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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Fußball</title>
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		<title>Wofür man sich ehrenamtlich engagiert</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 22:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man mag es Klischee nennen, aber offenbar trifft dieses hier tatsächlich zu: Was das ehrenamtliche Engagement in diesem heurigen Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit betrifft, ist er im Fußballverein aktiv, während sie sich vor allem in der Kirche betätigt. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage der &#8220;Apotheken Umschau&#8221;, welche von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.913 Männern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Europäisches-Jahr-der-Freiwilligentätigkeit.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9955" title="Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Europäisches-Jahr-der-Freiwilligentätigkeit-300x250.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a>Man mag es Klischee nennen, aber offenbar trifft dieses hier tatsächlich zu: Was das ehrenamtliche Engagement in diesem heurigen <a title="Europäisches Freiwilligenjahr" href="http://www.redakteur.cc/freiwilligenweb/" target="_blank">Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit</a> betrifft, ist er im Fußballverein aktiv, während sie sich vor allem in der Kirche betätigt. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage  der &#8220;Apotheken Umschau&#8221;, welche von der GfK  Marktforschung Nürnberg bei 1.913 Männern und Frauen ab 14 Jahren durchgeführt wurde. Demnach engagieren sich Frauen und Männer eindeutig geschlechtsspezifisch ehrenamtlich:</p>
<p>Viele Frauen und Männer in Deutschland engagieren sich  ehrenamtlich. Ob sie dabei eher am Nachmittag Kinder und Jugendliche bei  den Hausaufgaben betreuen oder als Trainer auf dem Fußballplatz stehen,  ist vor allem eine Frage des Geschlechts. Auch der Anteil der sich selbstlos für andere  Einsetzenden ist bei Frauen und Männern unterschiedlich. Bei den Herren  hat etwas mehr als ein Viertel (26,6 Prozent) einen unbezahlten  Ehrenposten, bei den Damen ein Fünftel (20,8 Prozent).<span id="more-9951"></span></p>
<p>Bevorzugtes  Terrain männlicher Aktivitäten sind gemeinnützige Vereine. Dort sind  fast zwölf Prozent (11,7 Prozent) des starken Geschlechts ehrenamtlich  als Übungsleiter und ähnliches tätig. Beliebt sind außerdem  Hilfsorganisationen wie z. B. die Freiwillige Feuerwehr oder das  Technische Hilfswerk (4,4 Prozent).</p>
<p>Die Damen bevorzugen hingegen laut der Studie eher den sozialen Bereich: Zwischen drei und vier Prozent  aller Frauen setzen sich ehrenamtlich in kirchlichen Institutionen (4,5  Prozent), in der Nachbarschafts- und Altenhilfe (4,0 Prozent) oder in  der Kinder- und Jugendbetreuung (3,5 Prozent) für andere ein.</p>
<p>Diesen  Trend zum Sozialem spiegelt auch ein weiteres Ergebnis der Untersuchung  wider: Demnach macht es vier von zehn (38,3 Prozent) ehrenamtlich  tätigen Frauen glücklich, Menschen, denen es schlechter geht,  unmittelbar zu helfen. Dagegen nennen nur zwei von zehn engagierten  Männern (20,4 Prozent) dies als einen Hauptgrund für ihre freiwillige,  unentgeltliche Tätigkeit.</p>
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		<title>VOLLFAN statt voll fett: Wiener Jugend-Alkohol-Präventions-Projekt startet</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 23:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VOLLFAN statt voll fett Foto: fk-austria.at Das Institut für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien startet gemeinsam mit den Wiener Fußballvereinen FK AUSTRIA Wien und SK RAPID Wien ein Pilot-Projekt, um junge Wiener Fußballfans zu verantwortungsvollem und maßvollem Umgang mit Alkohol zu motivieren. Unter dem Motto &#8220;VOLLFAN statt voll fett&#8221; fungieren junge Fans als Testimonials [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_8488" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Vollfan1_fk-austria.at_.jpg"><img class="size-medium wp-image-8488" title="Vollfan1_fk-austria.at" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Vollfan1_fk-austria.at_-300x143.jpg" alt="" width="300" height="143" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">VOLLFAN statt voll fett<br />
Foto: fk-austria.at</dd>
</dl>
</h4>
