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	<title>Elmar Leimgruber &#187; ECHO</title>
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		<title>Zum Skandal um die Kastelruther Spatzen: Hintergrund und Kommentar</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 23:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bild-7.11.-IMG_2110.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13775" title="Bild-Zeitung 7.11. IMG_2110" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bild-7.11.-IMG_2110-294x300.jpg" alt="" width="294" height="300" /></a>Ein regelrechter Skandal plagt seit Tagen die Welt des volkstümlichen Schlagers: Die <a title="Kastelruther Spatzen" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Kastelruther%20Spatzen&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Dpopular" target="_blank">Kastelruther Spatzen</a>, mit mehr als 15 Mio. verkauften Tonträgern und 13 Echo-Preisverleihungen seit Jahrzehnten erfolgreichste volkstümliche Gruppe überhaupt und dafür auch mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, haben seit vielen Jahren keine einzige ihrer Erfolgs-CDs mit ihren Instrumenten selbst eingespielt, sondern das waren Studiomusiker. Einzig Sänger Norbert Rier, der die Vorwürfe als &#8220;in der Branche üblich&#8221; bestätigt, hat jeweils gesungen. Alles in allem also jahrelanger &#8220;Betrug&#8221;, behauptet nun Walter Widemair, Studioleiter von Koch Universal in Osttirol.</p>
<p>Widemair hatte zunächst ein eigenes, trotz der damaligen Einmaligkeit des Sounds erstaunlicherweise nur wenig erfolgreiches eigenes Musikprojekt, das <a title="Dolomiten Sextett Lienz" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Dolomiten%20Sextett%20Lienz&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A255882%2Ck%3ADolomiten%20Sextett%20Lienz&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Dpopular" target="_blank">Dolomiten Sextett Lienz</a>, beschäftigte sich dann aber zuehmend mit der Arbeit im Tonstudio von Koch. Seit dieser Zeit komponierte und arrangierte (und spielte auch selbst großteils die Trompete) Widemair zahlreiche der erfolgreichsten Spatzen-Hits. Zudem arbeitete er aber auch für andere volkstümliche Gruppen wie beispielsweise das <a title="Nockalm Quinett" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Nockalm%20Quintett&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A255882%2Ck%3ANockalm%20Quintett&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Dpopular" target="_blank">Nockalm Quintett</a>; daher auch die musikalische Ähnlichkeit des &#8220;Spatzen-Sounds&#8221; mit anderen  volkstümlichen Gruppen.<span id="more-13770"></span></p>
<p>Am Beginn der Karriere der Spatzen war der Südtiroler Privatradio-Pionier, Charly Mazagg, maßgeblich für ihren, auch internationalen Erfolg, verantwortlich: er verschaffte ihnen einen Plattenvertrag und organisierte ihnen Auftritte auch in TV-Sendungen, welche ihnen eine Bekanntheit über Südtirol hinaus beschwerte. Endlich international bekannt, trennten sich die Spatzen von ihrem Manager Mazagg, was diesen vor allem persönlich sehr verletzt.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Dolomiten-7.11.-IMG_2103.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13776" title="Dolomiten 7.11. IMG_2103" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Dolomiten-7.11.-IMG_2103-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /></a>Einige Zeit nach der Trennung berichtete schließlich die deutsche BILD-Zeitung erstmals darüber, dass die Kastelruther Spatzen nicht live musizieren. In Folge fand damals in Südtirol eine &#8220;Krisensitzung&#8221; mit entscheidenden Medienvertretern statt, in welcher die Spatzen alle Vorwürfe als richtig bestätigten und als Rechtfertigung angaben, ja regulären Berufen nachzugehen und daher gar nicht die nötige Zeit zum Musizieren zu haben. Schließlich einigte man sich auf eine &#8220;Schadensbegrenzung&#8221;, die darin bestehen sollte, den zahllosen volkstümlichen Fans im gesamten deutschsprachigen Raum ihre bisherigen Illusionen der &#8220;heilen Welt&#8221; wieder zurückzugeben und die Berichterstattung darüber einzustellen. Und tatsächlich gab es seither bis vor wenigen Tagen keinen nennenswerten diesbezüglichen medialen Vorwurf mehr.</p>
