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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Europäischer Gerichtshof</title>
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	<description>Elmar Leimgruber online</description>
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		<title>Kostenlose APP: Passagier-Rechte in der EU</title>
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		<pubDate>Mon, 27 May 2013 22:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rechte der Fluggäste wurden in letzter Zeit zwar europaweit gestärkt, aber manche Verfahren ziehen sich leider sehr in die Länge, bemängelt das Netzwerk der Europäischen Verbraucherzentren (ECC-Net). Der Europäische  Gerichtshof hat aber Ende Januar geurteilt, dass Fluggesellschaften auch dann ihren Kunden Unterstützung  (Übernahme der Kosten für Verpflegung, Unterkunft, Transport zum Hotel sowie zwei Telefonate) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU-Ihre-Rechte-als-Reisende.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15004" title="EU Ihre Rechte als Reisende" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU-Ihre-Rechte-als-Reisende.jpg" alt="" width="193" height="265" /></a>Die Rechte der Fluggäste wurden in letzter Zeit zwar europaweit gestärkt, aber manche Verfahren ziehen sich leider sehr in die Länge, bemängelt das Netzwerk der Europäischen Verbraucherzentren (ECC-Net). Der Europäische  Gerichtshof hat aber Ende Januar geurteilt, dass Fluggesellschaften auch dann ihren Kunden Unterstützung  (Übernahme der Kosten für Verpflegung, Unterkunft, Transport zum Hotel sowie zwei Telefonate) gewähren müssen, wenn ihre Flüge wegen außergewöhnlicher Umstände wie einer Naturkatastrophe ausgefallen sind. Zuvor war bereits am 23. Oktober 2012 entschieden worden, dass bei Flugverspätungen von mehr als drei Stunden die Fluggesellschaften genauso entschädigen  müssen, als wäre der Flug ausgefallen oder hätten sie ihre Kunden unberechtigterweise nicht  befördert: Dann sind je nach Entfernung zwischen 250 und 600 Euro Entschädigung zu zahlen.</p>
<p><a title="EU-App: Passagier-Rechte" href="http://ec.europa.eu/transport/passenger-rights/de/mobile.html" target="_blank">Für alle Anliegen im öffentlichen Verkehrssektor veröffentlicht die EU-Kommission eine eigene App &#8220;Ihre Rechte als Reisende&#8221; für Smartphones, welche hier für das jeweilige Betriebssystem im kostenlosen Download verfügbar ist. </a>Das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland (EVZ) bietet dazu die <a title="Broschüre: Fluggastrechte: Clever reisen" href="http://www.eu-verbraucher.de/fileadmin/user_upload/eu-verbraucher/PDF/Broschueren/Fluggastrechte_Clever_Reisen_.pdf" target="_blank">Broschüre &#8220;Fluggastrechte: Clever reisen&#8221; kostenlos im Download</a> an. <a title="Passagierrechte in der EU" href="http://www.redakteur.cc/?s=Passagierrechte" target="_blank">Nähere Infos zu den einzelnen Passagierrechten bei Bus, Bahn und Flug finden Sie auch hier.</a><span id="more-15003"></span></p>
<p>Auf der Sonnenseite stehen Flugreisende trotz der neuen Rechte noch nicht, so das EVZ. Denn Recht haben und Recht bekommen ist noch immer zweierlei: Viele Airlines verhalten sich eher störrisch, wenn es um die Zahlung von Entschädigungen geht, und sie scheinen darauf zu spekulieren, dass die Kunden klein beigeben. Denn mangels Alternativen bleibt Fluggästen dann häufig nur der Gang zum Gericht; davor schrecken viele Privatleute jedoch zurück. Entsprechend zahlreich sind auch die Verbraucher, die sich bei einer grenzüberschreitenden Rechtsstreitigkeit an das ECC-Net3 wenden: Rund 20 Prozent aller dort eingehenden Beschwerden betreffen die Fluggastrechte.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund fordert das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland vor allem geeignetere Wege zur Rechtsdurchsetzung und zur gütlichen Streitbeilegung. Dies gilt ganz besonders auch im Bereich der  Luftfahrt, die das das ECC-Net nun europaweit unter die Lupe genommen hat.</p>
<p>Das ECC-Net regt daher folgende Maßnahmen an:</p>
<p>• Ausbau der Kooperationen mit verschiedenen Akteuren (Schlichtungsstellen, nationale Durchsetzungsbehörden, Verbrauchervereine…) in jedem EU-Mitgliedstaat (plus Norwegen<br />
