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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Europaregion Tirol</title>
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		<title>Europäisches Forum Alpbach: Euregionaler Tiroltag am 18. August</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Aug 2013 22:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Tiroltag beginnt am Sonntag, 18. August, das Europäische Forum Alpbach 2013. In diesem Jahr findet erstmal ein Euregionaler Tiroltag statt, welcher der Europaregion Tirol gewidmet ist und dem die Länder Tirol, Südtirol und Trentino angehören. Das Motto des Tages lautet: &#8220;Zukunftsfähig durch Innovation&#8221;. Seit 1945 geben sich jedes Jahr im August im Tiroler Bergdorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Forum-Alpbach.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15179" title="Forum Alpbach" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Forum-Alpbach-214x300.jpg" alt="" width="171" height="240" /></a>Mit  dem Tiroltag beginnt am Sonntag, 18. August, das Europäische Forum  Alpbach 2013. In diesem Jahr findet erstmal ein Euregionaler Tiroltag statt, welcher der Europaregion Tirol gewidmet ist und dem die Länder Tirol, Südtirol und Trentino angehören. Das Motto des Tages lautet: &#8220;Zukunftsfähig  durch Innovation&#8221;.</p>
<p>Seit 1945 geben sich jedes Jahr im August im Tiroler  Bergdorf Alpbach  Persönlichkeiten aus allen Teilen der Welt, aus  Wissenschaft,  Wirtschaft und Politik, beim Europäischen Forum ein  Stelldichein, um  aktuelle Fragen der Zeit zu diskutieren. Eröffnet wird  das Forum am 18.  August mit einem Tiroltag, der in diesem Jahr eine  euregionale Form  angenommen hat und dem Thema Innovation gewidmet ist.</p>
<p><span id="more-15178"></span></p>
<div id="demo">
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<div id="tab1">
<p>UN Generalsekretär Ban Ki-Moon und EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso werden an der Abschlussveranstaltung des diesjährigen Europäischen Forums Alpbach teilnehmen. Gemeinsam mit Kandeh K. Yumkella (Vorsitzender von UN Energy-For-All), Habib Haddad (CEO von WAMDA), Heinz Fischer (Präsident der Republik Österreich), Pavel Kabat (Direktor der IIASA), Jakaya Kikwete (Präsident von Tansania) und dem indischen Nobelpreisträger Rajendra Pachauri werden sie am 31. August 2013 über neue Ideen für eine faire Globalisierung diskutieren.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alpbach-Tiroltag.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15180" title="Alpbach Tiroltag" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alpbach-Tiroltag-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a>Die feierliche Eröffnung des Euregio-Tiroltags am 18. August 2013 mit Europaregion-Präsident,  Südtirols   Landeshauptmann Luis Durnwalder, dem Tiroler  Amtskollegen Günther   Platter und dem Trentiner Landesrat Ugo Rossi sowie  Forumspräsident   Franz Fischler und dem Alpbacher Bürgermeister Markus  Bischofer findet   um 10 Uhr am Alpbacher Kirchplatz statt.</p>
<p>Der Tiroltag 2013 wird den im  Vorjahr eingeschlagenen Weg fortsetzen.  Nach dem landesüblichen Empfang  am Kirchplatz von Alpbach sind wieder  die Forschenden aus Tirol,  Südtirol und dem Trentino am Wort, die heuer  den Zukunftsfaktor  Innovation aus verschiedenen Blickwinkeln  betrachten werden  .Innovationen werden dabei als wichtiger  Entwicklungsmotor reifer  Volkswirtschaften gesehen und als Garanten  dafür, die Europaregion Tirol  wettbewerbsfähig zu halten, nachhaltiges  Wachstum zu ermöglichen und  das hohe Wohlstandsniveau zu sichern.  &#8220;Innovationen werden häufig nur in  einem technologisch-wirtschaftlichen  Sinn verstanden. Der Tiroltag 2013  soll aber zeigen, dass der Bedarf  an Innovationen viel umfassender ist  und alle gesellschaftlichen  Bereiche einschließen  muss&#8221;, erklärt Forum-Alpbach-Präsident Fischler.</p>
