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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Europäische Kommission (EU-Kommission)</title>
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		<title>EU: Kampf den Designerdrogen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 22:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue synthetische Drogen stellen ein immer größeres Problem dar: Ihre Zahl hat sich in der EU von 2009 bis 2012 verdreifacht. 2013 wurde jede Woche mehr als eine neue Substanz gemeldet. Dieses Problem muss auf europäischer Ebene angegangen werden. Immer leichter können die Substanzen über das Internet erworben werden, und sie verbreiten sich rasch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verbreitung-Designerdrogen-EU-2013.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15421" title="Verbreitung-Designerdrogen-EU-2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verbreitung-Designerdrogen-EU-2013-152x300.jpg" alt="" width="152" height="300" /></a><a title="UNO: Synthetische Drogen und Medikamentemissbrauch im Vormarsch" href="http://www.redakteur.cc/synthetische-drogen-im-vormarsch/" target="_blank">Neue synthetische Drogen stellen ein immer größeres Problem dar:</a> Ihre Zahl  hat sich in der EU von 2009 bis 2012 verdreifacht. 2013   wurde jede Woche mehr als eine neue Substanz gemeldet. Dieses Problem  muss auf  europäischer Ebene angegangen werden. Immer leichter können  die  Substanzen über das Internet erworben werden, und sie verbreiten  sich  rasch in den EU-Mitgliedstaaten: 80 % der neuen psychoaktiven  Substanzen  werden in mehr als einem EU-Mitgliedstaat gefunden.</p>
<p>Die Europäische Kommission will künftig daher verstärkt gegenso genannte &#8220;Legal Highs&#8221; vorgehen. Bei diesen auch unter dem Namen Designerdrogen bekannten Stoffen handelt es sich um neue psychoaktive Substanzen, die alternativ zu illegalen Drogen wie Kokain und Ecstasy verwendet werden. Diese  Substanzen stellen ein großes Risiko für die öffentliche Gesundheit und  die Gesellschaft insgesamt dar.</p>
<p><span id="more-15420"></span></p>
<p>Beispiele: Die Designerdroge 5-IT hat innerhalb von fünf Monaten, d. h. zwischen April  und August 2012,  24 Personen in vier Mitgliedstaaten das Leben  gekostet. 4-MA, ein  Amphetamin-Imitat, wurde mit 21 Todesfällen in vier  Ländern allein im  Zeitraum 2010-2012 in Verbindung gebracht.</p>
<p>Am stärksten von dem Problem betroffen sind junge Menschen. Die <a title="Eurobarometer-Umfrage" href="http://ec.europa.eu/public_opinion/flash/fl_330_en.pdf" target="_blank">Eurobarometer-Umfrage</a> &#8220;Youth attitudes on drugs&#8221; aus dem Jahr 2011 zeigt, dass   durchschnittlich fünf Prozent der jungen Europäer diese Suchtstoffe   zumindest einmal in ihrem Leben konsumiert haben. Spitzenreiter war Irland mit 16 %, nahe gefolgt von  Polen, Lettland und Großbritannien mit 10 %. Deutsche Jugendliche mit 3,7 % und österreichische mit 4 % liegen im europäischen Mittelfeld.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Plan der EU-Kommission sieht nun vor, Legal Highs wie etwa den aufputschenden Wirkstoff &#8220;5-IT&#8221; mit  lebensgefährlichen Risiken innerhalb von wenigen Monaten zu verbieten.  Bisher dauerte das Verfahren zwei Jahre. Davon unbeeinträchtigt soll  jedoch die legale industrielle und kommerzielle Nutzung der Substanzen  sein. Die Vorschläge folgen Warnungen von Seiten der EBDD  (Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht) und von  Europol hinsichtlich des Ausmaßes des Problems und einem Bericht von  2011, dem zufolge der derzeitige EU-Mechanismus für die Bekämpfung neuer  psychoaktiver Substanzen ausgebaut werden muss.</p>
<p>„Die neuen Suchtstoffe werden in Europa  immer problematischer und gefährden vor allem junge Menschen. Bei einem  Binnenmarkt ohne Grenzen benötigen wir gemeinsame europäische  Vorschriften zur Bekämpfung dieses Problems. Heute schlagen wir rigorose  EU-Vorschriften zu den neuen psychoaktiven Substanzen vor. Dazu gehört  auch die Möglichkeit, schädigende Substanzen für einen gewissen Zeitraum  unmittelbar vom Markt nehmen zu können“, betont Justizkommissarin  Viviane Reding.</p>
<p>Die <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2012:402:0001:0010:en:PDF">EU-Drogenstrategie für den Zeitraum 2013-2020</a> legt die Prioritäten für die EU-Drogenpolitik fest. Das Auftauchen und  die rasche Verbreitung neuer psychoaktiver Substanzen wird als eine neue  Herausforderung angesehen, der entschieden – auch durch den Ausbau  bereits vorhandener EU-Rechtsvorschriften &#8211; begegnet werden muss.</p>
<p>In den vergangenen Jahren wurde  durchschnittlich jede Woche eine neue psychoaktive Substanz in der EU  entdeckt, und die Zahlen dürften in den kommenden Jahren noch steigen.  Seit 1997 haben die Mitgliedstaaten mehr als 300 Substanzen entdeckt,  und ihre Zahl hat sich zwischen 2009 und 2012 verdreifacht (von 24 im  Jahr 2009 auf 73 im Jahr 2012).</p>
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		<title>Jede Menge Jobs im EU-Gesundheitsbereich</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Sep 2013 22:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Arbeitskräftebedarf in Europas Gesundheitswesen steigt: Die Beschäftigung im europäischen Gesundheitswesen stieg zwischen 2008 und 2012 jährlich um fast zwei Prozent. Allein in 2012 gab es fast eine Millionen neue Jobs. Pflegeberufe verzeichneten dabei das stärkste Wachstum. Zu diesem Ergebnis kommt der Europäische Monitor für offene Stellen, den die Europäische Kommission am Montag, 9. September [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Krankenschule-Donaustadt_Pressefoto-Votava.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15368" title="Moderne Krankenpflegeschule der Stadt Wien im Donauspital Foto: © Pressefoto Votava" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Krankenschule-Donaustadt_Pressefoto-Votava-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Der Arbeitskräftebedarf in Europas Gesundheitswesen steigt:  Die  Beschäftigung im europäischen Gesundheitswesen stieg zwischen 2008  und  2012 jährlich um fast zwei Prozent. Allein in 2012 gab es fast  eine  Millionen neue Jobs. Pflegeberufe verzeichneten dabei das stärkste   Wachstum. Zu  diesem Ergebnis kommt der Europäische Monitor für offene Stellen, den  die Europäische Kommission am Montag, 9. September veröffentlicht hat.</p>