und Island), um das Schlichtungsverfahren, insbesondere im Flugsektor, einfacher und transparenter zu gestalten<br />
• Sicherstellung eines verlässlichen, europaweiten Netzwerk an Schlichtungsstellen: Nur  wenn jedes EU-Land zukünftig über eine Schlichtungsstelle im Bereich der Fluggastrechte<br />
verfügt, können Streitfälle von Verbrauchern hinreichend bearbeitet werden.<br />
• Unterstützung der EU-weiten Internetplattform für Online-Streitbeilegung4: Mit diesem Vorhaben der Europäischen Kommission sollen Verbraucher ihren persönlichen Fall online einstellen können und automatisch an die zuständige Schlichtungsstelle weitergeleitet werden.</p>
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		<title>2,4 Millionen Unterschriften gegen ACTA</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 23:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kritiker: ACTA bringt eine vollständige Internet-Überwachung, ist gegen die Meinungsfreiheit und schützt Großkonzerne. Foto: avaaz.org Mehr als 2,4 Millionen Menschen haben nach Angaben des EU-Parlaments eine Petition gegen das Anti-Piraterieabkommen ACTA unterschrieben, die am heutigen  28. Februar im EU-Parlament eingereicht wird. Die Unterstützer der Petition fürchten, ACTA könnte die Meinungsfreiheit im Internet beschneiden. Der Petitionsausschuss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12138" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/2050_STOP-ACTA1_1_460x230_avaaz.org_.png"><img class="size-medium wp-image-12138 " title="2050_STOP-ACTA1_1_460x230_avaaz.org" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/2050_STOP-ACTA1_1_460x230_avaaz.org_-300x150.png" alt="" width="300" height="150" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Kritiker: ACTA bringt eine vollständige Internet-Überwachung, ist gegen die Meinungsfreiheit und schützt Großkonzerne.<br />
Foto: avaaz.org</h4>
</dl>
</div>
<p>Mehr als 2,4 Millionen Menschen haben nach Angaben des EU-Parlaments eine  Petition gegen das Anti-Piraterieabkommen ACTA unterschrieben, die am heutigen  28. Februar im EU-Parlament eingereicht wird. Die Unterstützer der  Petition fürchten, ACTA könnte die Meinungsfreiheit im Internet  beschneiden. Der Petitionsausschuss kann nun entweder einen Bericht zur  Abstimmung in der Plenartagung des EU-Parlaments vorbereiten oder die  EU-Kommission auffordern, auf die Einwände der Bürger einzugehen. <a title="DJV und ÖJC gegen ACTA" href="http://www.redakteur.cc/journalistenclub-lehnt-acta-ab/" target="_blank">Neben verschiedenen NGOs engagieren sich unter anderem auch Journalistenverbände gegen ACTA.</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Erminia Mazzoni, die Vorsitzende  des Petitionsausschusses, sagte, sie  halte es für die Pflicht der  Abgeordneten, in Krisenzeiten zu beweisen,  dass die EU auf die Sorgen  der Bürger reagiert. ACTA werde nun im  Europäischen Parlament genauestens  untersucht, erklärte Mazzoni vor der  Übergabe der Petition. Es komme nun  darauf an, Freiheit im Internet  und den Kampf gegen Produktpiraterie zu  verbinden, versprach Mazzoni.<span id="more-12134"></span></p>
<p>In einem knappen Monat sammelte allein die US-amerikanische   Internet-Plattform <a title="Avaaz: Infos und Online-Petition" href="https://secure.avaaz.org/de/eu_save_the_internet_spread/?vc" target="_blank">Avaaz</a> mehr als 2,4 Millionen Online-Unterschriften   gegen das Anti-Piraterieabkommen ACTA. Am Dienstag (28.02.2012, 12:30   Uhr) werden die Unterschriften dem Petitionsausschuss des EU-Parlaments   überreicht. Der Petitionsausschuss wird die Eingabe prüfen und   entscheiden, ob sie angenommen werden kann. Die Überprüfung dauert   normalerweise ein bis zwei Monate, kann in Ausnahmefällen aber schneller   erfolgen. Abgelehnt werden Petitionen beispielsweise, wenn sie nicht   unter die Kompetenzen der EU fallen.</p>
