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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Fahrrad</title>
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		<title>Informatiker bauen drahtlose Fahrradbremse</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 22:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Professor Holger Hermanns präsentiert die drahtlose Bremse seines Drahtesels Foto: Saar-Uni/Angelika Klein Informatiker an der Universität des Saarlandes haben eine drahtlose Fahrradbremse entwickelt und deren Funktionsfähigkeit an einem sogenannten Cruiser Bike demonstriert. Darüber hinaus bewiesen sie die Zuverlässigkeit des Bremssystems mit mathematischen Methoden, die auch bei Steuersystemen von Flugzeugen oder chemischen Fabriken zum Einsatz kommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10822" class="wp-caption alignright" style="width: 169px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Drahtlose_Fahrradbremse_Angelika-Klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-10822 " title="Drahtlose_Fahrradbremse_Angelika Klein" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Drahtlose_Fahrradbremse_Angelika-Klein-199x300.jpg" alt="" width="159" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Professor Holger Hermanns präsentiert die drahtlose Bremse seines Drahtesels<br />
Foto: Saar-Uni/Angelika Klein</h4>
</dl>
</div>
<p>Informatiker an der Universität des Saarlandes haben eine   drahtlose Fahrradbremse entwickelt und deren Funktionsfähigkeit an einem   sogenannten Cruiser Bike demonstriert. Darüber hinaus bewiesen sie die   Zuverlässigkeit des Bremssystems mit mathematischen Methoden, die auch   bei Steuersystemen von Flugzeugen oder chemischen Fabriken zum Einsatz   kommen. Die drahtlose Bremse ist laut den Wissenschaftern zu 99,999999999997 Prozent sicher, „was bedeutet,  dass drei aus einer Billiarde Bremsversuchen fehlschlagen“, erklärt Holger Hermanns, der an der Saar-Uni den Lehrstuhl für  Verlässliche Systeme und Software leitet.</p>
<p>Das „Cruiser Bike“ ähnelt eher einem Easy-Rider-Motorrad ohne  Motorblock als einem herkömmlichen Fahrrad. Doch gerade an der  gradlinigen, langgestreckten Fahrradgabel fällt besonders gut auf, was  das neu entwickelte Bremssystem so besonders macht: Weder schlängelt  sich ein Bremskabel den Lenker hinunter, noch steht ein Bremsgriff für  die Vorderbremse vom Lenker ab.<span id="more-10819"></span></p>
<p>Um zu bremsen, muss der Fahrradfahrer lediglich den rechten  Gummigriff  am Lenker fest umgreifen. Je stärker er greift, desto stärker  bremst,  wie von Geisterhand, die Scheibenbremse im Vorderrad. Möglich  macht  dies ein Zusammenspiel von mehreren Komponenten. Im schwarzen   Gummigriff ist ein Drucksensor integriert, der ab einem bestimmten Druck   einen kleinen Sender aktiviert. Dieser sitzt in einem blauen   Kunststoffkästchen von der Größe einer Zigarettenschachtel, das   ebenfalls an der Lenkstange befestigt ist. Seine Funksignale gehen unter   anderem an einen Empfänger am Ende der Radgabel. Dieser wiederum gibt   das Signal an einen „Aktuator“ weiter, der es in eine mechanische   Bewegung umsetzt, die letztendlich die Scheibenbremse greifen lässt.</p>