<p>Diese Entwicklung ist auf das Phänomen der alternden Bevölkerung, den   technischen und medizinischen Fortschritt, die Erwartungen der Menschen   an eine bessere Versorgung und die intensivere Vorsorge zurückzuführen. &#8220;Der jüngste Bericht zeigt, dass das  Gesundheitswesen die Branche mit dem größten Jobpotenzial in Europa ist,  weswegen hier dringend in die Aus- und Fortbildung investiert werden  muss“, sagt László Andor, EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und  Integration. <span id="more-15365"></span></p>
<p>Die Pflegeberufe verzeichneten  zwischen dem vierten Quartal 2011 und dem vierten Quartal 2012 das  stärkste Wachstum aller Berufsgruppen. Drei weitere Gesundheitsberufe  befinden sich ebenfalls unter den Top 25 der am schnellsten wachsenden  Berufe: Krankenpflege und Geburtshilfe, medizinische und pharmazeutische  Fachberufe sowie weitere gesundheitsbezogene Berufe, z. B. Zahnärzte,  Apotheker, Physiotherapeuten. Mittelfristig haben Krankenpflegepersonal  und Hebammen die besten Berufsaussichten. <a title="Europäischer Monitor für offene Stellen" href="http://ec.europa.eu/social/BlobServlet?docId=10796&amp;langId=en" target="_blank">Der Europäische Monitor für offene Stelen ist hier abrufbar.</a></p>
<p>Laut dem Bericht werden sich  einige Länder außerdem auf die Herausforderung eines alternden  Arbeitskräftebestands im Gesundheitswesen einstellen müssen. In  Bulgarien und den baltischen Staaten beispielsweise sind 40 % der  Arbeitskräfte im Gesundheitswesen zwischen 50 und 64 Jahre alt –  bedeutend mehr als im EU-Durchschnitt.</p>
<p>Nach den Pflegeberufen im  Gesundheitswesen verzeichnen  Softwareentwickler und ‑analysten,  Sekretariatsfachkräfte, Bergbau-,  Produktions- und Bauleiter sowie  Grundschullehrkräfte und  Erzieher/innen die stärksten Stellenzuwächse.</p>
<p>Insgesamt weist der Monitor auf einen allgemeinen Rückgang des  Arbeitskräftebedarfs auf dem europäischen Arbeitsmarkt hin: Im vierten  Quartal 2012 waren 6 % weniger offene Stellen verfügbar als im  Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Neueinstellungen ging im vierten Quartal 2012 in den meisten großen Berufsgruppen zurück und sank bei den „Fachkräften“ zum ersten Mal seit dem zweiten Quartal 2010 (um 5 %).</p>
<p>Während im Gesundheitswesen neue Stellen  geschaffen werden, geht der allgemeine Trend laut dem Europäischen  Monitor für offene Stellen in die andere Richtung: Zwischen dem vierten  Quartal 2012 und dem Vorjahreszeitraum wurden 4 % weniger  Neueinstellungen in der EU 27 verzeichnet. Von dieser Entwicklung waren  die meisten Berufsgruppen betroffen; bei den Fachkräften war dabei zum  ersten Mal seit dem zweiten Quartal 2010 ein Rückgang zu verzeichnen.  Gleichzeitig stieg die Quote der Neueinstellungen bei Personen mit  Hochschulabschluss um 2 %, was darauf hinweisen könnte, dass mehr  Fachkräfte Stellenangebote annehmen, für die sie überqualifiziert sind.</p>
<p>Das Potenzial für die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Langzeitpflege wird im Fokus einer Konferenz zum Thema „<a href="http://www.eurofound.europa.eu/events/2013/homecare/index.htm">Mehr und bessere Arbeitsplätze in der Heimpflege</a>“  stehen, die am 12. September von der Europäischen Stiftung zur  Verbesserung der Lebens-und Arbeitsbedingungen (Eurofound) in Brüssel  ausgerichtet wird.</p>
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		<title>EU sucht innovativste Stadt Europas</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Sep 2013 22:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Europäische Kommission sucht die innovativste Stadt Europas. Mit dem neuen iCapital-Preis soll jene Stadt ausgezeichnet werden, welche das beste &#8220;Innovations-Ökosystem&#8221; aufbaut, das Bürger, öffentliche Stellen, Hochschulen und Unternehmen miteinander vernetzt. Durch den Innovationspreis soll ein Anreiz dafür gschaffen werden, zur europäischen Innovationshauptstadt zu werden. Die innovativste Stadt erhält 500.000 Euro, um ihre Innovations-Anstrengungen noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Sustainable-Innovation-Ecosystem.png"><img class="alignright size-medium wp-image-15310" title="Sustainable Innovation Ecosystem" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Sustainable-Innovation-Ecosystem-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a>Die Europäische Kommission sucht die innovativste Stadt Europas. Mit  dem neuen iCapital-Preis soll jene Stadt ausgezeichnet werden, welche  das  beste &#8220;Innovations-Ökosystem&#8221; aufbaut, das Bürger, öffentliche  Stellen,  Hochschulen und Unternehmen miteinander vernetzt. Durch den Innovationspreis soll ein Anreiz dafür gschaffen werden, zur europäischen Innovationshauptstadt zu werden.</p>
<p>Die  innovativste Stadt erhält 500.000 Euro, um ihre   Innovations-Anstrengungen noch weiter auszubauen. Teilnehmen können Städte mit über 100 000 Einwohnern und Initiativen, die  es bereits seit mindestens 1. Januar 2010 gibt. In Ländern ohne Städte  mit mehr als 100.000 Einwohnern kann sich die größte Stadt bewerben. Die Antragsfrist endet   am 3. Dezember 2013. <span id="more-15309"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Innovationen sind eine wesentliche Voraussetzung für Wirtschaftswachstum  und Wettbewerbsfähigkeit und stehen im Mittelpunkt der Strategie  „Europa 2020“. Die Europäische Union hat sich daher selbst das Ziel gesetzt,  zu einer „Innovationsunion“ zu werden.</p>