<p>Und kaum thematisiert die BILD das Thema nach Jahrzehnten am 6.11. erneut (auf der Titelseite: siehe Screenshot), schon beginnt die Rechtfertigung von Neuem: Die wichtigste Südtiroler Tageszeitung, die &#8220;Dolomiten&#8221;, widmete den Spatzen am Mittwoch fast eine gesamte wohlwollende Seite (siehe Screen-Shot), was vielleicht ja noch nachvollziehbar wäre, weil es sich um den bekanntesten volkstümlichen Export Südtirols handelt. Etwas distanzierter berichtet die zweite, &#8220;Die Neue Südtiroler Tageszeitung&#8221; ebenfalls ausgiebiger über das Thema.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bild-Cover-6.11.-IMG_2086.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13777" title="Bild-Cover 6.11. IMG_2086" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bild-Cover-6.11.-IMG_2086-300x167.jpg" alt="" width="300" height="167" /></a>Die BILD aber legte am Mittwoch noch nach und fordert eine Rückgabe der 13 Echos, was die Deutsche Musikindustrie, die die Preise vergibt, natürlich verweigert. Laut &#8220;Oberspatz&#8221; Rier hat nämlich die Plattenfirma Koch Universal selbst darauf bestanden, dass die Produktionen von Profimusikern im Studio eingespielt wird und nicht von den Kastelruther Spatzen selbst.</p>
<p>Das eigentliche Problem der Volkstümlichen Musik ist aber ein ganz anderes, nämlich das, was Rier (und auch seine Kollege Albuin Gross gegenüber der &#8220;Tageszeitung&#8221;) als &#8220;in der Branche üblich&#8221; bezeichnet: Wie viele jene volkstümlichen Stars, die seit Jahren im &#8220;Musikantenstadl&#8221; und in anderen -sonderbarerweise höchst erfolgreichen- TV-Sendungen auftreten, sind wirklich echt? Wer spielt denn hier tatsächlich sein Instrument selbst? Und wer in TV-Shows singt wenigstens noch live? Kommerziell erfolgreiche Schlagermusik kommt aus dem Studio, bzw. vom Band und ist meistens nicht live.</p>
<p>Der aktuelle Skandal um die Kastelruther Spatzen ist jahrzehntealt und leider immer noch und wieder aktuell. Sie sind aber keinesfalls die einzigen: Im Falle des im volkstümlichen Kreisen äußerst beliebten  Trompeters <a title="Stefan Mross" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Stefan%20Mross&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Dpopular" target="_blank">Stefan Mross</a> kam es sogar zu einem neunjährigen Streit  vor Gericht, wo der Produzent bestätigte, dass ein belgischer Profitrompeter im Studio die Passagen von Mross gespielt hat. Und laut Mross-&#8221;Erfinder&#8221; <a title="Karl Moik" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Karl%20Moik&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A255882%2Ck%3AKarl%20Moik&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Dpopular" target="_blank">Karl Moik</a> soll selbst das Liebespaar Mross/Hertel nur inszeniert gewesen sein.</p>
<p>All dies (und auch vor Jahren aufgeflogene Koks-Affären im volkstümlichen Bereich) und vieles, was noch nicht öffentlich bekannt ist, zeigt jedoch eines ganz eindeutig und daran wird auch der aktuelle neue Fall nichts ändern: Das volkstümliche Publikum lebt vielfach in der Verdrängung der Realität: und daher: was nicht sein darf, ist auch nicht:</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Tageszeitung-7.11.-IMG_2111.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13778" title="Neue Südtiroler Tageszeitung 7.11. IMG_2111" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Tageszeitung-7.11.-IMG_2111-276x300.jpg" alt="" width="276" height="300" /></a>Wenn über die heilige Maria der Berge oder über die Sonne des Rosengartens und der immerwährenden Liebe und der schönsten Alpenblumen gesungen wird, schmelzen die Herzen dahin und einer Droge ähnlich verfallen die Menschen in eine Art Trance-Zustand, der sie zumindest für einige TV-Stunden vergessen lässt, dass die Wirklichkeit oft eine vollkommen andere, eine triste und keinesfalls durchwegs romantische ist.</p>
<p>Was das Verhalten von Walter Widemair betrifft, ist jedenfalls nicht von Reue auszugehen, von der er in seinem Outing-Buch schreibt. Durch den jahrzehntelangen großen Erfolg der Spatzen hat er auch maßgeblich mitverdient. Der Verdienst steht ihm ja auch in vollem Maße zu. Und auch wenn ich seinerzeit die Musik seines eigenen Sextetts sehr schätzte und die folgenden für meine Ohren unerträglichen Schnulzenreihen für andere, vor allem die Kastelruther Spatzen nicht ausstehn kann: die Produktionen sind technisch perfekt und entsprechen seit langer Zeit zu Hundert Prozent dem Geschmack der betäubungswilligen volkstümlichen Zielgruppe: Insofern: grandiose Arbeit geleistet und diese ist bislang ja auch fürstlich entlohnt worden.</p>
