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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Copyright</title>
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		<title>ÖJC: TTIP gefährdet Verbraucher- und Urheberrechte</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 22:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während US-Präsident Barack Obama bei seinem Deutschland-Besuch für das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und Europa wirbt &#8211; weil ja auch vor allem die USA davon profitieren, gingen allein jetzt in Deutschland 35.000 Menschen gegen diesen Vertrag auf die Straße. Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) erinnert in diesem Zusammenhang erneut an seinen Standpunkt: &#8220;Geheime [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während US-Präsident Barack Obama bei seinem Deutschland-Besuch für das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und Europa wirbt &#8211; weil ja auch vor allem die USA davon profitieren, gingen allein jetzt in Deutschland 35.000 Menschen gegen diesen Vertrag auf die Straße. Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) erinnert in diesem Zusammenhang erneut an seinen Standpunkt: &#8220;Geheime transatlantische Vereinbarungen zerstören soziale Standards und damit auch das Überleben von Journalisten und Autoren&#8221;, befürchtet ÖJC-Präsident Fred Turnheim:<span id="more-16386"></span></p>
<p>US-Präsident Barack Obama wirbt bei seinem  Deutschland-Besuch für einen  raschen Abschluss der noch immer streng  geheimen Verhandlungen über  <a title="TTIP" href="http://www.redakteur.cc/?s=TTIP" target="_blank">TTIP</a> (Transatlantic Trade and Investment  Partnership) bis Ende des  heurigen Jahres. „Warum drängt der  amerikanische Präsident so auf einen   Abschluss und warum sollen die Völker Europas einen Vertrag zustimmen,   der streng geheim ist“, fragt der Präsident des Österreichischen   Journalisten Clubs (ÖJC) Fred Turnheim, in einer Aussendung.</p>
<p>Hier werde von den Amerikanern &#8220;ein trojanisches Pferd nach Europa  geschmuggelt:  „Sonderrechte für Konzerne, auch für Medienkonzerne, bringen  eine  weitere Amerikanisierung in den Medien nach Europa und gefährden  so  zigtausende Arbeitsplätze für Journalisten und Künstler in den   EU-Mitgliedsstaaten“, zeigt sich Turnheim überzeugt: &#8220;TTIP gefährdet Verbraucherrechte und Urheberrechte in Europa.&#8221;</p>
<div>
<p>Bei den in New York beginnenden Gesprächen gehe es nach Angaben der  EU-Kommission, um den Marktzugang und um Regulierungsfragen. Weiter  unverhandelt blieben jedoch die umstrittenen privaten Schiedsgerichte, die  hebelten die nationalen Gerichtsbarkeiten genau so aus, wie die Umwandlung  des europäischen Urheberrechts in das US-amerikanische Copyright, so Turnheim. Völlig falsch liege auch US-Handelsministerin Penny Pritzker, wenn sie  meine, dass so ein Vertrag „Diskretion“ brauche:</p>
<p>„Wir Bürger und  besonders wir Journalisten müssen wissen, was in diesem Vertrag steht,  bevor wir zustimmen können“, sagt der ÖJC-Präsident, der in der Meinung  der amerikanischen Handelsministerin ein undemokratisches  Rechtsverständnis sieht. Die Wünsche des amerikanischen  Präsidenten sind voll verständlich, haben doch nur die US-Amerikaner und  ihre Wirtschaft wirklich etwas von TTIP. Die österreichische  Bundesregierung und die Abgeordneten zum National- und Bundesrat und zum  Europaparlament werden dringend aufgefordert, den derzeitigen  Verhandlungsstand und den TTIP-Vertrag vollständig der Öffentlichkeit zu  präsentieren.</p>
</div>