<p>&#8220;Die Städte sind die  Motoren der europäischen Wirtschaft. Sieben von zehn Europäern leben in  Stadtgebieten, in denen zwei Drittel des EU-BIP generiert wird. Wir  möchten die Städte ermuntern, noch mehr für die Innovation zu tun und  ein Netz von Städten zu schaffen, die ihre besten Zukunftsideen  austauschen&#8221;, sagte Máire Geoghegan-Quinn, EU-Kommissarin für Forschung,  Innovation und Wissenschaft.</p>
<p>Die Städte  werden sowohl nach ihren bisherigen Initiativen und Leistungen sowie  nach ihren Zukunftsideen zur Stärkung der Innovationsfähigkeit bewertet. Sie müssen nachweisen, dass sie eine umfassende Strategie verfolgen, die sich durch folgende Eigenschaften auszeichnet:</p>
<ul>
<li>innovativ – hinsichtlich der Konzepte, Verfahren und Instrumente</li>
<li>inspirierend – als Anreiz für Talente, Fördermittel, Investitionen sowie Beteiligung und Engagement der Bürger</li>
<li>integriert –  nachweisliche Anknüpfungspunkte zu den Zielen der Strategie  „Europa 2020“, d. h. vor allem ein intelligentes, nachhaltiges und  integratives Wachstum in Europa</li>
<li>interaktiv – Aufbau einer Innovationsgemeinschaft innerhalb der Stadt und mit anderen Städten</li>
</ul>
<p><a title="Teilnehmebedingungen für EU-Innovationspreis (englisch)" href="http://ec.europa.eu/research/innovation-union/index_en.cfm?section=icapital" target="_blank">Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen sind hier abrufbar.</a> Fragen zu den Bewerbungen können auch an <a title="E–Mail-Adresse" href="mailto:rtd-i-capital@ec.europa.eu">diese E–Mail-Adresse</a> geschickt werden.</p>
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		<title>EU will leistbares Breitbandinternet für alle</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Aug 2013 08:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Großteil der EU-Bürger ist laut einer aktuellen Studie offen für neue Technologien der Kommunikation, vor allem für mobiles und Breitbandinternet. Sie schrecken allerdings wegen der Kosten noch davor zurück, diese Dienste für Telefongespräche oder das Internet auch tatsächlich zu nutzen. Laut den Statistiken über neue Internetanschlüsse und Internettelefonie öffnen sie sich den Möglichkeiten , [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Internet1.jpg"><img class="size-medium wp-image-15159 alignleft" title="Internet" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Internet1-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a>Ein Großteil der EU-Bürger ist laut einer aktuellen Studie offen für neue Technologien der Kommunikation, vor allem für mobiles und Breitbandinternet. Sie schrecken allerdings wegen der Kosten noch davor zurück,  diese  Dienste für Telefongespräche oder das Internet auch tatsächlich zu   nutzen. Laut den Statistiken über neue Internetanschlüsse und Internettelefonie  öffnen sie sich den Möglichkeiten , die neue Tools und Dienstleistungen  bieten, Mobiltelefone sind allgegenwärtig, aber nur die Hälfte davon sind Smartphones.</p>
<p>Breitband- und mobiles Internet müssen für alle EU-Bürger leistbar sein, fordert nun Neelie Kroes, für die  digitale Agenda zuständige  Vizepräsidentin der Europäischen Kommission: „Die Erwartungen der Verbraucher zu  erschwinglichen Preisen zu  erfüllen, ist eines der Ziele des Pakets  ‚Vernetzter Kontinent’, das  die Kommission im September vorstellen  wird“.<span id="more-15157"></span></p>
<p>Der Anteil der Handyverträge, die auch die Internetznutzung  umfassen,  reicht von 55 % in Schweden, Dänemark, dem Vereinigten Königreich,  Finnland, Frankreich und die Niederlanden bis hin zu unter 35 % in  Belgien, Griechenland, Ungarn, Zypern, Rumänien, Bulgarien und Portugal.  In vielen Ländern mit einem geringen Verbreitungsgrad bei  internetfähigen Smartphones beschränken Teilnehmer mit mobilem Internetzugang zudem ihre Online-Zeiten,  weil sie befürchten, dass die Internetnutzung zu teuer wird: Dies ist  in Ungarn (35 %), Portugal (58 %), Griechenland (53 %), Zypern (52 %),  Belgien (47 %) und Rumänien (45 %) der Fall. Sorgen um die Kosten führen  gegenwärtig dazu, dass mehr als die Hälfte der EU-Bürger sich bei ihren Handyanrufen ins Inland (55 %) wie ins Ausland (54 %) beschränken.  Mehr als 70 % beschränken ihre Inlandsgespräche: In Griechenland sind  es 81 %, in Portugal 79 %, in Irland 72 % und in Rumänien 71 %. <a title="Internetnutzung in EU 2012" href="http://www.redakteur.cc/internetnutzung-in-europa-2012/" target="_blank">Eine offizielle Aufstellung der Internetnutzung in der EU 2012 ist hier abrufbar.</a></p>
<p>Fast 3/4 der Haushalte haben bereits einen Breitbandanschluss: Im Vergleich zu 67,3 % im Jahr 2011 verfügen heute bereits 72,5 % der EU-Haushalte über einen Breitbandanschluss  (Quelle: Eurostat). Der Anteil der Haushalte mit Breitbandanbindung  stieg in Rumänien sprunghaft um 20 Prozentpunkte und in der Slowakei um  16,7 Prozentpunkte an. In allen Mitgliedstaaten verfügt nun mehr als die  Hälfte der Haushalte über einen Breitbandanschluss. Die Grenzen  zwischen Telefon und Internet verwischen zusehends: 34 % der Nutzer  telefonierten 2012 über das Internet (Voice over Internet Protocol oder „VoIP“)  – ein Anstieg um 7 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. 28 % nutzen  das Internet, um mit anderen Nutzern innerhalb eines VoIP-Netzes  gebührenfrei zu telefonieren, und 4 % nutzen VoIP, um billigere   Auslandsgespräche zu führen. Internettelefonate sind vor allem in  Bulgarien (57 %), Zypern (55 %), Estland (54 %) sowie in Litauen und  Lettland (51 %) sehr beliebt. Bisher weniger verbreitet ist VoIP in  Portugal (18 %), Italien (26 %), Spanien (28 %) und Griechenland (29 %);  allerdings nutzen immer mehr Menschen diese Kommunikationsmöglichkeit  (durchschnittlicher Zuwachs um 7 Prozentpunkte seit 2011). Die zunehmende Verwendung von VoIP scheint dem Trend im Breitbandbereich zu folgen:  In Zypern gab es 2012 gegenüber 2011 beispielsweise 11 % mehr Haushalte  mit Breitbandanbindung, und die Nutzung von VoIP stieg um  16 Prozentpunkte.</p>
