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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Familienfreundlichkeit</title>
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		<title>15. Mai: Internationaler Tag der Familie</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 22:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute (15. Mai) ist der Internationale Tag der Familie. &#8220;Ohne Kinder gibt es keine Zukunft&#8221;, schreibt dazu der Katholische Familienverband Österreichs (KFÖ) und fordert eine ideelle Aufwertung von Familienarbeit sowie stärkere materielle Unterstützung von Familien: &#8220;In Ländern, in denen Kinder nicht nur ein hohes privates Gut sind, sondern wo deren Unterstützung auch als gesellschaftliche Aufgabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute (15. Mai) ist der Internationale Tag der Familie. &#8220;Ohne Kinder gibt es keine Zukunft&#8221;, schreibt dazu der Katholische Familienverband Österreichs (KFÖ) und fordert eine ideelle Aufwertung von Familienarbeit sowie stärkere materielle Unterstützung von Familien: &#8220;In Ländern, in denen Kinder nicht nur ein hohes privates Gut sind, sondern wo deren Unterstützung auch als gesellschaftliche Aufgabe gesehen wird, geht es Familien mit Kindern besser,&#8221; betont Alfred Trendl, Präsident des Katholischen Familienverbandes Österreichs.<span id="more-12786"></span></p>
<p>Verantwortung für die Familien trägt die gesamte Gesellschaft schreibt  der Familienverband und fordert daher die Bundesregierung auf, endlich  eine Studie über die monetäre Bewertung der unentgeltlich erbrachten  Familienleistungen in Auftrag zu geben. Der Internationale Tag der Familie wurde 1993 durch eine Resolution der UN-Generalversammlung geschaffen. Der Tag soll das Bewusstsein dafür schaffen, die Familie als grundlegende Einheit der Gesellschaft wahrzunehmen und die öffentliche Unterstützung für Familien zu verstärken.</p>
<p>In der Schweiz wird die Wertschöpfung der Familienarbeit laut KFÖ seit 1997 regelmäßig erfasst. Sie beträgt etwa 50% des herkömmlichen Bruttoinlandsproduktes. Das bedeutet, dass die Hälfte des Wohlstandes der Schweiz durch unbezahlte Arbeit entsteht. Sowohl die Politik, als auch die gesamte Gesellschaft seien gefordert, ihren Beitrag zur Kinder- und Familienfreundlichkeit zu leisten: &#8220;Kinder sind ein wunderbares Geschenk, ein großes Glück und eine immense Bereicherung. Kinder brauchen aber auch Zeit und sind eine große Herausforderung für Eltern. Diese übernehmen Verantwortung für eine langjährige Entwicklungsbegleitung und benötigen Anerkennung für ihre Leistung und materielle Unterstützung&#8221;, sagt KFÖ-Präsident Trendl. Eine der Ungerechtigkeiten sei es, dass Familienbeihilfe und Kinderbetreuungsgeld schon seit Jahren nicht mehr der Inflation angepasst und Familienarbeit auch steuerlich kaum berücksichtigt werde.</p>
<p>Die Frage, wie sich Familienleben, Erziehungsaufgaben und Berufstätigkeit unter einen Hut bringen lassen, ist für viele Eltern eine große Herausforderung. Trendl fordert einen umgehenden Paradigmenwechsel: &#8220;Familienarbeit und Erwerbsarbeit dürfen einander nicht ausschließen. Wir müssen von einer arbeitsorientierten<br />
Familienwelt zu einer familienorientierten Arbeitswelt kommen.&#8221; Familienfreundlichkeit in Unternehmen und Betrieben dürfe nicht der Ausnahmefall sein, sondern müsse vielmehr zum Normalfall werden. &#8220;Es ist meine Überzeugung, dass gelebte Familienfreundlichkeit letztendlich allen zugute kommt. Ich fordere insbesondere die Sozialpartner auf, ihre Verantwortung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch stärker als bisher wahrzunehmen&#8221;, betont KFÖ-Präsident Trendl.</p>
