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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Euregio</title>
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		<title>Mit Südtiroler Verdienstorden ausgezeichnet: Edmund Stoiber, Wolfgang Schüssel, Michael Häupl und Erwin Pröll</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 22:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verdienstorden_C_DIKom-Pattis.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15330" title="Südtiroler Verdienstorden_C_DiKom Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verdienstorden_C_DIKom-Pattis-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a>Zwölf Persönlichkeiten sind nsind am 5. September 2013 auf Schloss Tirol bei Meran in  Südtirol mit dem Großen Verdienstorden des  Landes Südtirol  ausgezeichnet worden. Zu den Neugekürten gehören unter anderem Österreichs ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, Bayerns ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber, die Ex-Landeshauptleute aus Tirol, der Steiermark und dem Trentino Wendelin Weingartner, Waltraud Klasnic und Lorenzo Dellai, Wiens Bürgermeister Michael Häupl und Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll.</p>
<p>&#8220;Sie sind Beispiele dafür, dass  Südtirol immer auf Freunde  zählen konnte, auch in Zeiten, als es uns  nicht gut ging&#8221;, erinnerte  Landeshauptmann Luis Durnwalder bei der Verleihung. Der Große Verdienstorden ist die höchste Auszeichnung, die Südtirol  an  seine Freunde im Ausland verleihen kann. Der Preis wird stets am 5.  September,  dem Jahrestag der Unterzeichnung des Pariser Vertrags,  verliehen. <span id="more-15320"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Schüssel_C-DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15329" title="Durnwalder-Schüssel_C DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Schüssel_C-DiKom_Pattis-300x264.jpg" alt="" width="240" height="211" /></a>Der ranghöchste unter den heutigen Geehrten war <strong>Wolfgang Schüssel</strong>,   von 2000 bis 2007 Bundeskanzler der Republik Österreich und seit 2007   Abgeordneter zum Nationalrat. Schüssel habe sich als Außenminister und   Kanzler stets schützend vor Südtirol gestellt und sich immer offen für   die Vorstellungen der Südtiroler gezeigt. &#8220;Wolfgang Schüssel hat immer   ein gutes Wort für uns in Rom eingelegt, hat durch sein   Verhandlungsgeschick viel für Südtirol herausgeschlagen&#8221;, erklärte der   Landeshauptmann.</p>
<p>Mit <strong>Edmund Stoiber</strong> konnte  Landeshauptmann  Durnwalder heute zudem einen ehemaligen  Ministerpräsidenten des  Freistaates Bayern (1993 bis 2007) mit dem  Großen Verdienstorden des  Landes Südtirol auszeichnen. &#8220;Edmund Stoiber  ist ein Vorbild für uns,  weil er ein Bayern geschaffen hat, das offen  fürs Neue ist, ohne seine  Wurzeln dafür aufzugeben&#8221;, so der  Landeshauptmann. Auch dank der  Schützenhilfe der Bayern sei es Südtirol  darüber hinaus gelungen, für  seine Anliegen auf europäischer Ebene Gehör  zu finden.</p>
<p>Die (in strikter alphabetischer Reihenfolge vorgenommene) Ehrung von <strong>Wendelin Weingartner</strong> bildete heute den Abschluss der Feier zur Verleihung des Großen   Verdienstordens des Landes Südtirol auf Schloss Tirol. Weingartner ist   in Südtirol alles andere als ein Unbekannter, war er doch von 1993 bis   2002 Landeshauptmann des Bundeslandes Tirol und ist auch heute noch   regelmäßig in Südtirol unterwegs. Er werde sich stets an den Moment   erinnern, in dem er gemeinsam mit Weingartner den Grenzbalken am Brenner   entfernt habe: &#8220;Das war der schönste Tag in meiner politischen   Laufbahn&#8221;, so der Landeshauptmann, der an weitere gemeinsame politische   Kämpfe erinnerte: an die Gründung der Uni Bozen, den Brennerbasistunnel   und nicht zuletzt die Euregio, die bereits unter Weingartner auf den  Weg  gebracht worden sei.