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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Einkommensverteilung</title>
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		<title>Sozialbericht: Ist sozialer Ausgleich in Österreich gut ausgeprägt?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 23:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern Mittwoch wurde der alle zwei Jahre erscheinende vom Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO), der Statistik Austria und dem Sozialministerium erstellte Sozialbericht vorgestellt. &#8220;Im Vergleich zu anderen EU-Staaten haben sich in Österreich die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise bislang relativ moderat ausgewirkt. Dies ist sowohl auf wirtschafts-, fiskal- und beschäftigungspolitische Maßnahmen als auch wohlfahrtsstaatliche Strukturen und die Sozialausgaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Sozialbericht-2013-2014.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-15926" title="Sozialbericht 2013-2014" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Sozialbericht-2013-2014.jpg" alt="" width="334" height="476" /></a>Gestern Mittwoch wurde der alle zwei Jahre erscheinende vom Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO), der Statistik Austria und dem Sozialministerium erstellte Sozialbericht vorgestellt. &#8220;Im Vergleich zu anderen EU-Staaten haben sich in Österreich die Folgen  der Finanz- und Wirtschaftskrise bislang relativ moderat ausgewirkt.  Dies ist sowohl auf wirtschafts-, fiskal- und beschäftigungspolitische  Maßnahmen als auch wohlfahrtsstaatliche Strukturen und die  Sozialausgaben als konjunkturstabilisierende Faktoren zurückzuführen&#8221;,  unterstrich Sozialminister Rudolf Hundstorfer.</p>
<p>Im Gegensatz zum Sozialminister aber, der seit drei Jahrzehnten die Unternehmens- und Vermögenseinkommen stärker ansteigen sieht als die Einkommen aus Arbeit, betont die Wirtschaftskammer (WKO), dass die österreichische Einkommensverteilung im internationalen Vergleich sehr gut abschneidet: &#8220;Der soziale  Ausgleich ist in Österreich besonders stark ausgeprägt&#8221;, erklärt Anna Maria Hochhauser, Generalsekretärin der Wirtschaftskammer:  Wird die Umverteilungswirkung anhand des international anerkannten GINI-Koeffizienten betrachtet, so  befinde sich Österreich im  OECD-Vergleich sogar an erster Stelle.<span id="more-15923"></span></p>
<p>Die  Umverteilung durch das Steuer- und Transfersystem reduziere den   Gini-Koeffizienten für die Einkommensverteilung (0=völlige   Gleichverteilung, 1=maximale Ungleichverteilung) von 0,47   (Bruttoeinkommen) auf 0,26 (Nettoeinkommen). Somit liegt Österreich mit   einer Differenz des Gini-Koeffizienten zwischen Brutto- und   Nettoeinkommensverteilung von 0,21 an der OECD-Spitze. Das   Nettopensionsvermögen ist durch die gesetzliche Mindest- und   Höchstpension sogar noch gleicher verteilt als das Nettovermögen. &#8220;Wir stehen bei der sozialen  Sicherheit viel besser da als die meisten  europäischen Länder. Die  Wirtschaftskammer setzt sich daher im Rahmen  der Steuerreform für eine  Senkung des Eingangssteuersatzes bei der  Lohn- und Einkommensteuer ein,&#8221; betont Hochhauser.</p>
<p>Die  starke Umverteilung habe aber auch ihren Preis, so Hochhauser. Der   Anteil der Steuern und Sozialabgaben am BIP betrage in Österreich   bereits über 40 Prozent: &#8220;Wir sind damit im OECD-Vergleich ein absolutes   Hochsteuerland. Auch ist zu berücksichtigen, dass 10% der   Lohnsteuerpflichtigen 52% des Lohnsteueraufkommens zahlen. Die   Steuerschraube darf daher nicht noch weiter zugedreht werden. Noch   höhere Steuern oder neue Steuern auf Eigentum würden den Wirtschafts-und   Arbeitsstandort Österreich erheblich unter Druck setzen. Das kann sich   unser Land gerade in wirtschaftlich fordernden Zeiten nicht leisten&#8221;,  so  Hochhauser.</p>
<p>Anders bewertet die österreichische Armenkonferenz den aktuellen Sozialbericht: &#8220;Dauerhafte Armut bei steigendem Reichtum ist kein Naturgesetz&#8221;,  kommentiert die Armutskonferenz die Daten des aktuellen Sozialberichts.  &#8220;Armut und soziale Ungleichheit sind keine Naturereignisse, die es mit  jeder frischen Statistik neu zu bestaunen gilt. Es gibt genügend  Instrumente und Möglichkeiten in der Schule, beim Wohnen und mit  sozialen Dienstleistungen gegenzusteuern.&#8221;, so das österreichische  Netzwerk, das 500.000 Menschen im Jahr begleitet, unterstützt und mit  ihnen für eine Verbesserung ihrer Lebensbedingungen kämpft.</p>