<p>&#8220;Wir  wissen, wie wichtig Innovation für die Sicherung des Lebensstandards  und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft ist. Südtirol kann in diesem  Bereich von der Zusammenarbeit mit den Nachbarländern profitieren&#8221;, sagt Europaregion-Präsident Durnwalder. &#8220;Im Rahmen des Tiroltages werden wir  gemeinsam mit Wissenschaft, Wirtschaft und Politik der Frage auf den  Grund gehen, welche Innovationen die Länder Südtirol, Tirol und Trentino  brauchen, um sich an der Spitze Europas halten zu können&#8221;, so der Südtiroler Landeshauptmann.</p>
<p>Was das Programm des  Tiroltages angeht, so wird der Wirtschaftswissenschafter Enrico  Zaninotto von der Universität Trient am Beispiel der Europaregion  aufzeigen, welche Rolle Innovationen für die Zukunftsfähigkeit reifer  Volkswirtschaften spielen. Wie Innovationen erfolgreich von der  Forschung in die Produktion und schließlich zum Konsumenten kommen,  wird Sara Matt-Leubner vom Technologietransferzentrum der Universität  Innsbruck demonstrieren. Auf die Bedeutung von Innovationen für das  Sozialsystem wird der Südtiroler Neurologe Johann Willeit (Medizinische  Universität Innsbruck) hinweisen, der auf Grundlage der so genannten  Bruneck-Studie ein neues Modell zur Schlaganfall-Vorsorge mit aufgebaut  hat. Wie man Institutionen weiterentwickeln kann, um Regionen  langfristig erfolgreich zu machen, wird der Senator und  Rechtswissenschaftler Francesco Palermo von der Eurac in Bozen  ausführen. Die Referate der vier Forschenden aus der Europaregion  werden die Grundlage für die gemeinsame Podiumsdiskussion mit  den Landeshauptleuten Günther Platter (Tirol), Luis Durnwalder  (Südtirol) und dem Trentiner Landesrat Ugo Rossi und dem  österreichischen Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle bilden.</p>
<p>Auf  dem Programm des Alpbacher Tiroltages steht zudem die Verleihung des  Jungforschendenpreises 2013. Der mit 2000 Euro dotierte Preis wird in  diesem Jahr zum zweiten Mal vergeben. Mit der von den Wirtschafts- und  Handelskammern der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino gestifteten  Auszeichnung, die beste wissenschaftliche Nachwuchsarbeit zum Thema  Innovation gewürdigt. Die Preisverleihung ist für 11.30 Uhr anberaumt  und findet im Erwin-Schrödlinger-Saal statt.</p>
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		<title>Euroregionaler Jugendmusikwettbewerb Upload 2012 gestartet</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 22:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jugendmusikwettbewerbe gibt es viele, sowohl im Bereich der E(rnsten) klassischen oder Blasmusik, als auch im poppigen und rockigenU(nterhaltungsbereich). In Südtirol gibts nun jedoch im fünften Jahr den Jugendmusikwettbewerb Upload, der die digitalen Kommunikations-Kanäle der Jugendlichen aktiv nützt. Unter dem Motto &#8220;Loss di hern!&#8221; (&#8220;Lass dich hören!&#8221;) bietet Upload auch heuer wieder Gelegenheit für die jungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/upload2012.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-12424" title="upload2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/upload2012.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Jugendmusikwettbewerbe gibt es viele, sowohl im Bereich der E(rnsten) klassischen oder Blasmusik, als auch im poppigen und rockigenU(nterhaltungsbereich). In Südtirol gibts nun jedoch im fünften Jahr den Jugendmusikwettbewerb Upload, der die digitalen Kommunikations-Kanäle der Jugendlichen aktiv nützt. Unter dem Motto &#8220;Loss di hern!&#8221; (&#8220;Lass dich hören!&#8221;) bietet Upload auch heuer wieder Gelegenheit für die jungen  Musiker außerhalb ihres  Landes aufzutreten, Kontakte zu Musikern  außerhalb Südtirols zu knüpfen  und sich mit den Ländern der  Europaregion bzw. deren Kulturen  auseinander zu setzen. Der eigentliche Wettbewerb aber, an welchem sich im vergangenen Jahr 400 Musiker und Bands beteiligt hatten, findet online statt:</p>
