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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Claude Michel Schoenberg</title>
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		<title>&#8220;Wer ist das Monstrum und wer ist der Mann?&#8221; Musical-Kritik &#8220;Der Glöckner von Notre Dame&#8221; in Wien</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 01:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie gehören zu den Klassikern der Weltliteratur: Victor Hugo’s „Les Miserables“ und „Der Glöckner von Notre Dame“ (Notre Dame de Paris). Und von beiden gibts erfolgreiche Musicals: „Les Miserables“ von Claude Michael Schoenberg (Musik) und von Herbert Kretzmer (Lyrics) gehört zu den bekanntesten Musicals aller Zeiten. Die Musik (Alan Menken; Lyrics: Stephen Schwartz; deutsche Texte: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/iPhone-Image-C02D3C.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-16660" title="iPhone Image C02D3C" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/iPhone-Image-C02D3C-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Sie gehören zu den Klassikern der Weltliteratur: Victor Hugo’s „Les Miserables“ und „Der Glöckner von Notre Dame“ (Notre Dame de Paris). Und von beiden gibts erfolgreiche Musicals:</p>
<p>„Les Miserables“ von Claude Michael Schoenberg (Musik) und von Herbert Kretzmer (Lyrics) gehört zu den bekanntesten Musicals aller Zeiten. Die Musik (Alan Menken; Lyrics: Stephen Schwartz; deutsche Texte: Michael Kunze) vom „Der Glöckner von Notre Dame“ hingegen erlangte seine Bekanntheit vor allem durch den gleichnamigen äusserst erfolgreichen Disney-Film. Erst Jahre später wurden Musical-Versionen (zunächst in Berlin, dann auch in den USA) veröffentlicht.</p>
<p>In Wien ist die aktuellste Adaption derzeit im Ronacher live zu erleben. Nun könnte man das Live-Musical an den Vorlagen Trickfilm und vor allem am Original-Roman von Victor Hugo messen. Doch wäre es dann nicht genauso subjektive Interpretation wie einfach das Musical an sich in seiner Gesamtheit zu betrachten? Zweiteres ist vermutlich sinnvoller, auch wenn hier angemerkt sei, dass es auch inhaltliche Abweichungen zwischen dem Disney-Film und dem Disney-Musical gibt, welche herauszufinden hier bewusst dem Publikum vorbehalten bleiben sollen.<span id="more-16659"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/iPhone-Image-C02D30.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-16662" title="iPhone Image C02D30" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/iPhone-Image-C02D30-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Die Musik des Walt Disney „Haus- und Hofkomponisten“ Alan Menken ist im „Glöckner“ -im Gegensatz zu einem anderen bekannten Musical von ihm- abwechslungsreich, treffsicher , emotional erhebend und bewegend: Ohne seine unverwechselbare grossartige Musik scheint das Musical vollkommen undenkbar.</p>
<p>Hinzu kommt in Wien das wuchtige Bühnenbild samt Riesen-Glocken, das Orchester der Vereinigten Bühnen Wien (VBW), das (wie von vielen Musical-Fans sehnsüchtigst erwartet) endlich wieder größer und klassischer wirkt, zudem der grandiose Auswahlchor vom Chorverband Österreich, der die Bühne ebenfalls bereichert.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/iPhone-Image-C02D36.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-16663" title="iPhone Image C02D36" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/iPhone-Image-C02D36-300x183.jpg" alt="" width="300" height="183" /></a>Die Hauptrolle des Glöckners Quasimodo interpretiert David Jakobs sowohl schauspielerisch als auch stimmlich so authentisch, wie es vermutlich wenige andere schaffen würden. Sein „Meister“ Claude Frollo, (am 8. November und 6. Dezember 2022), glaubhaft dargestellt von Musical-Urgestein Martin Berger, erinnert vielleicht sehr an so manche reale problematische Macht-Figuren in Gesellschaft und Kirchen. Schauspielerisch deckt Berger diese Rolle in jeder Hinsicht vollends und beeindruckend glaubwürdig ab, was stimmlich in dieser Perfektion nicht immer so gelingen mag.</p>