<p>Eine erste Vorstellung der Ergebnisse der EU-weiten Befragung gab es bereits im Juli,  als insbesondere die Tatsache hervorgehoben wurde, dass bei den  Internetnutzern die Übertragungsgeschwindigkeiten mittlerweile oberste  Priorität haben. 45 % der europäischen Internetnutzer wären bereit, für  ein schnelleres Internet ihren Anschluss aufzurüsten oder sich für ein  anderes Internet-Angebotspaket zu entscheiden.</p>
<p>Die Umfrage zur elektronischen  Kommunikation in Privathaushalten wird seit 2006 jedes Jahr  durchgeführt. Die Umfrage soll die Politikentwicklung im Bereich der  elektronischen Kommunikation unterstützen, indem Fakten und Trends im  Zusammenhang mit den Meinungen von Privathaushalten und Einzelpersonen  zur Bereitstellung der wichtigsten elektronischen Kommunikationsdienste  regelmäßig erfasst werden.</p>
<p>Die Befragungen für die Erhebung  wurden im März 2013 durchgeführt. Dazu wurden 26 786 Teilnehmer aus  verschiedenen repräsentativen Gesellschafts- und Altersgruppen der  EU-Bevölkerung zu Hause persönlich befragt. Da die Befragungen vor dem  offiziellen Beitritt Kroatiens zur Europäischen Union am 1. Juli 2013  durchgeführt wurden, werden die Ergebnisse für die 27 Länder der EU und  für Kroatien getrennt präsentiert; die EU-Durchschnittswerte beziehen  sich nur auf die Länder der EU-27.</p>
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		<title>Kostenlose APP: Passagier-Rechte in der EU</title>
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		<pubDate>Mon, 27 May 2013 22:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rechte der Fluggäste wurden in letzter Zeit zwar europaweit gestärkt, aber manche Verfahren ziehen sich leider sehr in die Länge, bemängelt das Netzwerk der Europäischen Verbraucherzentren (ECC-Net). Der Europäische  Gerichtshof hat aber Ende Januar geurteilt, dass Fluggesellschaften auch dann ihren Kunden Unterstützung  (Übernahme der Kosten für Verpflegung, Unterkunft, Transport zum Hotel sowie zwei Telefonate) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU-Ihre-Rechte-als-Reisende.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15004" title="EU Ihre Rechte als Reisende" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU-Ihre-Rechte-als-Reisende.jpg" alt="" width="193" height="265" /></a>Die Rechte der Fluggäste wurden in letzter Zeit zwar europaweit gestärkt, aber manche Verfahren ziehen sich leider sehr in die Länge, bemängelt das Netzwerk der Europäischen Verbraucherzentren (ECC-Net). Der Europäische  Gerichtshof hat aber Ende Januar geurteilt, dass Fluggesellschaften auch dann ihren Kunden Unterstützung  (Übernahme der Kosten für Verpflegung, Unterkunft, Transport zum Hotel sowie zwei Telefonate) gewähren müssen, wenn ihre Flüge wegen außergewöhnlicher Umstände wie einer Naturkatastrophe ausgefallen sind. Zuvor war bereits am 23. Oktober 2012 entschieden worden, dass bei Flugverspätungen von mehr als drei Stunden die Fluggesellschaften genauso entschädigen  müssen, als wäre der Flug ausgefallen oder hätten sie ihre Kunden unberechtigterweise nicht  befördert: Dann sind je nach Entfernung zwischen 250 und 600 Euro Entschädigung zu zahlen.</p>
<p><a title="EU-App: Passagier-Rechte" href="http://ec.europa.eu/transport/passenger-rights/de/mobile.html" target="_blank">Für alle Anliegen im öffentlichen Verkehrssektor veröffentlicht die EU-Kommission eine eigene App &#8220;Ihre Rechte als Reisende&#8221; für Smartphones, welche hier für das jeweilige Betriebssystem im kostenlosen Download verfügbar ist. </a>Das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland (EVZ) bietet dazu die <a title="Broschüre: Fluggastrechte: Clever reisen" href="http://www.eu-verbraucher.de/fileadmin/user_upload/eu-verbraucher/PDF/Broschueren/Fluggastrechte_Clever_Reisen_.pdf" target="_blank">Broschüre &#8220;Fluggastrechte: Clever reisen&#8221; kostenlos im Download</a> an. <a title="Passagierrechte in der EU" href="http://www.redakteur.cc/?s=Passagierrechte" target="_blank">Nähere Infos zu den einzelnen Passagierrechten bei Bus, Bahn und Flug finden Sie auch hier.</a><span id="more-15003"></span></p>
<p>Auf der Sonnenseite stehen Flugreisende trotz der neuen Rechte noch nicht, so das EVZ. Denn Recht haben und Recht bekommen ist noch immer zweierlei: Viele Airlines verhalten sich eher störrisch, wenn es um die Zahlung von Entschädigungen geht, und sie scheinen darauf zu spekulieren, dass die Kunden klein beigeben. Denn mangels Alternativen bleibt Fluggästen dann häufig nur der Gang zum Gericht; davor schrecken viele Privatleute jedoch zurück. Entsprechend zahlreich sind auch die Verbraucher, die sich bei einer grenzüberschreitenden Rechtsstreitigkeit an das ECC-Net3 wenden: Rund 20 Prozent aller dort eingehenden Beschwerden betreffen die Fluggastrechte.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund fordert das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland vor allem geeignetere Wege zur Rechtsdurchsetzung und zur gütlichen Streitbeilegung. Dies gilt ganz besonders auch im Bereich der  Luftfahrt, die das das ECC-Net nun europaweit unter die Lupe genommen hat.</p>
<p>Das ECC-Net regt daher folgende Maßnahmen an:</p>
<p>• Ausbau der Kooperationen mit verschiedenen Akteuren (Schlichtungsstellen, nationale Durchsetzungsbehörden, Verbrauchervereine…) in jedem EU-Mitgliedstaat (plus Norwegen<br />
und Island), um das Schlichtungsverfahren, insbesondere im Flugsektor, einfacher und transparenter zu gestalten<br />
