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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Diagnose</title>
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		<title>Österreich: Jährlich 20.000 Krebstote und 37.000 Erkrankungen</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 23:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jährlich werden rund 37.000 Menschen in Österreich (20.000 Männer und 18.000 Frauen) mit der Diagnose: Krebs konfrontiert. Und bei jährlich rund 9.000 Frauen und 10.000 Männern führt ihre Krebserkrankung zum Tod. Damit sind Krebserkrankungen für etwa ein Viertel der Todesfälle verantwortlich. Wie die aktuellen Daten der Statistik Austria zeigen, gehen jedoch sowohl das Risiko einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Jährlich werden rund 37.000 Menschen in Österreich (20.000 Männer und 18.000 Frauen) mit der Diagnose: Krebs konfrontiert. Und bei jährlich rund 9.000 Frauen  und 10.000 Männern führt ihre Krebserkrankung zum Tod. Damit sind  Krebserkrankungen für etwa ein Viertel der Todesfälle verantwortlich.  Wie die aktuellen Daten der Statistik Austria zeigen, gehen jedoch sowohl das Risiko  einer Neuerkrankung als auch das Sterblichkeitsrisiko  tendenziell zurück.</p>
</div>
<p>Die häufigsten Krebserkrankungen bei Männern waren Prostatakrebs,   Lungenkrebs und Darmkrebs. Bei den Frauen waren die Brust, der Darm  und  die Lunge die häufigsten Krebslokalisationen.Analysen zur Überlebensdauer  von Krebspatienten in Österreich zeigen, dass das relative  5-Jahres-Überleben in den letzten 20 Jahren von 43% auf 61%  stieg. Die Überlebenswahrscheinlichkeit (bezogen auf  einen Zeitraum von fünf Jahren) war damit bei im Jahr 1986 an Krebs  erkrankten Personen um 57% geringer als für den Durchschnitt der Bevölkerung.  Bei im Jahr 2006 an Krebs erkrankten Personen verringerte sich dieser  Unterschied auf 39%.<span id="more-14424"></span></p>
<p>Berücksichtigt man die Veränderung der Altersstruktur  der österreichischen Bevölkerung, so sanken in den letzten zehn Jahren  sowohl die Neuerkrankungen als auch  die Krebssterblichkeit (altersstandardisierte  Raten). Der Rückgang der Neuerkrankungsrate betrug bei Männern 20%  und bei Frauen 9%. Auch die Krebssterblichkeit war in den letzten zehn  Jahren rückläufig, bei den Männern etwas stärker (-15%) als bei den  Frauen (-12%).</p>
<p>Prostatakrebs machte  im Jahr 2010 bei den Männern mit knapp 4.488 Fällen (absolut) ein  Viertel aller bösartigen Neubildungen aus. Altersstandardisiert gingen  die Neuerkrankungen in den letzten zehn Jahren um 32% zurück. Rund  jeder elfte Krebstodesfall bei den Männern war auf Prostatakrebs zurückzuführen.  Die Rate der Sterblichkeit an Prostatakrebs sank in den letzten zehn  Jahren ebenfalls um ein Drittel.</p>
<p>Brustkrebs ist mit  einem Anteil von 29% (bzw. 5.058 Fällen absolut im Diagnosejahr 2010)  bei den Frauen seit langem die häufigste Krebserkrankung. Allerdings  nahm die Neuerkrankungsrate im Vergleich zu 2000 um 5% ab. Die Sterblichkeit  an Brustkrebs ging bei Frauen in den letzten zehn Jahren um 24% zurück.  Dennoch war Brustkrebs auch 2010 die mit Abstand häufigste Krebstodesursache  bei Frauen. 16% aller weiblichen Krebssterbefälle waren 2010 auf Brustkrebs  zurückzuführen.</p>
<p>Trotz des Rückgangs der altersstandardisierten Neuerkrankungsrate  der bösartigen Lungentumore bei den Männern um 20% in den vergangenen  zehn Jahren, war Lungenkrebs mit knapp  2.400 Sterbefällen im Jahr 2010 die häufigste Krebstodesursache bei  den Männern. Für Frauen stieg die altersstandardisierte Neuerkrankungsrate  seit 2000 um 18% an. Die Sterblichkeit an Lungenkrebs erhöhte sich  bei den Frauen im selben Zeitraum um 15%. Im Jahr 2010 starben 1.266  Frauen an einem bösartigen Lungentumor.</p>
