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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Erziehung</title>
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		<title>Familienverband: Ja zu Schulautonomie aber nein zu Ganztagsschulenpflicht</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2015 12:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr Schulautonomie ja, aber nicht auf Kosten der Familien, plädiert der Katholische Familienverband für Wahlfreiheit von Eltern und Schülern. Die von Bildungsministerin Heinisch-Hosek großräumig geplante Einführung der Gesamtschule behindere nämlich jene Familien, welche am Nachmittag selbst ihre Kinder betreuen wollten. Der Katholische Familienverband begrüßt zwar die Forderung nach mehr Autonomie für die Schulen, übt jedoch [...]]]></description>
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<div>
<p>Mehr Schulautonomie ja, aber nicht auf Kosten der Familien, plädiert der Katholische Familienverband für Wahlfreiheit von Eltern und Schülern. Die von Bildungsministerin Heinisch-Hosek großräumig geplante Einführung der Gesamtschule behindere nämlich jene Familien, welche am Nachmittag selbst ihre Kinder betreuen wollten. Der Katholische  Familienverband begrüßt zwar die Forderung nach mehr Autonomie für die  Schulen, übt jedoch Kritik an der Einführung der verschränkten Ganztagsschule.<em><span id="more-16226"></span></em></p>
<p>Positiv und zustimmend reagiert Astrid  Ebenberger, Vizepräsidentin des Katholischen Familienverbandes auf die  Forderung von Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek nach mehr  Autonomie für die Schulen: „Es ist wichtig, dass Standorte gestärkt  werden indem sie etwa mehr Freiheit in der Gestaltung der Stundenpläne  oder bei der Auswahl des Lehrpersonals haben“, so Ebenberger.Heftige Kritik gibt es von der Bildungsexpertin des Katholischen  Familienverbandes an der Forderung nach der verschränkten  Ganztagsschule: „Die verschränkte Ganztagsschule bedeutet auch  Anwesenheitspflicht am Nachmittag für die Schüler“, gibt Ebenberger zu  bedenken. Damit wäre die  Nachmittagsbetreuung durch die eigenen Eltern aber auch durch die  Großeltern unmöglich. Ebenberger fordert daher: „Die Politik sollte  nicht durch Zwangsmaßnahmen versuchen, in das Familienleben  einzugreifen!“</p>
</div>
</div>
<div>
<p>„Auch wenn die verschränkte Ganztagsschule durch abwechselnde Lern-  und Erholungsphasen auf den Biorhythmus der Schüler und Schülerinnen  Rücksicht nimmt, muss sie ein Angebot bleiben und darf nicht  verpflichtend sein“, kritisiert die Vizepräsidentin. „Die Wahlfreiheit  muss erhalten bleiben, Eltern und Kinder müssen selbst entscheiden  können, welche die geeignete Schulform für sie und ihre Lebenssituation  ist!“, so Ebenberger abschließend.</p>
</div>
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		<title>Studie: Schon Kleinkinder im Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 10:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einer aktuellen Studie (&#8220;Internetnutzung und digitale Kompetenz im Vorschulalter&#8221;) der EU-Initiative SaferInternet.at sind bereits 41 Prozent der 3- bis 6-Jährigen regelmäßig im Internet. Dabei sind Spielen, Fotos und Videos ansehen die beliebtesten Beschäftigungen im Netz. Die steigende Verbreitung von Tablets und Smartphones wird den Trend zur frühen Internetnutzung weiter verstärken. Daher wurden anlässlich des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Studie (&#8220;Internetnutzung und digitale Kompetenz im Vorschulalter&#8221;) der EU-Initiative SaferInternet.at sind bereits 41 Prozent der 3- bis 6-Jährigen regelmäßig im Internet. Dabei sind Spielen, Fotos und Videos ansehen die beliebtesten Beschäftigungen im Netz. Die steigende Verbreitung von Tablets und Smartphones wird den Trend zur frühen Internetnutzung weiter verstärken. Daher wurden anlässlich des 10. Internationelen Safer Internet Day am 5. Februar ein neuer Elternratgeber und ein Handbuch für zukünftige Kindergartenpädagogen mit praktischen Tipps für die Interneterziehung der Jüngsten präsentiert.<span id="more-14397"></span></p>
<p>Obwohl 41 Prozent der Kinder zwischen 3 und 6 Jahren schon regelmäßige Erfahrungen mit dem Internet haben, sind nur 11 Prozent der Eltern überzeugt, dass ihre Kinder in diesem Alter den verantwortungsvollen Umgang lernen sollten. Die Mehrheit (49%) vertritt die Meinung, dass Interneterziehung erst im Volksschulalter<br />
notwendig ist. Mehr als ein Drittel der Eltern (36%) sind jedoch der Auffassung, dass erst nach der Volksschule die Zeit dafür reif ist.</p>
<p>Gerade Kleinkinder können im Internet auf Angebote stoßen, die sie verängstigen oder bei mobilen Geräten Kostenfallen darstellen, erklärt Safer Internet. Um das<br />
zu vermeiden, sollten Eltern ihre Geräte durch Jugendschutzeinstellungen und die Auswahl geeigneter Angebote für die Nutzung durch den Nachwuchs vorbereiten. Leider verabsäumen bisher zwei Drittel der Eltern genau diese Vorbereitungen. Nur die Hälfte der befragten Erziehungsberechtigten (51%) findet es einfach,<br />
altersgerechte Inhalte und Apps für ihre Kinder zu finden.</p>
<p>Der erste Kontakt von Kindern mit dem Internet findet immer früher statt. Daher ist es für Eltern eine ständig wachsende Herausforderung, auch schon ihre Kleinsten bei der sicheren Mediennutzung anzuleiten. Die Initiative Saferinternet.at beauftragte das Institut für empirische Sozialforschung (IFES) mit einer Studie<br />
