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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Claudia Schmied</title>
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		<title>Mit Südtiroler Verdienstorden ausgezeichnet: Edmund Stoiber, Wolfgang Schüssel, Michael Häupl und Erwin Pröll</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 22:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwölf Persönlichkeiten sind nsind am 5. September 2013 auf Schloss Tirol bei Meran in Südtirol mit dem Großen Verdienstorden des Landes Südtirol ausgezeichnet worden. Zu den Neugekürten gehören unter anderem Österreichs ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, Bayerns ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber, die Ex-Landeshauptleute aus Tirol, der Steiermark und dem Trentino Wendelin Weingartner, Waltraud Klasnic und Lorenzo Dellai, Wiens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verdienstorden_C_DIKom-Pattis.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15330" title="Südtiroler Verdienstorden_C_DiKom Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verdienstorden_C_DIKom-Pattis-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a>Zwölf Persönlichkeiten sind nsind am 5. September 2013 auf Schloss Tirol bei Meran in  Südtirol mit dem Großen Verdienstorden des  Landes Südtirol  ausgezeichnet worden. Zu den Neugekürten gehören unter anderem Österreichs ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, Bayerns ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber, die Ex-Landeshauptleute aus Tirol, der Steiermark und dem Trentino Wendelin Weingartner, Waltraud Klasnic und Lorenzo Dellai, Wiens Bürgermeister Michael Häupl und Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll.</p>
<p>&#8220;Sie sind Beispiele dafür, dass  Südtirol immer auf Freunde  zählen konnte, auch in Zeiten, als es uns  nicht gut ging&#8221;, erinnerte  Landeshauptmann Luis Durnwalder bei der Verleihung. Der Große Verdienstorden ist die höchste Auszeichnung, die Südtirol  an  seine Freunde im Ausland verleihen kann. Der Preis wird stets am 5.  September,  dem Jahrestag der Unterzeichnung des Pariser Vertrags,  verliehen. <span id="more-15320"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Schüssel_C-DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15329" title="Durnwalder-Schüssel_C DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Schüssel_C-DiKom_Pattis-300x264.jpg" alt="" width="240" height="211" /></a>Der ranghöchste unter den heutigen Geehrten war <strong>Wolfgang Schüssel</strong>,   von 2000 bis 2007 Bundeskanzler der Republik Österreich und seit 2007   Abgeordneter zum Nationalrat. Schüssel habe sich als Außenminister und   Kanzler stets schützend vor Südtirol gestellt und sich immer offen für   die Vorstellungen der Südtiroler gezeigt. &#8220;Wolfgang Schüssel hat immer   ein gutes Wort für uns in Rom eingelegt, hat durch sein   Verhandlungsgeschick viel für Südtirol herausgeschlagen&#8221;, erklärte der   Landeshauptmann.</p>
<p>Mit <strong>Edmund Stoiber</strong> konnte  Landeshauptmann  Durnwalder heute zudem einen ehemaligen  Ministerpräsidenten des  Freistaates Bayern (1993 bis 2007) mit dem  Großen Verdienstorden des  Landes Südtirol auszeichnen. &#8220;Edmund Stoiber  ist ein Vorbild für uns,  weil er ein Bayern geschaffen hat, das offen  fürs Neue ist, ohne seine  Wurzeln dafür aufzugeben&#8221;, so der  Landeshauptmann. Auch dank der  Schützenhilfe der Bayern sei es Südtirol  darüber hinaus gelungen, für  seine Anliegen auf europäischer Ebene Gehör  zu finden.</p>
<p>Die (in strikter alphabetischer Reihenfolge vorgenommene) Ehrung von <strong>Wendelin Weingartner</strong> bildete heute den Abschluss der Feier zur Verleihung des Großen   Verdienstordens des Landes Südtirol auf Schloss Tirol. Weingartner ist   in Südtirol alles andere als ein Unbekannter, war er doch von 1993 bis   2002 Landeshauptmann des Bundeslandes Tirol und ist auch heute noch   regelmäßig in Südtirol unterwegs. Er werde sich stets an den Moment   erinnern, in dem er gemeinsam mit Weingartner den Grenzbalken am Brenner   entfernt habe: &#8220;Das war der schönste Tag in meiner politischen   Laufbahn&#8221;, so der Landeshauptmann, der an weitere gemeinsame politische   Kämpfe erinnerte: an die Gründung der Uni Bozen, den Brennerbasistunnel   und nicht zuletzt die Euregio, die bereits unter Weingartner auf den  Weg  gebracht worden sei.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Bizzo-Häupl_C_DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15326" title="Durnwalder-Bizzo-Häupl_C_DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Bizzo-Häupl_C_DiKom_Pattis-300x201.jpg" alt="" width="240" height="161" /></a>Auch einen langjährigen Wegbegleiter konnte Landeshauptmann Durnwalder heute mit <strong>Lorenzo Dellai</strong> auszeichnen, seit Frühjahr Kammerabgeordneter in Rom, von 1999 bis 2012   aber Landeshauptmann des Trentino und als solcher eine der treibenden   Kräfte hinter der Gründung der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino. &#8220;Ich   hatte das Glück, mit Dir zusammenarbeiten zu dürfen: einem überzeugten   Autonomisten, einem guten Verwalter und verlässlichen Freund&#8221;, so der   Landeshauptmann, der betonte, dass es auch dank des Verständnisses   Dellais gelungen sei, Kompetenzen von der Region an die beiden Länder zu   delegieren und so auch wichtige Geldmittel einzusparen: &#8220;Ohne das   Trentino wäre dies nie möglich gewesen&#8221;, so Durnwalder.</p>
<p>Noch im Amt (und das immerhin seit 1994) ist <strong>Michael Häupl</strong>,  Bürgermeister der Stadt und Landeshauptmann des Landes Wien, der seit  heute auch zu den Trägern des Großen Verdienstordens des Landes Südtirol  zählt. Häupl regiere in einem der wichtigsten &#8220;Bezugspunkte, so etwas  wie der heimlichen Hauptstadt&#8221; der Südtiroler und habe seine Stadt stets  für Südtirol geöffnet, betonte Durnwalder bei der heutigen  Ordensverleihung.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Mussner-Klasnic_C_DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15333" title="Durnwalder, Mussner, Klasnic_C_DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Mussner-Klasnic_C_DiKom_Pattis-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></a>Als einziger nicht zur Verdienstordensverleihung erscheinen konnte Niederösterreichs Langzeit-Landeshauptmann <strong>Erwin Pröll</strong>.   Pröll hat sein Amt seit 1992 inne und ist damit der dienstälteste   amtierende Landeshauptmann Österreichs. Seit Amtsantritt habe es eine   enge Zusammenarbeit zwischen Südtirol und Niederösterreich gegeben,   viele Impulse seien von diesem Bundesland für Südtirol ausgegangen, so   Durnwalder heute bei der Verleihungs-Feier.</p>