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Bizzo-Häupl_C_DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15326" title="Durnwalder-Bizzo-Häupl_C_DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Bizzo-Häupl_C_DiKom_Pattis-300x201.jpg" alt="" width="240" height="161" /></a>Auch einen langjährigen Wegbegleiter konnte Landeshauptmann Durnwalder heute mit <strong>Lorenzo Dellai</strong> auszeichnen, seit Frühjahr Kammerabgeordneter in Rom, von 1999 bis 2012   aber Landeshauptmann des Trentino und als solcher eine der treibenden   Kräfte hinter der Gründung der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino. &#8220;Ich   hatte das Glück, mit Dir zusammenarbeiten zu dürfen: einem überzeugten   Autonomisten, einem guten Verwalter und verlässlichen Freund&#8221;, so der   Landeshauptmann, der betonte, dass es auch dank des Verständnisses   Dellais gelungen sei, Kompetenzen von der Region an die beiden Länder zu   delegieren und so auch wichtige Geldmittel einzusparen: &#8220;Ohne das   Trentino wäre dies nie möglich gewesen&#8221;, so Durnwalder.</p>
<p>Noch im Amt (und das immerhin seit 1994) ist <strong>Michael Häupl</strong>,  Bürgermeister der Stadt und Landeshauptmann des Landes Wien, der seit  heute auch zu den Trägern des Großen Verdienstordens des Landes Südtirol  zählt. Häupl regiere in einem der wichtigsten &#8220;Bezugspunkte, so etwas  wie der heimlichen Hauptstadt&#8221; der Südtiroler und habe seine Stadt stets  für Südtirol geöffnet, betonte Durnwalder bei der heutigen  Ordensverleihung.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Mussner-Klasnic_C_DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15333" title="Durnwalder, Mussner, Klasnic_C_DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Mussner-Klasnic_C_DiKom_Pattis-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></a>Als einziger nicht zur Verdienstordensverleihung erscheinen konnte Niederösterreichs Langzeit-Landeshauptmann <strong>Erwin Pröll</strong>.   Pröll hat sein Amt seit 1992 inne und ist damit der dienstälteste   amtierende Landeshauptmann Österreichs. Seit Amtsantritt habe es eine   enge Zusammenarbeit zwischen Südtirol und Niederösterreich gegeben,   viele Impulse seien von diesem Bundesland für Südtirol ausgegangen, so   Durnwalder heute bei der Verleihungs-Feier.</p>
<p>Mit <strong>Waltraud Klasnic</strong> konnte Landeshauptmann Durnwalder  heute eine weitere ehemalige  Amtskollegin mit dem Großen Verdienstorden  auszeichnen. Klasnic war von  1996 bis 2005 &#8220;Frau Landeshauptmann&#8221; des  Bundeslandes Steiermark und sei  als solche stets aufgeschlossen für die  Zusammenarbeit mit Südtirol  gewesen, so der Landeshauptmann. Die  Steiermark habe vor allem in  Forschung und Entwicklung schneller  aufgeschlossen, als dies Südtirol  getan habe: &#8220;Auch deshalb haben wir  uns viel von der Steiermark  abgeschaut&#8221;, so Durnwalder.</p>
<p>Gleich zwei deutschen Bundesländern stand dagegen <strong>Bernhard Vogel </strong>als   Ministerpräsident vor. Von 1976 bis 1988 war Vogel, dessen Bruder Hans   Jochen übrigens auch schon mit dem Großen Verdienstorden des Landes   Südtirol ausgezeichnet worden war, Ministerpräsident des Bundeslands   Rheinland-Pfalz, von 1992 bis 2003 übte er dieses Amt in Thüringen aus.   &#8220;Man hat mit Bernhard Vogel immer unkompliziert zusammenarbeiten  können,  obwohl er von Amts wegen keinen direkten Bezug zu unserem Land  gehabt  hätte&#8221;, so Durnwalder. Unter Vogel seien zahllose Kontakte  zwischen  Südtirol und &#8220;seinen&#8221; beiden Ländern geknüpft worden, &#8220;und  zwar auch  weil wir auf die Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten  zählen  konnten&#8221;, so der Landeshauptmann.