<p>Wichtige Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf seien beispielsweise ein gesetzlicher Anspruch auf einen &#8220;Papamonat&#8221; sowie die Anrechnung von Karenzzeiten als Berufszeiten in sämtlichen Kollektivverträgen. Durch deren Nicht-Anrechnung rücken Frauen bei den Biennalsprüngen nicht im selben Ausmaß wie die Männer vor. Die so entstehenden finanziellen Nachteile können Frauen im weiteren Berufsleben nicht mehr ausgleichen. Das Recht auf Elternteilzeit bis zum 7. Lebensjahr desKindes ist für Trendl eine zentrale Maßnahme zur besseren Vereinbarkeit, die keineswegs angetastet werden darf.</p>
<p>Wenngleich Familienleben und Familienformen in letzter Zeit gravierende Veränderungen erfahren haben, ist die Sehnsucht nach einem geglückten Zusammenleben bei allen Generationen ungebrochen hoch. &#8220;Wir brauchen eine familien- und kinderfreundlichere Gesellschaft, Eltern dürfen nicht bevormundet werden und<br />
unterschiedliche Lebensentwürfe von Frauen und Männern müssen nebeneinander stehen können&#8221;, so der Präsident des Katholischen Familienverbandes. &#8220;Eltern mit Kindern brauchen Wahlfreiheit. Sie müssen Rahmenbedingungen vorfinden, die es ihnen ermöglichen, ihr individuelles Lebensmodell gut umzusetzen,&#8221; so Trendl abschließend.</p>
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		<title>Katholischer Familienverband fordert Öffi-Freifahrt für Kinder</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 22:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angesichts der aktuellen Diskussion über eine neue Tarifgestaltung der Wiener Linien fordert der Katholische Familienverband der Erzdiözese Wien die kostenlose Benützung des öffentlichen Verkehrs für Schülerinnen und Schüler bis zum 15. Lebensjahr. &#8220;Wenn die Wiener Linien über eine neue Tarifgestaltung nachdenken, sollten sie nicht länger Erwachsenentarife von Kindern und Jugendlichen kassieren&#8221;, fordert Mechtild Lang, Vorsitzende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Straßenbahnen-IMG_1794.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10384" title="Straßenbahnen IMG_1794" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Straßenbahnen-IMG_1794-300x223.jpg" alt="" width="240" height="178" /></a>Angesichts der aktuellen Diskussion über eine neue Tarifgestaltung der <a title="Wiener Linien senken Jahreskartenpreis auf 99 Cent pro Tag" href="http://www.redakteur.cc/wiener-linien-senken-jahrenkartenpreis-auf-99-cent-pro-tag/" target="_blank">Wiener Linien</a> fordert der Katholische Familienverband der Erzdiözese Wien die kostenlose Benützung des öffentlichen Verkehrs für Schülerinnen und  Schüler bis zum 15. Lebensjahr. &#8220;Wenn die Wiener Linien über eine neue  Tarifgestaltung nachdenken, sollten sie nicht länger Erwachsenentarife  von Kindern und Jugendlichen kassieren&#8221;, fordert Mechtild Lang,  Vorsitzende des Katholischen Familienverbandes der Erzdiözese Wien (KFVW). Vielmehr &#8220;sollten alle Schülerinnen und Schüler bei  Lehrausgängen und nach  Unterrichtsende öffentliche Verkehrsmittel  unentgeltlich benutzen  können. Dies wäre auch eine Chance für eine  Verwaltungsvereinfachung in  Wien&#8221;, so Lang.<span id="more-10377"></span></p>
<p>Aktuell kassieren die Wiener  Linien und andere Verkehrsunternehmen pro Schülerin und Schüler nahezu  Erwachsenentarife für die sogenannte &#8220;Schülerfreifahrt&#8221;: Der Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) bezahlt 366,10 Euro pro  Schülerin und Schüler an die Wiener Linien &#8211; wovon die Eltern 19,60 Euro  Selbstbehalt an den FLAF bezahlen. Dazu kommen 60 Euro für die  zusätzlich erforderlichen 10 Zusatz-Monatskarten. In Summe zahlen somit  FLAF und Eltern mit insgesamt 426,10 Euro pro Schülerin oder Schüler  wesentlich mehr als Berufspendler und fast so viel wie erwachsene  Jahreskartenbezieher, deren Jahreskarte in Wien 449 Euro bei Barzahlung  und 458 Euro bei monatlicher Abbuchung kostet, kritisiert Lang.</p>