<p>Mit 4.496 Fällen verursachte der Darmkrebs  zuletzt 12% aller neudiagnostizierten Tumore im Jahr 2010. Die altersstandardisierten  Erkrankungsraten sind seit 2000 insgesamt um 25% zurückgegangen. Darmkrebs  war 2010 für jeweils 11% der Krebssterbefälle von Männern und Frauen  verantwortlich. Die Sterblichkeit sank im Vergleichszeitraum bei beiden  Geschlechtern um fast ein Drittel.</p>
<p>In den letzten zwanzig Jahren stieg das relative  5-Jahres-Überleben von 43% auf 61%. D. h., die Überlebenschancen  von Personen mit Krebs lagen früher (Beobachtungszeitraum 1986 bis  1991) um 57% unter jener der Gesamtbevölkerung, beim aktuellen Beobachtungszeitraum  (2006 bis 2011) verringerte sich dieser Unterschied auf 39%. Männer  zeigten bei einer Diagnosestellung im Jahr 1986 eine 5-Jahres-Überlebenswahrscheinlichkeit  von 38%, bei Frauen waren es 48% (jeweils bezogen auf die Bevölkerung  gleichen Alters und Geschlechts). Für das Diagnosejahr 2006 lauten  die entsprechenden Werte 60% (Männer) bzw. 63% (Frauen). Den stärksten  Zugewinn wiesen Männer der Altersgruppe 45 bis unter 60 Jahre auf.  Kaum eine Verbesserung der Überlebenschancen  zeigte sich allerdings bei jenen Patientinnen und Patienten, deren Tumor  bereits zum Zeitpunkt der Diagnosestellung metastasiert hatte.</p>
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		<title>Studie belegt Zusammenhang zwischen Schrittgeschwindigkeit und Alzheimer</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 22:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gangveränderungen können laut neuen Forschungen ein erhöhtes Risiko für kognitive Störungen signalisieren: Beispielsweise die Verlangsamung der Schrittgeschwindigkeit oder eine variablere Schrittweise &#8211; könnten auf einen Abbau der kognitiven Funktion hindeuten, wie bei der Alzheimer&#8217;s Association&#8217;s International Conference® 2012 (AAIC® 2012) vorgestellte neue Forschungsstudien nahelegen. Schwierigkeiten beim Gehen sind demnach zwar nicht notwendigerweise Konsequenzen des Alterns. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gangveränderungen können laut neuen Forschungen ein erhöhtes Risiko für kognitive Störungen signalisieren: Beispielsweise  die Verlangsamung der Schrittgeschwindigkeit oder eine variablere  Schrittweise &#8211; könnten auf einen Abbau der kognitiven Funktion  hindeuten, wie bei der Alzheimer&#8217;s Association&#8217;s International  Conference® 2012 (AAIC® 2012) vorgestellte neue Forschungsstudien  nahelegen.<span id="more-13233"></span></p>
<p>Schwierigkeiten  beim Gehen sind demnach zwar nicht notwendigerweise Konsequenzen des  Alterns.  Allerdings zählen sie bei älteren Personen zu den häufigen  und  relevanten Problemen. Forschungen zeigen, dass Menschen mit   Gehschwierigkeiten nicht nur einem höheren Risiko zu fallen ausgesetzt   sind, sondern möglicherweise auch ein erhöhtes Risiko aufweisen könnten,   Gedächtnisstörungen und Demenz zu entwickeln. Ganganalysen zeigen, dass Schrittgeschwindigkeit und -veränderungen mit kognitiven Störungen einhergehen können.</p>
<p>Dr. med. Stephanie  A. Bridenbaugh vom Basel Mobility Center in Basel, Schweiz, und  Kollegen nutzten quantitative Ganganalysen zur Erforschung dieser Frage.  Vom Jahr 2007 bis 2011 verfolgte die <a title="Stichwort: Studie" href="http://www.presseportal.de/stichwort/studie/93">Studie</a> 1.153 Teilnehmer (Durchschnittsalter 77 Jahre) einschließlich ambulant  behandelter Patienten der Basel Memory Clinic und des Basel Mobility  Centers plus kognitiv gesunder Teilnehmer in einer Baseler  Kohortenstudie.</p>