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		<title>ÖJC: Rechtssicherheit für Journalisten im Urheberrecht + Kurzkommentar</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 23:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) fordert vom Europäischen Parlament Rechtssicherheit im Urheberrecht. Ursache des aktuellen Statements ist die von EU-Bürokraten angedachte Einschränkung der so genannten &#8220;Panoramafreiheit&#8221;, also die Freiheit beispielsweise vor Kulturdenkmälern Selfies zu schiessen. Die &#8220;Panoramafreiheit&#8221; muss erhalten bleiben, fordert die Journalistenvereinigung. &#160; Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC ) kritisiert &#8221; die weltfremde und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/100_0839.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16190" title="100_0839" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/100_0839.jpg" alt="Der Autor dieses Beitrags, Elmar Leimgruber, vor dem Gebäude der Europäischen Zentralbank in Frankfurt. © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" width="297" height="445" /></a>Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) fordert vom Europäischen Parlament Rechtssicherheit im Urheberrecht. Ursache des aktuellen Statements ist die von EU-Bürokraten angedachte Einschränkung der so genannten &#8220;Panoramafreiheit&#8221;, also die Freiheit beispielsweise vor Kulturdenkmälern Selfies zu schiessen. Die &#8220;Panoramafreiheit&#8221; muss erhalten bleiben, fordert die Journalistenvereinigung.</p>
<div>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div>
<p>Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC ) kritisiert &#8221; die weltfremde und verwirrende Entscheidung&#8221; des Rechtsausschusses des  Europäischen Parlaments die sogenannte &#8220;Panoramafreiheit&#8221;  einzuschränken. &#8220;Es kann nicht Sinn europäischen Rechts sein, dass wenn  man ein Selfie vor der Karlskirche in Wien machen will, vorher die  Erlaubnis der Katholischen Kirche und des Barock-Architekten Johann Bernhard Fischer von Erlach einholen muss&#8221;, macht sich ÖJC-Präsident Fred Turnheim über diesen Streich einiger EU-Abgeordneten lustig.<span id="more-16185"></span></p>
<p>Der  öffentliche Raum gehört uns allen. Eine Kommerzialisierung und  Privatisierung des öffentlichen Raumes wird vom ÖJC strikt abgelehnt.  Die österreichischen Abgeordneten zu EU-Parlament werden ersucht, für  den Erhalt der Panoramafreiheit zu stimmen.</p>
<p>Der  ÖJC begrüßt die Ablehnung des Geoblockings, da dies für die  Informationsfreiheit von wesentlicher Bedeutung ist. Der ÖJC fordert ein  einheitliches europäisches Urheberrecht als Gegengewicht zum  amerikanischen Copyright. Diese beiden Rechte sind völlig  unterschiedlich, da das Urheberrecht die Autoren schützt, das Copyright  die Verlage.</p>
<p>Der  ÖJC erwartet sich von den EU-Abgeordneten einen massiven Schutz der   Urheberinnen und Urheber und ihrer publizistischen und künstlerischen   Werke. Daher muss das Urheberrecht aus den TTIP-Verhandlungen  herausgenommen werden.</p>
<p><em>Ich schließe mich den Forderungen des Österreichischen Jouzrnalisten Clubs vollinhaltlich an, besonders was die geplante Einschränkung der so genannten Panoramafreiheit betrifft: Fotos von öffentlichen Gebäuden zu schiessen und auch Selfies vor diesen darf kein Privileg von einigen wenigen sein, sondern muss Allgemeingut sein und bleiben!<br />
</em></p>
<p><em>Man muss sich nicht wundern, wenn die Zustimmung zur Europäischen Union und vor allem zu ihren Institutionen ständig sinkt, wenn irgendwelchen Bürokraten in Brüssel offenbar so langweilig ist (wieso sie in Zeiten der europaweiten Sparkurse nicht einfach einsparen?), dass sie ständig unsinnigere Ideen entwickeln, um das Leben und die Freiheit der Menschen in der EU immer noch mehr einzuschränken. Ich sage dazu nur: Nein danke!</em></p>
