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	<title>Elmar Leimgruber &#187; EU-Bürgerinitiative</title>
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	<description>Elmar Leimgruber online</description>
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		<title>Lebensschutz: Eine Million Unterschriften für &#8220;One Of Us&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Sep 2013 22:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die EU-weite Bürgerinitiative &#8220;One Of Us&#8221; (Einer von uns) für mehr Lebensschutz und Menschenwürde hat bislang eine Million Unterschriften erhalten. Sie hat damit die notwendige Zahl für Behandlung in EU-Kommission und Parlament erreicht. Die Bürgerinitiative fordert, dass keine EU-Gelder an Projekte oder Initiativen gehen, bei denen menschliche Embryonen zerstört werden; dies gilt etwa für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/one-of-us.de_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15382" title="one-of-us.de" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/one-of-us.de_-300x125.jpg" alt="" width="300" height="125" /></a>Die EU-weite Bürgerinitiative <a title="One Of Us" href="http://www.1-von-uns.de/" target="_blank">&#8220;One Of Us&#8221;</a> (Einer von uns) für mehr Lebensschutz und Menschenwürde hat bislang eine Million Unterschriften erhalten. Sie hat damit die notwendige Zahl für       Behandlung in EU-Kommission und Parlament erreicht.</p>
<p>Die Bürgerinitiative fordert, dass keine EU-Gelder an Projekte oder Initiativen gehen, bei denen menschliche Embryonen zerstört werden; dies gilt etwa für die embryonale Stammzellenforschung, das Klonen von Menschen oder Entwicklungshilfeprogramme, die ausdrücklich die <a title="Abtreibung" href="http://www.redakteur.cc/?s=abtreibung" target="_blank">Abtreibung</a> als Mittel der Familienplanung einbeziehen. <a title="One Of Us unterstützen" href="https://ec.europa.eu/citizens-initiative/ECI-2012-000005/public/index.do?lang=de" target="_blank">Hier kann die Initiative online noch bis 1. Novermber unterschrieben werden.</a><span id="more-15379"></span></p>
<p>Die Österreich-Verantwortliche von &#8220;One of Us&#8221;, Gudrun Kugler, betonte  am Donnerstag gegenüber &#8220;Kathpress&#8221;, dass dieses vorläufige Ergebnis ein  Ansporn für intensives Weitersammeln sein müsse. &#8220;Wir haben trotz  mancher Hürden einen Meilenstein für ganz Europa erreicht. Nun bleibt  das nächste Ziel, auf 1,2 Millionen Stimmen zu kommen, um jedenfalls zu  erwartende ungültige Stimmen auszugleichen&#8221;, so Kugler. In Österreich wurden bislang mehr als 30.000 Unterstützungserklärungen gesammelt.</p>
<p>&#8220;Die EU-Finanzierung aller Aktivitäten, bei denen menschliche Embryonen zerstört, d.h. getötet werden, muß unterbunden werden&#8221;: Die deutsche Koordinatorin der Initiative, Hedwig von Beverfoerde, zeigte sich zufrieden: &#8220;Eine Million Unterstützer in ganz Europa ist ein großartiger Schritt zum besseren Schutz des menschlichen Lebens. Es ist ein doppelter Durchbruch, da wir gleichzeitig in Deutschland das Mindestquorum überschritten haben: seit heute unterstützen über 75.000 Deutsche die Initiative.&#8221; Bis 1. November will die Initiative allein in Deutschland 100.000 Unterschriften erreichen.</p>
<p>Seit dem Vertrag von Lissabon können Bürger erstmals eine Initiative auf EU-Ebene einbringen. Dafür sind EU-weit eine Million Unterschriften nötig, damit EU-Kommission und -Parlament das Anliegen verbindlich behandeln müssen. Eine weitere Erfordernis ist, dass in zumindest sieben Länder eine bestimmte Mindestzahl an Unterstützungen erreichen wird; in Österreich sind das 14.500 Stimmen, in Deutschland etwa 75.000. Elf Länder haben dieses jeweilige Limit bisher erbracht: Österreich, Deutschland, Polen, Italien, Ungarn, Slowakei, Litauen, Niederlande, Spanien, Frankreich und Rumänien.</p>
<p><a title="Marsch für das Leben" href="http://www.marsch-fuer-das-leben.de/" target="_blank">Der diesjährige Marsch des Lebens des deutschen Bundesverbandes Lebensrecht findet übrigens am 21. September in Berlin statt.</a></p>
</div>
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		<title>EU-Gesetzgebung: Bürger bestimmen ab 1. April mit</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 22:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab dem 1. April 2012 haben Millionen EU-Bürger die Möglichkeit die EU-Gesetzgebung mitzugestalten; gut zehn Jahre nachdem der Antrag erstmalig gestellt wurde. Auf einer Pressekonferenz mit Kommissionsvizepräsident Maroš Šefčovič und dem dänischen Minister für Europaangelegenheiten Nicolaï Wammen, stellte EP-Präsident Martin Schulz die neue Bürgerinitiative vor. Die Europäische Bürgerinitiative macht es möglich, dass sich eine Million [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU-Bürgerinitiative.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12399" title="EU-Bürgerinitiative" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU-Bürgerinitiative-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" /></a>Ab dem 1. April 2012 haben Millionen EU-Bürger die  Möglichkeit die EU-Gesetzgebung mitzugestalten; gut zehn Jahre nachdem  der Antrag erstmalig gestellt wurde. Auf einer Pressekonferenz mit  Kommissionsvizepräsident Maroš Šefčovič und dem dänischen Minister für  Europaangelegenheiten Nicolaï Wammen, stellte EP-Präsident Martin Schulz  die neue Bürgerinitiative vor.</p>
<div id="box_intro-sticker">
<p>Die Europäische Bürgerinitiative macht es möglich, dass sich eine Million EU-Bürgerinnen und -Bürger unmittelbar an der Entwicklung von Strategien der EU beteiligen, indem sie die Europäische Kommission auffordern, einen Rechtsakt vorzuschlagen. <a title="Leitfaden: EU-Bürgerbeteiligung" href="http://ec.europa.eu/citizens-initiative/files/guide-eci-de.pdf" target="_blank">Der Leitfaden zur Vorgehensweise von Bürgeninitiativen dazu ist hier downloadbar.</a><span id="more-12396"></span></p>
</div>
<p>&#8220;Ich kenne Fälle, in denen Unterschriftenlisten und  Initiativen eine politische Richtung gänzlich ändern konnten&#8221;, erklärt  EP-Präsident Schulz. &#8220;Es ist großartig, dass Bürger nun direkt in der  Lage sind wichtige Aspekte zur Gesetzgebung beizutragen&#8221;. Er warnte  allerdings auch, dass &#8220;wir keine unrealistischen Hoffnungen wecken  wollen&#8221;. Auf die Frage bezüglich eines potentiellen Eingriffs von  Lobbygruppen betont Schulz: &#8220;Wir möchten uns keine Illusionen machen.  Es muss sichergestellt werden, dass der Prozess transparent bleibt. Es  dürfte jedoch recht einfach festzustellen sein, ob wirtschaftliche  Interessen hinter einer Initiative stecken&#8221;.</p>
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