• Sicherstellung eines verlässlichen, europaweiten Netzwerk an Schlichtungsstellen: Nur  wenn jedes EU-Land zukünftig über eine Schlichtungsstelle im Bereich der Fluggastrechte<br />
verfügt, können Streitfälle von Verbrauchern hinreichend bearbeitet werden.<br />
• Unterstützung der EU-weiten Internetplattform für Online-Streitbeilegung4: Mit diesem Vorhaben der Europäischen Kommission sollen Verbraucher ihren persönlichen Fall online einstellen können und automatisch an die zuständige Schlichtungsstelle weitergeleitet werden.</p>
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		<title>EU-Kommission fordert Gratis-Konto</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 22:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da die Banken offenbar -entgegen dem Wunsch der Europäische Kommission 2011- keine Selbstverpflichtung zustande gebracht haben,  hat diese nun einen Vorschlag für eine Richtlinie über die Transparenz und die Vergleichbarkeit von Zahlungskontogebühren, den Wechsel von Zahlungskonten und den verpflichtenden Zugang zu einem kostenlosen Basiskonto vorgelegt. Dank der Binnenmarktvorschriften können Banken in der gesamten Europäischen Union [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Foto-Credit: EU-Kommission Deutschland" src="http://ec.europa.eu/deutschland/images/news_pictures/economy/picture_32.jpg" alt="" width="296" height="167" /></p>
<p>Da die Banken offenbar -entgegen dem Wunsch der Europäische Kommission 2011- keine  Selbstverpflichtung zustande gebracht haben,   hat diese nun einen Vorschlag für eine  Richtlinie über die  Transparenz und die Vergleichbarkeit von  Zahlungskontogebühren, den  Wechsel von Zahlungskonten und den verpflichtenden Zugang zu  einem kostenlosen Basiskonto vorgelegt.</p>
<p>Dank der Binnenmarktvorschriften können Banken in der gesamten  Europäischen Union tätig werden und ihre Dienstleistungen  grenzüberschreitend anbieten, aber diese Mobilität spiegelt sich nicht  in der Situation der Bürger wider, die häufig nicht die Möglichkeit  haben, ein Konto in einem anderen Mitgliedstaat zu eröffnen oder  problemlos von einer Bank zur anderen zu wechseln. Zudem zahlen die  Verbraucher für die Dienstleistungen ihrer Bank oft zu hohe Preise und  ist es nicht immer einfach, sich Klarheit über die verschiedenen  Gebühren zu verschaffen. Das will die EU-Kommission nun grundlegend ändern:<span id="more-14901"></span></p>
<p>Die Vorschläge der Kommission betreffen drei Aspekte:</p>
<ol>
<li>Vergleichbarkeit der Kontogebühren: Vereinfachung des Vergleichs der Zahlungskontogebühren von Banken und anderen Zahlungsdienstleistern in der EU;</li>
<li>Wechsel des Zahlungskontos:  Einführung eines einfachen und schnellen Verfahrens für Verbraucher,  die zu einem Zahlungskonto bei einer anderen Bank oder einem anderen  Zahlungsdienstleister wechseln möchten;</li>
<li>Zugang zu Zahlungskonten: Schaffung  der Möglichkeit für EU-Verbraucher, ein Zahlungskonto zu eröffnen, ohne  einen Wohnsitz in dem Land zu haben, in dem der Dienstleister ansässig  ist. Außerdem können in Zukunft alle EU-Verbraucher unabhängig von ihrer  finanziellen Situation ein Zahlungskonto eröffnen, das ihnen  grundlegende Transaktionen wie den Erhalt ihres Gehalts, ihrer  Versorgungsbezüge und Leistungen oder die Zahlung von Rechnungen der  Versorgungsunternehmen usw. ermöglicht.</li>
</ol>
<p>Bankkonten  sind ein wesentlicher Bestandteil unseres täglichen Lebens, so die EU-Kommission:  ohne sie  können wir keine Zahlungen vornehmen und erhalten, online  einkaufen und  die Rechnungen von Versorgungsunternehmen (Telefon, Gas,  Strom)  begleichen. Manche Bürger, vor allem jene ohne regelmäßiges  Einkommen,  haben häufig Probleme, überhaupt ein Bankkonto zu bekommen.  Viele Bürger  haben auch nicht die Möglichkeit, ein Konto in einem  anderen  Mitgliedstaat zu eröffnen oder problemlos von einer Bank zur  anderen zu  wechseln. Zudem zahlen sie für die Dienstleistungen ihrer  Bank oft zu  hohe Preise und es ist nicht immer einfach, sich Klarheit  über die  verschiedenen Gebühren zu verschaffen.</p>
<p>Hierzu sagt der für Binnenmarkt und  Dienstleistungen zuständige  EU-Kommissar Michel Barnier: „Wer  heutzutage über kein Bankkonto mit  grundlegenden Funktionen verfügt,  stößt im Alltagsleben auf  Schwierigkeiten und muss mehr bezahlen. Der  heutige Vorschlag gibt  endlich allen europäischen Bürgern das Recht auf  Zugang zu einem  Basiskonto, so dass sie an der Gesellschaft, in der  sie leben, voll  teilhaben können.&#8221; Tonio Borg, EU-Kommissar für  Gesundheit und  Verbraucherpolitik, erklärt: „Diese Initiative soll  auch den Wettbewerb  auf dem Gebiet der Finanzdienstleistungen für  Privatkunden fördern und  Unternehmen belohnen, die den Verbrauchern  eine bessere Auswahl und  bessere Preise bieten.”</p>
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		<title>EU: Schluss mit Lebensmittelvernichtung</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 23:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch an der Spitze der EU ist offensichtlich Umdenken möglich: Über Jahrzehnte hindurch wurden Tonnen an intakten Lebensmitteln offiziell vernichtet, um damit die Preise künstlich hochzuhalten. Und jetzt fordert das EU-Parlament in einer am Donnerstag (19.1.2012) per Handzeichen verabschiedeten Entschließung dringend Maßnahmen, sowohl um die Lebensmittelverschwendung in der EU bis 2025 um die Hälfte zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verdorbene-Lebensmittel-IMG_3580.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11729" title="Verdorbene Lebensmittel IMG_3580" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verdorbene-Lebensmittel-IMG_3580-223x300.jpg" alt="" width="178" height="240" /></a>Auch an der Spitze der EU ist offensichtlich Umdenken möglich: Über Jahrzehnte hindurch wurden Tonnen an intakten Lebensmitteln offiziell vernichtet, um damit die Preise künstlich hochzuhalten. Und jetzt fordert das EU-Parlament in  einer am Donnerstag (19.1.2012) per Handzeichen  verabschiedeten Entschließung  dringend Maßnahmen, sowohl um die  Lebensmittelverschwendung in der EU bis 2025  um die Hälfte zu  verringern als auch um einkommensschwachen Haushalten den  Zugang zu  Lebensmitteln zu erleichtern. Laut EU landen fast die Hälfte aller essbaren Lebensmittel in  Haushalten, Supermärkten, Restaurants im Müll, während gleichzeitig 79  Millionen EU-Bürger unter der Armutsgrenze leben und 16 Millionen  Menschen von Lebensmittelhilfe abhängig sind.</p>
