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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Drehbuch</title>
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		<title>Prix Europa Medienpreise 2011 vergeben</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 22:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim 25. internationalen Medienfestival PRIX EUROPA sind am Samstagabend in Berlin die Preise vergeben worden. Fünf von insgesamt 14 Auszeichnungen gehen in diesem Jahr an deutsche Beiträge. Österreich konnte sich mit der Radio-Dokumentation vom ORF &#8220;Die Herrinnen. Szenen einer Zweckgemeinschaft&#8221; einen der begehrten PRIX EUROPA Preise sichern. Die Preisverleihung mit rund 400 Gästen fand unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Prix-Europa-Logo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10955" title="Prix Europa Logo" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Prix-Europa-Logo.jpg" alt="" width="180" height="161" /></a>Beim 25. internationalen Medienfestival PRIX EUROPA sind am  Samstagabend in Berlin die Preise vergeben worden. Fünf von insgesamt 14  Auszeichnungen gehen in diesem Jahr an deutsche Beiträge. Österreich konnte  sich mit der Radio-Dokumentation vom ORF &#8220;Die  Herrinnen. Szenen einer  Zweckgemeinschaft&#8221; einen der begehrten PRIX  EUROPA Preise sichern. Die Preisverleihung mit rund 400 Gästen  fand unter dem Zeltdach des  TIPI am deutschen Bundeskanzleramt statt. Als Moderatorin  führte die Österreicherin  Chris Pichler durch den Abend.</p>
<p>Erstmals  gab es in diesem Jahr einen PRIX EUROPA Lifetime Award. So  wurde die  Hörfunk-Direktorin der Europäischen Rundfunkunion (EBU),  Raina  Konstantinova für ihr Lebenswerk geehrt. Sie hat im Laufe ihrer  langen  Medienkarriere nicht nur das Radio in Bulgarien, sondern auch  die  Entwicklung einer gesamteuropäischen Rundfunklandschaft maßgeblich   geprägt und gefördert.<span id="more-10950"></span></p>
<p>Die  Berliner Journalisten Jo Goll und Matthias Deiß wurden für ihre TV-Reportage  &#8220;Verlorene Ehre &#8211; der Irrweg der Familie Sürücü&#8221; mit dem Preis in der  Kategorie Current Affairs geehrt. Der rbb-Film über den Mord an der  jungen Deutsch-Türkin Hatun Sürücü überzeugte die internationale  Fachjury. Auch die beste TV-Dokumentation kommt aus Deutschland:  Feindberührung, Heike Bacheliers Debütfilm für das ZDF ist ein  dokumentarischer Stasi-Thriller über Freundschaft und Verrat und zeigt  die seltene Begegnung von Täter und Opfer im DDR Regime nach 30 Jahren.</p>
<p>In der Drehbuchkategorie Prix Génève Europe siegte der Absolvent der  Potsdamer Filmhochschule, David F. Wnendt mit seinem Abschlussfilm Die  Kriegerin. Erzählt wird die Geschichte einer jungen Frau aus dem Osten,  die mit sich und ihrem Leben nicht mehr klarkommt und in eine Clique von  Neonazis gerät. Zwei Preise gingen an den WDR-Hörfunk. Im  Hörspiel konnte Tacet (Silence 2) überzeugen, in der neuen Kategorie  Radio Music siegte die Sendung &#8220;WDR 3 Lieblingsstücke&#8221;.</p>
<p>Eine  Überraschung gab es in der Online-Kategorie: Entgegen dem üblichen   digitalen Tempo siegte hier eine sehr intensive und genaue  Milieustudie  über Obdachlose in Frankreich. Weitere  Preise in der Kategorie TV Fiction gingen in die Niederlande und nach  Großbritannien: die BBC Erfolgsserie Sherlock,  eine zeitgenössische  Neuverfilmung des britischen Klassikers, erhielt den mit 6. 000 Euro  dotierten Preis für den besten TV-Mehrteiler.</p>
