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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Dialog</title>
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		<title>24. Mai: Lange Nacht der Kirchen 2013</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 22:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die diesjährige &#8220;Lange Nacht der Kirchen&#8221; am 24. Mai 2013 findet in mehr als 730 Kirchen zwischen Bodensee und dem Neusiedlersee in der Zeit von 18.00 &#8211; 01.00 Uhr statt. 3.000 unterschiedliche Veranstaltungen präsentieren in diesem Jahr bereits zum 9. Mal die christlichen Kirchen, die im Ökumenischen Rat der Kirchen in Österreich vertreten sind. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/LangeNachtderKirchen2013.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14963" title="LangeNachtderKirchen2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/LangeNachtderKirchen2013-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Die diesjährige &#8220;Lange Nacht der Kirchen&#8221; am 24. Mai 2013 findet in mehr als 730 Kirchen zwischen Bodensee und dem Neusiedlersee in der Zeit von 18.00 &#8211; 01.00 Uhr statt. 3.000 unterschiedliche Veranstaltungen präsentieren in diesem Jahr bereits zum 9. Mal die christlichen Kirchen, die im Ökumenischen Rat der Kirchen in Österreich vertreten sind. <a title="Lange Nacht der Kirchen" href="http://www.langenachtderkirchen.at" target="_blank">Das Programm ist online abrufbar.</a></p>
<p>&#8220;Ich finde, dass auch die Schönheit der Architektur, oder die  großartigen Kunstwerke ein guter Grund sein können, sich von der  speziellen Stimmung in Österreichs Kirchen berühren zu lassen. Die  „Lange Nacht der Kirchen“ ist ein schönes und zeitgemäßes Angebot an die  Menschen des 21. Jahrhunderts,&#8221; ist Bundespräsident Heinz Fischer überzeugt: &#8220;Alle sind eingeladen zu kommen, unabhängig von ihrer persönlichen Nähe zur Kirche, von ihren religiösen Einstellungen und Bekenntnissen.&#8221;<br />
<span id="more-14962"></span>Die Eröffnungsfeier der Wiener &#8220;Langen Nacht 2013&#8243; findet in der  evangelischen Kirche A.B., Dorotheergasse 18, um 18.00 Uhr statt.  Gemeinsam mit Pfarrerin Ines Knoll eröffnen Vertreter der christlichen  Kirchen in Wien die Großveranstaltung mit einem gemeinsamen Gebet. Die  Predigt der Feier, die heuer im Zeichen des Rückblicks auf die Bedeutung  des 2. Vatikanischen Konzils steht, hält der em. Wiener Weihbischof  Helmut Krätzl. Eine Besonderheit ist die Weiterführung der Feier, wenn  Vertreter der Kirchen das Konzil und die Entwicklung ab 19.00 Uhr aus  der Sicht der jeweiligen Kirchen darstellen.</p>
<p>Erstmals in der &#8220;Langen Nacht der Kirchen&#8221; erklingen von 22:00 &#8211; 23:00 Uhr, die von Pater Robert Mehlhart OP komponierten Stücke für vier Solisten und Orgel, die den Besucher zum Mitbeten und Mitsingen animieren. Die Ursulinenkirche, die der Universität für Musik und darstellende Kunst, Abteilung für Kirchenmusik, zur Verfügung gestellt ist, ist erstmals in der &#8220;Langen Nacht&#8221; geöffnet und Schauplatz der Welturaufführung. Die Schauspielerin Heidemarie Baratta trägt dabei die Lesungstexte vor, das Hohelied der Liebe aus dem 1. Korintherbrief und eine Predigt von Augustinus über die Liebe.</p>
<p>In der Langen Nacht steht das gute ökumenische Klima in Österreich im Mittelpunkt, wie es der Vorsitzende des Ökumenischen Rates, Bischofsvikar Nicolae Dura betont: &#8220;Wir öffnen unsere Kirchentüren, weil wir um aufeinander zugehen, auch einander kennen lernen müssen. Jeder Besuch beim Anderen baut neue Brücken zueinander, das haben wir in den vielen Jahren des ökumenischen Miteinander in unserem Land gelernt.&#8221;</p>
<p>Der Innsbrucker Bischof Manfred Scheuer erinnert an die Intention der &#8220;Langen Nacht der Kirchen&#8221;: &#8220;Die Räume zu öffnen und Zugang zum Glauben über die Raumgestaltung zu bekommen. Räume sind Zeugnisse des Glaubens und der Geschichte.&#8221; Und die Lange Nacht sei eine Chance für die Gastfreundschaft der Kirchen, sagte Scheuer in einem Interview im Vorfeld der &#8220;Langen Nacht&#8221;.</p>
