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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Gabriele Heinisch-Hosek</title>
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		<title>Familienverband: Ja zu Schulautonomie aber nein zu Ganztagsschulenpflicht</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2015 12:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr Schulautonomie ja, aber nicht auf Kosten der Familien, plädiert der Katholische Familienverband für Wahlfreiheit von Eltern und Schülern. Die von Bildungsministerin Heinisch-Hosek großräumig geplante Einführung der Gesamtschule behindere nämlich jene Familien, welche am Nachmittag selbst ihre Kinder betreuen wollten. Der Katholische Familienverband begrüßt zwar die Forderung nach mehr Autonomie für die Schulen, übt jedoch [...]]]></description>
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<p>Mehr Schulautonomie ja, aber nicht auf Kosten der Familien, plädiert der Katholische Familienverband für Wahlfreiheit von Eltern und Schülern. Die von Bildungsministerin Heinisch-Hosek großräumig geplante Einführung der Gesamtschule behindere nämlich jene Familien, welche am Nachmittag selbst ihre Kinder betreuen wollten. Der Katholische  Familienverband begrüßt zwar die Forderung nach mehr Autonomie für die  Schulen, übt jedoch Kritik an der Einführung der verschränkten Ganztagsschule.<em><span id="more-16226"></span></em></p>
<p>Positiv und zustimmend reagiert Astrid  Ebenberger, Vizepräsidentin des Katholischen Familienverbandes auf die  Forderung von Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek nach mehr  Autonomie für die Schulen: „Es ist wichtig, dass Standorte gestärkt  werden indem sie etwa mehr Freiheit in der Gestaltung der Stundenpläne  oder bei der Auswahl des Lehrpersonals haben“, so Ebenberger.Heftige Kritik gibt es von der Bildungsexpertin des Katholischen  Familienverbandes an der Forderung nach der verschränkten  Ganztagsschule: „Die verschränkte Ganztagsschule bedeutet auch  Anwesenheitspflicht am Nachmittag für die Schüler“, gibt Ebenberger zu  bedenken. Damit wäre die  Nachmittagsbetreuung durch die eigenen Eltern aber auch durch die  Großeltern unmöglich. Ebenberger fordert daher: „Die Politik sollte  nicht durch Zwangsmaßnahmen versuchen, in das Familienleben  einzugreifen!“</p>
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<p>„Auch wenn die verschränkte Ganztagsschule durch abwechselnde Lern-  und Erholungsphasen auf den Biorhythmus der Schüler und Schülerinnen  Rücksicht nimmt, muss sie ein Angebot bleiben und darf nicht  verpflichtend sein“, kritisiert die Vizepräsidentin. „Die Wahlfreiheit  muss erhalten bleiben, Eltern und Kinder müssen selbst entscheiden  können, welche die geeignete Schulform für sie und ihre Lebenssituation  ist!“, so Ebenberger abschließend.</p>
</div>
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		<title>Seid mir gegrüsst und geehrt, grosse weibliche und männliche Söhne der Heimat!</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 02:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mal abgesehen davon, dass man nicht gleich mit Klage drohen muss, wenn man seine Rechte verletzt sieht: Ja ich finde, dass Autoren (und wenn sie schon verstorben sind, auch ihre Rechtenachfolger ) die Möglichkeit haben müssen, darauf zu bestehen, dass der Text so bleibt, wie er geschrieben wurde. Und abgesehen davon, dass Mozart (oder war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal abgesehen davon, dass man nicht gleich mit Klage drohen muss, wenn man seine Rechte verletzt sieht:</p>
<p>Ja ich finde, dass Autoren (und wenn sie schon verstorben sind, auch ihre Rechtenachfolger ) die Möglichkeit haben müssen, darauf zu bestehen, dass der Text so bleibt, wie er geschrieben wurde.</p>
<p>Und abgesehen davon, dass Mozart (oder war es doch wer anderer?), von dem die Melodie der österreichischen Bundeshymne stammt, nicht im 20., sondern schon vor Jahrhunderten verstorben ist (und wer weiss, vielleicht würde er sie heute wirklich ganz anders komponieren): Gegen musikalische Neuarrangements spricht überhaupt nichts (und noch lebende Komponisten schneiden sogar noch finanziell mit: bei genehmigten Arrangements: 75% und bei ungenehmigten erhalten sie sogar 100 Prozent der Tantiemen). Texte hingegen verfälschen zu leicht die Intentionen von Autoren: Daher muss Literatur auch so bleiben, wie sie ist.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/dUG5n8-JUqw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/dUG5n8-JUqw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Der Text der österreichischen Bundeshymne wurde 1947, also Mitte des 20. Jahrhunderts geschrieben, also zu einem Zeitpunkt, wo es bereits zahlreiche bedeutende Frauen (z.B. Bertha von Suttner,  die Kaiserinnen Elisabeth und Maria Theresia, Marie von Ebner-Eschenbach;) also &#8220;Töchter&#8221; gab, die auch durch diese Hymne geehrt werden sollten und wurden und werden.<span id="more-2398"></span></p>