<p>Die Teilnehmer wurden entsprechend ihrer  kognitiven Diagnosen in Gruppen aufgeteilt: kognitiv gesund, leichte  kognitive Störung (mild cognitive impairment MCI) oder Alzheimer-Demenz.  Diejenigen mit Alzheimer-Demenz wurden in die Gruppen leicht, moderat  oder schwer unterteilt. Der Gang wurde unter Verwendung eines 10 Meter  langen elektronischen Laufsteges mit fast 30.000 integrierten  Drucksensoren gemessen. Alle Teilnehmer führten ein &#8220;normales&#8221; Gehen und  zwei unterschiedliche &#8220;Doppelaufgaben&#8221; aus &#8211; normales Gehen bei  gleichzeitigem lauten Rückwärtszählen oder bei gleichzeitiger Nennung  von Tiernamen.</p>
<p>Die Forscher fanden heraus, dass der Gang je nach  Entwicklungsstadium des kognitiven Abbaus langsamer und veränderlicher  wurde. In allen Gruppen waren die Gehgeschwindigkeiten bei den  Doppelaufgaben langsamer als beim normalen Gehen. Die Patienten mit  Alzheimer-Demenz gingen langsamer als diejenigen mit MCI, die wiederum  langsamer gingen als die kognitiv gesunden Patienten&#8221;, erläuterte Dr.  Bridenbaugh.</p>
<p>Beeinträchtigungen der Mobilität werden oft mit  Demenz assoziiert und manche Gangveränderungen können sogar auftreten,  bevor der kognitive Abbau durch traditionelle Testverfahren entdeckt  werden kann. Die Ganganalyse kann das Gehen einfach, schnell und  objektiv messen. Falls Probleme auftauchen, kann diese Methode  frühzeitig Risiken des Fallens und Frühstadien kognitiver Störungen bei  älteren Personen aufdecken&#8221;, fügte Bridenbaugh hinzu. Eine Ganganalyse  wird nicht eine umfassende neuropsychologische Untersuchung zur Diagnose  des kognitiven Status eines Patienten ersetzen. Allerdings kann die  Ganganalyse ein bedeutendes Instrument zur Unterstützung der  Diagnoseerstellung sein und Behandlungseffekte oder die  Krankheitsentwicklung aufzeigen.&#8221;</p>
<p>Die  <a title="Alzheimer's Association" href="http://www.alz.org/" target="_blank">Alzheimer&#8217;s Association</a> ist nach eigenen Angaben die führende gemeinnützige  Gesundheitsorganisation für die Pflege und Unterstützung von  Alzheimer-Erkrankten und die Erforschung der Krankheit. Ihre Mission  ist es, die Alzheimer-Erkrankung durch den Ausbau der Forschung zu  eliminieren, Pflege bereitzustellen und zu verbessern, alle Betroffenen  zu unterstützen und das Risiko von Demenz-Erkrankungen durch die  Förderung der Gesundheit des Gehirns zu vermindern.</p>
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		<title>Fraunhofer entwickelt Express-Bluttest</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 23:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Biochip stellt schnell Blutvergiftungen fest Foto: © Fraunhofer IPM Das menschliche Blut gibt Aufschluss über vielerlei Erkrankungen. Die Geschwindigkeit des Bluttests kann daher Leben retten – etwa bei einer Blutvergiftung. Mit einem neuen Biochip, den Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik (IPM) in Freiburg entwickelt haben, können Mediziner das Blut künftig direkt in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11329" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Blutvergiftungs-Test_C-Fraunhofer-IPM.jpg"><img class="size-medium wp-image-11329 " title="Blutvergiftung schnell erkennen" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Blutvergiftungs-Test_C-Fraunhofer-IPM-300x196.jpg" alt="" width="240" height="157" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Dieser Biochip stellt schnell Blutvergiftungen fest<br />
Foto: © Fraunhofer IPM</h4>
</dl>
</div>