<p>Dass Widemair nun nach solchen Welterfolgen der Spatzen, die maßgeblich auf ihn und seinen &#8220;Spatzen-Sound&#8221; zurückzuführen sind, laut Medienberichten maßgeblich die Gelder gekürzt wurden, wird wohl der eigentliche Grund für sein plötzliches öffentliches Outing sein. Dass er nun sehr sauer ist, kann ich nachvollziehen, zumal die Zielgruppe Volkstümliche Musik und Schlager eine der wenigen ist, wo die Leute noch mehrheitlich bereit sind, sich die Tonträger tatsächlich zu kaufen und zumindest hier keine Absatzkrise, sondern nach wie vor eine Goldmiene der Musikindustrie besteht. Dennoch ist auch Widermairs Weg, hier an die Öffentlichkeit zu gehn, nicht fair. Sinnvoller wäre es, seine weitere Arbeit mit diversen volkstümlichen Gruppen davon abhängig zu machen, inwieweit sie und Koch Universal ihn an den daraus resultierenden Einnahmen auch entsprechend beteiligen.</p>
<p>Positiv ist diese  aktuelle Diskussion über volkstümliche Musik (genauso wie auch über andere Musikrichtungen, wo gesoffen und gekifft und andere Drogen konsumiert werden) trotzdem, denn wachrütteln ist immer  sinnvoll, egal um welche  Zielgruppe es geht. <a title="Norbert Rier" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Norbert%20Rier&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Norbert Rier</a> hat eine  einmalige Stimme, welche die  Menschen zu tränen rührt: Das ist so und  natürlich wird das auch  entsprechend vermarktet (wie übrigens weitere  ex-Sänger der Spatzen,  <a title="Andreas Fulterer" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Andreas%20Fulterer&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A255882%2Ck%3AAndreas%20Fulterer&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Dpopular" target="_blank">Andreas Fulterer</a> und <a title="Oswald Sattler" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Oswald%20Sattler&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Dpopular" target="_blank">Oswald Sattler</a> genauso).  Und Rier wird man sicher  im gesamten deutschsprachigen Raum weiter  singen hören wollen. Und es  wird den volkstümlichen Fans vollkommen  egal sein, wer seine Musik  komponiert, wer die Texte schreibt und wer  musiziert. Ich gehe daher  davon aus, dass Rier in Folge seine  Solo-Karriere weiter ausbauen wird.</p>
<p>Soll man die Menschen also nun wachrütteln, ihne ihre Realitäts-Verweigerungs-&#8221;Droge&#8221; vorhalten?  Ja natürlich! Aber ändern wird es nichts: Gewisse Menschen brauchen die einfachen,  immer gleich klingenden Melodien mit den möglichst naiven und kitschigen Texten,  um ihrer Wirklichkeit zumindest kurz zu entfliehen. Und sie wollen  auch weiterhin daran glauben, dass es zumindest in der volkstümlichen Musik  (nicht zu verwechseln mit echter historisch gewachsener und hochwertiger  und daher zu schätzender Volksmusik, die jedoch im Kommerz-TV äußerst selten vorkommt) noch echte  Liebe und echte Gefühle gibt. Und wer das braucht, dem sei es halt gelassen. Die Realität will man nicht: da werden  auch noch so große Skandale nichts ändern: Alles bleibt, wie es immer war. Leider.</p>
<p>Und wer jetzt doch noch reinhören will in den von Walter Widemair erfundenen Spatzen-Sound (auch im Vergleich zur Musik seines Dolomiten Sextetts Lienz und zum Nockalm Quintett) reinhören will:<br />
bittesehr:</p>
<p><object id="Player_ae60c0d2-6c5a-4081-8dc2-bd9e920f1878" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="336px" height="280px" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab"><param name="movie" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Felmarswunderb-21%2F8014%2Fae60c0d2-6c5a-4081-8dc2-bd9e920f1878&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed id="Player_ae60c0d2-6c5a-4081-8dc2-bd9e920f1878" type="application/x-shockwave-flash" width="336px" height="280px" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Felmarswunderb-21%2F8014%2Fae60c0d2-6c5a-4081-8dc2-bd9e920f1878&amp;Operation=GetDisplayTemplate" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_ae60c0d2-6c5a-4081-8dc2-bd9e920f1878" allowscriptaccess="always" align="middle"></embed></object> <noscript><A href="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Felmarswunderb-21%2F8014%2Fae60c0d2-6c5a-4081-8dc2-bd9e920f1878&#038;Operation=NoScript" _mce_href="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_w_mpw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Felmarswunderb-21%2F8014%2Fae60c0d2-6c5a-4081-8dc2-bd9e920f1878&amp;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></noscript></p>