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Stoiber_C-DiKom_Pattis1.jpg"><img class="size-medium wp-image-15332 alignleft" title="Durnwalder-Stoiber_C DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Stoiber_C-DiKom_Pattis1-300x272.jpg" alt="" width="240" height="218" /></a>Als Diplomat, Staatssekretär für Europafragen und österreichischer Außenminister Ende der 80er Jahre hat sich dagegen <strong>Peter Jankowitsch</strong> einen Namen gemacht. &#8220;Peter Jankowitsch ist nicht nur ein  Vollblutpolitiker, sondern hatte auch stets ein offenes Ohr für die  Südtiroler&#8221;, so der Landeshauptmann, &#8220;und das auch dann, wenn wir  besondere Phantasie bei unseren Vorstellungen bewiesen haben.&#8221;</p>
<p>Über Kunst, Kultur und Bildung mit Südtirol verbunden ist dagegen <strong>Claudia Schmied</strong>,  seit 2007 österreichische Bundesministerin für Unterricht, Kunst und  Kultur. Als solche habe Schmied die Politik der Südtirol-Unterstützung  tatkräftig fortgesetzt, indem nicht nur Studenten unterstützt, sondern  auch die Kultur durch einen intensiven Austausch gefördert worden sei.  &#8220;Auch dank der Ministerin können wir in Bozen österreichische Ensembles  genießen und Ausstellungen beherbergen&#8221;, so Durnwalder.</p>
<p>Mit dem Großen Verdienstorden geehrt wurde heute etwa <strong>Gianclaudio Bressa</strong>,   ehemaliger Bürgermeister von Belluno, Staatssekretär und mittlerweile   Kammerabgeordneter. Bressa sei einer jener Vertreter des offiziellen   Italien, die den Minderheiten stets mit viel Verständnis entgegen   gekommen sei. &#8220;Autonomie ist für ihn nicht nur ein Begriff, sondern eine   Denkweise, in der es darum geht, Entscheidungen und   Verantwortlichkeiten zu teilen&#8221;, so der Landesh<a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Wittmann-Weingartner_C_DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15334" title="Durnwalder, Wittmann, Weingartner_C_DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Wittmann-Weingartner_C_DiKom_Pattis-300x256.jpg" alt="" width="240" height="205" /></a>auptmann.</p>
<p>Aus der Reihe der ehemaligen bzw. noch amtierenden Politiker tanzt <strong>Manfred Fuchs</strong>,   gebürtiger Latscher, der sich seit den 60er Jahren als   Raumfahrtunternehmer in Bremen einen Namen gemacht hat und heute von   Landeshauptmann Durnwalder ebenfalls den Großen Verdienstorden des   Landes Südtirol entgegen nehmen konnte. Fuchs sei das Paradebeispiel   dafür, wie weit Grenzen verschoben werden könnten: bis ins Weltall, so   der Landeshauptmann. Der Wahlbremer sei zudem immer Ansprechpartner,   wenn es in Südtirol um Innovation und Forschung gehe und ermuntere die   Jugend &#8211; etwa im Rahmen des Satellitenprogramms zweier Schulen &#8211; sich   schon früh mit Innovation und Technik auseinanderzusetzen.</p>
<p>Stellvertretend für die Geehrten sprachen  Ex-Kanzler Schüssel und Gianclaudio Bressa bei der  Verleihungsfeier Dankesworte. Ex-Kanzler Schüssel  bezeichnete Südtirol heute als &#8220;Land der  Superlative&#8221;, als Land, um das  viele die Südtiroler beneideten. Dass  sich heute ein großer Teil der  Südtiroler als solche fühlten, als  &#8220;Südtiroler&#8221; &#8211; und zwar unabhängig  von der Sprachgruppe &#8211; sei &#8220;die  Erfüllung eines Traums, den viele auch  in den bittersten Stunden  geträumt haben&#8221;, so Schüssel. Bressa betonte dabei, dass der  Verdienstorden das sichtbare Zeichen dafür sei, dass Südtirol stets  Beziehungen nach außen gesucht habe. &#8220;Der Orden ist damit auch ein  Symbol für die Politik von Landeshauptmann Durnwalder&#8221;, so Bressa, &#8220;der  das Land von der Suche nach der eigenen Identität hingeführt hat zu  einer möglichst weitreichenden Selbstverwaltung&#8221;.</p>