</div>
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		<title>18. April: Weltweiter Aktionstag gegen TTIP</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 11:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA führt weiterhin zu Verstimmungen in Europa. Regierungen beruhigen, Wirtschaftskammer (WKÖ) und Industriellenkammer sehen durch TTIP neue Chancen auch für Klein- und Mittelbetriebe. Die Skeptiker hingegen befürchten, dass die Interessen der größten internationalen Konzerne jeweils über die Interessen von Mensch und Umwelt gestellt werden. So ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/TIPP-Aktionstag.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16078" title="TIPP-Aktionstag" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/TIPP-Aktionstag.jpg" alt="" width="680" height="196" /></a>Das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA führt weiterhin zu Verstimmungen in Europa. Regierungen beruhigen, Wirtschaftskammer (WKÖ) und Industriellenkammer sehen durch TTIP neue Chancen auch für Klein- und Mittelbetriebe.</p>
<p>Die Skeptiker hingegen befürchten, dass die Interessen der größten internationalen Konzerne jeweils über die Interessen von Mensch und Umwelt gestellt werden. So ist für morgen, 18. April ein <a title="Aktionstag: TTIP stoppen" href="http://www.ttip-stoppen.at" target="_blank">weltweiter Aktionstag</a> gegen TTIP, CETA und  TiSA angesetzt. Zu den Gegnern von TTIP gehören unter anderem die deutsche Konsumentenschutzorganisation Foodwatch, der Österreichische Journalistenclub (ÖJC) und der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB), der ebenso aufruft, am Aktionstag teilzunehmen. <a title="Aktionstag: TTIP stoppen." href="http://www.ttip-stoppen.at/" target="_blank">Nähere Infos zum Aktionstag gibts online.</a> Und die <a title="TTIP: EU-Diskussionsgrundlagen" href="http://trade.ec.europa.eu/doclib/press/index.cfm?id=1230" target="_blank">Diskussionsgrundlagen der EU zum Thema TTIP sind ebenfalls online</a> abrufbar.<span id="more-16077"></span></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3421046794/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3421046794&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkId=DDI5PJC5OC5S3NZM"><img class="alignright" style="border: 0px none;" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3421046794&amp;Format=_SL250_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=elmarswunderb-21" border="0" alt="" width="158" height="250" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3421046794" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Foodwatch sieht in TTIP einen massiven &#8220;Angriff auf die Demokratie&#8221; und lädt zu einer <a title="Foodwatch-Aktion gegen TTIP" href="https://aktion.foodwatch.de/ea-action/action?ea.client.id=1940&amp;ea.campaign.id=36278&amp;ea.tracking.id=newsl#3" target="_blank">Online-Aktion</a> ein, bei der die Abgeordneten an Ihre Pflicht erinnert werden. Seit dem Start dieser Aktion vor zwei Wochen haben laut foodwatch bereits tausende Bürgerinnen und Bürger  insgesamt weit mehr als 30.000 persönliche E-Mails an Ihre  Wahlkreisabgeordneten geschickt und nachgefragt: &#8220;Ist Ihnen bewusst,  dass das geplante Freihandelsabkommen auch Ihren politischen  Handlungsspielraum einschränken kann? Warum lassen Sie sich entmachten?&#8221;. foodwatch (deren Geschäftsführer Thilo Bode schrieb den TTIP-Bestseller &#8220;Die Freihandelslüge&#8221;) ist aus folgenden Gründen gegen TTIP:</p>