<p>Die ökumenische Verbundenheit greift der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn auf, wenn er vom Besuch der &#8220;Gotteshäuser der jeweils anderen christlichen Gemeinschaften in unserer Stadt und unserem Land&#8221; spricht. Gerade für jene, die vielleicht gar nicht vorhatten, an diesem Tag in eine Kirche reinzugehen, werden durch die offenen Kirchen angesprochen: &#8220;Sie werden eine offene Kirche erleben. Papst Franziskus ermuntert uns, unseren Glauben glaubwürdiger zu leben, damit die Menschen zu Christus finden. Sie sollen die Kirchen nicht nur als Gotteshäuser erleben, sondern auch als lebendige Gemeinschaft.&#8221;</p>
<p>Der griechisch-orthodoxe Metropolit von Austria, Erzbischof Arsenios Kardamakis nennt die &#8220;Lange Nacht der Kirchen&#8221; eine &#8220;Plattform der Solidarität, der Einheit in Vielfalt und des Dialogs zwischen den Religionen&#8221;. Die offenen Pforten der Kirchen seien auch die &#8220;offenen Herzen, um im Sinne der Ökumene zu wirken.&#8221; Zugleich aber sind die Menschen &#8220;Zeugen des historischen Erbes und des kulturellen Reichtums unserer Stadt Wien, welche sowohl die Einheimischen als auch Besucher gleichermaßen faszinieren.&#8221;</p>
<p>Die Themenvielfalt beim Programm ist auch im neunten Jahr in Wien groß und reicht von Ausstellungen über Diskussionen, Führungen, Konzerte, Lesungen bis zu spirituellem und Gottesdiensten, aber auch fremdsprachige sowie extra(vagante) &amp; unkonventionelle Programmpunkte gehören zur &#8220;Langen Nacht&#8221; dazu. Selbstverständlich gibt es auch spezielle Angebote für Kinder, die in vielen Kirchen bereits vor dem offiziellen Start beginnen.</p>
<p>Die Lange Nacht der Kirchen ist eine ökumenische Veranstaltung, darum nehmen all jene Kirchen(gemeinschaften) teil, die im Ökumenischen Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) vertreten sind bzw. dort Beobachterstatus haben. Der Ökumenische Rat der Kirchen ist das offizielle Gremium, in dem die christlichen Kirchen zu Beratungen zusammenkommen.</p>
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		<title>21. Mai: Welttag der kulturellen Vielfalt</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 22:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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<div><img class="alignleft" style="border: 0px none;" src="http://www.unesco.de/typo3temp/pics/366be53fa6.jpg" border="0" alt="" width="180" height="149" /></div>
</div>
<p>Der Deutsche Kulturrat ruft Kulturschaffende zum Mitmachen  beim dritten Aktionstag zur kulturellen Vielfalt am 21. Mai auf: Kulturelle Bildung und kulturelle Vielfalt sollen sichtbar werden. Im  November 2001 hatte die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 21.  Mai zum &#8220;Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung&#8221;  ausgerufen, um den Beitrag von Kulturschaffenden und Künstlern für den  Dialog der Kulturen zu unterstreichen. Dieses Jahr steht der Welttag unter dem Motto &#8220;Kulturelle Bildung für Alle&#8221;. Der Welttag soll dazu anregen, das  Bewusstsein für kulturelle Vielfalt zu stärken und die Werte kultureller  Vielfalt besser zu verstehen.</p>
</div>
</div>
<div id="c14458">
<p>Die Deutsche UNESCO-Kommission unterstützt daher den bundesweiten   Aktionstag &#8220;Kultur gut stärken&#8221;, der vom Deutschen Kulturrat anlässlich   des UNESCO-Welttages zur kulturellen Vielfalt am 21. Mai 2013  ausgerufen  wird. Die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen ist unverzichtbare Ressource   für Freiheit, Grundlage unserer pluralistischen Gesellschaft und   Voraussetzung für die Ermöglichung individueller Lebensoptionen. Die Kampagne setzt ein Zeichen für kulturelle Bildung. Im Sinne des UNESCO-Übereinkommens über den Schutz und die Förderung  der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen betont der Welttag den Beitrag  von Künstlern und Kulturschaffenden zum Dialog der Kulturen.<span id="more-14930"></span></p>