<p>Der Petitionsausschuss selbst hat zwar keine rechtlichen Vollmachten    und versucht daher, Probleme außergerichtlich und in Zusammenarbeit mit    lokalen oder nationalen Behörden zu lösen. Akzeptiert der Ausschuss   aber die  Petition, können die Abgeordneten auch die EU-Kommission um   eine  Einschätzung der Vereinbarkeit von ACTA mit EU-Recht bitten. Der  Petitionsausschuss kann auch andere relevante  Ausschüsse des   EU-Parlaments einbeziehen. In besonders schwerwiegenden  Fällen kann der   Petitionsausschuss auch dem Plenum des Parlaments einen  ausführlichen   Bericht zur Abstimmung vorlegen.<strong> </strong>Die   EU-Kommission hat dahingehend bereits eine Anfrage an den Europäischen   Gerichtshof gestellt.</p>
<p><strong> </strong>Das Anti-Piraterieabkommen ACTA soll <a title="Urheberrecht" href="http://www.redakteur.cc/26-april-welttag-des-geistigen-eigentums/" target="_blank">Urheberrechte</a> international besser schützen. Kritiker befürchten aber, dass dadurch  Verbraucherrechte zugunsten weniger Großunternehmen eingeschränkt  werden. Auch gefährde die Anwendung der ACTA-Regeln im Internet  Meinungsfreiheit und andere Grundrechte. Das EU-Parlament steht derzeit im Mittelpunkt des  öffentlichen Interesses, da ACTA nur mit Zustimmung der EU-Abgeordneten  rechtskräftig wird.</p>
</div>
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		<title>Italienischer Ministerrat verabschiedet neue Zweisprachigkeits-Regelung für Südtirol</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/italienischer-ministerrat-verabschiedet-neue-zweisprachigkeits-regelung-fur-sudtirol/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 03:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das historische und aktuelle Südtiroler Landeswappen aus dem Jahr 1370 (Ursprünge 1190), wie es auf Schloss Tirol in Dorf Tirol in Südtirol abgebildet ist Der italienische Ministerrat in Rom hat am Freitag nach Anhören von Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder die Durchführungsbestimmung zum Autonomiestatut genehmigt, mit der der Nachweis der Zweisprachigkeit in Südtirol neu geregelt wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_4444" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/suedtirol-wappen.gif"><img class="size-full wp-image-4444" title="suedtirol-wappen" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/suedtirol-wappen.gif" alt="" width="150" height="187" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd" style="text-align: left;">Das historische und aktuelle Südtiroler Landeswappen aus dem Jahr 1370 (Ursprünge 1190), wie es auf Schloss Tirol in Dorf Tirol in Südtirol abgebildet ist</dd>
</dl>
</h4>
<p>Der italienische Ministerrat in Rom hat am Freitag nach Anhören von Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder die Durchführungsbestimmung zum Autonomiestatut genehmigt, mit der der Nachweis der Zweisprachigkeit in Südtirol neu geregelt wird. Demnach wird es künftig Alternativen zum bisher einzig gültigen Nachweis in Form des Zweisprachigkeitsprüfungs-Diploms geben. Im historisch deutschsprachigen Land (mit ladinischen Minderheiten in Gröden und im Gadertal und einzelnen Italienern vor allem ganz im Süden) leben seit dessen Abtrennung von Österreich 1918 und der folgenden Zwangitalienisierung durch die italienischen Faschisten auch viele Italiener in Südtirol, vor allem in den Ballungsräumen. Seit 1992 gilt das sogenannte <a title="Autonomiestatut" href="http://www.provinz.bz.it/land/landesverwaltung/suedtirol/autonomiestatut.asp" target="_blank">Autonomiestatut</a> in Südtirol, das die Zweisprachigkeit (deutsch und italienisch) in Südtirol und auch die Vergabe von öffentlichen Stellen nach Sprachgruppenzugehörigkeit regelt.</p>
<p>Wie das Südtiroler Landespresseamt mitteilt, werden künftig die international anerkannten Sprachnachweise der Zweisprachigkeitsprüfung gleichgestellt. Es handelt sich hier etwa um die Diplome, die auf deutscher Seite das Goethe-Institut oder dessen italienisches Pendant, das Dante-Alighieri-Institut, verleihen. &#8220;Es gibt ein Verzeichnis der Institutionen, deren Diplome künftig anerkannt werden&#8221;, so Durnwalder. Sollte man mit einem solchen Diplom nur die Sprachkenntnisse in Deutsch oder Italienisch nachweisen können (und nicht in beiden Sprachen), muss man die Zweisprachigkeitsprüfung nur noch in der jeweils anderen Sprache ablegen.<span id="more-4431"></span></p>