zum Thema &#8220;Internetnutzung und digitale Kompetenz im Vorschulalter&#8221;. In Telefoninterviews wurden 402 Eltern mit Kindern zwischen 3 und 6 Jahren zu Internet-fähigen Geräten, Internetnutzung und Medienerziehung ihrer Sprösslinge befragt.</p>
<p>Die Ergebnisse der Befragung waren aufgrund des Alters der Kinder besonders überraschend: 52 Prozent der Kinder zwischen 3 und 6 Jahren waren schon einmal im Internet. 41 Prozent der Eltern gaben an, dass ihre Kinder mindestens einmal pro Woche das Internet nutzen. Die durchschnittliche Online-Zeit beträgt dabei eine Stunde pro Woche. Dabei zeigt sich, dass die Zeit, die 3- bis 6-Jährige im World Wide Web verbringen, mit der Internetaffinität der Eltern ansteigt.</p>
<p>Die am häufigsten genutzten Internet-fähigen Geräte sind Computer bzw. Laptop (34%), gefolgt von Spielkonsolen (14%), Smartphones der Eltern (11%) und Tablet-Computer (6%). Mobile Geräte sind noch von geringer Bedeutung, werden allerdings in den nächsten Jahren stark aufholen. Wenn Tablets im Haushalt vorhanden sind, werden diese von Kindern am liebsten verwendet. Die beliebtesten Online-Aktivitäten der Kinder sind Spielen (34%), Fotos (33%) bzw. Videos (27%) ansehen<br />
und Musikhören (24%).</p>
<p>Die Neuauflage des bewährten Elternratgebers, der von Saferinternet.at in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) erstellt wurde, hilft Eltern mit Tipps bei der Erziehung. Neu ist dieses Jahr auch das Handbuch für die Kindergarten-Ausbildung, das gemeinsam mit<br />
Elementarpädagogen und der Unterstützung des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) entwickelt wurde. Auf mehr als 50 Seiten wird speziell für Kindergartenpädagogen auf die &#8220;Medienkindheit&#8221; eingegangen und mit praxisnahen Tipps zur Aus- und Weiterbildung beigetragen. Download und kostenlose Bestellung der Materialien unter: www.saferinternet.at/broschuerenservice</p>
<p>Der internationale <a title="Safer Internet Day" href="www.saferinternetday.at" target="_blank">Safer Internet Day</a> findet am 5. Februar 2013 unter dem Motto &#8220;Connect with respect&#8221; zum 10. Mal statt. Zum Jubiläum wurden Schulen österreichweit aufgerufen, am Safer Internet Day 2013 teilzunehmen. In Kooperation mit dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur findet im gesamten Februar 2013 der Safer Internet-Aktions-Monat statt. Schon 120 Schulen sind dem Aufruf gefolgt und haben unterschiedlichste Projekte und Initiativen<br />
gestartet. Eine weitere Möglichkeit, beim 10-jährigen Jubiläum des Safer Internet Day mitzumachen, ist der Safer Internet-Song &#8220;Hier heimisch&#8221;.</p>
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		<title>UNESCO-Weltbildungsbericht 2012: 71 Mio. Jugendliche ohne ausreichende Schulbildung</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 22:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[71 Millionen Jugendliche besuchen keine Sekundarschule und genießen demnach keine ausreichende Schulbildung. Dies geht aus dem UNESCO-Weltbildungsbericht 2012 vor. Demnach ist jeder achte Jugendliche weltweit arbeitslos. Über ein Viertel aller Jugendlichen übt eine Tätigkeit aus, die ihn an oder unter der Armutsgrenze leben lässt. Der UNESCO-Weltbildungsbericht 2012 fordert daher mehr Investitionen in die berufliche Qualifikation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schule-PICT29241.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11276" title="Schule Wien" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schule-PICT29241-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a>71 Millionen Jugendliche besuchen keine Sekundarschule und genießen demnach keine ausreichende Schulbildung. Dies geht aus dem UNESCO-Weltbildungsbericht 2012 vor. Demnach ist jeder achte Jugendliche  weltweit arbeitslos. Über ein Viertel aller  Jugendlichen übt eine  Tätigkeit aus, die ihn an oder unter der  Armutsgrenze leben lässt. Der UNESCO-Weltbildungsbericht 2012 fordert daher mehr Investitionen in die  berufliche Qualifikation von Jugendlichen.</p>
</div>
<p>Die Vernachlässigung der Qualifikation Jugendlicher hat langfristige Folgen. Auf der Basis von <acronym title="Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung">OECD</acronym>-Daten   schätzt der Weltbildungsbericht, dass auch in den Industrieländern 160   Millionen Erwachsene nicht in der Lage sind, eine Zeitung zu lesen  oder  sich für eine Stelle zu bewerben, weil ihnen die entsprechenden   Kenntnisse fehlen.<span id="more-13593"></span></p>
<p>Der Weltbildungsbericht 2012, dessen Schwerpunkt 2012 die Qualifikation Jugendlicher ist betont, dass der Abschluss der  unteren Sekundarstufe das Minimum ist, um die Kenntnisse zu erlangen,  die man für die Ausübung eines guten Berufs braucht. 250 Millionen  Kinder im Grundschulalter können weder lesen noch schreiben. 71  Millionen Teenager besuchen keine Sekundarschule und haben daher keine  Chance, sich die nötigen Kenntnisse für eine berufliche Perspektive  anzueignen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Jugendlichen weltweit, so fordert der Bericht, müssen eine  qualitativ gute Sekundarschulbildung erhalten. Berufsrelevante  Kenntnisse und Schlüsselqualifikationen müssen vermittelt werden. Es sei  dringend notwendig, mehr Mittel für die Qualifikation Jugendlicher  bereitzustellen. Diese Investition lohnt sich auch aus  volkswirtschaftlicher Sicht: Der Bericht schätzt, dass jeder US-Dollar,  der für die Bildung eines Menschen ausgegeben wird, während dessen  Arbeitslebens zwischen 10 und 15 US-Dollar Wirtschaftswachstum erbringt.</p>