<p>Abla Alaoui ist im Wiener „Glöckner“ die Zigeunerin Esmeralda, welche durch ihre wilden Tänze die meisten Männer um den Verstand bringt: Sie tanzt und vor allem singt sie hervorragend, allerdings fragt man sich im Zuschauerraum an manchen Stellen, ob sie tatsächlich Esmeralda spielt oder sich bereits auf die Spiegel-Szene im VBW-Megaseller „Elisabeth“ vorbereitetet.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/iPhone-Image-C02D28.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-16661" title="iPhone Image C02D28" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/iPhone-Image-C02D28-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Dominik Hees ist der ideale Hauptmann Phoebus. Und -obwohl er nur der „Erzähler“ ist und nicht DIE Hauptrolle im Stück hat- beeindruckt Mathias Schlung sowohl mit seiner Präsenz, als auch mit seinem komödiantischen Talent als auch mit seinem Gesang, er nimmt die gesamte Bühne als „Showmaster“ ein: ein großartiger Allroundkünstler, der immer wieder wohlwollende Erinnerungen an die aussergewöhnliche Musical-Legende „Prof. Abronsius“ Gernot Kranner nährt, und den man sich daher wieder öfter auf den grossen Bühnen wünscht.</p>
<p>Gesamt betrachtet: „Der Glöckner von Notre Dame“ ist ein großes Musical, das auch inhaltlich zum Nachdenken einlädt: „Wer ist das Monstrum und wer ist der Mann?“. Und auf diese philosophische Frage sollte man sich bewusst einlassen. Diese Wiener Produktion ist ein Meisterwerk. Danke hierfür.</p>
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		<title>Erhebend: Das Musical &#8220;Les Miserables&#8221; in Linz</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2014 22:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich sage das zwar ungern, aber in Wien gabs in den letzten Jahren kaum wirklich große Musical-Aufführungen, Produktionen, welche (mit Ausnahme von Sweeney Todd in der Volksoper) die Bezeichnung Größe wahrlich verdienen würden. Dabei war Wien mal DIE Musicalhauptstadt des europäischen Festlands, jedenfalls im deutschsprachigen Raum. Umso erfreulicher ist es dann, wenn das neue Musiktheater [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Les-Miserables-Linz-IMG_5857.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15722" title="Les Miserables Linz IMG_5857" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Les-Miserables-Linz-IMG_5857.jpg" alt="" width="454" height="302" /></a>Ich sage das zwar ungern, aber in Wien gabs in den letzten Jahren kaum wirklich große Musical-Aufführungen, Produktionen, welche (mit Ausnahme von <a title="Sweeney Todd" href="http://www.redakteur.cc/volksoper-sweeney-todd-musical-kritik/" target="_blank">Sweeney Todd</a> in der Volksoper) die Bezeichnung Größe wahrlich verdienen würden. Dabei war Wien mal DIE Musicalhauptstadt des europäischen Festlands, jedenfalls im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Umso erfreulicher ist es dann, wenn das neue <a title="Landestheater Linz" href="https://www.landestheater-linz.at/" target="_blank">Musiktheater Linz</a>* (übrigens ein Theater mit einer exzellenten Akustik) eines der großartigsten <a title="Musical" href="http://www.redakteur.cc/?s=Musical" target="_blank">Musicals</a> aller Zeiten, <a title="Les Miserables" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;__mk_de_DE=%C3%83%C2%85M%C3%83%C2%85Z%C3%83%C2%95%C3%83%C2%91&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;keywords=Les%20Miserables&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1414722386&amp;rh=n%3A255882%2Ck%3ALes%20Miserables&amp;site-redirect=de&amp;sort=review-rank&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkId=APARXAJDUHNLL2N5" target="_blank">&#8220;Les Miserables&#8221;</a> (von <a title="Claude Michel Schoenberg" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Claude%20Michel%20Schoenberg&amp;linkCode=ur2&amp;rh=i%3Aaps%2Ck%3AClaude%20Michel%20Schoenberg&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Daps&amp;linkId=P6FZTYVTHZEXM7TY" target="_blank">Claude Michel Schoenberg</a> und Alain Boubill) auf die Bühne bringt, und zwar nicht einer  sinnlosen pseudo-konzertanten Aufführung oder mit eigentlich überflüssigen 5 Alibi-Musikern im Orchestergraben, sondern mit vollem Orchester, und mit welchem Orchester: Das <a title="Bruckner Orchester Linz" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Bruckner%20Orchester%20Linz&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Dpopular&amp;linkId=A6AKSVVY55RMMLGW" target="_blank">Bruckner Orchester Linz</a>, das für seine Kraft und Energie weit über die Grenzen Österreichs bekannt ist, war in Les Miserables unter der grandiosen Leitung von Kai Tietje ein absoluter Hochgenuss, wo wohl selbst die Wiener Philharmoniker vor Bewunderung und Respekt erstaunt wären.