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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Einsparungspotential</title>
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		<title>Gesundheitssystem: Milliarden an Einsparungspotential in der Verwaltung</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 23:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[23 Prozent der gesetzlichen Krankenversicherung fließen in die Verwaltung Grafik: A.T. Kearney Das öffentliche deutsche Gesundheitssystem hat laut einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens A.T. Kearney ein mögliches Einsparungspotial in Höhe von bis zu 40,4 Milliarden Euro.  Durch einen &#8220;aufgeblasenen Verwaltungsapparat&#8221; wurden demnach allein im Jahr 2010 tatsächlich 40,4 Milliarden Euro verschleudert.  Die Studie von A.T. [...]]]></description>
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<dl id="attachment_11610" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Gesundheitssystem-Einsparungspotential_A.T.-Kearney.jpg"><img class="size-medium wp-image-11610 " title="Deutsches Gesundheitssystem: 40,4 Milliarden Euro Kosten durch aufgeblasene Verwaltung" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Gesundheitssystem-Einsparungspotential_A.T.-Kearney-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">23 Prozent der gesetzlichen Krankenversicherung fließen in die Verwaltung<br />
Grafik: A.T. Kearney</h4>
</dl>
</div>
<p>Das öffentliche deutsche Gesundheitssystem hat laut einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens A.T. Kearney ein mögliches Einsparungspotial in Höhe von bis zu 40,4 Milliarden Euro.  Durch einen &#8220;aufgeblasenen Verwaltungsapparat&#8221; wurden demnach allein im Jahr 2010 tatsächlich 40,4  Milliarden Euro verschleudert.  Die Studie  von A.T. Kearney zeigt zudem erstmals auf, dass von jedem  einzelnen Euro Beitragszahlung höchstens 77 Cent für direkt am Patienten  wertschöpfende Tätigkeiten ausgegeben werden konnten. Die 23 prozentige Verwaltungskostenquote des deutschen Gesundheitssystems ist so um den Faktor 3,8  höher als der durchschnittliche Wert in deutschen Industrieunternehmen,  der 6,1 Prozent beträgt.</p>
<p>Darüber hinaus kommt die Studie zu dem  Ergebnis, dass 68 Prozent der gesamten Verwaltungskosten bzw. 27,5  Milliarden Euro durch die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) selbst verursacht werden. Dies entspricht einem  tatsächlichen Verwaltungsaufwand von 15,6 Prozent bezogen auf die 176  Milliarden Euro Gesamtausgaben. Dieser Verwaltungskostenanteil ist um  den Faktor 2,9 größer als die von der GKV offiziell berichteten  Verwaltungskosten von 5,4 Prozent bzw. 9,5 Milliarden Euro.<span id="more-11604"></span></p>
<p>Die Studie von A.T. Kearney  hat bezogen auf die Verwaltungskosten ein Einsparpotenzial von  mindestens 13 Milliarden Euro identifiziert. Von jedem Euro  können mindestens 8 Cent eingespart werden: &#8220;Der Beitragssatz ließe sich  von 15,5 Prozent auf mindestens 14,2 Prozent senken&#8221;, so Oliver  Scheel, Partner bei A.T. Kearney und Leiter des Beratungsbereichs Pharma  &amp; Healthcare. Das Einsparpotenzial beträgt somit konkret 252,90  Euro pro Beitragszahler pro Jahr oder 1,3 Prozentpunkte des  Beitragssatzes. Das deutsche Gesundheitswesen verfügt über ein  signifikantes und bislang ungenutztes Effizienzsteigerungs- und  Kostendämpfungspotenzial, so A.T. Kearney. Im Rahmen einer unabhängigen und  eigenfinanzierten Studie wurde im Zeitraum Juni bis August 2011 eine  Marktforschungsanalyse mit 6.000 Leistungserbringern durchgeführt.</p>
<p>Auch nach den Vorstellungen der Österreichischen Ärztekammer  (ÖÄK) kann -anstatt die Ausgaben einzuschränken- das Kostenwachstum in der gesetzlichen Krankenversicherung auf Verwaltungsebene erheblich  eingeschränkt werden, indem bestehende, wenig effiziente Strukturen neu  geordnet würden. &#8220;Die Aufgaben der stationären Versorgung durch die  Spitäler gehören klar getrennt von der Akutversorgung in den  Spitalsambulanzen und den Aufgaben der niedergelassenen Ärztinnen und  Ärzte&#8221;, erklärte der oberste Ärztevertreter Walter Dorner. Wer aber als Politiker seine soziale Aufgabe ernst nehme, werde dazu stehen  müssen, dass es angesichts der steigenden Lebenserwartung und der damit  verbundenen Zunahme vor allem chronischer Erkrankungen einerseits und  des Fortschritts der Medizin andererseits nur schwer vertretbar sei, für  die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung immer weniger Geld auszugeben.</p>