</div>
</div>
<p>Neben allgemeinen Sensibilisierungskampagnen auf EU- und  nationaler  Ebene sollten insbesondere Schüler und Studenten in  Ernährungskursen  lernen, wie Lebensmittel aufbewahrt, zubereitet und  entsorgt werden.  Die Abgeordneten schlagen vor, 2014 zum &#8220;Europäischen  Jahr gegen  Lebensmittelverschwendung&#8221; auszurufen. Um die Effizienz der Lebensmittel-Logistikkette vom   Produzenten bis zum Endverbraucher zu erhöhen, bedarf es einer   gemeinsamen koordinierten Strategie auf EU- und nationaler Ebene, der   jeden Sektor einbezieht, meinen die Abgeordneten. Andernfalls wird die   Lebensmittelverschwendung laut Studien der Kommission bis 2020 um 40 %   zunehmen. <span id="more-11725"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Müllkübel-IMG_0688.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11730" title="Müllkübel Wien IMG_0688" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Müllkübel-IMG_0688-213x300.jpg" alt="" width="170" height="240" /></a>Um zu vermeiden, dass Lebensmittel bis zum Ablaufdatum  im Handel  angeboten und dann in großen Mengen entsorgt werden, schlagen  die  Abgeordneten die Angabe von zwei Daten vor: „mindestens haltbar bis“   und „zu verbrauchen bis“. Voraussetzung dafür ist, dass sich   Konsumenten über den Unterschied zwischen qualitätsbezogenen   Verbrauchsdaten (&#8220;mindestens haltbar bis&#8221; oder &#8220;best before&#8221;) und aus   Gesundheitsgründen angeführten Ablaufdaten im Klaren sind. Kurz vor dem   Ablaufdatum könnten Lebensmittel verbilligt angeboten werden. Auch bei   Verpackungsmängeln sollten Verbrauchern mit geringer Kaufkraft   Preisnachlässe gewährt werden. Die Verpackungsgrößen sollten den   Bedürfnissen auch kleiner Haushalte angepasst werden.</p>
<p>Öffentliche Aufträge von Verpflegungs- und  Bewirtungsdienstleistungen sollten bevorzugt an Unternehmen vergeben  werden, die eine kostenlose Verteilung der nicht servierten Produkte an  ärmere Bevölkerungsgruppen garantieren und vorzugsweise lokal  produzierte Nahrungsmittel einsetzen. Die Abgeordneten begrüßen, dass  manche Mitgliedstaaten unverkaufte Lebensmittel sammeln und an  bedürftige Bürger verteilen. Sie ermutigen den Einzelhandel zur  Teilnahme an diesen Programmen.</p>
<p>&#8220;Wir können der Verschwendung absolut einwandfreier  Lebensmittel nicht  länger tatenlos zusehen. Das ist ein ethisches, aber  auch ein  wirtschaftliches und soziales Problem mit enormen Auswirkungen  auf die  Umwelt&#8221;, erklärte der Berichterstatter Salvatore Caronna  (S&amp;D, IT)  vor der Abstimmung . &#8220;Nun ist die Kommission gefordert.  Wir erwarten  von ihr eine überzeugende EU-Strategie, die alle 27  Mitgliedstaaten  dazu anhält, das Problem systematisch anzugehen.&#8221; Die aktuelle Lebensmittelverschwendung in der EU in Zahlen (laut EU-Kommission): 89 Mio. t pro Jahr (179 kg pro Kopf). Prognose für 2020 (bei anhaltendem Trend): 126 Mio. t pro Jahr (40 % Zuwachs) 42% davon werden in den Haushalten entsorgt, 39 % beim Hersteller, 5 % im Einzelhandel und 14 % in Bewirtungsbetrieben.</p>
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		<title>Kein Grund zu feiern: 10 Jahre NINE ELEVEN</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 22:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute vor 10 Jahren war NINE ELEVEN, das wohl schockierendste Ereignis nach dem zweiten Weltkrieg. Und auch wenn sicherlich die wahren Hintergründe der damaligen Anschläge auf das World Trade Center  (WTC) in New York noch nicht gänzlich aufgeklärt sind: Es begann damit ein trauriges Kapitel vor allem der US-Geschichte, das -im Namen des &#8220;Kampfes gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Heute vor 10 Jahren war NINE ELEVEN, das wohl schockierendste Ereignis nach dem zweiten Weltkrieg. Und auch wenn sicherlich die wahren Hintergründe der damaligen Anschläge auf das World Trade Center  (WTC) in New York noch nicht gänzlich aufgeklärt sind: Es begann damit ein trauriges Kapitel vor allem der US-Geschichte, das -im Namen des &#8220;Kampfes gegen den Terror&#8221; zu einer &#8220;neuen Dimension&#8221; des Überwachungsstaates auch in Europa und von einem grundsätzlichen Misstrauen bis zu einer Hetzjagd gegen Muslime im Allgemeinen führte.</em></p>
<p><em>redakteur.cc trauert um die vielen Toten damals und solidarisiert sich mit zahlreichen Verletzten von damals, die teilweise immer noch unter Spätfolgen leiden, fordert vollständige eine Aufklärung der tragischen Ereignisse und appelliert an alle (vor allem Kolleginnen und Kollegen im journalistischen Bereich), auch hier differenziert zu denken und nicht die einfachsten Thesen einfach wiederzukäuen: Nicht jeder (inszenierte) Feind ist ein Feind. Und manchmal ist sogar der beste (politische) Freund der eigentliche Feind. E.L.<span id="more-10405"></span><br />
</em></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10408" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Experten-Kommission-Nine-Eleven_EU-Kommission_Thomas-Preiss.jpg"><img class="size-medium wp-image-10408 " title="9/11: Expertenkonferenz im EU-Haus (09.09.2011)" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Experten-Kommission-Nine-Eleven_EU-Kommission_Thomas-Preiss-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Expertenkonferenz über Nine Eleven in Wien<br />