<p>Mitmachen können alle  Musiker unter 30 Jahren, die in der Europaregion  Tirol – Trentino &#8211;  Südtirol (erstmals sind alle drei Länder grenzüberschreitend gemeinsam an dieser Initiative beteiligt) wohnen. Jede Musikrichtung ist  willkommen. Die  Teilnehmer müssen ein Original-Musikstück einreichen,  dessen Autoren  oder Co-Autoren sie selbst sind. Die Einschreibung  erfolgt kostenlos noch bis zum 30. April 2012, direkt online auf der  Internetseite <a href="http://www.uploadsounds.eu/">www.uploadsounds.eu</a>.   Das eigene Musikstück und die Präsentationsformular müssen dabei auf die   Seite geladen werden. Jede Band bekommt eine eigene Webseite, um sich   mit Biografie, Audio-File, Foto und Video vorzustellen. Alle   eingereichten Musikstücke werden von einer ausgewählten Jury bestehend   aus Experten des Sektors angehört. Die Jury wird zwölf Finalisten   auswählen, die zu einer Live-Audition zugelassen werden.<span id="more-12421"></span></p>
<p>Unter den zwölf Vorfinalisten  werden sechs auserlesen die am Finale  von Upload teilnehmen. Am 14. Juni  messen sich die 12 Vorfinalisten,  die die Jury ausgewählt hat, bei  einer offenen Live-Audition. Jeweils  drei Musiker stellen sich pro Tag  vor. Für den besten Musiker bzw. die beste Band gibt es 5000 Euro  und  eine professionelle Beratung durch Experten der Musikbranche zu   gewinnen. Zudem werden die besten Musiker bzw. die besten Bands mit   einer Tutor-Betreuung prämiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwischen Live-Konzerten und  anderen Treffen stehen im Rahmen von Upload  insgesamt 22  Veranstaltungen verteilt auf die drei Ländern auf dem  Programm. Beim  Upload-Day am 19. Mai gibt es von den Jugendlichen  Live-Musik an  verschiedenen Straßen und Plätzen. Das Finale geht dann  im Juni über die  Bühne. Ein Abend findet am 15. Juni in Trient statt.  Der zweite Abend  mit der Prämierung ist für den 16. Juni in Bozen geplant.</p>
<p>Mehr über Upload gibt es im Web unter <a title="uploadsounds.eu" href="http://www.uploadsounds.eu/" target="_blank">www.uploadsounds.eu</a> sowie unter <a title="Upload bei Facebook" href="http://www.facebook.com/uploadbz" target="_blank">www.facebook.com/uploadbz</a> und <a title="Upload bei Twitter" href="http://www.twitter.com/uploadsounds" target="_blank">www.twitter.com/uploadsounds</a>.</p>
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		<title>Italien sagt Ja zu Europaregion Tirol</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 22:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon lange war das grenzüberschreitende Projekt Europaregion Tirol zwischen Südtirol, Tirol und dem Trentino geplant gewesen. Am 3. Mai nun hat die italienische Regierung dieses Projekt der drei Länder offiziell genehmigt. Der Institutionalisierung der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino in Form eines Europäischen Verbunds territorialer Zusammenarbeit (EVTZ) steht demnach nichts mehr im Wege. &#8220;Auf diesen Augenblick haben wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Europaregion-Tirol-Suedtirol-Trentino1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9266" title="Europaregion Tirol-Suedtirol-Trentino" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Europaregion-Tirol-Suedtirol-Trentino1-287x300.jpg" alt="" width="287" height="300" /></a>Schon lange war das grenzüberschreitende Projekt Europaregion Tirol zwischen Südtirol, Tirol und dem Trentino geplant gewesen. Am 3. Mai nun hat die italienische Regierung dieses Projekt der drei Länder offiziell genehmigt. Der Institutionalisierung der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino  in Form eines Europäischen Verbunds territorialer Zusammenarbeit (EVTZ)  steht demnach nichts mehr im Wege.<strong><br />
</strong></p>
<div id="tab1">
<p>&#8220;Auf diesen Augenblick haben wir lange hingearbeitet&#8221;, reagierte  Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder auf das römische Schreiben, in  dem Gianni Letta,  Staatssekretär im Ministerratspräsidium, der  Südtiroler und Trentiner  Landesregierung das OK der römischen Regierung  zur Bildung des EVTZ  mitteilt. Nach langen und intensiven  Verhandlungen könne nun endgültig  die rechtliche Grundlage für eine  noch engere Zusammenarbeit zwischen  den drei Ländern geschaffen werden,  die &#8211; auch offiziell und mit dem  Segen Roms &#8211; unter der Bezeichnung  &#8220;Euregio Tirol-Südtirol-Trentino&#8221;  firmieren wird.<span id="more-9264"></span></p>