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		<title>Alle Preisträger des Klassik Echo und des Echo Jazz 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 22:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler aus dem Bereich der Klassischen Musik wurden am Sonntag, 2. Oktober  im Berliner Konzerthaus mit dem 18. Echo Klassik ausgezeichnet. Zu den diesjährigen Preisträgern gehören unter anderem Simone Kernes und Thomas Hampson als Sängerin und Sänger, Andris Nelsons als Dirigent, sowie Vittorio Grigolo als Nachwuchsssänger und Robin Ticciati als Nachwuchsdirigent des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Klassik-Echo.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-10634" title="Klassik Echo" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Klassik-Echo.jpg" alt="" width="221" height="289" /></a>Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler aus dem Bereich der Klassischen Musik wurden am Sonntag, 2. Oktober  im Berliner Konzerthaus mit dem 18. Echo Klassik ausgezeichnet. Zu den diesjährigen Preisträgern gehören unter anderem Simone Kernes und Thomas Hampson als Sängerin und Sänger, Andris Nelsons als Dirigent, sowie Vittorio Grigolo als Nachwuchsssänger und Robin Ticciati als Nachwuchsdirigent des Jahres. Zubin Metha erhielt den Echo für sein Lebenswerk und der Pianist Lang Lang lieferte mit &#8220;Live in Vienna&#8221; den Bestseller des Jahres. Begleitet  wurden die auftretenden Künstler  in diesem Jahr vom  Berliner Konzerthausorchester unter der Leitung des neuen  Musikdirektors und  Chefdirigenten Iván Fischer. Thomas Gottschalk moderierte diese bedeutendste Preisverleihung der Klassischen Musik.</p>
<p>Zu den Gewinnern des Echo Jazz 2011, welche bereits vor Monaten  bekanntgegeben wurden, gehören unter anderem Brad Mehldau Trio,  Lyambiko, Bobby McFerrin, Lee Ritenour, Thomas Quasthoff, Pat Metheny, Till Brönner  und Tim Allhoff. Joachim und Rolf Kühn werden für ihr Lebenswerk  ausgezeichnet, Herbie Hancock erhält den Sonderpreis für das globale  Aufnahmeprojekt „The Imagine Project&#8221;. Insgesamt waren 242 Nominierungen für 129 Tonträger eingegangen, aus denen die Jury des ECHO Jazz die Preisträger ermittelt hat. Die Preisverleihung fand am 17. Juni 2011 in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden statt.<span id="more-9064"></span></p>
<p>ALLE ECHO KLASSIK-PREISTRÄGER 2011</p>
<p>SÄNGERIN DES JAHRES:<br />
Simone Kermes &#8220;Colori d&#8217;Amore&#8221;<br />
SÄNGER DES JAHRES<br />
Thomas Hampson &#8220;Des Knaben Wunderhorn&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES (AKKORDEON)<br />
Teodoro Anzellotti &#8220;The Goldberg Variations&#8221;<br />
INSTRUMENTALISTIN DES JAHRES (VIOLINE)<br />
Lisa Batiashvili &#8220;Echoes Of Time&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES (GITARRE)<br />
Frank Bungarten &#8220;Villa-Lobos: Sämtliche Werke für Gitarre&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES (CELLO)<br />
Truls Mørk &#8220;Bach: Cellokonzerte&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES (KLAVIER)<br />
Murray Perahia &#8220;Brahms&#8221;<br />
DIRIGENT DES JAHRES<br />
Andris Nelsons &#8220;Strawinsky: Der Feuervogel&#8221;<br />
ENSEMBLE DES JAHRES (NEUE INSTRUMENTE)<br />
Hagen Quartett &#8220;30&#8243;<br />
ENSEMBLE DES JAHRES (HISTORISCHE INSTRUMENTE)<br />
Hespèrion XXI &#8220;Dinastia Borgia&#8221;<br />
ENSEMBLE DES JAHRES (VOCAL-MUSIK)<br />
Huelgas Ensemble &#8220;PraeBACHtorius&#8221;<br />
WÜRDIGUNG DES LEBENSWERKES<br />
Zubin Mehta<br />
NACHWUCHSKÜNSTLER (GESANG)<br />
Vittorio Grigolo &#8220;The Italian Tenor&#8221;<br />
NACHWUCHSKÜNSTLER (VIOLINE)<br />
Ray Chen &#8220;Virtuoso&#8221;<br />
NACHWUCHSKÜNSTLERIN (VIOLINE)<br />
Vilde Frang &#8220;Bartok/ Strauss/ Grieg: Violinsonaten&#8221;<br />
NACHWUCHSKÜNSTLER (CELLO)<br />
Maximilian Hornung &#8220;Jump!&#8221;<br />
NACHWUCHSKÜNSTLER (KLARINETTE)<br />
Sebastian Manz (Mozart/ Gliere/ Korngold: Konzerte Für Klarinette, Harfe, Violine)<br />
NACHWUCHSKÜNSTLER (OBOE)<br />
Ramón Ortega Quero &#8220;Shadows&#8221;<br />
NACHWUCHSKÜNSTLERIN (KLAVIER)<br />
Anna Vinnitskaya &#8220;Prokofiev/ Ravel: Klavierkonzerte&#8221;<br />
NACHWUCHSKÜNSTLERIN (KLAVIER)<br />
Yuja Wang &#8220;transformation&#8221;<br />
NACHWUCHSKÜNSTLER (DIRIGAT)<br />
