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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Freiwillige</title>
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		<title>Österreichischs Freiwilligenorganisationen laden ein</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 23:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[v.li.n.re.: Helmut Mödlhammer (Präsident des österreichischen Gemeindebundes), Sozialminister Rudolf Hundstorfer und Wiens Bürgermeister Michael Häupl (Präsident des Städtebundes) Foto: © Schaub-Walzer / PID Im Rahmen des Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit präsentieren sich vom 25. bis 27. Jänner Österreichs Freiwilligenorganisationen im Wiener Rathaus. ﻿﻿Sensibilisierung der Bevölkerung für den Wert und die Bedeutung von Freiwilligentätigkeit stehen im [...]]]></description>
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<dl id="attachment_8183" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Freiwilligentätigkeitk.jpg"><img class="size-medium wp-image-8183" title="Jahr der Freiwilligentätigkeit: Hundstorfer, Häupl und Mödlhammer informierten Â¸ber Ziele" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Freiwilligentätigkeitk-300x191.jpg" alt="" width="300" height="191" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">v.li.n.re.: Helmut Mödlhammer (Präsident des österreichischen Gemeindebundes), Sozialminister Rudolf Hundstorfer und Wiens Bürgermeister Michael Häupl (Präsident des Städtebundes)<br />
Foto: © Schaub-Walzer / PID </dd>
</dl>
</h4>
<p>Im Rahmen des <a title="Europäisches Jahr der Freiwlligentätigkeit" href="http://www.redakteur.cc/freiwilligenweb/" target="_blank">Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit</a> präsentieren sich vom 25. bis 27. Jänner Österreichs Freiwilligenorganisationen im Wiener Rathaus. ﻿﻿Sensibilisierung der Bevölkerung für den Wert und  die Bedeutung von  Freiwilligentätigkeit stehen im Vordergrund, betonten  Hundstorfer, Häupl und  Mödlhammer auf der Pressekonferenz unisono. Freiwilliges Engagement sei  als &#8220;Schatz für die  Lebensqualität&#8221; in Städten und Gemeinden  unerlässlich für die  Gesellschaft.</p>
<p>Die Europatour unter dem Motto &#8220;Freiwillig etwas bewegen&#8221; im Rahmen des  Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit macht in allen 27  EU-Mitgliedstaaten Station. Beim Österreich Stopp vom 25. bis 27. Jänner 2011 zwischen 9.00 Uhr und 19.00 Uhr präsentieren rund 100 Freiwilligenorganisationen aus ganz Österreich drei Tage lang ihre vielfältigen Aufgabenbereiche in der Volkshalle des Wiener Rathauses. Freiwillig Tätige aus den unterschiedlichsten Bereichen stehen den Besuchern Rede und Antwort und bieten einen Einblick in ihre Arbeit.<span id="more-8182"></span></p>
<p>Der erste Tag (25.1.2011) der Freiwilligentour umfasst die Themenschwerpunkte &#8220;Freiwilliges Engagement in jedem Alter &#8211; Jung und Alt&#8221; sowie &#8220;Gesundheit und Selbsthilfe&#8221;. Neben zahlreichen Vorträgenfindet um 16.00 Uhr eine Podiumsdiskussion über &#8220;Wert und Grenzen von freiwilligem Engagement junger Menschen&#8221; statt.</p>
<p>Der zweite Tag (26.1.2011) ist Sozialem und Integration gewidmet. Am Vormittag findet eine Fachdiskussion zu &#8220;Grenzen und Nutzen vonfreiwilligem Engagement im Sozialstaat&#8221; statt. In zahlreichen Vorträgen werden verschiedene Facetten von freiwilligem Engagement in Österreich und Europa vorgestellt. An einer Fachdiskussion zum Thema, die um 10.30 Uhr beginnen wird, werden Univ.-Prof. Ulrich Brand,<br />
Professor für Internationale Politik an der Universität Wien, Karin Waidhofer vom Verein &#8220;Neustart&#8221;, Rudolf Wagner, Geschäftsführer von<br />
pro mente, Marc Diebäcker, Vortragender für Sozialarbeit, Erich Fenninger, Geschäftsführer der Volkshilfe, sowie Vertreter der Arbeiterkammer und der Stadt Wien teilnehmen.</p>
<p>Den Abschluss des zweiten Tages der Europatour bildet eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion um 19.00 Uhr im Wappensaal des<br />
Rathauses zum Thema: &#8220;Ehrenamt bei Blaulichtorganisationen &#8211; der Weg in die Zukunft&#8221;. Der Diskussion stellen sich u.a. Sozialminister<br />
Rudolf Hundstorfer, Innenministerin Maria Fekter, der Wiener Bürgermeister Michael Häupl, der Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes Josef Buchta und der Präsident des Arbeiter-Samariter-Bundes Franz Schnabl.</p>