<p>Das Institut für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien startet gemeinsam mit den Wiener Fußballvereinen FK AUSTRIA Wien und SK RAPID Wien ein Pilot-Projekt, um junge Wiener Fußballfans zu verantwortungsvollem und maßvollem Umgang mit Alkohol zu motivieren. Unter dem Motto &#8220;VOLLFAN statt voll fett&#8221; fungieren junge Fans als Testimonials und thematisieren &#8220;als Gleichgesinnte&#8221; die Nachteile von übermäßigem Alkoholkonsum mittels Postern, Freecards und im Rahmen einer <a title="redakteur.cc bei Facebook" href="http://www.facebook.com/pages/wwwredakteurcc/113384088689243" target="_blank">Facebook</a>-Kampagne: <a title="Rapid: Vollfan statt voll fett" href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000428617185&amp;sk=info#!/rapidvollfans" target="_blank">Rapid</a> und <a title="Austria: Vollfan statt voll fett" href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000428617185&amp;sk=info#!/austriavollfans" target="_blank">Austria</a>. Außerdem werden für dieses Projekt speziell geschulte Peers, die aus den jeweiligen Fan-Szenen kommen, auf die Fans zugehen, um mit ihnen auf Augenhöhe über risikoreichen Alkoholkonsum ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Das Projekt stellt das Fan-Sein als wichtige Aufgabe in den  Mittelpunkt und packt die jungen Stadionbesucher bei ihrer Ehre, ein  richtiger Fan zu sein. Sie zeigt auf, dass die VOLLPROFIS am Rasen  VOLLFANS auf der Tribüne brauchen, die bis zur allerletzten Minute  genauso fit sind wie sie selbst. Jugendliche sollen &#8211; wenn überhaupt &#8211;  maßvoll Alkohol konsumieren. <span id="more-8484"></span></p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_8485" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Prater-Stadion_CC_Freedom-Wizard.jpg"><img class="size-medium wp-image-8485 " title="Prater-Stadion_CC_Freedom Wizard" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Prater-Stadion_CC_Freedom-Wizard-300x94.jpg" alt="" width="240" height="75" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Das Wien Ernst Happel Stadion (Prater Stadion)<br />
Foto: CC Freedom Wizard</dd>
</dl>
</h4>
<p>Nach dem &#8220;Anpfiff&#8221; durch Alex Kristan alias &#8220;Hans Krankl &amp; Toni  Polster&#8221; &#8211; mit den SK RAPID Wien Spielern Steffen Hofmann und Mario Sonnleitner sowie Julian Baumgartlinger und Manuel Ortlechner vom FK  AUSTRIA Wien, RAPID-Präsident Rudolf Edlinger, AUSTRIA Vorstand Markus  Kraetschmer und jungen Fan-Testimonials im Ernst Happel-Stadion &#8211;  startet das Projekt bereits am 19. Februar beim AUSTRIA-Match gegen Wr. Neustadt. Am 26. Februar erfolgt der  VOLLFAN-Projekt-Anstoß dann im Hanappi-Stadion beim Spiel Rapid gegen Kapfenberg.</p>
<p>Das Projekt läuft von Mitte Februar bis Ende Oktober 2011 und  thematisiert verantwortungsvollen Alkoholkonsum in jugendaffiner  Fußballsprache in drei Wellen. Welle eins soll Problembewusstsein  schaffen und hat die Fokussierung auf die Fan-Rolle zum Ziel. Welle zwei  soll die Auseinandersetzung mit dem eigenen Konsum, mit Augenzwinkern  und dem Start der Mitmach-Projekte, fördern. Welle drei soll Jugendliche  zur Zustimmung zur Verhaltensänderung motivieren, um langfristig den  Alkoholkonsum in den Stadien zu minimieren. Das Projekt wird auch aus  Mitteln des Fonds Gesundes Österreich gefördert.</p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_8493" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alkohol-Foto-31.jpg"><img class="size-medium wp-image-8493 " title="Alkohol Foto 31" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alkohol-Foto-31-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Volksdroge Alkohol<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h4>
<p>Neben den Kommunikationsmaßnahmen werden auch Mitmach-Aktivitäten angeboten, um Jugendliche vor und nach einem Fußballspiel sowohl inhaltlich als auch sportlich zur Auseinandersetzung mit dem Thema Alkohol anzuregen. Ein VOLLFAN-Toto soll das Wissen über die Wirkung von Alkohol fördern, indem richtig &#8220;getippt&#8221; und eine Geschicklichkeitsaufgabe gelöst werden muss, um als Gratifikation einen vereins- und projektgebrandeten Fan-Schal zu erhalten. Mit dem Rauschbrillen-Pacours wird auf die Wirkung von Erfahrungslernen gesetzt: Spezial-Brillen simulieren eine Alkoholisierung, mit der verschiedene Geschicklichkeitsaufgaben, zum Beispiel mit einem Ball gaberln, zu lösen sind. Die einschränkende Wirkung von Alkohol wird so erfahrbar gemacht.</p>
<p>&#8220;Besonders wichtig ist es uns, auch alle Multiplikatorinnen und Multiplikatoren rund um das Setting Fußballstadion miteinzubeziehen, ganz besonders natürlich die Gastronomie&#8221;, verweist der Leiter des Instituts für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien, Artur Schroers, auf eine wesentliche Zielsetzung des Projekts. Zur Einbindung aller Schlüsselkräfte werden vom ISP regelmäßige Info-Talks und Vernetzungstreffen organisiert. Damit werden auch die Vereins-MitarbeiterInnen, die Angestellten der Stadionbetreiber, die Gastro-Teams in den Stadien und in deren Umfeld, aber auch der Stab der Executive vor Ort, das Security-Personal in den Stadien, die Belegschaft der Sanitätsdienste sowie die Fanbetreuer und Sozialarbeiter über die Ziele und Details des Projekts informiert.</p>
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