<p>Der EVTZ ist ein von der EU vorgesehener  Zusammenschluss von Ländern,  mit dem eine Zusammenarbeit auf eine  höhere, institutionelle Ebene  gehoben werden kann. Bereits im Oktober  hatten Südtirol und das  Trentino den EVTZ-Statutenentwurf nach Rom  übermittelt, nachdem die  italienische Regierung einer grenzüberschreitenden  Zusammenarbeit zustimmen muss.  Aus Rom kam daraufhin das Ersuchen um  Klärung einiger noch offener  Fragen, die Antwort aus Bozen und Trient  wurde der Regierung Mitte  Februar übermittelt.</p>
<p>&#8220;Nachdem nun der  Weg zur Bildung des EVTZ frei ist, geht es darum, innerhalb eines halben  Jahres den notariellen Gründungsakt zu unterzeichnen und die vom  EVTZ-Statut vorgesehenen gemeinsamen Organe zu schaffen&#8221;, so der  Landeshauptmann heute. Danach folge &#8211; ebenso baldmöglichst &#8211; die  Genehmigung eines entsprechenden Arbeitsprogramms. &#8220;Wir wollen die nun  institutionalisierte Euregio schließlich so bald wie möglich mit  konkreten Inhalten füllen und sie für die Menschen zu einer spürbaren  Realität machen&#8221;, so Durnwalder.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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		<item>
		<title>Südtirol als &#8220;Herzensangelegenheit&#8221; für österreichisches Parlament</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 22:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Österreichische Parlamentarier beschäftigen sich mit der &#8220;Herzensangelegenheit Südtirol&#8221; Foto: © Parlamentsdirektion/Bildagentur Zolles/Mike Ranz Mit dem Thema Südtirol beschäftigte sich unlängst -wenn auch nicht offiziell politisch- das österreichische Parlament: Nationalratspräsidentin Barbara Prammer und der Zweite Präsident Fritz Neugebauer luden zur Aufführung der Dokumentation &#8220;Südtirol ist eine Herzensangelegenheit&#8221; ins Hohe Haus. Präsidentin Barbara Prammer erklärte in ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_9100" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Südtirol_Bildagentur-ZollesMike-RanzParlamentsdirektion.jpg"><img class="size-medium wp-image-9100 " title="Filmpräsentation 'Südtirol - Eine Herzensangelegenheit'" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Südtirol_Bildagentur-ZollesMike-RanzParlamentsdirektion-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Österreichische Parlamentarier beschäftigen sich mit der &#8220;Herzensangelegenheit Südtirol&#8221;<br />
Foto: © Parlamentsdirektion/Bildagentur Zolles/Mike Ranz</h4>
</dl>
</div>
<p>Mit dem Thema Südtirol beschäftigte sich unlängst -wenn auch nicht offiziell politisch- das österreichische Parlament: Nationalratspräsidentin Barbara Prammer und der Zweite Präsident Fritz Neugebauer luden zur Aufführung der Dokumentation &#8220;Südtirol ist eine Herzensangelegenheit&#8221; ins Hohe Haus. Präsidentin Barbara Prammer erklärte in ihrer Begrüßung, sie freue sich über die zahlreich erschienenen Gäste, denn sie  zeigten, wie sehr das Thema Südtirol bewege. Dem Parlament sei es wichtig, zu Südtirol Schwerpunkte zu setzen, schon bisher habe es immer wieder Veranstaltungen zu dieser Frage gegeben. Dies umso mehr, als Tirol ein Land sei, dass sich seiner Geschichte sehr bewusst ist.</p>
<p>Südtirol sei heute ein Vorzeigemodell, und immer wieder kämen Delegationen nach Südtirol, um zu sehen, wie Autonomie praktisch  funktioniere. Noch vor hundert Jahren, so Prammer, habe Südtirol  nicht ahnen können, welchen Weg es zurücklegen würde. Dabei  erinnerte die Präsidentin an die Mühsale, Beschwernisse und Schicksalsschläge, welche Südtirol und seine Bevölkerung im 20. Jahrhundert erdulden mussten, verwies aber auch auf die Reichhaltigkeit, welche die Region heute auszeichne.<span id="more-9097"></span></p>