<p>Zudem sei es bei der anstehenden Tarifreform der Wiener Linien höchst  an der Zeit, für Studierende an <a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Neue-U-Bahn-DSCN4989.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10385" title="Neue U-Bahn DSCN4989" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Neue-U-Bahn-DSCN4989-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a>Wiener Fachhochschulen und  Pädagogischen Hochschulen, deren Lehrveranstaltungen im Gegensatz zu den  Universitäten bereits im Februar beginnen, passende gültige  Semestertickets anzubieten. Daher sollten vergünstigte  Semestertickets für alle Studierenden eingeführt werden und nicht nur  für Studierende der Hauptunis. Derzeit zahlen Studenten mit  Hauptwohnsitz in Wien für zwei Semestertickets der Wiener Linien  insgesamt 101,- Euro und ohne Anspruch auf Familienbeihilfe 257,- Euro.  Für die jährlich verbleibenden vier Ferienmonate müssen Monatskarten zu  je 49,50 Euro erworben werden.</p>
<p>&#8220;Die  unentgeltliche Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel für Kinder und  Jugendliche wäre ein wichtiger Schritt, um die Familienfreundlichkeit  der Wiener Linien zu beweisen. Denn auch die Erhöhung der Wassergebühren  in Wien um mehr als ein Drittel wird die Familien &#8211; neben den Beziehern  kleiner Einkommen &#8211; besonders treffen&#8221;. Gerade weil das rot-grün regierte Land Wien &#8220;bei  den Senioren ohne jede soziale Differenzierung eine 50-prozentige  Ermäßigung gewährt, seien Erwachsenentarife für Schülerinnen und Schüler  völlig unangebracht&#8221;, so  Mechtild Lang.</p>
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		<title>15. Mai: Standpunkte zum Internationalen Tag der Familie</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 22:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Foto: Monika Torloxten/pixelio.de Der Internationale Tag der Familie, der alljährlich am 15. Mai begangen wird, wurde 1993 von den Vereinten Nationen eingeführt. Mit diesem Tag will die UNO gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Bedeutung und die Wichtigkeit der Familie für ein gesundes und glückliches Aufwachsen von Kindern herausstellen. Viel zu viele Familiern leiden chronisch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
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<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Familie_Monika-Torloxten_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-9390" title="Familie_Monika Torloxten_pixelio.de" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Familie_Monika-Torloxten_pixelio.de_-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Foto: Monika Torloxten/pixelio.de</h4>
</dl>
</div>
<p>Der Internationale Tag der Familie, der alljährlich am 15. Mai begangen wird, wurde 1993 von den Vereinten Nationen eingeführt. Mit diesem Tag will die UNO gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Bedeutung und die Wichtigkeit der Familie für ein gesundes und glückliches Aufwachsen von Kindern herausstellen. Viel zu viele Familiern leiden chronisch, weil sie nicht die notwendigen Mittel zum Überleben haben, betonte UNO-Generalsekretär Ban-Ki Moon in seiner Botschaft zum Familientag. Besonders Großfamilien, Alleinerziehende und Familien, wo der Hauptverdienende seinen Arbeitsplatz verliert, seien oft sozial ausgegrenzt und von Not betroffen.<span id="more-9383"></span></p>