Robin Ticciati (BR‐Chor/ Bamberger SO/ Alice Coote)<br />
&#8220;Brahms: Nänie/ Gesang der Parzen/ Alt-Rhapsodie/ Schicksalslied&#8221;<br />
KLASSIK-OHNE-GRENZEN-PREIS<br />
David Orlowsky/ Singer Pur &#8220;Jeremiah&#8221;<br />
KLASSIK-OHNE-GRENZEN-PREIS<br />
Spark &#8220;Downtown Illusions&#8221;<br />
KLASSIK-OHNE-GRENZEN-PREIS<br />
Rolando Villazón &#8220;Mexico!&#8221;<br />
SINFONISCHE EINSPIELUNG DES JAHRES (INKL. 18. JH.)<br />
Charles Mackerras/ Scottish Chamber Orchestra &#8220;Mozart: Sinfonien 29,31,32,35 &amp; 36&#8243;<br />
SINFONISCHE EINSPIELUNG DES JAHRES (19. JH.)<br />
David Zinman/Tonhalle Orchester Zürich/WDR Rundfunkchor &#8220;Mahler: Sinfonie Nr. 8&#8243;<br />
SINFONISCHE EINSPIELUNG DES JAHRES (20./21. JH.)<br />
Pierre Boulez/ Wiener Philharmoniker &#8220;Szymanowski: Song of the Night&#8221;<br />
KONZERTEINSPIELUNG DES JAHRES (INKL. 18. JH.)/ FAGOTT<br />
Sergio Azzolini/ L&#8217;aura Soave Cremona &#8220;Vivaldi: Concerti per fagotto 1&#8243;<br />
KONZERTEINSPIELUNG DES JAHRES (19. JH.)/ ORGEL<br />
Stefan Bleicher/ Douglas Boyd/ Musikkollegium Winterthur &#8220;Rheinberger: Sämtliche Orgelkonzerte&#8221;<br />
KONZERTEINSPIELUNG DES JAHRES (19. JH.)/ CELLO<br />
Sol Gabetta &#8220;Elgar: Cello Concerto&#8221;<br />
KONZERTEINSPIELUNG DES JAHRES (19. JH.)/ VIOLINE<br />
Susanna Yoko Henkel &#8220;Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester&#8221;<br />
KONZERTEINSPIELUNG DES JAHRES (20./21. JH.)/ VIOLINE<br />
Hilary Hahn &#8220;Higdon &amp; Tchaikovsky: Violin Concertos&#8221;<br />
OPERNEINSPIELUNG DES JAHRES (17./18. JH.)<br />
Fabio Biondi/ Europa Galante &#8220;Vivaldi: Ercole sul Termondonte&#8221;<br />
OPERNEINSPIELUNG DES JAHRES (20./21. JH.)<br />
Stefan Blunier/ Beethoven Orchester Bonn/ Chor des Theaters Bonn &#8220;Eugen d&#8217;Albert: Der Golem&#8221;<br />
OPERNEINSPIELUNG DES JAHRES (OPERNARIEN &amp; DUETTE)<br />
Bejun Mehta &#8220;Händel: Ombra Cara&#8221;<br />
OPERNEINSPIELUNG DES JAHRES (OPERNARIEN &amp; DUETTE)<br />
René Pape &#8220;Wagner&#8221;<br />
CHORWERK-EINSPIELUNG DES JAHRES (16./17. JH.)<br />
Christina Pluhar/ L&#8217;Arpeggiata &#8220;Monteverdi: Vespro della Beate Virgine&#8221;<br />
CHORWERK-EINSPIELUNG DES JAHRES (18./19. JH.)<br />
Christoph Spering/ Das Neue Orchester/ Chorus Musicus Köln &#8220;Mendelssohn Bartholdy: Elias&#8221;<br />
CHORWERK-EINSPIELUNG DES JAHRES (20./21. JH.)<br />
Marcus Creed/ SWR Vokalensemble Stuttgart &#8220;Villa-Lobos: Chorwerke&#8221;<br />
KAMMERMUSIK-EINSPIELUNG DES JAHRES (17./18. JH.)<br />
Hille Perl/ Dorothee Mields/ Lee Santana &#8220;Loves Alchymie&#8221;<br />
KAMMERMUSIK-EINSPIELUNG DES JAHRES (19. JH.)<br />
Artemis Quartett &#8220;Beethoven: Streichquartette 130, 133&#8243;<br />
KAMMERMUSIK-EINSPIELUNG DES JAHRES (19. JH.)<br />
Viktoria Mullova/ Kristian Bezuidenhout &#8220;Beethoven: Violinsonaten 3, 9&#8243;<br />
KAMMERMUSIK-EINSPIELUNG DES JAHRES (20./21. JH.)/ GEM. KAMMERENSEMBLE<br />
musikFabrik &#8220;Sprechgesänge&#8221;<br />
KAMMERMUSIK-EINSPIELUNG DES JAHRES (20./21. JH.)/ STREICHER<br />
Quatuor Ebène &#8220;Fiction&#8221;<br />
KAMMERMUSIK-EINSPIELUNG DES JAHRES (20./21. JH.)/ BLÄSER<br />
Quintette Aquilon &#8220;Bohemian Wind Quintets&#8221;<br />
SOLISTISCHE EINSPIELUNG DES JAHRES (17./18. JH.)/ KLAVIER<br />
Alexandre Tharaud &#8220;Scarlatti: Sonaten&#8221;<br />
SOLISTISCHE EINSPIELUNG DES JAHRES (19. JH.)/ KLAVIER<br />
Piotr Anderszewski &#8220;Schumann: Klavierwerke&#8221;<br />
SOLISTISCHE EINSPIELUNG DES JAHRES (20./21. JH.)/ ORGEL<br />
Henrico Stewen &#8220;Reger: Various Organ Works&#8221;<br />
LIEDEINSPIELUNG DES JAHRES<br />
Diana Damrau &#8220;Strauss: Poesie&#8221;<br />
EDITORISCHE LEISTUNG DES JAHRES<br />
Ben van Oosten &#8220;Marcel Dupré: Orgelwerke (Gesamteinspielung/12 CDs)&#8221;<br />
WELT-ERSTEINSPIELUNG DES JAHRES<br />
Manfred Honeck/ Swedish Radio Symphony Orchestra &#8220;Braunfels: Jeanne D&#8217;Arc&#8221;<br />
KLASSIK FÜR KINDER-PREIS<br />
Thomas Honickel/ Christian Firmbach/ Beethoven Orchester Bonn &#8220;Komm, wir fahren nach Amerika&#8221;<br />
SONDERPREIS DER JURY FÜR NACHWUCHSFÖRDERUNG IM BEREICH DER KLASSIK<br />
Jugend musiziert<br />
SONDERPREIS DER JURY FÜR NACHWUCHSFÖRDERUNG IM BEREICH DER KLASSIK<br />
Musikalische Akademie des Bayerischen Staatsorchesters e.V. für ATTACCA<br />
SURROUND-EINSPIELUNG DES JAHRES<br />
Christian Zacharias/ Orchestre de Chambre de Lausanne &#8220;Klavierkonzerte/ Mozart&#8221;<br />