<p>Der Obmann des Südtirol-Unterausschusses Hermann Gahr meinte, Südtirols Geschichte spiegle 90 Jahre Kampf um Freiheit und Rechte, 90 Jahre Ringen um Identität und Sprache wider. Es sei den Filmemachern zu danken, dass sie dies mit ihrem Werk in Erinnerung riefen. Konkret mahnte der Redner dann drei aktuelle Punkte von entsprechender Wichtigkeit ein. So sollten die Südtirolkämpfer endlich begnadigt werden, sollte es eine vernünftige Regelung bei den Orts- und Flurnamen geben und müssten die Relikte des Faschismus endlich beseitigt werden. Der<br />
Redner schloss mit dem Appell, gemeinsam für eine starke Region Tirol inmitten Europas zu wirken.</p>
<p>Die Dokumentation &#8220;Südtirol ist eine Herzensangelegenheit&#8221; beginnt mit den letzten Tagen der österreichischen Monarchie, geht dann auf die Abtrennung Südtirols im Gefolge des Friedensvertrags von St. Germain ein und spannt sodann den Bogen von den Jahren des Faschismus und des Krieges bis in die unmittelbare Gegenwart. Beim genauen Hinsehen und Hören der Gespräche mit den Zeitzeugen zeigt sich, dass es nicht nur eine Geschichte und nicht nur einen Blickwinkel auf die Geschehnisse gibt. Vielmehr gibt es eine Vielzahl an Menschen, die ihres dazu beigetragen haben, dass Südtirol zu einer prosperierenden Region Europas geworden ist und das Kronland Tirol sich heute in der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino wiederfindet.</p>
<p>Von einer österreichischen Minderheit in Italien und der Südtiroler Erfolgsgeschichte spricht Luis Durnwalder. Von 400.000 Schilling, die er gemeinsam mit seiner damaligen Verlobten über den Brenner geschmuggelt hat, um seinen Onkel zu verteidigen, erzählt Andreas Khol. Helmut Kritzinger erinnert sich daran, Petitionsbriefe für die UNO geschrieben zu haben, ehe er ins Exil nach Österreich ging, wo er schließlich Bundesratspräsident werden sollte. Peter Jankowitsch kann sich noch an die Aussagen der italienischer Politiker erinnern, dass in der ganzen Welt Gefangene gefoltert werden &#8211; zumindest in den 60er Jahren.</p>
<p>Zahlreiche Zeitzeugen, Frauen und Männer, erzählen ihre Version der Geschichte Südtirols, die gleichzeitig auch eine der wesentlichen historischen Entwicklungen der österreichischen Außenpolitik ist.</p>
<p>Verbunden werden die Erzählungen durch historisches Film- und Bildmaterial, welches europaweit in Archiven gesucht und auch gefunden wurde &#8211; Bildmaterial, welches bis jetzt selten bis nie zu sehen war. Kommentiert wird die historische Entwicklung von Prof. Michael Gehler, der die wissenschaftliche Begleitung des Projektes übernommen hat.</p>
<p>Der Film &#8220;Südtirol ist eine Herzensangelegenheit&#8221; von Anita Lackenberger und Gerhard Mader hatte vor einem Jahr in Bozen Premiere, wurde mittlerweile auch bereits im TV gezeigt, nunmehr konnte der Streifen auch im Parlament betrachtet werden. An der Vorführung nahm ein ebenso zahlreiches wie prominentes Publikum, darunter Bundesratspräsident Gottfried Kneifel, Altnationalratspräsident Andreas Khol, die ehemaligen<br />
Ministerinnen Hilde Hawlicek und Sonja Stiegelbauer (Moser) sowie der seinerzeitige Staatssekretär Ludwig Steiner, teil.</p>
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		<title>Grenzüberschreitende Verkehrsicherheitskampagne: &#8220;Don&#8217;t drink and drive&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 23:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es geht nicht darum, irgendwem das Trinken oder den Spass zu verderben, sondern es geht um die Verantwortung. Ob Christkindlmarkt oder Weihnachtsfeier - die Gefahr, sich alkoholisiert hinter das Steuer zu setzen und auf den Heimweg zu machen, ist in der Adventszeit besonders groß: Ein seltenes Bild: Trinkende Politiker Foto: LPA &#8220;Wenn ich trinke, fahr’ ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht nicht darum, irgendwem das Trinken oder den Spass zu verderben, sondern es geht um die Verantwortung.<strong> </strong>Ob Christkindlmarkt oder Weihnachtsfeier - die Gefahr, sich alkoholisiert hinter das Steuer zu setzen und auf den Heimweg zu machen, ist in der Adventszeit besonders groß:</p>