<p>Das duale Berufsbildungssystem in Deutschland, das den Besuch einer  Berufsschule mit einer praktischen Ausbildung in einem Betrieb  kombiniert, wird in dem Bericht positiv hervorgehoben. Es habe dazu  beigetragen, dass die Arbeitslosenquote bei Jugendlichen in Deutschland  im Januar 2012 bei vergleichsweise geringen 8 Prozent lag, im Vergleich  zu 23 Prozent in Frankreich und 22 Prozent in Großbritannien.</p>
<p>&#8220;Die hohe Jugendarbeitslosigkeit in vielen Ländern der Europäischen  Union ist beunruhigend. Daher müssen auch wir in Europa der beruflichen  Bildung in Zukunft hohe Aufmerksamkeit schenken, damit wir nicht in  wenigen Jahren schon von einer verlorenen Generation sprechen müssen&#8221;,  sagt Dieter Offenhäußer, stellvertretender Generalsekretär der Deutschen  UNESCO-Kommission.</p>
<p>In einigen Regionen sind in der Bildung deutliche Fortschritte  erzielt worden. Dennoch sind viele Entwicklungsländer weit davon  entfernt, die Ziele des weltweiten Aktionsprogramms &#8220;Bildung für alle&#8221;  bis 2015 zu erreichen: Trotzdem die Zahl der Kinder in vorschulischen  Einrichtungen stark gestiegen ist, profitiert nur eines von zwei Kindern  von frühkindlicher Förderung. Die Zahl der Kinder, die keine  Grundschule besuchen, ist seit 1999 von 108 Millionen auf 61 Millionen  gesunken, doch seit 2010 stagniert diese Zahl. Die weltweite  Analphabetenrate sinkt, aber zu langsam: Nach wie vor sind 775 Millionen  Erwachsene weltweit Analphabeten, zwei Drittel davon Frauen.  Lehrermangel und schlechte Lehrerausbildung führen in vielen Regionen zu  Problemen bei der Bildungsqualität.</p>
<p>Der Weltbericht &#8220;Education for all – Global Monitoring Report&#8221; wird  im Auftrag der UNESCO von einem unabhängigen Team verfasst. Er liefert  jährlich einen Zwischenstand zur Umsetzung des weltweiten  Aktionsprogramms &#8220;Bildung für alle&#8221;. 164 Länder haben sich auf dem  Weltbildungsforum in Dakar 2000 verpflichtet, sechs Bildungsziele bis  zum Jahr 2015 zu erreichen: Ausbau der frühkindlichen Förderung und  Erziehung, Grundschulbildung für alle Kinder weltweit, Absicherung der  Lernbedürfnisse von Jugendlichen und Erwachsenen, Halbierung der  Analphabetenrate unter Erwachsenen, Gleichberechtigung der Geschlechter  und Verbesserung der Bildungsqualität.</p>
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		<title>Schuldenbremse und Frieden im Neuen Jahr 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 23:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kardinal Christoph Schönborn hielt seine Silvesteransprache 2011 auf der Orgelempore des Wiener Stephansdoms Foto: ORF/Cinevision/Herbert Martinschitz Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt und daher sei die Schuldenbremse auch dringend notwendig, betonte der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn bei seiner Silvesteransprache im ORF-Fernsehen. Die katholische Kirche sei für die Schuldenbremse, weil das soziale Netz unter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11547" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Herbert-Martinschitz.jpg"><img class="size-medium wp-image-11547 " title="Kardinal Christoph Schönborn zum Jahreswechsel" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Herbert-Martinschitz-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Kardinal Christoph Schönborn hielt seine Silvesteransprache 2011 auf der Orgelempore des Wiener Stephansdoms<br />
Foto: ORF/Cinevision/Herbert Martinschitz</h4>
</dl>
</div>
<p>Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt und daher sei die <a title="Schuldenbremse" href="http://www.redakteur.cc/?s=Schuldenbremse" target="_blank">Schuldenbremse</a> auch dringend notwendig, betonte der Wiener Erzbischof <a title="Schönborn" href="http://www.redakteur.cc/?s=Sch%C3%B6nborn" target="_blank">Kardinal Christoph Schönborn</a> bei seiner Silvesteransprache im ORF-Fernsehen. Die <a title="katholische Kirche" href="http://www.redakteur.cc/?s=katholische+Kirche" target="_blank">katholische Kirche</a> sei für die Schuldenbremse, weil das soziale Netz unter der Last der Schulden zu zerreißen drohe.</p>
<p>Es sollten aber nicht die Armen den Gürtel noch enger schnallen müssen, sondern wer mehr habe, müsse auch bereit sein, mehr zu geben. Wer aber gibt, habe auch das Recht, dass der Staat mit seinem Geld sparsam und verantwortungsvoll umgehe, erklärte der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz.<span id="more-11544"></span></p>
<p>Die &#8220;Tugenden des Zusammenlebens: Verantwortungsbewusstsein, Gemeinschaftssinn und Maßhalten&#8221;       seien in der aktuellen Krise ganz besonders wichtig. Dieses Maßhalten gelte auch im Umgang mit Politikern: Es sei in Mode gekommen, &#8220;in verächtlicher Weise über Politiker herzuziehen&#8221;. Konstruktive Kritik sei notwendig,  aber &#8220;die, die das Steuer des Bootes in der Hand haben, bedürfen auch unserer Solidarität und unserer Wertschätzung&#8221;, so Schönborn.</p>
<p>Trotz allem aber sei Zuversicht für das neue Jahr 2012 angebracht, erklärte der Kardinal und zitierte Dietrich Bonhoeffer: &#8220;Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jeden neuen Tag.&#8221;</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1333" class="wp-caption alignright" style="width: 220px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/BenediktXVI.jpg"><img class="size-medium wp-image-1333  " title="BenediktXVI" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/BenediktXVI-210x300.jpg" alt="Papst Benedikt XVI." width="210" height="300" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Papst Benedikt XVI.<br />