<p>Um   die Ausfallssicherheit zu erhöhen, befinden sich in den Speichen des Hinterrades   und an der Gabel des Vorderrades jeweils ein weiterer Sender. Sie   fungieren als sogenannte Replikatoren, indem sie das Senden des   Bremssignals wiederholen. Auf diese Weise soll sichergestellt sein, dass   die entscheidende Funknachricht auch dann noch rechtzeitig ankommt,   wenn die anderen Funkverbindungen zu langsam sind oder gar ganz   ausfallen. Die Saar-Informatiker haben unter anderen herausgefunden,   dass noch mehr Replikatoren nicht unbedingt noch mehr Sicherheit bieten.   „Wenn es schlecht konfiguriert ist, können es auch ganz schnell drei   aus fünf Bremsversuchen sein, die schiefgehen“, so Hermanns.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10823" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Drahtlose_Fahrradbremse__3_Angelika-Klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-10823 " title="Drahtlose_Fahrradbremse__3_Angelika Klein" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Drahtlose_Fahrradbremse__3_Angelika-Klein-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Die drahtlose Fahrradbremse<br />
Saar-Uni/Angelika Klein</h4>
</dl>
</div>
<p>Mit der aktuellen Ausstattung schafft es das Cruiser Bike spätestens   nach 250 Millisekunden zu bremsen, was bei einer Geschwindigkeit von 30   Kilometer pro Stunde einem Reaktionsweg von zwei Metern entspricht.   Dabei wollen es die Forscher jedoch nicht belassen. „Es ist jetzt nicht   mehr schwer, ein Antiblockiersystem und Antischlupfregelung zu   integrieren. Das ist schnell gemacht.“ Nach ersten Gesprächen mit   namhaften Herstellern sucht Hermanns bereits ein Ingenieursbüro, das die   drahtlose Fahrradbremse umsetzt. Die Arbeiten zu der drahtlosen   Fahrradbremse wurden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen   des Sonderforschungsbereiches „Automatic Verification and Analysis of   Complex Systems (AVACS) unterstützt. Die Ergebnisse haben die   Saar-Informatiker im Fachaufsatz „A Verified Wireless Safety Critical   Hard Real-Time Design“ dokumentiert, der von der weltweiten   Ingenieursorganisation IEEE publiziert wurde.</p>
<p>Die drahtlose Fahrradbremse stellt für die Forscher jedoch weitaus  mehr als nur eine akademische Spielerei dar. „Drahtlose Netze  funktionieren nie hundertprozentig, das ist technologisch bedingt“,  erklärt Hermanns, der zusammen mit seiner Gruppe  die drahtlose Fahrradbremse entwickelte. Dennoch gehe man zunehmend  dazu über, Systeme drahtlos zu realisieren, die,wie eine einfache  Fahrradbremse, immer funktionieren müssen. „Konkrete Pläne existieren  zum Beispiel für den künftigen Europäischen Zugverkehr“, berichtet  Hermanns und führt weiter aus, dass Experimente mit Zügen und Flugzeugen  viel zu aufwändig seien und bei Fehlfunktion sogar Menschen gefährden  könnten. Daher untersuchte seine Forschergruppe den Brems-Prototypen mit   Rechenverfahren, die sonst bei Steuersystemen von Flugzeugen oder   chemischen Fabriken zum Einsatz kommen. „Die drahtlose Fahrradbremse bietet uns die notwendige  Spielwiese, um diese Methoden für den Einsatz in weitaus komplexeren  Systemen zu optimieren“, so Hermanns.</p>
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		<title>Diebstahlschutz: Gratis Fahrrad-Codierung und Fahrradpass durch Polizei</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 22:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kontaktbeamten der Polizei Wien (KOB) codieren kostenlos Fahrräder Die Nutzung von Fahrrädern ist gesund, sie nehmen kaum Platz in Anspruch und es gibt keine Parkgebühren. Vor allem in der Stadt erweisen sie sich als praktische und beliebte Fortbewegungsmittel. Doch seit Jahren werden vor allem in Wien unzählige Fahrräder gestohlen, davon 6.502 allein 2010. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_9363" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/kob-logo.jpg"><img class="size-medium wp-image-9363" title="kob-logo" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/kob-logo-300x175.jpg" alt="" width="300" height="175" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Die Kontaktbeamten der Polizei Wien (KOB) codieren kostenlos Fahrräder</h4>