<p>Ich unterstelle es niemanden, aber der Verdacht liegt nahe, dass solche Aussagen einem Minderwertigkeitsgefühl (das Geschlecht jenes Menschen, der Grosses vollbringt, ist doch sowas von egal: er ist Mensch) entspringen,  wenn man behauptet, sich als Frau nicht angesprochen oder geehrt zu fühlen, wenn in der Hymne von der &#8220;Heimat grosser Söhne&#8221; die Rede ist. Alle grossen Frauen in der Geschichte prägten ihre Zeit nachhaltig und wussten auch oft über ihre grosse Bedeutung als Söhne ihrer Heimat Bescheid, obwohl sie vielleicht manchmal zu ihren Lebzeiten zu wenig beachtet wurden.</p>
<p>Und das sage ich, obwohl ich schon zu oft die Erfahrung gemacht habe, dass viele Menschen nicht in der Lage sind, über dieses Thema sachlich (es hat aber auch nicht im Geringsten was mit Gleichberechtigung oder gar Geringschätzung zu tun) diskutieren, sondern sehr empfindlich auf dieses eigentlich rationale Thema reagieren. Leider.</p>
<p>Mich erinnert diese ganze derzeitige Situation an jahrelange Diskussionen innerhalb der katholischen Kirche, wo nach zahlreichen Interventionen sogar biblische Texte, die selbstverständlich immer schon sowohl an männliche als auch weibliche Brüder gerichtet waren, plötzlich Brüder und Schwestern als ausdrücklich genannte (und damit gedoppelte) Adressaten hatten. Wenn jemand die klassische Ansprache nicht versteht und sich psychologisch akzeptierter fühlt, weil es mittlerweile halt schon anders üblich ist: bitte, mir solls recht sein: notwendig ist es keinesfalls.</p>
<p>Aber jetzt geht die selbe unsinnige Diskussion im Zusammenhang mit der Bundeshymne schon wieder los, natürlich losgetreten von der streitbaren Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) und unterstützt durch ihre Kollegin Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (ebenfalls SPÖ), die den Text der Bundeshymne sogar grundsätzlich textlich abändern möchte. Echt kurios in diesem Zusammenhang: Auch ÖVP-Familienministerin Maria Rauch-Kallat wollte vor 5 Jahren, als sie noch in Amt und Würden war, diese Textzeile abändern lassen. Aber aus Respekt vor literarischen Texten sollte man diese niemals abändern.</p>
<p>Dabei gehört Christina Stürmer zweifelsohne -zumindest in der Gegenwart- zu den grossen Söhnen der Heimat. Dennoch, und das muss ich an dieser Stelle ebenfalls kritisieren: in einer Ehrung der Grossen des Landes historische (und über teils Jahrhunderte geehrte) Persönlichkeiten wie Siegmund Freud, Wolfgang Amadeus Mozart auch aktuelle Persönlichkeiten wie z.B. Christl, Didi Constantini und Brigitte Ederer reinzunehmen (die rein subjektiv ausgewählt wurden und vielleicht mal in die Geschichte Österreichs eingehen werden oder auch nicht): also auch das geht nicht. Und ich wundere mich darüber, dass das vor mir noch niemand kritisiert hat.</p>
<p>Wie minderwertig und unterdrückt muss man sich doch selbst als Ministerin fühlen, wenn man ein Problem damit hat, bedeutende Frauen der österreichischen Geschichte genauso als grosse Söhne der Heimat zu sehen wie ihre männlichen Kollegen: Gerade die Bezeichnung Söhne macht keinen Unterschied, ob eine Frau oder ein Mann Grossartiges geleistet hat: Und genau das ist meines Erachtens das einzig Sinnvolle.</p>
<p>Dasselbe trifft auch auf die biblische Ansprache &#8220;Brüder&#8221; zu: sie gilt für Männer und Frauen gleichermassen: sowohl was die Lehre betrifft als auch die Gebote. Und sonderbarerweise verlangt da auch niemand, dass beispielsweise das Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau auch ergänzt wird durch: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Mann: Es ist eben selbstverständlich, dass allgemein alles (wenn nicht ausdrücklich anders angegeben) für Männer und für Frauen in gleicher Weise gilt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0jevsDSxlVE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/0jevsDSxlVE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die ganze Diskussion derzeit ist mühsam , langweilig und überflüssig: Mal abgesehen davon, dass die Textautorin der Bundeshymne ja selbst eine (sicher sogar sehr selbstbewusste) Frau (Paula von Preradović) war und sich wohl auch als literarischer Sohn ihrer Heimat gesehen hat (sonst hätte sie diesen Text wohl nicht so geschrieben):</p>
