kinderwunsch würden  sich für ein eigenes  Kind entscheiden, wenn sie keinerlei finanzielle  Sorgen hätten oder  befürchten müssten. An zweiter Stelle mit 34 Prozent  liegt die  Bedingung einer guten und verlässlichen Kinderbetreuung knapp  gefolgt  von einem sicheren Arbeitsplatz (33 Prozent), einem liebevollen  und  verlässlichen Partner (32 Prozent) und einer Garantie auf flexible  und  berechenbare Arbeitszeiten (30 Prozent).</p>
<p>Die  Antworten auf die Frage nach den allgemeinen Gründen für die  niedrige  Geburtenrate in Deutschland deuten darauf hin, dass sich  einiges ändern  müsste, damit Menschen ihren Wunsch nach Kindern  verwirklichen: 86  Prozent meinen, dass finanzielle Unsicherheit oder  die Sorge um den  Arbeitsplatz die Entscheidung für Kinder erschwert.  Schon an zweiter  Stelle rangiert mit 81 Prozent die Begründung, unsere  Gesellschaft  bewerte die Leistungen im Beruf höher als Leistungen in  der Familie.  Außerdem finden viele Menschen den Alltag auch ohne Kinder  schon  anstrengend (79 Prozent). Die Unvereinbarkeit von Beruf und  Familie (77  Prozent), die Wichtigkeit der eigenen beruflichen Karriere  der Frau (76  Prozent) sowie die fehlende Bereitschaft, den eigenen  Lebensstil  zugunsten von Kindern einzuschränken (74 Prozent) belegen  die weiteren  Plätze. 69 und 61 Prozent geben als Gründe die  zurückgegangene  &#8220;Haltbarkeit&#8221; von Partnerschaften und Ehen sowie die  nicht ausreichenden  Angebote guter und zuverlässiger Kinderbetreuung  an. Und immerhin jeder  Dritte denkt, dass viele Menschen zu hohe  Ansprüche an sich als Eltern  haben und alles perfekt machen wollen, und  dass Eltern mit der Erziehung  ihrer Kinder allein gelassen werden.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Logo_Aktion_Zum_Glueck_Familie.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-8456" title="Logo_Aktion_Zum_Glueck_Familie" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Logo_Aktion_Zum_Glueck_Familie.jpg" alt="" width="205" height="176" /></a>Trotz aller familienpolitischen Maßnahmen  ist die Geburtenrate in Deutschland immer noch eine der niedrigsten in  Europa. Um Mut zum Kind  zu machen und Freude und Spaß an Kindern zu vermitteln,  starten ELTERN  und ELTERN family die  Initiative &#8220;Zum Glück: Familie!&#8221;. Bis in den Oktober sind  vielfältige  Aktionen und Berichte rund ums Kinderkriegen geplant. Zum  Auftakt  launcht &#8220;Zum Glück: Familie!&#8221; auch einen Song: Phil Vetter at  the Pirate  Bay mit &#8220;Erwachsen sein&#8221;.<a title="Familienplanungsstudie" href="http://www.eltern.de/_components/webdocs/pdf/gesamt-studie-zgf-forsa.pdf" target="_blank"> Die vollständige Studie ist hier downloadbar.</a></p>
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