Foto: © vatican.va</h4>
</dl>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Angesichts einer In seiner Neujahrsansprache forderte <a title="Papst Benedikt XVI." href="http://www.redakteur.cc/?s=Papst+Benedikt" target="_blank">Papst Benedikt XVI.</a> dazu auf, die <a title="Jugendliche" href="http://www.redakteur.cc/?s=Jugendliche" target="_blank">Jugendlichen</a> vor Intoleranz und Gewalt zu bewahren: Angesichts der wachsenden <a title="Globalisierung" href="http://www.redakteur.cc/?s=Globalisierung" target="_blank">Globalisierung</a> sei es heute notwendiger denn je, vor allem die jungen Menschen zu Dialogbereitschaft und gegenseitigem Respekt zu erziehen, sagte der Papst am Sonntag vor seinem tradionellen Segen &#8220;Urbi et Orbi&#8221; im Petersdom.</p>
<p>Nach den &#8220;Tragödien&#8221; der beiden Weltkriege sei die Notwendigkeit einer Erziehung zu Frieden und <a title="Gerechtigkeit" href="http://www.redakteur.cc/?s=Gerechtigkeit" target="_blank">Gerechtigkeit</a> verstärkt ins Bewusstsein der Menschheit getreten, sagte Benedikt XVI. in dem Gottesdienst zum Weltfriedenstag: Erziehung zu Frieden und Gerechtigkeit sei ein zentraler Bestandteil des kirchlichen Wirkens, ja die Botschaft Jesu selbst sei eine Botschaft des Friedens und der Gerechtigkeit.</p>
<p>Am 1. Jänner begeht die katholische Kirche seit 1968 den <a title="Weltfriedenstag" href="http://www.redakteur.cc/benedikt-xvi-waffen-weg/" target="_blank">Weltfriedenstag</a>. Der Weltfriedenstag steht in diesem Jahr unter dem Thema: &#8220;Die jungen Menschen zur Gerechtigkeit und zum Frieden erziehen&#8221;. Die Botschaft zum Weltfriedenstag war bereits am 16. Dezember veröffentlicht worden. Der Papst fordert darin, die Anliegen von Jugendlichen stärker zu berücksichtigen.</p>
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		<title>Weltkindertag: Kinder haben Recht auf ihre Eltern</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 09:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&amp;x=0&amp;redirect=true&amp;y=0&amp;rd=1&amp;field-keywords=elmadon%20kind&amp;url=search-alias%3Ddigital-music&amp;_encoding=UTF8&amp;site-redirect=at&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454"><img class="alignleft size-medium wp-image-11143" title="Elmar-Kind" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Elmar-Kind-209x300.jpg" alt="" width="167" height="240" /></a>Heute ist der internationale Weltkindertag: Seit 1989 wird am 20. November dieser Internationale Tag der Kinderrechte begangen. Der Österreichische Familienbund nimmt dies zum Anlass, um nachdrücklich auf ein Recht zu verweisen, das wesentlich zum Funktionieren von Familie beiträgt: &#8220;Kinder haben ein Recht auf ihre Eltern!&#8221; Ähnliches fordert der Katholische Familienverband: &#8220;Das Kindeswohl muss der gesellschaftliche Imperativ sein&#8221;: Die Einstellung muss sich ändern: Weg von einer &#8220;Kinder sind kein Störfaktor&#8221;-Atmosphäre bis hin zu einer ansprechenden finanziellen Abgeltung der Leistungen der Familien.</p>
<p>&#8220;In unserer schnelllebigen, konsumorientierten Zeit rücken oft die Grundbedürfnisse der Kinder in den Hintergrund&#8221;, mahnt der Präsident des Österreichischen Familienbundes, Bernhard Baier, und führt aus: &#8220;Wirtschaft und Politik müssen dafür Sorge tragen, dass Eltern ihren Erziehungsaufgaben  nachkommen können, dass Familien Zeit bleibt dafür, Zeit miteinander zu verbringen und nicht Kinderbedürfnisse als letztgereiht in der Gesellschaftsstruktur untergehen!&#8221; Bernhard Baier, selbst Vater von vier Kindern, betont: &#8220;Kinder sind unsere Zukunft und haben auch ein Recht auf gemeinsame Zeit mit den Eltern. Der Sonntag muss daher auch in Zukunft arbeitsfrei bleiben!&#8221; <span id="more-11142"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da das Glück von Kindern unmittelbar mit ihren Eltern bzw. Erziehungsberechtigten zusammenhängt, muss diesen endlich der Druck genommen werden, fordert Werner Höffinger, Vizepräsident des Katholischen Familienverbandes Österreichs (KFÖ): &#8220;Viele Eltern stehen heute zunehmend unter Druck und fühlen sich überfordert. Darum müssen für Eltern die Unterstützungsleistungen und die Rahmenbedingungen dringend verbessert werden, etwa bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf&#8221;. Dass der Zeit- und Leistungsdruck für Familien generell steigt, bestätigt auch die vom KFÖ im Vorjahr in Auftrag gegebene Karmasin-Studie &#8220;So fühlen sich Eltern in Österreich&#8221;. Höffinger erinnert daran, dass im Vorjahr ein 1,4 Milliarden Euro-Belastungspaket gegen die Familien geschnürt wurde. &#8220;Diese Kürzungen, die seit Jahren verwehrte Valorisierung der Familiengelder und die Preisexplosion des Alltags (3,5% Inflation!) sind ein Zeichen, dass es familienpolitisch vielerorts Handlungsbedarf gibt&#8221;, kritisiert Höffinger.</p>