<p><strong>“1.</strong> Alle im TTIP-Vertrag zwischen der EU und den USA  gegenseitig anerkannten Standards und Richtlinien könnten zukünftig nur  noch einvernehmlich weiterentwickelt werden. Denken Sie nur an die mehr  als dringend nötige Verbesserung des Tierschutzes in der Landwirtschaft!  Wollen wir in Europa in dieser Frage wirklich vom Konsens mit einem  Handelspartner abhängig sein? Wir meinen: Nein. Wir wollen selbst  vorangehen und Standards im Verbraucher- und Umweltschutz jederzeit  eigenständig und mutig weiterentwickeln können.</p>
<p><strong>2.</strong> Der TTIP-Vertrag wäre ein völkerrechtliches Abkommen und würde damit  Vorrang vor EU-Recht und Gesetzen der EU-Mitgliedstaaten genießen. Das  bedeutet in der Praxis: Künftige Gesetze müssten &#8220;TTIP-kompatibel&#8221; sein,  dürften den Vereinbarungen im Freihandelsabkommen nicht widersprechen.  Dies würde ganz automatisch zu einer Einschränkung des politischen  Handlungsspielraumes führen. Das glauben Sie nicht? Das Bundeskanzleramt  hat uns in einem Brief ganz offiziell bestätigt, &#8220;dass der  Regelungsspielraum der EU und der EU-Mitgliedstaaten [?] in Teilen  eingeschränkt werden kann.&#8221;” (foodwatch)</p>
<p>Sowohl  TTIP als auch CETA beinhalten einen   &#8220;Investor-Staat-Streitbeilegungsmechanismus&#8221; (ISDS), kritisiert der Österreichische Gewerkschaftsbund: Mit diesem   Mechanismus zur Beilegung von Streitigkeiten können Konzerne das   nationale Gerichtswesen umgehen und direkt vor privaten internationalen   Schiedsgerichten &#8211; und damit außerhalb der nationalen und europäischen   Rechtssysteme &#8211; gegen einen Staat klagen. Es geht um Entschädigungen  für  Regulierungen in Bereichen wie Gesundheit, Umwelt, Finanzen oder   anderen Bereichen öffentlicher Politik, die aus Sicht der Investoren   ihre Rechte beeinträchtigen. &#8220;Eine Neuausrichtung der Handelspolitik muss auf fairem  Handel, auf hohen Standards zum Schutz der ArbeitnehmerInnen, Gesundheit  und der Umwelt für alle weltweit sowie auf Demokratie und Transparenz  basieren&#8221;, fordert Bernhard Achitz, Leitender Sekretär des ÖGB.</p>
<p>Während  Investoren Sonderrechte in der Form von privaten Schiedsgerichten  bekommen sollen, ist für die Bestimmungen zu international anerkannten  sozialen Mindeststandards der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO)  Unverbindlichkeit vorgesehen. Damit heißen die Handelsminister gut, dass  grundlegende Bestimmungen für die Arbeitnehmer nicht  rechtsverbindlich durchsetzbar sind und bei Verstößen ohne jegliche  Konsequenz bleiben, kiritiseirt der ÖGB. Weder USA noch Kanada haben das Übereinkommen zur  Vereinigungsfreiheit und dem Recht auf Kollektivvertragsverhandlungen  zur Durchsetzung von Gewerkschaftsrechten ratifiziert. In den USA sind  Arbeitgeber extrem gewerkschaftsfeindlich eingestellt und verhindern die  Gründung von betrieblichen ArbeitnehmerInneninteressenvertretungen,  wenn nötig auch mithilfe von auf Zerschlagung von Gewerkschaften  spezialisierten Anwaltsfirmen.</p>
<p>Gewerkschaften  kritisieren, dass wichtige öffentliche Dienstleistungen wie Bildung,  Gesundheit, Verkehr, Kultur, Wasser nur ungenügend aus den  Freihandelsabkommen ausgenommen sind.</p>
<p>Die wichtigsten-ÖGB Forderungen:</p>
<ul>
<li>Keine Investitionsschutzbestimmungen und Investor-Staat-Streitbeilegungsverfahren (ISDS)</li>
<li>Öffentliche Dienstleistungen müssen unmissverständlich aus dem Anwendungsbereich ausgenommen werden.</li>
<li>Verbindliche Verankerung von ILO-Kernarbeitsnormen und internationalen Umweltabkommen</li>
<li>Nein zum Regulatorischen Kooperationsrat</li>
<li>Keine Verhandlungen im Lebensmittelsektor</li>
<li>Keine Geheimverhandlungen.</li>
</ul>