<p>Mit <strong>Waltraud Klasnic</strong> konnte Landeshauptmann Durnwalder  heute eine weitere ehemalige  Amtskollegin mit dem Großen Verdienstorden  auszeichnen. Klasnic war von  1996 bis 2005 &#8220;Frau Landeshauptmann&#8221; des  Bundeslandes Steiermark und sei  als solche stets aufgeschlossen für die  Zusammenarbeit mit Südtirol  gewesen, so der Landeshauptmann. Die  Steiermark habe vor allem in  Forschung und Entwicklung schneller  aufgeschlossen, als dies Südtirol  getan habe: &#8220;Auch deshalb haben wir  uns viel von der Steiermark  abgeschaut&#8221;, so Durnwalder.</p>
<p>Gleich zwei deutschen Bundesländern stand dagegen <strong>Bernhard Vogel </strong>als   Ministerpräsident vor. Von 1976 bis 1988 war Vogel, dessen Bruder Hans   Jochen übrigens auch schon mit dem Großen Verdienstorden des Landes   Südtirol ausgezeichnet worden war, Ministerpräsident des Bundeslands   Rheinland-Pfalz, von 1992 bis 2003 übte er dieses Amt in Thüringen aus.   &#8220;Man hat mit Bernhard Vogel immer unkompliziert zusammenarbeiten  können,  obwohl er von Amts wegen keinen direkten Bezug zu unserem Land  gehabt  hätte&#8221;, so Durnwalder. Unter Vogel seien zahllose Kontakte  zwischen  Südtirol und &#8220;seinen&#8221; beiden Ländern geknüpft worden, &#8220;und  zwar auch  weil wir auf die Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten  zählen  konnten&#8221;, so der Landeshauptmann.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Stoiber_C-DiKom_Pattis1.jpg"><img class="size-medium wp-image-15332 alignleft" title="Durnwalder-Stoiber_C DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Stoiber_C-DiKom_Pattis1-300x272.jpg" alt="" width="240" height="218" /></a>Als Diplomat, Staatssekretär für Europafragen und österreichischer Außenminister Ende der 80er Jahre hat sich dagegen <strong>Peter Jankowitsch</strong> einen Namen gemacht. &#8220;Peter Jankowitsch ist nicht nur ein  Vollblutpolitiker, sondern hatte auch stets ein offenes Ohr für die  Südtiroler&#8221;, so der Landeshauptmann, &#8220;und das auch dann, wenn wir  besondere Phantasie bei unseren Vorstellungen bewiesen haben.&#8221;</p>
<p>Über Kunst, Kultur und Bildung mit Südtirol verbunden ist dagegen <strong>Claudia Schmied</strong>,  seit 2007 österreichische Bundesministerin für Unterricht, Kunst und  Kultur. Als solche habe Schmied die Politik der Südtirol-Unterstützung  tatkräftig fortgesetzt, indem nicht nur Studenten unterstützt, sondern  auch die Kultur durch einen intensiven Austausch gefördert worden sei.  &#8220;Auch dank der Ministerin können wir in Bozen österreichische Ensembles  genießen und Ausstellungen beherbergen&#8221;, so Durnwalder.</p>
<p>Mit dem Großen Verdienstorden geehrt wurde heute etwa <strong>Gianclaudio Bressa</strong>,   ehemaliger Bürgermeister von Belluno, Staatssekretär und mittlerweile   Kammerabgeordneter. Bressa sei einer jener Vertreter des offiziellen   Italien, die den Minderheiten stets mit viel Verständnis entgegen   gekommen sei. &#8220;Autonomie ist für ihn nicht nur ein Begriff, sondern eine   Denkweise, in der es darum geht, Entscheidungen und   Verantwortlichkeiten zu teilen&#8221;, so der Landesh<a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Wittmann-Weingartner_C_DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15334" title="Durnwalder, Wittmann, Weingartner_C_DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Wittmann-Weingartner_C_DiKom_Pattis-300x256.jpg" alt="" width="240" height="205" /></a>auptmann.</p>
<p>Aus der Reihe der ehemaligen bzw. noch amtierenden Politiker tanzt <strong>Manfred Fuchs</strong>,   gebürtiger Latscher, der sich seit den 60er Jahren als   Raumfahrtunternehmer in Bremen einen Namen gemacht hat und heute von   Landeshauptmann Durnwalder ebenfalls den Großen Verdienstorden des   Landes Südtirol entgegen nehmen konnte. Fuchs sei das Paradebeispiel   dafür, wie weit Grenzen verschoben werden könnten: bis ins Weltall, so   der Landeshauptmann. Der Wahlbremer sei zudem immer Ansprechpartner,   wenn es in Südtirol um Innovation und Forschung gehe und ermuntere die   Jugend &#8211; etwa im Rahmen des Satellitenprogramms zweier Schulen &#8211; sich   schon früh mit Innovation und Technik auseinanderzusetzen.</p>
<p>Stellvertretend für die Geehrten sprachen  Ex-Kanzler Schüssel und Gianclaudio Bressa bei der  Verleihungsfeier Dankesworte. Ex-Kanzler Schüssel  bezeichnete Südtirol heute als &#8220;Land der  Superlative&#8221;, als Land, um das  viele die Südtiroler beneideten. Dass  sich heute ein großer Teil der  Südtiroler als solche fühlten, als  &#8220;Südtiroler&#8221; &#8211; und zwar unabhängig  von der Sprachgruppe &#8211; sei &#8220;die  Erfüllung eines Traums, den viele auch  in den bittersten Stunden  geträumt haben&#8221;, so Schüssel. Bressa betonte dabei, dass der  Verdienstorden das sichtbare Zeichen dafür sei, dass Südtirol stets  Beziehungen nach außen gesucht habe. &#8220;Der Orden ist damit auch ein  Symbol für die Politik von Landeshauptmann Durnwalder&#8221;, so Bressa, &#8220;der  das Land von der Suche nach der eigenen Identität hingeführt hat zu  einer möglichst weitreichenden Selbstverwaltung&#8221;.</p>
<p>&#8220;Wir freuen uns, wenn wir heute, an diesem &#8216;Landesfeiertag&#8217;  unseren  Freunden danken können, auch weil es viele Opfer, viel Einsatz   gebraucht hat, um zu dieser Autonomie zu kommen&#8221;, so Landeshauptmann   Durnwalder. Die heutige Situation Südtirols sei nicht   selbstverständlich, sondern nur zustande gekommen, weil das Land auf   viele Freunde habe zählen können. &#8220;Solange es einem gut geht, hat man   meist viele Freunde um sich, wenn es aber einmal weniger gut geht, wenn   man Freunde braucht, steht man oft leider ziemlich allein da&#8221;, so   Durnwalder. Die heute Geehrten seien Beispiele für jene   Persönlichkeiten, die auch in schwierigen Zeiten zu Südtirol gestanden   seien.</p>
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		<item>
		<title>Landesschulamt Wien will Lese-Tests &#8211; Schülervertretung skeptisch</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/landesschulamt-wien-mit-soko-lesen/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 23:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wiens Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl will die SOKO Lesen und Lesetests an Schulen Eine Folge des katastrophalen PISA-Ergebnisses in Wien ist die Einsetzung der SOKO Lesen durch das Landesschulamt Wien, die am Dienstag im Rahmen der PISA-Wien-Konferenz vorgestellt wurde. &#8220;Um die Qualität der Schulen zu heben und die Schlüsselkomptetenzen unserer SchülerInnen zu verbessern,&#8221; sollen &#8220;umfassende Lesetests [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_8230" class="wp-caption alignleft" style="width: 179px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Brandsteidl-DSCN4188.jpg"><img class="size-medium wp-image-8230 " title="Brandsteidl DSCN4188" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Brandsteidl-DSCN4188-211x300.jpg" alt="" width="169" height="240" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Wiens Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl will die SOKO Lesen und Lesetests an Schulen</dd>