MUSIK-DVD-PRODUKTION DES JAHRES (OPER)<br />
Cecilia Bartoli &#8220;Halévy: Clari&#8221;<br />
MUSIK-DVD-PRODUKTION DES JAHRES (DOKUMENTATION)<br />
Peter Rosen &#8220;A Surprise In Texas / The 13th van Cliburn International Piano Competition&#8221;<br />
MUSIK-DVD-PRODUKTION DES JAHRES (DOKUMENTATION)<br />
Eric Schulz/ Frank Gerdes &#8220;Carlos Kleiber &#8211; Traces To Nowhere&#8221;<br />
BESTSELLER DES JAHRES<br />
Lang Lang &#8220;Live In Vienna&#8221;<br />
SONDERPREIS FÜR SOZIALES ENGAGEMENT<br />
José Antonio Abreu</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>ALLE ECHO JAZZ-PREISTRÄGER 2011</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Echo-Jazz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10635" title="Echo Jazz" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Echo-Jazz.jpg" alt="" width="230" height="289" /></a>ENSEMBLE DES JAHRES NATIONAL<br />
Wollny / Kruse / Schaefer &#8220;(em) live at jazzbaltica&#8221;<br />
ENSEMBLE DES JAHRES INTERNATIONAL<br />
Brad Mehldau Trio &#8220;Highway Rider&#8221;<br />
SÄNGER DES JAHRES NATIONAL<br />
Thomas Quasthoff &#8220;Tell It Like It Is&#8221;<br />
SÄNGER DES JAHRES INTERNATIONAL<br />
Bobby McFerrin &#8220;Vocabularies&#8221;<br />
SÄNGERIN DES JAHRES NATIONAL<br />
Lyambiko &#8220;Something Like Reality&#8221;<br />
SÄNGERIN DES JAHRES INTERNATIONAL<br />
Youn Sun Nah &#8220;Same Girl&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES NATIONAL &#8211; PIANO/KEYBOARDS<br />
Stefan Rusconi &#8220;It’s A Sonic Life&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES INTERNATIONAL &#8211; PIANO/KEYBOARDS<br />
Jason Moran &#8220;Ten&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES NATIONAL &#8211; SAXOPHON/WOODWINDS<br />
Heinz Sauer &#8220;If (Blue) Then (Blue)&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES INTERNATIONAL &#8211; SAXOPHON/WOODWINDS<br />
David Sanborn &#8220;Only Everything&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES NATIONAL &#8211; DRUMS/PERCUSSION<br />
Eric Schaefer &#8220;(em) live at jazzbaltica&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST/IN DES JAHRES INTERNATIONAL &#8211; DRUMS/PERCUSSION<br />
(Wird nach Jurybeschluss nicht vergeben.)<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES NATIONAL &#8211; BASS/BASSGITARRE<br />
Dieter Ilg &#8220;Otello&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES INTERNATIONAL &#8211; BASS/BASSGITARRE<br />
Charlie Haden Quartet West &#8220;Sophisticated Ladies&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES NATIONAL &#8211; BLECHBLASINSTRUMENTE/BRASS<br />
Nils Wogram &#8220;Listen To Your Woman&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES INTERNATIONAL &#8211; BLECHBLASINSTRUMENTE/BRASS<br />
Ray Anderson &#8220;Hear You Say&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES NATIONAL &#8211; GITARRE<br />
Heiko Fischer &#8220;Lucid&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES INTERNATIONAL &#8211; GITARRE<br />
Lee Ritenour &#8220;6 String Theory&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST/IN DES JAHRES NATIONAL &#8211; BESONDERE INSTRUMENTE<br />
(Wird nach Jurybeschluss nicht vergeben.)<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES INTERNATIONAL &#8211; BESONDERE INSTRUMENTE<br />
Pat Metheny &#8220;Orchestrion&#8221;<br />
NEWCOMER DES JAHRES NATIONAL<br />
Tim Allhoff &#8220;Prelude&#8221;<br />
WÜRDIGUNG DES LEBENSWERKES<br />
Joachim Kühn &amp; Rolf Kühn<br />
EDITORISCHE LEISTUNG DES JAHRES<br />
(Wird nach Jurybeschluss nicht vergeben.)<br />
BESTSELLER DES JAHRES<br />
Till Brönner &#8220;At The End Of The Day&#8221;<br />
BIG BAND-ALBUM DES JAHRES<br />
Omar Sosa &amp; NDR Bigband &#8220;Ceremony&#8221;<br />
DVD DES JAHRES<br />
(Wird nach Jurybeschluss nicht vergeben.)<br />
FÖRDERER DES JAZZ<br />
Manfred Eicher (ECM)<br />
JAZZ-LABEL DES JAHRES<br />
ACT<br />
HÄNDLER DES JAHRES<br />
Dussmann das KulturKaufhaus<br />
LIVE-ACT DES JAHRES<br />
Quadro Nuevo<br />
SONDERPREIS<br />
Herbie Hancock &#8220;Für das globale Aufnahmeprojekt &#8216;The Imagine Project&#8217;&#8221;</p>