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		<title>Liegt die Zukunft im 3D-Kino?</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 03:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Jajus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rein auf den kommerziellen Aspekt reduziert scheint die Sache eindeutig: Dem dreidimensionalen Kino gehört die Zukunft. „Avatar“ hat mit bis dato 2,690 Mrd. $ nach zwölf Jahren den Titelverteidiger „Titanic“ (1,835 Mrd. $) als &#8216;erfolgreichsten Film aller Zeiten&#8217; vom Thron gestossen (immerhin auch ein Werk aus dem Hause Cameron), in Österreich strömten über 1,1 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Rein auf den kommerziellen Aspekt reduziert scheint die Sache eindeutig: Dem dreidimensionalen Kino gehört die Zukunft. „Avatar“ hat mit bis dato 2,690 Mrd. $ nach zwölf Jahren den Titelverteidiger „Titanic“ (1,835 Mrd. $) als &#8216;erfolgreichsten Film aller Zeiten&#8217; vom Thron gestossen (immerhin auch ein Werk aus dem Hause Cameron), in Österreich strömten über 1,1 Millionen Besucher in die Kinos. Die Branche ist euphorisch, die Klagen der vergangenen Jahre über Raubkopien, rückläufige Besucherzahlen scheinen vergessen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Alle grossen Filme dieses Jahres sollen in 3D erscheinen, „Clash of the titans“ ist in den USA eben angelaufen und reiht sich mit 64 Mio. $ am Startwochenende in diesen Trend ein.<span id="more-3898"></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Ein wenig kritische Reflexion muss dennoch erlaubt sein. Zunächst: Der Erfolg dieser Filme muss durch den Konsumenten erst erkauft werden: Immerhin drei Euro Zuschlag verrechnen heimische Kinos für den 3D-Genuss. Gerechtfertigt? Gewiss, „Avatar“ und „Alice in Wounderland“ sind in ihrer visuellen Erscheinung beeindruckend. Mit früheren 3D-Experimenten, die beim Betrachter nach Aufsetzen der rot-grünen Brillen mehr Augenschmerzen und Kopfweh als dreidimensionale Erlebnisse hervorriefen, hat diese Technologie nichts mehr zu tun. Ähnlich wie die Errungenschaften Tonfilm und Farbfilm stellt der dreidimensionale Film einen entscheidenden Entwicklungsschritt in der technologischen Historie dieses Mediums dar. Dennoch wird sich zeigen, ob 3D allein genug Argument für einen langfristigen Effekt liefern kann, für den der Konsument auch bereit ist, die Mehrkosten zu tragen. Spätestens dann, wenn das Neuigkeitsmoment verpufft ist, kann abgeschätzt werden ob 3D im Kino genug Potential liefert, die Leute langfristig in die Kinos zu locken. Man sollte bedenken: Reduziert sich die Wirkung eines Films auf seine Effekte, wird die Sache bald uninteressant, alltäglich, gleichgültig. Man kennt dies aus unzähligen Blockbustern der vergangenen Jahre, die mehr einer Leistungsschau der Special Effects-Filmen glichen als eine gute, interessante Geschichte zu erzählen vermochten: Nicht immer ging dieses Blockbuster-Konzept auf, und nicht selten waren die Produktionskosten weit höher als die Einspielergebnisse. Von der schon eingangs erwähnten Krise des Films war die Rede.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Letztendlich zehrt ein guter Film seine Faszination immer noch aus einem guten Drehbuch, einer fesselnden Geschichte, dem Gefühl des Teilhabens: Kino ist Geschichten erzählen an sich, Geschichten erzählen in Bildern. Es bleibt zu hoffen, dass die Filmschaffenden auf diesen elementaren Umstand, bei allen Möglichkeiten, die 3D zugegebenermassen bietet, nicht vergessen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Abschliessend noch eine kleine Anmerkung: Wertet man die erfolgreichsten Filme aller Zeiten inflationsbereinigt aus, gibt es fast ausschlisslich &#8216;historische&#8217; Sieger: auf Platz eins „Gone with the wind“ (1939), gefolgt von „Birth of a nation“ (1915) und „Star Wars“ (1977).</span></p>
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