</dl>
</h4>
<p>Eine Folge des katastrophalen PISA-Ergebnisses in Wien ist die Einsetzung der SOKO Lesen durch das Landesschulamt Wien, die am Dienstag im Rahmen der PISA-Wien-Konferenz vorgestellt wurde. &#8220;Um die Qualität der Schulen zu heben und die Schlüsselkomptetenzen unserer SchülerInnen zu verbessern,&#8221; sollen &#8220;umfassende Lesetests für die vierte und achte Schulstufe noch in diesem Schuljahr&#8221; eingeführt werden, erklärte Wiens Amtsführende Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl. Zudem soll das &#8220;Projekt LesepatInnen&#8221; forciert werden: Diese Erwachsenen, grossteils im Seniorenalter, kommen zur &#8220;Lesestunde&#8221;, die ein fixer Bestandteil des Stundenplans in Volksschulen ist und helfen den Kindern beim Lesen.<span id="more-8220"></span></p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_8229" class="wp-caption alignright" style="width: 186px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Landesschulsprecher-Wien-DSCN4220.jpg"><img class="size-medium wp-image-8229 " title="Landesschulsprecher Wien DSCN4220" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Landesschulsprecher-Wien-DSCN4220-220x300.jpg" alt="" width="176" height="240" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Landesschulsprecher Dominik Bertagnol (l.) und Rene Jellitsch (r.), Mitglieder der Wiener Schülervertretung</dd>
</dl>
</h4>
<p>Die Wiener Landesschülervertretung  begrüsst zwar die Lesepatenschaft, findet aber die geplanten Lesetests &#8220;weniger sinnvoll,&#8221; reagierten die an der Konferenz teilnehmenden BMHS Landesschulsprecher Dominik Bertagnol und BS Landesschulsprecher Rene Jellitsch (sie bilden gemeinsam mit AHS-Schulsprecherin Daryl Chou und ihren Teams die offizieller Wiener Landesschülervertretung) auf Anfrage gegenüber redakteur.cc. Diese würde unnötig viel kosten und zudem abschreckend wirken. Nicht die von Unterrichtsministerin Claudia Schmied forcierte &#8220;Neue Mittelschule&#8221; sei die passende Antwort auf die schlechten PISA-Ergebnisse, sondern bereits in den Volkschulen müssten die Deutschlehrer dazu motiviert werden, mehr mit den Kindern zu lesen, regt Bertagnol an.</p>
<p>Grundsätzlich sollten das Mitspracherecht der Schüler gestärkt werden und auch das lange geforderte Lehrer-Feedback auch endlich in die Tat umgesetzt werden. Das Lehrer-Feedback sollte verpflichtend eingeführt werden und Schülern die Möglichkeit bieten, online anonymisiert ihre Lehrer zu beurteilen, so Bertagnol und Jellitsch übereinstimmend. Die PISA-Tests seien zwar grundsätzlich sinnvoll, aber sie sollten, beispielsweise in Form von Prämien für die beteiligten Schüler, reformiert werden, wünscht sich Bertagnol. Die 28 Prozent Risikogruppe müsste mehr gefördert werden und auch die PISA-Tests selbst müssten sowohl von Lehrern als auch von Schülern ernster genommen werden, ergänzte Jellitsch.</p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_8231" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Pisa-Konferenz-Wien-DSCN4157.jpg"><img class="size-medium wp-image-8231  " title="Pisa-Konferenz Wien DSCN4157" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Pisa-Konferenz-Wien-DSCN4157-300x219.jpg" alt="" width="240" height="175" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Das Wiener PISA-Konferenz-Präsidium: (v.l.n.r.) Sabine Oberhauser (ÖGB-Vizepräsidentin), Brigitte Jank (Wiens Wirtschaftskammer-Präsidentin), Günter Haider (Direktor BIFIE Institut; PISA), Susanne Brandsteidl (Präsidentin Stadtschulrat Wien), Georg Kapsch (Präsident Industriellenkammer Wien), Renate Lehner (Vizepräsidentin Arbeiterkammer Wien)</dd>
</dl>
</h4>
<p>Weitere Beiträge zum Thema Bildung:</p>
<p><a title="PISA und Österreich" href="http://www.redakteur.cc/pisa-und-das-oesterreichische-schulsystem/" target="_blank">- Kommentar: Pisa und das österreichische Bildungssystem</a></p>
<p><a title="WK und Lehrlinge" href="http://www.redakteur.cc/wirtschaftskammer-es-gibt-wenige-qualifizierte-lehrlinge/" target="_blank">- Info und Kommentar: Wirtschaftkammer: Lehrlingskandidaten sind unqualifiziert</a></p>
<p><a title="Firmen finanzieren Unis" href="http://www.redakteur.cc/osterreichs-unternehmen-sollen-unis-mitfinanzieren/" target="_blank">- Kommentar: Österreichs Unternehmen sollen Universitäten mitfinanzieren</a></p>
<p><a title="Studium als Chance" href="http://www.redakteur.cc/studium-fuer-nichtakademikerkinder/" target="_blank">- Info: Studium als Chance für Nichtakademiker-Kinder</a></p>
<p><a title="Studentenspiegel 2010" href="http://www.redakteur.cc/studentenspiegel-2010/" target="_blank">- Info: Highlights des Studentenspiegels 2010</a></p>
<p><a title="Nicht abschreckende Studiengebühren" href="http://www.redakteur.cc/studiengebuhren-schrecken-offenbar-nicht-ab/" target="_blank">- Info: Studiengebühren schrecken offenbar nicht ab</a></p>
<p><a title="Uni-Zugangsbeschränkungen?" href="http://www.redakteur.cc/uni-zugangsbeschraenkungen/" target="_blank">- Info und Kommentar: Freier Hochschulzugang oder Zugangsbeschränkungen</a></p>
<p><a title="10.000 Euro Studiengebühren jährlich?" href="http://www.redakteur.cc/tu-rektor-skalicky-fordert-studiengebuhren-von-10-000-euro-jahrlich/" target="_blank">- Info und Kommentar: TU-Rektor fordert 10.000 Euro Studiengebühren jährlich</a></p>
<p><a title="Bildung durch Lesen" href="http://www.redakteur.cc/osterreich-liest-initiative-fur-mehr-bildung-durch-lesen/" target="_blank">- Info: Österreich liest: Bildung durch Lesen</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Flandesschulamt-wien-mit-soko-lesen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom PISA-Rebell zum Polit-Aufsteiger</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/vom-pisa-rebell-zum-polit-aufsteiger/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 23:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PISA-Rebell Nico Marchetti Eigentlich wäre es ja nicht der Rede wert, darüber zu berichten, dass die Junge ÖVP im 10. Wiener Gemeindebezirk gestern Abend einen neuen Obmann gewählt hat: zu uninteressant und viel zu provinziell eigentlich für redakteur.cc, ein Medium, das für den gesamten deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz, Südtirol, Liechtenstein) Informationen bietet. Eigentlich. Wäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_7743" class="wp-caption alignright" style="width: 217px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/DSCN2218.jpg"><img class="size-medium wp-image-7743 " title="DSCN2218" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/DSCN2218-259x300.jpg" alt="" width="207" height="240" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">PISA-Rebell Nico Marchetti</dd>