</div>
<p>Kulturvereine,  Initiativen, Künstler, Künstlergruppen, Schulen und weitere Akteure der  deutschen Kulturlandschaft sind eingeladen, den UNESCO-Welttag der  kulturellen Vielfalt zu gestalten und so zum Teil einer Bürgerbewegung  für kulturelle Vielfalt zu werden. Der Phantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt – ob Kulturrallye,  Ausstellung, Theateraufführung oder Trommelaktion – jeder, der eine gute  Idee hat, wie an diesem Tag kulturelle Bildung als Grundbedingung für  kulturelle Vielfalt sichtbar gemacht werden kann, ist eingeladen die  Kampagne mitzugestalten. Die bundesweiten Veranstaltungen sind dabei  nicht auf den Welttag selbst beschränkt, sondern können im Zeitraum vom  18. bis 26. Mai stattfinden – so wird aus dem Aktionstag eine ganze  Aktionswoche für kulturelle Vielfalt in Deutschland.</p>
</div>
</div>
<p>Seit 2011 ruft der Deutsche Kulturrat in Kooperation mit der  Deutschen UNESCO-Kommission den jährlichen Aktionstag &#8220;Kultur gut  stärken&#8221; aus. Er soll die Facetten kultureller Vielfalt abbilden.  Nachdem die letzten beiden Jahre unter den Mottos &#8220;Kulturelle Vielfalt&#8221;  und &#8220;Wert der Kreativität&#8221; standen, legt der Aktionstag den Fokus in  diesem Jahr auf das Thema &#8220;Kulturelle Bildung für alle&#8221;. Alle Veranstaltungen zum Aktionstag &#8220;Kultur gut stärken&#8221; unter <a href="http://www.kulturstimmen.de" target="_blank">www.kulturstimmen.de</a></p>
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		<title>30. April: UNESCO-Welttag des Jazz</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 22:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum zweiten Mal feiert die UNESCO am heutigen 30. April 2013 den Welttag des Jazz. Die UN-Kulturorganisation ruft Künstlerinnen und Künstler, Musikeinrichtungen, Kulturinstitutionen, Universitäten und Schulen weltweit dazu auf, sich aktiv zu beteiligen. In mehr als 30 Ländern werden am Aktionstag über 80 Veranstaltungen organisiert. Alle diesjährigen Veranstaltungen sind auf der Website des Welttages gelistet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00008K4EH/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00008K4EH&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21"><img class="alignleft" style="border: 0px none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=B00008K4EH&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=elmarswunderb-21" border="0" alt="" width="140" height="200" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B00008K4EH" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Zum zweiten Mal feiert die UNESCO am heutigen 30. April 2013 den Welttag des Jazz. Die <acronym title="Vereinte Nationen">UN</acronym>-Kulturorganisation  ruft Künstlerinnen und Künstler, Musikeinrichtungen,  Kulturinstitutionen, Universitäten und Schulen weltweit dazu auf, sich  aktiv zu beteiligen. In mehr als 30 Ländern werden am Aktionstag über 80  Veranstaltungen organisiert. Alle  diesjährigen Veranstaltungen sind auf der <a href="http://jazzday.com/" target="_blank">Website des Welttages</a> gelistet. Der Aktionstag erreichte im vergangenen Jahr weltweit mehr als eine Milliarde Menschen.</p>