<p>Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) fordert anlässlich des  morgigen globalen Aktionstages gegen das Handelsabkommen TTIP die  österreichischen Verhandler und die Abgeordneten zum EU-Parlament  dringend auf, die Bereiche Medien, Kultur und Urheberrechte aus den  TTIP-Verhandlungen mit den USA herauszunehmen. &#8220;Urheberrechte gehören nicht in das Freihandelsabkommen&#8221;, fordert der ÖJC. Das deutsch-österreichische Urheberrecht ist demnach um ein Vielfaches  journalisten- und autorenfreundlicher als das anglo-amerikanische  Copyright. &#8220;Es geht daher in diesen Verhandlungen schlicht und einfach  um das Geld der Autorinnen und Autoren und um einen kostenlosen  Wissenstransfer von Europa in die USA&#8221;,erklärtÖJC-Präsident Fred Turnheim. &#8220;Da das Urheberrecht autorenorientiert und das Copyright  verlagsorientiert sind, ist hier ein Zusammenwachsen beider  Rechtssysteme nicht möglich&#8221;, so Turnheim.</p>
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		<title>Künstler und Autoren müssen von ihren Werken leben können</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Sep 2013 22:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Künstler und Autoren müssen auch in Zukunft von ihren Werken leben können. Und dafür müssen gesetzliche Grundlagen geschaffen werden. Dies fordern  33 Organisationen der Initiative Urheberrecht in Deutschland mit einem Manifest, das soeben veröffentlicht wurde. Ihre veröffentlichten Werke und Leistungen sollten jedem interessierten Nutzer zugänglich sein, fordern die Unterzeichner. Der künftige Bundestag müsse aber endlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/initiative-urheberrecht_157.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-15465" title="initiative-urheberrecht_157" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/initiative-urheberrecht_157.jpg" alt="" width="200" height="156" /></a>Künstler und Autoren müssen auch in Zukunft von ihren Werken leben können. Und dafür müssen gesetzliche Grundlagen geschaffen werden. Dies fordern  33 Organisationen der Initiative Urheberrecht in Deutschland mit einem Manifest, das soeben veröffentlicht wurde.<strong><br />
</strong></p>
<p>Ihre veröffentlichten  Werke und Leistungen sollten jedem interessierten Nutzer zugänglich  sein, fordern die Unterzeichner. Der künftige Bundestag müsse aber endlich für eine faire  Berücksichtigung ihrer Interessen auch im Verhältnis zu den Verwertern  und Nutzern sorgen. Eine starke Kulturwirtschaft könne nur auf  gesicherten rechtlichen Grundlagen auch für sie bestehen. Um die soziale  Existenz von Urhebern und Künstlern zu stärken, sei zudem ein  zukunftsfestes Künstlersozialversicherungsgesetz notwendig.<strong><span id="more-15463"></span></strong></p>
<p>Damit  erteilte die Initiative Urheberrecht unter dem Motto &#8220;Kreativität ist was wert&#8221;. allen Bestrebungen eine Absage, die  die Aushöhlung der Künstlersozialversicherung zum Ziel haben. Mit Blick  auf Europa fordert das Manifest, dass nicht das Copyright der  Unternehmen, sondern ihre Rechte als Urheber und ausübende Künstler im  Mittelpunkt der Debatte stehen müssten.</p>
<p>Aus Sicht der Initiative Urheberrecht muss sich der Bundestag in der  jetzt beginnenden Legislaturperiode so schnell wie möglich der Aufgabe  stellen, das Urheberrecht so zu modernisieren, dass die Lage von  Urhebern und ausübenden Künstlern in der digitalen Gesellschaft  krisenfester gemacht werde.</p>
<p>Hinter der Initiative Urheberrecht stehen unter anderem der Deutsche Künstlerbund, der Verband Deutscher Schriftsteller, der Deutsche Journalisten Verband (DJV), der Deutsche Komponistenverband sowie die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di . <a title="Manifest der Initiative Urheberrecht" href="http://www.urheber.info/sites/default/files/Manifest%20der%20Initiative%20Urheberrecht.pdf" target="_blank">Hier ist das Manifest der Initiative Urheberrecht im Wortlaut abrufbar.</a></p>