<p>&#8220;Wir freuen uns, wenn wir heute, an diesem &#8216;Landesfeiertag&#8217;  unseren  Freunden danken können, auch weil es viele Opfer, viel Einsatz   gebraucht hat, um zu dieser Autonomie zu kommen&#8221;, so Landeshauptmann   Durnwalder. Die heutige Situation Südtirols sei nicht   selbstverständlich, sondern nur zustande gekommen, weil das Land auf   viele Freunde habe zählen können. &#8220;Solange es einem gut geht, hat man   meist viele Freunde um sich, wenn es aber einmal weniger gut geht, wenn   man Freunde braucht, steht man oft leider ziemlich allein da&#8221;, so   Durnwalder. Die heute Geehrten seien Beispiele für jene   Persönlichkeiten, die auch in schwierigen Zeiten zu Südtirol gestanden   seien.</p>
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		<title>Europäisches Forum Alpbach: Euregionaler Tiroltag am 18. August</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Aug 2013 22:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Tiroltag beginnt am Sonntag, 18. August, das Europäische Forum Alpbach 2013. In diesem Jahr findet erstmal ein Euregionaler Tiroltag statt, welcher der Europaregion Tirol gewidmet ist und dem die Länder Tirol, Südtirol und Trentino angehören. Das Motto des Tages lautet: &#8220;Zukunftsfähig durch Innovation&#8221;. Seit 1945 geben sich jedes Jahr im August im Tiroler Bergdorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Forum-Alpbach.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15179" title="Forum Alpbach" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Forum-Alpbach-214x300.jpg" alt="" width="171" height="240" /></a>Mit  dem Tiroltag beginnt am Sonntag, 18. August, das Europäische Forum  Alpbach 2013. In diesem Jahr findet erstmal ein Euregionaler Tiroltag statt, welcher der Europaregion Tirol gewidmet ist und dem die Länder Tirol, Südtirol und Trentino angehören. Das Motto des Tages lautet: &#8220;Zukunftsfähig  durch Innovation&#8221;.</p>
<p>Seit 1945 geben sich jedes Jahr im August im Tiroler  Bergdorf Alpbach  Persönlichkeiten aus allen Teilen der Welt, aus  Wissenschaft,  Wirtschaft und Politik, beim Europäischen Forum ein  Stelldichein, um  aktuelle Fragen der Zeit zu diskutieren. Eröffnet wird  das Forum am 18.  August mit einem Tiroltag, der in diesem Jahr eine  euregionale Form  angenommen hat und dem Thema Innovation gewidmet ist.</p>
<p><span id="more-15178"></span></p>
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<p>UN Generalsekretär Ban Ki-Moon und EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso werden an der Abschlussveranstaltung des diesjährigen Europäischen Forums Alpbach teilnehmen. Gemeinsam mit Kandeh K. Yumkella (Vorsitzender von UN Energy-For-All), Habib Haddad (CEO von WAMDA), Heinz Fischer (Präsident der Republik Österreich), Pavel Kabat (Direktor der IIASA), Jakaya Kikwete (Präsident von Tansania) und dem indischen Nobelpreisträger Rajendra Pachauri werden sie am 31. August 2013 über neue Ideen für eine faire Globalisierung diskutieren.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alpbach-Tiroltag.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15180" title="Alpbach Tiroltag" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alpbach-Tiroltag-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a>Die feierliche Eröffnung des Euregio-Tiroltags am 18. August 2013 mit Europaregion-Präsident,  Südtirols   Landeshauptmann Luis Durnwalder, dem Tiroler  Amtskollegen Günther   Platter und dem Trentiner Landesrat Ugo Rossi sowie  Forumspräsident   Franz Fischler und dem Alpbacher Bürgermeister Markus  Bischofer findet   um 10 Uhr am Alpbacher Kirchplatz statt.</p>