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		<title>Unheilig ist Abräumer der Echos 2011 &#8211; Lebenswerk-Echo für Annette Humpe</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/unheilig-ist-abraeumer-der-echos-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 23:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grafik: echopop.de Vor 30 Jahren begann die musikalische Karriere von Annette Humpe und gestern Donnerstag erhielt sie den Echo für ihr Lebenswerk. Die Preise für die beste deutsche Gruppe und den erfolgreichsten deutschen Live-Act gingen an das Duo Ich + Ich (Annette Humpe und Adel Tawil). Der größte Echo-Abräumer 2011 ist hingegen Unheilig: Die Band [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_8869" class="wp-caption alignright" style="width: 223px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Echo-2011.jpg"><img class="size-full wp-image-8869" title="Echo 2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Echo-2011.jpg" alt="" width="213" height="249" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Grafik: echopop.de</h4>
</dl>
</div>
<p>Vor 30 Jahren begann die musikalische Karriere von <a title="Annette Humpe" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Annette%20Humpe&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=music&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Annette Humpe</a> und gestern Donnerstag erhielt sie den Echo für ihr Lebenswerk. Die Preise für die beste deutsche Gruppe und den erfolgreichsten deutschen Live-Act gingen an das Duo <a title="Ich &amp; Ich" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Ich%20%26%20Ich&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=music&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Ich + Ich</a> (Annette Humpe und Adel Tawil). Der größte Echo-Abräumer 2011 ist hingegen Unheilig: Die Band um den Sänger Der Graf siegte bei der Verleihung des Deutschen Musikpreises ECHO in den Kategorien „Album des Jahres“ und „Gruppe Rock/Alternative national“. Am Vorabend gab es noch den Produzenten-ECHO für den Grafen und die beiden Produzenten Henning Verlage und Kiko Masbaum. Posthum ehrte die Deutsche Phono-Akademie den am 12. Februar verstorbenen Entertainer <a title="Peter Alexander" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Peter%20Alexander&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=music&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Peter Alexander</a> und nahm ihn, wie ein Jahr zuvor Michael Jackson, in die „ECHO Hall of Fame“ auf.<span id="more-8865"></span></p>
<p>Lena Meyer-Landrut wurde bei der am Donnerstagabend im Ersten (ARD) live aus der Messe Berlin übertragenen großen Gala gleich zweimal ausgezeichnet. Die Siegerin des Eurovision Song Contests gewann in den Kategorien „Künstlerin national Rock/Pop“ und „Erfolgreichster Newcomer des Jahres national“. Bester nationaler männlicher Künstler wurde der Geigenvirtuose David Garrett, dessen DVD „Rock Symphonies – Open Air Live“ ebenfalls ausgezeichnet wurde. Die Band Silbermond erhielt den in Kooperation mit den jungen Programmen und Popwellen der ARD verliehenen „Radio ECHO“ sowie einen Ehren-ECHO für soziales Engagement.</p>
<p>Als „Künstlerin international Rock/Pop“ nahm die schottische  Singer/Songwriterin Amy Macdonald ihren ECHO ebenso persönlich entgegen  wie Robbie Williams, Gary Barlow, Jason Orange, Howard Donald und Mark Owen  von Take That, die mit dem Preis „Gruppe international Rock/Pop“  ausgezeichnet wurden. Erfolgreichster internationaler Newcomer ist das  englische Duo Hurts. Der sechste ECHO ihrer Karriere wurde Andrea Berg  als bester Künstlerin in der Kategorie „Deutschsprachiger Schlager“ überreicht. Als beste Gruppe in der volkstümlichen Musik konnten die  Amigos ihren ersten ECHO mit nach Hause nehmen. Der Echo wird seit 1992, demnach seit 20 Jahren, alljährlich von der Deutschen Phono-Akademie, dem  Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie e.V., vergeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Echo-Preisträger 2011 im Detail:</strong></p>
<p>Album des Jahres UNHEILIG – „GROSSE FREIHEIT“</p>
<p>Künstler national Rock/Pop DAVID GARRETT</p>
<p>Künstler international Rock/Pop PHIL COLLINS</p>
<p>Künstlerin national Rock/Pop LENA</p>
<p>Künstlerin international Rock/Pop AMY MACDONALD</p>
<p>Gruppe national Rock/Pop ICH + ICH</p>
<p>Gruppe international Rock/Pop TAKE THAT</p>
<p>Künstler Deutschsprachiger Schlager ANDREA BERG</p>
<p>Künstler Volkstümliche Musik AMIGOS</p>
<p>Künstler/Künstlerin/Gruppe HipHop/Urban EMINEM</p>
<p>Gruppe Rock/Alternative national UNHEILIG</p>
<p>Gruppe Rock/Alternative international LINKIN PARK</p>
<p>Erfolgreichster Newcomer des Jahres national LENA</p>