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		<title>ÖJC: ACTA ist autoren- und internetfeindlich</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 23:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[EU-Kommissar Johannes Hahn im Gespräch mit ÖJC-Präsident Fred Turnheim Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) lehnt das geplante Anti-Piraterie-Abkommen ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) als &#8220;internet- und autorenfeinlich&#8221; ab. Der ÖJC kritisiert zudem &#8220;zu schwammige Formulierungen und rein unternehmensorientiertes Denken&#8221;, das den Entwürfen zugrundeliege und fordert daher die österreichischen Abgeordneten auf, gegen das Anti-Piraterie-Abkommen zu stimmen. Kritik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_8164" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Turnheim-Hahn-DSCN4052.jpg"><img class="size-medium wp-image-8164" title="Turnheim-Hahn DSCN4052" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Turnheim-Hahn-DSCN4052-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">EU-Kommissar Johannes Hahn im Gespräch mit ÖJC-Präsident Fred Turnheim</h4>
</dl>
</div>
<p>Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) lehnt das geplante Anti-Piraterie-Abkommen ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) als &#8220;internet- und autorenfeinlich&#8221; ab. Der ÖJC kritisiert zudem &#8220;zu schwammige Formulierungen und rein unternehmensorientiertes Denken&#8221;, das den Entwürfen zugrundeliege und fordert daher die österreichischen Abgeordneten auf, gegen das Anti-Piraterie-Abkommen zu stimmen.</p>
<p>Kritik an der &#8220;Heimlichtuerei&#8221; rund um die amerkanischen Gesetzesvorschläge für Europa kommt auch vom Deutschen Journalisten-Verband (DJV): &#8220;Journalistinnen und Journalisten leben von ihrer kreativen Arbeit. Das  muss auch in Zukunft möglich sein. Ohne einen wirksamen Schutz des  geistigen Eigentums würde vor allem freien Journalistinnen und  Journalisten die berufliche Perspektive entzogen,&#8221; mahnt DJV-Präsident Michael Konken: Mit der Heimlichtuerei habe man aber Proteste gegen ACTA provoziert und den  berechtigten Urheberinteressen einen Bärendienst erwiesen. Die deutsche Bundesregierung hatte in der vergangenen Woche ihre Unterschrift unter ACTA verweigert. <span id="more-11957"></span></p>
<p>&#8220;ACTA ist einseitig, schwammig  und  unsachlich und gegen die Rechte  der Autoren formuliert&#8221;, erklärt ÖJC-Präsident Fred Turnheim , der bereits in  den vergangenen Jahren mehrfach EU-Parlamentarier vor dem starken  Einfluss der Unternehmenslobbyisten auf die Urheberrechtsgesetzgebung in  Brüssel gewarnt hat. &#8220;Dieses Abkommen hilft aber nur den Unternehmen  und ist ein Copyright-Abkommen im schlechtesten amerikanischen Sinn&#8221;: Das Abkommen wurde nur mit den Unternehmen verhandelt, Contentproduzenten waren nicht eingeladen. Weder die Interessen der User, noch die der Autoren werden geschützt, sondern rein die Verkaufsinteressen der Unternehmen, so der ÖJC.</p>
<p>Der ÖJC spricht sich hingegen für klare Urheberechtsregelungen im Rahmen der Europäischen Union (EU) aus: in erster Linie zum Schutz des geistigen Eigentums der Journalistinnen und Journalisten, der Pressefotografen und Kameraleute.  Der ÖJC  spricht sich aber deutlich gegen die Einführung des amerikanischen Copyrights auf dem europäischen Kontinent aus. Dieser ACTA- &#8220;Handelspakt&#8221; geht auf eine Initiative der USA und Japans zurück und verfolgt in erste Linie die Interessen der Industrie dieser Staaten. Der ÖJC verlangt eine Fortsetzung der für die Contentproduzenten besseren Regeln im Urheberrecht. &#8220;Eine Einschränkung des Internets liegt nicht im Interesse der Journalisten&#8221;, sagt ÖJC-Präsident Turnheim.</p>