<p>Gastgeber der zentralen Veranstaltung am  30. April ist die Metropole Istanbul als Treffpunkt der Kulturen der  Welt. In der Hagia-Irene-Konzertkirche werden zahlreiche internationale  Jazzmusiker auftreten, darunter Herbie Hancock, Al Jareau, Hugh Masekela  und Wayne Shorter. Mit dem Welttag des Jazz würdigt die UNESCO eine  Musikform, die heute weltweit für Freiheit, Individualität,  Zusammenspiel, Improvisationskunst und Vielfalt steht. Das Jazzkonzert in der Hagia-Irene-Konzertkirche von Istanbul wird live auf der UNESCO Website <a href="http://live.jazzday.com/" target="_blank">live.jazzday.com</a> übertragen.<span id="more-14837"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Institutionen in Deutschland, die Veranstaltungen oder Projekte zum Welttag des Jazz  planen, können bei der Deutschen UNESCO-Kommission die Nutzung des  Logos <em>&#8220;Welttag des Jazz, mit Unterstützung der Deutschen UNESCO-Kommission e.V.&#8221;</em> <a title="UNESCO Welttag des Jazz" href="www.unesco.de/welttag_jazz.html" target="_blank">beantragen</a>. Das Projekt muss in besonders geeigneter Form die Ziele des  UNESCO-Welttags unterstützen. Es sollte dazu beitragen, den  internationalen Dialog, Toleranz und Weltoffenheit und den Respekt vor  den Menschenrechten zu fördern.<strong><br />
</strong></p>
<p>Im November 2011 hat die UNESCO den &#8220;Internationalen Tag des Jazz&#8221;  beschlossen, der seitdem jedes Jahr am 30. April gefeiert wird. Das  Datum steht für den Abschlusstag des &#8220;Jazz Appreciation Month&#8221;, der in  den <acronym title="Vereinigte Staaten von Amerika">USA</acronym> jedes Jahr im April zu Ehren der Jazzmusik gefeiert wird. Der Jazz war in den <acronym title="Vereinigte Staaten von Amerika">USA</acronym> eine treibende Kraft zur Überwindung der Rassendiskriminierung. Er  steht für Toleranz, Demokratie und Gleichberechtigung. Entstanden ist  der Jazz um 1900 in den Südstaaten der <acronym title="Vereinigte Staaten von Amerika">USA</acronym>. Seine Wurzeln liegen in der Befreiungsbewegung der afrikanischen Sklaven.</p>
<p>Der Jazz war eine der ersten Formen populärer Musik, die sich global  verbreitete. Er eröffnete nahezu allen Sparten der Musik neue  Möglichkeiten und verbindet bis heute Menschen über alle kulturellen  Grenzen hinweg. Er schöpft aus dem afroamerikanischen Blues genauso wie  aus Worksongs, Gospel, aus karibischen Musikstilen und europäischer  Marsch- und Tanzmusik. Wie kaum eine andere Musikrichtung steht der Jazz  für ein Lebensgefühl, das von der Suche nach Freiheit und Zusammenspiel  geprägt ist – ohne Unterschied von Rasse, Religion oder nationaler  Herkunft.</p>
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		<title>20. Februar: Welttag der sozialen Gerechtigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 23:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 20. Februar wird alljährlich als Welttag der sozialen Gerechtigkeit begangen. Die &#8220;Ungleichheit untergräbt die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft, Millionen Menschen aus der Armut herauszuholen und eine gerechtere Welt zu schaffen,&#8221; erklärte UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon in seiner Botschaft zum Gedenktag und plädiert für &#8220;nachhaltige Entwicklung&#8221; &#8211; basierend auf Dialog, Transparenz und sozialer Gerechtigkeit&#8221;. Der 20. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 20. Februar wird alljährlich als Welttag der sozialen Gerechtigkeit begangen. Die &#8220;Ungleichheit untergräbt die Bemühungen der internationalen  Gemeinschaft, Millionen Menschen aus der Armut herauszuholen und eine  gerechtere Welt zu schaffen,&#8221; erklärte UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon in seiner Botschaft zum Gedenktag und plädiert für &#8220;nachhaltige Entwicklung&#8221; &#8211; basierend auf Dialog, Transparenz und sozialer Gerechtigkeit&#8221;. Der 20. Februar wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Welttag der Sozialen Gerechtigkeit ernannt und 2009 zum ersten Mal begangen.<span id="more-14539"></span></p>
<p>Die Botschaft von UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon zum diesjährigen Welttag der sozialen Gerechtigkeit (20. Februar 2013) im Wortlaut:</p>
<p><em>Wir begehen den Welttag der sozialen Gerechtigkeit und doch gibt es immer noch viel zu viele Orte auf der Welt, an denen sich nur wenige Menschen über ein Mehr an Möglichkeiten freuen können, die meisten Menschen aber unter wachsender Ungleichheit zu leiden haben.</em></p>