<p>&#8220;Eine Reihe von Regierungen haben familienfreundliche Gesetze, einschließlich Bargeld-Transfer-Programme, Kindergeld, steuerliche Anreize und spezifische geschlechtsspezifische und kindgerechte soziale Schutzmaßnahmen erlassen,&#8221; erklärte der UNO-Generalsekretär: &#8220;Eine Ausweitung dieser Maßnahmen, die die Ernährung und Bildungsstand der Kinder verbessern können, helfen den Teufelskreis der Armut, der über Generationen hinweg anhalten kann, zu verbessern&#8221;. Generationsübergreifende Familien sollten daher unterstützt werden, so Ban-Ki Moon.</p>
<p>„Die Familie ist und bleibt Keimzelle der Gesellschaft und jener Ort, an dem Menschen die Tragfähigkeit sozialer Netzwerke erleben. Über 90 Prozent der Bevölkerung sehnen sich nach dem Funktionieren dieser Gemeinschaften“, betonte Clemens Steindl, Präsident des Katholischen Familienverbandes Österreichs (KFÖ), zum Internationalen Tag der Familie am 15. Mai. Für die politischen Entscheidungsträger müsse Familienpolitik daher ein zentrales Politikfeld sein: „An ihrer Qualität misst sich die Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft“, so der Präsident der größten familienpolitischen Organisation Österreichs: „Unser Ziel ist das steuerfreie Existenzminimum für Familien und ich hoffe und erwarte, dass sich diesbezüglich die familienfreundlichen Kräfte in der Bundesregierung durchsetzen“, sagt der KFÖ-Präsident.</p>
<p>Dem KFÖ gehe es neben der materiellen Besserstellung von Familien auch um deren ideelle Förderung und darum, die Grundwerte des familiären Zusammenlebens in ihrer bunten Vielfalt an Lebensformen aufzuzeigen. In diesem Zusammenhang  verwies Steindl auf das <a title="Familienverband-Zukunftskonferenz" href="http://www.familienverband.at/docs/Zukunftskonferenz_Hd_2011.pdf" target="_blank">Symposium „starke.familien.werte“</a>, das der KFÖ anlässlich des Internationalen Tages der Familie am 18. Mai in Wien veranstaltet.</p>
<p>Die österreichische Familienbundpräsidentin Andrea Gottweis  fordert von der Bundesregierung ein Verbesserungspaket für die Familien: Es sei für das staatliche Gefüge dringend notwendig, Eltern in ihrer  Arbeit zu unterstützen und endlich davon abzurücken, Familienarbeit  gegen Erwerbstätigkeit aufzurechnen. Wir müssen jetzt und in Zukunft  dafür Sorge tragen, dass Österreich &#8220;Kinder willkommen!&#8221; heißt und &#8220;Ja!&#8221;  zu Familien sagt. Mit dem Familienpaket des Österreichischen  Familienbundes würde ein Schritt in die richtige Richtung getan.&#8221;"Wir müssen nachhaltig dafür sorgen, dass Familien mit entsprechendem Respekt und Wertschätzung behandelt werden. Wir müssen jungen Menschen Mut machen, das Abenteuer &#8220;Familie, Kinder haben&#8221; einzugehen&#8221;, so Gottweis, &#8220;denn unsere Familien sind das Rückgrat unserer Gesellschaft.&#8221;</p>
<p>&#8220;Als Keimzelle der Gesellschaft kommt der Familie auch gesamtgesellschaftlich eine große Bedeutung zu. In ihr werden Kinder geprägt ,&#8221; schreibt die Kinder-Kommission des Deutschen Bundestags: &#8220;Hier sollen sie Nähe und Geborgenheit finden, lernen und soziale Kompetenzen erwerben und sich in eine Gemeinschaft einbringen. Familien müssen gestärkt werden, um ihnen zu ermöglichen, ihren Aufgaben gerecht zu werden&#8221;. Insgesamt engagieren sich in den 620 Bündnissen für Familie in Deutschland über 13.000 Akteure aktiv und bringen sich so in einen gesellschaftsgestaltenden Prozess ein, um die Lebensbedingungen für Familien und vor allem für Kinder zu verbessern. &#8220;Die Kinderkommission unterstützt einen Paradigmenwechsel in Gesellschaft und Politik hin zu mehr Familienfreundlichkeit.”</p>
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