</dl>
</div>
<p>Die Nutzung von Fahrrädern ist gesund, sie nehmen kaum Platz in Anspruch und es gibt keine Parkgebühren. Vor allem in der Stadt erweisen sie sich als praktische und beliebte Fortbewegungsmittel. Doch seit Jahren werden vor allem in Wien unzählige Fahrräder gestohlen, davon 6.502 allein 2010. Wie der der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) meldet, wurden seit 2005 in ganz Österreich ingesamt 142.000 Räder entwendet.  Die Wiener Polizei bietet daher seit Jahren und auch derzeit wieder einen kostenlosen Fahrrad-Codierungs-Service:<span id="more-9360"></span></p>
<p>Laut Polizei war in den vergangenen Jahren die von          Gruppeninspektor Günter Brunner          von der SW-Abteilung Leopoldstadt geleitete &#8220;Projektgruppe          Fahrradcodierung&#8221; jährlich etwa bei 90 Veranstaltungen präsent, wobei          im Durchschnitt 3.000 Fahrräder          jährlich codiert wurden. Insgesamt wurden in Wien demnach bereits über 40.000 Fahrräder codiert.<span style="text-decoration: underline;"> </span> Bei einer solchen Veranstaltung füllt der Fahrradbesitzer ein Anmeldeformular          samt Verzichtserklärung (etwaige Schäden betreffend) sowie die          Einverständniserklärung zur Datenspeicherung aus. Zur Überprüfung der Daten ist die Mitnahme eines amtlich gültigen          Lichtbildausweises unbedingt erforderlich!! Die Daten (samt Code) werden in einen Fahrradpass eingetragen, der im          Verlustfall wertvolle Dienste leistet, weil alle Angaben (Beschreibung,          Rahmennummer, Code, usw&#8230;) auf einen Blick zu finden sind.<span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;"> </span></p>
<p>Die Gravur  erfolgt mit einem Computer-Nagelgerät entweder auf dem Quer- oder           Sattelrohr auf der linken Seite des Rahmens, wobei diese Codierung  mit einer Stärke von ca. 0,1          &#8211; 0,2 mm vorgenommen wird. Über die Codierung wird für          zusätzlichen Schutz ein Aufkleber angebracht. Der Code, der in den Rahmen eingestanzt wird, besteht aus dem          Autobezirkskennzeichen des Wohnortes, der          so genannten &#8220;Straßenkennzahl&#8221; (SKZ), die von der &#8220;Statistik Austria&#8221;,          einem Aktionspartner, zur Verfügung gestellt wird, sowie der          Hausnummer,          eventuell einer Stiegennummer. und den Initialen des Besitzers          Vor- und          Familienname. <a title="Polizeiliche Fahrrad-Codierungen 2011" href="http://www.polizei-fahrrad.at/termine.htm" target="_blank">Die Termine der Wiener Fahrrad-Codierungen 2011 sind hier abrufbar.</a> <a title="Kostenloser Fahrradpass" href="http://www.bmi.gv.at/cms/BK/praevention_neu/info_material/files/Fahrradpass.pdf" target="_blank">Ein kostenloser Fahrradpass ist hier downloadbar.</a></p>
<p>Die Idee einer Fahrradcodierung stammt ursprünglich aus Deutschland und kam 1996 nach Oberösterreich. Danach erfolgte anlässlich des Donauinselfestes im Sommer 1998 der          Startschuss für Wien. Derzeit gibt es ca. 100 Polizisten, welche als Kontaktbeamte/innen (KOB)  tätig sind. Sie stellen das Verbindungsglied zwischen der Bevölkerung  und der Exekutive dar. KOB´s sind im Allgemeinen &#8220;Allrounder&#8221;:  Verkehrserziehung, Prävention, Fahrradcodierung, Hilfe  bei Behördenwegen. Die &#8220;Codier-Kob´s&#8221;          erfahren auch immer wieder von Einzelfällen, wie von jenem Täter, dessen          Angaben nicht mit dem Code am Fahrrad übereingestimmt hatten, und der in          weiterer Folge noch 50 andere Fahrraddiebstähle gestand. Es konnten auch          bereits viele Fahrräder (Fund oder Diebstahl) den rechtmäßigen Besitzern          wieder zugeführt werden. Das Wichtigste jedoch ist, dass seit Bestehen der Aktion die Diebstähle          von Fahrrädern merklich zurückgegangen sind, so die Polizei.</p>