<p>Für den KFÖ war die verfassungsrechtliche Verankerung der Kinderrechte im Jänner 2011 zwar ein &#8220;wichtiger symbolischer erster Schritt&#8221;, es müssten jedoch weitere Verbesserungen folgen, so KFÖ-Vizepräsident Höffinger. Darin fehle dem Familienverband etwa die Gewährleistung der materiellen Absicherung von Kindern, eine Festschreibung des Rechts auf Gesundheit und Bildung sowie besondere Schutzvorschriften für Kinderflüchtlinge.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Familienplanungs-Studie: Kinder, ja aber&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 23:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die überwiegende Mehrheit der Deutschen äußert den Wunsch, einmal Kinder zu bekommen, jedoch sprechen vor allem finanzielle Gründe für ein sofortiges Ja zu eigenen Kindern. Dies geht aus einer am Montag in Berlin vorgestellten forsa-Studie im Auftrag der Zeitschriften ELTERN und ELTERN family hervor. Für diese repräsentative Studie wurden über 1.000 kinderlose Frauen und Männer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/warum-keine-Kinder.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-8455" title="warum keine Kinder" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/warum-keine-Kinder-241x300.jpg" alt="" width="241" height="300" /></a>Die überwiegende Mehrheit der Deutschen äußert den  Wunsch, einmal  Kinder zu bekommen, jedoch sprechen vor allem finanzielle Gründe für ein sofortiges Ja zu eigenen Kindern. Dies geht aus einer am Montag in Berlin vorgestellten forsa-Studie im Auftrag der Zeitschriften   ELTERN und ELTERN family hervor. Für diese repräsentative Studie wurden über   1.000 kinderlose Frauen und Männer zwischen 25 und 45 Jahren zu Motiven   und Wünschen rund um ihre Familienplanung befragt. 66 Prozent aller Befragten möchten  demnach &#8220;auf jeden Fall&#8221;  oder &#8220;vielleicht&#8221; Kinder haben.</p>
<p>Bei den Jüngeren (25  bis 29 Jahre) äußern diesen Wunsch sogar 86 Prozent, bei den 30- bis 34-Jährigen  immer noch 74  Prozent. Das Lebensmodell Familie ist also für junge  Menschen in  Deutschland nach wie vor attraktiv. Interessant: Die Männer  stehen der  Familienplanung positiver gegenüber als die Frauen. Während  70 Prozent  der männlichen Befragten &#8220;auf jeden Fall&#8221; oder &#8220;vielleicht&#8221;  Kinder  haben wollen, liegt der Anteil der Frauen bei 61 Prozent.  Regional  betrachtet wünschen sich im Osten mehr Menschen Kinder (72  Prozent) als  im Westen (66 Prozent).<span id="more-8450"></span></p>
<p>63 Prozent der Befragten wollen sich jedoch laut Studie erst eine solide finanzielle Basis schaffen,   während für fast die Hälfte der Beruf oder die Ausbildung im Moment   Vorrang hat (48 Prozent), bevor sie sich den Kinderwunsch erfüllen. 44 Prozent suchen nach wie vor nach dem passenden Partner oder die passende Partnerin für ein gemeinsames   Kind &#8211; Männer öfter als Frauen: Die Hälfte der männlichen Befragten mit   Kinderwunsch ist auf der Suche nach der passenden Partnerin im   Gegensatz zu 33 Prozent bei den Frauen. Schaut man genauer auf das Alter   ergibt sich folgendes Bild: Bei den Jüngeren zwischen 25 und 29 Jahren   stehen mit großem Abstand die finanzielle Lage und der Beruf zu 79 und   67 Prozent einer Familienplanung im Wege. Ab 35 Jahren überwiegt  der/die  fehlende Partner/in (59 Prozent), oder es hat einfach noch  nicht  geklappt mit dem Nachwuchs (44 Prozent).</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ELTERN_Titel_03_20111.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-8458" title="ELTERN_Titel_03_2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ELTERN_Titel_03_20111-231x300.jpg" alt="" width="231" height="300" /></a>Bei plötzlicher Schwangerschaft würden sich 50  Prozent der Frauen  zwischen 25 und 34 Jahren freuen, wenn  Ihnen das Schicksal die  Entscheidung abnimmt. Und was ist mit den 22  Prozent, die laut Studie  keine Kinder möchten? Besteht eine Chance sie  umzustimmen? 34 Prozent  konnte keine der genannten Bedingungen bewegen,  sich die Kinderfrage  neu zu stellen. Spannend, dass sich offenbar mehr  Männer (74 Prozent)  als Frauen (55 Prozent) umstimmen lassen. Und was  könnte sie umstimmen?  42 Prozent der Befragten ohne Kinderwunsch würden  sich für ein eigenes  Kind entscheiden, wenn sie keinerlei finanzielle  Sorgen hätten oder  befürchten müssten. An zweiter Stelle mit 34 Prozent  liegt die  Bedingung einer guten und verlässlichen Kinderbetreuung knapp  gefolgt  von einem sicheren Arbeitsplatz (33 Prozent), einem liebevollen  und  verlässlichen Partner (32 Prozent) und einer Garantie auf flexible  und  berechenbare Arbeitszeiten (30 Prozent).</p>
<p>Die  Antworten auf die Frage nach den allgemeinen Gründen für die  niedrige  Geburtenrate in Deutschland deuten darauf hin, dass sich  einiges ändern  müsste, damit Menschen ihren Wunsch nach Kindern  verwirklichen: 86  Prozent meinen, dass finanzielle Unsicherheit oder  die Sorge um den  Arbeitsplatz die Entscheidung für Kinder erschwert.  Schon an zweiter  Stelle rangiert mit 81 Prozent die Begründung, unsere  Gesellschaft  bewerte die Leistungen im Beruf höher als Leistungen in  der Familie.  Außerdem finden viele Menschen den Alltag auch ohne Kinder  schon  anstrengend (79 Prozent). Die Unvereinbarkeit von Beruf und  Familie (77  Prozent), die Wichtigkeit der eigenen beruflichen Karriere  der Frau (76  Prozent) sowie die fehlende Bereitschaft, den eigenen  Lebensstil  zugunsten von Kindern einzuschränken (74 Prozent) belegen  die weiteren  Plätze. 69 und 61 Prozent geben als Gründe die  zurückgegangene  &#8220;Haltbarkeit&#8221; von Partnerschaften und Ehen sowie die  nicht ausreichenden  Angebote guter und zuverlässiger Kinderbetreuung  an. Und immerhin jeder  Dritte denkt, dass viele Menschen zu hohe  Ansprüche an sich als Eltern  haben und alles perfekt machen wollen, und  dass Eltern mit der Erziehung  ihrer Kinder allein gelassen werden.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Logo_Aktion_Zum_Glueck_Familie.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-8456" title="Logo_Aktion_Zum_Glueck_Familie" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Logo_Aktion_Zum_Glueck_Familie.jpg" alt="" width="205" height="176" /></a>Trotz aller familienpolitischen Maßnahmen  ist die Geburtenrate in Deutschland immer noch eine der niedrigsten in  Europa. Um Mut zum Kind  zu machen und Freude und Spaß an Kindern zu vermitteln,  starten ELTERN  und ELTERN family die  Initiative &#8220;Zum Glück: Familie!&#8221;. Bis in den Oktober sind  vielfältige  Aktionen und Berichte rund ums Kinderkriegen geplant. Zum  Auftakt  launcht &#8220;Zum Glück: Familie!&#8221; auch einen Song: Phil Vetter at  the Pirate  Bay mit &#8220;Erwachsen sein&#8221;.<a title="Familienplanungsstudie" href="http://www.eltern.de/_components/webdocs/pdf/gesamt-studie-zgf-forsa.pdf" target="_blank"> Die vollständige Studie ist hier downloadbar.</a></p>