<p>Der dritte Tag der Tour (27.11.2011) steht im Zeichen der Sport-, Umwelt- und Blaulichtorganisationen, die die unterschiedlichsten Facetten ihrer Tätigkeiten präsentieren. An allen drei Tagen erwarten die  Besucher interessante Einblicke in die Arbeit der Freiwilligenorganisationen, Diskussionen mit Vertreter der Politik und Experten,Präsentationen außergewöhnlicher Geschichten von Freiwilligen und ein buntes Rahmenprogramm.</p>
<p>Für Vertreter der Medien findet zudem am 25.1.2011 um 9.30 Uhr ein spezielles Medienseminar im Nord-Vestibül der Volkshalle statt, in dessen Rahmen Basiswissen zur Freiwilligenarbeit in Österreich und Europa vermittelt werden soll. Im Rahmen des Medienseminars werden u.a. Eva More-Hollerweger vom Institut für Interdisziplinäre Non-Profit Forschung an der WU-Wien und Univ.Prof. Arno Heimgartner vom Institut für Sozialpädagogik an der Universität Graz eine umfassende quantitative und qualitative wissenschaftliche Analyse über den Wert, das Ausmaß und die Bedeutung von Freiwilligenarbeit in Österreich vorlegen. Vertreter der Presse können sich zu diesem Medienseminar unter<a href="http://www.ots.at/email/kommunikation/bmask.gv.at" target="_blank"> kommunikation@bmask.gv.at</a> anmelden.</p>
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		<title>Wer will ins Eurovision Song Contest 2011 Team?</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 23:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der diesjährige Eurovision Song Contest findet unter dem Motto &#8220;Feel your heart beat&#8221; vom 10. bis 14. Mai 2011 in Düsseldorf in Deutschland statt. Für den reibungslosen Ablauf des Wettbewerbs sucht der NDR nun 500 Freiwillige, die sich ab sofort bewerben können. Für den Einsatz als Volunteer gibt es keine Bezahlung, auch eine Unterkunft in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EUROVISION_2011_HEART_EURO_MARQUE_AND_STRAPLINE_CMYK_DARK_A4k.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-8105" title="EUROVISION_2011_HEART_EURO_MARQUE_AND_STRAPLINE_CMYK_DARK_A4k" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EUROVISION_2011_HEART_EURO_MARQUE_AND_STRAPLINE_CMYK_DARK_A4k-212x300.jpg" alt="" width="170" height="240" /></a>Der diesjährige Eurovision Song Contest findet unter dem Motto &#8220;Feel your heart beat&#8221; vom 10. bis 14. Mai 2011 in Düsseldorf in Deutschland statt. Für den reibungslosen Ablauf des Wettbewerbs sucht der NDR nun 500 Freiwillige, die sich ab sofort bewerben können. Für den  Einsatz als Volunteer gibt es keine Bezahlung, auch eine  Unterkunft in  Düsseldorf kann nicht gestellt werden, aber alle  freiwilligen Helfer  werden unfall- und haftpflichtversichert.</p>
<p>Die internationalen Delegationen betreuen, sich um den reibungslosen  Transport der Mitarbeiter und Gäste kümmern oder Journalisten aus der  ganzen Welt weiterhelfen: Für den Eurovision Song Contest 2011 in  Düsseldorf sucht der NDR rund 500 Freiwillige (&#8220;Volunteers&#8221;), die das  Team bei seiner Arbeit unterstützen. Ralf Quibeldey, Projektleiter Eurovision Song Contest: &#8220;Durch  die Mitarbeit von Volunteers wird die Organisation des Mega-Ereignisses  ESC in dieser Form überhaupt erst möglich. Eine Bezahlung können wir  nicht bieten, dafür aber das einzigartige Flair der größten Musikshow  der Welt.&#8221;<span id="more-8104"></span></p>
<p>Alle, die mitmachen möchten, müssen zum Zeitpunkt des  Einsatzes mindestens 18 Jahre alt sein, gute Kenntnisse der deutschen  sowie der englischen Sprache mitbringen und mindestens vom 9. bis zum  15. Mai verfügbar sein. Zusätzliche Sprachkenntnisse sind in vielen  Aufgabenbereichen von Vorteil. Alle als geeignet erscheindenden Bewerber werden im  Februar und März zu einem persönlichen Gespräch nach Düsseldorf  eingeladen &#8211; zur Klärung eventuell noch offener Fragen, zum Kennenlernen  und um einen passenden Aufgabenbereich zu finden.</p>
<p>Vorkenntnisse brauchen die freiwilligen  Helfer nicht &#8211; sie werden vor  ihrem Einsatz in einem der elf  unterschiedlichen Bereiche (von  &#8220;Akkreditierung&#8221; über &#8220;IT Support&#8221; und  &#8220;Social Programme&#8221; bis zum  &#8220;Volunteer Management&#8221;) entsprechend  geschult. Unter  <a href="http://www.eurovision.de/">www.eurovision.de</a>, der offiziellen ARD-Homepage zum Eurovision Song Contest, und <a href="http://www.eurovision.tv/">www.eurovision.tv</a>, der Homepage der EBU, sind zahlreiche Informationen zum Eurovision Song Contest abrufbar.</p>
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