<p>Im Vorjahr wurden 20.929 Fahrraddiebstähle in Österreich angezeigt. Das  sind um 17 Prozent weniger als im Jahr 2009, erklärt auch der VCÖ. Dennoch:  Aneinandergereiht ergeben die im Jahr 2010 gestohlenen Fahrräder eine  Kette, die vom Wiener Stephansplatz bis nach Baden reicht. Zudem ist die  Dunkelziffer der Fahrraddiebstähle deutlich höher, viele Diebstähle  werden nicht angezeigt. Das liegt laut VCÖ auch an der niedrigen Aufklärungsquote von 4,9 Prozent. „Damit wird nur jeder 20. Fahrraddiebstahl geklärt. 95 Prozent der  gestohlenen Fahrräder verschwinden für immer“, macht VCÖ-Sprecher  Christian Gratzer aufmerksam. Der VCÖ weist daraufhin, dass seit dem Jahr 2005  bereits mehr als 142.000 Fahrräder als gestohlen gemeldet wurde. Der VCÖ  schätzt den durch diese Fahrraddiebstähle verursachten Schaden auf rund  50 Millionen Euro.</p>
<p>Der VCÖ fordert einen weiteren Ausbau der Fahrradabstellanlagen. „Wenn ausreichend gute Parkplätze für Fahrräder fehlen, erleichtert das den Fahrraddieben das Handwerk. Es braucht mehr Fahrradbügel sowie bei Bahnhöfen, Schwimmbädern oder Einkaufsstraßen auch mehr abschließbare Fahrradboxen“, so VCÖ-Sprecher Gratzer. Großen Aufholbedarf gibt es auch bei Wohnhausanlagen. Ausreichend große und gut absperrbare Abstellräume bei Wohnhausanlagen sind ein wirksamer Diebstahlschutz. Fahrradbesitzern empfiehlt der VCÖ eine Diebstahl-Versicherung und gute Fahrradschlösser.</p>
<p>VCÖ: Fahrraddiebstähle im Jahr 2010 – (Vergleich zum Jahr 2009)</p>
<p>Österreich: 20.929 (25.202 – minus 17,0 Prozent)</p>
<p>Wien: 6.502 (8.376 – minus 22,4 Prozent)<br />
Niederösterreich: 2.988 (3.059 &#8211; minus 2,3 Prozent)<br />
Oberösterreich: 2.577 (2.771 – minus 7,0 Prozent)<br />
Steiermark: 2.260 (3.406 – minus 33,6 Prozent)<br />
Tirol: 1.713 (1.952 – minus 12,2 Prozent)<br />
Kärnten: 1.658 (1.586 – plus 4,5 Prozent)<br />
Salzburg: 1.657 (2.142 – minus 22,6 Prozent)<br />
Vorarlberg: 1.279 (1.609 – minus 20,5 Prozent)<br />
Burgenland: 295 (290 – plus 1,7 Prozent)<br />
Quelle: BMI, VCÖ 2011</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gestern war Weltgesundheitstag: Wiener SPÖ, Grüne und ORF vergessen ihn. Und Südtirol jagt den Inneren Schweinehund</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 23:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der innere Schweinehund Bild: stiftungvital.it Der diesjährige Weltgesundheitstag steht unter dem Motto &#8220;Gesunde Städte&#8221;. An diesem von der Weltgesundheitsorganisation WHO ausgerufenen und gestern stattgefundenen Gedenktag waren die Städte weltweit dazu aufgerufen, sich aktiv an der Aktion &#8220;1000 Cities,- 1000 Lives&#8221; zu beteiligen. Mit dieser Kampagne  sollen sich die &#8220;gesunden Städte&#8221; als lebenswerte, sichere und dynamische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_3941" class="wp-caption alignright" style="width: 218px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/schweinehund.jpg"><img class="size-full wp-image-3941" title="schweinehund" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/schweinehund.jpg" alt="" width="208" height="183" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Der innere Schweinehund<br />
Bild: stiftungvital.it</dd>
</dl>
</h4>
