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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Christof Spörk</title>
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	<description>Elmar Leimgruber online</description>
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		<title>Österreichischer Kabarettpreis 2011 an Sigi Zimmerschied und Louise Martini</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer Gala wurde am Montagabend im Wiener Jazz-Lokal Porgy&#38;Bess der &#8220;Österreichische Kabarettpreis&#8221; 2011 verliehen: Der Hauptpreis, dotiert mit 5001 Euro ging heuer an den Bayern Sigi Zimmerschied. Den Programmpreis, dotiert mit 4999 Euro erhielt Christof Spörk für sein erstes Solo-Programm &#8220;Lieder der Berge&#8221;. Der heuer neu eingeführte Sonderpreis ging an die krankheitsbedingt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kabarettpreis_media3.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11228" title="Kabarettpreis_media3" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kabarettpreis_media3-272x300.jpg" alt="" width="272" height="300" /></a>Im Rahmen einer Gala wurde  am Montagabend im Wiener Jazz-Lokal Porgy&amp;Bess der &#8220;Österreichische Kabarettpreis&#8221;  2011 verliehen: Der Hauptpreis, dotiert  mit 5001 Euro ging heuer an den  Bayern Sigi Zimmerschied. Den Programmpreis, dotiert mit 4999 Euro erhielt Christof Spörk für sein erstes  Solo-Programm  &#8220;Lieder der Berge&#8221;.</p>
<p>Der heuer neu eingeführte Sonderpreis ging an die krankheitsbedingt nicht anwesende Louise Martini. Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny würdigte die  Schauspielerin als  &#8220;herausragendes künstlerisches Multitalent, dem es  gelungen ist, mit  Kabarettgrößen wie Gerhard Bronner, Georg Kreisler und  Helmut  Qualtinger auf Augenhöhe zu spielen&#8221;. <span id="more-11222"></span></p>
<div>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11226" class="wp-caption alignleft" style="width: 169px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/sigi_zimmerschied_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-11226 " title="sigi_zimmerschied_01" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/sigi_zimmerschied_01-199x300.jpg" alt="" width="159" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Sigi Zimmerschied<br />
Foto: © Sigi Zimmerschied</h4>
</dl>
</div>
<p>Als &#8220;intellektuelles, bösartig  komödiantisches Bühnengewächs&#8221;  bezeichnete Werner Schneyder in seiner  von Wolfram Berger vorgetragenen  Laudatio den Ausnahmekünstler Sigi  Zimmerschied. Der gebürtige  Passauer gilt als einer der artikuliertesten  und kompromisslosesten  Kabarettisten des deutschen Sprachraums. Bei der   Kabarettpreisverleihung erhielt das begeisterte Publikum einen Eindruck   von seiner enormen Sprachkraft und Wortgewalt, seiner bemerkenswerten   Mimik, seinem abgründigen Humor und parteiübergreifenden Witz.</p>
<p>Einen nicht weniger eindrucksvollen  Ausschnitt aus seinem  Musik-Kabarett-Programm &#8220;Lieder der Berge&#8221; bot  der Steirer Christof  Spörk. Abwechselnd sich selbst am Klavier und an  der steirischen  Harmonika begleitend, sang und palaverte er in bester  österreichischer  Spott- und Satire-Tradition über den Wiener Neid, über  den Anstand in  der Politik, über die Logorrhö der Schickeria oder seiner  geplanten  Lärmschutzwand-Erstbesteigung.</p>
</div>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11227" class="wp-caption alignright" style="width: 183px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Louise-Martini1.jpg"><img class="size-medium wp-image-11227 " title="Louise Martini" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Louise-Martini1-216x300.jpg" alt="" width="173" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Louise Martini<br />
Foto: © Louise Martini</h4>
</dl>
</div>
<p>&#8220;Das Kabarett ist wichtiger  Bestandteil einer lebendigen Gesellschaft,  es lebt vom Angriff, von der  Ironie, vom Spott und es gedeiht nur in  einem Klima der Furchtlosigkeit  und Unabhängigkeit. In Wien fällt  kritischer Humor und politische Satire  auf besonders fruchtbaren Boden.  Deshalb unterstützt die Stadt Wien aus  voller Überzeugung den  österreichischen Kabarettpreis und stellt damit  sicher, dass  anspruchsvolles und ambitioniertes Kabarett in dieser Stadt  auch  künftig eine entsprechende Würdigung erfährt&#8221;, betonte  Mailath-Pokorny.  Für den kabarettistischen Teil seiner Rede verdiente  sich der  Kulturstadtrat seine ersten zwei Euro auf einer Bühne, die ihm  Christof  Spörk spontan von seinem Preisgeld abtrat.</p>
<p>Ernst Stankovski gab nicht nur den &#8220;Gschupftn Ferdl&#8221; zum  Besten, sondern hielt auch die Laudatio für die krankheitshalber  abwesende Louise Martini, die mit dem neu eingeführten Sonderpreis  geehrt wurde. Christoph Wagner Trenkwitz führte  gewohnt gekonnt durch den Abend, der von der Musikkabarettgruppe &#8220;Die  Dornrosen&#8221; musikalisch begleitet wurde. In diesem Jahr wurden bereits zum  zwölften Mal Kabarettisten mit diesem einzigartigen Preis  ausgezeichnet.</p>
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