<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; Einfluss</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/tag/einfluss/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>Die global einflussreichsten Städte weltweit</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/die-global-einflussreichsten-staedte-weltweit/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/die-global-einflussreichsten-staedte-weltweit/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 22:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[A.T. Kearney]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bloomberg]]></category>
		<category><![CDATA[Brüssel]]></category>
		<category><![CDATA[BRIC]]></category>
		<category><![CDATA[BRIC-Staaten]]></category>
		<category><![CDATA[Charts]]></category>
		<category><![CDATA[Denkfabriken]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Einfluss]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Global Cities Index]]></category>
		<category><![CDATA[Global Cities Index 2012]]></category>
		<category><![CDATA[global einflussreichste Städte]]></category>
		<category><![CDATA[globales Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierungsgrad]]></category>
		<category><![CDATA[Großstädte]]></category>
		<category><![CDATA[Hong Kong]]></category>
		<category><![CDATA[Humankapital]]></category>
		<category><![CDATA[Index]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Kennzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[kulturelles Erleben]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Machtverschiebung]]></category>
		<category><![CDATA[Madrid]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Sonnenschein]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Metropolen]]></category>
		<category><![CDATA[Moskau]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwertk globaler Städte]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[politisches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Schwellenländer]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Städterangfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Tabelle Top 25]]></category>
		<category><![CDATA[Tokio]]></category>
		<category><![CDATA[Top 10]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Ten]]></category>
		<category><![CDATA[Weltpopulation]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftliche Aktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=12474</guid>
		<description><![CDATA[New York, London, Paris, Tokio und Hong Kong sind die global einflussreichsten Städte weltwelt. Dies geht aus dem aktuellen Global Cities Index 2012 von A.T. Kearney und Bloomberg (siehe Grafik) hervor: Doch auch Metropolen aus Schwellenländern wie beispielsweise Peking und Shanghai holen auf und sind aber auf dem besten Weg, in die Liga der weltweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/at_kearney-global_city_index_2012.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12477" title="at_kearney-global_city_index_2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/at_kearney-global_city_index_2012-242x300.jpg" alt="" width="242" height="300" /></a>New York, London, Paris, Tokio und Hong Kong sind die global einflussreichsten Städte weltwelt. Dies geht aus dem aktuellen Global Cities Index 2012 von A.T. Kearney und Bloomberg (siehe Grafik) hervor: Doch auch Metropolen aus Schwellenländern wie beispielsweise Peking und Shanghai holen auf und sind aber auf dem besten Weg, in die Liga der weltweit  führenden Städte vorzustoßen. Einer der Dreh- und Angelpunkte der globalen  Städterangfolge ist zudem die  Beobachtung, dass die Globalisierung eine  Machtverschiebung weg von den  Nationalstaaten und hin zu einem Netzwerk globaler Städte darstellt.</p>
<div>
<div>Mit mindestens drei  Städten unter den Top-Ten in allen drei Ausgaben   des Global Cities Index  schneiden besonders die analysierten  asiatischen Städte  gut ab. Diese Ergebnisse  demonstrieren das stabile  Gewicht Asiens auf  der Weltbühne. Österreichs Hauptstadt Wien konnte sich im Vergleich zu 2010 und 2008 um 5 Positionen verbessern und liegt nun am 13. Rang. Die Top 10 in Europa sind laut Studie London, gefolgt von Paris, Brüssel (international: 9), Österreich, Madrid (18), Moskau (19), Berlin (20), Frankfurt (23), Barcelona (24) und Zürich (25). Sehr sprunghaft entwickelt sich Istanbul: 2008 noch auf Rang 28, 2010 dann auf 41 und in diesem Jahr auf 37.<span id="more-12474"></span></div>