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		<title>5. Oktober ist Internationaler Weltlehrertag</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 22:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Millionen Lehrer und Erzieher begehen zusammen mit Kindern, Jugendlichen und Eltern aus aller Welt am 5. Oktober den Weltlehrertag. Darauf weist Education International (EI) hin. Der Weltlehrertag steht heuer unter dem Motto &#8220;Wiederaufschwung beginnt mit Lehrerinnen und Lehrern&#8221;. Dem Lieblingslehrer kann eine E-Grusskarte oder eine Twitter-Nachricht über den Tag #wtd2010 zugesandt werden. Die Rolle der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Weltlehrertag2010.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6968" title="Weltlehrertag2010" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Weltlehrertag2010-240x300.jpg" alt="" width="192" height="240" /></a>Millionen Lehrer und Erzieher begehen zusammen mit Kindern, Jugendlichen und Eltern aus aller Welt am 5. Oktober den Weltlehrertag. Darauf weist Education International (EI) hin. Der Weltlehrertag steht heuer unter dem Motto &#8220;Wiederaufschwung beginnt mit Lehrerinnen und Lehrern&#8221;. Dem Lieblingslehrer kann eine E-Grusskarte oder eine Twitter-Nachricht über den Tag #wtd2010 zugesandt werden.</p>
<p>Die Rolle der Lehrer war bei der globalen Wirtschaftskrise, die im letzten Jahr zahlreiche Entwicklungsländer an den Rand des Ruins brachte, bei humanitären Katastrophen wie dem Erdbeben in Haiti und den Überschwemmungen in Pakistan ein entscheidender Faktor für die soziale, wirtschaftliche und intellektuelle Wiederherstellung von Gesellschaftssystemen, in denen wir schliesslich alle leben.<span id="more-6965"></span></p>
<p>Die EI, eine weltweite Vereinigung von 30 Millionen Mitarbeitern im Erziehungswesen, hat zusammen mit der ILO, UNDP, UNESCO und UNICEF eine offizielle Erklärung unterzeichnet und wird am 5. Oktober an einem offiziellen Ereignis in Paris teilnehmen, zu dem sich Lehrer aus Haiti, Lesotho, Mali, Laos, Frankreich und Israel treffen, um auf die Rolle der Lehrer beim Wiederaufbau ihrer Gesellschaft hinzuweisen. Das Jahresposter steht auf der Website <a href="http://www.5oct.org/">http://www.5oct.org</a> zum Download bereit.</p>
<p>Der General Secretary der EI, Fred von Leeuwen, meint: &#8220;Als Lehrer gehört man einer sehr schätzenswerten Berufsgruppe an. Wo Gesellschaften unter Druck geraten, stehen die Lehrer sofort an vorderster Front, um bei der Krisenbewältigung zu helfen. Leider werden Lehrer in vielen Ländern unzureichend bezahlt, unfair behandelt und schikaniert, manchmal befinden sie sich sogar in Lebensgefahr.&#8221;</p>
<p>&#8220;Trotz dieser Probleme leisten Lehrer unermüdlich ihren Beitrag für die Gesellschaft und verbessern die Lebenschancen von Millionen Lernender.&#8221; Die UNESCO betont: &#8216;Ohne die Tätigkeit der Lehrer, die Bildungsreformen erst ihre Gestalt verleiht, ist es unwahrscheinlich, dass Prozesse der Krisenbewältigung ihre Ziele erreichen.&#8217;</p>
<p>&#8220;Der Weltlehrer-Tag, der in eine Zeit fällt, in der sich die Welt einer nie da gewesenen Knappheit von Lehrern ausgesetzt sieht und mehr als 10 Millionen Lehrer angestellt und ausgebildet werden müssen, damit international vereinbarte Ziele über die Qualität der Ausbildung jedes Kindes erreicht werden können, ist nur eine kleine Geste des Respekts gegenüber Millionen wahrhafter Helden in unserer globalen Gesellschaft.&#8221;</p>
<p>Seit der Einführung des Weltlehrer-Tages im Jahre 1994 haben Mitglieder der EI Aktivitäten von Lehrern organisiert. Die Regierung Ugandas hat den 5. Oktober zum gesetzlichen Feiertag erklärt.</p>
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		<title>Game City 2010 vom 24.-26. September im Wiener Rathaus</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 22:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Link (aus Zelda) bei der Game City: Alle Fotos dieses Beitrages: game-city.at Vom 24. bis 26. September eröffnet die vierte Game City im Wiener Rathaus ihre Tore: Namhafte Spielehersteller wie Nintendo, Sony und Microsoft, zeigen die neuesten Computer- und Videospieletitel, die Besucher natürlich selbst ausgiebig testen können. Die Game City ist für alt und jung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6307" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Game-City_2008_03.jpg"><img class="size-medium wp-image-6307" title="Game-City_2008_03" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Game-City_2008_03-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Link (aus Zelda) bei der Game City:<br />
Alle Fotos dieses Beitrages: game-city.at</dd>
</dl>
</h4>