<p>Wohnortnahe Ordinationen und neue Kooperationsformen von niedergelassenen Ärzten könnten einen Gutteil der Versorgungsaufgaben übernehmen, die in den Spitalsambulanzen zu unhaltbaren Überlastungen führten. Dabei verwies Dorner auf das kürzlich von der Ärztekammer angeregte Modell der Akutordinationen. Diese könnten als den Spitälern vorgeschaltete allgemeinmedizinische Einrichtungen dafür sorgen, dass echte Notfälle sofort  behandelt werden &#8211; je nach medizinischer Erfordernis entweder im Krankenhaus oder in der Akutordination. Patienten, bei deren Beschwerden keine Akutbehandlung notwendig sei, würden an den entsprechenden Fach- oder an den Hausarzt überwiesen.</p>
<p>&#8220;Ein weiterer wichtiger Schritt zur Einbremsung des Kostenwachstums ist aus Sicht der Ärztekammer das Hausarztmodell&#8221;, hält Dorner fest. Schließlich habe auch der Rechnungshof die enorme Belastung der Spitalsambulanzen nicht nur durch Erst-, sondern auch durch Nachbehandlungen bestätigt. Das Hausarztmodell sieht vor, dass sich Patienten einen Haus- und  Vertrauensarzt wählen, der sie zielgerichtet durchs Gesundheitssystem  lotst und im Idealfall ein Leben lang betreut. Würde man die Hälfte dieser Nachbehandlungen in den dafür bestens gerüsteten niedergelassenen Bereich verlagern, ergäbe sich auch hier eine jährliche Kostenersparnis in Millionenhöhe, so der Präsident der Ärztekammer.</p>
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		<title>Wir zahlen zu viel für Strom und Gas</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wien Energie und EVN sind am teuersten Foto: e-control.at Wir zahlen eindeutig zu viel für Strom und Gas. Bei einem Anbeiterwechsel könnten wir bis zu 179 Euro pro Jahr sparen, schreibt das Wirtschaftsministerium. Die Regionalanbieter in Wien und Niederösterreich (Wien-Energie und EVN) sind demnach am teuersten. Österreichs Haushalte geben demnach durchschnittlich zwischen 553 Euro pro [...]]]></description>
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<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_3233" class="wp-caption alignright" style="width: 198px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/e-control2.jpg"><img class="size-full wp-image-3233" title="e-control2" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/e-control2.jpg" alt="" width="188" height="122" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Wien Energie und EVN sind am teuersten<br />
Foto: e-control.at</dd>
</dl>
</h5>
<p>Wir zahlen eindeutig zu viel für Strom und Gas. Bei einem Anbeiterwechsel könnten wir bis zu 179 Euro pro Jahr sparen, schreibt das Wirtschaftsministerium. Die Regionalanbieter in Wien und Niederösterreich (Wien-Energie und EVN) sind demnach am teuersten.<br />
Österreichs Haushalte geben demnach durchschnittlich zwischen 553 Euro pro Jahr im Netzgebiet Klagenfurt und 681 Euro pro Jahr in Wien für Strom aus. Das Einsparpotenzial bei einem Wechsel vom regionalen Standardanbieter zum günstigsten Anbieter beträgt je nach Region zwischen 0 Euro pro Jahr in Kärnten und Vorarlberg sowie 111 Euro pro Jahr in Wien. Die Zahlen wurden berechnet auf Basis eines durchschnittlichen Haushaltes, der jährlich 3.500 Kilowattstunden (kWh) Strom beim regionalen Standardanbieter bezieht.<span id="more-3232"></span></p>
<p>Für Erdgas geben die Haushalte durchschnittlich zwischen 836 Euro pro Jahr im Burgenland und 1.011 Euro pro Jahr in Klagenfurt aus. Das Einsparpotenzial bei einem Wechsel vom regionalen Standardanbieter zum Billigstbieter beträgt je nach Region zwischen 0 Euro im Burgenland, in Oberösterreich, Linz, Kärnten, Tirol und Vorarlberg sowie 83 Euro pro Jahr in Niederösterreich. Berechnet wurden diese Zahlen auf Basis eines Haushaltes, der 15.000 kWh beim regionalen Standardanbieter bezieht.</p>
<p>Das Sparpotenzial beim Wechsel vom regionalen Standardanbieter zum Billigstbieter von Strom und Gas liegt je nach Region zwischen 0 Euro in Kärnten und Vorarlberg sowie 179 Euro pro Jahr in Niederösterreich und Wien. Für individuelle Berechnungen steht der Online-Tarifkalkulator der E-Control (<a href="http://www.e-control.at/" target="_blank">www.e-control.at</a>) zur Verfügung.   Der zeitliche Verlauf der Energiepreise und weitere Informationen dazu sind auch auf der <a title="Energiepreise" href="http://www.bmwfj.gv.at/EnergieUndBergbau/Energiepreise/Seiten/default.aspx" target="_blank">Homepage</a> des Wirtschaftsministeriums abrufbar.</p>
</div>
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