<p>Erfolgreichster Newcomer des Jahres international HURTS</p>
<p>Hit des Jahres ISRAEL „IZ” KAMAKAWIWO&#8217;OLE – „OVER THE RAINBOW”</p>
<p>Erfolgreichste DVD-Produktion national DAVID GARRETT – „ROCK SYMPHONIES – OPEN AIR LIVE”</p>
<p>Bestes Video national RAMMSTEIN – „ICH TU DIR WEH“</p>
<p>Radio ECHO SILBERMOND – „KRIEGER DES LICHTS“</p>
<p>Produzent/in/-en-Team des Jahres UNHEILIG-TEAM (HENNING VERLAGE, DER GRAF, KIKO MASBAUM) FÜR „GROSSE FREIHEIT“</p>
<p>Kritikerpreis national PANTHA DU PRINCE – „BLACK NOISE”</p>
<p>Erfolgreichster Act im Ausland national THE BASEBALLS</p>
<p>Erfolgreichster Live-Act national ICH + ICH</p>
<p>Medienpartner des Jahres BRAINPOOL, STEFAN RAAB, ARD UND PROSIEBEN FÜR „UNSER STAR FÜR OSLO“</p>
<p>Handelspartner des Jahres iTUNES</p>
<p>Würdigung des Lebenswerkes ANNETTE HUMPE</p>
<p>Ehren-ECHO für soziales Engagement SILBERMOND</p>
<p>Hall Of Fame PETER ALEXANDER</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und hier können Sie in die ausgezeichnet Echo-Musik 2011 reinhören:<br />
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		<title>Wiener Europäische Filmtage im Zeichen Humanitärer Hilfe</title>
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		<comments>http://www.redakteur.cc/europaeische-filmtage-im-zeichen-humanitaerer-hilfe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 23:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Europäische Filmtage: &#8220;Bewegende Bilder&#8221; Foto: ECHO/TM/com_unit Vom 11. bis 14. Oktober 2010 zeigt das Wiener Admiral Kino Dokumentationen und Spielfilme, die das Schicksal von Menschen in Krisengebieten aus nächster Nähe beleuchten. Veranstaltet wird &#8220;BEWEGENDE BILDER &#8211; EU-Filmtage im Zeichen humanitärer Hilfe&#8221; vom Dienst für humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz der Europäischen Kommission (ECHO). Der Eintritt zu [...]]]></description>
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<dl id="attachment_6976" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/bewegendeBilder-ECHOTMcom_unit.jpg"><img class="size-medium wp-image-6976 " title="EU-Kommission lädt zu Europäischen Filmtagen im Zeichen humanitärer Hilfe" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/bewegendeBilder-ECHOTMcom_unit-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Europäische Filmtage: &#8220;Bewegende Bilder&#8221;<br />
Foto: ECHO/TM/com_unit</dd>
</dl>
</h4>
<p>Vom 11. bis 14. Oktober 2010 zeigt das Wiener Admiral Kino Dokumentationen und Spielfilme, die das Schicksal von Menschen in Krisengebieten aus nächster Nähe beleuchten. Veranstaltet wird <a title="Bewegende Bilder" href="www.bewegendebilder.eu" target="_blank">&#8220;BEWEGENDE BILDER &#8211; EU-Filmtage im Zeichen humanitärer Hilfe&#8221;</a> vom Dienst für humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz der Europäischen Kommission (ECHO). Der Eintritt zu allen Filmen ist kostenlos.</p>
<p>Gezeigt werden neben erfolgreichen Spielfilmen wie <a title="Hotel Ruanda" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Hotel%20Ruanda&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">&#8220;Hotel Ruanda&#8221;</a>, <a title="Wüstenblume" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=W%C3%BCstenblume&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">&#8220;Wüstenblume&#8221;</a> und &#8220;Waffenstillstand&#8221; auch Dokumentationen. Schulklassen sind eingeladen, die Vorführungen am Vormittag (Beginn 9.00 Uhr) zu besuchen. In den anschließenden Diskussionen können sich die Schüler mit Experten zum Thema &#8220;Humanitäre Hilfe&#8221; austauschen.<span id="more-6973"></span>Sieben von zehn Österreichern halten es laut Eurobarometer 2010 für wichtig, dass die EU Humanitäre Hilfe in Drittländern Europas leistet. Die Europäische Union ist der weltweit größte Geber humanitärer Hilfe. ECHO allein hat im letzten Jahr Not leidenden Menschen in über 70 Ländern mit knapp einer Milliarde Euro geholfen.</p>
<p>&#8220;Ziel der Filmtage ist es, den Blick für humanitäre Krisen zu schärfen und zu zeigen, wie geholfen werden kann&#8221;, erklärt Thorsten Münch von ECHO. Die jüngsten Überschwemmungen in Pakistan machten deutlich, wie wichtig Hilfe für Menschen in Notsituationen ist. Denn ob Flutkatastrophen, Dürre, Kriege oder Hungersnöte &#8211; humanitäre<br />
Krisen entziehen den Betroffenen ihre Lebensgrundlage.</p>
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