<p><em>Diese Ungleichheit untergräbt die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft, Millionen Menschen aus der Armut herauszuholen und eine gerechtere Welt zu schaffen. </em></p>
<p><em>Die Verwerfungen werden sichtbar, wenn wir auf sinkende Löhne für Frauen und junge Menschen oder auf den eingeschränkten Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung oder anständiger Arbeit blicken.</em></p>
<p><em>Wir müssen Institutionen stärken und aufbauen bzw. Programme entwickeln, die inklusive Entwicklung vorantreiben.</em></p>
<p><em>Als sich die Staats- und Regierungschefs der Welt auf die Millenniums-Entwicklungsziele einigten, verpflichteten sie sich, auf eine Welt hinzuarbeiten, in der es gleichberechtigter und gerechter zugeht. Wir müssen unsere Bemühungen forcieren, um diese Ziele bis zur gesetzten Frist 2015 zu erreichen. Gleichzeitig sollten wir schon jetzt damit beginnen, über dieses Datum hinaus zu blicken und neue Ziele der nachhaltigen Entwicklung definieren.</em></p>
<p><em>Im Rahmen unserer Bemühungen hin zu einer Welt, wie wir sie wollen, lassen Sie uns unsere Anstrengungen intensivieren, um einen integrativeren, faireren und nachhaltigeren Weg der Entwicklung zu beschreiten – basierend auf Dialog, Transparenz und sozialer Gerechtigkeit.</em></p>
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		<title>Über Südtirols Nein zu den italienischen Einheitsfeiern</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 23:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die &#8220;Expansion&#8221; Italiens von 1815 bis 1870 Am 17. März feiert Italien 150 Jahre italienische Einheit. Die 1961 durch militärärische Siege von Giuseppe Garibaldi und durch die anschließende Einsetzung eines König erzwungene Einheit Italiens war jedoch von Anfang an auch innerhalb des damals neuen Italien umstritten. Dies änderte sich erst recht nicht mit Ende des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_8646" class="wp-caption alignright" style="width: 282px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Einheit-Italiens_1815-1870.jpg"><img class="size-medium wp-image-8646" title="Einheit Italiens_1815-1870" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Einheit-Italiens_1815-1870-272x300.jpg" alt="" width="272" height="300" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Die &#8220;Expansion&#8221; Italiens von 1815 bis 1870</h4>
</dl>
</div>
<p>Am 17. März feiert Italien 150 Jahre italienische Einheit. Die 1961 durch militärärische Siege von Giuseppe Garibaldi und durch die anschließende Einsetzung eines König erzwungene Einheit Italiens war jedoch von Anfang an auch innerhalb des damals neuen Italien umstritten. Dies änderte sich erst recht nicht mit Ende des ersten und zweiten Weltkriegs, als das italienische Staatsgebiet zusätzlich vergrößert wurde.</p>
<p>Und auch heute, 150 Jahre nach der &#8220;Einheitsgründung&#8221; Italiens, sehen auch viele Italiener der Einheit Italiens sehr skeptisch und daher keinen Grund zum Feiern. So will die mit Silvio Berlusconi im römischen Parlament sitzende Lega Nord schon längst einen eigenen Staat Padanien (Poebene).<span id="more-8606"></span></p>
<p>Südtirol wurde erst nach dem ersten Weltkrieg Teil des italienischen Staatsgebietes, was für die Südtiroler Bevölkerung bis heute als Unrechts-Anschluss gesehen wird. Dies hängt mit mehreren Faktoren zusammen:</p>
<p>Einerseits war Südtirol bereits im 10. Jahrhundert Teil des Herzogtums Bayern (einer Art Vorgänger Österreichs) gehörte seit 1363 zu Tirol und war als Kronland auch Teil der Habsburgermonarchie, orientierte sich kulturell und geschichtlich vor allem am süddeutschen Kulturraum (Schloss Tirol liegt in Südtirol und der Südtiroler Andreas Hofer leitete auch den Tiroler Freiheitskrieg gegen Napoleon) und daher war selbst bei der Volkszählung 1910 zu 89 Prozent der Südtiroler Bevölkerung deutschsprachig.</p>