</dl>
</h4>
<p>Eigentlich wäre es ja nicht der Rede wert, darüber zu berichten, dass die Junge ÖVP im 10. Wiener Gemeindebezirk gestern Abend einen neuen Obmann gewählt hat: zu uninteressant und viel zu provinziell eigentlich für redakteur.cc, ein Medium, das für den gesamten deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz, Südtirol, Liechtenstein) Informationen bietet. Eigentlich. Wäre derjenige, der nun mit seinem neuen Team -übrigens einstimmig- gewählt wurde einfach irgend ein Neuer.</p>
<p>Hier handelt es sich jedoch um einen, der schon längst vorher nicht nur in seinem Bezirk als Bezirksgeschäftsführer bekannt war, sondern im vergangenen Jahr einen politischen Frontalangriff auf die rote Unterrichtsministerin Claudia Schmied initiierte: Als Chef der ÖVP-nahen Schüler-Union und als Bundesschulsprecher machte er öffentlichkeitswirksam auf die Anliegen und Bedürfnisse der Schüler aufmerksam und rief sogar zu einem <a title="PISA-Boykott-Aufruf von Nico Marchetti" href="http://www.google.at/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=7&amp;ved=0CC8QFjAG&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.schuelerunion.at%2Fdownload%2Fpisa_boykott_offener_brief.pdf&amp;rct=j&amp;q=nico%20marchetti&amp;ei=3_D-TMC9H4Ki8QPOi92MCw&amp;usg=AFQjCNFQaNgW0snpN8YMinj1DyqM1aVGuw&amp;cad=rja" target="_blank">Boykott</a> des <a title="Der PISA-Test und die Folgen" href="http://www.redakteur.cc/pisa-und-das-oesterreichische-schulsystem/" target="_blank">PISA-Tests</a> auf, nach dem die Testbögen einfach unausgefüllt abgegeben werden sollten. Die Rede ist von Nico Marchetti.<span id="more-7738"></span></p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_7744" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Marchetti-Rothleitner-DSCN2214.jpg"><img class="size-medium wp-image-7744 " title="Marchetti Rothleitner DSCN2214" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Marchetti-Rothleitner-DSCN2214-300x232.jpg" alt="" width="240" height="186" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Der bisherige Favoritner Bezirksjugendobmann Kurt Rothleitner (rechts) und sein Nachfolger Nico Marchetti, der bereits seinen Schatten vorauswirft</dd>
</dl>
</h4>
<p>Er war damals nach eigenen Angaben als Bundesschulsprecher angetreten, damit die Schulpartnerschaft ernster genommen wird und damit sich die  Bildungspolitik der Ministerin mehr nach den Bedürfnissen der  Schülerinnen und Schüler richtet als nach &#8220;Parteiideologien und  Marketinggags  á la „Neue Mittelschule“&#8221;. Zudem machte er sich stark für die Einführung eines eigenständigen Unterrichtsfachs  „Politische Bildung“ ab der Unterstufe.</p>
<p>Nach seinem Aufruf, die PISA-Tests zu boykottieren, bekam Marchetti nicht nur zivil- und strafrechtliche Klagen seiten des mit der in Österreich zur Durchführung der PISA-Studie beauftragten SPÖ-nahen BIFIE-Instituts, sondern auch seine eigene Partei, die ÖVP liess ihn irgendwie im Regen stehen.</p>
<p>Um so beeindruckender ist es, dass sich Marchetti durch diese öffentliche &#8220;Verheizung&#8221; nicht entmutigen liess, sondern weiterhin politisch aktiv blieb, wenn auch nicht mehr so in der Öffentlichkeit. Die gestrige Wahl zum &#8220;Team-Chef&#8221; der Jungen ÖVP Favoriten bieten dem inzwischen Wirtschaft Studierenden weitere Möglichkeiten, fruchtbare Ideen zu entwickeln für Favoriten (Wiens 10. Bezirk), für die gesamte Stadt Wien und vielleicht auch für &#8220;seine&#8221; Partei, die einerseits verwöhnte, andererseits orientierungslose <a title="Volkspartei verzweifelt gesucht" href="http://www.redakteur.cc/volkspartei-verzweifelt-gesucht/" target="_blank">ÖVP</a> Wien.</p>
<p>Hilfreich kann dem Jugendbezirkschef unter anderem das sein, was FCG-Gewerkschafter Andreas Gjecaj beim Bezirkstag in seinem politischen Referat den jungen Schwarzen nahelegte: Die Säulen der Gesellschaft: Politik, Wirtschaft, Religion, Kultur und Wissenschaft haben ein Credo: den Menschen im Mittelpunkt. Diese Säulen müssen voneinander unabhängig sein und das Gemeinwohl im Blickpunkt haben und sie müssen in der Balance sein, sodass keine zu dominant ist, was derzeit aber bei der Wirtschaft der Fall ist, kritisierte Gjecaj.</p>
<p>Frischen kritischen Wind kann ja besonders die all zu an die regierende SPÖ angepasste Wiener ÖVP jedenfalls bestens gebrauchen. Wünschenswert wäre allerdings, dass die ÖVP nicht -wie &#8220;Altparteien&#8221; üblicher Weise reagieren- abblockt, sondern junge Ideen nicht nur anhört und ernstnimmt, sondern auch fördert: Immerhin wird es -längerfristig betrachtet- vor allem die Zukunft der jetzt Jungen in Wien und in Österreich sein, an die es heute schon zu denken gilt.</p>
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		<title>Pisa und das österreichische Schulsystem</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 22:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einerseits spricht ja Einiges für die gemeinsame Mittelschule (Neue Mittelschule) aller Kinder in Österreich: So sind die Erfahrungen jener Länder, die ähnliche Schulsysteme haben, nicht immer negativ (in Südtirol beispielsweise gibts die Mittelschule für alle bereits seit 1962). Dies ist auch insofern verständlich, weil die meisten Zehnjährigen noch nicht in der Lage sind, einen Schultypus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schule-PICT2924.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-8189" title="Digital Camera" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Schule-PICT2924-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Einerseits spricht ja Einiges für die gemeinsame Mittelschule (Neue Mittelschule) aller Kinder in Österreich: So sind die Erfahrungen jener Länder, die ähnliche Schulsysteme haben, nicht immer negativ (in Südtirol beispielsweise gibts die Mittelschule für alle bereits seit 1962). Dies ist auch insofern verständlich, weil die meisten Zehnjährigen noch nicht in der Lage sind, einen Schultypus zu wählen, der für ihren möglichen Beruf eventuell relevant sein könnte. Natürlich ist es daher sinnvoll, die Kinder erst mit 14 vor diese Wahl zu stellen.</p>
<p>Nur -und da beginnen die eigentlichen Probleme-: Die Einführung der gemeinsamen Mittelschule hätte, wie in anderen Ländern auch, vor Jahrzehnten erfolgen müssen, und das System würde so mittlerweile vermutlich auch funktionieren. Inzwischen aber leidet Österreich  -und hier in besonderer Weise Wien- dank jahrelanger unverantwortlicher und leichtsinniger SPÖ-Förderung unter vielen (vor allem durch &#8220;Familienzusammenführungen&#8221; bedingt) Zuwanderern,  die nicht oder unzureichend die deutsche Sprache beherrschen. Dies musste in Folge natürlich vor allem in klassischen Wiener Zuwanderungsbezirken dafür sorgen, dass das Schulniveau drastisch sank. Und dies mag auch mit ein Grund sein, warum Österreich beim aktuellen PISA-Test im Lesen vom 16. auf dem 31. Platz von ingesamt 34 abstürzte.<span id="more-7728"></span></p>