<p>Der Tiroltag 2013 wird den im  Vorjahr eingeschlagenen Weg fortsetzen.  Nach dem landesüblichen Empfang  am Kirchplatz von Alpbach sind wieder  die Forschenden aus Tirol,  Südtirol und dem Trentino am Wort, die heuer  den Zukunftsfaktor  Innovation aus verschiedenen Blickwinkeln  betrachten werden  .Innovationen werden dabei als wichtiger  Entwicklungsmotor reifer  Volkswirtschaften gesehen und als Garanten  dafür, die Europaregion Tirol  wettbewerbsfähig zu halten, nachhaltiges  Wachstum zu ermöglichen und  das hohe Wohlstandsniveau zu sichern.  &#8220;Innovationen werden häufig nur in  einem technologisch-wirtschaftlichen  Sinn verstanden. Der Tiroltag 2013  soll aber zeigen, dass der Bedarf  an Innovationen viel umfassender ist  und alle gesellschaftlichen  Bereiche einschließen  muss&#8221;, erklärt Forum-Alpbach-Präsident Fischler.</p>
<p>&#8220;Wir  wissen, wie wichtig Innovation für die Sicherung des Lebensstandards  und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft ist. Südtirol kann in diesem  Bereich von der Zusammenarbeit mit den Nachbarländern profitieren&#8221;, sagt Europaregion-Präsident Durnwalder. &#8220;Im Rahmen des Tiroltages werden wir  gemeinsam mit Wissenschaft, Wirtschaft und Politik der Frage auf den  Grund gehen, welche Innovationen die Länder Südtirol, Tirol und Trentino  brauchen, um sich an der Spitze Europas halten zu können&#8221;, so der Südtiroler Landeshauptmann.</p>
<p>Was das Programm des  Tiroltages angeht, so wird der Wirtschaftswissenschafter Enrico  Zaninotto von der Universität Trient am Beispiel der Europaregion  aufzeigen, welche Rolle Innovationen für die Zukunftsfähigkeit reifer  Volkswirtschaften spielen. Wie Innovationen erfolgreich von der  Forschung in die Produktion und schließlich zum Konsumenten kommen,  wird Sara Matt-Leubner vom Technologietransferzentrum der Universität  Innsbruck demonstrieren. Auf die Bedeutung von Innovationen für das  Sozialsystem wird der Südtiroler Neurologe Johann Willeit (Medizinische  Universität Innsbruck) hinweisen, der auf Grundlage der so genannten  Bruneck-Studie ein neues Modell zur Schlaganfall-Vorsorge mit aufgebaut  hat. Wie man Institutionen weiterentwickeln kann, um Regionen  langfristig erfolgreich zu machen, wird der Senator und  Rechtswissenschaftler Francesco Palermo von der Eurac in Bozen  ausführen. Die Referate der vier Forschenden aus der Europaregion  werden die Grundlage für die gemeinsame Podiumsdiskussion mit  den Landeshauptleuten Günther Platter (Tirol), Luis Durnwalder  (Südtirol) und dem Trentiner Landesrat Ugo Rossi und dem  österreichischen Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle bilden.</p>
<p>Auf  dem Programm des Alpbacher Tiroltages steht zudem die Verleihung des  Jungforschendenpreises 2013. Der mit 2000 Euro dotierte Preis wird in  diesem Jahr zum zweiten Mal vergeben. Mit der von den Wirtschafts- und  Handelskammern der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino gestifteten  Auszeichnung, die beste wissenschaftliche Nachwuchsarbeit zum Thema  Innovation gewürdigt. Die Preisverleihung ist für 11.30 Uhr anberaumt  und findet im Erwin-Schrödlinger-Saal statt.</p>
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		<title>Italien sagt Ja zu Europaregion Tirol</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 22:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon lange war das grenzüberschreitende Projekt Europaregion Tirol zwischen Südtirol, Tirol und dem Trentino geplant gewesen. Am 3. Mai nun hat die italienische Regierung dieses Projekt der drei Länder offiziell genehmigt. Der Institutionalisierung der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino in Form eines Europäischen Verbunds territorialer Zusammenarbeit (EVTZ) steht demnach nichts mehr im Wege. &#8220;Auf diesen Augenblick haben wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Europaregion-Tirol-Suedtirol-Trentino1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9266" title="Europaregion Tirol-Suedtirol-Trentino" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Europaregion-Tirol-Suedtirol-Trentino1-287x300.jpg" alt="" width="287" height="300" /></a>Schon lange war das grenzüberschreitende Projekt Europaregion Tirol zwischen Südtirol, Tirol und dem Trentino geplant gewesen. Am 3. Mai nun hat die italienische Regierung dieses Projekt der drei Länder offiziell genehmigt. Der Institutionalisierung der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino  in Form eines Europäischen Verbunds territorialer Zusammenarbeit (EVTZ)  steht demnach nichts mehr im Wege.<strong><br />
</strong></p>
<div id="tab1">
<p>&#8220;Auf diesen Augenblick haben wir lange hingearbeitet&#8221;, reagierte  Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder auf das römische Schreiben, in  dem Gianni Letta,  Staatssekretär im Ministerratspräsidium, der  Südtiroler und Trentiner  Landesregierung das OK der römischen Regierung  zur Bildung des EVTZ  mitteilt. Nach langen und intensiven  Verhandlungen könne nun endgültig  die rechtliche Grundlage für eine  noch engere Zusammenarbeit zwischen  den drei Ländern geschaffen werden,  die &#8211; auch offiziell und mit dem  Segen Roms &#8211; unter der Bezeichnung  &#8220;Euregio Tirol-Südtirol-Trentino&#8221;  firmieren wird.<span id="more-9264"></span></p>
<p>Der EVTZ ist ein von der EU vorgesehener  Zusammenschluss von Ländern,  mit dem eine Zusammenarbeit auf eine  höhere, institutionelle Ebene  gehoben werden kann. Bereits im Oktober  hatten Südtirol und das  Trentino den EVTZ-Statutenentwurf nach Rom  übermittelt, nachdem die  italienische Regierung einer grenzüberschreitenden  Zusammenarbeit zustimmen muss.  Aus Rom kam daraufhin das Ersuchen um  Klärung einiger noch offener  Fragen, die Antwort aus Bozen und Trient  wurde der Regierung Mitte  Februar übermittelt.</p>
<p>&#8220;Nachdem nun der  Weg zur Bildung des EVTZ frei ist, geht es darum, innerhalb eines halben  Jahres den notariellen Gründungsakt zu unterzeichnen und die vom  EVTZ-Statut vorgesehenen gemeinsamen Organe zu schaffen&#8221;, so der  Landeshauptmann heute. Danach folge &#8211; ebenso baldmöglichst &#8211; die  Genehmigung eines entsprechenden Arbeitsprogramms. &#8220;Wir wollen die nun  institutionalisierte Euregio schließlich so bald wie möglich mit  konkreten Inhalten füllen und sie für die Menschen zu einer spürbaren  Realität machen&#8221;, so Durnwalder.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Grenzüberschreitende Verkehrsicherheitskampagne: &#8220;Don&#8217;t drink and drive&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 23:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es geht nicht darum, irgendwem das Trinken oder den Spass zu verderben, sondern es geht um die Verantwortung. Ob Christkindlmarkt oder Weihnachtsfeier - die Gefahr, sich alkoholisiert hinter das Steuer zu setzen und auf den Heimweg zu machen, ist in der Adventszeit besonders groß: Ein seltenes Bild: Trinkende Politiker Foto: LPA &#8220;Wenn ich trinke, fahr’ ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht nicht darum, irgendwem das Trinken oder den Spass zu verderben, sondern es geht um die Verantwortung.<strong> </strong>Ob Christkindlmarkt oder Weihnachtsfeier - die Gefahr, sich alkoholisiert hinter das Steuer zu setzen und auf den Heimweg zu machen, ist in der Adventszeit besonders groß:</p>
<h4 class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img src="http://www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?aktuelles_action=300&amp;aktuelles_image_id=468590" alt="&quot;Don’t drink and drive&quot;-Kampagne vorgestellt" width="300" height="201" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ein seltenes Bild: Trinkende Politiker<br />