<p>Andererseits sorgte zudem das Verbot der deutschen Sprache und Kultur, die Zwangsitalienisierung und massenhafte Ansiedlung von Süditalienern während des italienischen Faschismus in Südtirol zu großem Unmut und Enttäuschung: Bei der letzten Volkszählung 2001 schienen 61 Prozent der Bevölkerung in Südtirol als deutschsprachig auf, 24,5 als italienisch und 4 Prozent als ladinisch.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_8647" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bayern_im_10.Jh-CC-tk.png"><img class="size-medium wp-image-8647 " title="Bayern_im_10.Jh CC tk" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bayern_im_10.Jh-CC-tk-300x166.png" alt="" width="300" height="166" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Das Herzogtum Bayern im 10. Jahrhundert mit Südtirols Landeshauptstadt Bozen<br />
Karte: CC tk</h4>
</dl>
</div>
<p>Südtirols Landeshauptmann hat kürzlich bekanntgegeben, dass die Südtiroler Landesregierung offiziell nicht an den 150-Jahr-Feierlichkeiten Italiens teilnehmen wird. Die folgende Reaktion von Staatspräsident Giorgio Napolitano, der sein Unverständnis darüber äusserte und meinte, auch die Südtiroler wären Italiener, provozierte eine weitere ausführliche Antwort von Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder: Er habe zwar vollstes Verständnis  für all jene, die das Einheits-Jubiläum feiern wollten. &#8220;Das selbe  Maß an Verständnis erhoffe und erwarte ich mir allerdings auch für all  jene, die keinen Grund zum Feiern sehen&#8221;, so Südtirols Landeshauptmann.</p>
<p>Die  unterschiedliche Herangehensweise an das Jubiläum sei vor einem  historischen Hintergrund zu sehen, beginnend mit der Tatsache,  dass Südtirol vor 150 Jahren noch nicht zu Italien gehört habe, sondern  nach wie vor Teil Österreichs gewesen sei. Auch weist Durnwalder darauf  hin, dass die Annexion Südtirols durch Italien im Jahr 1919 gegen den  ausdrücklichen Willen der Bevölkerung erfolgt sei. &#8220;Ich glaube nicht,  dass man von einem Teil der Südtiroler Bevölkerung &#8211; einem großen Teil  zudem - erwarten kann, dass sie die Einheit Italiens feiert, wenn die  Generation ihrer Eltern oder Großeltern jahrzehntelang gelitten hat, nur  weil sie ihre Muttersprache sprechen, ihre Kultur verteidigen und ihre  Traditionen leben wollte&#8221;, betonte Durnwalder.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_8801" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schloss-Tirol-100_5070.jpg"><img class="size-medium wp-image-8801" title="Schloss Tirol 100_5070" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schloss-Tirol-100_5070-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Schloss Tirol, der ehemalige Sitz der Grafen von Tirol, in Dorf Tirol oberhalb von Meran in Südtirol</h4>
</dl>
</div>
<p>Wären die drei  Volksgruppen im Land der selben Meinung, hätte er &#8211; Durnwalder &#8211; kein  Problem, die gesamte Bevölkerung zu vertreten. &#8220;Aber während die  Italiener im Land sicherlich das Recht und auch einen Grund zum Feiern  haben, dürfte die Zurückhaltung der Deutschen und Ladiner doch  verständlich sein&#8221;, so der Landeshauptmann, der betont, keine alten  Wunden aufreißen zu wollen. &#8220;Geben wir stattdessen allen die  Möglichkeit, selbst zu entscheiden, ob sie feiern wollen oder nicht, und  zwar in vollem Respekt vor den verschiedenen historischen Hintergründen  und Gefühlen&#8221;, erklärte Durnwalder.</p>
<p>&#8220;Ich habe die Verfassung immer  respektiert, auch weil ich der Meinung bin, dass wir mit dem Staat eine  moderne Autonomie entwickelt haben, die wir &#8211; so glaube ich &#8211; auch gut  und im Sinne aller drei Volksgruppen in Südtirol verwalten&#8221;, so der  Landeshauptmann, der darüber hinaus betont, sich auch immer für das  friedliche Zusammenleben eingesetzt zu haben. &#8220;Dieses Zusammenleben hat  heute ein Niveau erreicht, um das uns viele beneiden, weil wir auf den  Dialog und auf das gegenseitige Verständnis gesetzt haben&#8221;, so  Durnwalder.</p>