<span id="more-15713"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bruckner-Orchester-Linz-IMG_5867.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-15723" title="Bruckner Orchester Linz IMG_5867" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bruckner-Orchester-Linz-IMG_5867.jpg" alt="" width="454" height="300" /></a>Aber damit nicht genug:<a title="Christian Alexander Müller" href="http://www.redakteur.cc/kritik-phantom-der-oper-wien/" target="_blank"> Christian Alexander Müller</a> in der Titelrolle als Jean Valejan ist zwar sicherlich nicht <a title="John Owen-Jones" href="http://www.amazon.de/John-Owen-Jones/e/B0081PQJPQ/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkId=NOGZF35MDOBURFD2" target="_blank">John Owen-Jones</a> oder gar <a title="Colm Wilkinson" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Colm%20Wilkinson&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Daps&amp;linkId=T3BN43FSS6KCKCLO" target="_blank">Colm Wilkinson</a>: Dies ist aber nicht nötig. Dennoch ist Müller neben <a title="Reinhard Brussmann" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Reinhard%20Brussmann&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A255882%2Ck%3AReinhard%20Brussmann&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Dpopular&amp;linkId=N7CUZT3KJZDLPTR4" target="_blank">Reinhard Brussmann</a>, dessen Meilenstein-Interpretation des Jean Valejan in Wien mir wohl ewig in Erinnerung bleiben wird, für mich der einzige Musical-Sänger im deutschsprachigen Raum, der technisch und stimmlich in der Lage ist, diesen außergewöhnlichen Charakter authentisch zu verkörpern. Auch seine hohen Töne klingen natürlich und klar. Dieses hohe Level an musikalischem Können macht ihm so schnell keiner nach.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Les-Miserables-IMG_5866_2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15724" title="Les Miserables IMG_5866_2" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Les-Miserables-IMG_5866_2.jpg" alt="" width="454" height="340" /></a>Konstantin Zander interpretiert den Javert zwar von anderen bedeutenden Javerts &#8220;kopiert&#8221;, aber dies gelingt ihm mit Bravur und seine Stimme ist beinahe ideal für den gestrengen  Gesetzeshüter. Und es kann nun mal auch nur einen <a title="Norm Lewis" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00I9MSMTM/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00I9MSMTM&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkId=TGMMDNRAPWIP45RV" target="_blank">Norm Lewis</a> geben.</p>
<p>Ebenfalls gut besetzt in Linz sind die weiblichen Hauptrollen: Kristin Hölck als Fantine, Barbara Obermeier als Cosette, Ariana Schirasi-Fard als Eponine sowie Rob Pelzer und Daniela Dett als die Thenardiers. Alen Hodzovic konnte ich hingegen trotz perfekter Sangeskunst keinesfalls glauben, dass er um seine toten Freunde trauert: Schade eigentlich: &#8220;Dunkles Schweigen an den Tischen&#8221; muss durch Mark und Bein fahren ob der schweren Schicksalsschläge.</p>
<p>Inszenierung (Matthias Davids) und Bühnenbild (Mathias Fischer-Dieskau) im Landestheater Linz könnten kaum besser sein. Und insgesamt betrachtet kann man wohl schwer glücklicher und zufriedener eine Vorstellung verlassen, wie ich sie jetzt in Linz erlebt habe: Genau so muss großes Musical erklingen: ein vorbildliches Orchester und ein rumum harmonisches und stimmiges Ensemble. Und ich kann daher nur jedem empfehlen, &#8220;Les Miserables&#8221; in Linz live zu erleben. Und an die Verantwortlichen in Linz sowie an <a title="Cameron Machintosh" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Cameron%20Mackintosh&amp;linkCode=ur2&amp;rh=i%3Aaps%2Ck%3ACameron%20Mackintosh&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Daps&amp;linkId=66MOD5M5LXPFD2K2" target="_blank">Cameron Mackintosh</a> appelliere ich, diese Produktion in jedem Fall als deutschsprachige Gesamtaufnahme auf CD zu verewigen. Und: bitte mehr davon.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* Meine Kritik bezieht sich auf die &#8220;Les Miserables&#8221;-Aufführung am 24. Oktober 2014</p>
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