<p>Der ÖJC ersucht daher die österreichischen Abgeordneten zum Europäischen Parlament, diesem Abkommen nicht zuzustimmen. Die Ratifizierung des ACTA-Abkommen in Österreich muss sofort gestoppt werden. Der ÖJC ruft zudem alle Organisationen auf, künftig gemeinsam ihre Interessen in Brüssel zu vertreten, um stärker für die Interessen dieser Berufsgruppen eintreten zu können.</p>
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		<title>Filmwirtschaft bietet Blick hinter die Kulissen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 22:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Bild: respectcopyrights.de Viele Menschen erkennen das Aneignen von Raubkopien nicht als Diebstahl: Da selbst Erwachsene diesbezüglich mit schlechtem Vorbild vorangehen, ist es auch für viele Kinder und Jugendliche geradezu selbstverständlich, sich aktuelle Spiele, Musik, Vidoes, Kinofilme ohne hierfür zu bezahlen, also illegal im Netz downzuloaden. Das Problem Raubkopien ist nach wie vor aktuell und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10194" class="wp-caption alignright" style="width: 222px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ZKM_OhneMich_Mann.jpg"><img class="size-medium wp-image-10194" title="ZKM_OhneMich_Mann" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ZKM_OhneMich_Mann-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Bild: respectcopyrights.de</h4>
</dl>
</div>
<p>Viele Menschen erkennen das Aneignen von Raubkopien nicht als Diebstahl: Da selbst Erwachsene diesbezüglich mit schlechtem Vorbild vorangehen, ist es auch für viele Kinder und Jugendliche geradezu selbstverständlich, sich aktuelle Spiele, Musik, Vidoes, Kinofilme ohne hierfür zu bezahlen, also illegal im Netz downzuloaden. Das Problem Raubkopien ist nach wie vor  aktuell und der illegale Konsum  von Filmen verursacht weiterhin Schäden  in Millionenhöhe. Durch einen anschaulichen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Filmwirtschaft bietet die deutsche &#8220;Verwertungsgesellschaft für Nutzungsrechte an  Filmwerken mbH&#8221;  (VGF) im Rahmen der Kampagne RESPE©T COPYRIGHTS  bundesweit  Schulprojekte, um den Wert des Urheberechts näherzubringen und auf die Problamatik von Raubkopien aufmerksam zu machen.</p>
<p>Im schulischen Bereich stößt  die Filmwirtschaft seit 2005 über die Kampagne RESPE©T COPYRIGHTS durch  methodisch aufbereitetes Unterrichtsmaterial eine Wertediskussion im  Unterricht an. In Zusammenarbeit mit  RESPE©T COPYRIGHTS bietet nun auch  die VGF erstmals kostenlos Schulprojekte an, in denen Schüler einen  Blick hinter die Kulissen werfen und vor Ort erleben können, welche  Berufe und Personen sich hinter einem Kino sowie der Filmproduktion und  -verwertung verbergen. Die Termine werden jeweils von einem Moderator  und oft auch einem prominenten Gast begleitet. Weitere Informationen sind auch online unter <a href="http://www.respectcopyrights.de/">www.respectcopyrights.de</a> und <a href="http://www.vg-film.de/">www.vg-film.de </a>verfügbar.<span id="more-10190"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10191" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Film-Nutzrechte_VGF-mbH.jpg"><img class="size-medium wp-image-10191 " title="Film-Nutzrechte_VGF mbH" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Film-Nutzrechte_VGF-mbH-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Schüler mit Matthias Schweighöfer hinter den Kino-Kulissen<br />
Foto: VGF mbH</h4>
</dl>
</div>