<div>Deutschland ist laut Studie das einzige europäische  Land, das  mit drei  Städten in der oberen Hälfte des Indexes 2012  vertreten ist.  Deutschland belegt diese Vorstellung mit den  Netzwerkstädten Berlin  (Platz 20), Frankfurt (Platz 23) und München  (Platz 31). &#8220;Je globaler eine Stadt, desto mehr Kapital, Macht und kluge  Köpfe kann  sie anlocken,&#8221; erklärt Martin Sonnenschein,  Managing Director Central Europe bei A.T. Kearney: &#8220;Die deutschen Spitzenstädte müssen sich noch  mehr  anstrengen, um bei der weltpolitischen Zukunft eine gewichtige  Rolle zu  spielen.&#8221; Die Warnung ist begründet, schließlich  verschlechterten sich  Berlin (von Platz 16 auf 20) und Frankfurt (von 20  auf 23). Lediglich  München konnte sich nun schon zum zweiten Mal in  Folge um zwei Plätze  auf Platz 31 verbessern. &#8220;Dass mehr als die Hälfte der  Weltpopulation bereits in Städten lebt,  ist nicht verwunderlich, denn  dort findet die Globalisierung statt&#8221;, so  Sonnenschein.</div>
</div>
<p>Die  Städte in den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und  China)  arbeiten sich weiter an die Spitze des Index vor, wenn auch  mit  unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Ähnlich wie beim Abschneiden  in den  vorhergehenden Index-Rangfolgen ist der Aufstieg der Städte in  den  BRIC-Ländern vor allem ihrer wirtschaftlichen Aktivität zu  verdanken und  weniger den anderen Dimensionen, die eine rundum  globalisierte Stadt  ausmachen. Eine starke wirtschaftliche Tätigkeit  sollte die künftige  Entwicklung in den anderen Dimensionen vorantreiben  und die kulturellen  Institutionen ebenso wie die internationalen  Denkfabriken fördern.</p>
<p>&#8220;Mit  dem Global Cities Index, den wir seit 2008 im 2-Jahres-Rhythmus  erstellen, haben wir einen einzigartigen Indikator für das globale  Engagement von Großstädten geschaffen&#8221;, sagt Sonnenschein. Insgesamt wird der  jeweilige Globalisierungsgrad von 66 Städten in fünf Dimensionen  beleuchtet und zwar in Bezug auf wirtschaftliche Aktivität,  Humankapital, Informationsaustausch, kulturelles Erleben und politisches  Engagement. Die Analyse ergibt ein Ranking, in dem der globale Einfluss  einer Stadt gemessen wird.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fdie-global-einflussreichsten-staedte-weltweit%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/die-global-einflussreichsten-staedte-weltweit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kids-Studie: Lesen und digitale Medien liegen im Trend</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/kids-studie-lesen-und-digitale-medien-liegen-im-trend/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/kids-studie-lesen-und-digitale-medien-liegen-im-trend/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 22:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[Disney]]></category>
		<category><![CDATA[DS]]></category>
		<category><![CDATA[Egmont Ehapa Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Einfluss]]></category>
		<category><![CDATA[elektronische Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsinteressen]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeitverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Game-Maschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Jungs]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kids]]></category>
		<category><![CDATA[KidsVA]]></category>
		<category><![CDATA[KidsVerbraucherAnalyse 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderzeitschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumenten]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Leser]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mediaforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Micky Maus]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Panini Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Spielekonsolen]]></category>
		<category><![CDATA[Spielgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Taschengeld]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhalung]]></category>
		<category><![CDATA[Wii]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=6137</guid>