<p>Vom 24. bis 26. September eröffnet die vierte <a title="Game City Wien" href="http://www.game-city.at" target="_blank">Game City</a> im Wiener Rathaus ihre Tore: Namhafte Spielehersteller wie Nintendo, Sony und Microsoft, zeigen die neuesten Computer- und Videospieletitel, die Besucher natürlich selbst ausgiebig testen können. Die Game City ist für alt und jung bei freiem Eintritt geöffnet. Im vergangenen Jahr zählte die Veranstaltung nach Angaben der Stadt Wien 53.000 Besucher.</p>
<p>Im Österreich Finale der World Cyber Games zeigen Profis wie Computerspiele als Sport aussehen. Führende Wissenschaftler aus aller Welt erörtern bei der Fachtagung F.R.O.G. die Verflechtung von Spiel mit Kultur und Gesellschaft.<span id="more-6304"></span></p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6308" class="wp-caption alignright" style="width: 170px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Game-City_2008_08.jpg"><img class="size-medium wp-image-6308" title="Game-City_2008_08" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Game-City_2008_08-200x300.jpg" alt="" width="160" height="240" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Mario und Luigi</dd>
</dl>
</h4>
<p>Eltern finden in der wienXtra-Kinderzone hilfreiche Information und Beratung für die erzieherische Begleitung und den gelungenen Umgang mit Computerspielen, während Kinder in betreuten Spielstationen Orientierung zwischen virtueller und realer Welt finden.</p>
<p>Mit dem neu geschaffenen Mobile Games Bereich reagiert die Game City auf aktuelle Trends der Videospielbranche. Die im Vorjahr eingeführte &#8220;Lange Nacht der Spiele&#8221; gibt es auch in diesem Jahr wieder. So bleibt das Rathaus von Freitag auf Samstag auch in der Nacht offen und bietet allen an Computer- und Konsolenspielen Interessierten eine einzigartige Atmosphäre.</p>
<p>Die Game City auf einen Blick:<br />
24.-26. September im Wiener Rathaus &amp; Freigelände</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Freitag 15:00-24:00 (Lange Nacht der Spiele)<br />
Samstag 10:00-19:00<br />
Sonntag 10:00-19:00</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zum 85. Geburtstag der Psychotherapeutin Christa Meves</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/zum-85-geburtstag-der-psychotherapeutin-christa-meves/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 02:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kinder- und Jugend- Therapeutin Christa Meves Foto: christa-meves.de Heute, am 4. März feiert die bekannte deutsche Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Christa Meves ihren 85. Geburtstag. Ihre insgesamt 110 Bücher und Ratgeber zu den Themenbereichen Erziehung, Psychologie und Lebenshilfe wurden in 13 Sprachen übersetzt und erreichten allein in deutscher Sprache eine Gesamtauflage von sechs Millionen Exemplaren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_3263" class="wp-caption alignright" style="width: 183px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Meves1k_meves.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-3263" title="Meves1k_meves.de" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Meves1k_meves.de_.jpg" alt="" width="173" height="230" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Kinder- und Jugend- Therapeutin Christa Meves<br />
Foto: christa-meves.de</dd>
</dl>
</h5>
<p>Heute, am 4. März feiert die bekannte deutsche Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Christa Meves ihren 85. Geburtstag. Ihre insgesamt 110 Bücher und Ratgeber zu den Themenbereichen Erziehung, Psychologie und Lebenshilfe wurden in 13 Sprachen übersetzt und erreichten allein in deutscher Sprache eine Gesamtauflage von sechs Millionen Exemplaren.</p>
<p>Zu ihres zahlreichen Auszeichnungen im Laufe der Laufe der Jahre gehören unter anderem der Konrad-Adenauer-Preis der Deutschlandstiftung, der Niedersächsische Verdienstorden, der Prix Amade, die Sonnenscheinmedaille der Aktion Sorgenkind, der Preis für wissenschaftliche Publizistik, die Medal of Merit, der päpstlichen Gregoriusorden, der Deutsche Schulbuchpreis, das grosse Verdienstkreuz des Niedersächsischen Verdienstordens und das deutsche Bundesverdienstkreuz erster Klasse.</p>
<p>Seit Jahrzehnten tritt Christa Meves gegen den sogenannten &#8220;Zeitgeist&#8221; auf und ermutigt zu bewusster Erziehung bereits im Kleinkindesalter:<span id="more-3260"></span> &#8220;Was wir uns da bis jetzt            geleistet haben im Umgang mit der so kostbaren Pflanze Mensch, vor allem            in seiner ersten Lebenszeit &#8211; das ist von einem horrenden, ja, einem            tief beschämenden Dilettantismus! Jede Rose, jeder Hund, jeder            Goldhamster oder Kanarienvogel hat durch den Sachverstand seiner Züchter            und Betreuer eher die Chance, zu einem gesunden, erfreulichen Exemplar            seiner Spezies heranzuwachsen, als der Mensch! Der stümpert mehr            oder weniger laienhaft, ja, auch zunehmend instinktloser beim Aufziehen            mit diesem kostbaren Gewächs vor sich hin!&#8221; schreibt Meves auf ihrer <a title="Christa Meves" href="http://www.christa-meves.de" target="_blank">Hompage</a>.</p>
<p>Christa                Meves wurde am 4. März 1925 geboren, studierte Germanistik, Geographie und Philosophie                an den Universitäten Breslau und Kiel und absolvierte ihr Staatsexamen in Hamburg. Nach dem anschliessenden Studium der Psychologie bestritt Meves Fachausbildungen an den                 Psychotherapeutischen Instituten in Hannover und Göttingen. Sie ist freipraktizierende                Kinder- und Jugendpsychotherapeutin in Uelzen, Arztfrau und Mutter von zwei Töchtern, und sechs Enkeln. Ab 1973 war Meves berufenes Mitglied der Synode der <a title="Evangelische Kirche in Deutschland" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Kirche_in_Deutschland">Evangelischen Kirche Deutschlands</a>, aus der sie auf eigenen Wunsch im Jahre 1984 ausschied. Von 1978 bis 2006 war sie Mitherausgeberin der Wochenzeitung &#8220;Rheinischer                Merkur&#8221;. Im Jahre 1987 konvertierte sie zum zum katholischen                Glauben.</p>
