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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Diözese</title>
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		<title>Kärntner Kirche startet Reformkurs</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 23:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alois-Schwarz_Diözese-Gurk-Klagenfurt.jpg"><img class="size-medium wp-image-11218 " title="Alois Schwarz_Diözese Gurk-Klagenfurt" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alois-Schwarz_Diözese-Gurk-Klagenfurt-300x269.jpg" alt="" width="240" height="215" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Alois Schwarz, Diözesanbischof von Kärnten<br />
Foto: © Pressestelle der Diözese Gurk-Klagenfurt</h4>
</dl>
</div>
<p>Pünktlich für den Beginn des Advent hat Kärntens Diözesanbischof <a title="Bischof Alois Schwarz" href="www.redakteur.cc/?s=Alois+Schwarz" target="_blank">Alois Schwarz</a> einen &#8220;in der österreichischen Kirche in dieser Form einzigartigen&#8221; Reform- und Erneuerungsprozesses  vorgestellt. Zentrales Anliegen der auf fünf Jahre ausgelegten Aktion sei es, eine die Gesellschaft einladende und für sie  offene   Gemeinschaft zu sein und   dafür Sorge zu tragen, „dass  Menschen mit großer Freude und starker   innerer Verbundenheit den  Glauben lebendig halten“. Alle  Gruppierungen seien eingeladen, sich an  diesem Prozess zu  beteiligen.  „Kein Thema wird ausgespart“, so der  Kärntner Bischof: Dabei habe er „eine Kirche des Volkes  Gottes  und nicht eine kleine Elite“ im Blick: Er wolle „Kirche für alle und mit   allen“, so Schwarz:</p>
<p>„Ich trete ein für eine freie und offene   Kommunikation, damit wir als  Katholische Kirche in Kärnten starkes   Profil zeigen und gemeinsam den  Weg in die Zukunft gehen.“ Den nun gestarteten Reform- und Erneuerungsprozess, der ein   Verkündigungs- und Evangelisierungsprogramm sei,  beschrieb der Bischof   mit den Worten „kooperativ, frei, offen, miteinander im   Austausch“. Die Katholische Kirche werde in   Kärnten von vielen Menschen als  Sympathieträger und sinnstiftende   Institution wahrgenommen, „die vom  Gebet geprägt ist und für die   Menschen dieses Landes unschätzbar viel  tut“. <span id="more-11215"></span></p>
<p>Weitere Ziele des   Prozesses seien Kostentransparenz, vernetztes Arbeiten der Dienststellen   sowie die Bündelung von Ressourcen. Und auch die  Errichtung einer Stelle zur Energieberatung und effizienten Nutzung von  Energie in der Kirche ist geplant. Das Leitbild der Katholischen Kirche Kärnten „Mit Jesus Christus dem   Menschen nahe sein“ soll in den vier Feldern „Menschen“, „Finanzen“,   „Prozesse“, sowie „Lernen und Entwicklung“ „bedacht, entwickelt und   umgesetzt werden“, sagte Bischof Alois Schwarz. Innerhalb dieser vier   Felder werden insgesamt 13 Ziele „zur Verlebendigung und zur  Erneuerung   der Kirche in Kärnten“ mit sogenannten Zielpaten umgesetzt werden.</p>
<p>Herwig Wetzlinger, Manager im AKH Wien, der den Strategie- Planungsprozess  der Diözese Gurk im Auftrag von Bischof Alois Schwarz mit einem  externen Team begleitet, erklärte, dass jene Prozessmethoden, die sich  mit in der Wirtschaft bewährt haben, nun auch im konkreten Bereich einer  Diözese angewendet werden sollen. Damit soll, so Wetzlinger, eine  „Ziel- und Ergebnisorientierung“ gewährleistet werden.</p>
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		<title>In Gedenken an Hans Hermann Kardinal Groer</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2003 06:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kardinal Groer 1991 (wie meist in einfacher Benediktiner-Kleidung) bei einem seiner öffentlichen Sprechtage als Erzbischof von Wien im Hof des Erzbischöflichen Palais Foto: © Leimgruber Er war sicherlich kein großer Staatsmann, auch keine rappräsentative Schönheit nach außen hin: Hans Hermann Groer: Diözesanpriester, Benediktiner, Seelsorger; Klostergründer (Zisterzienzerinnenabtei Marienfeld) und ex-Erzbischof von Wien, der am 5. April [...]]]></description>
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<dl id="attachment_2024" class="wp-caption alignright" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Groerk.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2024" title="Pater Hans Hermann Groer, Erzbischof von Wien" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Groerk-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Kardinal Groer 1991 (wie meist in einfacher Benediktiner-Kleidung) bei einem seiner öffentlichen Sprechtage als Erzbischof von Wien im Hof des Erzbischöflichen Palais<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h5>
<p>Er war sicherlich kein großer Staatsmann, auch keine rappräsentative Schönheit nach außen hin: Hans Hermann Groer: Diözesanpriester, Benediktiner, Seelsorger; Klostergründer (Zisterzienzerinnenabtei Marienfeld) und ex-Erzbischof von Wien, der am 5. April 2002 in Maria Roggendorf zu Grabe getragen wurde.<br />
Ihm ging es nicht um die große Welt, sondern um die kleinen, scheinbar unbedeutenden Dinge, die die Welt verändern. Er setzte wichtige pastorale Akzente nicht im innovativen Sinn, sondern in dem, was dem Glauben eigen ist: im Gebet: in zahllosen Gebetsgruppen und Wallfahrten.<br />
Er sah sich als Diener Gottes, der Kirche und des Volkes. Und dabei ging es ihm nicht darum, die Wünsche seines -geistlichen wie ungeistlichen- Umfeldes zu erfüllen, sondern einerseits auf die Stimme Gottes zu hören, andererseits auf die Stimme des einfachen Volkes, das ihm ganz besonders am Herzen lag. Inmitten des nicht-theologischen, aber gläubigen und betenden Gottesvolkes fühlte er sich denn auch am wohlsten.<br />
Er war es auch, der wohl -weltweit einmalig- die Türen des Erzbischöflichen Palastes für jedermann öffnete: Einmal wöchentlich war Sprechtag für Kleriker, und einmal wöchentlich Sprechtag für jedermann (ohne Anmeldung!), der ihn sprechen wollte.<br />
Er hat den Menschen vertraut, auch jenen, denen er wohl besser misstraut hätte. Aber es lag in seiner Natur, die Menschen zu lieben, gütig zu sein, herzensgut und sie manchmal auch eng zu umarmen als Zeichen der Liebe und Wertschätzung. Vieles von dem, was er tat, ist sicher missverstanden worden. Dennoch musste er sein Amt räumen, weil er schwieg zu Vorwürfen ihn betreffend. Er hat äußerst gelitten unter den öffentlichen Verfolgungen der letzten Jahre.<br />
Was auch immer geschehen sein mag: Gott weiss es und in diesem Gott und in Maria, die Groer kindlich verehrt und geliebt hat, ruht er nun. Ihnen vertraute er zeitlebens. Sie haben ihm nun Frieden geschenkt.</p>
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