Foto: EU-Kommission/Thomas Preiss</h4>
</dl>
</div>
<p>10 Jahre nach den Terroranschlägen (Nine Eleven) analysierte eine  hochkarätige Konferenz mit Medien- und Sicherheitsexperten im Haus der Europäischen Union in Wien die  Auswirkungen auf Europa und die Welt. Die Teilnehmer waren sich darüber einig, dass heute die Meinungsfreiheit wichtiger denn je ist. Die Veranstaltung wurde von Reporter ohne Grenzen (ROG) Österreich in  Kooperation mit der OSZE, dem Medienhaus, dem Presseclub Concordia sowie  der EU-Kommissionsvertretung in Österreich organisiert:</p>
<p>Reporter sind wichtige Akteure bei der Aufdeckung und Vorbeugung von Unrecht und Menschenrechtsverletzungen. Ihre Arbeit in den Jahren nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 hat dazu beigetragen, Sicherheit zu gewährleisten, aber auch Missstände im Umgang mit Sicherheit aufzudecken. Auch in Zeiten verschärfter Sicherheitsmaßnahmen muss die Meinungsfreiheit und die Arbeit von Medien vorbehaltlos unterstützt werden. Dies ist die zentrale Erkenntnis der Medientagung &#8220;Nine Eleven &amp; Europe &#8211; 10 Years of Security Policy versus Freedom of Expression&#8221;, die heuer im Haus der Europäischen Union stattfand.</p>
<p>&#8220;Auf Freiheit und Verantwortung zu achten, schien mir die notwendige Aufgabe des journalistisches Berufes&#8221;, resümierte der Gründer und erste Beauftragte für Medienfreiheit der OSZE, Freimut Duve. Seine Nachfolgerin im Amt, Dunja Mijatovic, ergänzte, dass sich das Mandat des OSZE-Beauftragten nicht verändert habe. Es gehe darum, das Recht auf freie Meinungsäußerung zu wahren und gleichzeitig dem berechtigten Anliegen der Regierungen nachzukommen, ihre Bürgerinnen und Bürger zu schützen.</p>
<p>Gerhard Sabathil, Direktor beim Europäischen Auswärtigen Dienst stellte klar, dass Nine Eleven für Europa ein einschneidendes Ereignis war und unterstrich die Solidarität Europas mit Amerika: &#8220;Amerika ist auf der Idee der Freiheit und Sicherheit entstanden; ohne Freiheit gibt es keine Sicherheit. Dies ist auch die Botschaft des Arabischen Frühlings.&#8221; Ian Kelly, US-Botschafter bei der OSZE, unterstrich die Rolle Neuer Medien bei der kollektiven Aufarbeitung von Nine Eleven. Auch die anwesenden Vertreter internationaler Journalistenvereinigungen betonten die Rolle des Internets für Transparenz.</p>
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		<title>Zucker-Ersatz Stevia vor Zulassung in der EU?</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 22:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stevia-Pflanze (Stevia Rebaudiana) Foto: CC Sten Porse Der in der Europäischen Union (EU) über Jahrzehnte verpöhnte und verbotene Zuckerersatzstoff Stevia könnte schon bald in Europa offiziell als solcher zu haben sein. Die  EU-Mitgliedstaaten haben nun einen Vorschlag der EU-Kommission angenommen, den Süßstoff in mehreren Lebensmittelprodukten einzusetzen. Produkte die den Zuckersatz Stevia erhalten, könnten demnach vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10122" class="wp-caption alignright" style="width: 181px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Stevia-rebaudiana-k_CC_Sten-Porse.jpg"><img class="size-medium wp-image-10122  " title="Stevia-rebaudiana-k_CC_Sten Porse" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Stevia-rebaudiana-k_CC_Sten-Porse-214x300.jpg" alt="" width="171" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Stevia-Pflanze (Stevia Rebaudiana)<br />
Foto: CC Sten Porse</h4>
</dl>
</div>
<p>Der in der Europäischen Union (EU) über Jahrzehnte verpöhnte und verbotene Zuckerersatzstoff Stevia könnte schon bald in Europa offiziell als solcher zu haben sein. Die  EU-Mitgliedstaaten haben nun einen Vorschlag der EU-Kommission angenommen,  den Süßstoff in mehreren Lebensmittelprodukten einzusetzen. Produkte die den Zuckersatz Stevia erhalten, könnten demnach vielleicht schon im kommenden Jahr europaweit  auf den Markt gelangen. Bislang aber ist die Nutzung von Stevia-Blättern oder Teeauszügen als Süßungsmittel in Lebensmitteln in der EU nicht zugelassen und daher auch der Handel mit dergleichen Produkten verboten.</p>
<p>Und der österreichische Verein für Konsumenteninformation (VKI) warnt: &#8220;Bevor Sie sich damit Ihren Tee versüßen: Das Kraut stand lange unter Verdacht, krebserregend und erbgutverändernd zu wirken. Für die Reinsubstanzen, die in einem aufwendigen Verfahren extrahiert werden, gibt es diese Gesundheitsbedenken nicht mehr. Für die möglicherweise enthaltenen Begleitsubstanzen bleiben sie bestehen, hier sind die Forschungen noch nicht abgeschlossen. Daher bitte keine Ernährungsexperimente mit Stevia aus dem eigenen Blumentopf!&#8221;<span id="more-10119"></span></p>
<p>Die süßenden Substanzen der südamerikanischen Stevia-Pflanze sind bis zu  300 mal so intensiv wie herkömmlicher Zucker und könnten daher anstelle  des bislang meist verwendeten umstrittenen Aspartam (E 951) als natürlicher  Süßstoff in kalorienreduzierten Softdrinks eingesetzt werden. Während  Befürworter von Stevia lange Zeit hindurch in einer &#8220;Verschwörung&#8221; der  &#8220;Zuckerlobby&#8221; den Grund für eine Nichtzulassung des Süssstoffs vermutete  (obwohl ausgerechnet der Megakonzern Coca Cola bereits 2007 24 Patente  auf der Basis von Stevia als Süßstoff eingereicht hatte), hielten sie Kritiker für gesundheitsschädlich und auch  aufgrund ihres aufdringlichen Eigengeschmacks  für ungeeignet als Lebensmittel. Tatsächlich aber wurde die Zulassung im Bereich der EU deswegen so lange verweigert, weil  Steviolglykoside lebensmittelrechtlich zu den Lebensmittelzusatzstoffen  gehören und laut der strengen EU-Gesetzgebung im Lebensmittelrecht ein  Lebensmittelzusatzstoff für den Verbraucher einen Nutzen bringen muss.</p>