<p>Eine verpflichtende Zusammenlegung aber von Gymnasien in der Unterstufe mit Niedrig-Niveau-Hauptschule in eine &#8220;Neue Mittelschule&#8221; würde aber vermutlich eher das Gesamt-Niveau nach unten ziehen als umgekehrt, vor allem auch weil es vier mal so viele (!) Hauptschüler als Gymnasiasten gibt. Es würde also wohl das Gegenteil von dem eintreten, womit die rote Unterrichtsministerin wirbt: weitere Bildungsniveau-Senkung und nicht -Hebung.</p>
<p>Zudem waren sowohl die Idee der Mittelschule als auch der Ganztagsschule seit jeher in vielen betroffenen Ländern ideologisch tiefrot besetzt und hatten das vorrangige Ziel, Kinder möglichst früh dem Erziehungseinfluss der Eltern zu entziehen um sie unter staatlicher Obhut als treue Gefolgsleute von linkem Gedankengut heranzuzüchten und zu missbrauchen. Dies darf natürlich nicht passieren, genau so wie eine aufgezwungene allgemeine Verpflichtung für alle, die Neue Mittelschule und die Ganztagsschulen einzuführen, kontrapoduktive Geldverschwendung wäre. Der aktuelle Schulen-Kompetenzstreit zwischen Bund und (nicht SPÖ-regierten) Ländern in Österreich, hat wohl auch diesen ideologischen Hintergrund.</p>
<p>Die Folge des aktuellen niederschmetternden PISA-Ergebnisses wird jedoch für Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) wohl leider (anstatt über ideologiefreie Reformen nachzudenken) sein, ihre ideologischen sogenannten &#8220;Reformen&#8221;als Antwort voranzutreiben, die da lauten: Neue Mittelschule und Ganztagsschule. Wenn auch positiv ist, dass die &#8220;Neue Mittelschule&#8221; den AHS-Unterstufen-Lehrplan (also den der Gymnasien) hat:</p>
<p>Doch die Neue Mittelschule -und dies muss in aller Deutlichkeit gesagt werden- ist nicht die eigentliche Lösung des Problems, dass Österreichs Kinder nach dem Pflichtschulabschluss Schlusslichter beim Lesen sind und auch sonst eher schlecht abschneiden. Dies belegt auch die Tatsache, dass bereits die aus der &#8220;Gesamtschule&#8221;  Volksschule kommenden Kinder vielfach nicht mal die nötigsten  Grundkenntnisse im Lesen mitbringen. Die verschiedenen Unterstufen in Österreichs sorgten zudem früher ja auch für ein Bildungsniveau, das für alle Absolventen des Pflichtschulbereich verantwortbar war. Das Problem muss also ganz wo anders liegen.</p>
<p>Vielmehr müssen die Lehrpläne endlich zeitgemäss konkret überarbeitet werden mit klaren Zielvorgaben, was die Schüler nach Abschluss eines Schuljahres können müssen.  Und der Schwerpunkt der Pflichtschulausbildung (inklusive Förderungen) muss ausnahmslos der sein, dass niemand die Volksschule verlässt, der nicht grundsätzlich lesen oder rechnen kann. Zudem wäre vielleicht neben der Leistungskontrolle von Schülern selbiges auch für Lehrer überlegenswert.</p>
<p>So lange aber wirklich notwendige Reformen (wie die bezüglich der Lehrpläne) nicht mal überlegt werden, kann man sich -vor allem in Zeiten des Sparens- Diskussionen über neue mehr oder weniger sinnvolle kostspielige Schulversuche wie der Neuen Mittelschule oder gar der Ganztagsschulen gern sparen.</p>
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		<title>Das war der Nationalfeiertag 2010 &#8211; Eindrücke in Bildern</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 22:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 26. Oktober begeht Österreich seinen Nationalfeiertag, an dem der Unabhängigkeit und der immerwährenden Neutralität des Landes gedacht wird. Nicht nur das Bundesheer und die Helfer Wiens (Polizei, Rettung, Feuerwehr&#8230;) präsentierten ihre Arbeit und Geräte, sondern auch zahlreiche Ministerien und die Bundespräsidentschaftskanzlei öffneten ihre Räumlichkeiten für jedermann. Auch das österreichische Hohe Haus, das Parlament lud [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. Oktober begeht Österreich seinen Nationalfeiertag, an dem der Unabhängigkeit und der immerwährenden Neutralität des Landes gedacht wird. Nicht nur das Bundesheer und die Helfer Wiens (Polizei, Rettung, Feuerwehr&#8230;) präsentierten ihre Arbeit und Geräte, sondern auch zahlreiche Ministerien und die Bundespräsidentschaftskanzlei öffneten ihre Räumlichkeiten für jedermann. Auch das österreichische Hohe Haus, das Parlament lud zum Tag der Offenen Tür, an dem sich über 10.000 Menschen beteiligten.</p>
<p>Hier sind Eindrücke in Bildern (u.a. mit den Ministerinnen für Wissenschaft, Beatrix Karl und Unterricht , Claudia Schmied, mit Bundeskanzler Werner Faymann und Bundespräsident Heinz Fischer und seiner Gattin Margit).</p>
<p>Achtung: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc<br />
Alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ohne schriftliche Genehmigung weder bearbeitet noch verwendet werden.</p>

<a href='http://www.redakteur.cc/nationalfeiertag-2010/img_7433001k001/' title='IMG_7433001k001'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_7433001k001-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_7433001k001" title="IMG_7433001k001" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/nationalfeiertag-2010/img_7448001k001/' title='IMG_7448001k001'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_7448001k001-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_7448001k001" title="IMG_7448001k001" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/nationalfeiertag-2010/img_7452001k001/' title='IMG_7452001k001'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_7452001k001-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_7452001k001" title="IMG_7452001k001" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/nationalfeiertag-2010/img_7453001k001/' title='IMG_7453001k001'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_7453001k001-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_7453001k001" title="IMG_7453001k001" /></a>
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<a href='http://www.redakteur.cc/nationalfeiertag-2010/img_7568001k001/' title='IMG_7568001k001'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_7568001k001-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_7568001k001" title="IMG_7568001k001" /></a>
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<a href='http://www.redakteur.cc/nationalfeiertag-2010/img_7655001k001/' title='IMG_7655001k001'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_7655001k001-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_7655001k001" title="IMG_7655001k001" /></a>