<p>In Berlin konnte zum Auftakt für den  Blick hinter die Kulissen des CineStar Potsdamer Platz der Schauspieler,  Produzent, Regisseur und Drehbuchautor Matthias Schweighöfer gewonnen  werden. Schüler des John-Lennon-Gymnasiums aus Berlin-Mitte sowie des  Droste-Hülshoff-Gymnasiums durften dabei Programmgestaltung, digitale  Projektionstechnik, allgemeine Betriebsabläufe und Berufe im Kino  kennenlernen. Anschließend präsentierte Matthias Schweighöfer exklusive  Ausschnitte aus seinem Regiedebüt &#8220;What a Man&#8221; und diskutierte mit den  Schülern über den Wert von geistigem Eigentum. &#8220;Für mich war sofort  klar, dass ich bei der Auftaktveranstaltung der VGF und RESPE©T  COPYRIGHTS dabei bin, denn ich lebe von und für den Film&#8221;, erklärt  Matthias Schweighöfer. &#8220;Allein an &#8216;What a Man&#8217; haben Hunderte von  Personen gearbeitet, die alle an diesen Film glauben und möchten, dass  Zuschauer ihn an dem Ort erleben, für den er gemacht ist: im Kino. Es  ist schade und auch irgendwie enttäuschend, Filme, in die man so viel  Arbeit, Geld und Herzblut gesteckt hat, als Streaming-Link im Netz zu  entdecken.&#8221;</p>
<p>Gleichzeitig bietet das Schulprojekt auch die  Möglichkeit, interessierte Schüler für Berufe im Filmumfeld zu  begeistern. In den vergangenen Jahren wuchs die Zahl der Beschäftigten  in der Filmbranche kontinuierlich um 4,1 Prozent. Momentan setzt die  deutsche Filmwirtschaft mit 38.837 sozialversicherungspflichtigen  Beschäftigten etwa 2,4 Milliarden Euro um und ist damit ein wichtiger  Wirtschaftszweig, der auch weiterhin Personalbedarf verzeichnen wird  (Quelle: Spitzenorganisation der Filmwirtschaft: Filmstatistisches  Jahrbuch 2010). Insbesondere die Produktion von Filmen sorgt in  Deutschland für Wachstum: So berechnete der Deutsche Filmförderfonds,  dass ein Euro aus öffentlichen Fördergeldern eine Investition von 6,10  Euro ausgelöst hat. &#8220;Filmproduktion in Deutschland kann weiter wachsen,  wenn alle Rahmenbedingungen stimmen. Eine davon ist die legale Nutzung  von Filmen, daher ist es wichtig über geistiges Eigentum aufzuklären&#8221;,  erläutert Johannes Klingsporn, Geschäftsführer der VGF. &#8220;Wir freuen uns  daher sehr, dass wir  einen Blick hinter die Kulissen der Filmbranche  gewähren können und Matthias Schweighöfer unser Schulprojekt in Berlin  unterstützt. Nur, wenn man versteht und sieht, dass zu großen Filmen  auch großes Engagement vieler Personen in den unterschiedlichsten  Jobbereichen notwendig ist, kann der Wert kreativer und produktiver  Arbeit geschätzt werden.&#8221;</p>
<p>Weitere Meldungen zum Thema Raubkopien:</p>
<p>- <a title="Eiszeit zwischen GEMA und YouTube" href="http://www.redakteur.cc/eiszeit-zwischen-gema-und-youtube/" target="_blank">Eiszeit zwischen GEMA und YouTube </a>(Info + Kommentar)</p>
<p>- <a title="Internet-Piraterie verhindert 34.000 neue Arbeitsplätze" href="http://www.redakteur.cc/internet-piraterie-verhindert-34-000-neue-arbeitsplatze/" target="_blank">Internet-Piraterie verhindert 34.000 neue Arbeitsplätze </a>(Info)</p>
<p>- <a title="Faltblatt: Original oder Fälschung informiert" href="http://www.redakteur.cc/faltblatt-original-oder-falschung-zeigt-erkennungsmerkmale-von-raubkopien/" target="_blank">Faltblatt: Original oder Fälschung</a> (Info)</p>
<p>- <a title="Legale Downloads im Internet steigen" href="http://www.redakteur.cc/musik-downloads-auf-dem-vormarsch/" target="_blank">Legale Musikdownloads im Internet auf dem Vormarsch</a> (Info)</p>
<p>- <a title="Künstler, Downloads und das liebe Geld" href="http://www.redakteur.cc/kunstlerleid-downloads-und-das-liebe-geld/" target="_blank">Künstlerleid, Downloads und das liebe Geld</a> (Kommentar)</p>
<p>- <a title="Musikindustrie, du hast den Zug verpasst" href="http://www.redakteur.cc/musikindustrie-du-hast-den-zug-verpasst/" target="_blank">Musikindustrie, du hast den Zug verpasst</a> (Kommentar)</p>
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