		<description><![CDATA[Wie verbringen Kinder heute ihre Freizeit? Welche Medien nützen sie? Die deutsche KidsVerbraucherAnalyse (KidsVA) liefert seit 17 Jahren detaillierte und umfangreiche Informationen zum Medien- und Konsumverhalten der 6- bis 13-jährigen Kinder und Jugendlichen in Deutschland. Sie hat sich als wichtige Studie für die jungen Zielgruppen in Deutschland etablieren können und soeben wurde die neuesten Ergebnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/kidsverbraucheranalyse.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6138" title="kidsverbraucheranalyse" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/kidsverbraucheranalyse.jpg" alt="" width="132" height="182" /></a>Wie verbringen Kinder heute ihre Freizeit? Welche Medien nützen sie? Die deutsche KidsVerbraucherAnalyse (KidsVA) liefert seit 17 Jahren detaillierte und umfangreiche Informationen zum Medien- und Konsumverhalten der 6- bis 13-jährigen Kinder und Jugendlichen in Deutschland. Sie hat sich als wichtige Studie für die jungen Zielgruppen in Deutschland etablieren können und soeben wurde die neuesten Ergebnisse vorgestellt. Demnach steht das Lesen nach nach wie vor an erster Stelle, gefolgt von elektronischen Medien.</p>
<p>Eine ungebrochene Lust am Lesen kann auch zu Beginn des neuen Jahrzehnts konstatiert werden, obwohl die Konkurrenz von elektronischen Medien groß ist. 95 Prozent der Kinder geben an, Bücher oder Zeitschriften in ihrer Freizeit zu lesen. Die in diesem Jahr abgefragten 44 Kinderzeitschriften haben 4,35 Millionen regelmäßige Leser &#8211; das sind 70,2 Prozent aller 6- bis 13-Jährigen. Dabei ist das wöchentlich erscheinende &#8220;Micky Maus-Magazin&#8221; aus dem Egmont Ehapa Verlag (der Auftraggeber der Studie) mit 627.000 Lesern Spitzenreiter. Es folgen &#8220;Disney Lustiges Taschenbuch&#8221; (Egmont Ehapa Verlag) mit 473.000 Lesern und &#8220;Just Kick-it!&#8221; (Panini Verlag) mit 415.000 Lesern. Bei den Mädchen liegen übrigens die Zeitschriften &#8220;Hannah Montana&#8221;, &#8220;Wendy&#8221; und &#8220;Yeah&#8221; an der Spitze.<span id="more-6137"></span></p>
<p>Aber auch die neuen Medien werden schon vom Nachwuchs intensiv genutzt. Drei von vier Kindern (4,7 Millionen) verwenden inzwischen zu Hause einen Computer und mehr als 67 Prozent (4,2 Millionen) waren schon einmal Online. 28 Prozent dieser User sind sogar täglich im Internet unterwegs. Digitale Welten werden außerdem mit Spielekonsolen und Handspielgeräten sowie mit PC- und Online-Spielen erkundet. Schon zwei Drittel der 6- bis 9-Jährigen besitzen laut Studie mindestens eine der modernen Games-Maschinen und bei den 10- bis 13-Jährigen sind es sogar 83 Prozent. Längst sind dabei Wii, Playstation oder Nintendo DS keine Jungsdomänen mehr, sondern immer mehr Mädchen entdecken die Spielangebote für sich. Nicht zuletzt deswegen, da insbesondere Konsolen als Spielgeräte für die ganze Familie intergenerativ genutzt werden.</p>
<p>Die zunehmende technische Ausstattung der Kinderzimmer zeugt davon, dass die Kinder trotz aller weltweiten wirtschaftlichen Turbulenzen gut durch die Finanzkrise gekommen sind. Ihr Markenbewusstsein ist sehr ausgeprägt, denn die Marken bieten den Kindern in der zunehmend komplexen Welt Orientierung. Ihr Einfluss auf familiäre (Kauf-)Entscheidungen ist groß und die Eltern kommen den Wünschen des Nachwuchses weitgehend nach. Ralf Bauer, Leiter Markt-/Mediaforschung beim Egmont Ehapa Verlag: &#8220;Wir sehen insbesondere bei 6- bis 9-jährigen Kindern einen beeindruckenden Trend zu wachsender Selbstbestimmung und Einflussnahme auch auf familiäre Entscheidungen.</p>
<p>Finanziell bleiben die jungen Konsumenten gut gepolstert. Monatlich fließen ihnen durchschnittlich 23 Euro Taschengeld zu, und Geldgeschenke zum Geburtstag, Weihnachten und Ostern addieren sich auf 186 Euro. Ein Teil dieses Geldes wird gespart, aber oftmals werden damit auch die kleinen Wünsche des Alltags erfüllt. Dies sind vor allem Süßigkeiten, Zeitschriften und Eis.</p>
<p>Die KidsVA 2010 steht mit 1.745 Interviews repräsentativ für 6,2 Millionen deutschsprachige Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren. Die KidsVA wird u.a. für die Marketing- und Werbeplanung junger Zielgruppen genutzt und liefert eine Fülle an Daten für die unterschiedlichsten Forschungsinteressen.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fkids-studie-lesen-und-digitale-medien-liegen-im-trend%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/kids-studie-lesen-und-digitale-medien-liegen-im-trend/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