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<a href='http://www.redakteur.cc/nationalfeiertag-2010/img_7805001k001/' title='IMG_7805001k001'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_7805001k001-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_7805001k001" title="IMG_7805001k001" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/nationalfeiertag-2010/img_7855001k001/' title='IMG_7855001k001'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_7855001k001-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_7855001k001" title="IMG_7855001k001" /></a>
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		<title>Macht, Liebe und Versuchung: Kardinal Schönborn zelebrierte Requiem für Hans Dichand</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 22:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kardinal Schönborn zelebrierte das Requiem für Hans Dichand Foto: © Leimgruber Wer Macht hat, ist mehr als alle anderen versucht, das Wesentliche aus den Augen zu verlieren. Daher gelte es nach dem Tod Hans Dichands die Frage zu stellen: &#8220;Wie gehen wir mit der uns anvertrauten Macht um?&#8221; fragte Wiens Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_5496" class="wp-caption alignleft" style="width: 214px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Dichand-RequiemIMG_4005.jpg"><img class="size-full wp-image-5496" title="Dichand-RequiemIMG_4005" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Dichand-RequiemIMG_4005.jpg" alt="" width="204" height="306" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Kardinal Schönborn zelebrierte das Requiem für Hans Dichand<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h4>
<p>Wer Macht hat, ist mehr als alle anderen versucht, das Wesentliche aus den  Augen zu verlieren. Daher gelte es nach dem Tod Hans Dichands die Frage zu stellen:  &#8220;Wie gehen wir mit der uns anvertrauten Macht  um?&#8221; fragte Wiens Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn beim Requiem im Wiener Stephansdom für den einflussreichsten Medienmacher Österreichs seit Jahrzehnten.</p>
<p>Der am 17. Juni verstorbene  Herausgeber der Kronenzeitung habe viel Macht gehabt in einer  Zeit, da die vierte Macht im Staat &#8211; die Medien &#8211; oft zur ersten werde, erklärte Schönborn. Am &#8220;Zahltag&#8221; beim Tritt vor Gottes Richterthron aber zählten weder vorangegangene Wahltage noch die öffentliche bzw.  veröffentlichte Meinung, sondern die nach Paulus entscheidende Frage für ein geglücktes, gottgefälliges Leben: &#8220;Hast  du geliebt?&#8221;<span id="more-5491"></span></p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_5497" class="wp-caption alignright" style="width: 316px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Dichand-RequiemIMG_4064.jpg"><img class="size-full wp-image-5497" title="Dichand-RequiemIMG_4064" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Dichand-RequiemIMG_4064.jpg" alt="" width="306" height="224" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Familie Dichand wurde von der Öffentlichkeit abgeschirmt in einer abgedunkelten Limousine vom Stephansplatz weggefahren<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h4>
<p>Hans Dichand habe seine Frau, seine Kinder, seinen Beruf und seine Zeitung ohne Zweifel sehr geliebt. Und er habe auch das Land Österreich leidenschaftlich geliebt &#8220;und oft auch aufgeregt&#8221;. Die Seelenmesse sei Ausdruck der christlichen Überzeugung, dass der Tod &#8220;nicht Ende, sondern Durchgang&#8221; sei, und zugleich Aufforderung, für die Seele  dieses &#8220;großen, aber gewiss auch umstrittenen Österreichers&#8221; zu  beten, sagte der Kardinal.</p>
<p>Dichand habe zudem ein gutes Gespür dafür gehabt, dass Religion und Glaube kostbare Sinnressourcen in einer Zeit seien, die diese dringend braucht. Schönborn wies darauf  hin, dass der &#8220;Krone&#8221;-Chef offen für Anliegen der Caritas und  Diakonie gewesen sei, und nannte es &#8220;nicht selbstverständlich&#8221;, dass Dichand dem Evangelium in seiner Zeitung allsonntäglich Platz gab: &#8220;Hat es die restlichen Seiten der Zeitung durchsäuert?&#8221;, fragte der Erzbischof in Anlehnung an das Bibelwort von Sauerteig und Brot.</p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_5500" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Dichand-SterbebildchenIMG_40971.jpg"><img class="size-full wp-image-5500" title="Dichand-SterbebildchenIMG_4097" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Dichand-SterbebildchenIMG_40971.jpg" alt="" width="211" height="306" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Wer sich im Stephansdom ins Kondolenzbuch eintrug, erhielt Sterbebildchen des Verstorbenen</dd>
</dl>
</h4>
<p>In einer ersten Stellungnahme nach dem Tod des Krone-Chefs hatte der Kardinal Dichand als einen &#8220;großen Publizisten und  Zeitungsmacher&#8221; und als einen, &#8220;dem die Menschen mit ihren Sorgen und Freuden ein Anliegen waren,&#8221; gewürdigt: &#8220;Man musste nicht alle seine Entscheidungen und Vorlieben teilen&#8221;, so der Kardinal. &#8220;Aber eines stand außer Streit:  seine Überzeugung, dass Religion zum Menschen gehört, dass die  Geschichte Österreichs ohne die katholische Kirche nicht  verständlich ist und dass die Botschaft des Evangeliums eine Antwort  auf die Fragen des heutigen Menschen nach dem Woher, Wohin und Wozu  des Lebens sein kann,&#8221; so der Wiener Erzbischof.</p>
<p>Am Trauergottesdienst für den erfolgreichen Publizisten, der ohne Leichnam stattfand (der Verstorbene war bereits vorher im privaten Kreis beigesetzt worden) und an dem Kameras nicht zugelassen waren, nahmen neben seiner Familie auch zahlreiche Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben teil, darunter Bundeskanzler Werner Faymann, Aussenminister Michael Spindelegger, Unterrichtsministerin Claudia Schmied, Umweltminister Nikolaus Berlakovich, Gesundheitsminister Alois Stöger, Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl, ORF-Generalintendant Alexander Wrabetz, die Landeshauptleute von Wien (Michael Häupl), Niederösterreich (Erwin Pröll) und Burgenland (Hans Niessl), Hannes Androsch, Ursula Stenzel, Dagmar Koller und Barbara Rosenkranz.</p>
<p>Weitere Meldungen zum Thema:</p>
<p>- <a title="Kardinal Schönborn wünscht sich Höhenflüge" href="http://www.redakteur.cc/kardinal-schoenborn-koenig/" target="_blank">Kardinal Schönborn gibt Medienempfang</a></p>
<p>- <a title="Meinung: Hans Dichand ist tot -Lang lebe Hans Dichand" href="http://www.redakteur.cc/im-gedenken-an-hans-dichand/" target="_blank">Hans Dichand ist tot -Lang lebe Hans Dichand</a></p>
<p>- <a title="Dichands Österreich und die EU" href="http://www.redakteur.cc/dichands-osterreich-und-die-eu/" target="_blank">Dichands Österreich und die EU</a></p>