<p>Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hatte die ursprünglich aus Paraguay stammende (und dort übrigens als Süßstoff auch erst seit 2007 zugelassene) Stevia  bereits 2010 als gesundheitlich unbedenklich bewertet, die empfohlene  tägliche unbedenkliche Aufnahme jedoch auf vier Milligramm  Steviol-Glykosiden pro Kilogramm Körpergewicht begrenzt. Nach der  Entscheidung auf der Ebene der Mitgliedstaaten wird sich das Europäische  Parlament mit dem pflanzlichen Süßungsmittel befassen. Eine Zulassung  könnte Ende des Jahres erfolgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>8. Februar: Safer Internet Day: Computerviren nehmen zu</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 23:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internet-Sicherheit in der EU Grafik: Eurostat Der 8. Februar ist &#8220;Internet Safer Day&#8221;, der Tag des sicheren Internet. Wie Eurostat, das statistische Amt der Europäischen Union dazu mitteilt, verwenden zwar 84% der Internetnutzer IT Sicherheitssoftware, jedoch knapp ein Drittel der Internetnutzer in der EU27 war bislang bereits von einem Computervirus betroffen und erlitten 3% der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_8364" class="wp-caption alignright" style="width: 227px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU-Internet-Sicherheit-2010.jpg"><img class="size-medium wp-image-8364 " title="EU-Internet-Sicherheit 2010" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU-Internet-Sicherheit-2010-271x300.jpg" alt="" width="217" height="240" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Internet-Sicherheit in der EU<br />
Grafik: Eurostat</dd>
</dl>
</h4>
<p>Der 8. Februar ist &#8220;Internet Safer Day&#8221;, der Tag des sicheren Internet. Wie Eurostat, das statistische Amt der Europäischen Union dazu mitteilt, verwenden zwar 84% der Internetnutzer IT Sicherheitssoftware, jedoch knapp ein Drittel der Internetnutzer in der EU27 war bislang bereits von einem Computervirus betroffen und erlitten 3% der Internetnutzer gar finanzielle Verluste.</p>
<p>In der EU27 berichteten demnach im Jahr 2010 fast ein Drittel der Personen (31%), die in den letzen 12 Monaten vor der Erhebung das Internet nutzten, dass ihr Computer in diesem Zeitraum von einem Virus oder einer anderen  Computerinfektion befallen war, welches zu Daten- oder Zeitverlust führte. Die höchsten Anteile von Usern, deren Computer von einem Virus oder einer anderen Computerinfektion befallen war, gab es in Bulgarien (58%), Malta (50%), der Slowakei (47%), Ungarn (46%) und Italien (45%) und die niedrigsten in  Österreich (14%), Irland (15%), Finnland (20%) und Deutschland (22%).<span id="more-8363"></span></p>
<p>Von den Personen in der EU27, die in den letzten 12 Monaten das Internet nutzten, berichteten zudem 4%, dass sie in  diesem Zeitraum von einem Missbrauch persönlicher Daten, die über das Internet versendet wurden, und/oder von anderen Verletzungen der Privatsphäre betroffen waren. Die höchsten Anteile gab es hier in Bulgarien und Spanien (je 7%), Italien und den Niederlanden (je 6%). Im selben Zeitraum erlitten 3% der Internetnutzer in der EU27  finanzielle Verluste durch betrügerische E-Mails („Phishing&#8221;), Umleitung auf eine gefälschte Webseite („Pharming&#8221;)  oder durch Missbrauch der Bank- oder Kreditkarte. Die höchsten Anteile fanden sich in Lettland (8%), dem Vereinigten Königreich (7%), Malta und Österreich (je 5%).</p>
<p>Im Jahr 2010 berichtete laut Eurostat eine große Mehrheit der Personen (84%) in der EU27, die in den letzten 12 Monaten das Internet nutzten, dass sie eine Sicherheitssoftware oder Sicherheitsinstrumente zum Schutz ihres privaten Computer und Dateien verwendeten. In den Mitgliedstaaten verwendeten mehr als 90% der Internetnutzer in den Niederlanden (96%), Luxemburg, Malta und Finnland (je 91%) eine IT Sicherheitssoftware, während sich dieser Anteil in Lettland (62%), Rumänien (64%) und Estland (65%) auf weniger als zwei Drittel belief.<br />
Verwendung von Kindersicherungssoftware bleibt eingeschränkt.</p>
<p>Von den Personen in der EU27, die in den letzten 12 Monaten das Internet nutzten und in einem Haushalt mit Kindern leben, berichteten 5%, dass sie festgestellt haben, dass Kinder von einem Computer im Haushalt aus auf ungeeignete Webseiten zugegriffen haben oder Internetkontakte zu potentiell gefährlichen Personen hatten. Die höchsten Anteile wurden in Italien (11%) und Lettland (9%) verzeichnet. Anzumerken ist laut Eurostat, dass dieser Indikator lediglich den Anteil der Personen zeigt, die auf dieses Problem aufmerksam wurden und daher die tatsächliche Zahl unterschätzt werden kann. Im Jahr 2010 hatten zudem 14% der Personen in der EU27, die in den letzten 12 Monaten das Internet nutzten und in einem Haushalt mit Kindern leben, eine Kindersicherungs- oder Webfiltersoftware installiert. Dieser Anteil war in Luxemburg und Slowenien (je 25%) am höchsten, gefolgt von Frankreich (24%), Dänemark, Österreich, dem Vereinigten Königreich (je 21%) und Finnland (20%).</p>
<p>Der Tag des sicheren Internets ist Teil einer weltweiten Bemühung zur Förderung eines sichereren  Internets für alle Nutzer, insbesondere für Kinder und Jugendliche, und wird von <a title="INSAFE" href="http://www.saferinternet.org/ww/en/pub/insafe/index.htm" target="_blank">INSAFE</a>, einem europäischen Netzwerk für Internetsicherheit, organisiert, das von der Europäischen Kommission finanziell gefördert wird. Die Erhebung zu dieser Statistik bezieht sich auf Einzelpersonen im Alter von 16-74 Jahren. Referenzzeitraum war meist das zweite Quartal 2010. <a title="EU: Sicheres Internet" href="http://ec.europa.eu/information_society/activities/sip/index_en.htm" target="_blank">Das Programm &#8220;Sicheres Internet&#8221; der Europäischen Kommission ist online abrufbar.</a></p>
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