<p>Ebenfalls als Zweisprachigkeitsnachweis, und zwar als jener der Stufe &#8220;A&#8221;, gilt künftig, wenn jemand die Matura in einer Unterrichtssprache ablegt und danach ein Studium in der jeweils anderen Sprache abschließt. Selbiges gilt für jene, die ein Unistudium in der einen und danach ein darauf aufbauendes Studium, etwa einen Masterlehrgang, in der jeweils anderen Sprache abschließen. &#8220;Damit lösen wir das Problem des Sprachnachweises praxisnah, können wir doch davon ausgehen, dass jemand, der es schafft, die Matura in der einen und das Studium in der anderen Sprache zu absolvieren, die beiden Sprachen auch beherrscht&#8221;, so der Landeshauptmann, der sich erfreut darüber zeigt, dass mit der neuen Regelung auch die Forderung vom Tisch sei, allein die Matura als Zweisprachigkeitsnachweis anzuerkennen.</p>
<p>Durnwalder macht allerdings darauf aufmerksam, dass nicht der Ort des Studiums zähle, sondern die Sprache, die bei Vorlesungen und Prüfungen verwendet werde. &#8220;Studiert jemand in Italien, Vorlesungen und Prüfungen werden aber in Englisch abgehalten, gilt dieses Studium nicht als Sprachnachweis&#8221;, so der Landeshauptmann.</p>
<p>Bislang galt das Diplom der vom Land selbst organisierten Zweisprachigkeitsprüfungen in Südtirol als einziger offizieller Nachweis, der EU-Gerichtshof hatte allerdings Alternativen dazu eingefordert. Diese sind heute mit dem vom Ministerrat genehmigten, aus einem einzigen Artikel bestehenden Gesetzesvertretenden Dekret geschaffen worden. Mit dem Dekret werden fünf neue Absätze in die bestehende Regelung zum Nachweis der Zweisprachigkeit eingefügt, drei dieser Absätze stehen für jeweils eine neue Alternative zum bisherigen Nachweis. Bereits im Jahr 2000 hatte der Europäische Gerichtshof die bisherige Regelung des Nachweises der Zweisprachigkeit in Südtirol für unzulässig erklärt.</p>
<p>Weitere Meldungen über Südtirol (Auswahl):</p>
<p>- <a title="Merkel in Bozen" href="http://www.redakteur.cc/deutsche-bundeskanzlerin-angela-merkel-heute-und-morgen-uberraschend-in-bozen/" target="_blank">Merkel überraschend in Südtirol</a></p>
<p>- <a title="Südtirols innerer Schweinehund" href="http://www.redakteur.cc/weltgesundheitstag-2010-sudtirol-jagt-den-inneren-schweinehund/" target="_blank">Südtirol jagt den inneren Schweinehund</a></p>
<p>- <a title="Südtiroler Konsumenten" href="http://www.redakteur.cc/sudtiroler-sind-optimistische-kosumenten/" target="_blank">Südtiroler sind optimistische Konsumenten</a></p>
<p>- <a title="Die Südtiroler Heldenpsyche" href="http://www.redakteur.cc/hans-karl-peterlini-und-die-sudtiroler-psyche/" target="_blank">Hans Karl Peterlini die Südtiroler Helden-Psyche</a></p>
<p>- <a title="Überetscher Bahn" href="http://www.redakteur.cc/die-ewige-mar-von-der-uberetscher-bahn/" target="_blank">Das Märchen von der Überetscher Bahn</a></p>
<p>- <a title="Preise in Südtirol" href="http://www.redakteur.cc/welschnofen-ist-teuerste-gemeinde-sudtirols-pfalzen-die-gunstigste/" target="_blank">Südtirol: Welschnofen ist am teuersten, Pfalzen am billigsten</a></p>
<p>- <a title="Tiroler Gedenkjahr beendet" href="http://www.redakteur.cc/tiroler-andreas-hofer-gedenkjahr-gestern-offiziell-beendet/" target="_blank">Tiroler Gedenkjahr offiziell beendet</a></p>
<p>- <a title="Magnago und die Südtirol-Autonomie" href="http://www.redakteur.cc/magnago-geburtstag-2010/" target="_blank">Dem Vater der Südtirolautonomie, Silvius Magnago, zum Geburtstag</a></p>
<p>- <a title="Spindelegger und Südtirol" href="http://www.redakteur.cc/spindelegger-sudtirol/" target="_blank">Österreich verweigert die Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler</a></p>
<p>- <a title="Südtiroler Doppelstaatsbürgerschaft" href="http://www.redakteur.cc/doppelstaatsburgerschaft-fur-sudtiroler/" target="_blank">Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler</a></p>
<p>- <a title="Italienischer Botschafter regt neues Ortsnamengesetz für Südtirol an" href="http://www.redakteur.cc/neues-toponomastikgesetz-fuer-suedtirol/" target="_blank">Italienischer Botschafter in Wien zu Südtiroler Ortsnamenfrage</a></p>
<p>- <a title="Südtirol: Wo bleibt die Schutzmacht Österreich?" href="http://www.redakteur.cc/sudtirol-wo-bleibt-die-schutzmacht-osterreich/" target="_blank">Südtirol: Wo bleibt die Schutzmacht Österreich?</a></p>
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