<p>Das menschliche Blut gibt Aufschluss über vielerlei Erkrankungen. Die Geschwindigkeit des Bluttests kann daher Leben retten – etwa  bei einer Blutvergiftung. Mit einem neuen Biochip, den Wissenschaftler  am Fraunhofer-Institut für  Physikalische Messtechnik (IPM) in Freiburg  entwickelt haben, können Mediziner das Blut  künftig direkt in der Arztpraxis untersuchen und innerhalb von zwanzig Minuten liegt  das Ergebnis vor.</p>
<p>Um etwa die Frage nach einer Blutvergiftung zu  klären, nimmt der Arzt bislang Blut ab und schickt es zur  Untersuchung an ein  Zentrallabor. Dabei geht wertvolle Zeit verloren,  die dem Patienten  unter Umständen das Leben kosten kann. &#8220;Der neue Biochip  wird in einem ebenfalls von uns  konstruierten Gerät ausgewertet, das  alle Untersuchungsschritte  vollautomatisch durchführt&#8221;, erklärt Albrecht Brandenburg,  Gruppenleiter am IPM. &#8220;Der Arzt muss lediglich  die Blutprobe in das  System stellen und auf das Ergebnis warten.&#8221; Je schneller und gezielter die Ärzte eine  Sepsis erkennen und  behandeln, desto größer sind die Überlebenschancen  für den Patienten. Bereits im vergangenen Jahr hatte Fraunhofer <a title="Fraunhofers Minilabor für Ärzte" href="http://www.redakteur.cc/fraunhofer-prasentiert-minilabor/" target="_blank">-wie berichtet-</a> ein Mini-Labor für Ärzte angekündigt und die Uni Saarland präsentierte kürzlich einen neue <a title="Bluttests verraten Krebserkennung" href="http://www.redakteur.cc/bluttests-verraten-krebserkrankung/" target="_blank">Krebsfrüherkennungs-Methode durch Bluttests</a>.<span id="more-11325"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einen Prototyp des Geräts und des Biochips haben die Forscher bereits   gemeinsam mit Kollegen einer Universitätsklinik erfolgreich getestet.   Der Biochip wird jeweils nur einmal verwendet – entsprechend   preisgünstig muss er sein: &#8220;Wir rechnen damit, dass er bei   entsprechender Stückzahl langfristig nicht mehr als einen Euro kosten   wird&#8221;, sagt Brandenburg. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig: So   lassen sich auch andere Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Krebs   untersuchen. Weiterhin ermöglicht der Chip Doping- und Urintests und   Qualitätsprüfungen an Lebensmitteln.</p>
<p>Das Gerät arbeitet konkret so: Zunächst bereitet es die  Blutprobe vor. Rote Blutkörperchen werden vom Blut getrennt, das  zurückbleibende Blutplasma wird auf den Biochip geleitet. Leidet der  Patient an einer Sepsis, bildet sein Immunsystem als Abwehrreaktion  bestimmte Proteine aus. Diese nutzt der Biochip zur Diagnose: Auf dem  Chip sind Antikörper verankert, die an  genau diese Proteine ankoppeln können. Falls also Proteine im Blut sind,  fischen die Antikörper diese aus der Flüssigkeit heraus und fixieren  sie auf dem Chip.</p>
<p>Doch woher weiß das System, ob Proteine gefangen  wurden? &#8220;Es spült eine Lösung mit passenden Antikörpern über den Chip,  die wiederum mit einem fluoreszierenden Farbstoff markiert sind&#8221;,  erläutert Manuel Kemmler, Wissenschaftler am IPM. &#8220;Diese binden an  die Proteine – Antikörper, Protein und fluoreszenzmarkierter Antikörper  sind damit fest aneinander und an die Oberfläche gekoppelt. Beleuchtet  man den Chip, leuchtet der Farbstoff auf.&#8221; Das System sieht viele kleine  Leuchtpunkte, die verraten, dass Protein im Blut war. Ist der Patient  dagegen gesund, bleibt der Chip dunkel.</p>
<div>
<div>
<p>Mit ihrer Entwicklung können die Forscher sogar verschiedene Proteine in  einem Ablauf gleichzeitig untersuchen. In diesem Fall befinden sich  unterschiedliche Fängermoleküle auf dem Chip, an die jeweils ganz  bestimmte Moleküle aus dem Blut andocken. Durch eine geschickte Wahl der  nachgewiesenen Proteinmarker gewinnen die Wissenschaftler wichtige  Zusatzinformationen über die Schwere und die Ursache der Erkrankung.</p>