<h4 class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img src="http://www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?aktuelles_action=300&amp;aktuelles_image_id=468590" alt="&quot;Don’t drink and drive&quot;-Kampagne vorgestellt" width="300" height="201" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ein seltenes Bild: Trinkende Politiker<br />
Foto: LPA</dd>
</dl>
</h4>
<p>&#8220;Wenn ich trinke, fahr’ ich nicht” heißt es daher ab sofort in Südtirol, Tirol und dem Trentino. Die Südtiroler Landesräte Florian Mussner, Richard Theiner und Thomas Widmann haben gemeinsam mit ihrem Tiroler Amtskollegen Bernhard Tilg und Vertretern des Trentino am Christkindlmarkt in Bozen die erste grenzüberschreitende Verkehrssicherheitskampagne vorgestellt.</p>
<p>Gerade in der Weihnachtszeit sei an den verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol appelliert, heisst es. Entwickelt wurde die gebündelte Intiative auf der Grundlage des Auftrags des Dreierlandtags im vergangenen Oktober in Mezzocorona.<span id="more-7637"></span></p>
<p>Dabei gehe es nicht darum, völlig auf Alkoholkonsum zu verzichten, denn das Glas Glühwein gehört für viele zur Vorweihnachtszeit dazu. &#8220;Wichtig ist vielmehr&#8221;, so Widmann, &#8221;dass man nach dem Konsum von Alkohol das Auto stehen lässt oder noch besser gleich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist.&#8221;</p>
<p>In dieselbe Kerbe schlägt Gesundheits- und Soziallandesrat Richard Theiner, der die Prävention des Alkoholmissbrauchs dieses Jahr unter dem Motto &#8220;Trinken nach Maß&#8221; zur Schwerpunktaufgabe der Gesundheits- und Sozialpolitik des Landes erklärt hat. &#8220;Im Straßenverkehr gibt es nur ein richtiges Maß&#8221;, so Theiner. &#8220;Wenn ich trinke, fahr’ ich nicht.&#8221;</p>
<p>Im Mittelpunkt steht die international erfolgreiche Kampagne &#8220;Don’t drink and drive&#8221; des österreichischen Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV), die auf alle drei Länder ausgedehnt und an die besonderen Bedürfnisse vor Ort angepasst wurde. In Südtirol  werden die Slogans in deutscher (&#8220;Wenn ich trinke, fahr’ ich nicht&#8221;), italienischer (&#8220;Puoi dirlo forte: se bevo non guido&#8221;) und ladinischer (&#8220;A chël bëgn: Canche i bëri ne vai danz no cun l&#8217;auto&#8221;) Version im Umlauf sein.</p>
<p>In der Tat zeigt die Statistik, dass Trunkenheit am Steuer in Südtirol ein Thema ist. 2008 waren 70 Unfälle darauf zurückzuführen, wobei eine Person starb. In 1160 Fällen musste die Polizei wegen Trunkenheit am Steuer den Führerschein einziehen. Dabei wurde im Durchschnitt ein Blutalkoholgehalt von 1,5 Promille gemessen, was deutlich über der erlaubten Grenze von 0,5 Promille liegt. Bereits mit 0,5 Promille ist das Unfallrisiko fünf Mal höher als in nüchternem Zustand.</p>
<p>In Tirol verunglückten 2009 insgesamt 321 Personen bei Alko-Unfällen, darunter war ein Todesopfer zu beklagen.  Mehr als ein Drittel (35 Prozent) aller Opfer von Alko-Unfällen waren zum Unfallzeitpunkt selbst nicht alkoholisiert.</p>
<p>Auch das Trentino beteiligt sich im Rahmen seiner Initiativen zur Prävention von Alkoholmissbrauch mit Überzeugung an der gemeinsamen Kampagne, wie Marzio Maccani, Vertreter für den Bereich Verwaltungspolizeidienste, und Luciano Pontalti, Vertreter der Gesundheitsdienste, bestätigten: &#8220;Es handelt sich um eine positive Kampagne, die auf ein wichtiges Phänomen aufmerksam macht.&#8221;</p>
<p>Die Umsetzung der Aktion erfolgt in Südtirol durch die Landesverwaltung in Zusammenarbeit mit dem Hoteliers- und Gastwirteverband HGV. Im Trentino wird die Aktion von der Autonomen Provinz und der Landesagentur für Sanitätsdienste (Azienda Provinciale per i Servizi Sanitari) durchgeführt. In Tirol findet die Aktion des Kuratoriums für Verkehrssicherheit bereits zum 13. Mal statt und wird vom Land Tirol, ORF Radio Tirol, den Bezirksblättern, dem Verkehrsverbund, der Wirtschaftskammer und der Tiroler Gebietskrankenkasse unterstützt.</p>
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