<p><a title="Sozialbericht gesamt" href="http://www.sozialministerium.at/cms/site/attachments/8/1/9/CH2080/CMS1421741609102/sozialbericht_2013-2014_-_gesamtausgabe.pdf" target="_blank">Der aktuelle Sozialbericht ist hier vollständig online abrufbar.</a></p>
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		<title>Über die &#8220;Gesundheit&#8221; von &#8220;gerechten Gesellschaften&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 22:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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<dl id="attachment_7358" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_7884001k.jpg"><img class="size-medium wp-image-7358 " title="IMG_7884001k" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_7884001k-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">WIFO-Chef Karl Aiginger<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h4>
<p>Gesellschaften mit geringeren Unterschieden in der Bildung haben eine höhere Lebenserwartung, ein höheres Wachstum und auch mehr Beschäftigung. Dies erklärte der Leiter des Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO), Karl Aiginger bei der Sozialstaatsenqueste zum Thema &#8220;Sind gerechtere Gesellschaften gesünder ?&#8221; im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger. &#8220;Eine Erhöhung der Bildungschancen verringert die Einkommensdifferenzen, senkt die Gesundheitskosten, erhöht die Lebenserwartung und sichert die Beschäftigung. Den dadurch gewonnenen Vorteil hat die gesamte Gesellschaft und langfristig profitieren davon auch die Bezieher höherer Einkommen&#8221;, erklärte der WIFO-Chef.<span id="more-7447"></span></p>
<p>&#8220;Erbschaften und Vermögen bestimmen mehr als das Einkommen aus Beschäftigung über die individuelle Position in der Verteilungshierarchie&#8221; betonte Giacomo Corneo von der Freien Universität Berlin. Für Kontinentaleuropa (hier besonders für Grossbritannien) gelte, dass das Privatvermögen in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) stärker steigt und die Einkommenskonzentration zunimmt. Diese Zunahme der Ungleichheit sieht Corneo durch die Entwicklung von Vermögen und Erbschaften zu einem Großteil mitbestimmt.</p>
<p>&#8220;In jenen Ländern, in denen die Einkommen gerechter verteilt sind (allen voran in den nordischen Ländern), gibt es weniger psychische Erkrankungen, weniger Alkohol-  und Drogensucht, eine geringe Säuglingssterblichkeit, weniger Fettleibigkeit, weniger Teenager-Schwangerschaften, eine geringere Selbstmordrate und weniger Gefängnisstrafen&#8221;. Dies behauptete <a title="Richard Wilkinson" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Richard%20Wilkinson&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=books&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Richard Wilkinson</a>, Co-Autor des Buches <a title="Richard Wilkinson: The Spirit Level" href="http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FSpirit-Level-Equality-Societies-Stronger%2Fdp%2F1608190366%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks-intl-de%26qid%3D1289011636%26sr%3D1-2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">&#8220;The Spirit Level&#8221;</a> bei der Tagung.<br />
Eine gerechtere Einkommensverteilung kommt demnach nicht nur jenen zugute, die sozial und ökonomisch benachteiligt sind, sondern allen Einkommensschichten. Für die Zukunft sprach er sich für große soziale Veränderungen aus, die nicht ein mehr an Konsum sondern ein mehr Freizeit bedeutet, und auch eine Verbesserung in der sozialen Umwelt erfordert, so Wilkinson.</p>
<p>Der Vorsitzende des Verbandsvorstandes im Hauptverband, Hans Jörg Schelling, betonte, dass die Gesundheitsausgaben Österreichs &#8211; immerhin rund 10 Prozent des Bruttoinlandsprodukts &#8211; nur zu 20 Prozent die Gesundheit der Bevölkerung mitbestimmen. Der größere Teil wird von anderen Faktoren beeinflusst. &#8220;Um die Gesundheit in Österreich nach dem Motto &#8220;Länger leben bei guter Gesundheit&#8221; nachhaltig verbessern zu können, braucht es eine Gesundheitsorientierung in allen Politikbereichen (&#8220;Health in all politics&#8221;)&#8221;.</p>
<p>Die Wichtigkeit der Umverteilungsfunktion der öffentlichen Hand und den aktivierenden Sozialstaat als Startrampe betonte Sozialminister Rudolf Hundstorfer . Ohne Umverteilung des Staates würde das Armutsrisiko drei Mal so hoch sein als dieses gegenwärtig ist. Hauptmotor für mehr Verteilungsgerechtigkeit bleibe aber dennoch der Arbeitsmarkt: &#8220;In diesem Bereich werden wir auch in Zukunft verstärkt Maßnahmen setzen, die die Arbeitsmarktintegration von Arbeitslosen verbessern helfen&#8221;, versprach der Sozialminister.</p>
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