<p>- <a title="Wolfgang (Fellners) Österreich" href="http://www.redakteur.cc/wolfgangs-osterreich/" target="_blank">Wolfgangs Österreich</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fmacht-liebe-und-versuchung-kardinal-schonborn-zelebrierte-requiem-fur-hans-dichand%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Robert Meyer bleibt bis 2017 Volksoperndirektor</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/robert-meyer-bleibt-bis-2017-volksoperndirektor/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 17:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Volksopern-Direktor Robert Meyer Foto: © volksoper.at/Johannes Ifkovits Kammerschauspieler Robert Meyer bleibt bis September 2017 Direktor der Volksoper. Die Verlängerung wird einstimmig vom Kuratorium der Volksoper unterstützt. &#8220;Robert Meyer hat die Volksoper auf die Überholspur gebracht. Sein positives Wirken in der Volksoper ist unbestritten. Ich freue mich daher, dass Robert Meyer für weitere fünf Jahre an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_2924" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Robert_Meyer_Johannes_Ifkovits.jpg"><img class="size-full wp-image-2924" title="Robert_Meyer_Johannes_Ifkovits" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Robert_Meyer_Johannes_Ifkovits.jpg" alt="" width="210" height="265" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd" style="text-align: left;">Volksopern-Direktor Robert Meyer<br />
Foto: © volksoper.at/Johannes Ifkovits</dd>
</dl>
</h5>
<p>Kammerschauspieler Robert Meyer bleibt bis September 2017 Direktor der Volksoper. Die Verlängerung wird einstimmig vom Kuratorium der Volksoper unterstützt.</p>
<p>&#8220;Robert Meyer hat die Volksoper auf die Überholspur gebracht. Sein positives Wirken in der Volksoper ist unbestritten. Ich freue mich daher, dass Robert Meyer für weitere fünf Jahre an der Volksoper für Spitzenqualität und künstlerische Souveränität stehen wird&#8221;, begründete Kulturministerin Claudia Schmied (SPÖ) die Verlängerung des Vertrages um weitere fünf Jahre.</p>
<p>&#8220;Mit Robert Meyer hat die Volksoper wieder einen erfolgreichen Weg eingeschlagen. Der Direktor hat mit seinem Team dem Haus am Gürtel wieder Profil gegeben und als kulturellen Bestandteil in das Wiener Kulturangebot und die österreichische Kulturlandschaft integriert&#8221;, begrüsste Silvia Fuhrmann, Kultursprecherin der ÖVP diese Entscheidung.<span id="more-2923"></span></p>
<p>Ich persönlich bin schon seit vielen Jahr ein grosser &#8220;Fan&#8221; von Robert Meyer (<a title="Das Burgtheater-Feuerwerk" href="http://www.redakteur.cc/ein-nicht-wirklich-musikalisches-feuerwerk/" target="_blank">bereits 2003 habe ich über ihn hier berichtet</a>): Er ist kein Manager im eigentlichen Sinn, sondern er kommt direkt aus der Praxis, er ist ein hervorragender Schauspieler und Regisseur (Akademietheater, Burgtheater, Volksoper), er ist hochintelligent, vernünftig, niveauvoll, integrativ, humorvoll, er hat Visionen und eine eigene starke Persönlichkeit, und er ist auch ein guter Zuhörer: schlichtweg: DIE Idealbesetzung für diese verantwortungsvolle Position, wo vor ihm immer nur gestritten wurde. Und ich gratuliere ihm auf diesem Weg herzlich.</p>
<p>Weitere Meldungen von mir über Robert Meyer:</p>
<p><a title="Das Burgtheater-Feuerwerk" href="http://www.redakteur.cc/ein-nicht-wirklich-musikalisches-feuerwerk/" target="_blank">&#8220;Das Feuerwerk&#8221; am Burgtheater (Kritik 2003)</a></p>
<p><a title="Robert Meyer mit Nestroy" href="http://www.redakteur.cc/wiener-burgtheater-herrlicher-meyer-nestroy/" target="_blank">Meyer mit Nestroy am Burgtheater (Kritik 2006)</a></p>
<p><a title="Robert Meyer wird Volksoperndirektor" href="http://www.redakteur.cc/burgschauspieler-robert-meyer-wird-wiener-volksoperndirektor/" target="_blank">Meyer wird Volksoperndirektor (2006)</a></p>
<p><a title="Robert Meyers &quot;Tannhäuser&quot;" href="http://www.redakteur.cc/robert-meyers-tannhauser/" target="_blank">Robert Meyers &#8220;Tannhäuser&#8221; (2007)</a></p>
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		<title>Seid mir gegrüsst und geehrt, grosse weibliche und männliche Söhne der Heimat!</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/seid-mir-gegrusst-und-geehrt-grosse-weibliche-und-mannliche-sohne-der-heimat/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 02:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mal abgesehen davon, dass man nicht gleich mit Klage drohen muss, wenn man seine Rechte verletzt sieht: Ja ich finde, dass Autoren (und wenn sie schon verstorben sind, auch ihre Rechtenachfolger ) die Möglichkeit haben müssen, darauf zu bestehen, dass der Text so bleibt, wie er geschrieben wurde. Und abgesehen davon, dass Mozart (oder war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal abgesehen davon, dass man nicht gleich mit Klage drohen muss, wenn man seine Rechte verletzt sieht:</p>
<p>Ja ich finde, dass Autoren (und wenn sie schon verstorben sind, auch ihre Rechtenachfolger ) die Möglichkeit haben müssen, darauf zu bestehen, dass der Text so bleibt, wie er geschrieben wurde.</p>
<p>Und abgesehen davon, dass Mozart (oder war es doch wer anderer?), von dem die Melodie der österreichischen Bundeshymne stammt, nicht im 20., sondern schon vor Jahrhunderten verstorben ist (und wer weiss, vielleicht würde er sie heute wirklich ganz anders komponieren): Gegen musikalische Neuarrangements spricht überhaupt nichts (und noch lebende Komponisten schneiden sogar noch finanziell mit: bei genehmigten Arrangements: 75% und bei ungenehmigten erhalten sie sogar 100 Prozent der Tantiemen). Texte hingegen verfälschen zu leicht die Intentionen von Autoren: Daher muss Literatur auch so bleiben, wie sie ist.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/dUG5n8-JUqw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/dUG5n8-JUqw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Der Text der österreichischen Bundeshymne wurde 1947, also Mitte des 20. Jahrhunderts geschrieben, also zu einem Zeitpunkt, wo es bereits zahlreiche bedeutende Frauen (z.B. Bertha von Suttner,  die Kaiserinnen Elisabeth und Maria Theresia, Marie von Ebner-Eschenbach;) also &#8220;Töchter&#8221; gab, die auch durch diese Hymne geehrt werden sollten und wurden und werden.<span id="more-2398"></span></p>
<p>Ich unterstelle es niemanden, aber der Verdacht liegt nahe, dass solche Aussagen einem Minderwertigkeitsgefühl (das Geschlecht jenes Menschen, der Grosses vollbringt, ist doch sowas von egal: er ist Mensch) entspringen,  wenn man behauptet, sich als Frau nicht angesprochen oder geehrt zu fühlen, wenn in der Hymne von der &#8220;Heimat grosser Söhne&#8221; die Rede ist. Alle grossen Frauen in der Geschichte prägten ihre Zeit nachhaltig und wussten auch oft über ihre grosse Bedeutung als Söhne ihrer Heimat Bescheid, obwohl sie vielleicht manchmal zu ihren Lebzeiten zu wenig beachtet wurden.</p>