</div>
</div>
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		<title>Wissenschaft: Bluttests verraten bevorstehende Krebserkrankung</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 22:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Andreas Keller, Bioinformatiker an der Universität Saarbrücken und Director Biomarker Discovery Center Foto: uni-sb.de Hoffnung auf eine neue Form der Früherkennung von Krebs nährt eine neue wissenschaftliche Studie. Gemeinsam mit Kollegen aus ganz Deutschland haben saarländische Wissenschaftler spezielle Moleküle im Blut untersucht, die neue Möglichkeiten für die Diagnose schwerer Krebserkrankungen wie zum Beispiel Lungen- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10392" class="wp-caption alignleft" style="width: 198px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Andreas-Keller_bioinf.uni-sb.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-10392 " title="Andreas Keller_bioinf.uni-sb.de" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Andreas-Keller_bioinf.uni-sb.de_-235x300.jpg" alt="" width="188" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Andreas Keller, Bioinformatiker an der Universität Saarbrücken und Director Biomarker Discovery Center<br />
Foto: uni-sb.de</h4>
</dl>
</div>
<p>Hoffnung auf eine neue Form der Früherkennung von Krebs nährt eine neue wissenschaftliche Studie. Gemeinsam mit Kollegen aus ganz Deutschland haben saarländische  Wissenschaftler spezielle Moleküle im Blut untersucht, die neue  Möglichkeiten für die Diagnose schwerer Krebserkrankungen wie zum  Beispiel Lungen- und Prostatakrebs eröffnen.  Sie haben dazu bestimmte  Signaturen identifiziert, die sich aus einer Kombination von  Nukleinsäuren im Blut zusammensetzen. Auf dieser Grundlage könnten  Mediziner in einigen Jahren etwa schwer zu entdeckende Tumore mit  einfachen Bluttests bereits in frühen Stadien nachweisen. Bei  Tumorerkrankungen ist eine frühe Diagnose besonders wichtig, da so die  Chancen auf eine Heilung steigen.</p>
<p>In einem kooperativen Forschungsprojekt zwischen dem Heidelberger „Biomarker Discovery Center“ unter Federführung von Andreas Keller (Geburtsjahrgang 1982), der Humangenetik in Homburg, namentlich Petra Leidinger und Eckart Meese , der Heidelberger Firma febit und weiteren Wissenschaftlern wurden so genannte Biomarker untersucht, die Ärzten helfen sollen herauszufinden, ob ein Patient unter einer bestimmten Krankheit leidet. Dafür wurden spezielle Nukleinsäuren, die microRNAs, auf ihre Verwendbarkeit als Biomarker getestet. Die Forscher haben dabei keine einzelnen microRNAs untersucht, wie es bisher üblich war. Ihr neuer Ansatz lautete, gleich ganze Gruppen dieser Nukleinsäuren zu untersuchen, welche dann eine spezifische Signatur ergeben.<span id="more-10389"></span></p>
<p>Werden solche für eine Krankheit spezifischen Signaturen bei einem Patienten festgestellt, könnten sie helfen, eine Diagnose bereits in einem frühen Stadium zu ermöglichen, und zwar mit einem einfachen Bluttest. Die untersuchten Krankheiten, beispielsweise Tumore der Lunge, der Prostata und des Magen-Darm-Traktes, waren alleine aufgrund der microRNA-Signaturen nicht nur im Vergleich zu gesunden Kontrollgruppen, sondern auch von anderen Krankheitsbildern diagnostisch gut voneinander zu unterscheiden. „Dies ist für Tumorerkrankungen besonders relevant, da mit einer frühen Diagnose eine größere Aussicht auf Heilung verbunden wird”, bewertet Petra Leidinger das Ergebnis der Forschungen. Eckart Meese sieht auch Vorteile in der deutlich einfacheren Untersuchung: „Mit diesen Arbeiten wurde ein Grundstein dafür gelegt, mit einem einzigen Bluttest eine Vielzahl von Erkrankungen durch microRNA-Expressionsmessungen mit hoher Zuverlässigkeit zu diagnostizieren“, so der Professor für Humangenetik an der Uni des Saarlandes.</p>