<p>Die TV-Sender K-TV und Bibel TV bringen anlässlich ihres 85. Geburtstages eine Dokumentation über Christa Meves. Auf K-TV ist die Doku heute um 21 Uhr  sowie morgen um 13 Uhr zu sehen, auf Bibel TV heute um 9 Uhr. Die Sendung kann aber auch <a title="Christa Meves-DVD" href="http://www.kirche-in-not.de/shop/CDDVD/DVD-85-Geburtstag-von-Christa-Meves::76.html?XTCsid=p2iupvbamhhrqbku5ivv307170ihvvef" target="_blank">kostenlos auf DVD</a> bestellt werden. Und hier sind aktuelle <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Christa%20Meves&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=books&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Bücher von Christa Meves</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /> erhältlich.</p>
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		<title>Benedikt XVI. fordert: Legt die Waffen nieder!</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 10:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 28. Dezember wird traditionell von der Katholischen Kirche als Tag der Unschuldigen Kinder, der 1. Jänner als Hochfest der Gottesmutter Maria und als Weltfriedenstag gefeiert. Papst Benedikt XVI. erklärte bei seiner Neujahrspredigt im Petersdom: &#8220;Die Gesichter der Kinder sind wie ein Abglanz der Sicht Gottes auf die Welt. Warum also ihr Lächeln auslöschen? Warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 28. Dezember wird traditionell von der Katholischen Kirche als Tag der Unschuldigen Kinder, der 1. Jänner als Hochfest der Gottesmutter Maria und als Weltfriedenstag gefeiert. Papst Benedikt XVI. erklärte bei seiner Neujahrspredigt im Petersdom: &#8220;Die Gesichter der Kinder sind wie ein Abglanz der Sicht Gottes auf die Welt. Warum also ihr Lächeln auslöschen? Warum ihre Herzen vergiften?&#8221;.</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_1667" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/benedikt_xvi.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1667" title="Benedikt XVI." src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/benedikt_xvi-150x150.jpg" alt="Papst Benedikt XVI." width="150" height="150" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Papst Benedikt XVI.<br />
Foto © vatican.va</dd>
</dl>
</h5>
<p>Von klein auf sei es wichtig, zum Respekt vor dem Nächsten erzogen zu werden, &#8220;auch wenn er anders ist als wir&#8221;. <span id="more-1666"></span>Immer alltäglicher sei die Erfahrung von Schulklassen, die aus Kindern verschiedener Nationalitäten bestehen, aber &#8220;die Gesichter dieser Kinder sind wie eine Weissagung für die Menschheit, die zu bilden wir berufen sind: eine Familie aus Familien und aus Völkern&#8221;, erläuterte der Papst seine Vision der einen versöhnten Menschheit: &#8220;Gott im Herzen haben, dazu fähig, im Gesicht des anderen einen Bruder als Mitmenschen zu erkennen, kein Mittel zum Zweck, sondern ein Ziel in sich, keinen Rivalen und keinen Feind, sondern ein anderes Ich, eine Facette des unendlichen Geheimnisses des menschlichen Wesens.&#8221;</p>
<p>Die Wahrnehmung der Welt hänge wesentlich &#8220;ab von der Anwesenheit des Geistes Gottes in uns. Es ist eine Art „Echo“: Wer ein leeres Herz hat, nimmt nur flache Bilder ohne Tiefe wahr. Je mehr wir dagegen von Gott bewohnt sind, umso empfänglicher sind wir auch für seine Gegenwart in allem, was uns umgibt: in allen Geschöpfen, besonders in anderen Menschen.&#8221;</p>
<p>Dennoch sei es manchmal schwer, gerade das menschliche Gesicht, wenn es von der Härte des Lebens und des Bösen gezeichnet ist, als Offenbarung Gottes wertzuschätzen und wahrzunehmen. Jedoch: &#8220;Wenn wir einander anerkennen und respektieren wollen als das, was wir sind, nämlich als Geschwister, müssen wir uns auf das Antlitz eines gemeinsamen Vaters berufen, der uns alle liebt, trotz unserer Grenzen und unserer Fehler&#8221;, forderte Benedikt XVI.</p>
<p>Die Gesichter der unschuldigen Kinder, die gezeichnet seien von Hunger und von Krankheiten und entstellt von Schmerz und Verzweiflung, seien ein stiller Appell an unsere Verantwortung: &#8220;Gegenüber ihrer Wehrlosigkeit fallen alle falschen Rechtfertigungen des Kriegs und der Gewalt in sich zusammen. Wir müssen uns einfach bekehren zu Projekten des Friedens, müssen Waffen jeder Art niederlegen und uns alle zusammen einsetzen für eine Welt, die des Menschen würdiger ist.&#8221;</p>
<p>Es bestehe ein enger Zusammenhang zwischen der Achtung des Menschen und dem Schutz der Schöpfung und daher müsse zu einem &#8220;erweiterten und vertieften Verantwortungsbewusstsein&#8221; erzogen werden, das sich gründe auf dem Respekt des Menschen und seiner grundlegenden Rechte und Pflichten. &#8220;Nur so kann der Einsatz für die Umwelt wirklich eine Erziehung zum Frieden und eine Aufbau des Friedens werden&#8221;, erklärte der Papst.</p>
<p>Die vollständige bedenkenswerte Neujahrspredigt von Benedikt XVI. ist <a title="Papst Benedikt XVI.: Neujahrspredigt 2010" href="http://www.zenit.org/article-19469?l=german&amp;utm_campaign=germanweb&amp;utm_medium=article&amp;utm_source=zenit.org/g-19469" target="_blank">hier</a> online abrufbar.</p>
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