<p>Fehlt nur noch, dass morgen noch wer fordert, dass weil der Mensch ja auch einen männlichen Artikel hat, das Wort Mensch durch  Menschin oder so was Ähnliches ergänzt wird, weil da könnten sich ja eventuell gewisse Frauen ja auch nicht angesprochen oder ernstgenommen fühlen. Warum muss man alles komplizierter machen als es ist?</p>
<p>Wenn wir alle gleich sind als Menschen in unserem Denken und Bewusstsein, Männer wie Frauen, wie Kinder (natürlich auch weiblich und männlich), ist es am Besten: Dann ist nicht nur jede Differenzierung überflüssig, sondern schadet sogar dem gemeinsamen Anliegen aller, eben Menschen zu sein, unabhängig von ihrem Geschlecht.</p>
<p>Hier ist ein musikalisches Neuarrangement der <a title="Die österreichische Bundeshymne" href="http://www.redakteur.cc/?s=bundeshymne" target="_blank">österreichischen Bundeshymne</a> vom Wiener Musiklabel <a title="Musik von magnam gloriam" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fmagnam-gloriam-MP3-Downloads%2Fs%2Fqid%3D1310260414%3Fie%3DUTF8%26keywords%3Dmagnam%2520gloriam%26rh%3Dn%253A77195031%252Cn%253A%2521180529031%252Ck%253Amagnam%2520gloriam%252Cp_n_format_browse-bin%253A180848031&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">magnam gloriam</a> zu hören und zu sehen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/oN5zWqlUSBQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/oN5zWqlUSBQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die Melodie rockiger (oder wie auch immer anders als klassisch) zu arrangieren ist also durchaus ok (das hat übrigens Hubert von Goisern mit der alten österreichischen Kaiserhymne auch schon vor Jahren gemacht), das passt. Aber einen bestehenden literarischen Text einfach abzuändern: das geht nicht.</p>
<p><object id="Player_7a41cc78-4aee-4b7f-a6a2-5aa453982e02" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="336" height="280" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Felmarswunderb-21%2F8014%2F7a41cc78-4aee-4b7f-a6a2-5aa453982e02&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="name" value="Player_7a41cc78-4aee-4b7f-a6a2-5aa453982e02" /><param name="align" value="middle" /><embed id="Player_7a41cc78-4aee-4b7f-a6a2-5aa453982e02" type="application/x-shockwave-flash" width="336" height="280" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Felmarswunderb-21%2F8014%2F7a41cc78-4aee-4b7f-a6a2-5aa453982e02&amp;Operation=GetDisplayTemplate" name="Player_7a41cc78-4aee-4b7f-a6a2-5aa453982e02" allowscriptaccess="always" bgcolor="#FFFFFF" quality="high" align="middle"></embed></object> <noscript><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Felmarswunderb-21%2F8014%2F7a41cc78-4aee-4b7f-a6a2-5aa453982e02&#038;Operation=NoScript" mce_HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Felmarswunderb-21%2F8014%2F7a41cc78-4aee-4b7f-a6a2-5aa453982e02&amp;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></noscript></p>
<p>Wenn aber -so wie es scheint- die Unterrichtsministerin und ihr Gefolge schon nicht zur Einsicht zu bringen ist, dass alle Menschen gleich sind, ohne dass man sie in Mann und Frau dividiert, dann schlage ich vor, dass -wie in der Nachkriegszeit- ein Wettbewerb für eine gänzlich neue Hymne (musikalisch und textlich) ausgeschrieben wird. Und dann sollte im Rahmen einer Volksabstimmung (da -und nicht dort, wo man die Antworten vorher schon weiss- wäre sie mal wirklich sinnvoll) die gesamte Bevölkerung Österreichs über die neue Bundeshymne abstimmen und entscheiden können.</p>
<p>Und hier folgt noch der vollständige Text der österreichischen Bundeshymne:</p>
<p>Land der Berge, Land am Strome,<br />
Land der Äcker, Land der Dome,<br />
Land der Hämmer, zukunftsreich!<br />
Heimat bist du großer Söhne,<br />
Volk, begnadet für das Schöne,<br />
Vielgerühmtes Österreich,<br />
Vielgerühmtes Österreich.</p>
<p>Heiß umfehdet, wild umstritten,<br />
Liegst dem Erdteil du inmitten<br />
Einem starken Herzen gleich.<br />
Hast seit frühen Ahnentagen<br />
Hoher Sendung Last getragen,<br />
Vielgeprüftes Österreich,<br />
Vielgeprüftes Österreich.</p>
<p>Mutig in die neuen Zeiten,<br />
Frei und gläubig sieh uns schreiten,<br />
Arbeitsfroh und hoffnungsreich.<br />
Einig lass in Brüderchören,<br />
Vaterland, dir Treue schwören.<br />
Vielgeliebtes Österreich,<br />
Vielgeliebtes Österreich.</p>
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