Foto: LPA</dd>
</dl>
</h4>
<p>&#8220;Wenn ich trinke, fahr’ ich nicht” heißt es daher ab sofort in Südtirol, Tirol und dem Trentino. Die Südtiroler Landesräte Florian Mussner, Richard Theiner und Thomas Widmann haben gemeinsam mit ihrem Tiroler Amtskollegen Bernhard Tilg und Vertretern des Trentino am Christkindlmarkt in Bozen die erste grenzüberschreitende Verkehrssicherheitskampagne vorgestellt.</p>
<p>Gerade in der Weihnachtszeit sei an den verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol appelliert, heisst es. Entwickelt wurde die gebündelte Intiative auf der Grundlage des Auftrags des Dreierlandtags im vergangenen Oktober in Mezzocorona.<span id="more-7637"></span></p>
<p>Dabei gehe es nicht darum, völlig auf Alkoholkonsum zu verzichten, denn das Glas Glühwein gehört für viele zur Vorweihnachtszeit dazu. &#8220;Wichtig ist vielmehr&#8221;, so Widmann, &#8221;dass man nach dem Konsum von Alkohol das Auto stehen lässt oder noch besser gleich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist.&#8221;</p>
<p>In dieselbe Kerbe schlägt Gesundheits- und Soziallandesrat Richard Theiner, der die Prävention des Alkoholmissbrauchs dieses Jahr unter dem Motto &#8220;Trinken nach Maß&#8221; zur Schwerpunktaufgabe der Gesundheits- und Sozialpolitik des Landes erklärt hat. &#8220;Im Straßenverkehr gibt es nur ein richtiges Maß&#8221;, so Theiner. &#8220;Wenn ich trinke, fahr’ ich nicht.&#8221;</p>
<p>Im Mittelpunkt steht die international erfolgreiche Kampagne &#8220;Don’t drink and drive&#8221; des österreichischen Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV), die auf alle drei Länder ausgedehnt und an die besonderen Bedürfnisse vor Ort angepasst wurde. In Südtirol  werden die Slogans in deutscher (&#8220;Wenn ich trinke, fahr’ ich nicht&#8221;), italienischer (&#8220;Puoi dirlo forte: se bevo non guido&#8221;) und ladinischer (&#8220;A chël bëgn: Canche i bëri ne vai danz no cun l&#8217;auto&#8221;) Version im Umlauf sein.</p>
<p>In der Tat zeigt die Statistik, dass Trunkenheit am Steuer in Südtirol ein Thema ist. 2008 waren 70 Unfälle darauf zurückzuführen, wobei eine Person starb. In 1160 Fällen musste die Polizei wegen Trunkenheit am Steuer den Führerschein einziehen. Dabei wurde im Durchschnitt ein Blutalkoholgehalt von 1,5 Promille gemessen, was deutlich über der erlaubten Grenze von 0,5 Promille liegt. Bereits mit 0,5 Promille ist das Unfallrisiko fünf Mal höher als in nüchternem Zustand.</p>
<p>In Tirol verunglückten 2009 insgesamt 321 Personen bei Alko-Unfällen, darunter war ein Todesopfer zu beklagen.  Mehr als ein Drittel (35 Prozent) aller Opfer von Alko-Unfällen waren zum Unfallzeitpunkt selbst nicht alkoholisiert.</p>
<p>Auch das Trentino beteiligt sich im Rahmen seiner Initiativen zur Prävention von Alkoholmissbrauch mit Überzeugung an der gemeinsamen Kampagne, wie Marzio Maccani, Vertreter für den Bereich Verwaltungspolizeidienste, und Luciano Pontalti, Vertreter der Gesundheitsdienste, bestätigten: &#8220;Es handelt sich um eine positive Kampagne, die auf ein wichtiges Phänomen aufmerksam macht.&#8221;</p>
<p>Die Umsetzung der Aktion erfolgt in Südtirol durch die Landesverwaltung in Zusammenarbeit mit dem Hoteliers- und Gastwirteverband HGV. Im Trentino wird die Aktion von der Autonomen Provinz und der Landesagentur für Sanitätsdienste (Azienda Provinciale per i Servizi Sanitari) durchgeführt. In Tirol findet die Aktion des Kuratoriums für Verkehrssicherheit bereits zum 13. Mal statt und wird vom Land Tirol, ORF Radio Tirol, den Bezirksblättern, dem Verkehrsverbund, der Wirtschaftskammer und der Tiroler Gebietskrankenkasse unterstützt.</p>
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