<p>Und das sage ich, obwohl ich schon zu oft die Erfahrung gemacht habe, dass viele Menschen nicht in der Lage sind, über dieses Thema sachlich (es hat aber auch nicht im Geringsten was mit Gleichberechtigung oder gar Geringschätzung zu tun) diskutieren, sondern sehr empfindlich auf dieses eigentlich rationale Thema reagieren. Leider.</p>
<p>Mich erinnert diese ganze derzeitige Situation an jahrelange Diskussionen innerhalb der katholischen Kirche, wo nach zahlreichen Interventionen sogar biblische Texte, die selbstverständlich immer schon sowohl an männliche als auch weibliche Brüder gerichtet waren, plötzlich Brüder und Schwestern als ausdrücklich genannte (und damit gedoppelte) Adressaten hatten. Wenn jemand die klassische Ansprache nicht versteht und sich psychologisch akzeptierter fühlt, weil es mittlerweile halt schon anders üblich ist: bitte, mir solls recht sein: notwendig ist es keinesfalls.</p>
<p>Aber jetzt geht die selbe unsinnige Diskussion im Zusammenhang mit der Bundeshymne schon wieder los, natürlich losgetreten von der streitbaren Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) und unterstützt durch ihre Kollegin Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (ebenfalls SPÖ), die den Text der Bundeshymne sogar grundsätzlich textlich abändern möchte. Echt kurios in diesem Zusammenhang: Auch ÖVP-Familienministerin Maria Rauch-Kallat wollte vor 5 Jahren, als sie noch in Amt und Würden war, diese Textzeile abändern lassen. Aber aus Respekt vor literarischen Texten sollte man diese niemals abändern.</p>
<p>Dabei gehört Christina Stürmer zweifelsohne -zumindest in der Gegenwart- zu den grossen Söhnen der Heimat. Dennoch, und das muss ich an dieser Stelle ebenfalls kritisieren: in einer Ehrung der Grossen des Landes historische (und über teils Jahrhunderte geehrte) Persönlichkeiten wie Siegmund Freud, Wolfgang Amadeus Mozart auch aktuelle Persönlichkeiten wie z.B. Christl, Didi Constantini und Brigitte Ederer reinzunehmen (die rein subjektiv ausgewählt wurden und vielleicht mal in die Geschichte Österreichs eingehen werden oder auch nicht): also auch das geht nicht. Und ich wundere mich darüber, dass das vor mir noch niemand kritisiert hat.</p>
<p>Wie minderwertig und unterdrückt muss man sich doch selbst als Ministerin fühlen, wenn man ein Problem damit hat, bedeutende Frauen der österreichischen Geschichte genauso als grosse Söhne der Heimat zu sehen wie ihre männlichen Kollegen: Gerade die Bezeichnung Söhne macht keinen Unterschied, ob eine Frau oder ein Mann Grossartiges geleistet hat: Und genau das ist meines Erachtens das einzig Sinnvolle.</p>
<p>Dasselbe trifft auch auf die biblische Ansprache &#8220;Brüder&#8221; zu: sie gilt für Männer und Frauen gleichermassen: sowohl was die Lehre betrifft als auch die Gebote. Und sonderbarerweise verlangt da auch niemand, dass beispielsweise das Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau auch ergänzt wird durch: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Mann: Es ist eben selbstverständlich, dass allgemein alles (wenn nicht ausdrücklich anders angegeben) für Männer und für Frauen in gleicher Weise gilt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0jevsDSxlVE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/0jevsDSxlVE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die ganze Diskussion derzeit ist mühsam , langweilig und überflüssig: Mal abgesehen davon, dass die Textautorin der Bundeshymne ja selbst eine (sicher sogar sehr selbstbewusste) Frau (Paula von Preradović) war und sich wohl auch als literarischer Sohn ihrer Heimat gesehen hat (sonst hätte sie diesen Text wohl nicht so geschrieben):</p>
<p>Fehlt nur noch, dass morgen noch wer fordert, dass weil der Mensch ja auch einen männlichen Artikel hat, das Wort Mensch durch  Menschin oder so was Ähnliches ergänzt wird, weil da könnten sich ja eventuell gewisse Frauen ja auch nicht angesprochen oder ernstgenommen fühlen. Warum muss man alles komplizierter machen als es ist?</p>
<p>Wenn wir alle gleich sind als Menschen in unserem Denken und Bewusstsein, Männer wie Frauen, wie Kinder (natürlich auch weiblich und männlich), ist es am Besten: Dann ist nicht nur jede Differenzierung überflüssig, sondern schadet sogar dem gemeinsamen Anliegen aller, eben Menschen zu sein, unabhängig von ihrem Geschlecht.</p>
<p>Hier ist ein musikalisches Neuarrangement der <a title="Die österreichische Bundeshymne" href="http://www.redakteur.cc/?s=bundeshymne" target="_blank">österreichischen Bundeshymne</a> vom Wiener Musiklabel <a title="Musik von magnam gloriam" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fmagnam-gloriam-MP3-Downloads%2Fs%2Fqid%3D1310260414%3Fie%3DUTF8%26keywords%3Dmagnam%2520gloriam%26rh%3Dn%253A77195031%252Cn%253A%2521180529031%252Ck%253Amagnam%2520gloriam%252Cp_n_format_browse-bin%253A180848031&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">magnam gloriam</a> zu hören und zu sehen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/oN5zWqlUSBQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/oN5zWqlUSBQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die Melodie rockiger (oder wie auch immer anders als klassisch) zu arrangieren ist also durchaus ok (das hat übrigens Hubert von Goisern mit der alten österreichischen Kaiserhymne auch schon vor Jahren gemacht), das passt. Aber einen bestehenden literarischen Text einfach abzuändern: das geht nicht.</p>
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<p>Wenn aber -so wie es scheint- die Unterrichtsministerin und ihr Gefolge schon nicht zur Einsicht zu bringen ist, dass alle Menschen gleich sind, ohne dass man sie in Mann und Frau dividiert, dann schlage ich vor, dass -wie in der Nachkriegszeit- ein Wettbewerb für eine gänzlich neue Hymne (musikalisch und textlich) ausgeschrieben wird. Und dann sollte im Rahmen einer Volksabstimmung (da -und nicht dort, wo man die Antworten vorher schon weiss- wäre sie mal wirklich sinnvoll) die gesamte Bevölkerung Österreichs über die neue Bundeshymne abstimmen und entscheiden können.</p>
<p>Und hier folgt noch der vollständige Text der österreichischen Bundeshymne:</p>
<p>Land der Berge, Land am Strome,<br />
Land der Äcker, Land der Dome,<br />
Land der Hämmer, zukunftsreich!<br />
Heimat bist du großer Söhne,<br />
Volk, begnadet für das Schöne,<br />
Vielgerühmtes Österreich,<br />
Vielgerühmtes Österreich.</p>
<p>Heiß umfehdet, wild umstritten,<br />
Liegst dem Erdteil du inmitten<br />
Einem starken Herzen gleich.<br />
Hast seit frühen Ahnentagen<br />
Hoher Sendung Last getragen,<br />
Vielgeprüftes Österreich,<br />
Vielgeprüftes Österreich.</p>
<p>Mutig in die neuen Zeiten,<br />
Frei und gläubig sieh uns schreiten,<br />
Arbeitsfroh und hoffnungsreich.<br />
Einig lass in Brüderchören,<br />
Vaterland, dir Treue schwören.<br />
Vielgeliebtes Österreich,<br />
Vielgeliebtes Österreich.</p>
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