<p>Darüber hinaus bergen microRNA-Signaturen die Möglichkeit, als so genannte prognostische Marker zu dienen, um bei einzelnen Patienten die Wirkung von Medikamenten besser vorhersagen zu können. Damit würden microRNA-Signaturen  zur Entwicklung einer „personalisierten Medizin“ beitragen, deren Ziel es unter anderem ist, anhand individueller genetischer Merkmale eine optimale Therapie für den einzelnen Patienten zu erreichen. Dies sind aber sicherlich Perspektiven, deren Realisierung noch viel Zeit und auch finanziellen Aufwand erfordern wird.</p>
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		<title>Online-Diagnosen durch Nicht-Mediziner sind gefährlich</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 23:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/383380761X?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=383380761X"><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51ZPbd3soGL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU03_.jpg" border="0" alt="" width="300" height="300" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=383380761X" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Internet-Gesundheitsportale haben Hochkonjunktur: Immer mehr Menschen gehen bei gesundheitlichen Beschwerden schneller  ins Internet als zu einem Arzt. Doch die  Online-Diagnosen sind häufig alles andere als seriös, berichtet das Männer-Lifestylemagazin &#8220;Men&#8217;s  Health&#8221; (Ausgabe 2/2011, EVT 12.01.2011): &#8220;Ein großer Teil der Informationen wird von  Nichtmedizinern  geschrieben, und viele von den so genannten Experten  sind in Wahrheit  keine&#8221;, sagte der Mediziner Professor Dietrich  Baumgart, Ärztlicher Direktor der Klinik für Diagnostik Preventicum in  Essen der Zeitschrift.</p>
<p>Darum: Wer bei der  Internet-Suche nach den Ursachen seiner  Kopfschmerzen auf den Verdacht  eines bösartigen Hirntumors stößt, muss  deswegen noch lange nicht sein  Testament schreiben. &#8220;Da ist es viel  wahrscheinlicher, dass ein Mann im  Alter von 20 bis 40 Jahren mit  solchen Kopfschmerzen über den Tag zu  wenig Sauerstoff bekommen oder zu  viel Stress hat&#8221;, so Baumgart. Auch  wenn Dr. Internet behauptet, dass  man sterbenskrank ist: Diagnosen, die  nicht von einem Arzt bestätigt  wurden, sollte man in keinem Falle  glauben.<span id="more-8052"></span></p>
<p>Die  Erlanger Studie wird durch eine Untersuchung der Stiftung Warentest  aus  dem vergangenen Jahr bestätigt. Danach kommen die zwölf getesteten   Gesundheitsportale auf knapp sechs Millionen Besucher pro Monat &#8211; mit   deutlich steigender Tendenz. Aber nur die Portale gesundheitpro.de   (Web-Angebot der &#8220;Apotheken-Umschau&#8221;), vitanet.de und netdoktor.de   erhielten bei der Untersuchung jeweils die Note &#8220;gut&#8221; (2,5). Alle   anderen schnitten schlechter ab.</p>
<p>Innerhalb von drei Jahren einer Langzeit-Studie der Universität Erlangen-Nürnberg stieg die  Anzahl derer, die bei Beschwerden zuerst bei der Internet-Suchmaschine ihres  Vertrauens Rat suchten, von 44 auf 57 Prozent. &#8220;Mittlerweile dürfte die  Zahl weiter gestiegen sein&#8221;, schätzt der Studienleiter, Professor  Hans-Ulrich Prokosch vom Lehrstuhl für Medizinische Informatik. Etwa  jeder dritte Deutsche konsultiert das Internet mindestens einmal im  Monat zu Gesundheitsfragen. Für fast 40 Prozent  war das Netz die  wichtigste Quelle für Gesundheitsinformationen.</p>
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