<p>Der diesjährige Weltgesundheitstag steht unter dem Motto &#8220;Gesunde Städte&#8221;. An diesem von der Weltgesundheitsorganisation WHO ausgerufenen und gestern stattgefundenen Gedenktag waren die Städte weltweit dazu aufgerufen, sich aktiv an der Aktion &#8220;1000 Cities,- 1000 Lives&#8221; zu beteiligen. Mit dieser Kampagne  sollen sich die &#8220;gesunden Städte&#8221; als lebenswerte, sichere und dynamische Städte präsentieren können.</p>
<p>Aber obwohl Wien laut mehreren internationalen Untersuchungen die lebenswerteste Stadt der Welt ist: Auf den Seiten der Wiener Rathaus-Korrespondenz scheint gestern sonderbarerweise keine konkrete Wiener Aktion zum gestrigen internationalen Weltgesundheitstag auf.<span id="more-3937"></span></p>
<p>Hat man bei der regierenden Wiener SPÖ doch tatsächlich diesen wichtigen Tag im Wahlkampf vergessen? *ggg* Und auch nicht mal die Wiener Grünen haben heuer an dieses Thema gedacht offenbar *zzz*.<strong><br />
</strong> Und ja selbst in den Hauptnachrichtensendungen des ORF-Fernsehens kam der internationale Weltgesundheitstag  (wegen des gestrigen Fussball-Schwerpunkts -nicht auf dem ORF-Sportkanal TW1, sondern bedauerlicherweise wieder mal auf ORF 1- oder wegen des gestrigen Türkei-Schwerpunkts auf ORF2?) nicht vor.<strong> </strong><strong><br />
</strong></p>
<p>Dem inneren Schweinehund den Kampf angesagt haben hingegen gestern das Südtiroler Gesundheitsressort von Landesrat Richard Theiner und die Stiftung Vital. Mit der Verteilung von nicht weniger als 26.000 Schrittzählern will man die Südtiroler dazu motivieren, wieder mehr zu Fuß zu gehen. Den Startschuss zur Schweinehund-Kampagne hat man dabei nicht zufällig auf den Weltgesundheitstag gelegt. Die Schrittzähler können ab Mai in den Südtiroler Banken kostenlos abgeholt werden.</p>
<h4 class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignleft" style="width: 359px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img title="Der innere Schweinehund, präsentiert vom Südtiroler Gesundheitslandesrat Richard Theine&lt;BR&gt;(Foto: LPA/Pertl)" src="http://www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?redas=yes&amp;aktuelles_action=300&amp;aktuelles_image_id=433218" alt="Wurde heute von LR Theiner, den Vertretern der Stiftung Vital sowie den Unterstützern der Kampagne enthüllt: Der innere Schweinehund (Foto: LPA/Pertl)" width="349" height="235" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">
<h4 class="mceTemp">Gesundheitslandesrat Theiner (3. von rechts) und das Südtiroler Kampfteam gegen den Inneren Schweinehund<br />
(Foto: LPA/Pertl)</h4>
</dd>
</dl>
</h4>
<p>Dank der Schrittzähler kann man Tag für Tag feststellen, wie nahe man den von Ärzten empfohlenen 10.000 Schritten täglich kommt und wie erfolgreich man damit im Kampf gegen den inneren Schweinehund ist. Auf einem eigens eingerichteten Webportal, das über die Homepage der Stiftung Vital erreichbar ist (<a href="http://www.stiftungvital.it/">www.stiftungvital.it</a>), kann man ab Anfang Mai zudem Buch über die gezählten Schritte führen und mit etwas Glück sogar einen Geschenkskorb mit Südtiroler Qualitätsprodukten gewinnen.</p>
<p>Sogar ein Gesicht hat der viel zitierte aber bisher nie gesehene &#8220;innere Schweinehund&#8221; dank der Kampagne der Stiftung Vital bekommen &#8211; porträtiert vom Karikaturisten Jochen Gasser. Und doch ist der Kampf gegen den inneren Schweinehund nur eine von drei Säulen der Bewegungskampagne der Stiftung Vital: Säule Nummer zwei ist die Aktion &#8220;gesund wandern&#8221;, die es seit 2008 gibt, Säule Nummer drei das Projekt &#8220;Mit dem Rad zur Arbeit&#8221;. Ziel dieses Projektes ist, das Rad als gesundes und umweltschonendes Fortbewegungsmittel zu bewerben.</p>
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