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		<title>Christliche Kirchen gratulieren zum jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Schanah</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 21:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Möge Gott Ihnen und ganz Israel inneren und äußeren Frieden schenken&#8221;. Mit diesen Worten gratulierte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch anlässlich des jüdischen Neujahrsfestes Rosch ha-Schanah am Mittwoch den jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern. In seiner Grußbotschaft stellte er das gemeinsame biblische Erbe von Juden und Christen heraus: &#8220;Umkehr bestimmt auch das Verhältnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Rosh-hashana03.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-6481" title="Rosh-hashana03" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Rosh-hashana03-300x300.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a>&#8220;Möge Gott Ihnen und ganz Israel inneren und äußeren Frieden schenken&#8221;. Mit diesen Worten gratulierte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch anlässlich des jüdischen Neujahrsfestes Rosch ha-Schanah am Mittwoch den jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern. In seiner Grußbotschaft stellte er das gemeinsame biblische Erbe von Juden und Christen heraus:</p>
<p>&#8220;Umkehr bestimmt auch das Verhältnis der Kirche zur jüdischen Gemeinschaft in den vergangenen Jahrzehnten. Nach vielen Jahrhunderten der Missverständnisse und der Vorurteile, der versteckten und oft auch offenen Feindschaft gegenüber den Juden hat die katholische Kirche … einen unwiderruflichen Weg des Dialogs, der Brüderlichkeit und der Freundschaft eingeschlagen&#8221;, erklärte Zollitsch. &#8220;Ein aufrichtiger Dialog setzt den Respekt vor dem anderen voraus. Deshalb werden wir auch künftig gegen jede Form von Antijudaismus und Antisemitismus eintreten und der Leugnung der Schoah entschieden widersprechen“, versprach der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz.<span id="more-6480"></span></p>
<p>Es sei sein herzlicher Wunsch, dass die &#8220;jüdischen Menschen in unserer Stadt und unserem Land&#8221; im Neuen Jahr 5771 &#8220;Segen, Wohlergehen und Eintracht erfahren und im Schutz des Höchsten und in Seinem Frieden gedeihen&#8221;, betonte der Wiener Erzbischof und Vorsitzende der österreichischen Bischofskonferenz, Kardinal Christoph Schönborn in seinem Glückwunschschreiben an den Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg. Wörtlich stellte der Wiener Erzbischof fest: &#8220;Rosh ha-Schana als Tag der Erinnerung an die Schöpfung und Jom Kippur als Versöhnungstag enthalten Botschaften, die mit dem Volk des Bundes alle Menschen angehen. In einer Zeit, in der manche Schatten der Vergangenheit wieder deutlicher sichtbar werden und die Zukunft viele Fragen aufwirft, betrachte ich Ihre Treue zum Gesetz Gottes als besonders wichtig&#8221; so Kardinal Schönborn.</p>
<p>&#8220;Möge der am Tag der Erinnerung erklingende Schofar nicht nur die jüdische Gemeinde, sondern uns alle daran erinnern, dass wir gemeinsam zusammenstehen im Ringen um ein friedliches Miteinander und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, &#8221; wünschte der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider der Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch: &#8220;Der Abend ist von alters her eine Zeit des Ausatmens, des zur Ruhe Kommens und der Befriedung. Es wird wohl auch in dem neuen Jahr nicht nur in Deutschland eine große Sehnsucht nach Frieden im Nahen Osten geben. So wollen wir Gott bitten, dass Psalm 147, 14 zum Zuge kommt: ,Er schafft deinen Grenzen Frieden und sättigt dich mit dem besten Weizen.&#8217; &#8221; Außerdem gab der Ratsvorsitzende seiner Hoffnung Ausdruck, dass es &#8220;sehr bald&#8221; zu einer Begegnung zwischen dem Rat der EKD und dem Zentralrat der Juden kommen möge.</p>
<h3>שנה טובה</h3>
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